'Addicted to the Violence' ist das explosive dritte Album von Daron Malakian und Scars On Broadway. Malakian, der als Songwriter, Sänger und Gitarrist der mit dem GRAMMY® Award ausgezeichneten Band System Of A Down bekannt ist, liefert mit seinem neuen Album, das auf das 2018 erschienene Album 'Dictator' folgt, eine furchtlose Mischung aus Rock, Metal, Punk und Psychedelia. Geschrieben und produziert von Malakian.
Daron Malakian and Scars On Broadway ist das Alternative-Rock-Projekt des System Of A Down-Sängers, Gitarristen, Songwriters und Gründers. Malakian hat zwei Studioalben unter dem Namen DMSOB veröffentlicht: 'Scars On Broadway' (2008) und 'Dictator' (2018).
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Das dritte Album der Supersuckers aus Tucson, AZ - "The Sacrilicious Sounds of the Supersuckers" von 1995 - ist ein Klassiker und endlich wieder erhältlich, und zwar auf limitiertem, undurchsichtigem, rotem Vinyl! "The Sacrilicious Sounds of The Supersuckers" wurde von Paul Leary von den Butthole Surfers produziert und ist wütender, höhnischer Punkrock, der die besondere Mischung aus Hardrock, Punk und anspruchsloser Country-Kultur der Band perfekt auf den Punkt bringt. The Damned trifft ZZ Top? Die Motörhead des Südwestens? So etwas in der Art, sicher, aber letztendlich sind The Supersuckers ihr eigenes Ding, und auf "The Sacrilicious Sounds..." - und vor allem auf der Single "Born With a Tail" - beginnen die kläglichen Country-Klagen von Sänger Eddie Spaghetti selbstbewusster durch das rohe Punk-Aggregat zu stoßen. Apropos Aggro: Dies ist das einzige Album der Band mit Rick Sims von den Punk-Legenden Didjits aus Illinois an der Gitarre, und Sims treibt die ohnehin schon gewaltige Wand aus übersteuerten Gitarren der Supersuckers pflichtbewusst in die Höhe. Als zusätzliches Schmankerl übernimmt Sims den Leadgesang bei dem rasanten "Run Like a Motherfucker".
- A1: Quasimode - High Tech Jazz (Paul Murphy 45 Edit)
- A2: Christian Prommers Drumlesson - Trans Europa Express
- A3: Pamela Wise - Gibraltar
- A4: Jazzbois - Nutville (Live At Ninety One Living Room)
- A5: Antonio Hart - Sticks
- A6: Saimaa - Super Strut
- A7: Clementine - Sandalia Dela
- A8: Barry Adamson - - Miles
- B1: Version City Session - Riot In Lagos (Slowly Version)
- B2: 3Io - Born Slippy Nuxx
- B3: Giacomo Gates - Is That Jazz
- B4: Frank Morgan &Amp; Bud Shank - Quiet Fire
- B5: Blue Mode - Jungle Strut (Feat Chip Wickham)
- B6: Mike Ledonne Groover Quartet Plus Gospel Choir - Bridge Over Troubled Water
Jazz Room Head Honcho Paul Murphy kept hearing all these fab versions of some of his favourite tunes.
He couldn't release them all, a year is just not long enough so it was time to put together the first Jazz Room Records Compilation, entitled JAZZ ROOM PRESENTS: COVERS. Snappy & to the point.
Some exclusives and first time Vinyl releases on this Double Vinyl album, ranging from the Psychedelic Jazz Fusion of Helsinki Collective "Saimaa" with their epic LIVE version of the Deodato Classic "Super Strut" to the Japanese Shibuya Jazz Artistry of Quasimode with a Jazzy take on the Galaxy2Galaxy 90's Techno Floor Filler. Jazz meets Dub in the "Slowly" produced "Riot In Lagos" and some finger snapping Cool New York Vibes on Giacomo Gates Hip To The Trip version of Gil Scott-Heron's "Is That Jazz".
There's even a Gospel meets Soul Jazz tribute to Simon and Garfunkel. Oh yeah. Did we say there's a Chip Wickham exclusive too?
