Hohe Erwartungen sind im Falle des britischen Brüder-Duos Overmono noch untertrieben - in den letzten, für Club-Musik sicher alles andere als leichten Jahren, haben sich die Russell-Brüder zu so etwas wie der Speerspitze der neuen Club-Szene gemausert, vollziehen nun den endgültigen Ausbruch aus der Genre-Schublade und lösen sich auch vom Geheimtipp-Stempel! Am 12. Mai erscheint mit "Good Lies" das langerwartete Debütalbum bei XL Recordings, welches aufgrund seiner emotionalen Tiefe zwischen Beats und Bässen noch lange durch die Straßenschluchten hallt, nachdem das Licht im Club angegangen ist und auch der hartnäckigste Tänzer nach Hause geschickt wurde. Ob auf Kopfhörern, im Club oder der heimischen Anlage - die 13 neuen Overmono-Songs wirken mal als würden verkopfte Jamie xx Dancefloor-Kracher auf den Bass von Mr. Oizo treffen, um im nächsten Moment Stimmungen aufzufangen, den Hörer komplett darin einzuhüllen und dann wieder befreit mit poppigeren House-Versatzstücken glücklich zurück auf die Tanzfläche zu schicken. Nicht umsonst gehören Overmono schon jetzt zu den gefeierten Newcomer-Acts aus UK - die ersten beiden EPs waren in Windeseile ausverkauft, beim prestigeträchtigen DJ Mag Best of British Awards wurden die Russell-Brüder als bester Live-Act ausgezeichnet, bei der ersten eigenen Headliner-Tour im vergangenen Jahr folgten ausverkaufte Shows in London, LA, New York oder zuletzt auch im SchwuZ in Berlin und gefeierte Festival-Auftritte beim Glastonbury, Dekmantel und Movement Festival! Daneben arbeiteten sie an einigen Tracks mit ihrem Label-Kollegen Joy Orbison und veröffentlichten einen "Fabric Presents" DJ-Mix.
Pure Devotion, benannt nach der gleichnamigen Live-Reihe von 2024, markiert einen weiteren Entwicklungsschritt für Overmono. Hinter dem Projekt stehen die Brüder Tom und Ed Russell, die bereits seit Jahren in der britischen Elektronikszene aktiv sind - sowohl gemeinsam als auch über ihre Solo-Projekte Tessela und Truss. Diese Erfahrungen aus dem UK-Underground bilden die Grundlage ihres Sounds bis heute. Das Album vereint bewusst Unschärfen, technische Imperfektion und zufällige Momente mit einer klaren künstlerischen Haltung. Über elf Tracks hinweg erweitern Overmono ihren Produktionsansatz und greifen dabei auf ungewöhnliche Mittel zurück: analoge Synthesizer aus den 70er- und 80er-Jahren, alte Lautsprechersysteme oder experimentelle Klangbearbeitung. Das Ergebnis wirkt kontrolliert, organisch und immer treibend. Auch die Vocals tragen zur Atmosphäre bei - unter anderem von John Joseph Holt, Kindora und Ruthven. Insgesamt legt Pure Devotion den Fokus stärker auf Emotionalität und Klangtiefe als auf reine Funktionalität im Clubkontext. Das Projekt entwickelte sich aus einer Neujustierung ihrer Live-Show und gewann parallel zu ihren Touraktivitäten an Form. Nach dem Erfolg ihres Debütalbums Good Lies (2023), welches ihnen größere Aufmerksamkeit und internationale Auftritte einbrachte, spielten Overmono zahlreiche Festivals und eigene Shows, darunter Glastonbury und Alexandra Palace in London. Während dieser Phase entstand neue Musik, die später in Rückzugsorten wie Spanien und Island weiter ausgearbeitet wurde. Die Single "Lockup" steht exemplarisch für die Herangehensweise des Duos: direkte, rhythmisch präsente Strukturen treffen auf zurückhaltendere, emotionale Elemente. Pure Devotion wirkt damit weniger wie ein Bruch als vielmehr wie eine konsequente Weiterentwicklung - geprägt von Erfahrung, Neugier und dem Anspruch, den eigenen Ansatz weiter auszuloten. Overmono sind eine neue Größe in der internationalen Club-Kultur.
