Drumcode returns with its flagship A-Sides series, led by a huge new Adam Beyer single that highlights the 20-track compilation.
If you want a snapshot of techno in any given year, look no further than Drumcode’s annual A-Sides compilation. The release broadly charts the evolution of the genre, while giving a platform to standout demo’s Adam Beyer has received across the course of the year with many emerging artists finding their music on Drumcode for the first time. Case in point – Wehbba, Charles D and Raxon who all debuted on the label via a track on the A-Sides series and have gone on to become regular contributors to Beyer’s influential labels.
This year’s compilation features an exciting mix of established heavy-hitters, alongside a slew of new faces set to make their mark on the genre. ‘We Don’t Say Please’ – is emblematic of Adam Beyer’s sound in 2025 – fresh, experimental and thriving on cross-genre pollinations, as elements of bass music, rap and techno collide, underpinned by a distinctive UK vocal. The results are inspiring.
Elsewhere, the 20-track compilation brims with highlights. HI-LO’s ‘NYC to Amsterdam’ has inflections of New York house fused with driving techno elements. Nicole Moudaber returns to DC in cahoots with the rising ZLATA for the super-charged ‘Report to the Dancefloor’. Oscar L & Charles D mint a new collaborative partnership with the immersive, spacey cut ‘Lift Me Up’. LUSU continue their red-hot run following the recent ‘Move 2 the Groove’ EP, and craft a straight-up mind-mashing single ‘LIKE THIS’. Mark Reeve is in trademark strong form with hypnotic ‘My Mind’, which comes to life via a massive synth led. The fantastic Kaufmann shares her ‘People are Strange’, a nod to a classic vox, re-contextualised for a modern techno audience.
As is tradition, a troupe of ascendant producers land on Drumcode for the first time. They include Uruguay’s Enzo Monza, who delivers the crisp ‘Late Night’ – a favourite of Beyer’s; Mattia Saviola, whose ‘Parallel Dimension’ is a powerful cut with fantastic sound design; Romanian artist Tao Andra, who shares the celestial ‘Unity’; and long-time industry stalwart AdamK, who makes a richly deserved Drumcode debut in partnership with Vikthor feat. MC Stretch on the stunning ‘Silence + The Sound’.
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Que Sakamoto is one of those rare artists who sounds like noone else — and PSNA003 is the latest proof of that. Four tracks written and produced during his time in Manchester, brought to life by NT's vocals which are woven through each twist and turn. It's full of playful samples, timeless melodies and classic drums that weave through traditional 4x4 to experimental breakbeat.
Each track designed to bring life to the dancefloor.
Enjoy!
SURFILMUSIC, ein Dokumentarfilm, der Johnsons Entwicklung vom Surfer zum Filmemacher und schließlich
zum weltbekannten Musiker nachzeichnet, begleitet ihn bei der Entstehung seiner legendären Surf-Filme
”Thicker Than Water” (1999) und ”The September Sessions” (2000). Diese Klassiker offenbarten Johnsons
künstlerische Sichtweise durch seine Kamera und seine Gitarre und begründeten letztlich seine Musikkarriere.
Der neue Film feiert die lebenslangen Freundschaften und die vom Meer geprägte Gemeinschaft, die Johnsons Weg geprägt haben, und zeigt viele der Surfer, die in den Originalfilmen zu sehen waren, darunter Kelly
Slater, Rob Machado und die Malloy-Brüder. Er fängt auch den gemeinsamen Geist der Entdeckungslust
und Kreativität ein, der seine Musik und seinen Umweltschutz bis heute inspiriert.
Für den Soundtrack schlossen sich Hermanos Gutiérrez, langjährige Bewunderer von Johnsons Musik und
Surf-Filmen, ihm im Studio an, wo Johnson auch wieder mit dem Produzenten Mario Caldato Jr. (Beastie
Boys, Seu Jorge, Beck) zusammenkam, der mehrere von Johnsons beliebtesten Alben, darunter ”In Between
Dreams” und ”Sleep Through the Static”, co-produziert hatte. Was als gegenseitige Wertschätzung begann, entwickelte sich schnell zu einer kreativen Verbindung und Freundschaft, aus der ein wunderschöner
neuer Song, „Hold On To The Light“, und eine originelle Filmmusik hervorgingen. Ihre Zusammenarbeit
wird sich auch auf die Bühne erstrecken, wo die Brüder an vielen Terminen als Vorgruppe für Johnson
auftreten werden.