Louie Vega says: "This is an Awesome Compilation!"
d 04: Jazzbois - Nutville (Live At Ninety One Living Room) feat. Dom Beats
- 1: Hip Hug-Her
- 2: Soul Sanction
- 3: Get Ready
- 4: More
- 5: Double Or Nothing
- 6: Carnaby St
- 7: Slim Jenkins’ Place
- 8: Pigmy
- 9: Groovin’
- 10: Booker’s Notion
- 11: Sunny
One of the treasures of listening to this album is hearing their signature sound moving through the culture of the 60s while holding onto what made them…well…them. Even as the album art veered towards a counter-culture sensibility, the music inside was not letting the listener mistake them for anyone else but themselves… always Booker T. & The MGs. 1967’s Hip Hug-Her is one of their most beloved records, with its toe tapping into the pop world. Spawning two significant hits, their cover of the Young Rascals “Groovin” and the title track, which many recognize as the iconic opening and closing credit sequence music for the movie ‘Barfly.’
- A1: Any Other Grey
- A2: Der Brandtaucher (Stringed Version)
- A3: Der Erscheinungen Flucht (Stringed Version - Edit)
- A4: Feral Agents (Feat. King Dude)
- A5: Mar'yana (Ballad Version)
- A6: Blighter (Eumesville Session)
- A7: The Ballad Of Mariupol (Defiance Version)
- B1: Mourir À Madrid (Extract)
- B2: Reversion (Edit)
- B3: Aphrodite
- B4: Das Feuerordal (Live In Kyiv, 2023)
- B5: Anderswo
- B6: Hawker (Edit)
- B7: The Secret Germany (Eumesville Session)
- B8: Mauserballett (Edit)
- C1: Perpetua
- C2: Le Vertige Du Vide (Jr Version)
- C3: Body English
- C4: To Teach Obedience (Live In Jerusalem, 2015)
- C5: The Beast Pain
- C6: This Surrender
- C7: The Spanish Drummer (Eumesville Session)
- C8: Maschera E Volto (Edit)
- D1: Generation Zeitsturm (Live Intro)
- D4: One Flesh
- D5: Uropia O Morte (Solo Version - Live In Dublin, 2023)
- D6: My Traitor's Heart
- D7: Die Geiselfrage (Edit)
- D2: Skirmishes For Diotima (Alt. Take)
- D3: The Death Of Longing (Live In Berkeley, 2012)
Wer ROME seit der 20-jährigen Bandgeschichte verfolgt, wird nicht bestreiten können: Jerome Reuter ist immer für eine Überraschung gut. Sicher ist der Folk Noir, die düstere Liedermacherkunst mit Akustikgitarre und melancholischen Vocals, seine kreative Basis und Kontinuität. Doch immer wieder finden sich auf seinen Alben atmosphärische Ambienttracks – filmmusikartige Collage und Vertonungen der Konzeptthemen, die ROMEs Ursprung in der Post-Industrial-Culture belegen. Und immer wieder überschreitet er souverän die Grenze zu anderen Genres wie dem Post Punk und dem dunklen Elektropop. Statt luziden Akustikakkorden treten dann noisige, kalte Elemente ins Zentrum, martialische Samples, analoge Synthieklänge und programmierte Beats, die auch auf dem Szenedancefloor nicht stören würden.
„Terres de Sang“ ist nun anlässlich des 20-jährigen Bandjubiläums eine Kollektion von Songs und Instrumentals, die in diesen Versionen noch nicht erhältlich sind, sei es live oder in Remixen. Dazu kommen jene typischen ROME-Klangkollagen, die man von den Intros der Livekonzerte kennt. „Terres de Sang“ ist ein Füllhorn der unterschiedlichen Stile, Themen und Stimmungen, die ROME seit zwei Dekaden kennzeichnen. Daraus ergibt sich kein eigenständiges neues Album, aber ein ebenso spannendes wie unterhaltsames Kaleidoskop der unerschöpflichen Kreativität Jerome Reuters, das dem ROME-Sammler aus dem Herzen spricht. Darunter finden sich auch alternative Liveversionen von beliebten ROME-Hits wie „Das Feuerordal“, „Blighter“ und „Secret Germany“.
Erhältlich als:
- 2CD Digipak
- Schwarzes, 180 Gramm schweres 12“ Doppel-Vinyl, Extra audiophiler Tonträger von hoher Qualität - deutsche Pressung, Gatefold-Klappverpackung, Mehrfarbig bedruckte Innenhüllen, Limitiert auf 500 Exemplare
Akhira Sano is a Tokyo-based artist who has recorded several albums since 2019, released on labels such as Important Records, IIKKI, and recently 12K among others. Working with electronic, instrumental, and concrete sounds, he crafts immersive assemblages of long overlapping tones and blurred resonance, cut through with textural crunch and hiss.
