expected to be published on 12.06.2026
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- 1: Eureka 378-B
- 2: Brain Of The Firm
- 3: Rotation I
- 4: Playing And Reality
- 5: Rotation Ii
- 6: First Galactic Utopia
- 7: Rotation Iii
- 8: Before The Law
- 9: After The Last Sky
- 10: A City Yet To Come
- 11: Second Galactic Utopia
- 12: Demand To Be Taken To Heaven Alive!
WHITE VINYL[23,49 €]
Die Musik auf Horse Lords' "Demand to Be Taken to Heaven Alive!" wirkt zugleich unglaublich detailliert und zutiefst menschlich. Die zwölf versammelten Stücke sind vielschichtig, verflochten, tonal und rhythmisch komplex - moiré-artige Muster aus Interaktion und Verzahnung, die sich sowohl körperlich als auch geistig entfalten, voller klanglicher Gänge mit einem unausweichlichen Groove. Künstler sind nicht notwendigerweise Wissenschaftler, Logiker oder spirituelle Führer, doch durch ihr persönliches Verständnis von Ordnung und Erfahrung eröffnen sie einen unmittelbaren Zugang zu gesteigerten Zuständen von Materialität und Immaterialität. Horse Lords wurden 2010 in Baltimore gegründet; sie gingen aus einer anderen Gruppe namens Teeth Mountain hervor und starteten als Trio mit Gitarrist Owen Gardner, Bassist Max Eilbacher und Schlagzeuger Sam Haberman, bevor der Altsaxofonist Andrew Bernstein zum Kernensemble hinzustieß. Obwohl das Quartett aus einer fruchtbaren Noise- und Experimental-Rock-Szene hervorgegangen ist - einem legendären Umfeld für Künstler und Außenseiter, das viele einflussreiche Bands hervorgebracht hat (Lungfish, Matmos) - war ihr Ansatz über sechs Alben, zahlreiche Kollaborationen und als gefeierte Liveband weit vielseitiger, als es die punktierten Rhythmen instrumentaler elektrischer Rockmusik vermuten lassen. Für dieses Projekt wird die Band durch Bassklarinettistin Madison Greenstone, Posaunist Weston Olencki und - erstmals bei Horse Lords - durch Gesang von Nina Guo und Evelyn Saylor ergänzt. Der Entstehungsprozess von "D2BT2HA!" brachte geografische Hürden mit sich, da die vier Mitglieder seit 2021 in unterschiedlichen Städten leben. Nach sechzehn Jahren als funktionierende Band übersteigt ihre gemeinsame Sprache jedoch jeden Ort. Die aus Deutschland stammenden Gardner, Eilbacher und Bernstein trafen sich in Berlin für die Aufnahmen, während Haberman die Schlagzeugparts in Baltimore erarbeitete. Beim Hören würde man dies nicht unbedingt erkennen, und gemeinsames, räumlich getrenntes Arbeiten ist heutzutage ohnehin keine Seltenheit mehr. Die Band merkt an, dass "es wichtiger war, den Konzepten und Visionen der jeweils anderen zu vertrauen, als Abschnitte immer wieder zu spielen, um zu überprüfen, ob die Musik funktioniert - obwohl dieses Vertrauen nur durch sehr enges gemeinsames Arbeiten möglich wurde". Obwohl "D2BT2HA!" nicht im engeren Sinne eine Suite ist, beeinflusst und durchdringt sich die Musik in komplexen Verknüpfungen selbst. Horse Lords erklären: "Uns gefällt die Vorstellung von Kunst als Werkzeug zur Perspektivveränderung - dass man Ideen rotieren kann und sie aus einem anderen Blickpunkt sehen/hören/fühlen kann." Oder, wie es der Swami Satchidananda Saraswati zugeschriebene Satz ausdrückt: "Understanding is standing under where you are already standing." Das Eröffnungsstück ,Eureka 378-B" ist ein Arrangement von sakraler Harfenmusik aus dem 19. Jahrhundert, getragen vom Gesang von Guo und Saylor; seine Melodie entfaltet sich weit und setzt einen tonalen Startpunkt für vieles, was folgt. Dazu kommen die kurzen "Rotations", die Fragmente aus anderen Stücken isolieren. Offensichtlich tragen die Titel der Stücke einiges an Bedeutung, und "D2BT2HA!" bildet da keine Ausnahme - Transzendenz und Erhebung sind der Musik inhärent, und wenn jede Kunst politisch ist, so sind die Tendenzen von Horse Lords optimistisch und gemeinschaftsorientiert. Transformation und Neubetrachtung sind nicht nur kompositorische Strategien, sondern eine philosophische Haltung, was sich in Titeln wie ,A City Yet To Come", dem Titeltrack oder utopischen Bezügen zeigt. Wie sie selbst sagen: "Wir versuchen Musik zu machen, die den Status quo herausfordert und dem Hörer einen Weg zur Befreiung eröffnet. Das Studium und die Erforschung von Klang und Musik hat eine spirituelle und ekstatische Dimension, und wir haben große Ehrfurcht vor ihrer Wirkung auf den Einzelnen und die Welt." "D2BT2HA!" enthält unzählige klangliche und konzeptuelle Schichten, doch angesichts der unverkennbaren Kraft und Menschlichkeit der Musik ist der Prozess, sie zu entschlüsseln, begeisternd und zutiefst lohnend. Selten ist eine Platte, die einen so unmittelbar packt und zugleich bei jedem Hören vollkommen neu erscheint.
