Copenhagen-based DJ and producer Anastasia Kristensen presents her debut album Bestiarium Sombre, a vivid and cinematic techno work shaped by UK bleep, jungle and dubbed IDM influences. Known for headlining major clubs and festivals worldwide and for releases on Houndstooth, Turbo and Arcola, she now delivers a cohesive long-form statement on Intercept, home to artists such as Tsepo, Coloray, DJ Aya and Ineffekt. The album follows an anthropomorphic concept where each track embodies an animal, creating a distinctive narrative world with strong visual identity. This vinyl edition arrives as a limited transparent yellow marbled pressing housed in full-colour artwork. Designed for both peak-time DJs and collectors, it combines dancefloor impact with strong shelf presence.
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"Heith and Tarawangsawelas met at the University of Traditional music in Bandung in 2017. Their collaboration has been evolving since then, both in person and remotely. Recording and arranging songs over a long period of time and across a vast geographical distance has lent their practice a distinct character. This distinctive distance allows the possibility to see things from different perspectives and creates music that hovers both in place and out of it. Here, in this music, we are both inside the Sundanese Land, and outside of it, both on the European continent and not. This record carries compositions from one side of the globe to the other, catching spirits and energies from different places, societies and rituals."
Space Ghost returns with Dance Planet – Be Free Edition, a remastered, recut and expanded edition of his beloved 2022 album. Featuring refreshed artwork, newly remastered audio, and a brand-new digital remix package from not even noticed, RAMZi, Crystalline Reality, and Space Ghost himself, this is the definitive version of a modern house classic.
Rooted in uplifting, soulful 4/4 traditions inspired by forebears like Larry Heard and Blaze, Dance Planet flows effortlessly between ambient reflection and warm, driving club cuts. The remaster brings added depth and clarity — from the lush swells of “Afterglow” and the tripped-out breaks of “Dream Weaver” to the R&B-tinged groove of “UFO. ” Dancefloor staples like “Back To The Source” and “Soul Shower” retain their warmth and punch, while “Emotional Healer” and “Be Yourself (Motivational Mix)” continue to deliver Space Ghost’s signature affirmation: don’t be afraid to be yourself, don’t be afraid to let go.
Pressed on 140g black vinyl with new artwork and including a download code for the full extended album + remixes. A timeless, feel-good house LP — restored and expanded for collectors and selectors alike
- 1: Time Waster
- 2: Wired
- 3: Deadweight
- 4: Broken By Design
- 5: Pick Up The Pieces
- 6: Embrace
- 7: Sever
- 8: The Way I Feel
- 9: Satisfy
- 10: Head Alight
- 11: Longshot
- 12: Summer's End
"Wired" ist ein harter Neustart für Basement. Es markiert das erste Album der britischen Band seit acht Jahren, eine Wiedervereinigung mit ihrem ursprünglichen Label Run For Cover Records und eine Rückkehr zu jener ungebändigten Leidenschaft und kreativen Intuition, die schon immer ihr bestes Material ausgezeichnet hat. Seit ihrer Gründung im Jahr 2009 besteht Basement aus denselben fünf Freunden - Sänger Andrew Fisher, den Gitarristen Alex Henery und Ronan Crix, Bassist Duncan Stewart und Schlagzeuger James Fisher - und derselben alchemischen Verbundenheit. Das Einzige, was sich in den letzten Jahren verändert hat, ist ihr erneuertes Gefühl von Zielstrebigkeit. Und das macht ihr neues Album deutlich hörbar. "Wired" ist das dynamischste, mutigste und inspirierteste Werk, das Basement je geschaffen haben, und bewahrt zugleich die zeitlosen Grundlagen ihres einzigartigen Sounds: grollende Gitarren, mitreißende Refrains und eindringliche emotionale Sprache. Basement sind zurück und laufen auf allen Zylindern, aber sie haben kein Interesse daran, alte Erfolge zu wiederholen. Die gesamte Band war entschlossen, dass "Wired" ihr bisher klarstes künstlerisches Statement werden musste. Der Titelsong ist das drängendste Stück ihrer Karriere - ein sicherer Live-Favorit, getragen von stechenden Gitarren, einem wuchtigen Schlagzeug und einem himmelhohen Hook, bei dem Fishers Stimme in Bestform ist. "Broken By Design" zeigt den gegenteiligen Charakter: düster, zart, bassgeführt, aber dennoch typisch Basement in seiner sofortigen Eingängigkeit und stimmungsvollen Atmosphäre. Nichts auf Wired klingt stagnierend, kein Teil wirkt unausgereift. Die Band ließ sich von einer Vielzahl abenteuerlustiger Vorbilder inspirieren (R.E.M., Interpol, Smashing Pumpkins, um nur einige zu nennen), ohne jemals wie eine dieser Bands zu klingen - und auch nicht wie eine Kopie ihrer selbst. Der Albumtitel fasst all das in einem einzigen Wort zusammen. Die texturalen Konnotationen von "Wired" - metallisch, scharf, zackig - spiegeln die stählernen Klangwelten des Albums wider. Auf konzeptioneller Ebene spricht der Titel für die unerschütterliche Zähigkeit der Band: eine analoge Band, die in einer immer digitaleren Welt erfolgreich bleibt, ohne sich auf nostalgische Bequemlichkeit zu verlassen. Fünf Freunde, die mehrere Trennungen und Neuanfänge überstanden haben und dabei als Menschen und musikalische Einheit gewachsen sind. Basement müssen ihr Schicksal akzeptieren: Sie sind einfach dafür gemacht.
