Das achte Album der Punkrock-Gruppe Turbostaat: Wo sonst Möwen und Wattenmeer waren, sind jetzt Tauben und Beton
Junger Punk steht breit lächelnd in kahler Raumecke vor zerschlissener Tonbandmaschine; kurzgeschorene, blondierte Haare, schnittige Sonnenbrille mit dünnen Metallbügeln, angejahrte Lederjacke über buntem Flanellhemd; Trainspotting-Ästhetik. Beschriebenes Foto ist gewiss kein typisches Albumcover-Motiv - und doch ziert es das Cover vom neuen, achten Studioalbum der Husumer, Hamburger, Berliner Band Turbostaat. Der Mann im Zentrum des angegilbten Schnappschusses? Turbostaat-Stammproduzent und Toningenieur Moses Schneider in seinen späten Zwanzigern; oder in seinen frühen Dreißigern - jedenfalls in einem Lebensabschnitt vor Kamillentee und Hochglanz-Equipment. Dreck, Wut, Tatendrang, Aufbruchsstimmung, rotziger Pessimismus, unverhohlen grantiger Punk-Geist - das sind die Parallelen zwischen jenem Foto und der Platte, die es bebildert. Sie hört mit Fug und Recht auf den Namen 'Alter Zorn', klingt mehr nach Stunde null als nach Spätwerk-LP und probt - anstatt friedfertig zu umarmen - den unsanft aufrüttelnden Würgegriff.
Okay, geschenkt: Friedfertig umarmt haben Turbostaat ihre Hörer*innen auf musikalischer Ebene Zeit ihres Bestehens ohnehin nie. Da war immer mehr Understatement und nordfriesische Nüchternheit als Charmeoffensive oder Frohmut, immer mehr Sehnsucht als Wohlbehagen, immer mehr Krach, wirre Worte und bärbeißige Mine zum bösen Spiel als gut gelaunter Humbug. Turbostaat-Musik, das ist Punkrock, dem Wattenmeer-Nebel in den Lungen hängt - seitdem sich die Band 1999 in der schleswig-holsteinischen Provinz formiert hat und auch ein Vierteljahrhundert später.
Wo sonst Möwen, Wattenmeer-Nebel und graue Weiten waren, verdecken nun Taubenschwärme, endzeitlich versmogte Betonburgen und eine gottverdammte Bismarck-Statue, die dem Szeneviertel ihren metergroßen Arsch entgegenstreckt, die Sicht auf alles Schöne. 'Alter Zorn' blickt auf die »Affenstraße«, auf verwahrloste Eckkneipen, in der sich düstere Schatten stapeln, auf »Ruinen zwischen Glas und Stahl«, auf Metropolen voll »greller Sommerkotze« und Spiegelscherben, die immer enger werden - und nur selten starr auf’s offene Meer. Was den schwammigen Protagonist*innen des Turbostaat-Universums dennoch geblieben ist, ist die bohrende Einsamkeit - dieses wütend-resignierte Gefühl, es nicht zustandezubringen, »hier mitzumarschieren«. 'Alter Zorn' zeichnet eine Dystopie - eine Welt zwischen Novembergicht und Hitzestau, in der sich tote Schwäne im Graben stapeln, Panzer rollen, die Luft knapp wird, Obdachlose die Straße umarmen, alle alles mit Karte bezahlen, in Ledersitzen zittern, die Laune im Arsch und überhaupt »wirklich Sense« ist.
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Das achte Album der Punkrock-Gruppe Turbostaat: Wo sonst Möwen und Wattenmeer waren, sind jetzt Tauben und Beton
Junger Punk steht breit lächelnd in kahler Raumecke vor zerschlissener Tonbandmaschine; kurzgeschorene, blondierte Haare, schnittige Sonnenbrille mit dünnen Metallbügeln, angejahrte Lederjacke über buntem Flanellhemd; Trainspotting-Ästhetik. Beschriebenes Foto ist gewiss kein typisches Albumcover-Motiv - und doch ziert es das Cover vom neuen, achten Studioalbum der Husumer, Hamburger, Berliner Band Turbostaat. Der Mann im Zentrum des angegilbten Schnappschusses? Turbostaat-Stammproduzent und Toningenieur Moses Schneider in seinen späten Zwanzigern; oder in seinen frühen Dreißigern - jedenfalls in einem Lebensabschnitt vor Kamillentee und Hochglanz-Equipment. Dreck, Wut, Tatendrang, Aufbruchsstimmung, rotziger Pessimismus, unverhohlen grantiger Punk-Geist - das sind die Parallelen zwischen jenem Foto und der Platte, die es bebildert. Sie hört mit Fug und Recht auf den Namen 'Alter Zorn', klingt mehr nach Stunde null als nach Spätwerk-LP und probt - anstatt friedfertig zu umarmen - den unsanft aufrüttelnden Würgegriff.