Pure Devotion, benannt nach der gleichnamigen Live-Reihe von 2024, markiert einen weiteren Entwicklungsschritt für Overmono. Hinter dem Projekt stehen die Brüder Tom und Ed Russell, die bereits seit Jahren in der britischen Elektronikszene aktiv sind - sowohl gemeinsam als auch über ihre Solo-Projekte Tessela und Truss. Diese Erfahrungen aus dem UK-Underground bilden die Grundlage ihres Sounds bis heute. Das Album vereint bewusst Unschärfen, technische Imperfektion und zufällige Momente mit einer klaren künstlerischen Haltung. Über elf Tracks hinweg erweitern Overmono ihren Produktionsansatz und greifen dabei auf ungewöhnliche Mittel zurück: analoge Synthesizer aus den 70er- und 80er-Jahren, alte Lautsprechersysteme oder experimentelle Klangbearbeitung. Das Ergebnis wirkt kontrolliert, organisch und immer treibend. Auch die Vocals tragen zur Atmosphäre bei - unter anderem von John Joseph Holt, Kindora und Ruthven. Insgesamt legt Pure Devotion den Fokus stärker auf Emotionalität und Klangtiefe als auf reine Funktionalität im Clubkontext. Das Projekt entwickelte sich aus einer Neujustierung ihrer Live-Show und gewann parallel zu ihren Touraktivitäten an Form. Nach dem Erfolg ihres Debütalbums Good Lies (2023), welches ihnen größere Aufmerksamkeit und internationale Auftritte einbrachte, spielten Overmono zahlreiche Festivals und eigene Shows, darunter Glastonbury und Alexandra Palace in London. Während dieser Phase entstand neue Musik, die später in Rückzugsorten wie Spanien und Island weiter ausgearbeitet wurde. Die Single "Lockup" steht exemplarisch für die Herangehensweise des Duos: direkte, rhythmisch präsente Strukturen treffen auf zurückhaltendere, emotionale Elemente. Pure Devotion wirkt damit weniger wie ein Bruch als vielmehr wie eine konsequente Weiterentwicklung - geprägt von Erfahrung, Neugier und dem Anspruch, den eigenen Ansatz weiter auszuloten. Overmono sind eine neue Größe in der internationalen Club-Kultur.
Pure Devotion, benannt nach der gleichnamigen Live-Reihe von 2024, markiert einen weiteren Entwicklungsschritt für Overmono. Hinter dem Projekt stehen die Brüder Tom und Ed Russell, die bereits seit Jahren in der britischen Elektronikszene aktiv sind - sowohl gemeinsam als auch über ihre Solo-Projekte Tessela und Truss. Diese Erfahrungen aus dem UK-Underground bilden die Grundlage ihres Sounds bis heute. Das Album vereint bewusst Unschärfen, technische Imperfektion und zufällige Momente mit einer klaren künstlerischen Haltung. Über elf Tracks hinweg erweitern Overmono ihren Produktionsansatz und greifen dabei auf ungewöhnliche Mittel zurück: analoge Synthesizer aus den 70er- und 80er-Jahren, alte Lautsprechersysteme oder experimentelle Klangbearbeitung. Das Ergebnis wirkt kontrolliert, organisch und immer treibend. Auch die Vocals tragen zur Atmosphäre bei - unter anderem von John Joseph Holt, Kindora und Ruthven. Insgesamt legt Pure Devotion den Fokus stärker auf Emotionalität und Klangtiefe als auf reine Funktionalität im Clubkontext. Das Projekt entwickelte sich aus einer Neujustierung ihrer Live-Show und gewann parallel zu ihren Touraktivitäten an Form. Nach dem Erfolg ihres Debütalbums Good Lies (2023), welches ihnen größere Aufmerksamkeit und internationale Auftritte einbrachte, spielten Overmono zahlreiche Festivals und eigene Shows, darunter Glastonbury und Alexandra Palace in London. Während dieser Phase entstand neue Musik, die später in Rückzugsorten wie Spanien und Island weiter ausgearbeitet wurde. Die Single "Lockup" steht exemplarisch für die Herangehensweise des Duos: direkte, rhythmisch präsente Strukturen treffen auf zurückhaltendere, emotionale Elemente. Pure Devotion wirkt damit weniger wie ein Bruch als vielmehr wie eine konsequente Weiterentwicklung - geprägt von Erfahrung, Neugier und dem Anspruch, den eigenen Ansatz weiter auszuloten. Overmono sind eine neue Größe in der internationalen Club-Kultur.