Die britischen URNE melden sich mit ihrem zweiten Album 'A Feast On Sorrow' zurück!
Es gibt Zeiten im Leben, in denen es sich anfühlt, als ob die Dunkelheit das Licht verschluckt. Leid. Verlust. Die Leere, die folgt. Aus der Ferne können wir uns gegen die düstere Unausweichlichkeit von Krankheit, Demenz und Verfall im Alter stemmen, aber wenn man sich näher mit ihren Auswirkungen befasst, erscheint es leicht, sich einen verborgenen Dämon auszumalen, der sich an dem verursachten Elend labt. Aus diesem Schmerz heraus entstand Urnes brachiales zweites Album 'A Feast On Sorrow'. Der Nachfolger ihres Debüts 'Serpent & Spirit' entstand mit Gitarrist Angus Neyra, Schlagzeuger James Cook und der überraschenden Unterstützung von Gojira-Frontmann Joe Duplantier im New Yorker Silver Cord Studio.
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4Clubrecords presents with the 4CRV003 a new release from Felix Bernhardt. The typical Bernhardt sound on this 'Treib Dings EP' is a framework of thick and wired sounds, programmed in dark Groove sequences. This building is based on a sonic bass- bunker, which delivers tons of baselines to the dance floor. Mr. Bernhardt at his best. On top you get two stamping remixes from good old fellas.The guys from Blaues Licht delivered a dirty minimal remix of 'Rums di bums'. Ronan Dec worked on "Treib Lust" and gives us with his remix a massive Groover. Get your copy now! 4Clubrecords präsentiert auf der frischen 4CRV003 ein neues Felix Bernhardt Release. Der Felix Bernhardt Sound der - Treib Dings EP' ist ein Gerüst aus dicken und brachialen Sounds, programmiert in düsteren Groovesequenzen. Das Ganze erhebt sich über einem
- Ein Bisschen Liebe
- Achterbahn Im Eigenheim
- Tennisschuh
- Bruchrechnung In Your Face
- Charakter
- Sitzen Ist Rauchen
- Zu Besuch
- Beim Zugucken Mithelfen
- Hätt Ich Mal
- Sprite Gekauft
WHITE COLORED VINYL[24,79 €]
Das Hamburger Duo Das Pack veröffentlicht ihr nunmehr sechstes Studioalbum "Das Weise Album", ein wuchtiges Manifest musikalischer Reife, gepaart mit der unververwechselbaren Mischung aus Humor, Haltung und brachialem Rock. Gegründet wurde Das Pack 2006 von Sänger und Gitarrist Pensen Paletti (Monsters of Liedermaching). Schnell entwickelte sich das Duo, später Trio, zu einer festen Größe der deutschsprachigen Rockszene. Mit ihren schweißtreibenden Liveshows, ehrlicher Attitüde und einem Sound zwischen Punk, Metal und Alternative Rock hat sich die Band eine treue Fanbase erspielt.
Das Hamburger Duo Das Pack veröffentlicht ihr nunmehr sechstes Studioalbum "Das Weise Album", ein wuchtiges Manifest musikalischer Reife, gepaart mit der unververwechselbaren Mischung aus Humor, Haltung und brachialem Rock. Gegründet wurde Das Pack 2006 von Sänger und Gitarrist Pensen Paletti (Monsters of Liedermaching). Schnell entwickelte sich das Duo, später Trio, zu einer festen Größe der deutschsprachigen Rockszene. Mit ihren schweißtreibenden Liveshows, ehrlicher Attitüde und einem Sound zwischen Punk, Metal und Alternative Rock hat sich die Band eine treue Fanbase erspielt.
Die ungarischen Groove-Metal-Ikonen EKTOMORF kehren mit HERETIC zurück! Ihr bisher persönlichstes, intensivstes und emotional erschütterndstes Album. Nach dem gefeierten VIVID BLACK und ihrer bisher größten Headliner-Tournee liefert Frontmann Zoltán „Zoli“ Farkas einen klanglichen Exorzismus, geprägt von einer persönlichen Tragödie: dem Verlust seiner Mutter und seines geliebten Hundes Wuffa. Produziert von seinem langjährigen Weggefährten Tue Madsen, ist HERETIC eine niederschmetternde Reminiszenz an die Outcast/Destroy-Ära der Band – nur düsterer, wütender und noch unerbittlicher!