Außerdem enthält das Album 4 einzigartige Tracks, welche Johnson in den 1990er Jahren auf seinem 4-
Spur-Kassettenrekorder aufgenommen hat.
Yungblud kehrt mit neuen Songs zurück und komplettiert mit ”Idols Pt. II” sein Grammy nominiertes 2025
erschienenes Album ”Idols”! Fans können sich auf sechs brandneue Songs sowie eine neu interpretierte Version der Grammy-nominierten Single „Zombie“ mit The Smashing Pumpkins freuen. Yungblud beschreibt
„Idols 2“ als das zweite Kapitel der Idols-Geschichte, in dem er erkennt, dass er lebt und dass die Reise,
auf der er sich befindet, ihn nicht umgebracht hat.
Die physische Version des zweiten Teils seines vierten Studioalbums wird am 15. Mai auf Vinyl und
CD veröffentlicht. Die Vinyl enthält sechs brandneue Songs sowie eine neu interpretierte Version der Single
„Zombie“ mit The Smashing Pumpkins.
Die CD enthält die komplette 19-Track-Sammlung, die beide Teile von Yungbluds GRAMMY-nominiertem
Album „Idols“ vereint, und umfasst neben den im Juni 2025 veröffentlichten Titeln sechs brandneue Songs
sowie eine neu interpretierte Version der GRAMMY-nominierten Single „Zombie“ mit The Smashing Pumpkins.
„Ihr erstes Solo-Recital, und es ist ein Triumph!“, lautete das Fazit der Tageszeitung The Times in ihrer
5-Sterne-Rezension eines der 20 besten Klassikalben des Jahres 2024.
Die Künstlerin hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein vollständigeres Bild der englischen Renaissancemusik
zu zeichnen. Mishka Rushdie Momen beschreibt ihre Erfahrung beim Spielen von Werken für Tasteninstrumente der Tudorzeit als „Begegnung mit einem Palast voller Reichtümer“. Von diesen Werken ist hier eine
vielfältige Auswahl zu hören. Das chartstürmende Debütalbum ist ein starkes Plädoyer dafür, diese frühen
Klavierwerke mit der ganzen Ausdruckskraft eines modernen Steinways zu spielen.
Der Titel erscheint als limitierte 180-g-LP in einer vollfarbigen Gatefold-Hülle und enthält umfangreiche
Begleittexte. Erstmals innerhalb dieser Reihe wurden die Aufnahmen von Sidney Claire Meyer in den Emil
Berliner Studios (EBS) gemastert – dem renommierten Team hinter den Serien „Original Source“ (DG)
und „Pure Analogue“ (Decca).
Stephen Houghs vier Klavierkonzerte von Sergei Rachmaninoff gelten seit Langem als Maßstab für dieses
bedeutende Repertoire. Unterstützt vom Dallas Symphony Orchestra unter Andrew Litton kehrte Hough
bewusst zur raschen und schlanken Aufführungstradition des Komponisten selbst zurück. Damit vermeidet
er den sentimentalen „Hollywood“-Ansatz, der für diesen preisgekrönten Rachmaninoff-Zyklus weit verbreitet ist.
Der Titel erscheint als limitierte Edition auf drei 180-g-LPs in einer vollfarbigen Gatefold-Hülle und enthält umfangreiche Begleittexte. Erstmals innerhalb dieser Reihe wurden die Aufnahmen von Sidney Claire
Meyer in den Emil Berliner Studios (EBS) gemastert – dem renommierten Team hinter den Serien „Original
Source“ (DG) und „Pure Analogue“ (Decca).
