CM BLUE NOTE News

Don Cherry - Complete Communion

Don Cherry

Complete Communion

12inch5827008
CM BLUE NOTE
05.09.2025

Der Kornettist Don Cherry erlangte ab 1958 als Mitglied der revolutionären Bands von Ornette Coleman weltweite Bekanntheit in der Free-Jazz-Szene. Als eigenständiger Bandleader präsentierte sich Cherry
jedoch erst 1965 auf seinem Blue-Note-Debütalbum “Complete Communion”. Mit einem aus Free-Jazzerprobten Musikern bestehenden Quartett lotete der Kornettist zwei suitenähnliche Kompositionen aus, die
sich jeweils über eine ganze Plattenseite erstreckten und seinen Mitspielern reichlich Raum gaben, sich
ebenfalls solistisch einzubringen.

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dovrebbe essere pubblicato su 05.09.2025

34,03
Chico Hamilton - Chico Hamilton Quintet Featuring Buddy Collette

Ein kammermusikalisches Cool-Jazz-Juwel aus dem Jahr 1955 von einer der letzten bedeutenden Bands
des West Coast Jazz. Auf dem Album stellte der Schlagzeuger und Bandleader Chico Hamilton ein neues
Quintett in der damals ungewöhnlichen Besetzung mit Saxofon, Gitarre, Cello und Bass vor. Mit seinem
einzigartigen Klang und seinen nuancierten, einfallsreichen Arrangements errang das Ensemble, das in der
derselben Konstellation noch zwei weitere Alben einspielte, schnell beträchtliche Popularität.

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34,03
Lee Morgan - The Procrastinator

Lee Morgans enormer kreativer Output in den Jahren nach dem durchschlagenden Erfolg von “The Sidewinder”
war in jeder Hinsicht atemberaubend - sei es in Bezug auf Qualität oder Quantität. Tatsächlich nahm der
Trompeter zwischen 1964 und 1968 15 Alben für Blue Note auf, von denen viele zunächst im Archiv landeten. So auch “The Procrastinator”. Das Album, das Morgan 1967 mit einer absoluten Traumbesetzung
eingespielt hatte, erschien erst 1978 und gilt rückblickend als eine seiner monumentalen Leistungen der
späten 60er Jahre

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dovrebbe essere pubblicato su 15.08.2025

25,63
Wayne Shorter - The Soothsayer

Wayne Shorter

The Soothsayer

12inch6807007
CM BLUE NOTE
15.08.2025

Im September 1964 war es Miles Davis endlich gelungen, den Saxofonisten Wayne Shorter von Art Blakeys
Jazz Messengers abzuwerben und mit ihm sein Second Great Quintet zu vervollständigen. Shorters Solokarriere schien darunter nicht nur nicht zu leiden, sondern sogar noch beflügelt zu werden. Und zwar so sehr,
dass Blue Note mit dem Veröffentlichen seiner Soloalben kaum nachkam. Eines der Alben, die zunächst
archiviert wurden, war “The Soothsayer”. Es wurde im März 1965 mit einem Allstar-Sextett aufgenommen,
erschien aus unerklärlichen Gründen aber erst 1979. Denn laut AllMusic gehört es zu Shorters “besten
Werken aus dieser unglaublich fruchtbaren Zeit”.

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dovrebbe essere pubblicato su 15.08.2025

25,63
Jackie McLean - Jacknife

Jackie McLean

Jacknife

12inch5584591
CM BLUE NOTE
01.08.2025

Das Album “Jacknife” zählt zu den oft übersehenen Juwelen in der umfangreichen Blue-Note-Diskografie
des Altsaxofonisten Jackie McLean. Er nahm es 1965 mit einer Band junger, aber durchweg hochkarätiger
Musiker auf. Als musikalischer Mentor gab McLean seinen Begleitern - darunter der Schlagzeuger Jack
DeJohnette bei seiner ersten Plattensession! - großzügig Gelegenheit, eigene Kompositionen zum Repertoire beizusteuern. Entsprechend frisch und vielseitig geriet das Album, das von Blue Note allerdings erst
zehn Jahre später veröffentlicht wurde.

