Bureau B Новости
- Plas
- Im Süden
- Für Die Katz
- Live In Der Fabrik
- Georgel
- Nabitte
Cluster can be counted among the most important international protagonists of the electronic avant-garde. Some credit them with having invented ambient music, others as pioneers of synthesizer pop, whilst to some they are firmly embedded in the krautrock universe. There is some truth in all of these notions. Cluster (or Kluster as they were in the beginning) were founded in 1970 in Berlin by Conrad Schnitzler, Hans-Joachim Roedelius and Dieter Moebius. A change in direction and musical differences moved Moebius and Roedelius to split from Schnitzler after which the duo recorded 10 regular studio albums between 1971 and 2009. Their debut album ("Cluster 71") was in Wire Magazine"s "One Hundred Records That Set The World On Fire" list. "Cluster II" is influenced by Berlin and Hamburg; situated somewhere in the middle of artistic happenings, musical outrageousness and drug abuse: an urban mixture.
он должен быть опубликован на 11.07.2025
- Ich Suche Dein Gesicht
- Bei Dir Ist Noch Licht
- Hast Du Alles Schon Vergessen
- Jeden Tag Jede Nacht
- Ich Will Deinen Körper
- Hass Oder Liebe
- Ich Suche Dein Gesicht (Kurze Version)
Nach mehr als 40 Jahren ist die 1983 auf Sky Records erschienene EP "Ich suche dein Gesicht" von Silberstreif wieder erhältlich. Für den Sky-Katalog eher ungewöhnlich, spielte das Duo lupenreinen Synthie-Pop mit deutschsprachigen Texten. Diese EP ging in der Flut der hyperkommerziellen deutschen New-Wave-Veröffentlichungen der 1980er Jahre unter. Später wurde die Band zum Geheimtipp und die EP zu einem begehrten Sammlerstück. Die Wiederveröffentlichung wird von vier bisher unveröffentlichten Bonustracks begleitet.
он должен быть опубликован на 20.06.2025
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он должен быть опубликован на 16.05.2025
- No One Knows
- Lost In A Pale Blue Sky
- On The Long Road
- A World Apart
- From A Far Land
- Sailing Past Midnight
- I'm Sitting Here, Just For A While
- Nightfall
LIMITED BLUE VINYL[24,79 €]
он должен быть опубликован на 16.05.2025
Mit seinem ersten Full Length Album "Ruinenkampf" begibt sich Das Kinn auf einen musikalischen Parforceritt durch die Ruinen unserer Zeit. Mittels Kickbox Phonetik und Elektronik Armada führt es uns durch eindringliche Klanglandschaften irgendwo zwischen DAF, den Kosmischen Kurieren und Frankfurter Bahnhofsviertel. Beats auf Anschlag. Knochen klappern. Die Orgel leiert. Warme Synthlines, gespielt von kalten Händen. Ein Saxophon sinniert über das Danach. Hymnen für den Abriss. Musik zum feierlichen Untergang. Toben Piel geht gern auf Friedhöfe. Orte der Ruhe und Idylle. Abstand finden, Vergänglichkeit erahnen. Das Danach als konkreten Ort erkunden. Auch sein Debut-Album "Ruinenkampf" stammt aus diesem Mindset. Dort geht er in Distanz, um dann mit Anlauf auf den Punkt zu kommen. Nach Ruhe und Idylle klingt das nicht. Kassettenszene, 80er Jahre, Stakkatogesang, Synths zwischen DAF und den Kosmischen Kurieren. Ästhetik des Untergrunds. Reißende Melodieströme, Raffinesse, unentwegt pendelnd zwischen Hymne und Abriss. Dieser krasse, erhobene Kraftgesang. Acht Stücke Zuhören, ohne eine Sekunde des Abdriftens. Wie geht das? Wie erschafft man so etwas? Nun, der Mit-40er aus FFM, jung geblieben und hungrig, hat eben gut gelernt: Bei Antitainment (2005-2010), danach zusammen mit der großen Charlotte Simon bei les trucs, im Kontext seines Kassettenlabels MMODEMM, aber auch als Musiker für diverse Theaterbühnen. Zum ersten Mal hat er mit DAS KINN nun das Gefühl, Musik im Sinne einer Selbstbefreiung hervorgebracht zu haben. Vielleicht liegt das am Alter. Da, wo er zuvor oft verkopfte, die Kontrolle suchte, Dinge zerdachte, nicht aufhören konnte im Sinne eines Perfektionismus, hat er sich diesmal ein loses Konzept grundiert, um dieser Selbsterkenntnis entgegenzutreten: Schnelligkeit. Fokus. Abschluss, Absprung. Nicht in Abwertung seines bisherigen Werkes - sondern vielmehr im Sinne einer Geistesgegenwärtigkeit, diese Erfahrungen walten zu lassen, ohne sich ihrer bewusst zu sein. Es ist ihm äußerst gut gelungen!
