SKULL & CROSSBONES haben sich voll und ganz dem traditionellen Heavy Metal verschrieben.
Die 4 ehemaligen Stormwitch-Mitglieder Volker Schmietow, Tobi Kipp, Jürgen "Wanschi" Wannenwetsch und Marc Oppold werden durch ihren Sänger Tobi Hübner komplettiert und machen da weiter, wo sie aufgehört haben.
Mächtige Riffs und schöne Melodien treffen auf klare Vocals und mächtig eingängige Refrains.
Es werden Geschichten erzählt, die sowohl fiktional als auch nah am realen Leben sind.
So sollte moderner, aber dennoch bewährter Heavy Metal klingen - mit kraftvollem Sound, eingängig und mit hohem Wiedererkennungswert.
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"Perfect Saviors ist unser völlig unironischer, aufrichtiger Versuch, das größte und beste Rockalbum des 21. Jahrhunderts zu schaffen." The Armed - das in Detroit gegründete Alternative Metal-Post-Hardcore - Kollektiv - meldet sich mit neuen Album Perfect Saviors zurück, dem nächsten Schritt seit ihrem Durchbruch ULTRAPOP aus dem Jahr 2021. Perfect Saviors wurde von Tony Wolski zusammen mit Ben Chisholm und Troy Van Leeuwen produziert, mit Beiträgen von Julien Baker, Sarah Tudzin, Mark Guiliana, Justin Meldal-Johnsen, Eric Avery, Stephen Perkins, Josh Klinghoffer und vielen anderen. Das Album wurde von zudem von Alan Moulder (u.a. NIN, Iggy Pop, Jesus & Mary Chain, Wet Leg, Foo Fighters...) gemischt. Sänger Tony Wolski äußerte sich wie folgt zu dem Album: "Zu viele Informationen haben uns dumm und verwirrt gemacht. Zu viele Möglichkeiten, sich zu vernetzen, haben versehentlich zur Isolation geführt. Und zu viele Erwartungen haben jeden gezwungen, eine Berühmtheit zu werden. Vorhersehbare ursprüngliche Gefahren sind neueren sozialen Gefahren gewichen. Das Ergebnis ist eine Welt, die verwirrend und beängstigend, aber letztlich auch schön ist. Wir hoffen, dass diese Platte genau das alles auch ist. Perfect Saviors ist der Abschluss einer Trilogie von Alben, die untersucht und seziert, was "Popkultur" in einer Welt der grenzenlosen Information und des Zugangs ausmacht. Jedes Album nutzt "Popmusik" als lockeres Format, um diese Ideen auszudrücken, und nutzt Komposition und Präsentation als eine Möglichkeit, diese Fragen weiter zu hinterfragen. Perfect Saviors ist das ultimative Produkt dieser Entwicklung. Mit Hilfe eines der weltweit bekanntesten Mixing Engineers haben The Armed ein wunderschönes Album geschaffen, das die Sprache und die Welt des Pop durch eine einzigartige, extreme und perverse Linse betrachtet und so ihre Kunst vermittelt. Perfect Saviors folgt auf das von der Kritik gefeierte Album ULTRAPOP von 2021, das auf zahlreichen Best of 2021-Listen landete, darunter Pitchfork, New York Times, Stereogum, Revolver und vielen mehr. Vinyl im Klappcover mit zwei 12seitigen Booklets, Insert + DLC!
"Life Plans and Parallel Side Tracks" by Ismael Zouaoui (aka Ish) is the highly anticipated album on Libertine Records. Spanning Electro, Drum 'n' Bass, Dark-Wave, and Ambient, Ish's versatile production shines. Inspired by diverse influences like Brave New World, Japanese Anime, and early Techno/Trance, the album's contemporary, textured sound captivates.