Okay, geschenkt: Friedfertig umarmt haben Turbostaat ihre Hörer*innen auf musikalischer Ebene Zeit ihres Bestehens ohnehin nie. Da war immer mehr Understatement und nordfriesische Nüchternheit als Charmeoffensive oder Frohmut, immer mehr Sehnsucht als Wohlbehagen, immer mehr Krach, wirre Worte und bärbeißige Mine zum bösen Spiel als gut gelaunter Humbug. Turbostaat-Musik, das ist Punkrock, dem Wattenmeer-Nebel in den Lungen hängt - seitdem sich die Band 1999 in der schleswig-holsteinischen Provinz formiert hat und auch ein Vierteljahrhundert später.
Wo sonst Möwen, Wattenmeer-Nebel und graue Weiten waren, verdecken nun Taubenschwärme, endzeitlich versmogte Betonburgen und eine gottverdammte Bismarck-Statue, die dem Szeneviertel ihren metergroßen Arsch entgegenstreckt, die Sicht auf alles Schöne. 'Alter Zorn' blickt auf die »Affenstraße«, auf verwahrloste Eckkneipen, in der sich düstere Schatten stapeln, auf »Ruinen zwischen Glas und Stahl«, auf Metropolen voll »greller Sommerkotze« und Spiegelscherben, die immer enger werden - und nur selten starr auf’s offene Meer. Was den schwammigen Protagonist*innen des Turbostaat-Universums dennoch geblieben ist, ist die bohrende Einsamkeit - dieses wütend-resignierte Gefühl, es nicht zustandezubringen, »hier mitzumarschieren«. 'Alter Zorn' zeichnet eine Dystopie - eine Welt zwischen Novembergicht und Hitzestau, in der sich tote Schwäne im Graben stapeln, Panzer rollen, die Luft knapp wird, Obdachlose die Straße umarmen, alle alles mit Karte bezahlen, in Ledersitzen zittern, die Laune im Arsch und überhaupt »wirklich Sense« ist.
Das achte Album der Punkrock-Gruppe Turbostaat: Wo sonst Möwen und Wattenmeer waren, sind jetzt Tauben und Beton
Junger Punk steht breit lächelnd in kahler Raumecke vor zerschlissener Tonbandmaschine; kurzgeschorene, blondierte Haare, schnittige Sonnenbrille mit dünnen Metallbügeln, angejahrte Lederjacke über buntem Flanellhemd; Trainspotting-Ästhetik. Beschriebenes Foto ist gewiss kein typisches Albumcover-Motiv - und doch ziert es das Cover vom neuen, achten Studioalbum der Husumer, Hamburger, Berliner Band Turbostaat. Der Mann im Zentrum des angegilbten Schnappschusses? Turbostaat-Stammproduzent und Toningenieur Moses Schneider in seinen späten Zwanzigern; oder in seinen frühen Dreißigern - jedenfalls in einem Lebensabschnitt vor Kamillentee und Hochglanz-Equipment. Dreck, Wut, Tatendrang, Aufbruchsstimmung, rotziger Pessimismus, unverhohlen grantiger Punk-Geist - das sind die Parallelen zwischen jenem Foto und der Platte, die es bebildert. Sie hört mit Fug und Recht auf den Namen 'Alter Zorn', klingt mehr nach Stunde null als nach Spätwerk-LP und probt - anstatt friedfertig zu umarmen - den unsanft aufrüttelnden Würgegriff.
Okay, geschenkt: Friedfertig umarmt haben Turbostaat ihre Hörer*innen auf musikalischer Ebene Zeit ihres Bestehens ohnehin nie. Da war immer mehr Understatement und nordfriesische Nüchternheit als Charmeoffensive oder Frohmut, immer mehr Sehnsucht als Wohlbehagen, immer mehr Krach, wirre Worte und bärbeißige Mine zum bösen Spiel als gut gelaunter Humbug. Turbostaat-Musik, das ist Punkrock, dem Wattenmeer-Nebel in den Lungen hängt - seitdem sich die Band 1999 in der schleswig-holsteinischen Provinz formiert hat und auch ein Vierteljahrhundert später.
Wo sonst Möwen, Wattenmeer-Nebel und graue Weiten waren, verdecken nun Taubenschwärme, endzeitlich versmogte Betonburgen und eine gottverdammte Bismarck-Statue, die dem Szeneviertel ihren metergroßen Arsch entgegenstreckt, die Sicht auf alles Schöne. 'Alter Zorn' blickt auf die »Affenstraße«, auf verwahrloste Eckkneipen, in der sich düstere Schatten stapeln, auf »Ruinen zwischen Glas und Stahl«, auf Metropolen voll »greller Sommerkotze« und Spiegelscherben, die immer enger werden - und nur selten starr auf’s offene Meer. Was den schwammigen Protagonist*innen des Turbostaat-Universums dennoch geblieben ist, ist die bohrende Einsamkeit - dieses wütend-resignierte Gefühl, es nicht zustandezubringen, »hier mitzumarschieren«. 'Alter Zorn' zeichnet eine Dystopie - eine Welt zwischen Novembergicht und Hitzestau, in der sich tote Schwäne im Graben stapeln, Panzer rollen, die Luft knapp wird, Obdachlose die Straße umarmen, alle alles mit Karte bezahlen, in Ledersitzen zittern, die Laune im Arsch und überhaupt »wirklich Sense« ist.