- A1: Freedom
- A2: Want (Feat. Tinyman)
- A3: Sugar Don't Be Sweet
- A4: You Do (Feat. Blue Lab Beats)
- A5: Sunrise (Feat. Afronaut Zu & Sillkey)
- A6: Let Me Down
- A7: Hold You
- A8: Mistake
- B1: Pretty Dreamer
- B2: Petty Lover
- B3: Summer Story
- B4: Come Around
- B5: Owe U
- B6: The Waiting Line
- B7: Home
Die Südlondoner Sängerin Jaz Karis präsentiert mit 'Favourites' ihren ersten Tonträger mit 15 Songs aus ihren bisherigen, digital erschienenen EPs. Jaz' stilistische Vielfalt reicht von R&B über Reggae bis Afrobeats, als Gäste sind TINYMAN, Blue Lab Beats und Afronaut Zu & Sillkey vertreten, als Producer u.a. P2J (bekannt für seine Arbeiten mit Beyoncé, Wizkid, Stormzy, FKA Twigs, Tems, Doja Cat) und Juls (Mr Eazi, Stonebwoy, Goldlink, Wanda Coal, Burna Boy).
- A1: Ehrendetachement
- A2: Trauerdienst
- A3: Freie Jugend
- A4: Non Sans Ferveur
- A5: Treu Dem Eide
- A6: Gebirgsgarde
- A7: L'union Absolue
- B1: Vers La Paix
- B2: L'armistice
- B3: Un Peuple Libre
- B4: Die Wache
- B5: La Suisse De Demain
- B6: Fern Der Heimat
- B7: Halten Und Dienen
- B8: La Resolution
- B9: Un Peuple Uni
ROMEs „Martial Ambient Serie“ mit ihren düsteren, industriellen Klanglandschaften - größtenteils auf restauriertem historischem Audiomaterial basierend - versetzt uns zurück in die blutgetränkten Schlachtfelder der jüngsten europäischen Geschichte, als sich ähnlich wie heute die Ideologien auf europäischem Boden bis zum Tod bekämpften.
Was mit „Käferzeit“ (2019) und „Gärten und Straßen“ (2020) begann und später mit „Haus der Flieger“ (2021) und „Blätter und Steine“ (2023) erweitert wurde, findet nun in „Aster und Edelweiß“ seine fünfte und finale Umsetzung.
„Aster und Edelweiß“ befasst sich mit dem Leben und dem Vermächtnis des 1960 in Pully verstorbenen General Guisan, dem Oberbefehlshaber der Schweizer Armee zur Zeit des Zweiten Weltkrieges, der es wie kein anderer verstand, das Durchhaltevermögen und den Wehrwillen der Schweizer Soldaten und der Bevölkerung angesichts eines möglichen Einmarschs zu stählen. Dabei laden ROME den Hörer auf eine düstere Klangwanderung ein, die durch filigrane Samplearbeit und traumhafte, orgelgetriebene Sequenzen voller dunkler Anmut und zerbrechlicher Eleganz geprägt ist: Eine eindringliche und atemberaubende Reise in das Reich der Pflicht, der Beharrlichkeit und des Opfers.
- Schwarzes, 180 Gramm schweres 12“ Vinyl, Spezielles Schallplatten-Master, Extra audiophiler Tonträger von hoher Qualität – deutsche Pressung, Stabile Kastentasche, Cover im Inside-Out Druckverfahren bedruckt, Schwarze, antistatisch gefütterte Innentasche, Postkarte, Handnummeriert von Jérôme Reuter, Signiert von Jérôme Reuter, Limitiert auf 500 Exemplare
- A1: To A Generation Of Destroyers (Revisited)
- A2: The Accidents Of Gesture (Revisited)
- A3: Odessa (Revisited)
- A4: The Secret Sons Of Europe (Revisited)
- A5: The Hollow Self (Revisited)
- A6: A Legacy Of Unres (Revisited)
- B1: To Die Among Strangers (Revisited)
- B2: A Culture Of Fragments (Revisited)
- B3: We Who Fell In Love With The Sea (Revisited)
- B4: Swords To Rust - Hearts To Dust (Revisited)
- B5: Flowers From Exile (Revisited)
- B6: Flight In Formation (Revisited)
ROMEs viertes Studioalbum „Flowers from Exile“, ursprünglich 2009 veröffentlicht, nimmt zweifellos einen ganz besonderen Ehrenplatz in ROMEs umfangreichen Gesamtwerk ein und ist bis dato eines der wichtigsten wie auch beliebtesten Alben der Band. Als der damalige Co-Produzent und Tontechniker Patrick Damiani - der zudem als Musiker und Arrangeur an dem Album beteiligt war - Frontmann Jerome Reuter darauf ansprach, die Originalspuren auszugraben und die Aufnahmen in neuem Gewand aufzuarbeiten, war die Versuchung verständlicherweise sehr groß, das Meisterwerk mit frischen Ohren und aktualisierter Technik neu zu entdecken.