"Wired" ist ein harter Neustart für Basement. Es markiert das erste Album der britischen Band seit acht Jahren, eine Wiedervereinigung mit ihrem ursprünglichen Label Run For Cover Records und eine Rückkehr zu jener ungebändigten Leidenschaft und kreativen Intuition, die schon immer ihr bestes Material ausgezeichnet hat. Seit ihrer Gründung im Jahr 2009 besteht Basement aus denselben fünf Freunden - Sänger Andrew Fisher, den Gitarristen Alex Henery und Ronan Crix, Bassist Duncan Stewart und Schlagzeuger James Fisher - und derselben alchemischen Verbundenheit. Das Einzige, was sich in den letzten Jahren verändert hat, ist ihr erneuertes Gefühl von Zielstrebigkeit. Und das macht ihr neues Album deutlich hörbar. "Wired" ist das dynamischste, mutigste und inspirierteste Werk, das Basement je geschaffen haben, und bewahrt zugleich die zeitlosen Grundlagen ihres einzigartigen Sounds: grollende Gitarren, mitreißende Refrains und eindringliche emotionale Sprache. Basement sind zurück und laufen auf allen Zylindern, aber sie haben kein Interesse daran, alte Erfolge zu wiederholen. Die gesamte Band war entschlossen, dass "Wired" ihr bisher klarstes künstlerisches Statement werden musste. Der Titelsong ist das drängendste Stück ihrer Karriere - ein sicherer Live-Favorit, getragen von stechenden Gitarren, einem wuchtigen Schlagzeug und einem himmelhohen Hook, bei dem Fishers Stimme in Bestform ist. "Broken By Design" zeigt den gegenteiligen Charakter: düster, zart, bassgeführt, aber dennoch typisch Basement in seiner sofortigen Eingängigkeit und stimmungsvollen Atmosphäre. Nichts auf Wired klingt stagnierend, kein Teil wirkt unausgereift. Die Band ließ sich von einer Vielzahl abenteuerlustiger Vorbilder inspirieren (R.E.M., Interpol, Smashing Pumpkins, um nur einige zu nennen), ohne jemals wie eine dieser Bands zu klingen - und auch nicht wie eine Kopie ihrer selbst. Der Albumtitel fasst all das in einem einzigen Wort zusammen. Die texturalen Konnotationen von "Wired" - metallisch, scharf, zackig - spiegeln die stählernen Klangwelten des Albums wider. Auf konzeptioneller Ebene spricht der Titel für die unerschütterliche Zähigkeit der Band: eine analoge Band, die in einer immer digitaleren Welt erfolgreich bleibt, ohne sich auf nostalgische Bequemlichkeit zu verlassen. Fünf Freunde, die mehrere Trennungen und Neuanfänge überstanden haben und dabei als Menschen und musikalische Einheit gewachsen sind. Basement müssen ihr Schicksal akzeptieren: Sie sind einfach dafür gemacht.
