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JON CLEARY - THE BYWATER SESSIONS
  • So Damn Good
  • Zulu Coconuts
  • Fessa Longhair Boogaloo
  • Uptown Downtown
  • Bin' A Lil Minit
  • Just Kissed My Baby
  • Boneyard
  • Lottie Mo
  • Pickle For A Tickle
  • Unnecessarily Mercenary

Nach fünfunddreißig Jahren an der Spitze der sich ständig weiterentwickelnden Musiklandschaft von New Orleans beschloss der Grammy-Preisträger Jon Cleary, diesen Sound wieder nach Hause zu bringen, sowohl im übertragenen als auch im wörtlichen Sinne. Er versammelte seine Absolute Monster Gentlemen (seine gefeierte All-Star-Bigband) in seinem Heimstudio im Bywater-Viertel von New Orleans, stellte eine Setlist mit einigen seiner beliebtesten Songs - und einigen neuen Favoriten - zusammen und nahm sie auf. Das Ergebnis ist "The Bywater Sessions", eine musikalische Tour-de-Force, die den Funk und die Freude zeigt, die Konzertsäle von New Orleans bis Tokio und darüber hinaus gefüllt hat. Das Album wurde von Jon Cleary und John Porter (Roxy Music, The Smiths, Taj Mahal) koproduziert und ist eine beeindruckende Sammlung von Darbietungen, die Clearys Platz in der musikalischen Avantgarde von New Orleans unterstreicht.

Reservar25.04.2025

debe ser publicado en 25.04.2025

22,48
Brother Dege - Aurora LP

Wer sich auf den Weg nach Louisiana macht, kehrt meist nicht auf dem gleichen Weg wieder zurück. Die Songs von BROTHER DEGE atmen die schwüle Luft der sumpfigen Wälder im Mississippi-Delta und beschwören die Geister der Bayous herauf. In den Adern des für den GRAMMY Award nominierten Singer & Songwriter Dege Legg, der seine musikalische Heimat an den Kreuzwegen aus mitreißendem Rock'n'Roll, wortgewandtem American Folk und psychedelischer Glückseligkeit gefunden hat, fließt das heiße Blut seiner Heimat in Form von surrenden Slide-Gitarren, unverfälschtem Gesang und schweißgetränkter Poesie. Mit der Magie des tiefen amerikanischen Südens zieht BROTHER DEGE auf seinem sechsten Album "Aurora" die Hörer in den Banner seiner üppigen musikalischen Welt. Sein Aufstieg fand beinahe im Stillen statt und das, obwohl der Amerikaner zig Millionen Streams generiert hat und seine breite Anerkennung sogar von keinem geringeren als Quentin Tarantino honoriert wurde, der persönlich den Song "Too Old to Die Young" für eine Schlüsselsequenz in seinem Film "Django Unchained" auswählte. Die Musik von Dege Legg lässt kühne Hooks über einer Unterströmung aus bluesiger Verzerrung aufblitzen. Dabei kanalisiert er seine Liebe für die Klassiker der Siebziger und Achtziger in einer höchst individuellen Variante des Southern Rock in den Sound des 21. Jahrhunderts. Aus diesem stilistischen Nebel erwächst eine unvergleichliche Klangvision, die Alt-Americana gleichermaßen Schärfe und Gusto verleiht. Als Dege Legg im Jahr 2004 unter dem Namen BROTHER DEGE mit seinem Debütalbum "Trailerville" in der Szene des Südens aufkreuzte, war sein höchst individueller Sound bereits voll ausgeprägt. Schon der zweite Langspieler "Folk Songs of the American Longhair" brachte gleich mehrere Hymnen hervor, darunter auch "Too Old to Die Young". Dege Legg nutzte diesen Schwung, um gleich eine ganze Reihe von Fan-Favoriten zu veröffentlichen: "How To Kill A Horse" (2013), "Scorched Earth Policy" (2015) und "Farmer's Almanac" (2018). Es lässt sich nicht leugnen, dass BROTHER DEGE stark von der Musik und den Klängen des Deep South der USA beeinflusst ist, gegen die er in seiner wilden Jugend noch rebellierte. Doch obwohl seine Wurzeln stark hervortreten, übersetzt der amerikanische Gitarrist und Sänger die Songs seines neuen Meisterwerks "Aurora" noch einen Schritt weiter in die universelle Sprache des Rock'n'Roll. Aber Vorsicht: Wer sich einfach zurücklehnt, die Augen schließt und dieses wunderbare Album auf sich wirken lässt, könnte in Louisiana aufwachen!

