Mit Secret Love legt die Londoner Band Dry Cleaning ihr bislang reifstes Werk vor. Das dritte Studioalbum, produziert von Cate Le Bon, ist eine konzentrierte Momentaufnahme der besonderen Chemie zwischen Florence Shaw, Tom Dowse, Nick Buxton und Lewis Maynard. Aus intensiven Sessions in Peckham, Chicago, Dublin und schließlich im Black Box Studio in Frankreich entstand ein Werk, das Vertrauen und Verletzlichkeit ins Zentrum stellt - die Bande zwischen den vier Musiker*innen ebenso wie das fragile Verhältnis zwischen Nähe und Manipulation in der Gesellschaft. Musikalisch schlägt Secret Love eine Brücke zwischen den paranoiden Untertönen des frühen US-Punks, dem coolen Strut der Stones, Stoner-Rock, No-Wave-Experimenten und zarten, fast pastoralen Gitarrenfiguren. Die Stücke atmen gleichermaßen Schärfe und Verspieltheit, immer getragen von Shaws unverwechselbarem Sprechgesang, der präzise auf die dynamischen Soundlandschaften ihrer Band reagiert. Damit knüpft sie an eine Tradition von Spoken-Word-Künstlerinnen wie Laurie Anderson an, erweitert sie aber um eine ganz eigene Mischung aus Absurdität, Empfindsamkeit und lakonischem Humor. Die erste Single "Hit My Head All Day" zeigt exemplarisch, wie Secret Love gesellschaftliche Themen - etwa Desinformation und Einflussnahme - mit persönlicher Unsicherheit und existenzieller Fragilität verknüpft. Doch trotz aller Schwere bleibt das Album von einer spielerischen Offenheit geprägt: Ideen wurden ausprobiert, verworfen, neu zusammengesetzt - bis ein Sound entstand, der gleichzeitig roh, elegant und unerwartet warm klingt. Secret Love ist ein Album über das Vertrauen - in Freundschaften, in Musik, in sich selbst - und über die Risiken, die damit verbunden sind. Es markiert für Dry Cleaning den Schritt zu einer Band, die ihre avantgardistische Energie zu einem unverwechselbaren Ausdruck verdichtet hat.
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- 1: Roxanne
- 2: Vibes
- 3: Meddle About
- 4: Talk Slow
- 5: Friends
- 1: Talking
- 2: Time In Hand
- 3: When I'm Alone
- 4: I'm Alive
- 5: Up Close
- 6: All Aboard
- 7: History
- 8: Shoot From The Lip
- 9: Peace And Quiet
- 10: Toe Rag
- 11: Winter Calls
- 12: She's The Only One
- 13: Robin Hood
- 14: Mr. Sunflower
- 15: Fall Apart
- 16: Darling Girl
- A1: Dick Dale & His Del-Tones - Misirlou
- A2: The Coasters - Down In Mexico
- A3: Keith Mansfield - Funky Fanfare
- A4: The Tornadoes - Bustin' Surfboards
- A5: Nick Perito - The Green Leaves Of Summer
- A6: Dee Clark - Hey Little Girl
- A7: Zarah Leander - Davon Geht Die Welt Nicht Unter
- A8: Joe Tex - The Love You Save (May Be Your Own)
- B1: Link Wray And His Ray Men - Rumble
- B2: The 5 6.7.8'S - Woo Hoo
- B3: Annibale E I Cantori Moderni - Trinity (Titoli)
- B4: Charlie Feathers - Can't Hardly Stand It
- B5: David Hess - Now You're All Alone
- B6: Joe Tex - I Gotcha
- B7: Elvin Bishop - She Puts Me In The Mood
- B8: Jim Croce - I Got A Name
- B9: Johnny Cash - I Walk The Line
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Entdecken Sie eine Auswahl der kultigsten Songs aus Quentin Tarantinos Kultfilmen auf einer atemberaubenden Picture Disc Vinyl. Diese exklusive Zusammenstellung umfasst legendäre Künstler wie Dick Dale, Johnny Cash, The Coasters, The 5.6.7.8"s und viele mehr - und deckt Tarantinos gesamtes filmisches Universum von Pulp Fiction bis Once Upon a Time in Hollywood ab. Ein Sammlerstück voller Surf-Rock, Soul, Rockabilly und Retro-Vibes - genau so, wie Tarantino es liebt.