Zwei Jahre nach "It's a Long Way to Happiness", das über 20 Millionen Mal gestreamt wurde, meldet sich der Pianist Alban Claudin mit seinem wunderbaren zweiten Album "Room of Reflection" zurück. Während sein erstes Werk als eine Reise gedacht war, die sich der Natur und der Welt öffnete, ist dieses zweite Album persönlicher und stellt Fragen zu unserer Identität in der Gesellschaft: Wie kann man in einer Welt, die von Bildern sowohl in den Medien als auch in den sozialen Netzwerken überflutet wird, seinen Platz finden, Abstand gewinnen und sich selbst finden? Dreizehn Titel, die wie eine intime Reise konzipiert sind. Im Vordergrund steht die Melodie, berauschend, eingängig und teuflisch wirksam! Melodien, die man auf der Straße pfeifen kann, so wie man einen Beatles-Song pfeifen würde. Die Stärke von Alban Claudin: Er verleiht jedem Stück die Kraft eines Pop-Hits. Mit nur wenigen Klaviernoten gelingt es ihm, uns mehr zu sagen als jeder geschriebene und gesungene Titel. "Room of Reflection" erzählt uns vom Leben eines jungen Mannes in den Dreißigern: von seinen Freuden, seinen Zweifeln, seiner Beziehung zur Welt. Ein Album, das in seiner Zeit verankert ist und von Sanftheit und Träumerei geprägt ist.
Auf ihrem vierten Album "Sonic Moons" begeben sich DOMKRAFT auf eine Reise in den inneren Kosmos. Die Schweden düsen mit ihrem Fuzz-Antrieb und einem Treibstoff aus psychedelischen Riffs und Doom Metal durch die Untiefen der galaktischen Psyche in alternative metaphysische Realitäten; auf der Suche nach Flucht, Erholung und Erlösung. DOMKRAFT bleiben ihrem bisherigen musikalischen Kurs treu, wobei das nordische Trio jedoch hörbar gereift und das Songwriting deutlich präziser wirkt. Die markanten Doom-Hymnen sind geblieben, allerdings durch kleine Details und Nuancen leicht in Richtung Heavy Rock verschoben. DOMKRAFT wurde von Sänger und Bassist Martin Wegeland, Gitarrist Martin Widholm und Schlagzeuger Anders Dahlgren gegründet, um ihrer gemeinsamen Liebe zu Bands wie SPACEMEN 3, MONSTER MAGNET, SLEEP und HAWKWIND aktiv Ausdruck zu verleihen. Das Trio entwickelte aus seinen Einflüssen einen Sound, der bewusstseinsverändernde Psychedelik, hypnotischen Minimalismus und emotionale Klagegesänge miteinander verbindet. Dies drückt sich auf DOMKRAFTs monolithischem Debütalbum "The End of Electricity" (2016) ebenso deutlich aus wie auf dem heftigen Nachfolger "Flood" (2018) und dem gefeierten dritten Album "Seeds" (2021). Mit "Sonic Moons" sprengen DOMKRAFT den Fluchttunnel zu den emotional geladenen inneren Räumen des Geistes auf und gleiten durch fantastische neue Sonnensysteme zu unerforschten musikalischen Planeten. Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, um sich mit den Schweden auf die intergalaktische Reise ins Innere zu begeben!