"Heretic" steht nicht nur für einen musikalischen Wendepunkt. Es markiert auch die Rückkehr von Ektomorf zu Bleeding Nose Records. Nach vielen Jahren des Experimentierens, des Ausprobierens und Entwickelns ist die Band nun wieder da, wo sie hingehört.Ektomorf haben mit Heretic nicht nur ein weiteres Album geschaffen, sondern sich selbst neu erschaffen. Der Sound kehrt zurück zu den besten Zeiten von Outcast und Destroy, mit brachialen Drop-B- und Drop-A-Tunings, brutalen Riffs und dem unverwechselbaren, wuchtigen Groove.Doch gleichzeitig geht das Album noch einen Schritt weiter. Es ist wütender. Es ist dunkler. Es ist kompromissloser. Die Gitarrenwände sind massiver als je zuvor, verstärkt durch den gleichen Mesa Boogie Dual Rectifier, den Zolischon auf Outcast verwendet hat, nur diesmal mit einer modernen, brutaleren Klangdimension, die alles bisherige in den Schatten stellt. Doch es ist nicht nur der Sound, der Heretic so außergewöhnlich macht. Jeder Song auf dem Album erzählt eine Geschichte von Schmerz, Verlust und der Wut auf eine Welt, die alles zerstört, was einem wichtig ist.
- Roter Samt
- Zu Asche Und Zu Staub
- Verwebe Mich
- Alles So Verbraucht
- Hotline
- Genug Von Vampiren
- Ohne Worte
Das brandneue Wiener Musikprojekt "ALLES EXHAUSTED" präsentiert zeitgemäßen Shoegaze-Sound mit deutschen Texten. Entstanden als loses Netzwerk aus Musiker*innen der Gruppen Culk, Jansky, Pauls Jets und Fuzzybrains präsentieren sie mit der Single "Alles so verbraucht" auf Siluh Records das allererste Lebenszeichen. Am 5.9.2025 erscheint ihr selbstbetiteltes Mini-Album "ALLES EXHAUSTED" als auf 50 Stk. limitiertes Tape. Unter dem Namen "ALLES EXHAUSTED" formiert sich ein Netzwerk von Wiener Musiker*innen. Es ist keine Band im engeren Sinn, sondern funktioniert eher wie eine lose Bande, die sich 2025 irgendwo zwischen Müdigkeit und Experimentierfreude gebildet hat. Es ist die Gewissheit der spürbaren Kraft des gemeinsamen Lärmens im Proberaum, die sich als primäre Motivation erwies. Nicht aus Kalkül, sondern aus Erschöpfung. Aus dem Reflex heraus, dass etwas Neues passieren muss, um alles drum herum abzuschütteln. Und genau diese pure Energie ist auf dem sieben Songs umfassenden Mini-Album zu spüren. Ein Daumen hoch, während die Welt uns dazu zwingt, uns im ewigen Hamsterrad weiter zu verausgaben. Die massiven Gitarrenwände nehmen kathartische Züge an, während der weiche Gesang die Gewissheit vermittelt, einem lauten Monster mit Sanftmut die Stirn bieten zu können. Für jedes Lied sind andere Stimmen am Mikrofon und alle eint der Drang, sich die brachiale Wall Of Sound zu eigen zu machen. Gemeinsam erkennen sie schließlich, warum immer wieder Weitermachen der beste Weg ist, um den Druck der Welt und die verbundene Ohnmacht zu bekämpfen.
DESERTED FEAR haben sowohl ihr Songwriting als auch den Sound und das musikalische Können mit "Veins of Fire" erneut auf eine neue Stufe gehoben. Die Ostdeutschen sind ihrer Marke zwar wie gewohnt treu geblieben, aber sie haben ihren ausgefeilten Melodien und dem Schlagzeugspiel ein hörbares Upgrade verpasst. Obendrein konnte Frontmann Manuel "Mahne" Glatter seine stimmliche Spannweite noch einmal vergrößern. In den Texten von "Veins of Fire" reflektieren DESERTED FEAR über die aktuellen Themen unserer Gesellschaft, doch ohne jegliche Predigt oder Forderung nach Konformität. In ihren Songs spiegelt sich eine Welt voller Unsicherheit, Ungerechtigkeit und wachsenden Spaltungen. Der Aufstieg von DESERTED FEAR ist ebenso bemerkenswert wie spannend. Als sich das Death Metal Trio im thüringischen Eisenberg gründete, konnten Gitarrist und Vocalist Mahne, Gitarrist, Hauptsongwriter und Produzent Fabian Hildebrandt sowie Schlagzeuger Simon Mengs kaum ahnen, dass sie an der Spitze der deutschen Szene landen würden. Bereits das Debütalbum "My Empire", das die schwedische Legende Dan Swanö produzierte, schlug im Jahr 2012 beim Death Metal Publikum wie eine Bombe ein. DESERTED FEAR brachten neben brachialer Kraft, donnernden Riffs, einem hämmernden Schlagzeug und heftigem Gesang von Anfang an auch ein intensives Gespür für packende Melodien mit. Daher war es nur folgerichtig, dass sich das Gewicht mit jedem folgenden Album weiter auf die melodische Seite verlagerte - ohne dass dabei der nötige Biss verloren ging. Sämtliche Studioalben, "Kingdom of Worms" (2014), "Dead Shores Rising" (2017), "Drowned by Humanity' (2019) und "Doomsday" (2022), erwiesen sich als beeindruckende Meilensteine einer steilen Karriere.