Viele Jahre nach den ursprünglichen Sessions waren Reuter und Damiani über die räumliche Tiefe der Aufnahmen und der klanglichen Breite des einst aufgenommenen Materials erstaunt. Sie erkannten, dass diese wegweisenden Aufnahmen aus den Anfangsjahren von ROME mit einem neuen Ansatz und aktualisierten Mischtechniken zu etwas wahrhaft Einzigartigem ausgebaut werden könnte. Mit großer Ehrfurcht und allem gebotenen Respekt vor dem Album und dessen ursprünglichen Sound, näherten sich beide Schritt für Schritt an den Klassiker heran und hoben in minuziöser Kleinstarbeit die einzelnen Originalspuren aus dem Sand der Zeit. So entstand nach monatelanger, detailversessener Arbeit „Flowers from Exile – Revisited“, welches den magischen Moment in der Frühgeschichte der Band zu neuer Größe (wieder-)erblühen lässt, ohne dabei die Essenz des fulminanten Originalwerks aus den Augen zu verlieren.
Die zwölf Songs des Albums entführen den Hörer auf eine atemberaubende Reise über ideologische Gräben hinweg, in die Zeit des Spanischen Bürgerkriegs und dessen Folgen - auch für einen Teil von Reuters Familie.
Erhältlich als:
- Digipak
- Schwarzes, 180 Gramm schweres 12“ Vinyl, Extra audiophiler Tonträger von hoher Qualität - deutsche Pressung, Stabile Kastentasche, Innenhülle mit allen Songtexten, Limitiert auf 500 Exemplare
- The Watson Brothers Band - Just Whistle
- Jim Huxley - Tessa On A Magazine
- Rick Penta - My Story Changes
- Mak - That's Life
- Palm Pizazz! - Silent Letter
- Twice As Nice - Thoughts Of You
- Barracuda - Baby I Love You
- Elderberry Jak - Forrest On The Mountain
- Dennis - Walk With Me
- Jim Ware - Green Eyed Gypsy
- John Lyle - Oh My Wind
- Peter Kraemer - Let The Light Slip
- Brian Freel - Nightrider
- Michael Moore - Holland
- Clete Stallbaumer - John's Song
- Ronnie White - The Jump
- David Owens - Take Off Your Armour
- The Squad - D.l.m.h.i.m.a
- Christoph Spendel Group - Forever
- Awakening - Gotta Do Somethin / Might As Well Cultivate
'Maybe I'm Dreaming' ist die neueste Sammlung von Mikey Young (Total Control, Eddy Current Suppression Ring) und Keith Abrahamsson (Gründer und Leiter A&R bei Anthology Recordings) - den Köpfen hinter den beliebten Kompilationen 'Follow the Sun', 'Sad About the Times' und '...Still Sad'. Die zwanzig Tracks von 'Maybe I'm Dreaming' weichen von ihren Vorgängern ab. Sie stammen vollständig aus privaten Pressungen und umspannen neue Jahrzehnte und Produktionsmodi innerhalb der Genres Homepunk-Folk, Softrock und sonstiger FM-Radio-Musik der 70er und 80er Jahre. Die Magie von 'Maybe I'm Dreaming' liegt in den unerzählten Geschichten der Künstler:innen, die hinter diesen Liedern stehen - diejenigen, die den großen Durchbruch verpasst haben, deren Songhandwerk und unerwiderte Sorgfalt aber die richtigen Töne treffen.
'Maybe I'm Dreaming' taucht tief in die isolierte Wildnis ein - eine private Welt, in der Produktionsmacken, nächtliches Bandrauschen und Ein-Mann-Studio-Träume keine Wahl waren, sondern das ausgeteilte Blatt.