"Wired" ist ein harter Neustart für Basement. Es markiert das erste Album der britischen Band seit acht Jahren, eine Wiedervereinigung mit ihrem ursprünglichen Label Run For Cover Records und eine Rückkehr zu jener ungebändigten Leidenschaft und kreativen Intuition, die schon immer ihr bestes Material ausgezeichnet hat. Seit ihrer Gründung im Jahr 2009 besteht Basement aus denselben fünf Freunden - Sänger Andrew Fisher, den Gitarristen Alex Henery und Ronan Crix, Bassist Duncan Stewart und Schlagzeuger James Fisher - und derselben alchemischen Verbundenheit. Das Einzige, was sich in den letzten Jahren verändert hat, ist ihr erneuertes Gefühl von Zielstrebigkeit. Und das macht ihr neues Album deutlich hörbar. "Wired" ist das dynamischste, mutigste und inspirierteste Werk, das Basement je geschaffen haben, und bewahrt zugleich die zeitlosen Grundlagen ihres einzigartigen Sounds: grollende Gitarren, mitreißende Refrains und eindringliche emotionale Sprache. Basement sind zurück und laufen auf allen Zylindern, aber sie haben kein Interesse daran, alte Erfolge zu wiederholen. Die gesamte Band war entschlossen, dass "Wired" ihr bisher klarstes künstlerisches Statement werden musste. Der Titelsong ist das drängendste Stück ihrer Karriere - ein sicherer Live-Favorit, getragen von stechenden Gitarren, einem wuchtigen Schlagzeug und einem himmelhohen Hook, bei dem Fishers Stimme in Bestform ist. "Broken By Design" zeigt den gegenteiligen Charakter: düster, zart, bassgeführt, aber dennoch typisch Basement in seiner sofortigen Eingängigkeit und stimmungsvollen Atmosphäre. Nichts auf Wired klingt stagnierend, kein Teil wirkt unausgereift. Die Band ließ sich von einer Vielzahl abenteuerlustiger Vorbilder inspirieren (R.E.M., Interpol, Smashing Pumpkins, um nur einige zu nennen), ohne jemals wie eine dieser Bands zu klingen - und auch nicht wie eine Kopie ihrer selbst. Der Albumtitel fasst all das in einem einzigen Wort zusammen. Die texturalen Konnotationen von "Wired" - metallisch, scharf, zackig - spiegeln die stählernen Klangwelten des Albums wider. Auf konzeptioneller Ebene spricht der Titel für die unerschütterliche Zähigkeit der Band: eine analoge Band, die in einer immer digitaleren Welt erfolgreich bleibt, ohne sich auf nostalgische Bequemlichkeit zu verlassen. Fünf Freunde, die mehrere Trennungen und Neuanfänge überstanden haben und dabei als Menschen und musikalische Einheit gewachsen sind. Basement müssen ihr Schicksal akzeptieren: Sie sind einfach dafür gemacht.
- A1: The Hardest Climb
- A2: The Good The Bad & The Ugly
- A3: Bonnie And Clyde
- A4: Last Call
- A5: Sos
- A6: Ghost Town
- A7: Wish You Were Here (Far Away)
- A8: Angel's Song
- B1: Ms. Whiskey
- B2: Lake Of The Sky
- B3: Losing My Religion
- B4: Get Out Of My Head
- B5: Raised By Wolves
- B6: Divine Intervention
- B7: The Man Behind The Mask
- B8: Bury Me In Vegas
White Vinyl
The fringes of the desert have a way of changing a man, but the high-altitude chill of the Sierras will strip him down to his soul.
Following the gritty, neon-soaked introduction of his debut, Red Leather returns with his sophomore studio album, TAHOE. If his first record was a desperate sprint through the dark alleys of the soul, TAHOE is the cold morning after—a cinematic, sweeping exploration of isolation, clarity, and the jagged edges of recovery.
Named after the alpine lake that serves as both a sanctuary and a graveyard for secrets, the album navigates the duality of the landscape.
The songwriting dives deep into the "blue" period of his life—tackling themes of sobriety, the weight of sudden fame, and the ghosts of past versions of himself. It is an album about the silence that follows the storm, and the realization that the higher you climb, the thinner the air becomes.
- 1: Wrists Of Kings
- 2: Not In Rivers, But In Drops
- 3: Dulcinea
- 4: Over Root And Thorn
- 1100: 0 Shards
- 2: All Out Of Time, All Into Space
- 3: Holy Tears
- 4: Firdous E Bareen
- 5: Garden Of Light
ECOMIX RED VINYL[34,87 €]
Weiter geht's mit den Ipecac ISIS-Neuauflagen: "In The Absence Of Truth" ist das Album der Band aus dem Jahr 2006, neu gemastert von James Plotkin. Die 2LP 140gr Vinyl kommt in einer Tip-On-Gatefold-Hülle in zwei Varianten: Standard-Schwarzvinyl und eine Indie-Exklusivausgabe in Eco-Mix-Rot. Das Album baut auf dem vorherigen Album der Band, ,Panopticon", auf und erkundet weiter den klaren Gesang von Leadsänger Aaron Turner (obwohl seine früheren Techniken, die mehr auf Schreien und Growlen setzten, auch noch vorhanden sind). Musikalisch ist das Album dynamisch und reicht von ausgedehnten musikalischen Ambient-Klängen bis hin zu fast tribalistischen Trommelrhythmen. Isis haben ihre langen Songs beibehalten; "In the Absence of Truth" ist mit fast 65 Minuten das längste Album von Isis. Obwohl die Band seit über einem Jahrzehnt nicht mehr existiert, ist ihr Einfluss auf den Metal immer noch spürbar, und die Verkaufszahlen machen es weiterhin zu einem der Top-Alben von Ipecac.
