“There goes my TARDIS!” Demon Records celebrates David Tennant and Catherine Tate’s partnership as the Doctor and Donna with two audio-exclusive stories, read by the actors themselves. In Pest Control, read by David Tennant, the Doctor and Donna face monstrous insects and a ruthless robot exterminator when the TARDIS is lost in battle on a distant planet. The Doctor sets off in pursuit of his craft, while Donna finds herself accepting a commission in the Pioneer Corps. Something is transforming soldiers into monstrous beetles - and she could be the next victim. In The Forever Trap, read by Catherine Tate, the duo find themselves imprisoned in a complex of luxury apartments in space, and neighbours to a terrifying assortment of aliens. Deadly mobs wage battle in the corridors and on the stairwells, and the travellers must cross their paths as they search for the ultimate authority. Who, or what, lies at the heart of the Edifice? This stunning box set, with an illustrated lift-off lid, features 6 x 140g vinyl LPs - three in Transparent Red and three in Transparent Yellow - each housed in a unique inner sleeve. A four page booklet features sleeve notes by authors Peter Anghelides and Dan Abnett, who reflect on the process of writing for the Tenth Doctor and Donna, and how they regard the stories 17 years later. Now for the first time on vinyl, accompanied by original sound design and Murray Gold’s Series 4 arrangement of the familiar theme music, these two high-octane adventures are a reminder of the excitement, humour and magical wonder of Doctor Who
quête:ang
'Freaking Out', das Debütalbum der gefeierten Grunge-Rock-Newcomer LOWLIVES aus Los Angeles, wird am 31. Mai via Spinefarm erscheinen und Fans der frühen Foo Fighters, Bush und Stone Temple Pilots gleichermaßen abholen.
Sänger Lee Downer, Schlagzeuger Luke Johnson, Gitarrist Jaxon Moore und Bassist Steve Lucarelli gründeten die junge Band aus der gemeinsamen Liebe zum Alternative und Grunge der 90er Jahre und dem Wunsch, Musik aus reiner Freude daran zu machen. Das LOWLIVES-Debütalbum 'Freaking Out' ist von genau diesem Geist durchdrungen.
Das Album wurde in den Londoner Chapel Studios mit Produzent Adrian Bushby aufgenommen, der bereits mit Bands wie Foo Fighters oder Muse gearbeitet. Sänger Lee Downer hegt eine Leidenschaft für Nirvana und Alice In Chains, die in Tracks wie 'Vertigo' und 'Swan Dive' durchschimmert. Drummer Luke Johnson beweist seine Besessenheit von den Smashing Pumpkins in 'You Don't Care'. Fans der frühen Foo Fighters, Bush und Stone Temple Pilots werden sich auf 'Freaking Out' wohl fühlen. Bewunderer von Billie Joe Armstrong ('Freaking Out'), Matt Skiba ('Damien') und Rivers Cuomo ('Loser') ebenso. 'Freaking Out' zelebriert schamlos seine Einflüsse und die einfache Schönheit des Zusammenspiels von Gitarre, Bass, Schlagzeug und Gesang.
Tiefgang findet man auf 'Freaking Out' trotzdem, verwurzelt in Texten, die von Ängsten, Sorgen, Verletzlichkeiten und den existenziellen Fragen handeln, die uns in den frühen Morgenstunden an die Decke starren lassen. 'Freaking Out' ist vor allem eine Destillation dessen, was LOWLIVES wirklich ausmacht. Es ist Rockmusik, die einen dazu bringt, sich wieder in die Rockmusik zu verlieben.
Im Laufe der letzten zwei Jahrzehnte hat Kevin Barnes, kreative Kraft hinter Of Montreal, seine Fans mit faszinierendem Pop und hypnotisierenden Liveshows begeistert. Seine in der Szene zur Ikone gewordene Songwriting- und Produktionsästhetik mündete in Kollaborationen mit Solange, Janelle Monáe und Jon Brion. Auf dem neuen Album wechselt Barnes mit jedem Song zwischen den Genres, die von Gitarren-Psychedelia-Pop der späten 60er bis zu experimentellem Funk-Pop reichen. "Lady On The Cusp" ist ein weiterer spannender Hörgenuss von einem der produktivsten und einflussreichsten Künstler unserer Zeit.
