Exit Plan" ist das 6. Studioalbum von Withering Surface nach dem Erfolg des 2020er-Comeback-Albums "Meet You Maker". Der Prozess des "Exit Plan"-Albums war lang und herausfordernd mit verschiedenen Aufnahmesessions, Besetzungswechseln, Produzenten und obendrein all den Hindernissen mit Covid und Post-Covid. Die Tatsache, dass die Engagements der Band bei Copenhell und verschiedenen anderen Festivals im Jahr 2020 um zwei Jahre auf 2022 verschoben wurden, hätte Withering Surface, die nach 15 Jahren im Dornröschenschlaf ein Comeback feierten, leicht das Leben kosten können. Stattdessen wurden alle Anstrengungen in die Entwicklung von "Exit Plan" gesteckt. Ein Album, auf dem sowohl das Songwriting als auch das lyrische Konzept der Band stärker denn je erscheinen. Hinzu kommt die Produktion von Soren Andersen (Medley Studio), der
in Rock- und Hardrockkreisen vor allem durch seine Arbeit mit Künstlern wie Thundermother, Tygers Of Pan Tang und Glenn Hughes bekannt ist.
Soren Andersen war nicht die offensichtliche Wahl als Produzent für eine Melodic-Death-Metal-Band, aber am Ende war er die perfekte Ergänzung für Withering Surface anno 2024 und lieferte einen gewaltigen Over-the-Top-Sound. Das lyrische Konzept: "Exit Plan" handelt davon, Grenzen und Normen, die einem gesetzt wurden, zu durchbrechen. Einen mentalen Schlussstrich ziehen und neu anfangen. Völlige Klarheit darüber zu bekommen, wo man ist und hingeht und enden will = "Exit Plan". Songtitel wie "Where
Dreamers Die", "Mindreader", "You Hurt This Child" und "I Finally Lost (All Faith In Humanity)" haben alle eine lyrische Grundlage in der oben genannten Lebenseinstellung, Sex, Scham, Religion und einem schwindenden Menschenbild.
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2024 Repress
A powerful addition to PATRICE BÄUMEL's steadily growing Kompakt catalogue, SPEICHER 89 is the third contribution to the series from the Dutch producer and former Trouw resident. Hitting dance floors in the wake of SPEICHER 81 (KOMPAKT EXTRA 81) and SPEICHER 85 (KOMPAKT EXTRA 85), his latest 12" offering brings you a duo of massive belters, headlined by cyber-calypso manifesto DUM DUM and backed by techno string showdown SURGE. Both tracks nourish some serious bass drops while showcasing an artist invested in carefully crafted melody and impeccable flow - excellent material from a leading beatsmith and DJ who knows how to woo a crowd.
SPEICHER 89 ist die nunmehr dritte Scheibe vom holländischen Produzenten und ehemaligen Trouw-Resident PATRICE BÄUMEL in der Serie, mächtiger Zuwachs in seinem sich verdichtenden Kompakt-Katalog. Nach den Einschlägen von SPEICHER 81 (KOMPAKT EXTRA 81) und SPEICHER 85 (KOMPAKT EXTRA 85) birgt auch die neueste 12" ein massives Set an Schiebern, angeführt vom Cyber-Calypso-Manifest DUM DUM und unterstützt vom grossen Techno-Streicher-Showdown SURGE. Beide Tracks züchten sich ein paar äußerst ernsthafte Bass-Momente heran, vergessen aber nicht den Künstler hinter der Welle, der stets auch in sorgfältige Melodiearbeit und reibungslosen Flow investiert - exzellentes Material von einem führenden Beatschrauber und DJ der weiß wie man mit einer Crowd umzugehen hat.
"Barriers" ist das vierte Studioalbum des preisgekrönten Liverpooler Künstlers Robert Vincent, das zur Sommersonnenwende (21. Juni 2024)
erscheinen soll, einer Zeit, die uns daran erinnert, nach innen zu schauen, um zu finden, was wir brauchen, um zu lieben und uns zu entwickeln.
Robert behält seinen Status als eine der am meisten gefeierten Stimmen in der britischen Americana-Rock-Szene bei und stellt mit seinen neuen
Songs eine echte Wende für einen Künstler dar, der bereit ist für etwas mehr. Das neue Album "hat einen intimeren Sound", sagt Robert. "Die Songs
begannen während Lockdown bis 2022 Gestalt anzunehmen und sind eher aus der Prüfung persönlicher Erfahrungen geboren als aus dem sozialen
Kommentar des letzten Albums "In This Town You're Owned". Die Songs sind sehr in sich gekehrt, aber ich denke, dass sie bei Menschen, die sich
ihren eigenen Dämonen stellen müssen, Anklang finden werden."