Stephen Layton, Orchestra Of The Age Of Enlightenment, The Choir of Trinity College Cambridge
Bach: Mass in B minor LP 2x12"
Nach den vielfach gelobten Aufnahmen von Bachs Johannespassion und dem Weihnachtsoratorium widmete
sich der renommierte Chorleiter Stephen Layton 2018 mit seinem Chor des Trinity College Cambridge Bachs
unvergleichlicher h-Moll-Messe. Dabei wurde er vom Orchestra of the Age of Enlightenment und den
Solisten Helen Charlston, Katherine Watson, Iestyn Davies, Gwilym Bowen und Neal Davies unterstützt.
Der Titel erscheint als limitierte Ausgabe auf zwei 180-g-LPs in einer vollfarbigen Gatefold-Hülle und
enthält umfangreiche Begleittexte. Erstmals innerhalb dieser Reihe wurden die Aufnahmen von Sidney
Claire Meyer in den Emil Berliner Studios (EBS) gemastert – dem renommierten Team hinter den Serien
„Original Source“ (DG) und „Pure Analogue“ (Decca).
LP aus der ”Luminessence” Serie.
Ein wesentlicher Meilenstein des europäischen Jazz der 1970er Jahre und zugleich eine Aufnahme, die
auch heute noch großartig klingt: Balladyna übte einen nachhaltigen Einfluss auf nachfolgende Generationen improvisierender Musiker aus – vor allem in Polen und Finnland, aber auch darüber hinaus. Wie
Tomasz Stańko selbst einmal sagte: „Mein internationaler Name wurde durch Balladyna geprägt.“ Auf der
Aufnahme wird der polnische Trompeter von seinem engen Weggefährten Edward Vesala am Schlagzeug
begleitet („Wir waren wie Brüder“, sagte Stanko später), sowie von Saxophonist Tomasz Szukalski und
Basslegende Dave Holland, den Produzent Manfred Eicher zu der Session eingeladen hatte. Obwohl es das
Debüt des Trompeters für das Label war, präsentiert die Aufnahme Stankos unverwechselbare melodische
Stimme bereits in einem ausgereiften Rahmen, während seine früheren, freieren Einflüsse noch im explosiven
Unterstrom der Band mitschwingen. Das Quartett erkundet die sieben Eigenkompositionen des Albums
mit großer rhythmischer Dynamik und melodischer Neugier. Balladyna wurde 1975 im Tonstudio Bauer
aufgenommen und von Manfred Eicher produziert.
Neu aufgelegt im Rahmen von ECM’s Luminessence-Reihe, erscheint Balladyna in einer Tip-on-GatefoldHülle mit neuen Linernotes und Fotos aus dem Archiv
Darauf haben die Fans gewartet: Tank and the Bangas lassen nach “Green Balloon“ (2019) und “Red
Balloon” (2022) mit “The Last Balloon” jetzt den dritten, besonders energiegeladenen und tanzbaren
Albumballon steigen. Die Band aus New Orleans wird von der charismatischen Frontfrau und Lyrikerin
Tarriona ”Tank“ Ball angeführt und gewann letztes Jahr den Grammy für das ”Best Spoken Word Poetry”-
Album.
“The Last Balloon” ist erneut ein knallbunter Mix aus Soul, Hip-Hop, R&B und Jazz und präsentiert Kollaborationen mit den Sängerinnen Ledisi und Jelly Joseph, der Musikerin Iman Omari und dem Pianisten Tane
Runo. Das Album balanciert zwischen Momenten tiefer Verletzlichkeit und Ausbrüchen überschäumender
Energie – ganz im Sinne der legendär dynamischen Live-Auftritte der Gruppe.
Zwischen 1958 und 1961 arbeiteten Trompeter Donald Byrd und Baritonsaxofonist Pepper Adams bei
einer ganzen Reihe von Aufnahmen zusammen, wobei mal der eine und mal der andere als Session-Leader
fungierte. Das im Mai 1961 eingespielte Album “The Cat Walk” gehört zu den besten Aufnahmen dieses
Gespanns. Mit Unterstützung einer von Pianist Duke Pearson angeführten Rhythmusgruppe laufen die
beiden Bläser hier zu Hochform auf. Bis auf eine Nummer besteht das Programm ausschließlich aus swingenden Hard-Bop-Originalen von Byrd und Pearson.