Die Songs wurden in persönlichen Sammlungen, in den Tiefen von YouTube, in verfallenen Webarchiven und in den düsteren Ecken von Discogs ausgegraben. Die Auswahl vieler Stücke basiert dabei nicht nur auf Intuition, sondern auch auf persönlichen Verbindungen. Einige Tracks wurden über Freunde entdeckt und fügen der Zusammenstellung einen unsichtbaren, aber tief empfundenen Faden der Kameradschaft hinzu.
Zwar entfernt sich 'Maybe I'm Dreaming' vom Archetyp des „traurigen Mannes mit Gitarre“, der über den Vorgängern schwebte, aber die vertraute emotionale Schwere bleibt erhalten - eine Balance aus Sehnsucht und Leichtigkeit, die diese Ecke des musikalischen Universums definiert. Jeder Track schwankt sanft zwischen Resignation und Hoffnung, Traurigkeit und Gelassenheit, als würden die Künstler selbst einem unerreichbaren Traum hinterherjagen und die Aufnahmen nicht wegen des Ruhmes, sondern aus dem einfachen Bedürfnis heraus machen, diesen ursprünglichen, kreativen Drang in die Welt hinauszutragen.
'Maybe I'm Dreaming' ist eine Einladung, noch ein wenig länger mit halb geschlossenen Augen im Grenzbereich zwischen Erinnerung und Vorstellung zu schweben. Vielleicht träumst du. Vielleicht bist du wach. Vielleicht spielt es keine Rolle.
- 2LP: (Das Doppel-LP-Set mit dem Artwork von Dang Wayne Olsen wird in einer breiten Kartontasche mit bedruckten Innenhüllen geliefert. Zudem enthält es einen Traumtagebucheintrag von Josh Lewellen, dem Experten für Artefakte aus dem pazifischen Nordwesten.)
- Laugh
- Living Machine
Cradle was a late-60s/early-70s Detroit rock band that evolved from the groundbreaking all woman rock group The Pleasure Seekers, led by the Quatro sisters-Patti, Nancy, Suzi, and Arlene, By the final lineup of The Pleasure Seekers, Nancy Rogers had joined as drummer, bringing a new thunderous presence with her double bass drum kit and playing a key role in the group's transfornation into their heavier sound under the new moniker, Cradle. With raw, intricate instrumentation and powerful dual vocals-Suzi's Joplin-esque edge and Nancy Quatro's Robert Plant-like wail-the band delivered socially relevant hard rock with grit and attitude. Touring extensively, they shared stages with legends like Mountain. Ten Years After, Jeff Beck, Santana, and Jefferson Airplane, cementing their place in Detroit's hard rock movement. Despite theit undeniable talent and determination. Cradle faced industry roadblocks, disbanding in 1973. But today, their music sounds better than, ever-and their legacy serves as an important chapter! in music history, helping pave the way for women in heavy rock.
- Raised On Graves
- Strings Of Red
- Clean
- No Good Things
- Alt Vi Kan Ge Ar Upp
- Copper + Dirt
- Through Veils Of Glass And Silica
Blodsträngen, the third from Gothenburg's inimitable fourpiece Blessings, begins and ends in the same space: the safety and familiarity of their rehearsal room. In between these moments however, the album knows no boundaries; it rampages through your inner sanctum, upending everything it can, razing everything you hold dear and drawing on the walls whilst panting, drooling and muttering to itself in strange tongues_ Blodsträngen is Blessings fine-tuning their deliberately dissonant sound whilst simultaneously casting their net wide for ever more left-field, experimental influences; a disparate collection of idiosyncrasies that the band somehow manage to pull into something cohesive, captivating and empowering. The band leave the messages and meanings behind their music open to interpretation as a means of sharing this attitude of openness with their audience because, when all is said and done, all that matters is all playing disgustingly loud music together in a room. FOR FANS OF Unsane, Breach, Young Widows, Black Flag, Trap Them, Converge, Old Man Gloom, At The Drive In, Swans, The Jesus Lizard
They say the best thing for a new band to really find out who they are is to go out and play as much as possible. They see what works and what doesn’t with the crowd as well as watch their peers perform and can learn from the best. For the past 2 years, WORMWITCH, has done just that. Having toured North America with The Black Dahlia Murder, Numenorean and appeared at last year’s prestigious Psycho Las Vegas Festival with Danzig, Dimmu Borgir and many more, the Vancouver 3-piece took it all in and regrouped in the Fall of 2018 to start writing their new album. Heaven That Dwells Within is the follow up to 2016’s Decibel Magazine Year End charting, Strike Mortal Soil. The riffs are stronger, the overall feel the album darker and their love of black metal dimly shines through much more on their past release. The album was mixed and mastered by V. Santura (Triptykon, Schammasch), giving it that much of a gloomier touch. With a tour right out of the gate with Cloak and Uada followed by a European run, the future, though dark in music, can only be bright.