- A1: Into The Burning Lands
- A2: The Truth
- A3: Blind
- A4: Storm Of Resistance
- A5: Embrace The Void
- B1: Rise And Fight
- B2: At The End Of Our Reign
- B3: Echoes In The Silence
- B4: We Are One
- B5: Veins Of Fire
Green Marble Vinyl[37,40 €]
DESERTED FEAR haben sowohl ihr Songwriting als auch den Sound und das musikalische Können mit "Veins of Fire" erneut auf eine neue Stufe gehoben. Die Ostdeutschen sind ihrer Marke zwar wie gewohnt treu geblieben, aber sie haben ihren ausgefeilten Melodien und dem Schlagzeugspiel ein hörbares Upgrade verpasst. Obendrein konnte Frontmann Manuel "Mahne" Glatter seine stimmliche Spannweite noch einmal vergrößern. In den Texten von "Veins of Fire" reflektieren DESERTED FEAR über die aktuellen Themen unserer Gesellschaft, doch ohne jegliche Predigt oder Forderung nach Konformität. In ihren Songs spiegelt sich eine Welt voller Unsicherheit, Ungerechtigkeit und wachsenden Spaltungen. Der Aufstieg von DESERTED FEAR ist ebenso bemerkenswert wie spannend. Als sich das Death Metal Trio im thüringischen Eisenberg gründete, konnten Gitarrist und Vocalist Mahne, Gitarrist, Hauptsongwriter und Produzent Fabian Hildebrandt sowie Schlagzeuger Simon Mengs kaum ahnen, dass sie an der Spitze der deutschen Szene landen würden. Bereits das Debütalbum "My Empire", das die schwedische Legende Dan Swanö produzierte, schlug im Jahr 2012 beim Death Metal Publikum wie eine Bombe ein. DESERTED FEAR brachten neben brachialer Kraft, donnernden Riffs, einem hämmernden Schlagzeug und heftigem Gesang von Anfang an auch ein intensives Gespür für packende Melodien mit. Daher war es nur folgerichtig, dass sich das Gewicht mit jedem folgenden Album weiter auf die melodische Seite verlagerte - ohne dass dabei der nötige Biss verloren ging. Sämtliche Studioalben, "Kingdom of Worms" (2014), "Dead Shores Rising" (2017), "Drowned by Humanity' (2019) und "Doomsday" (2022), erwiesen sich als beeindruckende Meilensteine einer steilen Karriere.
- Death Whistle
- Simple Offerings
- Valley Pt. Ii
- Goblin Liver King
- We Can't Be
- Run Your River Dry
Rot/grünes Vinyl, limitiert auf 300 Exemplare. RULAMAN steht für schwebende, psychedelische Klangteppiche, gewoben aus einem erdigen und analogen Sound. 2015 gegründet, gelang es ihnen unter dem Namen `TheHace' schnell lokale Erfolge zu feiern. Damals noch als Quartett unterwegs spielten sie überall, wo sie konnten -wobei das Publikum ständig wuchs. Nach zwei Jahre des Schaffens, Dichten und Texten steht das zweite Album DEATH WHISTLE in den Startlöchern. Der aktuelle Sound zeigt sich im düsteren Gewand, vereint dabei sowohl Doom als auch Stoner und klassischen Rock. Schwere Riffs, leicht im Ohr, brachiale Bässe gefolgt von tänzelnden Percussions. Textlich erkunden RULAMAN die Abgründe des menschlichen Daseins und die Verlockungen falscher Versprechen. Auf der Suche nach Glück und Zugehörigkeit, klingen die Versprechen skrupelloser Sekten und Kulte nur allzu verlockend. Alles, was man für wahr hält wird in Frage gestellt. Kenne ich mich? Kenne ich wirklich die Menschen um mich herum? Ist es nicht einfacher sich gänzlich dem Gemeinwohl aufzuopfern und sich selbst aufzugeben? Bis der Geist und alles drum herum ausgetrocknet ist.
Unter Federführung des neuen Labelpartners RPM-ROAR steht am 14.03.2025 nun die Veröffentlichung des 3. Albums mit dem verheißungsvollen Titel "Resurrection" an. Auf 10 Tracks bieten BLACK & DAMNED wieder eine einzigartige Mischung aus melodischem Power Metal und düster stimmungsvollen Klängen.
Brachiale Gitarrenriffs, intensive Rhythmen, kombiniert mit den für die Band charakteristischen, eingängigen Gesangslinien - ein Sturm aus Kraft und Emotionen. Erneut sind Daniel Galmarini und Sven Vöhri als Gäste vertreten. Der fantastische Albumsound entstand erstmals unter der Regie von Stefan Leibing (Ex-PrimalFear).