- A1: Die Goldene Ära 2 45
- A2: Einklang 2 56
- A3: Mortal Comeback 2 4 2 39
- A4: Freak 3 44
- A5: Nachtschicht 2 30
- A6: 28325 3 01
- A7: Ferris Allein Zu Haus 2 36
- B1: Hall Of Fame (Monster) With Dj Stylewarz 2 23
- B2: Trauma 3 08
- B3: Nashorn 2 32
- B4: Audiobiographie X Legacy 2 52
- B5: Zurück In Der Hölle 2 34
- B6: Retro Flash 3 22
Der Guardian of HipHop, der König der Mongos, der Freak, das Ex-Deichkind, das Reimemonster, der Punk-Rock-Rapper und Schauspieler .. Sascha Reimann aka Ferris MC lässt sein Alter Ego wieder auferstehen und löst endlich sein Versprechen ein, das er der Generation gab, die er als Künstler wie kein anderer Rapper geprägt und versaut hat. Ferris MC hat seine bösen Dämonen besiegt, ist nun von allen bösen Geistern verlassen und nimmt seine Fans mit dem neuen Album „Mortal Comeback“ mit auf eine Zeitreise – positiv, überraschend und mit ein bisschen Nostalgie wird das „Früher-Gefühl“ ins Hier und Jetzt katapultiert. Er macht Musik wie und weil er es will, nicht weil er muss. Für Ferris MC ist es wichtiger wahrhaftig zu sein, als einem längst überholten Image treu zu bleiben. Die Texte schreibt sein Leben und so nimmt er seine Hörer:innen mit in seine Welt – so, wie er es schon vor 30 Jahren getan hat. Als Ausnahmekünstler ist und bleibt er auch mit „Mortal Comeback“ zeitlos. Zwar kommt er aus der alten Schule, schafft aber den Spagat in die Moderne, ohne irgendwelchen Trends hinterher zu jagen. Er hat keine Angst davor, sich weiterzuentwickeln und bleibt dabei authentisch – seine Authentizität ist sein USP, sein Entertainment-Faktor. Für Ferris MC gibt es keine Szene, der er angehört, er ist seine eigene Szene. Schließt euch dieser Szene an und heißt den Asi mit Niveau, der seine Schwächen in Stärken verwandelt hat, herzlich willkommen zurück! Ferris MC ist und bleibt ein Unikat, die Hoffnung der Hoffnungslosen mit der Stimme aus Eisen und voller Emotionen. Er ist zurück um zu teilen und wenn ihr es wollt, wird er auch bleiben.
Nachdem The National den Soundcheck für ihren Auftritt in Vancouver am 5. Juni 2023 beendet hatten, spielte die Band einfach weiter. Etwas braute sich zusammen: Die prägnanten Gitarrenparts von Aaron und Bryce Dessner trafen auf den Signature-Drumbeat von Bryan Devendorf. Als der Bassist Scott Devendorf loslegte, fing Matt Berninger an, einige Zeilen zu singen, die schon seit ein paar Jahren in ihm reiften. " Smoke detector, smoke detector / All you need to do is protect her", intonierte er. Ihr Tontechniker ließ die Aufnahme laufen und plötzlich war es ein 12 Minuten-Jam. Sie wussten, dass sie etwas Besonderes hatten, und nahmen die Live-Aufnahme bald darauf in Aarons Studio mit. Sie haben ein paar Minuten gekürzt, aber ansonsten das beibehalten, was auf der Bühne in Vancouver passiert ist. Dieser Song, "Smoke Detector", ist der krönende Abschluss von "Laugh Track", die überraschende zweite Hälfte eines Doppelalbums, das im April mit "First Two Pages of Frankenstein" begann. Es erwies sich als das letzte Kapitel eines Werks, das ansonsten neben dem Schwesteralbum geschrieben wurde - der Schlussakt einer Katharsis, die zeigt, was The National in den letzten drei Jahren durchgemacht haben. Vor zwei Jahren war die "Smoke Detector"-Zeile einer der wenigen Fetzen, die Matt während einer lähmenden Depression schreiben konnte und das zu einer Zeit, in der sich die Band fragte, ob sie jemals wieder ein Album machen würde. Nach der Pandemie belebte ihr neuer Glaube aneinander die kreativen Fähigkeiten wieder. "Weird Goodbyes", das bereits im August 2022 erschien, war ihr erster Durchbruch und der erste Vorgeschmack auf diese neue Ära. "Wir haben es wirklich schnell veröffentlicht, weil es wie ein Baby war, das in der Dunkelheit geboren wurde, oder so", lacht Matt. "Wir mussten es den Menschen zeigen". Aber als sie schließlich mit diesem umfangreichen Werk vorankamen, entschieden sie sich, "Weird Goodbyes" nicht auf das Frankenstein-Album zu nehmen. "Es fühlte sich an, als ob die Geschichte bereits erzählt worden wäre. Es war eine eigene Sache", sagt Aaron. "Aber es fühlte sich auch so an, als hätte es einen Bezug zu dem, was