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Die Musik auf Horse Lords' "Demand to Be Taken to Heaven Alive!" wirkt zugleich unglaublich detailliert und zutiefst menschlich. Die zwölf versammelten Stücke sind vielschichtig, verflochten, tonal und rhythmisch komplex - moiré-artige Muster aus Interaktion und Verzahnung, die sich sowohl körperlich als auch geistig entfalten, voller klanglicher Gänge mit einem unausweichlichen Groove. Künstler sind nicht notwendigerweise Wissenschaftler, Logiker oder spirituelle Führer, doch durch ihr persönliches Verständnis von Ordnung und Erfahrung eröffnen sie einen unmittelbaren Zugang zu gesteigerten Zuständen von Materialität und Immaterialität. Horse Lords wurden 2010 in Baltimore gegründet; sie gingen aus einer anderen Gruppe namens Teeth Mountain hervor und starteten als Trio mit Gitarrist Owen Gardner, Bassist Max Eilbacher und Schlagzeuger Sam Haberman, bevor der Altsaxofonist Andrew Bernstein zum Kernensemble hinzustieß. Obwohl das Quartett aus einer fruchtbaren Noise- und Experimental-Rock-Szene hervorgegangen ist - einem legendären Umfeld für Künstler und Außenseiter, das viele einflussreiche Bands hervorgebracht hat (Lungfish, Matmos) - war ihr Ansatz über sechs Alben, zahlreiche Kollaborationen und als gefeierte Liveband weit vielseitiger, als es die punktierten Rhythmen instrumentaler elektrischer Rockmusik vermuten lassen. Für dieses Projekt wird die Band durch Bassklarinettistin Madison Greenstone, Posaunist Weston Olencki und - erstmals bei Horse Lords - durch Gesang von Nina Guo und Evelyn Saylor ergänzt. Der Entstehungsprozess von "D2BT2HA!" brachte geografische Hürden mit sich, da die vier Mitglieder seit 2021 in unterschiedlichen Städten leben. Nach sechzehn Jahren als funktionierende Band übersteigt ihre gemeinsame Sprache jedoch jeden Ort. Die aus Deutschland stammenden Gardner, Eilbacher und Bernstein trafen sich in Berlin für die Aufnahmen, während Haberman die Schlagzeugparts in Baltimore erarbeitete. Beim Hören würde man dies nicht unbedingt erkennen, und gemeinsames, räumlich getrenntes Arbeiten ist heutzutage ohnehin keine Seltenheit mehr. Die Band merkt an, dass "es wichtiger war, den Konzepten und Visionen der jeweils anderen zu vertrauen, als Abschnitte immer wieder zu spielen, um zu überprüfen, ob die Musik funktioniert - obwohl dieses Vertrauen nur durch sehr enges gemeinsames Arbeiten möglich wurde". Obwohl "D2BT2HA!" nicht im engeren Sinne eine Suite ist, beeinflusst und durchdringt sich die Musik in komplexen Verknüpfungen selbst. Horse Lords erklären: "Uns gefällt die Vorstellung von Kunst als Werkzeug zur Perspektivveränderung - dass man Ideen rotieren kann und sie aus einem anderen Blickpunkt sehen/hören/fühlen kann." Oder, wie es der Swami Satchidananda Saraswati zugeschriebene Satz ausdrückt: "Understanding is standing under where you are already standing." Das Eröffnungsstück ,Eureka 378-B" ist ein Arrangement von sakraler Harfenmusik aus dem 19. Jahrhundert, getragen vom Gesang von Guo und Saylor; seine Melodie entfaltet sich weit und setzt einen tonalen Startpunkt für vieles, was folgt. Dazu kommen die kurzen "Rotations", die Fragmente aus anderen Stücken isolieren. Offensichtlich tragen die Titel der Stücke einiges an Bedeutung, und "D2BT2HA!" bildet da keine Ausnahme - Transzendenz und Erhebung sind der Musik inhärent, und wenn jede Kunst politisch ist, so sind die Tendenzen von Horse Lords optimistisch und gemeinschaftsorientiert. Transformation und Neubetrachtung sind nicht nur kompositorische Strategien, sondern eine philosophische Haltung, was sich in Titeln wie ,A City Yet To Come", dem Titeltrack oder utopischen Bezügen zeigt. Wie sie selbst sagen: "Wir versuchen Musik zu machen, die den Status quo herausfordert und dem Hörer einen Weg zur Befreiung eröffnet. Das Studium und die Erforschung von Klang und Musik hat eine spirituelle und ekstatische Dimension, und wir haben große Ehrfurcht vor ihrer Wirkung auf den Einzelnen und die Welt." "D2BT2HA!" enthält unzählige klangliche und konzeptuelle Schichten, doch angesichts der unverkennbaren Kraft und Menschlichkeit der Musik ist der Prozess, sie zu entschlüsseln, begeisternd und zutiefst lohnend. Selten ist eine Platte, die einen so unmittelbar packt und zugleich bei jedem Hören vollkommen neu erscheint.
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- 1: Shadow & Light (Remixed & Remastered 2024)
- 2: Heartbeat (Remixed & Remastered 04)
- 3: Silhouette (Extended, Remixed & Remastered 2024)
- 4: The Tides Return Forever (Remastered 202, Live @ Markt
- 5: Behind The Walls Of Imagination (Remixed & Remastered 2
- 6: The Flash (Remixed & Remastered 2024)
- 7: Follow The Light (Remixed & Remastered 2024)
20 Studioalben hat die gegen Ende der 60er Jahre von Frank Bornemann gegründete Band, die man schon früh dem Art- und Progressive-Rock zuordnete, bis heute veröffentlicht. Der Durchbruch gelang Eloy Mitte der 70er Jahre zumeist mit spektakulären Konzeptwerken, die sich zunehmend weltweit verkauften, was sich nicht nur in Deutschland durch zahlreich hohe Chartnotierungen, sowie in mit Edelmetall dekorierten Auszeichnungen zeigt, sondern ihnen auch international viel Beachtung einbrachte, aus der sich zunehmend eine beträchtliche Fangemeinde entwickelte, die bis heute anhält, ja sogar noch ständig wächst. Als unlängst ein Fanclub auf die Idee kam, aus dem zahlreichen Repertoire der Band eigene Favoriten aus dem großen Fundus zusammenzustellen und selbst Compilations für sich herzustellen, erwachte der Gedanke, dies auch ganz offiziell anzubieten und Highlights von Eloy auf Tonträger gebündelt zu veröffentlichen, die verschiedenen Epochen der Bandgeschichte entnommen wurden. Wir haben sie an kompetenter Stelle, also von Frank Bornemann und Toningenieur Benjamin Schäfer im Sound so bearbeiten lassen, dass sie perfekt zueinander passen und somit dem Zuhörer ein sehr individuelles Hörerlebnis bieten. Auf diese Weise ist "Hidden Treasures" entstanden und soll dem Eloy -Fan eine Sound- und Songkombination offerieren, welche es so bislang noch nicht gab.