- The Fall
- Into Catastrophe
- Til Jeret Undergang
- Landsknecht
- Wallenstein
- Den Mörka Nattens Lejon
- Of Siege And Besieged
- Schwedentrunk
- Hell's Choirs Chant
- Bellum Se Ipsum Alet
Das neue Album beschäftigt sich nicht nur mit der üblichen Kriegsthematik, sondern die Songs von "Landkrieg" kreisen um den 30-jährigen Krieg, der die deutschen Lande von 1618 bis 1648 verwüstete und noch bis heute prägt. Auf "Landkrieg" bleiben SCALPTURE ihren tödlichen Wurzeln treu, aber der Schliff durch die endlosen Stunden auf Tour, zahlreiche Shows und viele Tage und Nächte sowohl im Proberaum als auch im Hellforge Studio haben ihren Sound hörbar nachgeschärft. Die neuen Songs sind brachial, hammerhart und 100% Death Metal, aber sie lassen auch Raum für Abwechslung und spannende Wendungen. Als SCALPTURE im Jahr 2009 in Bielefeld ins Leben gerufen wurden, hatte Gitarrist Felix Marbach als Gründer bereits eine klare Vision: Die musikalische Ausrichtung sollte kompromisslos dem klassischen Death Metal folgen, aber gleichzeitig sollte die Band in jeder Hinsicht ihren eigenen Stil entwickeln. Alle bisherigen Albumtitel von SCALPTURE beziehen sich auf den Krieg, den die Band zu ihrem wichtigsten lyrischen Thema gemacht hat. Ohne Glorifizierung und Stereotypen, stützen sich die Texte auf detaillierte historische Recherchen und schildern die Schrecken des Krieges, der viele Länder dieser Welt bereits in den Abgrund gerissen hat. Trotz ihres Themas vertreten SCALPTURE moderne Werte wie Toleranz, Frieden und Vernunft. SCALPTURE entfesseln einen neuen musikalischen "Landkrieg" und lassen der Welt nur zwei Möglichkeiten: Kapitulation oder die Schädel schütteln!
Black Vinyl[23,95 €]
Mantar erreichten mit ihrem letzten Album Pain Is Forever... (2022) Platz 2 in den Offiziellen Deutschen Charts!- Year End "Best" Listen: Metal Hammer Deutschland, LAWeekly (US), Exclaim (CA), Terrorizer (UK)- Vorgestellt auf: All New Metal/Black & Dark Metal/The Pit/Metal Planet (SPOTIFY), Breaking Metal/New Music Daily/Optimus Metallum/Breaking Hard Rock (APPLE MUSIC)- Mantar hat 8,5 Millionen Streams auf Spotify erreicht- Massive Underground-Fangemeinde in Europa und Nordamerika, die auf einem jahrzehntelangen DIY-Ansatz und ausgedehnten Tourneen beruht- Vergangene Festivalauftritte: Hellfest, Download, Full Force, Oya Festival, Getaway Rock, Roadburn, The Fest (US), Wacken, Maryland DeathfestCharts (Pain is Forever...):Germany:#2 Official German Album ChartsAustria:#69 Official Album ChartsSwitzerland: #45 Official Album ChartsUS Billboard:#60 Current Hard Music Album#84 Top New ArtistsQuotes for Pain Is Forever and This Is The End (old):- Album of the Month - Metal Hammer (GER)"So präsentiert sich das räudige Doom-Duo auf PAIN IS FOREVER AND THIS IS THE END in Bestform. 'Art Is Hard', das wussten bereits die Indie-Rocker Cursive. Aber Mantar sind härter." - 6/7pts - Metal Hammer (GER)- Album of the Month - Metal.de (GER)- "Pain Is Forever.. skillfully keeps the balance between brute destructive fury and dense atmosphere in widescreen format with real underground hit potential." - 8.5/10 pts Rock Hard (GER)"So hält "Pain Is Forever..." gekonnt die Waage zwischen brachialer Zerstörungswut und dichter Atmosphäre im Breitwandformat und hat oftmals echtes Underground-Hitpotenzial zu bieten." - 8.5/10pts Rock Hard (GER)- "The blackened doom punk duo's biggest rock moment to date is not a betrayal, but an accomplishment" - Visions (GER)"Der bislang größte Rock-Moment des Blackened-Doom-Punk-Duos ist also kein Verrat, sondern eine Vollendung" - Visions (GER)- "A tremendous hit rate, as if we were not dealing with a regular longplayer, but with a "Best-of MANTAR". Very Strong!" - 8.5/10 pts Deaf Forever (GER)"Und so kann man "Pain Is Forever And This Is The End" eine enorme Trefferquote attestieren, so als ob man es nicht mit einem regulären Longplayer, sondern mit einer "Best-of MANTAR" zu tun hätte. Stark!" - 8.5/10 pts Deaf Forever (GER)"- "Compact and to the point interpretation of Black'n'Roll, which can not only split your skull, but also animate you to headbang and even sing along." - 9/10 pts Powermetal.de (GER)"Ein weiterer Volltreffer aus dem Hause