Mit ihrem vierten Album greift britischen Thrash-Metal Band Shrapnel nach dem Thron des modernen Metal. 'In Gravity' ist ein kathartisches Exerzitium der Dämonen, kein Album, das in der Vergangenheit verweilt oder sich auf Altbekanntes stützt, sondern mutig und ohne Angst vor Genre-Grenzen nach vorn blickt.
Das Album entstand unter der Leitung des schwedischen Superproduzenten Jens Bogren (Sepultura, Devin Townsend, Kreator) und in Zusammenarbeit mit Scott Kennedy (Bleed From Within) und dem modernen Shred-Virtuosen Bradley Hall.
- Ltd. Col. LP: (Silver Vinyl)
black LP[35,25 €]
The Marías ist so etwas wie das Psychedelic-Soul-Wunschkind zwischen der in Puerto Rico geborenen und in Atlanta aufgewachsenen María Zardoya und dem aus Los Angeles stammenden Josh Conway. Komplettiert wird Band durch ihren besten Freunde Jesse Perlman an der Gitarre und Edward James an den Keyboards. Geleitet von einer intuitiven musikalischen Chemie, ist ihre Musik ein sanftes Rendezvous von Jazz-Percussion, hypnotischen Gitarrenriffs, rauchig-samtigem Gesang und nostalgischen Horn-Solos. Wenn The Marías Jazz, Psychedelia, Funk und Lounge miteinander verschmelzen, hat das etwas Traumgleiches und zugleich unglaublich Sinnliches
„We’re back”, so meldeten sich The Marías Mitte Februar zurück zum Dienst. Drei Jahre nach ihrem hochgelobten, Grammy-nominierten Debütalbum taucht die kalifornische Indie-Pop-Band mit ihrem U-Boot zurück an die Oberfläche. Exakt so, „Submarine“, lautet nämlich der Titel des zweiten Albums, das The Marías am 31. Mai veröffentlichen. Für The Marías steht der Titel „Submarine“ für die Themen Einsamkeit und Erkundung. Auf dem Album tauchen sie ab in die Komplexität menschlicher Emotionen. Was bedeutet es, sich für die Einsamkeit zu entscheiden? Wo liegen der Schmerz und die Schönheit, die untrennbar damit verbunden sind? Die neue Single „Run Your Mouth“ ist eine erste Einführung in die immersive Welt, zu der die Band durch dieses Album inspiriert wurde.
clear LP[35,25 €]
The Marías ist so etwas wie das Psychedelic-Soul-Wunschkind zwischen der in Puerto Rico geborenen und in Atlanta aufgewachsenen María Zardoya und dem aus Los Angeles stammenden Josh Conway. Komplettiert wird Band durch ihren besten Freunde Jesse Perlman an der Gitarre und Edward James an den Keyboards. Geleitet von einer intuitiven musikalischen Chemie, ist ihre Musik ein sanftes Rendezvous von Jazz-Percussion, hypnotischen Gitarrenriffs, rauchig-samtigem Gesang und nostalgischen Horn-Solos. Wenn The Marías Jazz, Psychedelia, Funk und Lounge miteinander verschmelzen, hat das etwas Traumgleiches und zugleich unglaublich Sinnliches
„We’re back”, so meldeten sich The Marías Mitte Februar zurück zum Dienst. Drei Jahre nach ihrem hochgelobten, Grammy-nominierten Debütalbum taucht die kalifornische Indie-Pop-Band mit ihrem U-Boot zurück an die Oberfläche. Exakt so, „Submarine“, lautet nämlich der Titel des zweiten Albums, das The Marías am 31. Mai veröffentlichen. Für The Marías steht der Titel „Submarine“ für die Themen Einsamkeit und Erkundung. Auf dem Album tauchen sie ab in die Komplexität menschlicher Emotionen. Was bedeutet es, sich für die Einsamkeit zu entscheiden? Wo liegen der Schmerz und die Schönheit, die untrennbar damit verbunden sind? Die neue Single „Run Your Mouth“ ist eine erste Einführung in die immersive Welt, zu der die Band durch dieses Album inspiriert wurde.