"Die Welt soll durch Zärtlichkeit gerettet werden" Fjodor Michailowitsch Dostojewski In von Krisen gebeutelten Zeiten bietet die Kunst allerhand Möglichkeiten, um dem entrückten Lauf der Welt die Stirn zu bieten. Eine davon liegt in der bewussten Umkehrung von Aggression und Rauheit. Für genau diesen Weg haben sich vier Musiker aus Köln entschieden - und folgerichtig ihre Band nach einer herzerfrischenden Tugend benannt: Die Zärtlichkeit lautet das Credo der Gegenwart. Gewissermaßen ist die Gruppe ein Produkt der Pandemie. Allwöchentlich trafen sich Sänger Andreas Fischer und Gitarrist Tobias Emmerich hinter domstädtischen Wänden, um ihren musikalischen Entwurf auszuarbeiten. Zum Vorbild nahmen sie sich den britischen Jangle-Pop der 80er-Jahre: The Smiths, Orange Juice, Felt. Samtweich klangen jene Formationen und wenngleich ihre Melodien durchaus beschwingt daherkamen, wurden sie doch immer aus Empfindsamkeit geboren. So verhält es sich auch bei Die Zärtlichkeit. Im März 2020 erschien ihre selbstbetitelte Debüt-EP, im November des selben Jahres veröffentlichten sie auf "Die Zärtlichkeit II" vier weitere Stücke. An dieser Stelle bleibe nicht unerwähnt, dass sich das Duo seit dem Beitritt von Bassist Merlin Engelien und Schlagzeuger David Dasenbrook zum Quartett erweitert hat. Mit "Heimweh Meisterwerke" ist nun der Moment für den ersten Langspieler gekommen. Ohne Zweifel steht jene Platte in den Zeichen von Anmut und Grazie. Doch Obacht sei geboten: Am Ende von "Reptil" etwa lauert in Gestalt von "Ulalala"-Chören ein gewiefter Spitzbubenstreich. Vorrangig tut es wohl, dass diese Band keine Bange hat vor Romantik. In Gärten tummeln sich von der Welt verlassene Tiere, der Mai lässt die Bäume hastig erblühen. So lieblich, so leichtfüßig die Lieder aber auch dahinziehen mögen - hinter so manch besungenem Himbeerstrauch hat sich der Pathos versteckt. Hört man etwa die folgenden Verse, möchte man vor Rührung vergehen: "Und ich darf mich nicht verraten, ich träume hier von dir. Und während ich hier träume, befreist du mich von mir" "Ein kurzer Weg" heißt das Lied, dem diese Zeilen entnommen sind. Es offenbart, wie schnell sich die Dinge - freilich durch die Liebe - zum Guten wenden können. Auch bei "Star" nimmt das Schicksal eine rasende Wendung, die hier jedoch schnurstracks in den Abgrund führt. Das Stück nimmt sich einen Menschen zum Protagonisten, der den Sternen näher scheint, als der Erde: "Trotz makelloser Hülle scheint dein Inneres verdorben". Gerade deshalb muss er verglühen - zumindest in dieser mit Scharfsinn vorgeführten Fallstudie. Von einem Besuch in den Gefilden der Kindheit erzählt der Titel "Geteilt". Das Licht am Morgen fällt noch immer wie damals vor dem Schulbeginn. Einige Klingelschilder tragen jetzt andere Namen, ein Baum ist verschwunden. Es ist die Geschichte eines Jemand, der sich aufgerieben fühlt zwischen der Vergangenheit und dem Jetzt. Zwischen Ankommen und Loslassen. Als bittersüße nostalgische Verklärung kommt das Schlusslied "In meinen Träumen" daher. Die letzten Zeilen liefern schließlich den Beweis: Am Ende gewinnt Die Zärtlichkeit. "In meinen Träumen bleiben die Menschen und Orte für immer"
- A1: Amber Waves 03:38:00
- A2: A Sorta Fairytale 05:30:00
- A3: Wednesday 02:29:00
- A4: Strange 03:05:00
- A5: Carbon 04:33:00
- B1: Crazy 04:23:00
- B2: Wampum Prayer 00:44:00
- B3: Don't Make Me Come To Vegas 04:51:00
- B4: Sweet Sangria 04:01:00
- B5: Your Cloud 04:30:00
- C1: Pancake 03:54:00
- C2: I Can't See New York 07:14:00
- C3: Mrs. Jesus 03:05:00
- C4: Taxi Ride 04:04:00
- D1: Another Girl's Paradise 03:34:00
- D2: Scarlet's Walk 04:16:00
- D3: Virginia 03:55:00
- D4: Gold Dust 05:54:00
2LP, erstmals auf Vinyl
Das achte Album der amerikanischen Singer-Songwriterin und das erste Album bei Epic Records wurde 2002 veröffentlicht. Es erzählt von der imaginären Reise Scarlets durch die USA.