MANTAR!" - 9/10 pts - Powermetal.de (GER) - "Auf dem neuen Album haben MANTAR nichts an Angriffslust und brachialer Wirkung verloren, ihr Repertoire jedoch eindrucksvoll erweitert, sind gewachsen und zu etwas in seiner grundlegenden Ehrlichkeit und massiven Härte unfassbar Schönem geworden, ohne auf ihren urgewaltigen Sound zu verzichten. " - 10/10 pts - Slam (AT/GER)- "Thicker grooves, anthemic refrains, head nodding rhythms and a greater exploitation of the fist-in-the-air-ology school of song writing." - 8/10 pts - Metal Injection (USA)- "...their latest studio album may be their best yet... a burning Molotov cocktail of black metal, sludgy hardcore and classic metal hooks..." - Decibel (USA)- "...they've made the album of their career so far; so buckle up and get ready for forty minutes of blackened punk that'll give you the kick up the ass you've been waiting for." - Distorted Sound (USA)- "I love how far my mind roams while listening to the same album on the repeat; the more I spin "Pain Is Forever And This Is The End", the more things I discover, driving me deeper into MANTAR's moving sand." - 10/10pts - Metal Kaoz (USA)- "Pain Is Forever... clearly takes some inspiration from their recent album of Grunge, Punk, and Riot Grrl covers by elevating this aspect of their sound a little more too, without dulling the unapologetically in-your-face edge of the music." - No Clean Singing (USA)
Pink Vinyl[23,95 €]
Mantar erreichten mit ihrem letzten Album Pain Is Forever... (2022) Platz 2 in den Offiziellen Deutschen Charts!- Year End "Best" Listen: Metal Hammer Deutschland, LAWeekly (US), Exclaim (CA), Terrorizer (UK)- Vorgestellt auf: All New Metal/Black & Dark Metal/The Pit/Metal Planet (SPOTIFY), Breaking Metal/New Music Daily/Optimus Metallum/Breaking Hard Rock (APPLE MUSIC)- Mantar hat 8,5 Millionen Streams auf Spotify erreicht- Massive Underground-Fangemeinde in Europa und Nordamerika, die auf einem jahrzehntelangen DIY-Ansatz und ausgedehnten Tourneen beruht- Vergangene Festivalauftritte: Hellfest, Download, Full Force, Oya Festival, Getaway Rock, Roadburn, The Fest (US), Wacken, Maryland DeathfestCharts (Pain is Forever...):Germany:#2 Official German Album ChartsAustria:#69 Official Album ChartsSwitzerland: #45 Official Album ChartsUS Billboard:#60 Current Hard Music Album#84 Top New ArtistsQuotes for Pain Is Forever and This Is The End (old):- Album of the Month - Metal Hammer (GER)"So präsentiert sich das räudige Doom-Duo auf PAIN IS FOREVER AND THIS IS THE END in Bestform. 'Art Is Hard', das wussten bereits die Indie-Rocker Cursive. Aber Mantar sind härter." - 6/7pts - Metal Hammer (GER)- Album of the Month - Metal.de (GER)- "Pain Is Forever.. skillfully keeps the balance between brute destructive fury and dense atmosphere in widescreen format with real underground hit potential." - 8.5/10 pts Rock Hard (GER)"So hält "Pain Is Forever..." gekonnt die Waage zwischen brachialer Zerstörungswut und dichter Atmosphäre im Breitwandformat und hat oftmals echtes Underground-Hitpotenzial zu bieten." - 8.5/10pts Rock Hard (GER)- "The blackened doom punk duo's biggest rock moment to date is not a betrayal, but an accomplishment" - Visions (GER)"Der bislang größte Rock-Moment des Blackened-Doom-Punk-Duos ist also kein Verrat, sondern eine Vollendung" - Visions (GER)- "A tremendous hit rate, as if we were not dealing with a regular longplayer, but with a "Best-of MANTAR". Very Strong!" - 8.5/10 pts Deaf Forever (GER)"Und so kann man "Pain Is Forever And This Is The End" eine enorme Trefferquote attestieren, so als ob man es nicht mit einem regulären Longplayer, sondern mit einer "Best-of MANTAR" zu tun hätte. Stark!" - 8.5/10 pts Deaf Forever (GER)"- "Compact and to the point interpretation of Black'n'Roll, which can not only split your skull, but also animate you to headbang and even sing along." - 9/10 pts Powermetal.de (GER)"Ein weiterer Volltreffer aus dem Hause MANTAR!" - 9/10 pts - Powermetal.de (GER) - "Auf dem neuen Album haben MANTAR nichts an Angriffslust und brachialer Wirkung verloren, ihr Repertoire jedoch eindrucksvoll erweitert, sind gewachsen und zu etwas in seiner grundlegenden Ehrlichkeit und massiven Härte