Als Sänger des belgischen Post-Metal-Kollektivs Amenra ist Colin H. Van Eeckhout für seine Fähigkeit bekannt, sich mit den Zuhörern zu verbinden und sie auf Amenras transformativen Weg zur Heilung zu führen.
Mit seiner Soloarbeit als CHVE erzählt er seine eigene Geschichte - eine Geschichte, die darauf abzielt, den Hörer tief in sein Inneres zu führen und etwas Ursprüngliches anzuzapfen, das in uns allen wohnt.
Für Colin bietet CHVE die Möglichkeit, seine kreative Freiheit voll auszuschöpfen: mit Klängen zu experimentieren, ohne Einschränkungen zu haben, und die Verletzlichkeit anzunehmen, die mit dem Schaffen allein einhergeht. Die hypnotische Musik von CHVE ist fast bewusstseinsverändernd, die dröhnenden Wiederholungen der Drehleier, verschiedene Percussions und Effekte verschmelzen mit der sanften Andersweltlichkeit von Colins Stimme. Obwohl die Musik nicht im Metal-Bereich angesiedelt ist, hat sie eine Schwere und Härte, die der von Amenra in nichts nachsteht.
Bad Nerves, das uneheliche Kind eines One-Night-Stands zwischen den Ramones und den Strokes, spielen rasend schnelle, verzerrte Popsongs und
ernteten mit ihren bisherigen Veröffentlichungen "Dreaming", "Baby Drummer" und "Can't Be Mine" viel Lob. Kurz vor der Veröffentlichung ihres
zweiten Albums, dem brillant betitelten Still Nervous, sind die Jungs noch immer von ihrem Überraschungserfolg überwältigt.
Mit ihrem selbstproduzierten und selbstfinanzierten Debüt spielten sie sich 2020 in die Herzen und Köpfe der Crème de la Crème der alternativen
Musikszene; von Vordenkern wie Dan P Carter und Alyx Holcombe und von Gleichgesinnten wie Billie Joe Armstrong von Green Day und Stone
Gossard von Pearl Jam wurden Bad Nerves sofort als Retter einer Art von Punk angekündigt, die nie auszusterben verspricht. Sie sind mit Royal Blood
und The Darkness getourt und wurden mit Supergrass, den Ramones und Jay Reatard verglichen. Die Zukunft ist laut für Bad Nerves.
SIMON AND GARFUNKEL’S SWAN SONG: BRIDGE OVER TROUBLED WATER FEATURES METICULOUS PRODUCTION, GORGEOUS SONGWRITING, AND HEALING SPIRIT
Sourced from the Original Master Tapes and Limited to 4,000 Numbered Copies: Mobile Fidelity’s 180s SuperVinyl 33RPM LP Plays with Staggering Detail, Clarity, and Definition
1/4" / 15 IPS analogue master to DSD 256 to analogue console to lathe
Unifying, soothing, comforting: Simon and Garfunkel's Bridge over Troubled Water quickly became the album of an era upon release in 1970, the benchmark set serving as a beacon of hope and hymn of reassurance during a time marked by polarizing changes, social unrest, uncertain politics, and the dawn of a new era. These uplifting reasons — to say nothing about the gorgeous songwriting, meticulous production, and watershed performances — attest to why it is more relevant than ever in our current climate. Music, Bridge over Troubled Water simultaneously suggests and proves, heals all wounds and lifts all boats.
The seminal effort Rolling Stone named the 51st Greatest Album of All Time reaches illustrious sonic and emotional heights on Mobile Fidelity’s 180g SuperVinyl 33RPM LP. Pressed on MoFi SuperVinyl and strictly limited to 4,000 numbered copies, this ultra-hi-fi collector's edition brings you closer to music that picks up where the duo's Bookends leaves off. You'll enjoy deep-black backgrounds and pointillist details. Seemingly every note, breath, and movement is reproduced with exquisite accuracy, clarity, and balance. Each rotation benefits from SuperVinyl’s ultra-low noise floor and superb groove definition.