Das neue Album "Brandy Clark" versammelt die unpoliertesten und intimsten Aufnahmen, die man von der CMA-Gewinnerin und 11-fach Grammy-Nominierten in den zehn Jahren gehört hat. Aufgenommen im berühmten Shangri-La-Studio in Malibu, produziert von Brandie Carlile und von einem Killer-Lineup von Musiker:innen eingespielt, mit dabei waren u.a. Derek Trucks, Lucius und Brandie Brandie Carlile. Mehr als je zuvor stellt Brandy Clark auf ihrem vierten Album ihre künstlerische Vielseitigkeit unter Beweis.
Die elf Tracks durchqueren das gesamte emotionale Spektrum - vom schonungslosen, fordernden Opener "Ain't Enough Rocks" über das dahinjagende, harmoniegetränkte "Tell Her You Don't Love Her" bis hin zur ausgelassenen Freude von "Northwest", einer Liebeserklärung an Clarks (und Carliles) Wurzeln. Ein Highlight ist auch ihre Kollaboration "Dear Insecurity", in der die beiden auf ebenso originelle wie lebensnahe Weise einen Blick auf die Dämonen werfen, mit denen wir uns alle tagtäglich herumschlagen.
Neben den Aufnahmen des Albums war Clark in den letzten Monaten auch anderweitig in große Projekte eingebunden, etwa die Proben für das mit Spannung erwartete Broadway-Musical Shucked , für das Clark und ihre angestammte Kreativpartnerin Shane McAnally die Musik geschrieben haben, und die Mitwirkung als Songwriterin und Sängerin auf dem All-Star-Country-Album Ashley McBryde Presents: Lindeville , das bei den diesjährigen Grammy Awards in der Kategorie "Best Country Album" nominiert war.
Die norwegische Band Kvelertak hat sich in den letzten zehn Jahren zu einer echten Größe in der Metal-Szene entwickelt. Die Band, die von Rolling Stone und Stereogum mit wohlverdienten Auszeichnungen bedacht wurde, hat weltweit Hunderttausende von Fans und über 50 Millionen Streams auf DSP's angehäuft. All dieser Erfolg hat zu mehreren Nummer-eins-Alben und Spellemannprisen Awards (Norwegens Antwort auf die Grammys) in ihrem Heimatland geführt.
Bei früheren Alben arbeitete die Band unter anderem mit der Hardcore-Legende Kurt Ballou (Converge) zusammen und arbeitete mit Musikern wie Troy Sanders (Mastodon) zusammen. Die Band war auch schon mit legendären Bands wie Metallica und Slayer auf Tour.
Auf ihrem fünften Album "Endling" klingen Kvelertak größer und kreativer als je zuvor. Bewaffnet mit massiven Riffs, Black-Metal-Wildheit und ihrer bisher ambitioniertesten Instrumentierung beherrschen sie die Kunst, moderne Metal-Klassiker zu kreieren, die sowohl heftig sind als auch Spaß machen. Nach 15 Jahren in ihrer Karriere sind Kvelertak so unaufhaltsam wie eh und je.
Die zweifach mit dem GRAMMY® Award ausgezeichnete Sängerin und Songwriterin Lauren Daigle kündigt ihr kommendes selbstbetiteltes Album " Lauren Daigle" an, das am 12. Mai 2023 erscheinen wird.
Die erste Single aus dem upcoming Album "Thank God I Do" markiert den Beginn eines neuen kreativen Kapitels für die aus Louisiana stammende, mehrfach mit Platin ausgezeichnete Künstlerin, die erst letzten Monat bekannt gab, dass sie bei Atlantic Records in Zusammenarbeit mit ihrem langjährigen Label Centricity Music unterschrieben hat.
"Lauren Daigle" umfasst zwanzig gefühlvolle und erbauliche Songs, die in zwei Teilen veröffentlicht werden.
Die ersten zehn Songs erscheinen am 12. Mai, die anderen zehn später in diesem Jahr.