Knosis ist die Idee des japanischen Multiinstrumentalisten und Sängers Ryo Kinoshita. Die Songs spiegeln Ryos inneren Kampf der letzten Jahre wider und sind erfüllt von der puren emotionalen Essenz von Schmerz und Einsamkeit, die sich in den Texten und der Dynamik jedes einzelnen Songs widerspiegelt.
Macht euch bereit für das erste Buch von Ryo Kinoshitas neuer Reise. Knosis umfasst alles von Metal-Riffs bis hin zu Hardcore-Breakdowns und spornt alle Hörer an, im Fitnessstudio ihre persönlichen Bestleistungen zu brechen. Gleichzeitig bietet es einzigartige Emotionen, die durch Höhen und Tiefen führen und helfen, den Tag zu meistern.
- Well Made Play
- Purity Drag
- Kingbreaker
- Grace Obscure
- Broken Mirror (Feat. Prostitute)
- Sharp Teeth
- I Steal What I Want
- Local Millionaire
- Gave Up
- Heathen
- A More Perfect Design
Color Vinyl[31,72 €]
Die Bewaffneten sind zurück und präsentieren "The Future Is Here and Everything Needs to Be Destroyed", dem Nachfolgewerk des von der Kritik hochgelobten Albums "Perfect Saviors" von 2023. The Armed sind Post Hardcore Non-Conceptual Alternative Metalpop! Nach der Fertigstellung der Alben-Triologie, die sich auf die Analyse der künstlerischen Authentizität im Informationszeitalter konzentrierte, begannen The Armed mit der Arbeit an neuem Material, ohne vorher festgelegte Regeln oder Konzepte, sondern nur mit neuem Druck und Dringlichkeit, um eine neue Ära für das Post-Hardcore-Kollektiv einzuläuten. Das Ergebnis ist ein wütendes und konfrontierendes Album, ein ungefilterter Ausdruck von Weltschmerz, ein deutscher Begriff, der den Schmerz über die Realität der Welt im Gegensatz zu unseren idealisierten Visionen von dem, was sie sein sollte, beschreibt. "Diese Platte ist eine Absage an sanierte, für den Geschmack der oberen Mittelschicht kuratierte Rebellion", erklärt Sänger Tony Wolski. "Es ist Musik für eine statistisch wohlhabende Bevölkerung, die sich irgendwie kein Essen oder keine Medikamente leisten kann und endlos durch Urlaubsfotos, Fitnessstudio-Selfies und Bilder von amputierten Kindern im selben Feed scrollt. Sie spiegelt die Abgrenzung wider, die man braucht, um in dieser Realität zu existieren." Die Waffen von The Armed sind weiterhin ihr Kanalisierung von Wut über die unfassbaren Umstände in ungewöhnliche Songs mit innovativen Sounddesign und ihr fester Glaube an das Miteinander, was sich im Gedanken des Kollektivs, aber auch an den vielen Kollaborateur*innen festmachen lässt. Mit Beiträgen von Ken Szymanski, Patrick Shiroishi, Urian Hackney, Kurt Ballou, Troy Van Leeuwen, Meghan O'Neil, Cara Drolshagen, Tony Wolski, Brian Wolski, Justin Meldal-Johnsen, Ben Chisholm, Prostitute, Zach Weeks, Mark Guiliana, Kayleigh Goldsworthy, and Derek Coburn. Inklusive der Singles "Well Made Play", "Kingbreaker" und "Sharp Teeth" LP & LP Ltd im Gatefold mit bedruckten Innenhüllen & 44seitigem Booklet, CD als 6-panel-digipak!