- Das Blanke Entsetzen!
- Die Spur Des Pick-Ups
- Rapper
- Ein Wahrer Freund
- Fall Gelöst?
- Eine Dunkle Nacht Der Schlüssel Zu Allen
Cassette[7,98 €]
Peter sitzt mit Kelly im Park, als ihm mulmig zumute wird. Irgendetwas stimmt hier nicht: Bobachtet die Statue des Dreiäugigen Schakals sie etwa? Die beiden nehmen die Bronzefigur genauer unter die Lupe, als plötzlich etwas geschieht, mit dem niemand gerechnet hat! Peter und Kelly verlassen vor lauter Schreck fluchtartig den Park. Die Statue mit dem Schakalkopf hat eindeutig ein dunkles Geheimnis. Was verbirgt sich hinter der kalten Hülle? Justus und Bob stehen ihrem Freund zur Seite - die drei ??? beginnen ihre Recherche. Trackpunkte:01 Das blanke Entsetzen! 02 Die Spur des Pick-ups 03 Rapper 04 Ein wahrer Freund 05 Fall gelöst? 06 Eine dunkle Nacht 07 Der Schlüssel zu allem Buchautor: Ben NevisSkriptautor: André MinningerSprecher:innen & Mitwirkende:Erzähler Axel MilbergJustus Jonas, Erster Detektiv Oliver RohrbeckPeter Shaw, Zweiter Detektiv Jens WawrczeckBob Andrews, Recherchen und Archiv Andreas FröhlichKelly Juliane SzalayKommissarin Merryweather Anne MollNina Radamus Astrid Kollex Luke Kingsbury Mars Saibert Jana Anika Baumann Ryan Ford Michael Grimm Constantin Krueger Martin May Mick Manson Patrick BachOnkel Titus Erik SchäfflerTravis Fabian Harloff Breezy Sonja Stein Big Rock Patrick Baehr Joe Jürgen Holdorf Hank Fabian Müller Wächter Achim SchülkeBankangestellter Martin Rowedder Buch und Effekte: André MinningerRegie und Produktion: Heikedine KörtingRedaktion: Maike MüllerTitelmusik: Simon Bertling & Christian Hagitte (STIL)Musik: Jan-Friedrich Conrad, Jens-Peter Morgenstern, Andris Zeiberts, Detlef Oels, Bert Brac, Fabian Harloff, Nathaniel SteinbrecherCover-Illustration: Silvia Christoph - Design: Atelier SchoedsackBasierend auf dem gleichnamigen Buch von Ben Nevis, erschienen im Kosmos Verlag, Stuttgart. © 2024. Based on characters created by Robert Arthur.Mit freundlicher Genehmigung der Universität Michigan.
- Das Blanke Entsetzen!
- Die Spur Des Pick-Ups
- Rapper
- Ein Wahrer Freund
- Fall Gelöst?
- Eine Dunkle Nacht Der Schlüssel Zu Allen
2x12"[26,68 €]
Peter sitzt mit Kelly im Park, als ihm mulmig zumute wird. Irgendetwas stimmt hier nicht: Bobachtet die Statue des Dreiäugigen Schakals sie etwa? Die beiden nehmen die Bronzefigur genauer unter die Lupe, als plötzlich etwas geschieht, mit dem niemand gerechnet hat! Peter und Kelly verlassen vor lauter Schreck fluchtartig den Park. Die Statue mit dem Schakalkopf hat eindeutig ein dunkles Geheimnis. Was verbirgt sich hinter der kalten Hülle? Justus und Bob stehen ihrem Freund zur Seite - die drei ??? beginnen ihre Recherche. Buchautor: Ben NevisSkriptautor: André MinningerSprecher:innen & Mitwirkende:Erzähler Axel MilbergJustus Jonas, Erster Detektiv Oliver RohrbeckPeter Shaw, Zweiter Detektiv Jens WawrczeckBob Andrews, Recherchen und Archiv Andreas FröhlichKelly Juliane SzalayKommissarin Merryweather Anne MollNina Radamus Astrid Kollex Luke Kingsbury Mars Saibert Jana Anika Baumann Ryan Ford Michael Grimm Constantin Krueger Martin May Mick Manson Patrick BachOnkel Titus Erik SchäfflerTravis Fabian Harloff Breezy Sonja Stein Big Rock Patrick Baehr Joe Jürgen Holdorf Hank Fabian Müller Wächter Achim SchülkeBankangestellter Martin Rowedder Buch und Effekte: André MinningerRegie und Produktion: Heikedine KörtingRedaktion: Maike MüllerTitelmusik: Simon Bertling & Christian Hagitte (STIL)Musik: Jan-Friedrich Conrad, Jens-Peter Morgenstern, Andris Zeiberts, Detlef Oels, Bert Brac, Fabian Harloff, Nathaniel SteinbrecherCover-Illustration: Silvia Christoph - Design: Atelier SchoedsackBasierend auf dem gleichnamigen Buch von Ben Nevis, erschienen im Kosmos Verlag, Stuttgart. © 2024. Based on characters created by Robert Arthur.Mit freundlicher Genehmigung der Universität Michigan.