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34,03
Horace Silver - The Tokyo Blues

Horace Silvers erste Japantournee Anfang 1962 hinterließ bei dem Pianisten einen tiefen Eindruck. Kaum
wieder zu Hause, machte er sich daran, eine Reihe von Stücken zu schreiben, in denen er versuchte, “ein
japanisches Gefühl in den Melodien mit einem lateinamerikanischen Gefühl in den Rhythmen” zu verbinden.
Das im Juli desselben Jahres mit seinem Quintett aufgenommene Album “The Tokyo Blues” widmete er
seinen glühenden neuen Fans in Japan.

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34,03
Sam Rivers - A New Conception

Der Saxofonist und Flötist begann seine Zusammenarbeit mit dem Blue-Note-Label Mitte der 1960er Jahre
mit zwei bemerkenswerten Alben (”Fuchsia Swing Song” und ”Contours”), auf denen er ausschließlich
eigene Kompositionen präsentierte. Umso überraschter war die Jazzwelt, als der Avantgardist 1966 mit ”A
New Conception” eine Aufnahme folgen ließ, auf der er auf erstaunlich originelle und entspannte Weise nur
Standards interpretierte. Bis zu seinem Tod im Jahr 2011 sollte dies das einzige Album dieser Art bleiben,
was diese Aufnahme um so reizvoller und kostbarer macht.

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dovrebbe essere pubblicato su 04.07.2025

34,03
Dexter Gordon - Landslide

Dexter Gordon

Landslide

12inch5560072
CM BLUE NOTE
04.07.2025

Nachdem die Karriere des Tenorsaxofonisten Mitte der 1950er Jahre einen Einbruch erlebt hatte, feierte
er Anfang der 1960er Jahre mit seinen Aufnahmen für Blue Note ein rauschendes Comeback. Das Album
”Landslide” stellte der Produzent Michael Cuscuna 1980 aus unveröffentlichten Aufnahmen zusammen,
die bei drei Sessions mit unterschiedlich besetzten Bands in den Jahren 1961-62 entstanden waren. Das
Titelstück ”Landslide” etwa war ein bis dahin unveröffentlichtes ”Überbleibsel” von Gordons gefeiertem
zweitem Blue-Note-Album ”Dexter Calling”.

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dovrebbe essere pubblicato su 04.07.2025

34,03
Freddie Roach - Down To Earth
  • A1: De Bug
  • A2: Ahm Miz
  • A3: Lujon
  • B1: Althea Soon
  • B2: More Mileage
  • B3: Lion Down

Auf “Down To Earth”, seinem Debütalbum für Blue Note, präsentierte sich der aus der New Yorker Bronx stammende Freddie Roach 1962 als origineller Komponist und außergewöhnlich nuanciert spielender Hammond-B3-Organist mit einer Vorliebe für geschmackvolle bluesige Grooves.

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dovrebbe essere pubblicato su 20.06.2025

25,63
Baby Face Willette - Stop And Listen
  • A1: Willow Weep For Me
  • A2: Chances Are
  • A3: Jumpin' Jupiter
  • B1: Stop And Listen
  • B2: At Last
  • B3: Soul Walk
  • B4: Worksong

Mit “Stop And Listen” gelang dem Hammond-B3-Organisten Baby Face Willette 1961 ein Album, das in keiner Soul-Jazz-Sammlung fehlen sollte. Zumal es auch Willettes letzte und beste Aufnahme für Blue Note war. Kritiker nennen diesen Klassiker oft in einem Atemzug mit Grant Greens Blue-Note-Debüt “Grant’s First Stand”, das kurz zuvor mit exakt der gleichen Besetzung eingespielt worden war.

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dovrebbe essere pubblicato su 20.06.2025

25,63
Andrew Hill - Andrew!!!

Andrew Hill

Andrew!!!