wir taten. Das war ein Teil der Logik für die Aufnahme einer weiteren Platte - wir wollten "Weird Goodbyes" ein eigenes Zuhause geben." "Laugh Track" ist das vielleicht musikalisch bedingungsloseste Album, welches die Band seit Jahren gemacht hat. Es ist aufmüpfig und dennoch leichtfüßig, doch es enthält ebenso viel seltene, ungebremste Schönheit wie Trostlosigkeit. Thematisch gibt es keine absichtliche Trennung zwischen "Frankenstein" und "Laugh Track". Während Matt auf "Frankenstein" eher auf der Suche nach einem Zufluchtsort war, hat er hier eine neue, klare Sicht auf das, was zählt. Sein dringendes Bedürfnis nach Intimität wird durch eine immer größere Angst vor der Unwirklichkeit des modernen Lebens noch verstärkt. Die Charaktere auf diesem Album (keine Vornamen, abgesehen von einer Tourmanagerin namens Alice - nur "ich" und "du") decken einander, träumen füreinander und helfen, den Schein zu wahren - und lösen damit das Versprechen von der gegenseitigen Fürsorge ein, das Matt auf dem Frankenstein-Schlusslied "Send for Me" gegeben hat. Wenn "Frankenstein" ein Zeichen für die Wiederherstellung des Vertrauens zwischen den einzelnen Bandelementen war, so ist das lebendige und neugierige "Laugh Track" das selbstbewusste Produkt dieses Prozesses und eine Absichtserklärung für jetzt und die Zukunft.
Als Nathan Salsburgs Tochter ein Baby war, sang er sie oft in einem Schaukelstuhl in den Schlaf. Irgendwann erinnerte er sich an ein Lied, das er sich als Teenager beigebracht hatte: "The Evidence" von Lungfish, der Band aus Maryland, die Post-Punk in den 90er und 00er Jahren prägte. Salsburg erkannte, dass er den Gitarrenpart mit einer Hand spielen und dabei singen konnte, während er Talya in seinem anderen Arm hielt. Obwohl die Originalversion von "The Evidence" nur fünf Minuten lang ist, ist es ein sich wiederholendes Mantra, so dass Salsburg es nach Belieben verlängern konnte - 10 Minuten, 20 Minuten, sogar eine Stunde. "Es war therapeutisch und beruhigend und einfach schön für mich", sagt er. "Und es wirkte bei ihr." Schließlich beendeten Nathan und Talya ihr Ritual, aber sein Wiegenlied-Cover blieb in seinem Kopf. Also überzeugte er seine Kollegen aus Louisville, Bonnie "Prince" Billy (alias Will Oldham) und Tyler Trotter vor, dass sie eine Version mit Salsburg an der Gitarre aufnehmen sollten, während Oldham singt und Trotter Drumcomputer und Synthesizer hinzufügt. Sie beschlossen neben"The Evidence" noch einen anderen Song von Lungfish zu covern, "Hear the Children Sing", und spielten jedes Stück so lange, dass pro Song eine Albumseite gefüllt würde. Das Ergebnis ist das betörende "Hear the Children Sing the Evidence", ein Album, das die Stärken und Visionen der drei Musiker zeigt, während es gleichzeitig vor Augen führt, wie kraftvoll die Lieder von Lungfish sind.
- A1: Hier Ist Party 3:57
- A2: Wie Der Wind 4:40
- A3: Schöne Menschen 4:04
- A4: Ich Breche In Die Nacht 3:37
- A5: Verliebt Verlobt Verheiratet Vertan 4:07
- B1: In Budapest Beim Schützenfest 1810 4:23
- B2: Ja Ja Die Punkmusik 5:16
- B3: Kack Kack Kack Kack Karneval 3:36
- B4: Ich Fahr' So Gern Zur See 3:50
- B5: Das Neue Jahr 4:08
Nüchtern und sachlich, wie immer gewohnt reflektiert.
„Gott of Schlager“ - so der Titel des dritten Ergusses - ist ein weiterer Höhepunkt im Steiffen-Oeuvre. Und Christian Steiffen steht wieder voll im Saft. Schon in der Wahl des Albumtitels greift Christian auf das von ihm so perfekt inszenierte und auch zelebrierte
Stilmittel der Untertreibung zurück und fügt hinzu: „Worte können mich und dieses Album nicht beschreiben. Der Begriff „Gott of Schlager“ kann nur ein Versuch sein, wird aber für
immer eine Krücke bleiben...“.
Dieses Album ist wie aus einem Guss. Perfekt produziert. Grosse Melodien, Hymnen gar – opulent und doch so zart. Getragen von dieser einzigartigen sanft weich und doch so kraftvoll und bisweilen rauhen Stimme. Untermalt von den stimmigen Arrangements des Haseland Orchesters. Hier wächst ein Steiffen über sich hinaus. Er selbst sagt auf die für ihn so berühmte schüchterne und zurückhaltende Art:
Dies ist mein bestes Album seit „Arbeiter der Liebe“! Und recht hat er!