Limitiertes Cloudy clear with yellow, green and pink splatter Vinyl mit 44-Seiten-Booklet! Die Bewaffneten sind zurück und präsentieren "The Future Is Here and Everything Needs to Be Destroyed", dem Nachfolgewerk des von der Kritik hochgelobten Albums "Perfect Saviors" von 2023. The Armed sind Post Hardcore Non-Conceptual Alternative Metalpop! Nach der Fertigstellung der Alben-Triologie, die sich auf die Analyse der künstlerischen Authentizität im Informationszeitalter konzentrierte, begannen The Armed mit der Arbeit an neuem Material, ohne vorher festgelegte Regeln oder Konzepte, sondern nur mit neuem Druck und Dringlichkeit, um eine neue Ära für das Post-Hardcore-Kollektiv einzuläuten. Das Ergebnis ist ein wütendes und konfrontierendes Album, ein ungefilterter Ausdruck von Weltschmerz, ein deutscher Begriff, der den Schmerz über die Realität der Welt im Gegensatz zu unseren idealisierten Visionen von dem, was sie sein sollte, beschreibt. "Diese Platte ist eine Absage an sanierte, für den Geschmack der oberen Mittelschicht kuratierte Rebellion", erklärt Sänger Tony Wolski. "Es ist Musik für eine statistisch wohlhabende Bevölkerung, die sich irgendwie kein Essen oder keine Medikamente leisten kann und endlos durch Urlaubsfotos, Fitnessstudio-Selfies und Bilder von amputierten Kindern im selben Feed scrollt. Sie spiegelt die Abgrenzung wider, die man braucht, um in dieser Realität zu existieren." Die Waffen von The Armed sind weiterhin ihr Kanalisierung von Wut über die unfassbaren Umstände in ungewöhnliche Songs mit innovativen Sounddesign und ihr fester Glaube an das Miteinander, was sich im Gedanken des Kollektivs, aber auch an den vielen Kollaborateur*innen festmachen lässt. Mit Beiträgen von Ken Szymanski, Patrick Shiroishi, Urian Hackney, Kurt Ballou, Troy Van Leeuwen, Meghan O'Neil, Cara Drolshagen, Tony Wolski, Brian Wolski, Justin Meldal-Johnsen, Ben Chisholm, Prostitute, Zach Weeks, Mark Guiliana, Kayleigh Goldsworthy, and Derek Coburn. Inklusive der Singles "Well Made Play", "Kingbreaker" und "Sharp Teeth" LP & LP Ltd im Gatefold mit bedruckten Innenhüllen & 44seitigem Booklet, CD als 6-panel-digipak!
- A1: It's All True
- A2: If I Could Talk I'd Tell You
- A3: Break Me
- A4: Hospital
- A5: The Outdoor Type
- A6: Losing Your Mind
- B1: Something's Missing
- B2: Knoxville Girl
- B3 6: Ix
- B4: C'mon Daddy
- B5: One More Time
- B6: Tenderfoot
- B7: Secular Rockulidge
- C1: If I Could Talk I’d Tell You (Single Version)
- C2: The Outdoor Type (Remix)
- C3: Pin Yr Heart
- C4: Balancing Act
- C5: Galveston
- C6: Arise
- D1: Keep On Loving You
- D2: It’s All True (No Drums)
- D3: Losing Your Mind (Live Acoustic Version)
- D4: How Will I Know (Acoustic)
- D5: I Don’t Want To Go Home
- D6: Fade To Black
- D7: Live Forever
Car Button Cloth' is an extraordinary affair of musical and emotional extremes, a soundscape spanning “the most beautiful piano-led mourning in the history of the broken heart” that switches into perky jangle-pop for fleeting moments and contains the ultimate self-deprecating classic ‘The Outdoor Type’, penned by Smudge cohort Tom Morgan, as well as a cover of the bluegrass standard ‘Knoxville Girl’ and ‘If I Could Talk I’d Tell You’ co-written with The Vaselines’ Eugene Kelly. All bases are covered. “One of the most distinctive voices of the ‘90s” The New York Times. To further unravel where Evan’s head was at during the period of its creation, this deluxe double album comes with a record of exquisite and typically eclectic scene setting covers that occupied B-sides and alternative format versions, plus other super rare offcuts, live takes and remixes. A diet of Volcano Suns, Glen Campbell, The Jacobites, The Sir Douglas Quintet and Whitney Houston influenced Evan’s thinking and added further colour to an album that remains something of a Dorian Gray-style masterpiece. The first side of extras is rounded off with the never before released ‘Arise’, originally set for the remake of Great Expectations and later realised as Rancho Santa Fe on solo album ‘Baby I’m Bored’.