- 1: At The End Of My Daze
- 2: The Wolf
- 3: Psychotic Reaction
- 4: A Sinner’s Fame
- 5: The Misery Shows (Act Ii)
- 6: R.i.p
- 7: Black Shapes Of Doom
- 8: Heaven On My Mind
- 9: E.n.d
- 10: All Is Forgiven
- 1: R.i.p
- 2: Black Shapes Of Doom
- 3: Psalm 9
- 4: The Wolf
- 5: At The End Of My Daze
- 6: Assassin
- 7: The Misery Shows (Act Ii)
- 8: Psychotic Reaction
- 9: Bastards Will Pay
- 10: The Tempter
- 11: All Is Forgiven
Trouble’s absolute classic: the legendary album from 1990 and the pinnacle of Trouble’s impressive career. Heavy Metal was never better than this! Includes a live bonus CD recorded in Dallas, Taxas (USA)! Trouble’s debut album did great things for Metal and remains one of the darkest, thrashiest Doom albums to date. A lot of things can change in six years, especially when you’re talking Metal and the dates are 1984 and 1990. The decade may have changed them, but not in a way that suggests decay or a decline in the quality of their resolve or their skill as musicians and performers. On the contrary, Trouble’s 1990 self-titled release is arguably their most mature, boasting a fleshed out sound with unparalleled songwriting, a great production, and the time-crafted vocals of Eric Wagner which had improved major in the years since their previous efforts. All of this culminates in what is my mind the most “complete” thing Trouble ever created. From the mid-paced chug of a killer opener in “At the End of My Daze” to the last notes of “All Is Forgiven”, I can’t see filler or anything resembling a weak link. The riffs here are some of the best ever written, by Trouble or anyone else; every song has a manically awesome main riff that demands a display of headbanging. Riffs are undoubtedly the point of focus here; they make the songs, and they’re a timeless variety of great. Also, the interplay between guitarists Bruce Franklin and Rick Wartell is some of the best lead work you will ever hear in Metal. Trouble basically reinvented themselves with this release, and while I think it was a fantastic rebirth, those who aren’t so keen on the laid back stoner vibe they chose to adopt may not see it as a rejuvenation, but a step back (they did go from doom and gloom to collectively embracing their inner acid dropping free love hippie, after all). But the Metal remained fully intact! And as I’ve said, I think this is Trouble at their best. This is originality and innovation at its best, it is supreme quality. A leader of bands paves the way and then steps aside to create something that will serve as an example of how to improve upon an established formula: that is, by doing it really damn well.
Mit "Convex" öffnet Conrad Schnitzler ein Fenster in seine experimentelle Klangwelt der 1980er Jahre - und bleibt dabei geheimnisvoll. Die LP kommt nahezu ohne Informationen aus, der Titel dominiert das Cover, die Musik spricht für sich. Schnitzler nutzt hier einen Sample-and-Hold-Generator, um zufällige Tonfolgen zu erzeugen - gesteuerter Zufall als künstlerisches Prinzip. Besonders auffällig ist das langsame Tempo der Stücke, das sich deutlich von seinen sonst dynamischeren Arbeiten abhebt. Obwohl Schnitzler nie Ambient im Sinn hatte, erinnert "Convex" in seiner Unaufgeregtheit und Gleichförmigkeit an die "musique d"ameublement" von Satie oder die Ambient-Ideen von Brian Eno. Doch Schnitzler bleibt eigenständig: Die Musik fordert keine Aufmerksamkeit, sondern lädt zur freien Interpretation ein. Ein Album, das Fragen stellt, ohne Antworten zu geben - und gerade deshalb fasziniert.