Auf seinem 2. Studioalbum wirkt der „Arbeiter der Liebe“ reifer, nachdenklicher, hinterfragt Beziehung, seziert Persönlichkeitsstrukturen und beschreibt dabei Typen und Situationen, die wir alle kennen. Und zwar so klar und präzise und stellt sich damit ungefragt auf eine Stufe mit Goethe, Nietzsche oder Heine. Ist hier vielleicht der grösste Philosoph des 21. Jahrhunderts am Werk? – Wahrscheinlich nicht. Aber er kennt die Menschen und spricht ihre Sprache. An Christian Steiffen scheiden sich die Geister. Die einen lieben und verehren ihn, die anderen vergöttern ihn schlichtweg. Und sollte der eine oder die andere auch überfordert sein im Angesicht der Fülle und des Reichtums dieser Tonaufnahmen, Christian bringt es wie immer auf den Punkt:
“Diese Platte ist wirklich zuviel des Guten!“
Eine Platte zu machen ist beides: Musik, die als Momentaufnahme festgehalten wird, und gleichzeitig eine Dokumentation des Zeitraums, in dem die Lieder entstanden sind. Wenn man dieser Dokumentation und dem Zeitrahmen einen Namen geben möchte (wie einem Albumtitel), stellt sich die Frage: Was ist seit der letzten Aufnahme passiert - auf persönlicher, sozialer und vielen anderen Ebenen? Was hat sich verändert? Oder ging es einfach nur um "mehr" vom Gleichen: in immer kürzerer Zeit zig Dinge parallel erledigen, optimieren, wiederholen? Entwickeln sich diese Dinge in die Richtungen, in die sie sich entwickeln sollten? Schreitet der Fortschritt überhaupt voran? Oder geht es einfach nur darum, das zu tun, was wir schon vorher getan haben - nur schneller, effizienter? Der Ausdruck "L'inertie polaire" (fast 35 Jahre alt) erklärt nicht alles, was in der Welt vor sich geht, aber eine, ziemlich unangenehme, Menge_ 3 Jahre nach Extract.Transform.Debase veröffentlichen The Antikaroshi ihr 6. Album, das inhaltlich direkt an den Vorgänger anknüpft. Das Trio setzt genau dort an, wo es aufgehört hat: Lieder, die sich Zeit nehmen, die atmen um dann im nächsten Moment hektisch zu lärmen! Die Lautstärke ist immer ein Mittel zum Zweck und das Spiel mit ihr ein Markenzeichen von The Antikaroshi. Während Drums und Bass die Grundlage bilden, aber trotzdem immer wieder bekannte Muster durchbrechen, ist die Gitarre hypnotisch und forschend. Die Vocals wechseln zwischen rezitativem und melodiösem Ausdruck und geben der Musik genügend Raum. So bilden The Antikaroshi die Welt ab, die sie umgibt: Hektik und Stillstand schließen einander nicht aus, sondern sind kulturelle Pole zwischen denen sich Gesellschaft entfaltet. Und so wird ihre Musik politisch: Während eine Handvoll superreicher Menschen bereits Abschied von diesem Planeten nimmt (Lost In Compassion), läuft die Medienmaschine geölt wie ein Uhrwerk und hat gelernt, schlechte Nachrichten als gute zu verkaufen (Shiny White Teeth). Kriege werden zu Friedensmissionen (Authority) und das Ergebnis rechtfertigt allzu oft die Mittel (Gravity), wenn es darum geht, der eigenen Schwerkraft zu trotzen. Sogar Seen stehen inzwischen zum Verkauf (Thousand Lakes) und alle verfügbaren Mittel werden genutzt (Sticky Hands). Die Menschen schwanken zwischen gegensätzlichen Sichtweisen, handeln gegen ihren Verstand und viel zu oft auch gegen ihr Herz (Doxa). Was lässt sich dem entgegensetzen? Solidarität und metaphorisch die Wölfe zu vertreiben (Homohominilupus). Und natürlich der kollektive Protest (Tang Ping).
Mit ”kühnem und visionärem Geist”, um eine Downbeat-Rezension aus dem Jahr der Veröffentlichung dieses Albums zu zitieren, haben die drei Meisterimprovisatoren John Abercrombie, Dave Holland und Jack DeJohnette auf ihrem ersten gemeinsamen Werk unter dem Namen Gateway einen unvergleichlichen Ansatz des Triozusammenspiels geschmiedet. Das Trio geht die Eigenkompositionen von Dave Holland und Jack DeJohnette feinsinnig und mit innovativem Gespür an.
Wie The Observer seinerzeit in einem Artikel bemerkte, ”machen das telepathische Zusammenspiel und der perfekte Vortrag es schwer zu glauben, dass diese Musik fast vollständig improvisiert ist”. Die jeweils einzigartigen instrumentalen Stilistiken der Musiker hatten sich hier bereits voll herauskristallisiert und deuten außerdem auf die große Musik hin, die von den jeweiligen Individuen noch kommen sollte.