Die Anfänge von BUCKCHERRY liegen im Jahr 1995, nach zwei Alben löste sich die Alternative-Rockkapelle aus Jamestown / New York allerdings 2002 auf, um drei Jahre später von Sänger Josh Todd und Gitarrist Keith Nelson mit neuer Besetzung und altem Bandnamen wiederbelebt zu werden. Die Jungs blieben nicht untätig und veröffentlichten weitere Longplayer. Den Anfang machte 2005 das Album "15", das seinen Titel dem Umstand verdankt, innerhalb von 15 Tagen eingespielt worden zu sein. Auf der Grammy-nominierten Platinum-Langrille sind auch die größten BUCKCHERRY-Erfolge "Crazy Bitch" und "Sorry" vertreten.
- A1: Loch Ohne Licht (Ada Remix)
- A2: Schlammpeitziger (Wolfgang Voigt Megamix)
- A3: Selten Gesehnes (Thomas Mahmoud Remix)
- B1: Loch Ohne Licht (Der Bionaut Im Räuberleitersinkflug)
- B2: Selten Gesehnes (Stefan Mohr Remix)
- B3: Loch Ohne Licht (Hjirok “Loch Mit Licht” Remix)
- B4: Parzipan (Andreas Dorau / Zwanie Jonson Remix)
Hey guys,
At the end of last year, we celebrated the release of Jo “Schlammpeitziger” Zimmermann's brand new album “Meine Unterkunft ist die Unvernunft” on his 60th birthday at Kompakt Recordstore. Now we are delighted to present the accompanying remixes. An illustrious group of long-time companions has come together to pay tribute to the master of electronic eccentricity with remixes. Schlammpeitziger says thank you in his own way by immortalizing all the contributors with finely selected photos, hand-decorated on the cover.
Hey Leute,
Ende letzten Jahres haben wir die Veröffentlichung des brandneuen Albums "Meine Unterkunft ist die Unvernunft" von Jo "Schlammpeitziger" Zimmermann, zu seinem 60sten Geburtstag, groß im Kompakt Plattenladen gefeiert. Nun freuen wir uns, die dazugehörigen Remixe vorstellen zu dürfen. Ein illustrer Reigen langjähriger Weggefährt*Innen hat sich zusammengefunden, um dem Meister der elektronischen Verschrobenheit, die Remix-Ehre zu erweisen. Schlammpeitziger bedankt sich auf seine Art, indem er alle Mitwirkenden mit fein ausgesuchten Fotos, handverziert auf dem Cover verewigt.
- 1: Reconquista
- 2: Abandon
- 3: Angel
- 4: The Innocent One
Last release of a productive year for Feral Child sees a fabulous mini LP from London based, Japanese Psych band BARBICAN ESTATE. Six beguiling tracks of atmospheric, occasionally acid folk flavoured, melodic > freakout shifts, taking in tips of the hat to Popol Vuh (check Miri’s beautiful vox on “Angel”), Amon Duul and fellow countrymen Acid Mothers Temple and Kikagaku Moyo amongst others. Formed in 2019, this three-piece consists of Kazuki Toneri (guitar, sitar), Miri (bass, flute, vocals), and Koh Hamada (drums, percussion). Each member is well-versed in music, film, and various other arts, drawing inspiration not only from experimental, psychedelic rock, and noise music but also from art across the world, both past and present. Their music weaves solid, architectural elements with destruction into a dark and gloomy soundscape, is often described as "dark psychedelic." They released their first album, “Way Down East”, in 2021. In 2022, they relocated to London, where they performed on UK tours and at festivals. Having already played nearly 50 live shows, they are gaining attention in the local scene. Their latest EP, "Viscum" was released in June 2024. “Barbican City of Tokyo” is a compilation of tunes previously consigned to digital release only that label head, Dom had free rein to assemble an EP from, which luckily the band wholeheartedly agreed upon! …and all four tracks appear on vinyl here for the first time. This release hopefully cements a growing interest in the band’s fabulous music, and early reviews of both the LP here and their live shows are overwhelmingly positive.
Come Ahead ist das 12. Album von Primal Scream. 11 neue Songs, mit denen Bobby Gillespie sich darauf
vorbereitet, einige der persönlichsten Songs der Bandkarriere zu veröffentlichen.
Der Songwriting-Prozess für Come Ahead begann 2019. Zu diesem Zeitpunkt hatte Bobby Gillespie noch
keine Ahnung, ob er noch einmal ein Album von Primal Scream machen würde. Zum ersten Mal kamen
die Texte vor der Musik. Die Geschichte kam zuerst. Bobby schrieb allein, mit einer Akustikgitarre. Die
Ideen flossen schnell, in langen Inspirationsschüben. Dieser Prozess, zusammen mit der Ermutigung durch
Produzent David Holmes, bot einen neuen Einstieg. In Zusammenarbeit mit Holmes und Primal ScreamGitarrist Andrew Innes wurden die Come Ahead-Sessions in Belfast, London und Los Angeles durchgeführt.