Zwar nicht sieben auf einen Streich, aber immerhin sieben Alben in einem Jahr, das war die beeindruckende
Bilanz, die Hank Mobley, damals der führende Tenorsaxofonist des Hard-Bop, am Ende des Jahres 1957
vorweisen konnte. Und mehr noch als die Quantität überraschte die ungebrochen hohe Qualität seiner Alben. “Hank” war das letzte Album dieses Aufnahme-Marathons. Wie immer hatte das Gründungsmitglied
der Jazz Messengers es mit einigen der besten Hard-Bop-Musiker jener Zeit eingespielt, unter denen sich
drei weitere Jazz Messengers befanden
Auf seinem Debütalbum stellte sich der aus Newark/New Jersey stammende Tenorsaxofonist Tyrone Washington 1968 als neue, vitale Stimme des Jazz vor. Daraus, dass er vor allem von John Coltrane, aber
auch ein wenig von Albert Ayler und Archie Shepp beeinflusst war, machte der damals 23-Jährige keinen
Hehl. Dabei präsentierte er mit einem exzellenten Sextett überwiegend gleichaltriger Musiker eine durchaus
eigene Mischung aus Post-Bop mit avantgardistischem Einschlag und groove-basiertem Soul-Jazz.
- Monolith
- Chasing My Mind
- Orpheo
- Memories Of Sweat
- Transform
- Aposate
- Abc City
- Stress
- Astray
- A Tower
- Fever
- You Are Ancient (Sweden's Pride)
Obwohl sie ständig zu arm sind, um abgezockte Biere in den letzten Kaschemmen zu trinken, fällt es HOLGRAMS aus Stockholm so gar nicht schwer, das Gift im Strahl auszukotzen. Ihr saures Aufstoßen geht wohl mehr auf das Unwohlsein zurück, das wohl eher von der Knechtschaft in schwedischen Lagerhäusern resultiert denn aus dem Alkoholmissbrauch, was es auch spannender macht, durch die Reste zu wühlen. Obwohl ihre Instrumente am untersten Rand des Existenzminimums vegetieren (und zusammen vielleicht ein Handvoll Kronen wert sind), strahlt aus HOLOGRAMS eine fast unverschämte Energie. Ihr Sound vermählt die Plackerei des täglichen Lebens mit der Lust auf etwas Besseres und erinnert dabei an die aggressive Katharsis des Punk sowie an den elektronischen Schimmer des New Wave der frühen 80er. Ihr Sound ist viel zu weitläufig für die staubigen Bürgersteige und die leeren Straßen von Stockholm, was doch die perfekte Einladung dazu ist, uns zusammen noch ein wenig mehr zu betrinken.
Auch nach sieben Jahren stehen WIDOWSPEAK immer noch für Atmosphäre. Ihre Musik ist eine Überlappung von Indie Rock, Dreampop, Shoegaze, Slow-Core und "Cowboy Grunge". Die Band aus Brooklyn hat mit dem vierten Album "Expect The Best" die Balance zwischen gegenseitigen Kräften wie hell/dunkel, leise/laut, Stress/Entspannung gefunden. Nachdem er mit der Band viel umhergezogen war, kehrte Hamilton in seine Heimat zurück, an den Ort seiner Kindheit. Dort fand er Halt und neue Energie, was ihm half ein Album zu schreiben, dessen roter Faden die Selbsterkenntnis ist. Die selbstreflektierenden Texte thematisieren die Furcht vor Antriebslosigkeit ("Dog") oder Ängste im digitalen Zeitalter ("Expect The Best") oder Motivationslosigkeit ("When I Tried"). WIDOWSPEAK haben es mit ihrem neuen Album geschafft, die dynamischen Veränderungen ihrer Musik zu steuern und sind dabei feinfühlig und zurückhaltend. Die neun Songs sind geprägt von einer Melancholie, aber auch weiterhin getragen von dem für WIDOWSPEAK typischen Twang-Gitarrensound. "Expect The Best" ist eine abstrakte Hommage an die 90er Jahre und bringt zugleich die gewohnte WIDOWSPEAK Intimität mit sich, für die sie geliebt werden.