Weiter geht's mit den Ipecac ISIS-Neuauflagen: "In The Absence Of Truth" ist das Album der Band aus dem Jahr 2006, neu gemastert von James Plotkin. Die 2LP 140gr Vinyl kommt in einer Tip-On-Gatefold-Hülle in zwei Varianten: Standard-Schwarzvinyl und eine Indie-Exklusivausgabe in Eco-Mix-Rot. Das Album baut auf dem vorherigen Album der Band, ,Panopticon", auf und erkundet weiter den klaren Gesang von Leadsänger Aaron Turner (obwohl seine früheren Techniken, die mehr auf Schreien und Growlen setzten, auch noch vorhanden sind). Musikalisch ist das Album dynamisch und reicht von ausgedehnten musikalischen Ambient-Klängen bis hin zu fast tribalistischen Trommelrhythmen. Isis haben ihre langen Songs beibehalten; "In the Absence of Truth" ist mit fast 65 Minuten das längste Album von Isis. Obwohl die Band seit über einem Jahrzehnt nicht mehr existiert, ist ihr Einfluss auf den Metal immer noch spürbar, und die Verkaufszahlen machen es weiterhin zu einem der Top-Alben von Ipecac.
- 1: I Ate The Most
- 2: One Stop
- 3: Train On The Island
- 4: Worms
- 5: Venus In The Zinnia Feat. H Hawlkine
- 6: If Lady Does It
- 7: San Francisco
- 8: What Am I Gonna Do?
- 9: Riding That Symbol
- 10: Coats
BLUE COLOURED EDIT[21,81 €]
Das zehn Songs starke "Train On The Island" entstand erneut in enger Zusammenarbeit mit ihrem langjährigen Weggefährten John Parish (u.a. PJ Harvey, Dry Cleaning) und wurde gemeinsam mit ihm in den legendären Rockfield Studios in Monmouth, Wales, produziert. Dort entstanden bereits Hardings frühere Alben "Party" (2017), "Designer" (2019) und "Warm Chris" (2022). Unterstützt wurden Harding und Parish diesmal von Pedal-Steel-Gitarrist Joe Harvey-Whyte, Harfenistin Mali Llywelyn, Synth-Künstler Thomas Poli sowie Schlagzeuger Sebastian Rochford (Polar Bear). Außerdem mit dabei: H. Hawkline alias Huw Evans an Bass, Gesang, Akustik- und E-Gitarre sowie Orgel.
Das zehn Songs starke "Train On The Island" entstand erneut in enger Zusammenarbeit mit ihrem langjährigen Weggefährten John Parish (u.a. PJ Harvey, Dry Cleaning) und wurde gemeinsam mit ihm in den legendären Rockfield Studios in Monmouth, Wales, produziert. Dort entstanden bereits Hardings frühere Alben "Party" (2017), "Designer" (2019) und "Warm Chris" (2022). Unterstützt wurden Harding und Parish diesmal von Pedal-Steel-Gitarrist Joe Harvey-Whyte, Harfenistin Mali Llywelyn, Synth-Künstler Thomas Poli sowie Schlagzeuger Sebastian Rochford (Polar Bear). Außerdem mit dabei: H. Hawkline alias Huw Evans an Bass, Gesang, Akustik- und E-Gitarre sowie Orgel.
With 'Tangkoa II', Belgian producer and multi-instrumentalist Dijf Sanders invites listeners into a vibrant and immersive sonic world shaped by travel, collaboration and instinct. Released via Unday Records, the album grew out of field recordings captured during a journey through Vietnam, later transformed into rhythmic, colourful compositions that feel both intimate and expansive.
Rather than building tracks piece by piece on a screen, Sanders approaches music as something alive and unfolding. Sounds are performed and reshaped in real time, giving the album a spontaneous energy, as if the music is discovering itself while you listen. Together with drummer and producer Simon Segers, he creates a fluid dialogue between electronic sounds and human rhythm, balancing precision with freedom.
Improvisation lies at the heart of 'Tangkoa II'. Contributions from Vitja Pauwels (guitar), Viktor Perdieus (saxophone) and Louise van den Heuvel (bass) bring a subtle jazz sensibility to the music, pushing it toward hypnotic grooves and unexpected turns.
The result is an album that feels warm, physical and constantly in motion. Electronic music that breathes, pulses and draws you fully into its atmosphere.
- 1: From The Air
- 2: Good Evening
- 3: Cloud
- 4: Let X=X
- 5: It Tango
- 6: Drum Solo
- 7: Teachers
- 8: Story To No One
- 9: Gravity’s Angel
- 10: Ramon
- 11: New Angels
- 12: Walk The Dog
- 13: Looking At The Moon
- 14: Church Of Panic
- 15: Dog Show
- 16: Junior Dad
- 17: O Superman
- 18: The Lake
- 19: Swimming
- 20: It’s Not The Bullet That Kills You
- 21: Only An Expert
- 22: What Are Days For?
- 23: How To Feel Sad Without Being Sad
Nonesuch Records releases Let X=X, by Laurie Anderson with Sexmob. This triple-LP/double-CD set was recorded live during a 2023 tour by Anderson and the jazz band Sexmob – Steven Bernstein and Briggan Krauss on brass, Kenny Wollesen on percussion, Douglas Wieselman on winds and guitar, and Tony Scherr on bass. Its cover and interior packaging feature paintings by Anderson. The album features 23 songs, including many favourites from throughout Anderson’s career, performed in new arrangements – plus one by Lou Reed and Metallica, ‘Junior Dad’. Anderson and Sexmob play more US and international dates this spring and summer (details below).