„Ich bin sehr aufgeregt über dieses Album, so als würde man seine erste Platte machen. Wenn es ein
Gesamtthema für Come Ahead gäbe, wäre es vielleicht ein Konflikt, ob innerlich oder äußerlich. Der Titel
ist ein Begriff aus Glasgow. Wenn jemand droht, mit dir zu kämpfen, sagst du: ‚Komm schon!‘ Es erinnert
an den unbezwingbaren Geist der Glasgower, und das Album selbst vermittelt diese aggressive Haltung und
Zuversicht. Sie haben da oben ein Wort dafür: gallus. ‚Come Ahead‘ ist auch ein ziemlich frecher Titel.“
Bobby Gillespie
- A1: Somewhat Damaged
- A2: The Day The World Went Away
- A3: The Frail
- A4: The Wretched
- B1: We're In This Together
- B2: The Fragile
- B3: Just Like You Imagined
- B4: Even Deeper
- C1: Pilgrimage
- C2: No, You Don't
- C3: La Mer
- C4: The Great Below
- D1: The Way Out Is Through
- D2: Into The Void
- D3: Where Is Everybody?
- D4: The Mark Has Been Made
- E1: 10 Miles High
- E2: Please
- E3: Starfuckers, Inc
- E4: Complication
- E5: The New Flesh
- F1: I'm Looking Forward To Joining You, Finally
- F2: The Big Come Down
- F3: Underneath It All
- F4: Ripe
Nine Inch Nails' The Fragile is an intense and haunting masterpiece that pushes the boundaries of industrial rock. The album, released in 1999, showcases Trent Reznor's raw and emotional songwriting, exploring themes of isolation, anxiety, and self-destruction. The tracks range from aggressive and chaotic to delicate and introspective, creating a dynamic and immersive listening experience. With its intricate layers of electronic beats, distorted guitar riffs, and haunting vocals, The Fragile is a powerful and thought-provoking album that solidified Nine Inch Nails' status as one of the most influential and innovative bands in the industrial rock genre.
- A1: Rollin' Feat Kirby
- A2: Camera Feat Girl Named Golden
- A3: Deep Sea Feat Hether
- A4: Now That It's Over Feat Hether & Flikka
- A5: Racecar Driver Feat Kirby, Hether, And Girl Named Golden
- A6: So Get Up! Feat Minova & Michael Rault
- B1: Wishing Well Feat Girl Named Golden
- B2: Hide It Behind The Light I'm Shining Through Feat Girl Named Golden
- B3: Start Select Feat Hether
- B4: Forever And Ever And Ever And Ever Feat Hether
- B5: Goldie Feat Dave Guy
Homer Steinweiss has an incredibly storied career in music that started when he was just a teenager. He's drummed for nearly every "retro soul" group that mattered and his distinctive stickwork helped blend the raw-but-receptive soul sound back into the mainstream via the likes of Amy Winehouse & Sharon Jones. He's now one of the most in demand drummers in the world, playing with Jonas Brothers, Clairo, Solange, Adele, and Bruno Mars to name a few.
With his debut solo release Ensatina, Homer is stepping to the forefront as both musician and producer. His new record is a reection of who he is now and a testament to how struggle often brings about a needed change. In 2020 Homer had to reckon with considerable emotional turbulence; at the same time that his band Holy Hive broke up, a personal relationship of 20+ years fell apart putting Homer in an uncertain place mentally. The fallout was signi‑cant enough for him to seek professional help. "I was going through these super manic highs and then very depressive lows," Homer describes. "And being in all that, it's just so tough to imagine that the other side is there, that it'll be ok." But, with time, professional help, and support from friends and family, Homer made it through and has been forever changed. This album is a product of that period of his life. The ‑rst song from these sessions, "Now That It's Over" perfectly sums up Homer's triumph through those tough times. It's a song of changing perspective and contemplation with haunting vocals from Hether and Flikka. "Paul (Castelluzzo_ aka, Hether), as a friend, saw me through these highs and lows," Homer points out. "I only had the one line, 'Now that it's over, I'm alright,' but he felt that lyric so much that he wrote all these sections and lyrics and basically completed the song. It was like he was writing to me." Hether also features on album standouts "Deep Sea", a modern love song, "Start Select", a juxtaposition of inspiration and melancholy, and "Forever and Ever and Ever and Ever" which is an incredible contemporary take on the B side soul ballad. Homer uses his innate gift for bringing seemingly opposing energies together on "Racecar Driver", pairing the vocals of Hether & long time friend and collaborator KIRBY to make a genre challenging banger. KIRBY also graces the album opener "Rollin'", an airy, warm-weather invoking song that her raspy voice perfectly compliments. He puts his drumming front and center on "So Get Up!", a bottom heavy infectious track that MINOVA's vocals turn into an instant hit that is sure to smash speakers. On "Wishing Well" & "Hide It Behind the Light I'm Shining Through" Homer is joined by girl named GOLDEN, who's unique voice effortlessly ‑nds the pocket in each tune. The man on trumpet, and fellow Big Crown label mate Dave Guy, puts his incomparable playing on the album closer "Goldie" which Homer says is the part of the movie where the credits roll.