The best-selling record in the U.S. for several years running and winner of six Grammy Awards — including nods for Record of the Year, Album of the Year, Song of the Year, and Best Engineered Recording — Bridge over Troubled Water endures as a staple of accessible sophistication, angelic elegance, effortless singing, unhinged ambition, and therapeutic spirit. While it would turn out to be the final studio set for a duo surrounded by creative and personal disagreement, Simon and Garfunkel's collaborative ethos and soaring harmonies — combined with reflective narratives centred on the American experience, friendship, romance, and farewells — combine to turn the 11-track work into a paean to resolution, reconciliation, calm, and balance.
Home to the legendary title track graced by Garfunkel's pacifying solo lead vocals as well as the equally famous folk ballad "The Boxer," Peruvian-based "El Condor Pasa," upbeat "Cecilia," and rock ’n’ rolling "Baby Driver,” Bridge over Troubled Water remains as renowned for its musical diversity as its lyrical poignancy. Moving beyond the templates they'd perfected on four prior albums, Simon and Garfunkel embrace a then-unimaginable swath of styles. Rock, pop, gospel, country, R&B, South American, and jazz strains course throughout the songs, each sparked with bold experiments yet grounded in a well-orchestrated melange of melody, rhythm, and classicism that makes everything personal, familiar, and warm.
Not for nothing is Bridge over Troubled Water one of the finest-sounding albums ever made. Featuring instrumentation helmed by members of Los Angeles' fabled Wrecking Crew as well as multiple choral and string sections, songs took hundreds of hours to complete and involved pioneering recording techniques. Evoking both Phil Spector's live"Wall of Sound" approach as well as inventive effects, Bridge over Troubled Water is a triumph of texture, atmosphere, and architecture. Our audiophile edition brings the record's unique traits to the fore.
Whether the reverberation generated by Garfunkel's cassette recorder on "Cecilia," echoing drums captured in a corridor heard throughout "The Boxer," automobile noises peppering "Baby Driver," layer upon layer of voices dotting "The Only Boy Living in New York," or echo-chamber percussion on the title track, details comes through with stunning accuracy, clarity, and dimensionality. In every regard, Bridge over Troubled Water exudes genius.
- 1: La 2020 (Feat. Exile)
- 2: Ca All Day (Feat. Vcl Tha Moslem)
- 3: In Living Color (Feat. Skye Louise)
- 4: I’m G (Omg) (Feat. Chuuwee And Born Allah)
- 5: La Summer (Feat. G Kidd, Jack Davey, And Like)
- 6: We Originals (Feat. Longevity, Sahtyre, And Onwun)
- 7: We Bang (Feat. Med, Thurz, And Yah Ra)
- 8: The Joy (Feat. Speed Walton And Mykestro)
- 9: West Coast (Feat. Iman Omari And Imani)
- 10: Weekdays (Feat. Polyester The Saint)
- 11: Roll Up (Feat. Jimetta Rose, Donel Smokes, And Tiron)
- 12: Red, White, & Me (Feat. Colin Devane)
- 13: Out Of The Blue (Feat. Shaq Husayn, Ta’raach, Ayun Bassa, Propaganda, And Jo Roq)
- 14: Colorful (Feat. Cashus King, Self Jupiter, And Myka 9)
From weaving thought-provoking poetics to channeling the spirit of vintage West Coast gangsta rap, acclaimed Los Angeles emcee Blu is a dynamic musical presence, forever evolving and defying expectations. Supremely talented producer and musician Shafiq Husayn has a similarly diverse skill set, with a storied history as a member of Sa-Ra Creative Partners and solo production credits for top artists across the musical spectrum, from Erykah Badu to Ice-T to Anderson .Paak to Jurassic 5 and many more. After linking up for the mixtape The Blueprint back in 2018, Blu and Shafiq Husayn are reuniting for the new album Out Of The Blue, elevating their collaboration to a new level. “The Blueprint was just me rhyming over some of Shafiq's beats that I found online,” Blu explains. “This time we were actually in the studio together. We’ve been working together since 2008, but this is our first official album.” Awash in Shafiq’s dense sonic architecture, Out Of The Blue showcases the intricacy of Blu’s spiritual street talk while simultaneously delivering a series of bass-heavy L.A. anthems. Entirely produced by Shafiq Husayn, the collection features guest appearances by MED, Exile, Chuuwee, Thurz, Speed Walton, Jimetta Rose, and Freestyle Fellowship members Myka 9 and Self Jupiter. “Out Of The Blue is my G-Funk album,” Blu explains. “Big brother Shafiq gave us a master class in production. We just in here being funky and having fun.”