The New York Times said Anderson and Sexmob’s concert at the Brooklyn Academy of Music (BAM) ‘wasn’t a historical recreation of past recordings; Sexmob’s sound is a beefier one than on Anderson’s albums. With musicians who can double on electric guitar and bass clarinet, its members offered a rich range of textural variation throughout the evening.’
Laurie Anderson is one of America’s most renowned – and daring – creative pioneers. Her work, which encompasses music, visual art, poetry, film, and photography, has challenged and delighted audiences around the world for more than 40 years. In a recent 60 Minutes profile, Anderson Cooper said she ‘is a pioneer of the avant-garde, but... that doesn’t begin to describe what she creates... It’s experienced by audiences who come to see her perform: singing, telling stories, and playing strange violins of her own invention... she blends the beautiful and the bizarre, challenging audiences with homilies and humor. She blurs boundaries across music, theater, dance, and film.’ The Washington Post has said she ‘doesn’t just tell stories; she draws out every word with a kind of physical pleasure, tasting its flavor as she probes the everyday mysteries of life.’
Anderson released her first album with Nonesuch Records, the critically lauded Life on a String, in 2001. Her subsequent releases on the label include Live in New York (2002); Homeland (2010); the soundtrack to her acclaimed film Heart of a Dog (2015); and her Grammy-winning collaboration with Kronos Quartet, Landfall (2018). Nonesuch released a re-mastered edition of Big Science in 2007 for its 25th anniversary, followed by a vinyl LP re-issue in 2021; the album includes Anderson’s beloved, surprise hit, song, ‘O Superman’, which also is featured on Let X=X. Her recent Nonesuch release was 2024’s Amelia, about renowned female aviator Amelia Earhart’s tragic last flight.
Anderson’s virtual-reality film La Camera Insabbiata, with Hsin-Chien Huang, won the 2017 Venice Film Festival Award for Best VR Experience, and, in 2018, Skira Rizzoli published her book All the Things I Lost in the Flood: Essays on Pictures, Language and Code, the most comprehensive collection of her artwork to date. Recent exhibitions and installations of Anderson’s work include Habeas Corpus at New York’s Park Avenue Armory; her largest exhibition to date, The Weather, at Washington, DC’s Smithsonian’s Hirshhorn Museum of Modern Art; and Looking into a Mirror Sideways at Stockholm’s Moderna Museet, which was her largest European exhibition to date.
Laurie Anderson was awarded the 2024 Stephen Hawking Medal for Science Communication, along with Christopher Nolan and David Attenborough, and the International Astronomical Union named a minor planet in her honour: Asteroid 270588, Laurieanderson. That same year, she was awarded a Grammy Lifetime Achievement Award.
- 1: Layer After Layer
- 2: Indalo
- 3: No Abiding City
- 4: Rising Falling
- 5: The Bridge
- 6: Mama Carries
- 7: Eating The Other
- 8: What Did The Rain Say?
- 9: Tulip
Shimmering Xhosa traditions and deep electronic futures vibrate as South African sonic poet and composer Dumama unveils her groundbreaking debut solo album, Towards An Expanse. Sometimes gospel, sometimes electro-psychedelic space travel, Towards An Expanse unfurls from a languid lament into an ever-expanding sonic universe. Dumama defies conventional genre boundaries while excavating deep personal and cultural histories in this concise but boundaryless collection, recorded between New York, Johannesburg and Berlin. Dumama first gained international attention with her acclaimed 2020 collaborative album, Buffering Juju, created with fellow South African musician and artist Kechou, and lauded as Global Album of the Month by The Guardian. Her new solo work draws on a rich lineage of South African voices. Gugulethu Duma (aka Dumama) is a musician / composer / sonic poet / creative producer from the Eastern Cape Province of South Africa. Dumama is one of the few uhadi players in the world. Her use of the traditional Xhosa bowed instrument guides her profound story-telling, blending ancestral roots into an urgent electro-acoustic palette. The album was born out of sessions with acclaimed musician and producer Shahzad Ismaily in New York and South African powerhouse Nandi Ndlovu in Johannesburg.