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- A1: Archangel (Feat. Sølv)
- A2: Split In Two Minds (Feat. Seantommy)
- A3: Yosemite (Feat. Interplanetary Criminal)
- A4: Take Me
- B1: Fade Away (It’s A Feeling)
- B2: Man With A Second Face
- B3: If U Want My Heart (Feat. Dj Heartstring)
- B4: Do Not Go Gentle
- C1: 11Th Of January
- C2: Air Maxes (Feat. Shady Nasty & Fred Again..)
- C3: Gotta Have It
- D4: I Believe (Feat. Prospa)
- D1: It Gets Better
- D2: Air Maxes (Kettama Mix)
- D3: Sort It Out (Feat. Clouds)
One of electronic music’s most sought-after names, producer and DJ KETTAMA today announces the release of his long-awaited debut album, Archangel, out 3rd of October. The announcement arrives in tandem with new single “Sort It Out” featuring Clouds, and a landmark moment in his career: his biggest ever London headline show, taking over Brixton Academy on Saturday, October 4th, followed by an expansive tour across Europe, North America, and Australia.
A decade in the making, Archangel is the definitive statement from KETTAMA (Evan Cambell), the Galway-born, London-based artist. The 15-track project is a powerful blend of hard-house energy, trance-inflected euphoria, hip-hop sample-based attitude, and unmistakable emotional depth—sonic signatures that have placed KETTAMA at the cutting edge of contemporary dance music.
The album showcases a curated roster of collaborators who reflect KETTAMA’s reach and relevance across today’s underground and mainstream scenes, including Interplanetary Criminal, Fred again.., Clouds, Prospa, DJ HEARTSTRING, Shady Nasty, SØLV and seantommy. Their contributions amplify the project's scope, offering a multi-sided view into KETTAMA’s musical universe.
Among its early singles, the Interplanetary Criminal collaboration “Yosemite” is a high-velocity anthem marrying speed-garage grit with ecstatic rave melodies, while his track “Air Maxes” with Fred again.. And Shady Nasty blends introspective vocal sampling with wide-eyed club emotion. On “If U Want My Heart” with DJ HEARTSTRING featuring KLP, the ensemble channels high-energy trance, breakbeats, and vocal euphoria into a soaring anthem that fuses emotional intensity with peak-time club energy. Meanwhile, his collaboration with Clouds, released today, “Sort It Out” dives headfirst into industrial-techno territory, conjuring a dark, cathartic energy destined for warehouse euphoria. And reigning as one of the undeniable anthems of the summer so far, “It Get’s Better (Forever Mix)” delivers euphoric waves of uplifting synths and relentless rhythm, bringing an irresistible surge of energy that’s become synonymous with this summer’s club moments.
Archangel has already found a home on the world’s biggest stages and radio airwaves, with early support from key tastemakers including Jack Saunders, Danny Howard, Sarah Story, and Tim Sweeney. Simultaneously, a grassroots groundswell continues to bloom across social platforms—where viral snippets and show footage capture the visceral reaction of a fast-growing, global fanbase.
This year, KETTAMA has elevated his status to a full-blown festival phenomenon, performing at major stages including Coachella, Glastonbury, Creamfields, Portola, Seismic, and ARC Festival, to name a few. In June, he played to 20,000 people in Belfast for a b2b with Chris Stussy—one of the UK’s largest DJ events in recent memory—and is currently mid-way through a 16-week Ibiza residency at Amnesia, playing every Monday night throughout summer. Full list of upcoming live dates can be found below.
Perhaps the clearest signal of his surging popularity is the jaw-dropping response to his upcoming Boiler Room live set, with over 15,000 fans signing up to attend— the set’s release is now highly anticipated as a time capsule moment in a breakout year for the artist.
KETTAMA’s rise to prominence has been anything but conventional. Eschewing the traditional gatekeepers of the industry, KETTAMA cultivated an underground following through the likes of SoundCloud and TikTok, where raw uploads, bootlegs, and viral edits generated a tidal wave of grassroots momentum. Over the years, these platforms became launching pads for a fiercely loyal global community, drawn to his unfiltered energy and boundary-pushing sound. This subversive path to recognition has made him not just a fixture of the scene but a symbol of how new-generation artists can forge success on their own terms.
From his humble roots in the Irish underground to the world stage KETTAMA is now pushing the limits of what a next-gen DJ-producer can achieve. With Archangel, he fuses the sound of his native ‘G-Town’ with a futuristic vision that’s unapologetically global—marking a creative milestone that cements his place among electronic music’s most compelling voices.