Bad Nerves, das uneheliche Kind eines One-Night-Stands zwischen den Ramones und den Strokes, spielen rasend schnelle, verzerrte Popsongs und
ernteten mit ihren bisherigen Veröffentlichungen "Dreaming", "Baby Drummer" und "Can't Be Mine" viel Lob. Kurz vor der Veröffentlichung ihres
zweiten Albums, dem brillant betitelten Still Nervous, sind die Jungs noch immer von ihrem Überraschungserfolg überwältigt.
Mit ihrem selbstproduzierten und selbstfinanzierten Debüt spielten sie sich 2020 in die Herzen und Köpfe der Crème de la Crème der alternativen
Musikszene; von Vordenkern wie Dan P Carter und Alyx Holcombe und von Gleichgesinnten wie Billie Joe Armstrong von Green Day und Stone
Gossard von Pearl Jam wurden Bad Nerves sofort als Retter einer Art von Punk angekündigt, die nie auszusterben verspricht. Sie sind mit Royal Blood
und The Darkness getourt und wurden mit Supergrass, den Ramones und Jay Reatard verglichen. Die Zukunft ist laut für Bad Nerves.
In The Red Records is proud to announce a previously unreleased new album by Brooklyn-born master of minimalism Alan Vega, Insurrection. The eleven songs here showcase the unparalleled vision and uncompromising force from one of the most influential artists of all time. Alan Vega was born in Brooklyn in 1938. He co-founded the legendary New York City punk band Suicide with Martin Rev in 1970. Suicide’s groundbreaking 1977 debut is considered one of the most influential albums of all time. Vega considered his solo records the audio counterpoint to his visual art that reflected the world around him while simultaneously exploring universal themes. It makes his work as relevant today as it was when he created them. It was during his highly experimental period beginning in the late ’80s that he began working with Liz Lamere, who became the most crucial collaborator of his solo career until his death in 2016. Lamere, along with Jared Artaud, resurrected these newly unearthed collection of lost recordings, which they co-produced and mixed. Lamere and Artaud spearhead the Vega Vault project, which aims to bring rare, unreleased and back catalog work spanning Alan Vega and Suicide’s career to the public for the first time. On Insurrection, Lamere says: “Insurrection was created in the time period around 1997/98, after Mutator and prior to Vega’s 1999 release of 2007 and captures the intense energy of NYC in the ’90s rife with crime, killing, hate, fascism, racism, and moral bankruptcy. You can hear the tortured souls floating through this album. Post-Gulf War angst still enveloped Alan. He was having premonitions about a major terror attack in the US, well before 9/11. The upcoming birth of his son raised further awareness of the state of our world. All these emotions are mirrored in the sounds he magnetized. And true to Vega form, there remains hope and empowerment coursing through the tracks. In the almost three decades of going into the studio with Vega, we recorded significantly more material than the seven albums released. Vega’s intention was to experiment with sound which would become the canvas for the poetry that reflected his vision of the universe. Because the goal wasn’t to make albums, he had no timeline or constraints and would freely follow new paths uncovered along the way.”