12inch5811998
CM BLUE NOTE
06.06.2025
  • The Groits
  • Le Serpent Qui Danse
  • No Doubt
  • Black Monday
  • Symmetry
  • Duplicity

BLUE NOTE TONE POET EDITION: produziert von Joe Harley, komplett analog von Kevin Gray von den Originalbändern remastert, RTI-Pressung (180g), stabiles Tip-on-Sleeve, wattierte Innenhülle.

Andrew Hill - Andrew!!!
Der Pianist und Komponist Andrew Hill stürmte die Jazzszene mit einem Ausbruch an Kreativität. In nur acht Monaten, zwischen November 1963 und Juni 1964, nahm er für Blue Note fünf bemerkenswerte Alben in unterschiedlichen Besetzungen (vom Trio bis zum Sextett) und mit durchweg eigenen Kompositionen auf. Das letzte dieser Alben war “Andrew!!!”, über das AllMusic schrieb: “Die Musik hat oft eine schwebende, hypnotische Qualität, die Hills Dissonanzen, ungewöhnliche Voicings und komplexe Arrangements noch fesselnder macht als sonst.”

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dovrebbe essere pubblicato su 06.06.2025

33,40
Serge Chaloff - Blue Serge

Serge Chaloff

Blue Serge

12inch5560095
CM BLUE NOTE
06.06.2025
  • A Handful Of Stars
  • I’ve Got The World On A String
  • Susie’s Blues
  • The Goof And I
  • Stairway To The Stars
  • Thanks For The Memory
  • All The Things You Are

BLUE NOTE TONE POET EDITION: produziert von Joe Harley, komplett analog von Kevin Gray von den Originalbändern remastert, RTI-Pressung (180g), stabiles Tip-on-Sleeve, wattierte Innenhülle.

Serge Chaloff - Blue Serge
Als einer der ersten Baritonsaxofonisten des Bebop verblüffte Serge Chaloff, (1923-1957) die Jazzwelt mit seiner bemerkenswerten Fingerfertigkeit und seinem zutiefst emotionalen Spiel. Da er jedoch nur sieben Alben unter seinem Namen aufnahm und bereits mit 33 Jahren verrstarb, ist er weitgehend in Vergessenheit geraten. “Blue Serge” von 1956 ist laut Penguin Guide To Jazz sein bestes Album: “Chaloffs Meisterwerk ist kraftvoll und bewegend zugleich, nicht weil man weiß, dass er dem Tod so nahe war, sondern wegen der unsentimentalen Stringenz seines Spiels.

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dovrebbe essere pubblicato su 06.06.2025

33,40
Stanley Turrentine - Look Out

Nachdem er im April 1960 als Sideman auf Jimmy Smiths Soul-Jazz-Zwillingsklassikern “Midnight Special” und “Back At The Chicken Shack” einen starken Eindruck hinterlassen hatte, gab Blue-Note-Chef Alfred Lion Stanley Turrentine im Juni die Chance, sein erstes Album als Leader für das Label aufzunehmen. “Look Out!” verkündete die Ankunft eines zutiefst gefühlvollen neuen Saxofonisten, der sein Herz und seine Seele in jede gespielte Note goss.

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dovrebbe essere pubblicato su 16.05.2025

27,10
Hank Mobley - Roll Call

Hank Mobley

Roll Call

12inch6514973
CM BLUE NOTE
16.05.2025

Anfang der 1960er Jahre hatte der Tenorsaxofonist Hank Mobley, der sonst oft im Schatten von John Coltrane und Sonny Rollins stand, einen wahren Höhenflug. Scheinbar mühelos schüttelte er ein HardBop-Meisterwerk nach dem anderen aus dem Ärmel. Eines dieser Alben war “Roll Call”, auf dem er seinen Erfindungsreichtum, seinen Spielwitz und seine einzigartige rhythmische Fingerfertigkeit vollendet zur Geltung brachte.