- A1: God Put A Smile Upon Your Face (Feat. The Daptone Horns)
- A2: Oh My God (Feat. Lily Allen)
- A3: Stop Me (Feat. Daniel Merriweather)
- B1: Toxic (Feat. Tiggers, Ol’ Dirty Bastard)
- B2: Valerie (Feat. Amy Winehouse)
- B3: Apply Some Pressure (Feat. Paul Smith)
- B4: Inversion
- C1: Pretty Green (Feat. Santigold)
- C2: Just (Feat. Phantom Planet)
- C3: Amy (Feat. Kenna)
- D1: The Only One I Know (Feat. Robbie Williams)
- D2: Diversion
- D3: L.s.f. (Feat. Kasabian)
- D4: Outversion
Heavily influenced by Motown and Stax soul sounds, Version is the second studio album by British DJ
and producer Mark Ronson, a triple platinum success in the UK that is by far his most successful and
helped to win him the BRIT Award for Best British Male Solo Artist.
Released in April 2007, it is entirely comprised of carefully selected cover versions produced with an
impressive cast of collaborators (from Ol’ Dirty Bastard to Robbie Williams) that produced three top
ten hit singles: ‘Stop Me’ with Daniel Merriweather, ‘Oh My God’ with Lily Allen and the timeless
Valerie featuring Amy Winehouse.
- Shrine
- Baby It's Alright
- Ride 38
- Tiffany's Days Go By
- Christopher Siren
- Sugar Daddy
- Blue
- Soft Purple Sky
- Julia's Eyes
Tough Love brings to vinyl for the first time April Magazine's Sunday Music For An Overpass, a nine track collection originally issued on cassette in vanishingly small number by Paisley Shirt in 2021. The kind of mythical recording you might have once needed to know the band to own. Alas, no longer... Can the universe have two centres? Because if it's not Gothenburg it's San Francisco... It's impossible for me to think about what's going on in that particular part of the west coast right now without immediately being drawn to April Magazine, a comparatively loosely assembled three (sometimes four) piece centred around artist/musician Peter Hurley, who seem to simultaneously operate at both the heart and the margins of the current Bay Area underground. On the one hand they share members with many other bands, their guitarist/singer runs a gallery that functions as some kind of focal point/social space, and Cindy even have a song named after them. On the other hand, their music is resolutely lo-fi and invariably couched in a mysterious haze, the live footage available online seems to suggest that they sound slightly different each time they play, and there are reports they have dozens of songs (possibly albums?) that have not and may never be released, hidden inside their own private universe. On its initial release, Sunday Music For An Overpass was an early attempt to drag the group a little closer into the light, yet inevitably made them feel as endearingly enigmatic as ever. Typically, this vinyl reissue some four years later only goes part way in clearing that alluring fog. April Magazine channel the greats - Spacemen 3, The Pastels, early B&S, Mary Chain, Rainy Day/Opal/Mazzy et al - but submerge their obvious melodic capabilities within seemingly infinite spray can hiss, as if the songs are being pulled backwards through some vortex to the past. Half of these tracks are instrumentals, and it's in those moments that the band are perhaps at their most expressive, suggesting a very inviting melancholy that can't quite be figured out. Though the LP remasters the original recordings and is a little cleaner sounding as a result, no secret is being given away. The appeal is that the more you hear from them, the less you really know, and all the better for it. Maybe, then, it's that April Magazine are here to show there is no centre to the universe, that instead it's always just off to the side...
- Portland Town
- Someone Who Cares (The Only Ones Cover)
After lot of Skep Waxing Amelie and Rob and Cathy, Ian and Peter are back for indie good! It's been a long time coming but influential jangle guitarpop band Heavenly are releasing a brand new 7" single, with a full album to follow in February 2026. Portland Town is as effervescent a pop song as any of Heavenly's past recordings, with duelling vocals from Amelia and Cathy; looping, twanging, `how-did-he-do-that' guitar escapades from Peter, and a super-catchy melody. As so often with Heavenly, though, the lyrics have real bite. The song embraces those who find themselves on the margins of a hostile world where maleness, straightness and conformity are in the ascendant. So why Portland? It has always been a sanctuary - one of those places where difference is celebrated, a place where, as the song puts it, anyone can fit in. The flip is a cover version of a much-loved Only Ones song, `Someone Who Cares'. Heavenly are: Amelia Fletcher (guitar, vocals), Cathy Rogers (guitar, vocals), Rob Pursey (bass), Peter Momtchiloff (guitar), Ian Button (drums)




