Es ist das Jahr 2007. Die Welt gehört dir und der Rest deines Lebens beginnt. DIY ist das Motto der Stunde. Nach dem überbordenden Vorgänger „Geräusch“ wirken die ärzte harmonischer und kompakter denn je zuvor. Genau dieser Moment, er ist perfekt. Mit „Jazz ist anders“ präsentiert sich die Beste Band der Welt in exzellenter Spiellaune und vervollkommnet das System BelaFarinRod. Es gibt die irre vielen zwingenden Melodien, die elektrischen Gitarren, den Quatsch, das Nachdenken, das Rausbrüllen, die ganz großen und die ganz kleinen Gefühle.
„Lied vom Scheitern“ ist die schmissige Hymne zur Selbstermächtigung, „Niedliches Liebeslied“ hebt das Genre Rodballade auf ein neues Level, „Licht am Ende des Sarges“ probt den Perspektivwechsel zum lustigen Vampir. „Tu das nicht“ ist ultimatives Statement zur Lage der Musikindustrie im beginnenden Breitband-Zeitalter. Und „Junge“ protokolliert nicht nur pedantisch allseits bekannte elterliche Sorgen, sondern schafft auch ohne Versmaß und echte Reime die Aufnahme in den Klassiker-Kanon der deutschen Popmusik. die ärzte: Jetzt gegen Angst, Hass, Titten und den Wetterbericht. Immer noch ohne Festanstellung und Barry Manilow. Dafür mit Schalala und Schalalu und ein bisschen breit. Und ständig dieser Lärm.
"Palm Reader", das zweite Album der Texaner HIGH DESERT QUEEN, strotzt geradezu vor roher Kraft und dem Donnern von gefühlt 666 heißblütigen Dieselpferden. Der Langspieler steckt voll von coolen Vibes, packenden Leads und jeder Menge Desert-Feeling. Dabei liegt der Fokus der Wüstenrocker auf großartigen Songs, statt sich hinter Genre-Zäunen zu verstecken. Diese ungezähmte Attitüde fand den Zündfunken für ihre sprudelnde Energiequelle auf der letzten Tour. Als die Band nach sechs Wochen auf Europas Straßen und Bühnen mit den legendären FATSO JETSON nach Texas zurückkehrte, hatte sie sich von deren allabendlichen Improvisationen und Jamsessions inspirieren lassen und zahlreiche Ideen notiert. Trotz Jetlag konnten es HIGH DESERT QUEEN kaum erwarten, mit neuen Aufnahmen zu beginnen. Dabei konzentrierte sich die Truppe weniger darauf, wer bestimmte Parts wie einspielte, sondern sie erlaubte sich Unvollkommenheit und ließ den Click weg. Frei von künstlichen Schranken begann ihre Musik so frei zu fließen wie nie zuvor. Schon bei der ersten Studiosession nach der Tournee entstanden gleich drei neue Songs. Die Band aus Austin, Texas hat den musikalischen Jackpot geknackt, und "Palm Reader" ist der schlagende Beweis dafür. HIGH DESERT QUEEN waren schon immer etwas anders und viel mehr als nur eine weitere Desert Rock Band. Von Sänger Ryan Garney und Gitarrist Rusty Miller im Jahr 2019 in Houston, Texas gegründet, rekrutierte das Duo bald darauf Schlagzeuger Phil Hook (MONTE LUNA) und zog 2020 nach Austin um. HIGH DESERT QUEEN wurde von Anfang an das Zeug dazu nachgesagt, die dümpelnde Wüstenrockszene wieder in Schwung zu bringen. Ihre vielseitigen musikalischen Einflüsse, die von Grunge bis Funk, sowie von Old School Metal bis Doom und vielen weiteren Musikstilen reichen, boten eine ideale Grundlage für neue Ideen und die nötige Verjüngung des Genres. Ihre donnernden Verzerrer-Hymnen kommen mit einer gesunden Portion Groove und eingängigen Melodien daher, die massiven Anschub durch eine seltene emotionale musikalische Intelligenz erhalten. Der frisch geprägte Sound ist dennoch eng mit dem reichen Erbe des Wüstenrocks verbunden - was in ihrer Stilbezeichnung "Texas Desert Rock" ein Echo findet. Mit "Palm Reader" vollziehen HIGH DESERT QUEEN den nächsten Quantensprung ihrer rasanten Entwicklung. Die Texaner haben die perfekte Balance zwischen den kräftigen Wurzeln ihres Genres und dem pointiert-eigenen Ausdruck gefunden. Angetrieben von Geist und Kraft der live gespielten Musik, rockt dieses Album hart und ehrlich!