Nachdem er Mitte der 1950er Jahre mit “Afro-Cuban” und “‘Round About Midnight at the Café Bohemia” zwei frühe Klassiker für Blue Note aufgenommen hatte, feierte Trompeter Kenny Dorham 1961 mit
“Whistle Stop” ein fulminantes Comeback bei dem Label. Das Album, eingespielt mit einem erstklassigen
Hard-Bop-Quintett, enthält sieben Originale aus Dorhams Feder, die seine erstaunliche Vielfalt als Komponist unterstreichen. Scott Yanow gab der Aufnahme bei AllMusic 4,5 von 5 Sternen und schrieb: “Dorham
präsentiert hier lebhafte, frische und durchweg swingende Musik. Dies ist ein allgemein übersehenes, fast
schon klassisches Album.”
Zum 60. Jubiläum des legendären Meisterwerks der Beach Boys enthält The Pet Sounds Sessions Highlights
2CD Auszüge aus dem 1997 für den Grammy nominierten 4CD-Boxset The Pet Sounds Sessions. Sie enthält
25 A-cappella-Aufnahmen von „Pet Sounds“, alternative Versionen und Aufnahmesessions sowie neue Liner
Notes. Pet Sounds wurde am 16. Mai 1966 veröffentlicht und hauptsächlich von Brian Wilson produziert
und komponiert und gilt als Meisterwerk der Popmusik sowie als eines der einflussreichsten Alben der
Geschichte. Es enthält die klassischen Singles ”God Only Knows”, ”Sloop John B” und ”Wouldn’t It Be
Nice”.
Auch erhältlich erstmals auf Vinyl als 2LP (180g) erhältlich.
Peter Frampton ist Mitglied der Rock & Roll Hall of Fame, ein Gitarrenvirtuose und Hit-Songwriter. Nach
einer Abschiedstournee im Jahr 2019 schien für ihn zunächst der Moment gekommen zu sein, sich zurückzuziehen. Doch bald wurde ihm klar, dass er weitermachen will. Mit 75 Jahren und genau 50 Jahre
nach seinem Nummer-1-Album Frampton Comes Alive! veröffentlicht er nun sein erstes neues Album mit
eigenen Rocksongs seit 16 Jahren. Das Album schrieb er gemeinsam mit seinem Sohn Julian. Produziert
wurde das Album neben Peter Frampton selbst, auch von seinem Sohn und Chuck Ainlay.
Die zehn Songs sind eine Reise durch die Magie des Rock ’n’ Roll. Und das mit hochkarätigen Gästen wie
H.E.R., Benmont Tench, Sheryl Crow, Bill Evans, Tom Morello und Graham Nash.
- 1: Hard Way To Live
- 2: You Bring Me Joy
Color Vinyl[10,04 €]
Pratt & Moody melden sich mit einer neuen 7"-Single auf Timmion Records zurück, auf der ,Hard Way To Live" und ,You Bring Me Joy" zu finden sind - zwei tiefgründige Soul-Stücke, die ihren Platz unter den wahren Pionieren des modernen Sweet-&-Beat-Soul-Revivals erneut untermauern. Geschrieben und aufgenommen zusammen mit Timmions bewährter Hausband Cold Diamond & Mink, setzt die Single eine Tradition fort, die schon immer die Grenze zwischen zeitgenössischem Songwriting und zeitloser Soul-Ästhetik verwischt hat. Die A-Seite, ,Hard Way To Live", zeigt Pratt & Moody ganz in ihrem Element der Beat-Balladen. Aufgebaut auf einem warmen, funkigen Fundament, schafft der Song ein Gleichgewicht zwischen emotionaler Tiefe und melodischer Leichtigkeit, während der Refrain in Crossover-Soul-Pop-Gefilde übergeht. Textlich setzt er sich mit den Narben des Lebens und der stillen Schwierigkeit auseinander, den Schmerz loszulassen, den sie verursachen - das Gefühl, weiterzulaufen, selbst wenn man das Letzte von dem, was man hatte, bereits aufgebraucht hat. Auf der B-Seite entfaltet sich ,You Bring Me Joy" wie eine langsam brennende David-Lynch-Szene; sein dramatischer Einlauf erinnert an Soundtrack-Soul, bevor er in einen von den Staple Singers der Stax-Ära inspirierten Refrain übergeht. Tremolo-getränkte Gitarrenlinien verweisen auf klassische Dark-Surf-Musik, während Emilia Siscos gospelartige Hintergrundstimme an Mavis Staples erinnert und den Track zu voller emotionaler Entfaltung bringt. Zusammen bieten diese beiden Songs einen lebendigen Vorgeschmack auf das kommende Album von Pratt & Moody - ein tieferes Eintauchen in gefühlvolles Storytelling, ihre bewährten Lowrider-Soul-Fähigkeiten und moderne Klarheit, das bald bei Timmion Records erscheinen wird.