Die Luminessence-Edition des Albums erscheint in einem Tip-on-Klapp-Cover und ist mit bisher unveröffentlichten Archivfotos sowie einem neuen Begleittext des Wilco-Gitarristen Nels Cline ausgestattet. Eine Gemeinsamkeit der meisten Aufnahmen des Labels ist das Einfangen besonderer Momente in Echtzeit.
Das ist es, was ”Gateway” ausmacht, und so fühlt es sich auch so viele Jahre später immer noch an, und solange wir Ohren haben, um zuzuhören. – aus den Liner Notes von Nels Cline.
Die gefeierte Can Live Serie wird mit einem Konzert in Paris mit Damo Suzuki fortgesetzt! Die zweite Phase der gefeierten Can Live-Serie, Can Live in Paris 1973, wird am 23. Februar 2024 auf Vinyl, CD und digital über Mute und Future Days (das neue EU-Label von Spoon Records) veröffentlicht.
Live in Paris 1973 zeigt Can in magischer Form bei einem Auftritt, der am 12. Mai 1973 im Pariser L'Olympia aufgezeichnet wurde und bei dem erstmals Damo Suzuki am Gesang zu hören ist. Von 1970-73 wurde die Stammbesetzung von Irmin Schmidt, Jaki Liebezeit, Michael Karoli und Holger Czukay durch den japanischen Improvisator und Sänger Suzuki ergänzt. Sie lernten sich durch eine zufällige Begegnung kennen, als Suzuki als Straßenmusiker in München unterwegs war; einige Monate nach dem hier veröffentlichtem Auftritt verließ Damo die Band. Dieses neue Album in der Reihe ermöglicht es uns, die Band in einer besonders wichtigen Phase ihrer Karriere zu erleben, da zwei ihrer am meisten gefeierten Alben - Tago Mago und Ege Bamyasi, wobei letzteres in den Pariser Auftritt einfließt - erst kürzlich veröffentlicht wurden. Die Aufnahmen wurden von Gründungsmitglied Irmin Schmidt und Produzent/Sound Engineer René Tinner, die alle Alben dieser Reihe zusammengestellt und bearbeitet haben, aus Aufnahmen in den Archiven von Spoon Records und von hilfsbereiten Fans eingesandten Aufnahmen zusammengesetzt und für das 21. Jahrhundert aufgearbeitet. CAN, die in den späten 60er Jahren gegründet wurden und sich ein gutes Jahrzehnt später auflösten, haben sich mit ihrer beispiellosen und kühnen Verbindung von hypnotischen Grooves und avantgardistischen Instrumentalstrukturen zu einer der wichtigsten und innovativsten Bands aller Zeiten entwickelt, und diese Alben zeigen die Gruppe aus einer ganz anderen Perspektive. Man hört vielleicht vertraute Themen, Riffs und Motive, die auftauchen und sich durch diese Jams wälzen, aber es sind oft nur flüchtig wiedererkannte Gesichter in einer wirbelnden Menge. An anderen Stellen hört man Musik, die es nie in den offiziellen Albumkanon geschafft hat. Bei diesen Aufnahmen gehen Can in noch extremere Bereiche als bei ihren Studioarbeiten: von sanftem, atmosphärischem Drift-Rock bis hin zu Momenten, denen die Band den Spitznamen "Godzillas" gab. Und selbst wenn sie sich von Minute zu Minute dem Rhythmus anpassen und hinterher jagen, kann man die außergewöhnliche musikalische Telepathie hören, die ihre Mitglieder miteinander teilen.
Die neue Veröffentlichung folgt auf Can Live in Brighton 1975 "Pure dynamite... keep them coming" - MOJO; Can Live in Stuttgart 1975, UNCUT's Reissue of the Year, #2 in MOJO's Reissues of the Year, #7 in THE WIRE’s Archive Reissues of the Year, und Can Live in Cuxhaven 1976, das ebenfalls in den “Reissues of the Year” stark vertreten war.
Can Live in Paris 1973 wird am 23. Februar 2024 auf Doppel-Vinyl, 2 x CD und digital über Mute / Spoon Records veröffentlicht.