The Shadow Ring (1992-2002) presents a comprehensive overview of the work produced by British musicians Graham Lambkin, Darren Harris, and later Tim Goss over the course of a decade. Throughout their legendary ten-year run, this shambolic rock outfit, formed by a group of teenagers in the port town Folkestone, were an enigmatic force on the international musical sub-underground. The group have left behind a mighty run of eight LPs, a handful of 7-inches, and a spate of raucous live shows and cryptic zine appearances on both sides of the Atlantic. Collected here for the first time are The Shadow Ring's live cuts, rarities, and complete commercial releases, spread out across eleven CDs and a DVD, accompanied by an nearly five-hundred-page book that includes a monographic biographical survey, more than one hundred color photos, a comprehensive discography with transcribed lyrics, and a selection of zine appearances, fliers, postcards, and other miscellanea. In aggregate, this significant collection not only plums the depths of the band and its attendant lore, but reveals a vivid minor history of mail-order networks, bedroom recording sessions, cross-USA couch-surfing, and encounters with fellow travelers such The Dead C, Harry Pussy, Charalambides, Richard Youngs and the No-Neck Blues Band. Where is the connecting thread between Ralf Wehowsky and Squirrel Nut Zippers? Inquire within. The roughly 200 songs in this set trace the band from its earliest days recording in Lambkin's parents' house (SHP Studios), through its brooding mid-period, garnering word-of-mouth notoriety that peaked with the trio turning down an invitation to tour with Pavement, to a string of increasingly uncompromising experiments with electronics, voice, and tape. Although the band's sound morphs considerably during this time period, from spartan beginnings using pots and pans as a drum set to their ultra-deconstructed latter-day approach, certain core sensibilities are apparent throughout: brash youthful rawness, wry and morbid lyricism, stripped-down angularity, and a penchant for atmospherics. This boxset, featuring every record and single, and buttressed by twenty-nine rarely-heard recordings, including proto-Shadow Ring projects such as the Cat & Bells Club and Footprint cassettes, and their unearthed final CD-R Darren Harris Reads Graham Lambkin, presents the first opportunity to hear this arc in full. The ebbs and flows of the band_their schoolboy beginnings, initial successes, first shows and tours, life milestones, and Lambkin's gradual development as a solo artist_are painstakingly detailed in a sizable band history-cum-Künstlerroman by Blank Forms artistic director Lawrence Kumpf, illustrated with candid photos, sketches, letters, newspaper clippings, and other ephemera. The music and videos can speak for themselves, but taken as a mass, this collection makes sense of the group's utter uncanniness without comprising one iota of their mystique, bringing something new to the table for completionists and the uninitiated alike.