Das neue Album "The Jacket" von WIDOWSPEAK wurde vor und nach der Veröffentlichung ihres letzten gefeierten Albums "Plum" geschrieben. Für das Duo, das aus der Singer/Songwriterin Molly Hamilton und dem Gitarristen Earl Thomas besteht, fühlt es sich an, als ob sich mit dem neuen Album ein Kreis schließt. Thematisch beschäftigen sie sich weiter mit der eigenen Zeit und Arbeit, und mit dem, was sie umgibt. Dies ist teilweise darauf zurückzuführen, dass das Duo kürzlich wieder zurück nach New York City gezogen ist. Dort wo für sie als Band alles begann, haben sie ihr neues Album zusammen mit Homer Steinweiss von Daptone Records aufgenommen. Doch Wiedervereinigungen führen immer zur Reflexion und Hamilton gibt zu, dass ein Großteil der Themen des Albums mit ihren prägenden Erfahrungen in den frühen Jahren der Band zu tun hat. So behandeln einige Songs den Prozess des Weitermachens ("Unwind", "Salt"), während andere das Bedauern behandeln ("True Blue", "Forget It"). Der namensgebende Track des Albums befasst sich mit den buchstäblichen und bildlichen Verkleidungen. Diese Verkleidungen bekommen mit der Zeit eine große Bedeutung, bis man sich dazu entschließt diese abzulegen. Durch vage Erinnerungen an Arbeit, Musik und Nachtleben formt man eine neue eigene Vergangenheit. Klanglich zeigen sich WIDOWSPEAK auf "The Jacket" in gewohnter und bester Form: Die Dynamik wechselt nahtlos zwischen sanften, treibenden Balladen und energievollen Jams, die aus dichten Gitarren, fokussierten Perkussions und kraftvollen Basslines bestehen. An anderen Stellen hört man skurrile Flöten, chorale Texturen und Heimorgeln. Thomas' Gitarrenspiel ist so ausdrucksstark und gefühlvoll wie eh und je und Hamiltons betörender Gesang ist ohnehin eine Klasse für sich. Diese Dynamik wird im Mix von Chris Coady (YEAH YEAH YEAHS, BEACH HOUSE) noch verstärkt. WIDOWSPEAK vermischen ihren Americana-inspirierten Indie-Folk gekonnt mit Slow-Core und Dream-Pop, der sowohl an die 60er als auch an die 90er Jahre erinnert. Dieser Sinn für klangliche Nostalgie fügt ihren Texten eine weitere Ebene hinzu, die über alte, erfundene und wahre Persönlichkeiten reflektieren.
- Brian Jones's Hair
- Zero Tic
Es ist Zeit sich mit den Teen-Punks von Quick Romance bekannt zu machen. Ja, Quick Romance ist die Band, die im Vorprogramm von Jon Spencer, The Briefs, Deaf Devils und anderen in verschiedenen kleinen Trollhöhlen im Westen Englands für Stimmung sorgt. Hayden James an der Leadgitarre und Gabe Bonner am Bass sind die Rock'n'Roll-Größen Wayne Kramer und Fred ,Sonic" Smith, neu interpretiert für die Gegenwart. Die Jungs sehen sich selbst als ,zwei Strohhalme in derselben Cola" (andere magenverderbende, durstlöschende, scheißfarbene Getränke sind ebenfalls erhältlich). Die Sängerin von Quick Romance, Matilda Scotland, hat Ian Hunter in der ersten Runde niedergeschlagen, um ihm seine Sonnenbrille abzunehmen, die sie nun stolz trägt, während sie uns vor den Gefahren des Erwachsenwerdens in einer großen, bösen Welt warnt. Sie mag Kleidung, Musik und Brian Jones' Haare. Schlagzeuger Oliver Bull-Lifely bewegt sich wie ein Windspiel in einem tropischen Sturm, er ist der Zeitnehmer der Zeitnehmer. Anders als beim Weißen Kaninchen kann man seine Uhr nicht nach ihm stellen, aber wer trägt heutzutage schon eine Uhr? Wenn du wissen willst, was dich erwartet, stell dir doch einfach vor, wie Poly Styrene sich mit The Sick Things für den Refrain von ,Bondage Boy" vereint. Wenn du es nicht wissen willst, warum probierst du es nicht einfach aus ...
