Nach zwei gemeinsamen Headliner-Tourneen in den letzten zehn Jahren setzen die Melvins ihre langjährige Tradition fort, mit einer anderen Band ein Album aufzunehmen. Als nächstes steht Napalm Death auf dem Programm. Es handelt sich hierbei nicht um eine Split-Veröffentlichung, bei der jede Band eine Seite für sich beansprucht. Savage Imperial Death March ist eine vollständige Zusammenarbeit, bei der Melvins und Napalm Death auf allen Tracks gemeinsam spielen. Diese Veröffentlichung erschien ursprünglich 2025 in streng limitierter Auflage auf CD und Vinyl über AmRep (nur auf Tour und im AmRep-Store). Es handelt sich um eine erweiterte Version mit zwei zusätzlichen Songs, brandneuem Artwork von Mackie Osborne, neuen Vinyl-Varianten und wird zum ersten Mal offiziell in Plattenläden, bei DSPs und anderen Händlern erhältlich sein. Napalm Death gelten als Pioniere des Grindcore-Genres, da sie Elemente des Crust Punk und Death Metal einfließen lassen. Selbst nachdem sie fast 40 Jahre lang einen unauslöschlichen Einfluss auf die gesamte Welt der Heavy-Musik ausgeübt haben, gibt es immer noch keine Band auf der Welt, die so klingt wie Napalm Death. Die Legenden aus Birmingham sind nicht nur Pioniere, sondern auch ein dauerhafter Maßstab für Erfindungsreichtum und Furchtlosigkeit in der Heavy- und Experimentalmusik aller Art und rasen immer noch mit voller Kraft voran. Die Melvins sind eine der einflussreichsten Bands der modernen Musik. Die 1983 gegründete Gruppe - bestehend aus Sänger/Gitarrist Buzz Osborne gegründet wurde und zu der ein Jahr später Schlagzeuger Dale Crover stieß, wird zugeschrieben, die Welten des Punkrock und der Heavy-Musik miteinander verschmolzen und ein ganz eigenes neues Subgenre geschaffen zu haben. Im Laufe ihrer über 40-jährigen Karriere haben sie mehr als 30 Originalalben, zahlreiche Live-Alben und unzählige Singles und Raritäten veröffentlicht.
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- 1: Return Of The North Star (Feat. Papu Wu)
- 2: House Of Flying Daggers (Feat. Inspectah Deck, Ghostface Killah, Method Man & Gza)
- 3: Sonny's Missing
- 4: Pyrex Vision
- 5: Cold Outside (Feat. Ghostface Killah & Suga Bang Bang)
- 6: Black Mozart (Feat. Inspectah Deck, Rza & Tash Mahogany)
- 7: Gihad (Feat. Ghostface Killah)
- 8: New Wu (Feat. Ghostface Killah & Method Man)
- 9: Penitentiary (Feat. Ghostface Killah)
- 10: Baggin Crack
- 11: Surgical Gloves
- 12: Broken Safety (Feat. Jadakiss & Styles P)
- 1: Canal Street
- 2: Ason Jones
- 3: Have Mercy (Feat. Beanie Sigal & Blue Raspberry)
- 410: Bricks (Feat. Cappadonna & Ghostface Killah)
- 5: Fat Lady Sings
- 6: Catalina (Feat. Lyfe Jennings)
- 7: We Will Rob You (Feat. Gza, Masta Killah & Slick Rick)
- 8: About Me (Feat. Busta Rhymes)
- 9: Mean Streets (Feat. Inspectah Deck, Ghostface Killah & Suga Bang Bang)
- 10: Kiss The Ring (Feat. Inspectah Deck & Masta Killa)
- 11: Walk Wit Me
- 12: The Badlands (Feat. Ghostface Killah)
Es hat wieder begonnen...
Die thüringischen Meister des Makabren melden sich mit ihrem neuen, mittlerweile 17. Studio-Album "Abart" in der deutschen Metal-Szene zurück und setzen unbeirrt ihren bisher eingeschlagenen, ureigenen Weg fort.
"Abart" macht da weiter, wo der "Grenzgänger" Anfang 2023 aufgehört hat, und präsentiert die Thüringer Legenden in absoluter Bestform: Abwechslungsreiches Songwriting, das nahezu alle Facetten der einzelnen Metal-Stilistiken von Death über Black, Gothic, Dark und Doom abdeckt, wird von Mastermind M.Roths unverkennbaren Vocals Leben eingehaucht und in Kombination entstehen beängstigende, monströse Klangwelten, wie sie nur EISREGEN erschaffen können.
M.Roth und Yantit haben auch auf "Abart" ein eiskaltes Händchen für Melodien, die hängen bleiben und den Hörer verfolgen - Songs wie "Am Abgrund", "Im blutroten Raum" oder "Schöner sterben", verfügen über ein enormes Hitpotenzial, weit entfernt von jeglichem Mainstream.
Und: Einem der größten Bandhits der Thüringer wird ein Sequel spendiert - macht euch bereit für "Die Rückkehr der Elektro Hexe". Dazu gesellen sich die Songs "Elektro Baba Yaga" und mit "1000 tote Nutten 2024" wird einem weiteren Bandklassiker ein zeitgemäßes Gewand verpasst.