Blue vinyl. Since forming in Western New York in 2016, Feeley and his musical partner Matt Cox have blurred the line between absurdism and existentialism, swirling ‘90s melodicism, new-millennium pop-punk energy, and heartfelt emo into a wry, smirking rock sound. Now, on their third album, Gangster of Love, the duo let their melting pot sonic palette go further than ever, exploring the outer edges of their musical spectrums. Produced by Sam Guaiana (Neck Deep, Bayside), Gangster of Love follows
2021’s SUP and 2018’s Tequila Sunrise and found the duo fleeing Buffalo for Los Angeles, where the push and pull between the two songwriters – the real magic at the heart of Super American – was allowed to flourish and grow in a brand-new environment
Es fühlt sich an wie eine Infusion: die Kochsalzlösung strömt durch die Kanüle in dich hinein, ist aber etwas kühler als deine Körpertemperatur, deshalb breitet sich diese angenehme Kälte in dir aus. Klar, diese Infusion ist die 7"-EP von MANTAROCHEN, dieser lichtscheuen Kreatur aus den Untiefen der Leipziger Unter(wasser)welt. Die verhuschte Gitarre, grobkörnig verpixelt wie eine VHS-Kassette aus den 80ern, flangert sich durch ein Labyrinth aus melodisch-organischen Bassläufen. Die Rhythmusmaschine treibt die sechs Songs gnadenlos und nonchalant an den Abgrund. Seltsamerweise hauchen die Synths keine zusätzliche Kälte ein, viel mehr hüllen sie den Coldwave in eine wärmende Decke. Keine Kuscheldecke, eher eine dieser gold-silbernen Folien-Rettungsdecken. Über all dem schwebt eine distanziert, unterkühlte Stimme. "Alles wird gut, es ist bald vorbei" scheint sie dir zuzuraunen. Doch es werden tiefe Wunden besungen und die Sehnsucht, den Ballast und die ganzen Banalitäten hinter sich zu lassen. Das jedoch völlig unverkrampft. Die Tragik lauert zwischen den Zeilen, während sich dein Verstand schon im Bann der Hooklines verabschiedet hat. MANTAROCHEN, das sind Diana, Sebi und Tom. Alles ist selbst aufgenommen und gemixt. Das Mastering übernahm Jean-Baptiste Meyrieux (u.a. in Broncho Libre & Laxisme aktiv). Die 7"-EP erscheint am 31.05 auf It's Eleven Records.
„Loyal to myself“ ist Ausdruck eines neu gefundenen Lebensgefühls, eine mitreißende Unabhängigkeitserklärung, mit der sich Lena von ihren Ängsten, Zweifeln und äußeren Erwartungen freimacht. Gelungen ist ihr dabei ein mehr als hörenswertes fulminantes sechstes Studioalbum.
Lena ist gewachsen, hat aus ihren offen geteilten Erfahrungen neue Kraft geschöpft und zeigt sich musikalisch facettenreich und bereit ihre neue Musik mit ihren Fans zu teilen. Das Ergebnis ist ein 17 Song starkes Album, „Authentischer. Mehr bei mir. Zurück zu mir. Weniger Druck. Mehr Spaß.“
Tyler Hubbard beweist auf seinem zweiten Album ”Strong” erneut, warum er zurecht zu den angesagtesten und besten neuen Künstlern der Countryszene zählt. Mit mehr als 1 Milliarde Streams als Solokünstler enthält Tyler Hubbards zweites Soloalbum 13 brandneue Songs, darunter “Back Then Right Now“, “Turn“ und “Wish You Would“. Das Album ist jetzt auch erhältlich als limitierte Vinyl nur solange der Vorrat reicht!
Der Zauber der Nacht ist in der Musik seit jeher ein Thema, von den Nocturnes der Klassik über Late-NightJazz bis hin zu Max Richters Erfolgsprojekt “Sleep”. Auf ihrem neuen Album hat sich nun auch Sängerin und Songschreiberin Arooj Aftab, die für ihr Album “Vulture Prince” 2022 als erste pakistanischstämmige Künstlerin mit einem Grammy ausgezeichnet wurde, dieses faszinierenden Themas angenommen.
Arooj versteht es Songs zu schreiben und mit sanfter, tiefer Stimme zu singen, die sich entspannt in die Gehörgänge schmiegen. Ihre Lieder sind einzigartig, weil sie in der Tradition ihres pakistanischen Musikerbes wurzeln, aber zugleich elektronisch-modern und auf subtile Weise grooven.
Mit “Night Reign” ist Arooj ihr betörendstes und vielfältigstes Werk gelungen. Unterstützung erhielt sie dabei von so unterschiedlichen kreativen Partnern wie Vijay Iyer, Maeve Gilchrist, Moor Mother, Joel Ross, Cautious Clay, Kaki King, James Francies und Chocolate Genius, Inc




