Er war einer der ersten Tenorsaxophonisten, der modernen Jazz nach dem Big-Band-Stil spielte, was ihn zu einer Quelle der Inspiration für viele machte. Im Juli 1979 spielte er beim North Sea Jazz Festival mit seinem Trio, bestehend aus dem Pianisten Kirk Lightsey, dem Bassisten Rufus Reid und dem Schlagzeuger Eddie Gladden. Auf “North Sea Jazz Concert Series Dexter Godon 1979” sind ihre Performances von 'It's You Or No One' und 'More Than You Know' zu hören. Außerdem enthält das Album eine Aufnahme des „Tenorkampfes“, der am Abend während "Flying Home" mit Hank Jones am Klavier, Gene Ramsey am Bass und Gus Johnson am Schlagzeug, sowie Dexter Budd Johnson, Illinois Jacquet, Arnett Cobb und Buddy Tate am Saxophon, stattfand. Nachdem mit Ella Fitzgerald die North Sea Jazz Concert Series erfolgreich startete, folgt nun die zweite Veröffentlichung der Vinyl- Serie, die Ende letzten Jahres von Bertus Distribution in Zusammenarbeit mit NTR, AVROTROS und MOJO präsentiert wurde. Es ist eine neue Vinyl-Serie, bestehend aus Live-Aufnahmen von legendären Künstlern aus den Jahrzehnten des renommierten North Sea Jazz Festivals. Die North Sea Jazz Concert Series umfasst offiziell lizenzierte Veröffentlichungen, die standardmäßig auf weißem 180-Gramm-Vinyl in einer Hülle aus hochwertigem Papier zusammen mit einem Liner Notes kommen. Die Veröffentlichungen erscheinen mit schwarz-weißem Artwork von Hans Pol, der sich am typischen Stil des Festivals orientiert. Die Gestaltung ist von den Cover-Klassikern älterer Jazz-Veröffentlichungen des Labels Blue Note inspiriert. Die Liner Notes wurden von dem Journalisten und Jazz-Experten Jeroen de Valk verfasst. Das besondere Merkmal der Serie: Alle Aufnahmen sind erstmalig auf Vinyl verfügbar.
cassette[18,07 €]
Maya Hawke ist US Musikerin, Songwriterin, Schauspielerin und Produzentin - und nebenbei Tochter von Uma Thurman und Ethan Hawke. Sie hat bisher zwei hochgelobte Musikalben veröffentlicht, "Moss" (2022) und "Blush" (2020), die beide ihre natürliche Begabung für Songwriting und Geschichtenerzählen sowie ihr Händchen für eine eindrucksvolle visuelle Präsentation mit selbst entworfenen Coverdesigns unter Beweis stellen. "Thérèse", die Leadsingle von Moss, erregte mit dem faszinierenden Video unter der Regie von Brady Corbet weltweite Aufmerksamkeit - und zig Millionen Streams - und bescherte Maya einen beeindruckenden TV-Auftritt in der Tonight Show mit Jimmy Fallon. Maya und ihre Band ernteten jede Menge begeisterte Kritiken für ausverkaufte Shows in den USA und der EU, sowie Support-Slots für Bright Eyes und Faye Webster. Auf ihrem dritten Album "Chaos Angel", geht Maya, die mittlerweile 25 Jahre alt ist, mit ihrem sparsamen, ehrlichen Songwriting, mit dem sie sich einen Namen gemacht hat, noch einen Schritt weiter. Es ist ihr bisher klanglich anspruchsvollstes und thematisch nuanciertestes Werk und fühlt sich wie ein Höhepunkt an. In diesen 10 Songs katalogisiert Hawke Umbrüche, Enthüllungen, Schwächen und gebrochene Versprechen, während sie die Muster durchläuft, die wir wiederholen, während wir nach Wachstum streben, uns verirren und unseren Weg zurück zu einem grundlegenden Verständnis von uns selbst finden. "Chaos Angel" ist auch ein Dokument dafür, dass Hawke als Musikerin immer mehr zu sich selbst findet. Nach ihren beiden vorangegangenen Alben war Hawke im Studio abenteuerlustiger und lehnte sich an ihre Ambitionen an. Viele dieser Tracks werden immer noch von der Akustikgitarre und Hawkes anmutigem, aber dennoch gesprächigem Gesang getragen, aber ihre Umgebung ist komplizierter und üppiger als je zuvor. Sie hat sich erneut mit ihren langjährigen Mitarbeitern Benjamin Lazar Davis und Will Graefe zusammengetan, wobei Christian Lee Hutson als Produzent fungierte.