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- There You Are Meandering
- Hear The Voices
- Fluoreszent
- Seltsames Licht
- The Wheels Of Love
- Here Comes The Sound
- Foolin The Clown
- Satin Street
- A New Bohemia
- We're Almost There
он должен быть опубликован на 28.03.2025
- Kaiju
- Next Time
- Melancholic
- Yokoshima
- Jede Farbe
- Slight Fever
- Dream In Dream
- Kotoba No Kozui
- Stay
он должен быть опубликован на 14.03.2025
он должен быть опубликован на 28.02.2025
- A1: Luigi Ceccarelli - Vientiane
- A2: Gin No Nami - Whispers Of Chikurin
- A3: Akira Mitake - Yasha
- A4: Akira Mitake - Modernism
- A5: Individual Sensitivity - Greece Ambientale
- A6: Steve Shehan - Evening In The Sahara
- A7: Private Joke - Peaceful Traffic
- B1: Adriano Maria Vitali - Velvet Blue Circles
- B2: Masami Tsuchiya - Nevermind
- B3: Akira Mitake - Spectrum
- B4: Gil Mellé - Mindscape
- B5: Gruppo Sound - African Interlude Ii
- B6: Ferris Wheel - Shipping Out
Collector, seeker and storyteller Charles Bals brings his curatorial finesse to Hamburg"s Bureau B with "Ambientale", a journey into otherworldly sounds from the years 1983 - 2000.
Drifting effortlessly between digital exoticism, mellow fusion, new age groove and library electronics, the pieces range from largely obscure to utterly un-google-able, and coalesce into a stunning soundtrack to tranquil seas, desert sand and starlit skies.
Cinematic & enigmatic, "Ambientale" is a stranger you"ve only just met but can"t stop thinking about.
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- 38-17: 34
- Chamomilla Sabinae
- Dreaming Of Saba
- Hmmm
- Independance
- Promis Of Sigma
- Anigre
Obwohl Rüdiger in den siebziger Jahren als Mitglied einer lokalen Beatgruppe beeindruckte, drängte ihn die zunehmende Beschäftigung mit Künstlern wie Neu!, Tangerine Dream, Reich und Riley in Richtung Elektronik und Experimentalmusik, ein Stil, der besser zu seinem einsamen Temperament passte. Auf der Suche nach klanglichem Ausdruck überwand er seine mangelnden elektrischen Kenntnisse und lötete mutig weiter, um Orgeln, Effektgeräte und selbstgebaute Effektgeräte und selbstgebaute modulare Systeme, die alle im Dienste seines spezifischen Sounds stehen. Was genau ist nun der Sound von Synrise"? Ausgewählt aus seinen ersten vier Veröffentlichungen, "Queen of Saba" (1981), "Silver Steps" (1981), "Wonderflower" (1982) und "Earthrise" (1983), bietet dieses Septett Sci-Fi-Hymnen und Sinuswellen-Requiems, nebulöse kosmische Collagen aus schnarrenden Rhythmusboxen, gurgelnden Sequenzen und synthetisierten Chören. Obwohl sie ursprünglich auf vier verschiedenen Kassetten veröffentlicht wurden, gehören diese sieben Tracks alle zum selben Klanguniversum - nur nicht zu dem, in dem wir leben.
он должен быть опубликован на 31.01.2025
- A1: Atem
- B1: Atem
Die Wilde Jagd ist das Musikprojekt des Produzenten und Songwriters Sebastian Lee Philipp. In einem dichten, atmosphärischen Netz verwebt Die Wilde Jagd Dramatik, Romantik, Ekstase, Melancholie und dunkle Intensität. Nach drei Studio-Alben, mehreren EPs und zahlreichen internationalen Tourneen veröffentlicht die Band nun eine spezielle Performance namens ATEM, die als Auftragskomposition im Rahmen des Roadburn Festivals im April 2021 in Tilburg uraufgeführt wurde. Nachdem die 2022er LP schnell ausverkauft war, freuen wir uns, ATEM jetzt als limitierte gelbe LP veröffentlichen zu können.
он должен быть опубликован на 24.01.2025
- A1: Funken Aus Kosmischer Flamme
- A2: Kabura-Ya
- A3: Interlude "Lux
- A4: Prelude
- B1: Emanation
- B2: Pan-Song
- B3: The Balance Of Isido
Die Wilde Jagd veröffentlicht gemeinsam mit dem Grammy-prämierten Metropole Orkest unter der Leitung von Simon Dobson das neue Album Lux Tenera - A Rite to Joy, eine Auftragsarbeit des Roadburn Festivals. In Lux Tenera, das am 21. April 2024 in Tilburg uraufgeführt wurde, verbindet Sebastian Lee Philipp, der kreative Kopf hinter Die Wilde Jagd, seine visionäre Musik mit den orchestralen Klangfarben des 50-köpfigen Metropole Orkests. Mit lyrischen Elementen auf Deutsch und Englisch sowie instrumentalen Besonderheiten wie Taiko-Trommeln und der historischen Carnyx führt das Werk die Zuhörenden in eine meditative Klangwelt voller Freude und Tiefe.