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Last In: 3 months ago
Der Mittlere Westen, insbesondere der Teil, aus dem Eric D. Johnson stammt, ist eine weitgehend flache Weite. Wenn man auf der Autobahn hindurchbraust, sieht man Städte und Ortschaften in der Ferne aufragen, doch wenn man blinzelt, verpasst man andere von Menschenhand geschaffene Gegenstücke zum Leben in der Ebene, die die Landschaft prägen: Hügel um Hügel, erbaut aus den Abfällen der Vergangenheit: Mülldeponien. Einige dieser Hügel eignen sich hervorragend als Schlittenhügel, Parks und Wanderwege. Andere verwandeln organische Abfälle in Kompost. ,The Landfill" ist etwas ganz anderes: ein Berg, der die Landschaft in Johnsons Herzen dominiert. Im Laufe seiner mittlerweile 25-jährigen Karriere unter dem Namen Fruit Bats war der Großteil von Eric D. Johnsons Schaffen das Ergebnis von Geduld und Feinschliff. Seine Songs sind, um einen Ausdruck zu verwenden, Langzeitprojekte, die auf Alben zum Leben erweckt werden, welche lange Zeiträume und Erinnerungen umfassen. "Baby Man" änderte das - er verbot sich, auf Material zurückzugreifen, an dem er vor der Aufnahme des Albums gearbeitet hatte. Es war sowohl ein atemberaubendes Dokument von Johnsons Können als Singer-Songwriter als auch ein ungeschönter Bericht über die zwei Wochen, in denen er das Album aufnahm. "Diese Session war vorbei", erklärt er, "aber es gab noch viel mehr zu erkunden. Mir gefiel die Unmittelbarkeit davon, und ich wollte sehen, wie sich das auf ein Fruit-Bats-Album mit voller Bandbesetzung übertragen lassen würde." Innerhalb weniger Wochen war er wieder im Studio, diesmal mit seiner Band: David Dawda (Bass), Josh Mease (Gitarren, Synthesizer), Frank LoCrasto (Klavier, Synthesizer) und Kosta Galanopoulos (Schlagzeug). Wenn man sich "The Landfill" anhört, stellt man fest: Diese Band rockt. Johnson produzierte die ersten Aufnahmesessions in den Bear Creek Studios in Washington und machte sich daran , "den Sound dieser Band einzufangen, die mich immer wieder in Staunen versetzt - das Gefühl, in einem Raum mit Musikern zu sein, die man liebt und denen man genug vertraut, um sie einfach machen zu lassen." Sie nahmen das meiste davon in einem Durchgang auf - ohne Click-Tracks, ohne zusammengestellte Gesangsparts und mit minimalen Overdubs, wobei der häufige Mitwirkende Thom Monahan zurückkehrte, um zusätzliche Produktionsarbeit zu leisten und den finalen Mix von ,The Landfill" zu erstellen. "So machen wir es auch mit meiner anderen Band, Bonny Light Horseman, und ich war neugierig, wie es bei den Fruit Bats funktionieren würde", bemerkt Johnson. "Es ist sowohl ein sehr persönliches Album als auch mein bisher kollaborativstes." Es ist zudem das live-orientierteste Album der Fruit Bats seit "The Ruminant Band" aus dem Jahr 2009, und durch die Reduzierung der Spuren, die einen Song einer kompletten Band normalerweise ausmachen, ist die psychedelische, technicolorartige Verträumtheit ihres Sounds lebendiger denn je. Die Songs auf "The Landfill" zeichnen sich sofort als einige der besten in Eric D. Johnsons Werk aus, Suchende und Hymnen gleichermaßen. Es ist der bisher gewaltigste Gipfel, den er erklommen hat.
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- 1: The Saddest Part Of The Song
- 2: All Wounds
- 3: Think Aboutcha
- 4: That Goddamn Sun
- 5: Silverfish In The Sink
- 6: Wild Pony Tower Moment
- 7: Fishin' For A Vision
- 8: Perhaps We're A Storm
- 9: Hummingbird Sage
- 10: The Landfill
PINK SPLATTER IN CLEAR VINYL[22,27 €]
Der Mittlere Westen, insbesondere der Teil, aus dem Eric D. Johnson stammt, ist eine weitgehend flache Weite. Wenn man auf der Autobahn hindurchbraust, sieht man Städte und Ortschaften in der Ferne aufragen, doch wenn man blinzelt, verpasst man andere von Menschenhand geschaffene Gegenstücke zum Leben in der Ebene, die die Landschaft prägen: Hügel um Hügel, erbaut aus den Abfällen der Vergangenheit: Mülldeponien. Einige dieser Hügel eignen sich hervorragend als Schlittenhügel, Parks und Wanderwege. Andere verwandeln organische Abfälle in Kompost. ,The Landfill" ist etwas ganz anderes: ein Berg, der die Landschaft in Johnsons Herzen dominiert. Im Laufe seiner mittlerweile 25-jährigen Karriere unter dem Namen Fruit Bats war der Großteil von Eric D. Johnsons Schaffen das Ergebnis von Geduld und Feinschliff. Seine Songs sind, um einen Ausdruck zu verwenden, Langzeitprojekte, die auf Alben zum Leben erweckt werden, welche lange Zeiträume und Erinnerungen umfassen. "Baby Man" änderte das - er verbot sich, auf Material zurückzugreifen, an dem er vor der Aufnahme des Albums gearbeitet hatte. Es war sowohl ein atemberaubendes Dokument von Johnsons Können als Singer-Songwriter als auch ein ungeschönter Bericht über die zwei Wochen, in denen er das Album aufnahm. "Diese Session war vorbei", erklärt er, "aber es gab noch viel mehr zu erkunden. Mir gefiel die Unmittelbarkeit davon, und ich wollte sehen, wie sich das auf ein Fruit-Bats-Album mit voller Bandbesetzung übertragen lassen würde." Innerhalb weniger Wochen war er wieder im Studio, diesmal mit seiner Band: David Dawda (Bass), Josh Mease (Gitarren, Synthesizer), Frank LoCrasto (Klavier, Synthesizer) und Kosta Galanopoulos (Schlagzeug). Wenn man sich "The Landfill" anhört, stellt man fest: Diese Band rockt. Johnson produzierte die ersten Aufnahmesessions in den Bear Creek Studios in Washington und machte sich daran , "den Sound dieser Band einzufangen, die mich immer wieder in Staunen versetzt - das Gefühl, in einem Raum mit Musikern zu sein, die man liebt und denen man genug vertraut, um sie einfach machen zu lassen." Sie nahmen das meiste davon in einem Durchgang auf - ohne Click-Tracks, ohne zusammengestellte Gesangsparts und mit minimalen Overdubs, wobei der häufige Mitwirkende Thom Monahan zurückkehrte, um zusätzliche Produktionsarbeit zu leisten und den finalen Mix von ,The Landfill" zu erstellen. "So machen wir es auch mit meiner anderen Band, Bonny Light Horseman, und ich war neugierig, wie es bei den Fruit Bats funktionieren würde", bemerkt Johnson. "Es ist sowohl ein sehr persönliches Album als auch mein bisher kollaborativstes." Es ist zudem das live-orientierteste Album der Fruit Bats seit "The Ruminant Band" aus dem Jahr 2009, und durch die Reduzierung der Spuren, die einen Song einer kompletten Band normalerweise ausmachen, ist die psychedelische, technicolorartige Verträumtheit ihres Sounds lebendiger denn je. Die Songs auf "The Landfill" zeichnen sich sofort als einige der besten in Eric D. Johnsons Werk aus, Suchende und Hymnen gleichermaßen. Es ist der bisher gewaltigste Gipfel, den er erklommen hat.