Es ist Zeit sich mit den Teen-Punks von Quick Romance bekannt zu machen. Ja, Quick Romance ist die Band, die im Vorprogramm von Jon Spencer, The Briefs, Deaf Devils und anderen in verschiedenen kleinen Trollhöhlen im Westen Englands für Stimmung sorgt. Hayden James an der Leadgitarre und Gabe Bonner am Bass sind die Rock'n'Roll-Größen Wayne Kramer und Fred ,Sonic" Smith, neu interpretiert für die Gegenwart. Die Jungs sehen sich selbst als ,zwei Strohhalme in derselben Cola" (andere magenverderbende, durstlöschende, scheißfarbene Getränke sind ebenfalls erhältlich). Die Sängerin von Quick Romance, Matilda Scotland, hat Ian Hunter in der ersten Runde niedergeschlagen, um ihm seine Sonnenbrille abzunehmen, die sie nun stolz trägt, während sie uns vor den Gefahren des Erwachsenwerdens in einer großen, bösen Welt warnt. Sie mag Kleidung, Musik und Brian Jones' Haare. Schlagzeuger Oliver Bull-Lifely bewegt sich wie ein Windspiel in einem tropischen Sturm, er ist der Zeitnehmer der Zeitnehmer. Anders als beim Weißen Kaninchen kann man seine Uhr nicht nach ihm stellen, aber wer trägt heutzutage schon eine Uhr? Wenn du wissen willst, was dich erwartet, stell dir doch einfach vor, wie Poly Styrene sich mit The Sick Things für den Refrain von ,Bondage Boy" vereint. Wenn du es nicht wissen willst, warum probierst du es nicht einfach aus ...
Es ist Zeit sich mit den Teen-Punks von Quick Romance bekannt zu machen. Ja, Quick Romance ist die Band, die im Vorprogramm von Jon Spencer, The Briefs, Deaf Devils und anderen in verschiedenen kleinen Trollhöhlen im Westen Englands für Stimmung sorgt. Hayden James an der Leadgitarre und Gabe Bonner am Bass sind die Rock'n'Roll-Größen Wayne Kramer und Fred ,Sonic" Smith, neu interpretiert für die Gegenwart. Die Jungs sehen sich selbst als ,zwei Strohhalme in derselben Cola" (andere magenverderbende, durstlöschende, scheißfarbene Getränke sind ebenfalls erhältlich). Die Sängerin von Quick Romance, Matilda Scotland, hat Ian Hunter in der ersten Runde niedergeschlagen, um ihm seine Sonnenbrille abzunehmen, die sie nun stolz trägt, während sie uns vor den Gefahren des Erwachsenwerdens in einer großen, bösen Welt warnt. Sie mag Kleidung, Musik und Brian Jones' Haare. Schlagzeuger Oliver Bull-Lifely bewegt sich wie ein Windspiel in einem tropischen Sturm, er ist der Zeitnehmer der Zeitnehmer. Anders als beim Weißen Kaninchen kann man seine Uhr nicht nach ihm stellen, aber wer trägt heutzutage schon eine Uhr? Wenn du wissen willst, was dich erwartet, stell dir doch einfach vor, wie Poly Styrene sich mit The Sick Things für den Refrain von ,Bondage Boy" vereint. Wenn du es nicht wissen willst, warum probierst du es nicht einfach aus ...
- Desire
- Loner
- Haha
- Drip Drop
- Month
- Disappear
- Flood
- Letter
- Nobody
- No Time
- Moonlight
- Apart
- Flying
"I want nothing more than to be a loner," Emily Kempf sings early on Flower of Devotion, the new album by Chicago trio Dehd. It's a startling admission coming from a songwriter who, just a year ago on Dehd's critically acclaimed Water, wrote eloquently about the joys and pains _ more than anything, the necessity _ of love, compassion, and companionship. But then, "admission" isn't really the right word here, given the stridency of Kempf's tone. "Loner" is a declaration. The record ups the ante on Dehd's sound & filters in just enough polish to bring out the shining and melancholy undertones in Jason Balla and Emily Kempf's songwriting, even as it captures them at their most strident. Balla's guitar lines at times flirt with ticklish cosmic country, while at others they reflect the dark marble sounds of Broadcast. Kempf, meanwhile, establishes herself as a singer of incredible expressive range, pinching into a high lonesome wail, letting loose a chirping "ooh!," pushing her voice below its breaking point and letting it swing down there. When she and Balla bounce descending counter-melodies off one another over McGrady's one-two thumps, or skitter off over a programmed drum pad, they sound like The B-52s shaking off heartache. What makes Flower of Devotion so impressive is how its creation seems to have strengthened its creators, both as individuals and as a unit, even as they've stared down their own limitations. It's also striking just how much fun they seem to be having in the process. "It's okay to be lighthearted in the face of despair," Kempf says. It's a theme that runs through the album, from the opening back-and-forth build of "Desire" to the click-clacking chorus of "Haha," which finds them deflating their own history. Flower of Devotion was recorded in April and August of 2019 in Chicago. It will be released on Fire Talk Records on July 17th 2020.