Making this album was a refuge for Homer and it put him back on track. Ensatina is a glimpse into the different energies and inuences that make Homer tick. To say he was always much more than a drummer would be an understatement, and this ‑rst solo offering is just the beginning of his next chapter.
- Original Series Main Title
- Bartender Bit
- They Quibble Over Quibble
- Kirk Out
- Barrel Of Trouble
- Tribble Hooks Kirk
- Poor Jonesy
- A Matter Of Pride
- Come On Spock
- Hissing Tribbles
- Dead Heap
- The Muzak Maker
- The Scherzo Maker
- A Matter Of Pride
- No Tribble At All
- Big Fite
- The Next Generation Main Title
- Moment Of Decision
- Battle Signs
- Geordi Vision
- Looking For Life Signs
- Imminent Destruction
- A Klingon‘s Feelings
- Let‘s Make A Phaser
- Heart Of Glory
- Orchestral Suite From The Inner Light
Vol 2[18,91 €]
Star Trek – „30th Anniversary Vol. 1“: Der Original Soundtrack auf Vinyl für alle Trekkies! Für alle Star Trek-Fans und Vinyl-Liebhaber gibt es jetzt ein ganz besonderes Highlight: Der „30th Anniversary Vol. 1“ Soundtrack entführt die Fans erneut in die unendlichen Weiten des Weltalls. Das besondere Vinyl-Release feiert die große musikalische Erbschaft, die Star Trek über Jahrzehnte hinweg mit seiner kraftvollen und atmosphärischen Musik begleitet hat. Auf „30th Anniversary Vol. 1“ finden sich einige der berühmtesten Tracks aus der ersten Serie, die das Gefühl von Abenteuer und Entdeckung im All perfekt transportieren. Das knisternde, warme Klangbild der Vinyl sorgt zudem für ein authentisches Retro-Erlebnis, das Fans der ersten Stunde genauso begeistern wird wie die neue Generation von Trekkies.
Today, the Toronto-born-and-raised singer, songwriter, producer, and multi-instrumentalist Charlotte Day Wilson announces her highly-anticipated sophomore album Cyan Blue out May 3rd via Stone Woman Music / XL Recordings
Along with the announcement of her new album comes the release of first single, "I Don"t Love You", a stark and devastatingly beautiful confessional, highlighting Wilson"s immaculate production skills and chill inducing vocals laid atop smooth groove piano chords and soft drums. The track also arrives with a visual directed by Dani Aphrodite featuring layered low fi footage of the artist and producer performing at home, living every day life and having moments of solitude in her car, a theme that comes up throughout the album. Cyan Blue finds Wilson crafting a smoothly woven cyan tapestry of her eternal influences; thumping gospel piano, warm soul basslines, atmospheric electronics, and penetrating R&B melodies. Yet, it possesses a sense of vastness that rings in a new era for Wilson, one in which she"s embracing collaboration and newfound creative openness tinged with wistfulness and yearning and a reflection on youthful innocence. "I want to look through the unjaded eyes of my younger self again," Wilson explains of making Cyan Blue. "Before there wasn"t as much baggage, before so much life was lived. But I also wish that my younger self could see where I am now. It would be nice to be able to impart some of the wisdom and clarity that I have now onto her.
" Working with producers like Leon Thomas (SZA, Ariana Grande, Post Malone), and Jack Rochon (HE.R, Daniel Caesar), Cyan Blue demonstrates Wilson´s sonic expertise while also showcasing the next evolution of her time-bending songwriting. Through 13 hypnotizing tracks, she continues to use music as a vessel for unpacking relationships, which in turn allows her to meet and understand herself in life-spanning, panoramic focus.
But, on Cyan Blue, she challenged herself to kick her perfectionist tendencies. "Before, I was extremely intentional about creating music with a strong foundation, a bed of artistic integrity," Wilson reflects. "But that was a bit stifling, like, "Let me just make a great piece of art that will stand the test of time, no pressure." Now, I think I"m getting out of this frozen state of needing everything to be perfect. I"m more interested in capturing feelings in the moment as they happen and leaving them in that moment."
While this is only her second album, Wilson"s influence in music has made a major mainstream impact. Wilson broke out in 2016 with her critically acclaimed EP, CDW, followed by 2018"s Stone Woman and made her debut studio album an official coming out moment in 2021 with the critically acclaimed, self-released Alpha.
Over the past decade, she´s been sampled by Drake, John Mayer, and James Blake, while Patti Smith has recently praised and covered Wilson´s 2016 breakout single "Work." Additionally, she´s collaborated with artists like Kaytranada, BADBADNOTGOOD, and SG Lewis, demonstrating that there´s no sound Wilson can´t adapt to and sprinkle her cyan-colored magic over.
- A1: The Mother, The Earth And I
- A2: One More Time
- A3: Just Too Much
- B1: Nails
- B2: It's Not Over
- B3: The End Will Show Us How
- C1: Tomorrow We Will Fail
- C2: I'll Take My Chances
- C3: The Bottom
- D1: Live In Fear
- D2: Now That I've Made It
- D3: All The Wicked Things
Das neue Solo-Meisterwerk von Gitarren-Ikone Mark Tremonti (Creed, Alter Bridge)!