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- Reaper
- Portrait Of A Lady On Fire
- What Can I Do
- Running To Pain
- Comfort
- American Sonnet
- 852:
- Only The Lonely
- Better Than That
- Cutting Off The Head Of A Ghost
DH02378[25,63 €]
“So Help Me God is the long-awaited second album from Kelsey Lu, arriving June 12 2026 via Dirty Hit. Moving between shadow and release, the 10-track record follows her groundbreaking 2019 debut Blood and is co-produced by Lu, Jack Antonoff and Yves Rothman, mixed by Oli Jacobs, with contributions from Sampha, Kamasi Washington and Kim Gordon. Across the record, Lu blends distorted guitars, choral swells and dark electronic pulses into a sonic landscape that moves between devotional intensity and cinematic scale. So Help Me God expands Lu’s singular creative universe - where music, visual art and performance converge into one multidisciplinary project, marking the return of one of contemporary music’s most singular voices.”
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“So Help Me God is the long-awaited second album from Kelsey Lu, arriving June 12 2026 via Dirty Hit. Moving between shadow and release, the 10-track record follows her groundbreaking 2019 debut Blood and is co-produced by Lu, Jack Antonoff and Yves Rothman, mixed by Oli Jacobs, with contributions from Sampha, Kamasi Washington and Kim Gordon. Across the record, Lu blends distorted guitars, choral swells and dark electronic pulses into a sonic landscape that moves between devotional intensity and cinematic scale. So Help Me God expands Lu’s singular creative universe - where music, visual art and performance converge into one multidisciplinary project, marking the return of one of contemporary music’s most singular voices.”
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Pon is Tujiko Noriko’s sixth album for Editions Mego and a further extension of her already significant body of work as both a solo and collaborative artist. Dedicated to her cat who she adopted as an infant and passed away due an accident having been born deaf, Pon is imbued with abstraction, tenderness and a deep emotional resonance.
Noriko’s palette of electronics, romantic melodies and surprising sonic details are all fully present here, and like her last full length, 2023’s Crépuscule this is an epic work, released as a 2LP by Editions Mego alongside a Japanese CD release.
The unmistakable hue of Japan hovers throughout this emotional rich landscape. Subtle field recordings and fragile, abstract motifs drift through the album, all cloaked in a warmth and humanity that only Noriko seems able to conjure.
Pon moves effortlessly between the childlike and the obscure. There are moments of deceptive simplicity where unexpected elements suddenly surface — strange voices emerge on Boku Wa Obaka, Knife of Yonder is a standout: a startling ten-minute unfolding that begins with a warm, almost Eno-esque drift before launching into a soaring mid-section and finally landing somewhere unexpectedly blues-adjacent.
Kikoeru Pon is brimming with childlike wonder — a heartfelt ballad that dissolves into domestic field recordings, including sounds of the feline for whom both the album and track are named. A quietly devastating ending that brings the personal nature of the record into sharp focus.
There is a deep sense of the human in the way Noriko embraces technology. This is far from cold abstraction; rather, Ponfeels like a colourful photo album, documenting Noriko’s inner world and instincts with remarkable intimacy. Hovering in liminal states between pop, ambient and abstraction, this is a deeply affective and moving release that reveals new surprises with each listen.
The emotional range of Noriko’s latest offering inspires hope in a world in disarray. It is both gentle and epic and one which we feel embodies the work of an artist fully at the height of her powers.
expected to be published on 12.06.2026
Freerange Records proudly presents SUN, the brand-new album from Crackazat - a radiant, genre-spanning statement and the long-awaited follow-up to his critically acclaimed 2021 LP Evergreen. SUN is Crackazat’s fourth album and his most expansive work to date: a rich blend of jazz, house, hip-hop, soul, and funk that fully steps into his own lane as a musician, bandleader, collaborator, song writer, and producer. Early radio support from 6 Music (Craig Charles), NTS and Jazz FM. Press/online support from Notion, Electronic Groove, Atwood, Earmilk & Magnetic Magazine.
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Freerange Records proudly presents SUN, the brand-new album from Crackazat - a radiant, genre-spanning statement and the long-awaited follow-up to his critically acclaimed 2021 LP Evergreen. SUN is Crackazat’s fourth album and his most expansive work to date: a rich blend of jazz, house, hip-hop, soul, and funk that fully steps into his own lane as a musician, bandleader, collaborator, song writer, and producer. Early radio support from 6 Music (Craig Charles), NTS and Jazz FM. Press/online support from Notion, Electronic Groove, Atwood, Earmilk & Magnetic Magazine.