Polarisierend und einzigartig - der Tod bleibt auch anno 2024 ein Meister aus Thüringen.
Es hat wieder begonnen...
Die thüringischen Meister des Makabren melden sich mit ihrem neuen, mittlerweile 17. Studio-Album "Abart" in der deutschen Metal-Szene zurück und setzen unbeirrt ihren bisher eingeschlagenen, ureigenen Weg fort.
"Abart" macht da weiter, wo der "Grenzgänger" Anfang 2023 aufgehört hat, und präsentiert die Thüringer Legenden in absoluter Bestform: Abwechslungsreiches Songwriting, das nahezu alle Facetten der einzelnen Metal-Stilistiken von Death über Black, Gothic, Dark und Doom abdeckt, wird von Mastermind M.Roths unverkennbaren Vocals Leben eingehaucht und in Kombination entstehen beängstigende, monströse Klangwelten, wie sie nur EISREGEN erschaffen können.
M.Roth und Yantit haben auch auf "Abart" ein eiskaltes Händchen für Melodien, die hängen bleiben und den Hörer verfolgen - Songs wie "Am Abgrund", "Im blutroten Raum" oder "Schöner sterben", verfügen über ein enormes Hitpotenzial, weit entfernt von jeglichem Mainstream.
Und: Einem der größten Bandhits der Thüringer wird ein Sequel spendiert - macht euch bereit für "Die Rückkehr der Elektro Hexe". Dazu gesellen sich die Songs "Elektro Baba Yaga" und mit "1000 tote Nutten 2024" wird einem weiteren Bandklassiker ein zeitgemäßes Gewand verpasst.
Polarisierend und einzigartig - der Tod bleibt auch anno 2024 ein Meister aus Thüringen.
Es hat wieder begonnen...
Die thüringischen Meister des Makabren melden sich mit ihrem neuen, mittlerweile 17. Studio-Album "Abart" in der deutschen Metal-Szene zurück und setzen unbeirrt ihren bisher eingeschlagenen, ureigenen Weg fort.
"Abart" macht da weiter, wo der "Grenzgänger" Anfang 2023 aufgehört hat, und präsentiert die Thüringer Legenden in absoluter Bestform: Abwechslungsreiches Songwriting, das nahezu alle Facetten der einzelnen Metal-Stilistiken von Death über Black, Gothic, Dark und Doom abdeckt, wird von Mastermind M.Roths unverkennbaren Vocals Leben eingehaucht und in Kombination entstehen beängstigende, monströse Klangwelten, wie sie nur EISREGEN erschaffen können.
M.Roth und Yantit haben auch auf "Abart" ein eiskaltes Händchen für Melodien, die hängen bleiben und den Hörer verfolgen - Songs wie "Am Abgrund", "Im blutroten Raum" oder "Schöner sterben", verfügen über ein enormes Hitpotenzial, weit entfernt von jeglichem Mainstream.
Und: Einem der größten Bandhits der Thüringer wird ein Sequel spendiert - macht euch bereit für "Die Rückkehr der Elektro Hexe". Dazu gesellen sich die Songs "Elektro Baba Yaga" und mit "1000 tote Nutten 2024" wird einem weiteren Bandklassiker ein zeitgemäßes Gewand verpasst.
Polarisierend und einzigartig - der Tod bleibt auch anno 2024 ein Meister aus Thüringen.
Es hat wieder begonnen...
Die thüringischen Meister des Makabren melden sich mit ihrem neuen, mittlerweile 17. Studio-Album "Abart" in der deutschen Metal-Szene zurück und setzen unbeirrt ihren bisher eingeschlagenen, ureigenen Weg fort.
"Abart" macht da weiter, wo der "Grenzgänger" Anfang 2023 aufgehört hat, und präsentiert die Thüringer Legenden in absoluter Bestform: Abwechslungsreiches Songwriting, das nahezu alle Facetten der einzelnen Metal-Stilistiken von Death über Black, Gothic, Dark und Doom abdeckt, wird von Mastermind M.Roths unverkennbaren Vocals Leben eingehaucht und in Kombination entstehen beängstigende, monströse Klangwelten, wie sie nur EISREGEN erschaffen können.
M.Roth und Yantit haben auch auf "Abart" ein eiskaltes Händchen für Melodien, die hängen bleiben und den Hörer verfolgen - Songs wie "Am Abgrund", "Im blutroten Raum" oder "Schöner sterben", verfügen über ein enormes Hitpotenzial, weit entfernt von jeglichem Mainstream.
Und: Einem der größten Bandhits der Thüringer wird ein Sequel spendiert - macht euch bereit für "Die Rückkehr der Elektro Hexe". Dazu gesellen sich die Songs "Elektro Baba Yaga" und mit "1000 tote Nutten 2024" wird einem weiteren Bandklassiker ein zeitgemäßes Gewand verpasst.
Polarisierend und einzigartig - der Tod bleibt auch anno 2024 ein Meister aus Thüringen.
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