Drei Jahrzehnte als Künstler, 18 Studioalben, tausende von Shows weltweit und noch immer geht Gitarrist, Sänger und Songwriter Mark Tremonti
dem unermüdlichen Drang nach, sich permanent weiterzuentwickeln. Mit seinem insgesamt 19. Studioalbum, und dem sechsten seiner Soloband
TREMONTI, The End Will Show Us How, das am 10. Januar 2025 über Napalm Records erscheint, setzt der US-Künstler neue Maßstäbe! Die Karriere
von Mark Tremonti ist von seinem fortwährenden inneren Antrieb geprägt, der ihm einen GRAMMY® Award, Milliarden weltweiter Streams und
Gesamtverkäufe von 60 Millionen Tonträgern einbrachte – sei es mit Creed, Alter Bridge oder seiner Soloband TREMONTI.
The End Will Show Us How präsentiert 12 neue Songs, die allesamt für die künstlerische Entwicklung Mark Tremontis stehen. Dabei beweist er auch
nach fast drei Jahrzehnten einmal mehr sein herausragendes Gespür in Sachen Songwriting. Gemeinsam mit seinen Bandkollegen Eric Friedman
(Gitarre), Tanner Keegan (Bass) und Ryan Bennett (Schlagzeug) begleitet Tremonti die Hörer*innen auf eine Reise durch verschiedenste
Kompositionen, bei der keine der anderen gleicht.
Produziert wurde The End Will Show Us How von Marks langjährigen Freund und Kollegen Michael „Elvis“ Baskette, mit dem er bereits seit 2007
zusammenarbeitet.
Auf ihrem zweiten Album "Anywhere But Here" verfeinern Sorry ihr Songwriting und begeistern einer Mischung aus Post-Punk und Leftfield 90s Pop. Produziert von Adrian Utley (Portishead).
Sorry's Debütalbum "925" (2020) war nicht nur ein künstlerischer Erfolg, es wurde von Kritiker*innen hochgelobt. Der Zeitpunkt der Veröffentlichung hätte nicht unglücklicher sein können: März 2022. Es kam der Lockdown, an Konzerte war nicht mehr zu denken. Trotzdem hat die Band nicht stillgestanden und hat im letzten Jahr die Twixtustwain-EP und ein Charity-Live-Album zur Unterstützung ihres geliebten Venues Windmill veröffentlicht sowie im fleißig Material für ihr zweites Album geschrieben. Als die Zeit reif war, zog die Band nach Bristol, um mit Adrian Utley von Portishead zu arbeiten und die Welt von "Anywhere But Here" zu erschaffen. Das Ergebnis ist ein mysteriöses, grenzüberschreitendes Album, auf dem die Songschreiber*innen Asha Lorenz und Louis O'Bryen versuchen, mit dem umzugehen, was die letzten zwei Jahre für uns alle mit sich gebracht haben. Im Zentrum steht das zeitlose Songwriting des Duos, das zwischen dem hookigen Post-Punk von "Let The Lights On", dem schrägen RnB von "Key To The City" und dem leftfield 90er-Pop von "Screaming In The Rain" hin und her springt und überall dazwischen Halt macht.
The Acidboychair music project started in the early noughties as a commentary on what journalist Simon Reynolds would summarise a few years later as Retromania. Initially conceived by Thomas Baldischwyler and Andreas Diefenbach as a performative revival travesty with large-format drum computers and synthesizers reconstructed from cardboard, everything took a surprising turn when DJ Mooner (the man behind the now defunct Munich music label Erkrankung Durch Musique) took an interest in the adventurous audio material produced by Baldischwyler. In 2005, the LP 1987 (EDM1016), produced almost exclusively with long-forgotten software (SoundEdit 16, RB-338, etc.), was released on Mooner's label. As a result of the growing number of bookings, Baldischwyler had to think about improving the performability of his intentionally amateurish productions. Fortunately, the Ableton Live programme became a DAW with a MIDI sequencer and support for VST plug-ins as early as 2004 - and this made it easier for him to execute his intuitive, error-friendly version of acid house. This can be heard on the first two sample-heavy tracks on the A-side of Come Down Easy, which were recorded in 2005 and 2006 respectively at Acidboychair gigs at Hamburg's Golden Pudel Club and Munich's Registratur. The first two tracks on the B-side (produced sometime between 2006 and 2008) were actually supposed to be part of a solo release on the Acido label run by Dynamo Dreesen, but this never materialised. However, the final tracks and the 133.3 BPM lock grooves that follow are the title and central to this catalogue number TBG123: Through ethno-musicologist Arthur Boto Conley, who had already released a one-sided 12 on his label with material from one of Baldischwyler's audio installations, he met Florian Meyer (Don't DJ) and Marc Matter (Spoken Matter), who introduced him to their collaborative project Institut F?r Feinmotorik (IFFM). Baldischwyler's attempt to approach the sound aesthetics of IFFM led to the tape 60 Minutes Of Barely Modified Lock Grooves (TCCC06), recorded in Rome in 2018. A buyer of this tape introduced him to the Detroit collective Pure Rave, which he immediately contacted and introduced to the work of the IFFM. It was important for Baldischwyler to have an analogue update made and so both the Detroiters and IFFM, who now live in Berlin, were given 8 copies of EDM1016's backstock to remix the material in their own way. At their jam in Detroit, Pure Rave opted for the almost identical material that IFFM had also used for a live performance in the Hamburg project space Beek. The dominant jumps in both arrangements come from the track Eightyseven, produced in the early 2000s for the LP 1987, an awkward remix of the Spacemen 3 track Come Down Easy, which is also referred to in the liner notes on the inner sleeve of TBG123. The almost two-decade-old revival idea thus turns into false memory syndrome and runs into a - in keeping with our times - clean-cut (endless) groove. Kassem Mosse (The KM of MM/KM) on Come Down Easy after a first listening session: I think it all works very well as a mix, no matter where you start it carries you further forward back in the loop. if I understand the liner notes correctly, it's about the music's turn from tradition preservation (doing everything right) to ecstatic delusion (not doing everything right when intoxicated). Now that I'm reading again instead of listening, the titles give me a different understanding of the connections; how the skipping belongs together, which playtime is connected. Now I can name my favourites. Thank you for the journey!