expected to be published on 12.06.2026
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- 1: Snowdrop
- 2: Winter Daphne
- 3: Gerbera
- 4: Statice
- 5: Hedera
- 6: Shion
- 7: Bells Of Ireland
- 8: Farewell To Spring
BOYSENBERRY VINYL[33,57 €]
Als MONO ihr vorheriges Album OATH 2023 gemeinsam mit ihrem langjährigen Produktionspartner und Freund Steve Albini aufgenommen hatten, konnten sie sich nicht vorstellen, dass es das letzte Studioalbum sein würde, das sie zusammen machten. Albini starb im darauffolgenden Jahr tragisch, und dieser Verlust hinterließ eine unermessliche Leerstelle - nicht nur im Leben all jener, die Steve persönlich kannten, sondern bei jedem, der eine emotionale Verbindung zu einem der Tausenden von Alben hat, an deren Entstehung er in den vergangenen vier Jahrzehnten beteiligt war. Er brachte Klarheit in das Chaos und eine selbstlose Hingabe an die Kunst und die Künstler, die ihresgleichen suchte. Auf persönlicher wie auf praktischer Ebene stellte sein Tod MONO vor tiefe Trauer und große Unsicherheit. Albini war zu einem grundlegenden Bestandteil des unverwechselbaren MONO-Sounds geworden, und allein der Gedanke daran, ihn ersetzen zu müssen, war mehr als entmutigend.Und dann kam: Brad Wood (Touché Amoré, The Smashing Pumpkins).Ausgewählt aufgrund seiner Vertrautheit mit MONOs kreativen und technischen Arbeitsprozessen - ebenso wie seiner jahrzehntelangen Freundschaft mit Steve Albini - betrat Brad Wood im September 2025 das legendäre Electrical Audio Studio, um aufzunehmen, was schließlich zu Snowdrop werden sollte. Gemeinsam mit dem in Chicago ansässigen Dirigenten und Orchesterleiter Chad McCullough verpflichteten MONO ein zehnköpfiges Orchester und einen achtköpfigen Chor für die acht monumentalen Stücke, aus denen Snowdrop besteht. Die Band spielte, und Wood nahm in demselben heiligen Raum auf, in dem die meisten MONO-Alben ihrer 25-jährigen Geschichte entstanden waren - die Songs auf Snowdrop tragen daher ein besonderes Gewicht. Abgemischt wurde das Album von Wood in seinem Seagrass-Home-Studio in Los Angeles; es klingt zugleich intim und umhüllend.Wo leicht ein Schatten über Snowdrop hätte liegen können, findet sich stattdessen eine außergewöhnliche Atmosphäre der Dankbarkeit. Statt in Herzschmerz zu verweilen, entsteht eine eindringliche Wertschätzung für das gut gelebte Leben mit einem geliebten Freund - und eine Sehnsucht danach, was noch kommen mag. Snowdrop ist der Klang einer Band, die Schock und Trauer in Hoffnung und Staunen verwandelt - und neue Klarheit im befreienden Gefühl des Nichtwissens findet.
expected to be published on 12.06.2026
Als MONO ihr vorheriges Album OATH 2023 gemeinsam mit ihrem langjährigen Produktionspartner und Freund Steve Albini aufgenommen hatten, konnten sie sich nicht vorstellen, dass es das letzte Studioalbum sein würde, das sie zusammen machten. Albini starb im darauffolgenden Jahr tragisch, und dieser Verlust hinterließ eine unermessliche Leerstelle - nicht nur im Leben all jener, die Steve persönlich kannten, sondern bei jedem, der eine emotionale Verbindung zu einem der Tausenden von Alben hat, an deren Entstehung er in den vergangenen vier Jahrzehnten beteiligt war. Er brachte Klarheit in das Chaos und eine selbstlose Hingabe an die Kunst und die Künstler, die ihresgleichen suchte. Auf persönlicher wie auf praktischer Ebene stellte sein Tod MONO vor tiefe Trauer und große Unsicherheit. Albini war zu einem grundlegenden Bestandteil des unverwechselbaren MONO-Sounds geworden, und allein der Gedanke daran, ihn ersetzen zu müssen, war mehr als entmutigend.Und dann kam: Brad Wood (Touché Amoré, The Smashing Pumpkins).Ausgewählt aufgrund seiner Vertrautheit mit MONOs kreativen und technischen Arbeitsprozessen - ebenso wie seiner jahrzehntelangen Freundschaft mit Steve Albini - betrat Brad Wood im September 2025 das legendäre Electrical Audio Studio, um aufzunehmen, was schließlich zu Snowdrop werden sollte. Gemeinsam mit dem in Chicago ansässigen Dirigenten und Orchesterleiter Chad McCullough verpflichteten MONO ein zehnköpfiges Orchester und einen achtköpfigen Chor für die acht monumentalen Stücke, aus denen Snowdrop besteht. Die Band spielte, und Wood nahm in demselben heiligen Raum auf, in dem die meisten MONO-Alben ihrer 25-jährigen Geschichte entstanden waren - die Songs auf Snowdrop tragen daher ein besonderes Gewicht. Abgemischt wurde das Album von Wood in seinem Seagrass-Home-Studio in Los Angeles; es klingt zugleich intim und umhüllend.Wo leicht ein Schatten über Snowdrop hätte liegen können, findet sich stattdessen eine außergewöhnliche Atmosphäre der Dankbarkeit. Statt in Herzschmerz zu verweilen, entsteht eine eindringliche Wertschätzung für das gut gelebte Leben mit einem geliebten Freund - und eine Sehnsucht danach, was noch kommen mag. Snowdrop ist der Klang einer Band, die Schock und Trauer in Hoffnung und Staunen verwandelt - und neue Klarheit im befreienden Gefühl des Nichtwissens findet.