он должен быть опубликован на 24.01.2025
- Intro
- Airport
- Correspondance Pour Ailleurs
- Le Parvis
- Agora
- Cités Des Miroirs
- Polycentre
- News
- Cités Analogues
- Ophelia
- Lunar Parking
он должен быть опубликован на 10.01.2025
Die Chronologie von Schnitzlers Solo-Veröffentlichungen in den 70er und vor allem in den 80er Jahren gleicht einem Buch mit sieben Siegeln. In zeitweise sehr kurzen Abständen brachte Schnitzler seine Musik teils auf analogen Kassetten, teils auf LPs heraus, nicht selten als "private releases", das heißt in eigener Regie und ohne Hilfe eines Labels oder professioneller Vertriebe. Das gelbe Album beispielsweise erschien 1981 als LP auf dem Label der Kunstgalerie von René Block in Berlin, nachdem Schnitzler bereits eine Reihe anderer Tonträger auf diversen Labels herausgebracht hatte. Tatsächlich ist die Musik des gelben Albums aber bereits 1974 als "The Black Cassette" in wahrscheinlich sehr geringer Stückzahl von Schnitzler selbst vertrieben worden. Das gelbe Album hat den Untertitel "12 Stücke aus dem Jahr 1974". Schon das deutet auf etwas Neues hin, denn bis dahin gingen Schnitzlers Stücke grundsätzlich über die ganze Platten- bzw. Kassettenseite. Hier versucht er sich nun erstmals an einer kürzeren Form. Außerdem neu: Schnitzler lässt auf mehreren Stücken nicht mehr nur automatische Klangprozesse ablaufen, sondern benutzt seine Keyboards offensichtlich auch, um "mit der Hand" gespielte melodie- ähnliche Improvisationen in seinen musikalischen Kosmos zu integrieren. Die eigentlich so kristalline, anorganische Kunstwelt Schnitz- lers wird damit um ein organisches, fast menschliches Element berei- chert. Durch die Musik des gelben Albums weht ein durchaus laues, freundliches Lüftchen, zum Glück meilenweit entfernt von den senti- mentalen Plattitüden der gebrauchsfertigen Ambient-Musik der 80er. Das gelbe Album ist nicht nur durch und durch freundlich, sondern es dokumentiert auch einen wichtigen Schritt in Schnitzlers musikalischer Entwicklung. Das späte Erscheinen als LP (1981) und die fehlenden diskografischen Angaben ließen diesen Gesichtspunkt etwas in den Hintergrund rücken. Aufmerksamen Hörern und Schnitzler-Kennern war jedoch sofort klar, dass das Album eine besondere Wegmarke darstellte, die einen deutlichen Weg in die Zukunft wies. Schnitzler hatte begonnen, sich aus dem Korsett der orthodoxen Konzeptkunst zu befreien, um in lichte Weiten unentdeckter musikalischer Gebiete vorzustoßen.
он должен быть опубликован на 13.12.2024
он должен быть опубликован на 06.12.2024
wieder lieferbar Die Camouflage? Ja, richtig: die Camouflage, Meister der Traurigkeit im Kleid des elektronischen Songs. 1987 eroberte die deutsche Band mit "The Great Commandment" Platz eins der US-Billboard-Dance-Charts, die Musik verband genialisch die Kühle von Kraftwerk, den Pop von OMD und die melancholische Düsternis von Depeche Mode. Jetzt erscheint "Greyscale": ein frappierend aktuelles, zwingendes Album. Untätig war die Gruppe seit den späten 80ern ohnehin nicht: Regelmäßig erschienen Alben, zuletzt 2006 das Album "Relocated" und 2014 eine Single-Compilation - auf Facebook zählt die Gruppe über 50.000 Fans. Die Musik auf "Greyscale" klingt weit und atmosphärisch und gleichzeitig zwingend und dicht. Produziert hat Mastermind Heiko Maile, der auch als Filmmusikkomponist Erfolge feiert. Stilsicher kontrastiert er elektronische Elemente mit akustischen, neben Beats und Gitarren sind auch ein Kinderchor und das Streicherensemble des Deutschen Filmorchesters Babelsberg zu hören. Songs für den Tanzboden und fürs Herz - und auf einem ist gar Peter Heppner zu hören.