"Das ist mein wertvollstes Projekt", teilt Daigle mit, "es hat lustige Momente, feierliche Momente, extrovertierte Momente und introvertierte Momente. Und ich bin einfach begeistert davon, mein Songwriting auf dieser Platte weiter zu bringen als alles, was ich bisher gemacht habe."
Mit über einer Milliarde Streams und jahrelangen, ausverkauften US- und internationalen Tourneen festigt Lauren Daigle ihren Status als modernes Stimmgewaltmonster mit einer globalen, ständig wachsenden Fangemeinde.
Die Glorious Sons aus Kanada haben von Anfang an alle positiven Prinzipien des Rock'n'Roll konsequent verkörpert - Kreativität und Abenteuer, Leidenschaft und Wahrheit, Energie und Ausdruck, Individualität und Gemeinschaftssinn. Nach einer vierjährigen Reise mit vielen Zwischenstopps meldet sich die Band aus Kingston, Ontario, nun mit Glory zurück, einem von Brett Emmons und Frederik Thaae koproduzierten Album, das die Tiefe und Breite ihrer gewaltigen künstlerischen Vision voll und ganz einfängt.
Beflügelt von einem lebendigen Sound und einer rohen, zu Herzen gehenden Lyrik, leuchten die neuen Songs hell mit glühenden emotionalen Wahrheiten, die sowohl zutiefst persönlich als auch völlig universell sind.
The Glorious Sons wurden 2011 von Jay Emmons und Adam Paquette gegründet und kurz darauf durch den Sänger Brett Emmons ergänzt.
Mit ihrem immensen Ehrgeiz und ihrem leidenschaftlichen Songwriting sorgten sie sofort für Aufsehen und veröffentlichten drei Studioalben, die ihnen zwei #1-Rock-Airplay-Hits in den USA und dreizehn aufeinanderfolgende Top-10-Rock-Radiohits in Kanada einbrachten. Das Debütalbum "The Union" aus dem Jahr 2014 bestätigte ihren bahnbrechenden Erfolg mit einer prestigeträchtigen JUNO Award-Nominierung für das "Rockalbum des Jahres", die zum Teil durch Singles wie "Heavy", "Lightning" und "The Contender" angeheizt wurde, von denen letzteres die erste Nummer 1 im kanadischen Rockradio überhaupt war.
The inaugural release on cult eyewear label Kuboraum's new music platform, SALÒ is a mystifying fusion of noise, prog rock and psychedelic music that attempts to imagine a "dreamy and decadent" Roman renaissance. It's the brainchild of multidisciplinary artist Emiliano Maggi, who links with Mai Mai's Toni Cutrone, Wildmen's Giacomo Mancini, producer Cosimo Damiano and musician, writer and critic Stefano Di Trapani to distill a wellspring of poems, fairytales, anecdotes and mythologies - drawing on mythological symbolism, medieval theater and rural iconography - into an oozing celebration of art, ecstasy and extravagance.
A long-in-the-works project of ours, here comes A Tribe Called Kotori's first foray into full-length territories, as the immensely talented Rampue takes us on a melancholy-riddled ride across his phantasmatic mindscapes. A true sound explorer, deftly steering his ship down the junction of electronica, abstract and balearic-infused prog house, the Berlin-based vibist has us transfixed and elevated throughout the twelve cuts that form the backbone to this lushly textured promenade in sound - at times understatedly euphoric, at others rivetingly exotic.
Of the creative process that lead to 'Bubblebath Trance', Rampue explains "It all started and ended in the same moment: my cherished feline companion, my laptop awash with an unintended bath, and alas, a dearth of backups. The resultant calamity, an echo of chaotic tranquility." Under the generous layer of irony lies some unaltered truth about Rampue's debut long-player for A Tribe Called Kotori: this sense of serenity that goes with stepping into this warm and bubbling primitive chaos of sorts infuses the listening experience far and wide. Distantly emulating the "euphonious strains" of iconic PS1 video games soundtracks from his youth days, the album has us surfing a constant paradox of emotions, wistful but not abandoning itself to sorrow, dynamic yet suspended in some sort of mind-expanding stasis. As if you were looking at the world beneath you in exploded view, conscious of all thing, slowly moving up the many layers of our atmosphere towards uncharted skies.