- A1: Purple Disco Machine - Body Funk
- A2: Shakedown - At Night (Purple Disco Machine Extended Remix)
- B1: Claptone & Mylo - Drop The Pressure (Purple Disco Machine Remix)
- B2: Tensnake - Coma Cat (Purple Disco Machine Extended Re-Work)
- C1: Purple Disco Machine - In My Arms
- C2: The Shapeshifters - Lola's Theme Recut (Purple Disco Machine Remix)
- D1: Purple Disco Machine - Beat Fantasy
- D2: Fallout - The Morning After (Purple Disco Machine Re-Work)
- E1: Purple Disco Machine - Dished (Male Stripper)
- E2: Fatboy Slim - Praise You (Purple Disco Machine Remix)
- F1: Spiller Ft. Sophie Ellis-Bextor - Groovejet (If This Ain't Love) (Purple Disco Machine & Lorenz Rhode Remix)
- F2: Weiss - Feel My Needs (Purple Disco Machine Mix)
Grammy award-winning titan of dance music Purple Disco Machine joins the illustrious list of Defected House Masters with a celebratory compilation. The German producer, DJ and global household name Tino Pointek, AKA Purple Disco Machine, is the blueprint for what makes a successful dance music artist in the modern age; respected on the underground scene while achieving major crossover success with remixes for the likes of Sir Elton John, Dua Lipa and Mark Ronson. The crate digging kingpin of house and disco first landed on Defected over a decade ago, and has since delivered remixes of iconic tracks like Fatboy Slim’s ‘Praise You’ and the London label’s top tracks including Shakedown’s ‘At Night’ and ‘Coma Cat’ by Tensnake – as well as striking originals like ‘Beat Fantasy’. From edits of the classics to remixes of the modern, as well as uplifting originals, Purple Disco Machine has birthed a distinct sound that is instantly recognisable, one that is not afraid to reference or not reference and is always bursting with joy. Across Defected presents House Masters: Purple Disco Machine, the full breadth of the iconic German selector’s sound is felt from the 2019 smash hit ‘Dished (Male Stripper)’ to deep cuts like his re-work of Fallout’s ‘The Morning After’ as well as remixes of legendary tracks like ‘Lola’s Theme’ by The Shapeshifters and Spiller’s ‘Groovejet’ featuring Sophie Ellis-Bextor. Defected presents House Masters: Purple Disco Machine is here to showcase the sound of a bona fide electronic maverick in full.
- 1: Look For Your Mind
- 22: Or 3
- 3: Nothin' But You
- 4: Gather Round
- 5: I Just Can't Get Over Losing You
- 6: Fire And Gold
- 7: Mean To Me
- 8: Bring You Down
- 9: Yeah I Do
- 10: I Hurt You
- 11: You're Still My Girl
- 12: Joy
- 13: My Heart Is In Your Hands Tonight
- 14: Your True Enemy
TRANSPARENT DAY VINYL[24,79 €]
Die beiden vorherigen Captured-Tracks-Alben von The Lemon Twigs, "A Dream Is All We Know" (2024) und "Everything Harmony" (2023), deuteten bereits auf eine Art Neubeginn in ihrer damals fünf Alben umfassenden Karriere hin. "Es war der Beginn davon, Platten zu machen, die wir selbst anhören würden", sagt Michael D'Addario, der jüngere der Twig-Brüder, heute 26 Jahre alt. Spätestens mit "A Dream Is All We Know" und dem zukünftigen Michael-Klassiker "My Golden Years" hatte die neue Ära der Lemon Twigs wirklich begonnen. Und nun erscheint das dritte Lemon-Twigs-Album für Captured Tracks, "Look For Your Mind!", das unter seiner poppigen Oberfläche einen unterschwelligen Strom aus Paranoia und Misstrauen trägt. Der Opener, der titelgebende Track "Look For Your Mind", ein beschwingtes Stück von Michael, führt die Hörer*innen in den gitarrengetriebenen Harmonie-Sound ein, der das zentrale Thema des Albums bildet. Vieles, was auf "A Dream Is All We Know" erreicht wurde, ist auch hier präsent - nur noch fokussierter. Es sind klassische Twigs, geprägt vom goldenen Zeitalter des Gitarrenpops, aber in keiner Weise sklavisch nachempfunden. Neu auf diesem Album ist die Einbindung der Live-Mitglieder Reza Matin (Schlagzeug) und Danny Ayala (Bass) sowie Eva Chambers von Tchotchke in die Rhythmusgruppe. Während die Brüder zuvor im Studio alles selbst eingespielt hatten, zeigt dies ein neues Gefühl von Freiheit. "Gather Round" ist eine der größeren Produktionen auf "Look For Your Mind!" - ein Brian-Song mit freudigen Orchestrierungen, der wie ein Wahlkampflied aus der Jahrhundertwende wirkt. Der Songwriter sucht nach einer unverdorbenen Führungsperson, kommt aber zu dem Schluss, dass kollektives Handeln der einzige Weg nach vorn ist. Musikalisch ist er opulent und herrlich 1967, doch Stimmung und Aussage sind unverkennbar 2026. "Jedes Mal, wenn wir versuchen, etwas völlig Geradliniges zu schreiben, können wir nicht anders, als ein Element hinzuzufügen, das völlig aus dem Rahmen fällt", erklärt Brian. Brians "Fire And Gold" beginnt mit einem klingenden Power-Pop-Riff, bevor alles auf den Kopf gestellt wird. Es ist auch der erste Song des Albums, auf dem der energiegeladene Drummer Reza Matin zu hören ist, den die Brüder mit Größen wie Jody Stephens von Big Star, Jim Bonfanti von The Raspberries und Bev Bevan von The Move vergleichen. Den Abschluss der ersten Seite der Vinyl-Ausgabe bildet Michaels wunderschöne Ballade "Mean To Me", mit Gesangsparts, die The Beach Boys vor 60 Jahren gerne aufs Band gebracht hätten - eingesungen von Michael, Brian und Danny. Der Abschluss der zweiten Seite, "Your True Enemy", wirft schließlich alles über den Haufen. "Wir haben den Song zunächst als einfache Rocknummer angelegt, aber das passte nicht zur düsteren Stimmung des Textes", sagt Brian. "Also haben wir begonnen, experimenteller zu werden." Das sechste Studioalbum der Lemon Twigs mag auf den ersten Blick wie eine direkte Fortsetzung der beiden Vorgänger wirken, ist aber zugleich viel mehr: mit Verweisen auf frühere Werke, einem neu entdeckten kollektiven Geist und vor allem großartigem Songwriting.