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- 1: Sherpa
- 2: Tohogd
- 3: Tamebsz
- 4: Ababa Hotel
- 5: Sahardnieh
- 6: L'aberek
Vol. II[28,99 €]
Das zeitreisende Duo Angine de Poitrine aus dem kanadischen Quebec, inspiriert von den größten Rockstars der Welt, ist fasziniert von Hotdogs, Pyramiden und der schieren Grandiosität der Rockmusik. Mit treibenden Drum-Grooves und kunstvoll geschichteten mikrotonalen Gitarren erzeugen Klek und Khn de Poitrine hypnotische Klang- und Bildwelten im psychedelischen Math-Rock-Kosmos. Ihre Live-Session bei KEXP hat bereits Millionen von Aufrufen erzielt – Tendenz steigend. Im Februar 2026 zählt die neue Single "Fabienk" zu den 50 meistgesuchten Songs weltweit auf Shazam. Hinzu kommen in wenigen Minuten ausverkaufte Konzerte, Auftritte auf internationalen Festivals und zehntausende Vinylpressungen, um die Nachfrage zu decken… All das ist vor allem für uns Menschen wichtig. Angine de Poitrine hingegen spielen einfach nur gerne Rock’n’Roll.
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- 1: Premonition
- 2: Brutalist With Filigree
- 3: Loose Canon
- 4: Pulse
- 5: Index Of Memories
- 6: It Ignites
- 7: Union Pool Melody
BASIC - das Trio aus Chris Forsyth (Gitarre), Mikel Patrick Avery (Percussion, Drumcomputer, Elektronik) und Douglas McCombs (Fender Bass VI) - hat sein neues Album mit sieben Titeln innerhalb von zwei Tagen in den Electrical Audio Studios in Chicago aufgenommen und die Overdubs sowie den Mix zusammen mit Je Zeigler in Philadelphia fertiggestellt. Die Aufnahmen sind groovig, aber leicht und locker, wobei die Songs viel größer klingen, als man es von einem Trio erwarten würde. Für reichlich Detail sorgen die ineinandergreifenden Gitarren und Averys einzigartige Kombination aus elektronischen Beats und akustischer Percussion, die er live mit verschiedenen selbstgebauten elektronischen Prozessoren bearbeitet und manipuliert. Kurz nach der Veröffentlichung ihres Debüts (This Is BASIC, 2024) stieß Bassist McCombs (Tortoise, Brokeback) zu der Gruppe, und zusammen mit den in Philly ansässigen Kernmitgliedern Forsyth (Solar Motel Band) und Avery (Natural Information Society) tourte die Band mit dem Album die Westküste rauf und runter sowie durch den Nordosten und Mittleren Westen der USA und machte Halt bei einflussreichen Festivals wie Sound & Gravity und Big Ears. Die Chemie zwischen den dreien führte fast sofort zur Entwicklung von neuem Material, und die ,Dream City"-EP erschien im Frühjahr 2025.
expected to be published on 12.06.2026
- 1: When Hamlet Left Town 0:32
- 2: Radio Four 05:45
- 3 34: E 03:34
- 4: Solid Ground 0:25
- 5: Arc 04:37
- 6: Aelita 03:12
- 7: All Tomorrows Past Part Ii 04:26
- 8: Interlude 03:26
- 9: Henry & The Ghosts 03:22
- 1: Space Minor 03:22
- 2: Loop D 03:36
- 3: Tomorrows Past Part I 0:11
- 4: Modest Farewell 03:5
- 5: Nordlead 03:3
- 6: Momo 03:12
On his new album, Micha Acher rearranged compositions for bands such as Tied & Tickled Trio and Ms. John Soda from previous years.
Why are we interested in ghosts? What fascinates us about the eerie? According to cultural theorist Mark Fisher, the allure that the eerie possesses is not captured by the idea that we „enjoy what scares us“. It has, rather, to do with a fascination for the outside. For that which lies beyond standard perception, cognition or experience, as he writes in his book „The Weird and the Eerie“.
In fact, also none of the 15 pieces from Henry and the Ghost is really scary. On the contrary, they all feel strangely familiar. Like revenants or doppelgängers, which in fact they are. They have all been released before. But in a different form. In different line-ups. With different band projects such as Tied & Tickled Trio, The Notwist or the Alien Ensemble.
With the „Songbook“, Micha Acher's aim was, as he says, to find out how the familiar pieces sound in a chamber music instrumentation. Therefore he met with Theresa Loibl (bass clarinet, piano), Timm Kornelius (bassoon), Markus Rom (guitar, banjo, electronics) and Simon Popp (drums, percussion) in his living room for a musical séance in the summer of 2022. The séance lasted two days. Afterwards, Markus Rom (Oh No Noh), added some haunting electronical ideas.
The mood of most of the pieces is melancholic. There are surprising twists and siren-like melodies. Just as ghost stories should be. However, most of the songs sound very light-footed. With their feet in pop, folk, jazz and classical music. Pieces such as „Johanna“ with its wheezing harmonium and spooky piano, or the dreamy „Modest Farewell“ on the other hand have a cinematic flair. Immediately faces and scenes arise in the mind. But at the beginning, there is „Hamlet“. It starts with ghostly electronics and merges into a calm, almost classical guitar piece. Could it be that the ghost of Hamlet's father is hiding between the strings?
„34E“ begins with a banjo. Then the deep humming of Micha Achers sousaphone and the other brass instruments kick in. In the slow, solemn „Aelita“, the sousaphone starts a dialogue with a children's piano. With the banjo and the other wind instruments acting as mediators. The title of „All Tomorrow's Past“ brings Velvet Undergrounds „All Tomorrow's Parties“ to mind. Another ghost from the past. What connects the two pieces is free-floating percussion, which accompanies the sumptuous melodies.
„Arc“ takes us on an exhilarating voyage at sea, with the sousaphone providing powerful propulsion. Towards the end, things get quite turbulent. With the clarinet stirring up the water, before the sea calms down again. „Henry and the Ghost“ is characterised by a ghostly mood change between major and minor. In „Radio Four“ the banjo with its stoic chords keeps the lively brass section in check. „Solid Ground“ is imbued with melancholy. „Space Minor“ takes us into outer space, with the power of sousaphone and percussion.