- A1: Intro (Ft. Seaz)
- A2: Gone Away (Ft. Hannah Ray)
- A3: Ghosts (Ft. Stash)
- A4: Home (Ft. Cheriss5)
- A5: Ahh Fresh (Scratch Loop)
- A6: Innovating Scratch Loop
- B1: Life After (Ft. Kool Keith)
- B2: New Life (Albert Wesker Instumental)
- B3: Ghosts Instrumental
- B4: Hey All Fresh Samples Scratch Loop
- B5: Yeah Aw Yeah Samplesscratch Loop
- B6: Aite High Go Samples Scratch Loop
One size fits all! The new MULTI-FORMAT TURNTABLE CASE II is a heavy-duty road case that was especially designed to fit the popular Technics SL-1200/1210 Turntable or the Rane Twelve Player. It includes several foam pads to accommodate various new turntable models such as a Pioneer PLX-1000, Mixars LTA and other models from Stanton, Vestax, Reloop, American Audio or Numark.
- Heavy duty construction of 9 mm vinyl laminated plywood
- Solid aluminum profiles and spring loaded latches
- Secure stacking due to stackable ball corners
- Full padded interior keeps equipment well-protected
- Incl. adjustment foams to accommodate different turntable models
- Outer measures: 52 x 43 x 22 cm
- Inner measures: 45,5 x 36,9 x 9 cm
- Weight: 8 kg
- Color: black/black
One size fits all! The new MULTI-FORMAT TURNTABLE CASE II is a heavy-duty road case that was especially designed to fit the popular Technics SL-1200/1210 Turntable or the Rane Twelve Player. It includes several foam pads to accommodate various new turntable models such as a Pioneer PLX-1000, Mixars LTA and other models from Stanton, Vestax, Reloop, American Audio or Numark.
Heavy duty construction of 9 mm vinyl laminated plywood
Solid aluminum profiles and spring loaded latches
Secure stacking due to stackable ball corners
Full padded interior keeps equipment well-protected
Incl. adjustment foams to accommodate different turntable models
Outer measures: 52 x 43 x 22 cm
Inner measures: 45,5 x 36,9 x 9 cm
Weight: 8 kg
Color: black/silver
- A1: All For Us
- A2: My Future
- A3: Flowers
- A4: Land Of All
- A5: Grande Amore
- B1: Heavenly Father
- B2: Dissolve Me
- B3: Kiseki No Umi
- B4: Parole Parole
- B5: I Want It That Way
- B6: Mutha' Uckas
Ein queerfeministischer Chor begeistert mit innovativen Performances und politischen Statements: der Wiener Schmusechor veröffentlicht Debüt-Live-Album mit 40-stimmigen Acapella-Versionen diverser Pop- und Indie-Hits
Info:
Der Wiener Schmusechor, der wohl aufregendste Chor seit Erfindung der Mehrstimmigkeit, bringt endlich und erstmals Live-Aufnahmen seiner fulminanten Konzerte auf Tonträger heraus. Auf diesem finden sich raffinierte und berührende Arrangements von Songs diverser Künstler*innen wie Radiohead, Miley Cyrus, Woodkid oder Billie Eilish. Der Chor hat es geschafft, Chormusik neu zu definieren und auf die großen Bühnen des Landes zu bringen - facettenreich, genreübergreifend und frei von Konventionen. Durch Kooperationen mit Künstler*innen wie Mira Lu Kovacs, Efterklang oder Violetta Parisini, Ausflüge in die Performance- und Theaterwelt sowie sein allererstes queerfeministisches, in minutenschnelle ausverkauftes Neujahrskonzert ist der Schmusechor aus der österreichischen Musikszene nicht mehr wegzudenken. Auch im Jänner 2025 wird der Schmusechor als Gegenentwurf zum elitär-exklusiven, weiterhin cis-männlich dirigierten Neujahrskonzert der Wiener Symphoniker wieder eine Alternative bieten.




