Reservar15.03.2024

debe ser publicado en 15.03.2024

29,37
Brother Dege - Aurora LP

Wer sich auf den Weg nach Louisiana macht, kehrt meist nicht auf dem gleichen Weg wieder zurück. Die Songs von BROTHER DEGE atmen die schwüle Luft der sumpfigen Wälder im Mississippi-Delta und beschwören die Geister der Bayous herauf. In den Adern des für den GRAMMY Award nominierten Singer & Songwriter Dege Legg, der seine musikalische Heimat an den Kreuzwegen aus mitreißendem Rock'n'Roll, wortgewandtem American Folk und psychedelischer Glückseligkeit gefunden hat, fließt das heiße Blut seiner Heimat in Form von surrenden Slide-Gitarren, unverfälschtem Gesang und schweißgetränkter Poesie. Mit der Magie des tiefen amerikanischen Südens zieht BROTHER DEGE auf seinem sechsten Album "Aurora" die Hörer in den Banner seiner üppigen musikalischen Welt. Sein Aufstieg fand beinahe im Stillen statt und das, obwohl der Amerikaner zig Millionen Streams generiert hat und seine breite Anerkennung sogar von keinem geringeren als Quentin Tarantino honoriert wurde, der persönlich den Song "Too Old to Die Young" für eine Schlüsselsequenz in seinem Film "Django Unchained" auswählte. Die Musik von Dege Legg lässt kühne Hooks über einer Unterströmung aus bluesiger Verzerrung aufblitzen. Dabei kanalisiert er seine Liebe für die Klassiker der Siebziger und Achtziger in einer höchst individuellen Variante des Southern Rock in den Sound des 21. Jahrhunderts. Aus diesem stilistischen Nebel erwächst eine unvergleichliche Klangvision, die Alt-Americana gleichermaßen Schärfe und Gusto verleiht. Als Dege Legg im Jahr 2004 unter dem Namen BROTHER DEGE mit seinem Debütalbum "Trailerville" in der Szene des Südens aufkreuzte, war sein höchst individueller Sound bereits voll ausgeprägt. Schon der zweite Langspieler "Folk Songs of the American Longhair" brachte gleich mehrere Hymnen hervor, darunter auch "Too Old to Die Young". Dege Legg nutzte diesen Schwung, um gleich eine ganze Reihe von Fan-Favoriten zu veröffentlichen: "How To Kill A Horse" (2013), "Scorched Earth Policy" (2015) und "Farmer's Almanac" (2018). Es lässt sich nicht leugnen, dass BROTHER DEGE stark von der Musik und den Klängen des Deep South der USA beeinflusst ist, gegen die er in seiner wilden Jugend noch rebellierte. Doch obwohl seine Wurzeln stark hervortreten, übersetzt der amerikanische Gitarrist und Sänger die Songs seines neuen Meisterwerks "Aurora" noch einen Schritt weiter in die universelle Sprache des Rock'n'Roll. Aber Vorsicht: Wer sich einfach zurücklehnt, die Augen schließt und dieses wunderbare Album auf sich wirken lässt, könnte in Louisiana aufwachen!

Reservar15.03.2024

debe ser publicado en 15.03.2024

31,89
WRESSNIG, RAPHAEL & ALEX SCHUL - SOULFUL CHRISTMAS

Soul und Weihnachten gehören zusammen wie Lebkuchen und Zuckerguss. Raphael Wressnig veröffentlicht ein Weihnachtsalbum, welches in dieselbe Kerbe schlägt. So begibt sich Wressnig in der Boogaloo Version von „Santa Claus is Coming to Town” auf eine flotte Fahrt entlang des Jimmy-Smith-Highways und das traditionelle Weihnachtslied „Leise rieselt der Schnee” kommt als Soul-Ballade via Muscle Shoals in Alabama auf den Plattenteller! Weil die Quintessenz des Funk in New Orleans liegt, schickt das Christkind den „Little Drummer Boy” zu einer „Crawfish Fiesta” mit Professor Longhair und Eddie Bo.

Weihnachten macht mit Groove und New Orleans-Funk deutlich mehr Spaß: Raphael Wressnig an der WeihnachtsOrgel und das auserlesene Ensemble zeigen wie viel Soul und Groove in Weihnachtsmusik stecken kann!

Soul and Christmas belong together like gingerbread and sugar glaze. Raphael Wressnig releases a Christmas album like this. In the boogaloo version of „Santa Claus is Coming to Town“, Wressnig takes a jaunty ride along the Jimmy Smith highway, and the traditional Christmas carol „Leise rieselt der Schnee“ (The snow is falling softly) hits the turntable as a soul ballad via Muscle Shoals in Alabama! Because the quintessence of funk resides in New Orleans, the Christ Child sends the „Little Drummer Boy“ to a „Crawfish Fiesta“ with Professor Longhair and Eddie Bo.

Christmas is much more fun with groove and New Orleans funk: Raphael Wressnig on the Christmas organ and the superb ensemble show how much soul and groove can be found in Christmas music!

Reservar13.10.2023

debe ser publicado en 13.10.2023

17,23
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