„Tomorrows“ is filled with cautious optimism. And the concluding „Nordlead“ turns out to be a revenant of the instrumental „N.L.“ from The Notwist's legendary album „Shrink“ from 1998. In the new version, the piece sounds like a distant echo. One that also brings to mind how Micha Acher's music has evolved. Which new worlds he explored and opened up since the nineties. And yet Acher's signature is recognisable in every single note of this fascinating „Songbook“.
expected to be published on 12.06.2026
Maria is the debut album from renowned Brazilian electric bassist and composer Moyses Dos Santos. A homecoming for the London-based artist, Moyses’ debut reconnects him with his North-Eastern roots while assembling an international cast of collaborators including legendary Brazilian arranger Arthur Verocai, US trumpet sensation Theo Croker and London-based vocal star Lynda Dawn.
After relocating from Brazil to London in the early 2000s, Moyses dos Santos quickly became one of the capitals’ most in-demand players, sharing stages, studios, and writing credits with best-selling artists including Nile Rodgers, Janelle Monáe, Emile Sandé, Gregory Porter and Omar.
In 2022, Moyses toured with Brazilian jazz-funk legends Azymuth, completing the rhythm section alongside Brazilian drumming master Ivan "Mamão" Conti. "It felt like he was my wise Brazilian grandfather figure." Moyses recalls. "When you spend so many years working internationally, you unconsciously start to leave certain parts of yourself behind. Mamão encouraged me to reconnect with Brazilian music, and that's where this record really began."
Brazil’s North-east, where African, indigenous and European traditions collided and fused most intensely, produced a musical heritage unlike anything else on earth, Moyses dos Santos is a product of this syncretism. On Maria, named after his mother, Moyses brings the musical vocabularies of his youth to the fore. From the soul of the church band where he began to learn his trade as a musician, to the rolling batucadas – maractus, baiaos, sambas and frevos – which he played throughout his teenage years.
Drawing on the lineage of North American electric bass giants like George Duke, Jaco Pastorius, and Stanley Clarke, Moyses runs Brazilian musical traditions through jazz, funk, soul and disco: his sound charged with the cosmopolitan energy of London's contemporary jazz scene.
Lead single and album opener “Boa Viagem’ is joyous, carnivalesque dancefloor jazz: a timeless groove for the nightclub and street party alike. Calling directly to a higher power “Brazilian Spirit” is an astral-jazz phenomenon, featuring the transcendent trumpet playing of Grammy nominated Theo Croker. On “Saudade” Moyses calls upon iconic Brazilian maestro Arthur Verocai, whose signature string arrangements cascade around the divine vocals of ascendant London artist Lynda Dawn.
With impeccable style, charisma, warmth and virtuosity, Moyses steps forward with his stunning debut Maria: out on vinyl, LP, CD and digitally on the 12th June 2026.
expected to be published on 12.06.2026
- A1: From Loch Raven To Fells Point
- A2: Calliope Wailer
- A3: Tightroping
- B1: Critical Masses
- B2: Reservoir Drop > The Summer Song
Jeffrey Alexander and the Heavy Lidders return with their best album yet, and a UK tour this August. Press by Silver PR
‘’On the alternate timeline where the Meat Puppets inherited the bulk of the Grateful Dead’s tourheads when Jerry Garcia died in 1995, none of this would be necessary, because Jeffrey Alexander and the Heavy Lidders are a household name for evolving their own musical space that overlays dusty folk, cosmic jazz, deep psych, free improv, and even (gasp!) indie rock, building an audience that ranges from open-eared curiosity seekers to deep committed music weirdos that’s also yielded the Heavy Lidders, an infamous sub-cult of concert tapers that you’re already sick of hearing about. A lot of other things are better over on that timeline, too.
But in this consensus reality (and probably the other one, too), Liquid Donnon catches the Lidders at their heaviest, “heavy” in the Lidderverse being far from a monolithic musical idea. There’s heavy like the album-opening “From Loch Raven to Fells Point,” one of several tracks with elegant and gnarled conversational jams featuring the core Lidders lineup of Alexander alongside guitarist Drew Gardner and bassist Jesse Sheppard (both of Elkhorn) and drummer Scott Verrastro. But there’s heavy, too, like “Calliope Walker” and “Tightroping,” featuring Gardner shifted to dream-space vibraphone, the former with saxophonist Tacuma Bradley, the latter with Christina Carter of Texas noise-psych legends Charalambides on veil-crossing wordless vocals, her first collaboration with Alexander in some 20 years.
But then there’s also heavy like the cover photo of Alexander’s late friend and album namesake Donnon, taken at a Dead show at Rich Stadium in Buffalo in 1989, a spirit threading through the songs and weaving unexpectedly into Alexander’s life decades later, emerging especially when Alexander passed through a near-death experience of his own. But, taken together, the different heavies of Liquid Donnon add up into a state of musical grace, where all the Heavy Lidders from all the universes come together as one. Just, like, imagine.
Convened in 2019 on Alexander’s relocation back to his native east coast, the Heavy Lidders are the latest hard-touring expression for the guitarist’s music, joining a vast and tangled discography (and tape list) that includes the beloved long-running west coast Dire Wolves Just Exactly Perfect Sisters Band and, before them, the Iditarod and Black Forest/Black Sea, as well as a bushel of solo play-all-the-instruments projects, a stint with Jackie-O Motherfucker, sessions with Kemialliset Ystävät and Avarus and others, and you’ll have to keep digging for the rest.
And while it’s not hard to find tapers at Lidders gigs (and they encourage you to be one), or to track themes and songs over Alexander’s many live releases, Liquid Donnon makes a new primary text, the original versions of six new pieces for the repertoire. The album closes with a devastating pairing of “Reservoir Drop” into “The Summer Song,” floating into a duo between Alexander’s guitar and Carter’s voice. Catch a half-dozen Lidders shows this summer, and you might not ever catch them playing it like that again, but you just might open the doorway back to that better place." - Jesse Jarnow (writer, WFMU DJ, producer and host of The Good Ol’ Grateful Deadcast)
expected to be published on 12.06.2026



