LP[33,82 €]
Maya Hawke ist US Musikerin, Songwriterin, Schauspielerin und Produzentin - und nebenbei Tochter von Uma Thurman und Ethan Hawke. Sie hat bisher zwei hochgelobte Musikalben veröffentlicht, "Moss" (2022) und "Blush" (2020), die beide ihre natürliche Begabung für Songwriting und Geschichtenerzählen sowie ihr Händchen für eine eindrucksvolle visuelle Präsentation mit selbst entworfenen Coverdesigns unter Beweis stellen. "Thérèse", die Leadsingle von Moss, erregte mit dem faszinierenden Video unter der Regie von Brady Corbet weltweite Aufmerksamkeit - und zig Millionen Streams - und bescherte Maya einen beeindruckenden TV-Auftritt in der Tonight Show mit Jimmy Fallon. Maya und ihre Band ernteten jede Menge begeisterte Kritiken für ausverkaufte Shows in den USA und der EU, sowie Support-Slots für Bright Eyes und Faye Webster. Auf ihrem dritten Album "Chaos Angel", geht Maya, die mittlerweile 25 Jahre alt ist, mit ihrem sparsamen, ehrlichen Songwriting, mit dem sie sich einen Namen gemacht hat, noch einen Schritt weiter. Es ist ihr bisher klanglich anspruchsvollstes und thematisch nuanciertestes Werk und fühlt sich wie ein Höhepunkt an. In diesen 10 Songs katalogisiert Hawke Umbrüche, Enthüllungen, Schwächen und gebrochene Versprechen, während sie die Muster durchläuft, die wir wiederholen, während wir nach Wachstum streben, uns verirren und unseren Weg zurück zu einem grundlegenden Verständnis von uns selbst finden. "Chaos Angel" ist auch ein Dokument dafür, dass Hawke als Musikerin immer mehr zu sich selbst findet. Nach ihren beiden vorangegangenen Alben war Hawke im Studio abenteuerlustiger und lehnte sich an ihre Ambitionen an. Viele dieser Tracks werden immer noch von der Akustikgitarre und Hawkes anmutigem, aber dennoch gesprächigem Gesang getragen, aber ihre Umgebung ist komplizierter und üppiger als je zuvor. Sie hat sich erneut mit ihren langjährigen Mitarbeitern Benjamin Lazar Davis und Will Graefe zusammengetan, wobei Christian Lee Hutson als Produzent fungierte.
Beeinflusst von der Musik ihrer Jugend in den Neunzigern (Funk, Soul, Latin), aber auch den Harmonien der klassischen Musik, bereitet die Brasilianerin Flavia Coelho die Bühne für ihr fünftes Album 'Ginga' (Portugiesisch für tanzen, schwingen) und lässt sich dabei von organischen Klängen und Old-School-Elementen inspirieren. Electro Pads, Orgeln, Keyboards, Gitarren und Percussion vermischen sich mit Kompositionen, die in Zusammenarbeit mit Produzent und Arrangeur Victor Vagh entstanden sind. Ihre einzigartige Stimme prägt die zehn intensiven Tracks, mit einem Timbre voller Aufrichtigkeit und Charakter.
Es fühlt sich an wie eine Infusion: die Kochsalzlösung strömt durch die Kanüle in dich hinein, ist aber etwas kühler als deine Körpertemperatur, deshalb breitet sich diese angenehme Kälte in dir aus. Klar, diese Infusion ist die 7"-EP von MANTAROCHEN, dieser lichtscheuen Kreatur aus den Untiefen der Leipziger Unter(wasser)welt. Die verhuschte Gitarre, grobkörnig verpixelt wie eine VHS-Kassette aus den 80ern, flangert sich durch ein Labyrinth aus melodisch-organischen Bassläufen. Die Rhythmusmaschine treibt die sechs Songs gnadenlos und nonchalant an den Abgrund. Seltsamerweise hauchen die Synths keine zusätzliche Kälte ein, viel mehr hüllen sie den Coldwave in eine wärmende Decke. Keine Kuscheldecke, eher eine dieser gold-silbernen Folien-Rettungsdecken. Über all dem schwebt eine distanziert, unterkühlte Stimme. "Alles wird gut, es ist bald vorbei" scheint sie dir zuzuraunen. Doch es werden tiefe Wunden besungen und die Sehnsucht, den Ballast und die ganzen Banalitäten hinter sich zu lassen. Das jedoch völlig unverkrampft. Die Tragik lauert zwischen den Zeilen, während sich dein Verstand schon im Bann der Hooklines verabschiedet hat. MANTAROCHEN, das sind Diana, Sebi und Tom. Alles ist selbst aufgenommen und gemixt. Das Mastering übernahm Jean-Baptiste Meyrieux (u.a. in Broncho Libre & Laxisme aktiv). Die 7"-EP erscheint am 31.05 auf It's Eleven Records.
THIRD EAR BAND stammen aus Canterbury und begannen als psychedelische Band namens THE GIANT SUN TROLLEY, die in Südlondoner Clubs lange und improvisierte Sets spielte. Nach einem Auftritt wurde der Band fast die gesamte Ausrüstung gestohlen. So wurden sie aus purem Zufall und offensichtlicher Notwendigkeit eine Akustikband und nahmen den Namen THIRD EAR BAND an. Von 1969 bis 1972 veröffentlichte die Band drei Alben auf dem progressivem Harvest-Label, "Music From Macbeth" (1972) war davon das bekannteste und kommerziell erfolgreichste. Am 24. April 1970 traten die Third Ear Band beim 2. Essener Pop & Blues Festival. Aus welchen Gründen auch immer tauchten sie aber weder auf dem offiziellen Plakat zur Veranstaltung noch in den Programmheften zum Festival auf. Das Billing des Tages war mit Acts wie The Flock, Ekseption, Rhinocerous, The Groundhogs, It"s A Beautiful Day und den noch unbekannten Black Sabbath, die gerade ihr erstes Album veröffentlicht hatten, prall gefüllt. Das Essener Konzert in der Quartettbesetzung mit Sweeney am Schlagzeug, Minns an der Oboe, Coff an der Violine und Smith am Cello fand nur wenige Wochen vor der Veröffentlichung des zweiten Albums statt, das die Fans als "Elements" kennen, obwohl es schlicht "Third Ear Band" heißt und im Juni 1970 erschien. Von den vier Elementen spielte die Band an dem Abend "Earth" und "Water", aber in einer kürzeren Fassung im Vergleich zu den Albumversionen. Erst vor kurzem sind die professionellen Tonaufnahmen vom Festivalauftritt der Third Ear Band wieder aufgetaucht und jetzt restauriert, klanglich aufgearbeitet und gemastert worden.