Die beiden vorherigen Captured-Tracks-Alben von The Lemon Twigs, "A Dream Is All We Know" (2024) und "Everything Harmony" (2023), deuteten bereits auf eine Art Neubeginn in ihrer damals fünf Alben umfassenden Karriere hin. "Es war der Beginn davon, Platten zu machen, die wir selbst anhören würden", sagt Michael D'Addario, der jüngere der Twig-Brüder, heute 26 Jahre alt. Spätestens mit "A Dream Is All We Know" und dem zukünftigen Michael-Klassiker "My Golden Years" hatte die neue Ära der Lemon Twigs wirklich begonnen. Und nun erscheint das dritte Lemon-Twigs-Album für Captured Tracks, "Look For Your Mind!", das unter seiner poppigen Oberfläche einen unterschwelligen Strom aus Paranoia und Misstrauen trägt. Der Opener, der titelgebende Track "Look For Your Mind", ein beschwingtes Stück von Michael, führt die Hörer*innen in den gitarrengetriebenen Harmonie-Sound ein, der das zentrale Thema des Albums bildet. Vieles, was auf "A Dream Is All We Know" erreicht wurde, ist auch hier präsent - nur noch fokussierter. Es sind klassische Twigs, geprägt vom goldenen Zeitalter des Gitarrenpops, aber in keiner Weise sklavisch nachempfunden. Neu auf diesem Album ist die Einbindung der Live-Mitglieder Reza Matin (Schlagzeug) und Danny Ayala (Bass) sowie Eva Chambers von Tchotchke in die Rhythmusgruppe. Während die Brüder zuvor im Studio alles selbst eingespielt hatten, zeigt dies ein neues Gefühl von Freiheit. "Gather Round" ist eine der größeren Produktionen auf "Look For Your Mind!" - ein Brian-Song mit freudigen Orchestrierungen, der wie ein Wahlkampflied aus der Jahrhundertwende wirkt. Der Songwriter sucht nach einer unverdorbenen Führungsperson, kommt aber zu dem Schluss, dass kollektives Handeln der einzige Weg nach vorn ist. Musikalisch ist er opulent und herrlich 1967, doch Stimmung und Aussage sind unverkennbar 2026. "Jedes Mal, wenn wir versuchen, etwas völlig Geradliniges zu schreiben, können wir nicht anders, als ein Element hinzuzufügen, das völlig aus dem Rahmen fällt", erklärt Brian. Brians "Fire And Gold" beginnt mit einem klingenden Power-Pop-Riff, bevor alles auf den Kopf gestellt wird. Es ist auch der erste Song des Albums, auf dem der energiegeladene Drummer Reza Matin zu hören ist, den die Brüder mit Größen wie Jody Stephens von Big Star, Jim Bonfanti von The Raspberries und Bev Bevan von The Move vergleichen. Den Abschluss der ersten Seite der Vinyl-Ausgabe bildet Michaels wunderschöne Ballade "Mean To Me", mit Gesangsparts, die The Beach Boys vor 60 Jahren gerne aufs Band gebracht hätten - eingesungen von Michael, Brian und Danny. Der Abschluss der zweiten Seite, "Your True Enemy", wirft schließlich alles über den Haufen. "Wir haben den Song zunächst als einfache Rocknummer angelegt, aber das passte nicht zur düsteren Stimmung des Textes", sagt Brian. "Also haben wir begonnen, experimenteller zu werden." Das sechste Studioalbum der Lemon Twigs mag auf den ersten Blick wie eine direkte Fortsetzung der beiden Vorgänger wirken, ist aber zugleich viel mehr: mit Verweisen auf frühere Werke, einem neu entdeckten kollektiven Geist und vor allem großartigem Songwriting.