A paragon of Rampue's most poignant take on classic electronica tropes, 'Harmonie' blazes with a poetic fire that engulfs about everything in its wake. Just figure yourself riding a chocobo across the sand-covered expanse of North Corel (toasting to the FFVII nerds here) as this blasts out in the distance. From this trancey bubblebath emerge lots of musical shades and nuances, from the nicely dubbed-out, brass-heavy coastal jazz of 'Schattenschranz' to the choppy, trip-hop-adjacent future electronics of 'Inside', via the exuberantly joyous mess of faux-organic number 'Tripomatic' and cinematic charisma of 'Ich hasse Sonne' high-flying orchestrations.
Connecting the dots between that trance-indebted ebullience and further downtempo-friendly attraction, 'Verfahren' perhaps encompasses best what 'Bubblebath Trance' is about: gracefully walking the tightrope in-limbo nostalgia-soaked inner movements and a powerful outward thrust, burning to let the feelings ooze out from the shell that holds them.Clad in purely 90s-compatible breaksy motion, 'Salz' is another attempt to reconcile emotional and physical dissonance, like kneading all states - solid, liquid and vaporous - into an impossible mega-vibe of its own; malleable, strong and enveloping in equal measure. Borrowing from two-step and UK garage, 'Take Away' is a definite high in Rampue's master unfolding of musical twists and turns, summoning a Boarder Community-esque atmosphere and clashing it alongside floor-ready footwork motifs to fascinating effect.
An ode to his studio companion, 'Buchla Trip' finds Rampue's exploring his machinic friend's quirky yet soulful array of electronic potentialities - making it sound like a conversation you'd have with R2-D2 in the heart of a Sandcrawler, whereas 'Kajal' beams us up to a fragmented headspace, halfway altered PC-Pop and arps-loaded electronica on amphetamines. Effusive and transporting, the title-track 'Bubblebath Trance' could well figure as the album's no.1 medley in essence: a bountiful lucid dream of dancing forms, colours and sentiments to wrap your head around, confidently drifting from a liminal state of consciousness down the rapids of one's troubled inner workings.
Rounding off the package, the languid ambient finale of 'Die Leiden des hungrigen Fruehstuecks' rubber-stamps the feeling that 'Bubblebath Trance' belongs to that rare category of albums. The ones that mint their own alphabet aside from typical norms and expectations, teaching you the ropes of their new language as it unreels between your ears - real and unreal, elusive to any other meaning than the one your guts and brains will be inclined to give it to, in real time. A crystal-pure object if you will, that shall not reveal its secrets, even after a thousand listens and just as many wowing moments.
ENG 180 grm classic black vinyl, 2023 repress. At the risk of further labouring a rather obvious point, with Thank God for Mental Illness, their third collection of absolutely stunning music in 1996, the Brian Jonestown Massacre parallels the prolific and effortless brilliance of the Rolling Stones at their fevered late-1960s peak; the sheer scope of their achievements is stunning - rarely are bands quite so productive, or quite so consistently amazing. Thank God is the BJM's down-and-dirty country-blues outing, all 12-odd tracks supposedly recorded on a single July day at a cost of just $17.36 The Brian Jonestown Massacre is a psychedelic rock band originally from San Francisco, California, led by guitarist/singer Anton Newcombe. Since 1995 The Brian Jonestown Massacre has released numerous albums, first for Bomp! Records, the label which gave them their start, and later for TVT and Tee Pee. BJM has been essential in the development of the modern U.S. garage scene, and many LA and SF musicians got their start playing with Newcombe, including Peter Hayes of The Black Rebel Motorcycle Club. Originally Newcombe was heavily influenced by The Rolling Stones' psychedelic phase - the name comes from Stones guitarist Brian Jones combined with a reference to cult leader Jim Jones, but his work in the 2000s has expanded into aesthetic dimensions approximating the UK Shoegazing genre of the 1990s and incorporating influences from world music, especially Middle Eastern and Brazilian music.