Pratt & Moody melden sich mit einer neuen 7"-Single auf Timmion Records zurück, auf der ,Hard Way To Live" und ,You Bring Me Joy" zu finden sind - zwei tiefgründige Soul-Stücke, die ihren Platz unter den wahren Pionieren des modernen Sweet-&-Beat-Soul-Revivals erneut untermauern. Geschrieben und aufgenommen zusammen mit Timmions bewährter Hausband Cold Diamond & Mink, setzt die Single eine Tradition fort, die schon immer die Grenze zwischen zeitgenössischem Songwriting und zeitloser Soul-Ästhetik verwischt hat. Die A-Seite, ,Hard Way To Live", zeigt Pratt & Moody ganz in ihrem Element der Beat-Balladen. Aufgebaut auf einem warmen, funkigen Fundament, schafft der Song ein Gleichgewicht zwischen emotionaler Tiefe und melodischer Leichtigkeit, während der Refrain in Crossover-Soul-Pop-Gefilde übergeht. Textlich setzt er sich mit den Narben des Lebens und der stillen Schwierigkeit auseinander, den Schmerz loszulassen, den sie verursachen - das Gefühl, weiterzulaufen, selbst wenn man das Letzte von dem, was man hatte, bereits aufgebraucht hat. Auf der B-Seite entfaltet sich ,You Bring Me Joy" wie eine langsam brennende David-Lynch-Szene; sein dramatischer Einlauf erinnert an Soundtrack-Soul, bevor er in einen von den Staple Singers der Stax-Ära inspirierten Refrain übergeht. Tremolo-getränkte Gitarrenlinien verweisen auf klassische Dark-Surf-Musik, während Emilia Siscos gospelartige Hintergrundstimme an Mavis Staples erinnert und den Track zu voller emotionaler Entfaltung bringt. Zusammen bieten diese beiden Songs einen lebendigen Vorgeschmack auf das kommende Album von Pratt & Moody - ein tieferes Eintauchen in gefühlvolles Storytelling, ihre bewährten Lowrider-Soul-Fähigkeiten und moderne Klarheit, das bald bei Timmion Records erscheinen wird.
Luke Wyatt created Sladazj as a place for beat-driven cinematic downshift. These were darker doorways than Torn Hawk could step through. Beyond the arches were Sladazj’s favorite landscapes. We’re talking hovercrafts buzzing over dark marshes as Zartan the bad guy from GI Joe changes faces and plays cards with the guy who swings the cinder block on the axe handle. Cinders and ashes, axes and unbelievers. “Second Device” is the second real long-form proving ground for these moves, the second ash pit. Sladazj is the prince of the pit.
- 1: U8
- 2: Amrat
- 3: Habbetek
- 4: Khotwi
- 5: Ryah Jnoob
- 6: Fi
- 7: Ya Binti
- 8: Nbeed
- 9: Toyour
- 10: Al Madini
- 11: Qareb
- 12: Wrood




