- 1: Slab
- 2: Thirty-Seven Forever
- 3: How You Gonna Get Even
- 4: Someone You Forgot
- 5: Lonely Heart Pyramid Scheme
- 6: Soulseeker
- 7: Jukebox Weepie
- 8: Casio
- 9: High Hopes (Ballad Of Rural France)
- 10: Electrical Tape
Much like the duo’s music, the story of Rural France is both mundane and magical. Tom Brown (also of transatlantic janglepunks Teenage Tom Petties) and Rob Fawkes moved to London in their mid-twenties. Despite living under the same roof, they never picked up a guitar – except for one drunken, failed attempt at writing a Spoon song (“Big Chops” …don’t ask). It was only after both separately relocating to Wiltshire and starting families that they began assembling songs as a way of meeting up. Tom had amassed a pile of sprightly slacker jams that were calling out for Fawkes’ messily melodic guitar lines. Rural France was born.
After a debut album on their hero, ex-Lemonhead Nic Dalton’s Half-a-Cow Records, they retreated to a garage to record their next two albums: RF (2021) and Exacamondo! (2024), both released on much-respected jangle label Meritorio Records. Despite being lo-fi in the truest GbV sense, both records were warmly received by the DIY indie blogosphere, with their short, scrappy, but supremely melodic songs landing on numerous AOTY lists. RF even won Album of the Year at Janglepop Hub.
Raven Sings The Blues probably summed up the sound best: “With drunken visions of Beach Boys harmonies playing in the back of their heads and hooks that consume Teenage Fanclub cheeriness with the same beautiful brevity that drives Tony Molina, the pair have knocked out eleven rumpled classics.” Album four, SLOTHS, arrives via Meritorio Records and Safe Suburban Home Records on 08/05, and is a slightly different beast. For one, it’s been mixed by a professional – Rob Slater (Westside Cowboy, Yard Act, Thank) – giving the guitars and drums room to breathe. It’s easily their most high-fidelity record to date. It’s also their jangliest, most baroque and thoughtful album yet. But alongside added organ, horns and mellotron – and drums from Tom’s Teenage Tom Petties bandmate Jeff Hamm – it still retains the buzzes, hums and little freak-outs that stick to the duo’s original “Pavement playing Teenage Fanclub” mission statement. “Rob and I both wanted to do something a little slower and a little more melancholy,” says Tom. “We resisted our usual urge to hit the distortion pedal and made something that fitted where we are now and celebrates how we still listen to Meatloaf when we get drunk.”
SLOTHS is also the most thematically consistent Rural France record to date. While it wouldn’t be right to call it grown-up, it definitely has homeowners’ insurance. From the Silver Jews-esque Americana of “Slab” and mid-life rallying cry of “Thirty Seven Forever”, to the horn-embossed loser anthem “Lonely Heart Pyramid Scheme,” the songs celebrate (and rail against) the absurdities of getting older, forming a band in your thirties, and the strange phenomenon of time passing. Because no matter how slow you move, everything else goes fast. SLOTHS.
- 1: Deathhead
- 2: Devil's Candy
- 3: Nazarene
- 4: Signed D.c
- 5: Times Ago
- 6: Come Into My House
- 7: Mean Town Blues
Punch, gegründet 1969 in Long Island, war eine ambitionierte Hardrock-Band, die mit voller Wucht spielte. Die Band, bestehend aus Dave Stein (Gesang), Ray Kusnier (Gitarre), Tony Giustra (Bass) und Pete Tudda (Schlagzeug), hatte einen Sound, der von Kritikern als ,härter als Hardrock" und ,lauter als laut" beschrieben wurde. Die Musik von Punch hat eine unerbittliche Energie, die durch klagende Gitarrenriffs und einen Gesang, der sich erst schlängelt und dann knurrt, vorangetrieben wird. Während ihrer kurzen dreijährigen Karriere stand Punch mit Illinois Speed Press aus Chicago und Elephant's Memory aus New York auf der Bühne. Sie machten sich schnell einen Namen in der Clubszene von New York, am meisten begeistert war das Publikum aber in Montreal, wo ihre kraftvollen Auftritte echt gut ankamen. Die Band nutzte riesige Lautsprecherhörner, um die Wände zum Wackeln zu bringen, und füllte den Raum mit nur drei Instrumenten, eine Technik, die auch Led Zeppelin und Mountain nutzten. Obwohl Punch nur bis 1972 existierte, wird die Musik der Band mit der Zeit immer lauter und findet eine neue Generation von Fans. Ihr kompromissloser Ansatz hat auch heute noch die gleiche Kraft und erinnert uns daran, wie roher Hardrock klang, bevor Mitte der 1970er Jahre ein ausgefeilterer Sound die Oberhand gewann.




