- 1: Type Of Way
- 2: Differences
- 3: Man Of The Year
- 4: Wwyd
- 5: Flex (Ooh, Ooh, Ooh)
- 6: Milk Marie
- 7: Blah Blah Blah
- 8: 15 Shots
- 9: They Don't Know
- 10: Walk Thru (Feat. Problem)
- 11: Investments
- 12: I F*Ck Wit You Girl
- 13: Can't Judge Her
- 14: The Most
- 15: Reloaded
Celebrating over a decade of hip-hop excellence, Legacy of Hits delivers 15 career-defining tracks from Rich Homie Quan, one of Atlanta’s most influential voices. From the breakout anthem "Type of Way" to the multi-platinum-certified smash Flex "(Ooh, Ooh, Ooh)", this collection captures Quan’s ability to craft both raw street records and timeless radio staples that shaped the sound of Southern rap.
The set includes fan favorites like “Differences”, "Walk Thru (feat. Problem)”, "They Don’t Know”, "Blah Blah Blah”, “Reloaded" and "15 Shots, giving fans a complete retrospective of his impact. With production from heavyweights such as Yung Carter, Metro Boomin, London on Da Track, Trauma Tone, and Yizzle, the project stands as a true testament to Quan’s consistency, resilience, and influence.
Available in both vinyl and CD formats with exclusive collectible packaging, Legacy of Hits is more than just a greatest hits, it’s a landmark release that celebrates Rich Homie Quan’s journey, artistry, and legacy.
- Quaterverse
- Room At The Top
- Hellfire Club
- Found Footage
- Lucky 7
- Tulpa Lover
- Glass Delusion
- Big Blue Beach Blues
- Quatermass 2
Quatermass III bestehen aus Mitgliedern von World of Twist, Earl Brutus, The Dials, der British Experimental Rocket Group und Science Monthly. Ihr Sound ist Space-Rock mit Anleihen aus Progressive- und Glam-Rock. Ihre erste Single "Room At The Top" ist inspiriert von J.G. Ballards Kurzgeschichte "Billenium" (1962), einer düsteren dystopischen Erzählung, die die Unterdrückung urbaner Räume, zwielichtige Mietwohnungen und Überbevölkerung thematisiert. Doch dieser Track ist alles andere als düster: Er bringt seine Absichten mit sprudelndem Gesang, schwebenden Gitarren und "Devil's Interval"-Akkordwechseln zum Ausdruck. Er wird euch umhauen. Genauso wie das selbstbetitelte Debütalbum "Quatermass III".
– "Der okkulte Sound von Eno, Joy Division, Northern Soul/Glam-Beats, Robert Calvert Vox und Open University-Synthies." – MOJO
– "Ein exquisit produziertes Werk." – Crayola Lectern, Musiker
- A1: Another Life
- A2: The Wheel
- A3: The Seven Rays
- B1: Intro / Mister Triscuits
- B2: Something's Coming
- B3: Heavy Metal Kids
- B4: Do Ya
- B5: Just One Victory
Released in 1975, Another Live captures Todd Rundgren's Utopia during their live performances on tour. The album includes live renditions of songs like Another Life, The Wheel, and Do Ya. It showcases Utopia's progressive rock style and their ability to engage live audiences. This 50th anniversary edition is the first worldwide vinyl reissue since original release. The album is mastered directly from the stereo analog tapes at Sterling Mastering and will feature the alternate UK cover artwork.



