- 01: Dark Matter
- 02: Flume
- 03: Château H
- 04: Heliconia
- 05: Disobey
- 06: Zen Roller
- 07: Whiplash
- 08: God Intentions
- 09: Last Tango In Glasgow
- 10: Tae The Moon
- 11: Starlounger
Gold nugget vinyl (2023 repress)! A masterclass in cinematic psychedelia, `God Intentions' is the third studio album from Glasgow outfit Helicon and is due out April 28 on Fuzz Club. Their most ambitious and collaborative album to date, it was recorded at Dystopia, Glasgow with producers Luigi Pasquini and Jason Shaw, mastered by RIDE's Mark Gardener and includes contributions from the Rhona MacFarlane String Quartet, Lavinia Blackwall (Trembling Bells), Mark O'Donnell (Tomorrow Syndicate), Sotho Houle (French avant-garde violinist) and Anna McCracken. Talking about the new record, guitarist/vocalist John-Paul Hughes says: "`God Intentions' is inspired by my brother Gary's story and a few other influences. It's a journey through regret, redemption and resurrection. Our familiar darkness is there, but the record carries a fresh and uplifting positivity. I had a clear idea of how I wanted it to sound and feel long before it began. We're so pleased we achieved it. We managed to hold true to the idea whilst allowing the string quartet, Sotho, Lavinia, Anna, Mark, Jason, Luigi and other collaborators the space to put their mark on it. The album art, by San Francisco-based collage artist Nina Theda Black, captures the depth and breadth of themes and sounds we brought together to create a kind of motion in your mind."
Unrelenting and direct, Bristol's Hypothetics have a sound that pushes the four to the extremes. Produced by Mercury nominated Andy Savours (Black Country, New Road, my bloody valentine), this concept EP sees the quartet escape the stereotypes of young rock musicians today and instead they introduce listeners to a world of therapeutic escapism and cinematic immersion.
Talking about the EP, the band elaborate, "by fixating on sounds and images from the seventies American cinema era, it gave us an angle we weren't getting from the reality of rural Gloucestershire. We try to limit the effect the industry has on us, as it's easy to start doing things for the wrong reasons and become disillusioned".
Purple[23,11 €]
DJ Robert Smith presents his first ever scratch 12” - ‘Double Jabbed’!!
Previously lacing the portablist and 45 spinning community with 2 instant 7” classics,
‘The Kure’ and ‘The Booster’, ‘Double Jabbed’ is ALL that and then some!
Remixed and remastered, Side A contains all 12 of the skip-proof phrases from ‘The Kure’
plus an additional section with these arranged in ultra-pitch. It concludes with a full
phrase containing all of the samples from sides A and B in regular speed, then in
ultra-pitch. Side B contains all 13 of the skip-proof phrases from ‘The Booster’ then again
a section with these as skip-proof ultra-pitch phrases.
Pressed on premium black vinyl, the full colour picture sleeve is again illustrated by skate
industry legend Mark ‘Fos’ Foster (Heroin, Baker, Toy Machine, Santa Cruz, Element and
more).
After the thematic albums 'True' (2012 inspired by Berlin and David Bowie).
'Desire' (2015, an instrumental opera about longing), 'Goldbrun' (2017 a homage to Europe and Honing's interest in European art music) and 'Bluebeard' (2020, a dark album mainly inspired by the 300-year-old fairy tale of the same name), there is now 'Heaven on my mind'.An album on which the quartet's now decade- long existence undoubtedly pays off. Not only is the almost telepathic way the band members communicate with each other an important feature; this fifth quartet album also clearly shows Honing's love for Charles Lloyd, Pharoah Sanders and the freer acoustic jazz that emerged along with the 1960s hippie movement.