unfassbar Schönem geworden, ohne auf ihren urgewaltigen Sound zu verzichten. " - 10/10 pts - Slam (AT/GER)- "Thicker grooves, anthemic refrains, head nodding rhythms and a greater exploitation of the fist-in-the-air-ology school of song writing." - 8/10 pts - Metal Injection (USA)- "...their latest studio album may be their best yet... a burning Molotov cocktail of black metal, sludgy hardcore and classic metal hooks..." - Decibel (USA)- "...they've made the album of their career so far; so buckle up and get ready for forty minutes of blackened punk that'll give you the kick up the ass you've been waiting for." - Distorted Sound (USA)- "I love how far my mind roams while listening to the same album on the repeat; the more I spin "Pain Is Forever And This Is The End", the more things I discover, driving me deeper into MANTAR's moving sand." - 10/10pts - Metal Kaoz (USA)- "Pain Is Forever... clearly takes some inspiration from their recent album of Grunge, Punk, and Riot Grrl covers by elevating this aspect of their sound a little more too, without dulling the unapologetically in-your-face edge of the music." - No Clean Singing (USA)
- A1: Into The Evergrey
- A2: The Horrors Of Endlessness
- A3: Open The Sun
- A4: The Nihilist Delta
- A5: Spirals
- B1: Dead Inside
- B2: Window To The End
- B3: Sculptured And Defleshed
- B4: Walk Of Infinity
Gold Black White Opaque Splatter[22,48 €]
Musikalisch gesehen ist „Shadowreaper“ der logische Nachfolger von „The Black Stream“ und legt direkt mit ‚Into The Evergrey‘ los, das mit
geschmackvollen Akustikgitarren beginnt, um dann in ein treibendes Monster überzugehen. Das folgende ‚The Horrors Of Endlessness‘ wirkt wie eine
unerbittliche Warnung vor der Idee der Ewigkeit. Während NIGHT IN GALES das Tempo insgesamt recht weit oben halten, schaffen sie es auch, den
Fuß vom Gaspedal zu nehmen, um z.B. in ‚The Nihilist Delta‘ sanfte Momente durch all die anhaltende Dunkelheit hindurchscheinen zu lassen.
Während ‚Spirals‘ einen unwiderstehlichen Groove erzeugt, ist es ‚Sculptures And Defleshed‘, welches alle Stärken der Band in perfekter Manier
bündelt. Das abschließende ‚Walk Of Infinity‘ lässt den Hörer in völliger Dunkelheit zurück - kein Licht in Sicht.
Und doch sind bei „Shadowreaper“ einige Dinge anders. Nachdem sie vier Alben in Folge mit Dan Swanö gemacht haben, wurde die Produktion dieses
Mal Fredrik Nordström anvertraut, dem Mann, der in den Neunzigern in seinem berüchtigten Studio Fredman die großen prägenden Klassiker des
Genres geschaffen hat: „Slaughter Of The Soul“ (AT THE GATES), „The Jester Race“, „Whoracle“ (IN FLAMES) und natürlich „The Gallery“ (DARK
TRANQUILLITY). Das Endergebnis klingt für NIGHT IN GALE-Verhältnisse extrem brachial sowie ungeschliffen und vermittelt das so sehr begehrte
‚Live-Feeling‘. Es ist fast so, als würde man die Tür zum Proberaum oder zur Konzerthalle öffnen und sich direkt dem Geschehen und der riesigen
Soundwand aussetzen.
TERRITORY: Deutschland, Österreich, Belgien, Schweiz, Tschechische Republik, Frankreich, England, Italien, Irland, Niederlande, Polen
Die Debut-EP ,Kingdom of Decay" umreißt in vier Songs alle Stilwelten, aus denen Silverships aus Hamburg ihre Inspirationen schöpfen. Der Desert Rock der 90er und 2000er bildet das Fundament des Trios. Viele Spuren von Queens Of The Stone Age finden sich in den Songs wieder, in den brachialen Passagen fühlt man sich an Kyuss erinnert. Auch Klangmalereien der 70er Jahre Pink Floyd tauchen immer wieder auf. Psych-Poppige Momente der frühen Tame Impala werden abgelöst von düsterer, fast beklemmender Atmosphäre, die den Vibe von The Doors einfängt und sich auch als Soundtrack eines noch zu drehenden Films wohlfühlen würde. Charakteristisch für die Band ist neben opulenten Arrangements und abwechslungsreichem Songwriting die Liebe zu B-Parts, die die Songs mit vielen Ausrufezeichen beenden. Hinter der kraftvollen Produktion steckt Hauke Albrecht, der mit Mountain Witch den letzten größeren Stoner Export aus Hamburg produzierte. Für das Artwork konnte die Band BEWITCHED Graphics bzw. Benjamin Nickel gewinnen, der mit seinen psychedelischen Arbeiten z. B. schon das Reeperbahn Festival versorgt hat.