он должен быть опубликован на 22.11.2024
Dass in den späten 60ern und frühen 70ern des vergangenen Jahrhunderts sich in der deutschen Popmusik extrem viel bewegte und viel Neues entstand, pfeifen die Spatzen mittlerweile vom Dach. Zahllose Bücher sind bereits zum Thema 'Krautrock" erschienen, und viele LPs aus dem genannten Zeitraum sind wiederveröffentlicht worden. Günter Schickert hat in den 70ern nur zwei LPs veröffentlicht: "Überfällig" (Sky Records, 1979 / Bureau B, 2012) und "Samtvogel" (Brain, 1976). Exakt 50 Jahre nach Erscheinen der LP kommt der "Samtvogel" nun zurückgeflogen. Günter Schickert benutzte für "Samtvogel" ausschließlich Gitarren, Echogeräte und eine bescheidene Aufnahmetechnik. Das Album ist eine waschechte DIY-Produktion - in jeder Hinsicht radikal und dem damaligen Zeitgeist überhaupt nicht verpflichtet Diese Radikalität war es vielleicht, die es schwierig machte, ein geeignetes Plattenlabel für eine Veröffentlichung zu interessieren. Jedenfalls brachte Schickert "Samtvogel" 1974 zunächst einmal in einer Auflage von 500 Stück selbst heraus. Erst zwei Jahre später erschien das Album in einer weitaus höheren Auflage auf Brain. "Samtvogel" ist ein besonders wichtiges Album, weil es deutlich macht, was musikalisch in den 70ern alles möglich war Kein Zweifel: Das Album ist extrem, obwohl es musikalisch und spieltechnisch von hoher Qualität ist. Aber es entspricht eben keinem der damaligen krautigen Trends; und das ist wohl auch der Grund, weshalb es im kommerziellen Sinn nie erfolgreich war. Günter Schickert war mit seinen beiden, damals zu Unrecht unterbewerteten Alben "Samtvogel" und "Überfällig" im Gesamtkonzert der experimentellen deutschen Popmusik der 70er Jahre eine bemerkenswerte Ausnahmeerscheinung. "Samtvogel" war ein Wagnis, das zwar gelang, aber vielleicht erst heute, 50 Jahre nach seiner Erstveröffentlichung so richtig geschätzt werden kann. Asmus Tietchens, 2024
он должен быть опубликован на 15.11.2024
Dass in den späten 60ern und frühen 70ern des vergangenen Jahrhunderts sich in der deutschen Popmusik extrem viel bewegte und viel Neues entstand, pfeifen die Spatzen mittlerweile vom Dach. Zahllose Bücher sind bereits zum Thema 'Krautrock" erschienen, und viele LPs aus dem genannten Zeitraum sind wiederveröffentlicht worden. Günter Schickert hat in den 70ern nur zwei LPs veröffentlicht: "Überfällig" (Sky Records, 1979 / Bureau B, 2012) und "Samtvogel" (Brain, 1976). Exakt 50 Jahre nach Erscheinen der LP kommt der "Samtvogel" nun zurückgeflogen. Günter Schickert benutzte für "Samtvogel" ausschließlich Gitarren, Echogeräte und eine bescheidene Aufnahmetechnik. Das Album ist eine waschechte DIY-Produktion - in jeder Hinsicht radikal und dem damaligen Zeitgeist überhaupt nicht verpflichtet Diese Radikalität war es vielleicht, die es schwierig machte, ein geeignetes Plattenlabel für eine Veröffentlichung zu interessieren. Jedenfalls brachte Schickert "Samtvogel" 1974 zunächst einmal in einer Auflage von 500 Stück selbst heraus. Erst zwei Jahre später erschien das Album in einer weitaus höheren Auflage auf Brain. "Samtvogel" ist ein besonders wichtiges Album, weil es deutlich macht, was musikalisch in den 70ern alles möglich war Kein Zweifel: Das Album ist extrem, obwohl es musikalisch und spieltechnisch von hoher Qualität ist. Aber es entspricht eben keinem der damaligen krautigen Trends; und das ist wohl auch der Grund, weshalb es im kommerziellen Sinn nie erfolgreich war. Günter Schickert war mit seinen beiden, damals zu Unrecht unterbewerteten Alben "Samtvogel" und "Überfällig" im Gesamtkonzert der experimentellen deutschen Popmusik der 70er Jahre eine bemerkenswerte Ausnahmeerscheinung. "Samtvogel" war ein Wagnis, das zwar gelang, aber vielleicht erst heute, 50 Jahre nach seiner Erstveröffentlichung so richtig geschätzt werden kann. Asmus Tietchens, 2024
он должен быть опубликован на 15.11.2024




