The Bratislava-based band 52 Hertz Whale release their new album Present Sense Impression in a collaboration of the labels Weltschmerzen and Full Moon Forum.
Three years since their album I've Met a Lot of People, the band brings forth a lot of new ideas, finding a new resonant space, and utilising the fierceness // savageness of their live shows, in an intimate stare at contemporary guitar music.
52 Hertz Whale is a band well known in the Central European music context. Their ferocious sound, mixing the intensity of post-punk, heavy guitar wails, and melancholic // stark vocals of Dominik Prok has been tearing down the fixtures of many festivals and venues, all the while being a great example of a band driving at 200mph nonstop. On Present Sense Impression, the band, composed of Dominik Prok, Dominik Fabian, Patrik Nagy, Tomáš Tabiš and Adrián Krišák, have arrived at a record full of manifold manifestations of their live sound, but at times recalling the more marginal waves of 80s pop // rock sound. Resolute drums, heavyweight guitar and bass riffs now deem closer to the lightness of early ethereal darkwave, just to indulge in the classic melancholic heaviness they are known for only seconds after.
Some of the songs have been produced by "Prague's favorite rock'n'roll enfant terrible" Lazer Viking as well as Pulp Studio's Jakub Hríbik, and one features a special guest - the cemballo virtuoso Marcel Comendant. The traditionally stunning artwork was created by the accomplished Martin Mesaroš.
Present Sense Impression is the 20th album released under the Slovak romantic // experimental label Weltschmerzen focused on emotionally hypercharged, humanely intertwined, and acutely sounding contemporary music. This time in collaboration with the czech label Full Moon Forum. It releases August 26th on limited edition baby pink, standard edition black vinyl and on all streaming platforms.
The creation and release of this record have been supported using public funding by the Slovak Arts Council, and SOZA. Fullmoon Forum project was supported by the Ministry of Culture of the Czech Republic.
Der Zauber der Nacht ist in der Musik seit jeher ein Thema, von den Nocturnes der Klassik über Late-NightJazz bis hin zu Max Richters Erfolgsprojekt “Sleep”. Auf ihrem neuen Album hat sich nun auch Sängerin und Songschreiberin Arooj Aftab, die für ihr Album “Vulture Prince” 2022 als erste pakistanischstämmige Künstlerin mit einem Grammy ausgezeichnet wurde, dieses faszinierenden Themas angenommen.
Arooj versteht es Songs zu schreiben und mit sanfter, tiefer Stimme zu singen, die sich entspannt in die Gehörgänge schmiegen. Ihre Lieder sind einzigartig, weil sie in der Tradition ihres pakistanischen Musikerbes wurzeln, aber zugleich elektronisch-modern und auf subtile Weise grooven.
Mit “Night Reign” ist Arooj ihr betörendstes und vielfältigstes Werk gelungen. Unterstützung erhielt sie dabei von so unterschiedlichen kreativen Partnern wie Vijay Iyer, Maeve Gilchrist, Moor Mother, Joel Ross, Cautious Clay, Kaki King, James Francies und Chocolate Genius, Inc
10". Violet-schwarzes Marble-Vinyl, limitiert auf 200 Exemplare. Gegründet in Stendal (Sachsen-Anhalt), ist NEW HATE RISING nach 17 Jahren und 5 Studioalben ein wichtiger Bestandteil der deutschen Metal/Hardcore-Szene geworden und nicht mehr wegzudenken. NEW HATE RISING ist eine weitere deutsche Band, die nichts macht, was nicht schon andere Bands vor ihnen gemacht haben. Aber die Leidenschaft und das Herzblut, das in ihrer Musik steckt, heben sie hervor. Mach dich bereit, dein inneres Biest zu entfesseln mit ihrem einzigartigen Sound! Diese Band wird dein Art Musik zu hören auf eine ganz neue Ebene heben. Ihre Songs sind eine emotionale Achterbahnfahrt, die dich von den dunkelsten Tiefen zu triumphalen Höhen führt.




