Nous'klaer Audio presents Martinou - Chiral, the follow full-length up to his 2021 album Rift. This time nine tracks across two vinyls. An album flowing 'in a way' like Rift, but it's different: More outspoken, heavier sound design and it peaks on a blissful note. ''Open up the blinds and take me there. We'll break the surface tension. We'll dive in. I'm locked in your devotion. You give an inclination to our demise. It will be our exit. To bliss, we'll be its guardian. Once there was love. Clear as glassy water. No ripples, no waves. I followed while you led. Our arrival was warm. Hot, even. Stunning to a startling degree. Hands intwined, frolicking towards the blue. Hours passed, and white heat cede to an orange hue. We cooled down. Red. We rallied. Black. It began. Into the deep darkness we ran. White sand, it has a tendency to get everywhere. Salt water will only dehydrate you more. Shriveled and dry. Scratchy and coarse. More. And then we were lost. Fingers once locked grew distant. Morning, dear. Where have you gone? We looked. A glimpse from afar. Red. We rallied. Shall we share a bottle of wine? Black, lost again. Afternoon, friend. Where were you? Red. Alone. Black. We rallied. Shall we try somewhere new? Sand and salt. Evening, sir. Reservation for one? Reservations a plenty, I say. Evening, miss. Dining alone? Aren't we all? Dining, miss, not dying. Oh, yes, alone. Black. Sand and salt. I found you. No. No. Wait, do I know you? You feel like a dream. Don't touch me. Move along, sir. Who are you? Leave. Who are you? Where did you go? Keep moving. I am, I will. Time to move on. I'm moving! Leave. Don't touch me. Leave. Why are you? Exit. Purple. Orange. Yellow. White. Blue. Morning, dear. Shall we have breakfast? I think I'll sleep some more. But it's our last day. I know. See you downstairs when you're ready. OK. I open up the blinds. A bird breaks the surface tension. Locked in. To Devotion? No. Demise. An inclination. Reverie. Take me there. Where? Exit (To Bliss) '' Text by Gregory Markus
- A1: Georgia Ave (Feat. Josh Johnson)
- A2: An Invitation
- A3: Call The Tune
- 4: A | Good Good (Feat. Jade Hicks, Josh Johnson)
- A5: Omnipuss
- A6: Clear Water (Feat. Deantoni Parks, Jeff Parker, Sanford Biggers)
- B1: Asr (Feat. Jeff Parker)
- B2: Gatsby (Feat. Cory Henry, Joan As Police Woman)
- B3: Towers (Feat. Joel Ross)
- C1: Perceptions (Feat. Jason Moran)
- C2: Tha King (Feat. Thandiswa)
- C3: Virgo (Feat. Brandee Younger, Julius Rodriguez)
- C4: Burn Progression (Feat. Hanna Benn, Ambrose Akinmusire)
- C5: Onelevensixteen
- C6: Vuma (Feat. Thandiswa, Joel Ross)
- D1: The 5Th Dimension (Feat. The Hawtplates)
- D2: Hole In The Bucket (Feat. The Hawtplates)
- D3: Virgo 3 (Feat. Oliver Lake, Mark Guiliana, Brandee Younger, Josh Johnson)
Meshell Ndegeocello grooved jetzt bei Blue Note Records!
Die GRAMMY-prämierte Multiinstrumentalistin, Sängerin und Songwriterin gibt ihr Blue-Note-Debüt mit einem vielschichtigen Funk-Jazz-Album, das den Beginn eines neuen Kapitels in ihrer Karriere markiert.
Nach ihrem Coverversionen-Album „Ventriloquism“ (2018) kehrt Meshell jetzt mit 100% neuem, eigenem Material zurück, das ein breites Spektrum ihrer musikalischen Wurzeln abdeckt. „The Omnichord Real Book“ wurde von Josh Johnson produziert und präsentiert eine vielseitige Familie von Gastkünstlern, darunter Jason Moran, Ambrose Akinmusire, Joel Ross, Jeff Parker, Brandee Younger, Julius Rodriguez, Mark Guiliana, Cory Henry, Joan As Police Woman, Thandiswa und andere.




