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dovrebbe essere pubblicato su 16.05.2025

27,10
Dizzy Reece - Blues In Trinity 180g

Mit seinem ersten Blue-Note-Album ”Blues In Trinty” erweiterte der aus Jamaika stammende und damals in England lebende Trompeter Dizzy Reece seine Fangemeinde um so berühmte Kollegen wie Miles Davis und Sonny Rollins. Und Art Blakey wollte ihn und den britischen Tenorsaxofonisten Tubby Hayes, der hier ebenfalls zu hören ist, sofort für seine Jazz Messengers verpflichten. Das Album, auf dem auch zwei prominente Gäste aus den USA mitwirkten, gilt noch heute als absoluter Bop-Klassiker.

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32,73

Last In: 12 months ago
Leo Parker - Rollin’ With Leo
  • The Lion’s Roar
  • Jumpin’ Leo
  • Bad Girl
  • Talkin’ The Blues
  • Rollin’ With Leo
  • Stuffy
  • Music Hall Beat
  • Mad Lad
  • Returns

Leo Parker war einer der ersten Baritonsaxofonisten, die sich auf das glatte Parkett des Bebop wagten. Nachdem seine glanzvolle Karriere Mitte der 1950er Jahre durch exzessiven Drogenkonsum einen Einbruch erlitten hatte, gelang ihm 1961 bei Blue Note ein leider tragisch kurzes Comeback. Auf “Rollin’ With Leo” begeisterte er mit swingenden Eigenkompositionen. Nur vier Monate nach den Aufnahmen starb er im Alter von 36 Jahren an einem Herzinfarkt.

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33,82
Grachan Moncur III - Some Other Stuff
  • The Twins
  • Gnostic
  • Thandiwa
  • Nomadic

Nachdem Grachan Moncur III bei Blue-Note-Aufnahmen von Jackie McLean und Herbie Hancock auf sich aufmerksam gemacht hatte, produzierte Alfred Lion für das Label zwei Soloalben des versierten AvantgardePosaunisten. Auf “Some Other Stuff” ist er mit einem besonders abenteuerlustigen Ensemble zu erleben, dem gleich drei Musiker angehörten, die seinerzeit im legendären zweiten Quintett von Miles Davis spielten.

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33,82
Don Pullen - New Beginnings

Don Pullen

New Beginnings

12inch6514972
CM BLUE NOTE
18.04.2025

Als Mitglied der Charles Mingus Band und mit dem George Adams/Don Pullen Quartet profilierte sich Don
Pullen in den 1970er und 1980er Jahren als dynamischer Pianist und vielseitiger Musiker, der gleichermaßen
von Avantgarde, Blues, Gospel, R&B und sogar Funk beeinflusst war. Seine Originalität bewies Pullen auch
auf dem aufregenden Trio-Album “New Beginnings”, mit dem er 1988 seine erfolgreiche Zusammenarbeit
mit Blue Note begann.

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25,63
Tony Williams - Civilization

Mit dem Album “Life Time”, nach dem er wenig später seine bahnbrechende Fusion-Band benannte, startete
Tony Williams 1964 seine Solokarriere bei Blue Note. Der damals 18-Jährige präsentierte sich darauf nicht
nur als enorm druckvoller Schlagzeuger, sondern auch als erstaunlich gewiefter Komponist. Zwanzig Jahre
später kehrte er zu dem Label zurück, um mit einem modernen, akustischen Hardbop-Quintett auf Alben
wie “Civilization” wieder dort anzuknüpfen.

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25,63
Horace Parlan - Up & Down

Horace Parlan

Up & Down

12inch5518771
CM BLUE NOTE
07.02.2025

Mit seinem ersten Blue-Note-Album ”Blues In Trinty” erweiterte der aus Jamaika stammende und damals
in England lebende Trompeter Dizzy Reece seine Fangemeinde um so berühmte Kollegen wie Miles Davis
und Sonny Rollins. Und Art Blakey wollte ihn und den britischen Tenorsaxofonisten Tubby Hayes, der
hier ebenfalls zu hören ist, sofort für seine Jazz Messengers verpflichten. Das Album, auf dem auch zwei
prominente Gäste aus den USA mitwirkten, gilt noch heute als absoluter Bop-Klassiker.

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dovrebbe essere pubblicato su 07.02.2025

32,73
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