Die Ostfriesen von der Insel Spiekeroog versinken zum Glück nicht in einem Meer aus abgestandener Nostalgie. Obwohl "God of the Godless" mit der brachialen Kraft tosender Winterstürme und dem oft rauen Charme des Nordseewetters daherkommt, haben die Norddeutschen auch die cineastischen Aspekte ihres Sounds verfeinert, die sie auf dem Vorgängeralbum "Beyond Acheron" (2023) fest etabliert hatten. Auf einem soliden Fundament aus Brutal Death zimmern TEMPLE OF DREAD mit Hilfe von dunklen und schweren Stützbalken, Querstreben aus überraschender Melancholie und sogar einigen 12-Zoll Black Metal Nägeln ihre wuchtigen Songstrukturen. Als Zierelement dient erneut ein Gastbeitrag des INSIDIOUS DISEASE, ASINHELL und ehemaligen MORGOTH Sängers Marc Grewe. Die wuchtige Produktion von "God of the Godless" stammt wie gewohnt von Schlagzeuger Jörg Uken. In dessen renommierter Death Metal Klangschmiede, dem Soundlodge Tonstudio, wurden auch schon zahlreiche Langspieler solcher Szenegrößen wie unter anderen DEW-SCENTED, GOD DETHRONED, OBSCENITY, SUICIDAL ANGELS und WARPATH in Form gehämmert. TEMPLE OF DREAD wurden von Markus Bünnemeyer im Jahr 2017 auf Spiekeroog gegründet, als der Gitarrist den Entschluss fasste, seinen Mordshunger auf mehr Death Metal der alten Schule selbst zu stillen. Ein Jahr später stießen Sänger Jens Finger und Jörg Uken dazu, mit denen Bünnemeyer bereits bei SLAUGHTERDAY aktiv war. Dieses Dreiergespann besteht seitdem unverändert fort. Schon das erste Album "Blood Craving Mantras" (2019) schlug in Death Metal Kreisen hart ein. Die Arbeitstiere ließen in kurzer Folge zwei weitere Erfolgsalben, "World Sacrifice" (2020) und das von der Kritik in höchsten Tönen gefeierte "Hades Unleashed" (2021), auf die Welt los. Während sich das Trio für "Beyond Acheron" (2023) etwas mehr Zeit nahm, sind TEMPLE OF DREAD wieder auf der Überholspur unterwegs. Noch besser: Die Ostfriesen begeistern endlich auch mit Live-Auftritten. Mit "God of the Godless" legen TEMPLE OF DREAD die Messlatte für intelligente Death Metal Brutalität wieder um einige Zentimeter höher auf!
Die Ostfriesen von der Insel Spiekeroog versinken zum Glück nicht in einem Meer aus abgestandener Nostalgie. Obwohl "God of the Godless" mit der brachialen Kraft tosender Winterstürme und dem oft rauen Charme des Nordseewetters daherkommt, haben die Norddeutschen auch die cineastischen Aspekte ihres Sounds verfeinert, die sie auf dem Vorgängeralbum "Beyond Acheron" (2023) fest etabliert hatten. Auf einem soliden Fundament aus Brutal Death zimmern TEMPLE OF DREAD mit Hilfe von dunklen und schweren Stützbalken, Querstreben aus überraschender Melancholie und sogar einigen 12-Zoll Black Metal Nägeln ihre wuchtigen Songstrukturen. Als Zierelement dient erneut ein Gastbeitrag des INSIDIOUS DISEASE, ASINHELL und ehemaligen MORGOTH Sängers Marc Grewe. Die wuchtige Produktion von "God of the Godless" stammt wie gewohnt von Schlagzeuger Jörg Uken. In dessen renommierter Death Metal Klangschmiede, dem Soundlodge Tonstudio, wurden auch schon zahlreiche Langspieler solcher Szenegrößen wie unter anderen DEW-SCENTED, GOD DETHRONED, OBSCENITY, SUICIDAL ANGELS und WARPATH in Form gehämmert. TEMPLE OF DREAD wurden von Markus Bünnemeyer im Jahr 2017 auf Spiekeroog gegründet, als der Gitarrist den Entschluss fasste, seinen Mordshunger auf mehr Death Metal der alten Schule selbst zu stillen. Ein Jahr später stießen Sänger Jens Finger und Jörg Uken dazu, mit denen Bünnemeyer bereits bei SLAUGHTERDAY aktiv war. Dieses Dreiergespann besteht seitdem unverändert fort. Schon das erste Album "Blood Craving Mantras" (2019) schlug in Death Metal Kreisen hart ein. Die Arbeitstiere ließen in kurzer Folge zwei weitere Erfolgsalben, "World Sacrifice" (2020) und das von der Kritik in höchsten Tönen gefeierte "Hades Unleashed" (2021), auf die Welt los. Während sich das Trio für "Beyond Acheron" (2023) etwas mehr Zeit nahm, sind TEMPLE OF DREAD wieder auf der Überholspur unterwegs. Noch besser: Die Ostfriesen begeistern endlich auch mit Live-Auftritten. Mit "God of the Godless" legen TEMPLE OF DREAD die Messlatte für intelligente Death Metal Brutalität wieder um einige Zentimeter höher auf!
Red Vinyl
Bereits zwanzig Jahre geben ELVENKING den Ton an, wenn es um Folk Power Metal geht. Mit dem elften Album "Reader Of The Runes - Rapture" wird die italienische Band ab dem 28.04.23 die beliebte "Reader Of The Runes"-Reihe fortführen und ihren berechtigten Kultstatus verteidigen. Ein weiteres Fundament für mystischen, verzauberten und brachialen Power Metal.
Nach drei Jahren Wartezeit folgt nun der zweite Teil der Reader Of The Runes Trilogie und gleichzeitig elfte Album der italienischen Folk Power Metal Legenden ELVENKING! Mit "Reader Of The Runes - Divination" wurde 2019 diese mystische Reise begonnen, welche auf "Reader Of The Runes - Rapture" einen weiteren fabelhaften Höhepunkt findet. Seit zwanzig Jahren stellt die Band schon unter Beweis, dass sie nicht umsonst Kultstatus in der Szene haben und nicht nur durch herausragende Liveshows ihre Fanschar immer mehr erweitern können. Mit "Reader Of The Runes - Rapture" zeigen ELVENKING, dass sie nicht auf der Stelle treten und ihren Sound weiterentwickeln, ohne ihr Trademark zu verlieren. Ein weiteres starkes Fundament in einer gewohnt fehlerfreien Diskografie. Über 70 Mio. Streams allein auf Spotify lügen nicht. Diese Band wächst nach wie vor und wird mit "Reader Of The Runes - Rapture" über sich hinaus wachsen.
Die britischen Metalcore-Überflieger While She Sleeps loten auf ihrem neuen Album kompromisslos unberechenbar die Grenzen ihres Genres neu aus. So entsteht eine Collage der musikalischen Leidenschaften ihrer einzelnen Band-Mitglieder. 'SELF HELL' fühlt sich an wie das zweite Debütalbum einer Band, die in den letzten zehn Jahren zu einer so vitalen Kraft geworden ist. Die Riffs sind weiter brachial. Vintage Synthesizer lassen elektronische Einflüsse wie Aphex Twin, Bicep oder Prodigy erkennen.
Die fünfköpfige Band hat auf ihrem sechsten Studio-Album einen unglaublich kraftvollen und kreativen Weg gefunden, die Essenz und Vision jedes einzelnen Bandmitglieds zum Ausdruck zu bringen. 'SELF HELL' ist von einer von Britpop geprägten Working-Class-Jugend in den Bergbaudörfern rund um Sheffield geprägt. Ein trotziger „Nothing-to-lose-and-everything-to-gain“-Spirit schwebt über allem.
Die britischen Metalcore-Überflieger While She Sleeps loten auf ihrem neuen Album kompromisslos unberechenbar die Grenzen ihres Genres neu aus. So entsteht eine Collage der musikalischen Leidenschaften ihrer einzelnen Band-Mitglieder. 'SELF HELL' fühlt sich an wie das zweite Debütalbum einer Band, die in den letzten zehn Jahren zu einer so vitalen Kraft geworden ist. Die Riffs sind weiter brachial. Vintage Synthesizer lassen elektronische Einflüsse wie Aphex Twin, Bicep oder Prodigy erkennen.
Die fünfköpfige Band hat auf ihrem sechsten Studio-Album einen unglaublich kraftvollen und kreativen Weg gefunden, die Essenz und Vision jedes einzelnen Bandmitglieds zum Ausdruck zu bringen. 'SELF HELL' ist von einer von Britpop geprägten Working-Class-Jugend in den Bergbaudörfern rund um Sheffield geprägt. Ein trotziger „Nothing-to-lose-and-everything-to-gain“-Spirit schwebt über allem.




















