Animal Collective veröffentlichen ihr neues Studioalbum "Isn't It Now?". Das Quartett, bestehend aus Avey Tare, Panda Bear, Deakin und Geologist, nahm das Album mit dem Grammy-Preisträger und Produzenten Russell Elevado (D'Angelo, The Roots, Kamasi Washington) auf, der es auch mitproduzierte und abmischte.
Die Struktur von Animal Collective ist seit langem eine Spielwiese, ein offener Raum, um neue Ideen und Einflüsse auszuprobieren und auszuleben. Und warum auch nicht? Es kann bedeuten, dass man Panda Bear erlaubt, sich mehr auf sein Schlagzeugspiel zu konzentrieren, oder dass man Deakin ermutigt, tiefer in sein Klavierspiel einzutauchen. Oder man lässt dem aufkeimenden Interesse von Avey Tare und Geologist an der Musik der Renaissance - dem Flötenspiel, der Drehleier, der vergoldeten Polyphonie - Raum zur Entfaltung. Diese Impulse sind der Kern von "Isn't It Now?", dem zweiten Animal Collective-Album in ebenso vielen Jahren und ein markanter Meilenstein auf ihrer fröhlichen Rundreise. Mit 64 Minuten ist Isn't It Now? das längste Animal-Collective-Album aller Zeiten, wobei fast ein Drittel der Laufzeit auf die hinreißende und eruptive 22-minütige Ode an die hoffnungsvolle Beharrlichkeit, "Defeat", entfällt. Sie haben es in nur 12 Tagen fertiggestellt und dabei höchstens 24 Kanäle verwendet, was nicht nur davon zeugt, dass sie diese Songs auf der Time Skiffs-Tour aufgenommen haben, sondern auch davon motiviert, dass sie wieder in einem Raum zusammen waren.
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Animal Collective veröffentlichen ihr neues Studioalbum "Isn't It Now?". Das Quartett, bestehend aus Avey Tare, Panda Bear, Deakin und Geologist, nahm das Album mit dem Grammy-Preisträger und Produzenten Russell Elevado (D'Angelo, The Roots, Kamasi Washington) auf, der es auch mitproduzierte und abmischte.
Die Struktur von Animal Collective ist seit langem eine Spielwiese, ein offener Raum, um neue Ideen und Einflüsse auszuprobieren und auszuleben. Und warum auch nicht? Es kann bedeuten, dass man Panda Bear erlaubt, sich mehr auf sein Schlagzeugspiel zu konzentrieren, oder dass man Deakin ermutigt, tiefer in sein Klavierspiel einzutauchen. Oder man lässt dem aufkeimenden Interesse von Avey Tare und Geologist an der Musik der Renaissance - dem Flötenspiel, der Drehleier, der vergoldeten Polyphonie - Raum zur Entfaltung. Diese Impulse sind der Kern von "Isn't It Now?", dem zweiten Animal Collective-Album in ebenso vielen Jahren und ein markanter Meilenstein auf ihrer fröhlichen Rundreise. Mit 64 Minuten ist Isn't It Now? das längste Animal-Collective-Album aller Zeiten, wobei fast ein Drittel der Laufzeit auf die hinreißende und eruptive 22-minütige Ode an die hoffnungsvolle Beharrlichkeit, "Defeat", entfällt. Sie haben es in nur 12 Tagen fertiggestellt und dabei höchstens 24 Kanäle verwendet, was nicht nur davon zeugt, dass sie diese Songs auf der Time Skiffs-Tour aufgenommen haben, sondern auch davon motiviert, dass sie wieder in einem Raum zusammen waren.
Der Plan sah vor, im Frühjahr 2023 direkt wieder ins Studio zu gehen, bei dem alten Freund Paul Grau in Motril, Spanien. Noch euphorisiert von der gelungenen Herbst-Tour machten Gisbert zu Knyphausen, Moses Schneider und Tobias "der dünne Mann" Friedrich Nägel mit Köpfen und buchten, was zu buchen war. Einziges Problem: sie hatten keinen einzigen neuen Song. Aber man wächst an seinen Aufgaben, nicht wahr? Irgendwo in der untersten Schublade, hinter der Rolle Zwirn, dem Anspitzer und der Ballpumpe lag dann doch noch das ein oder andere Instrumental, ein halbes Lied, ausgeschwitzte Reime und drei angebissene Texte. Um Weihnachten herum kamen in einem klammen, kleinen Übungsraum noch diverse ganz neue Stücke hinzu. Im Januar 23 traf sich die Husten-Delegation mit der Live-Ergänzungsmaschine Marcus Schneider (Gitarre), Ben Lauber (Schlagzeug) und Arne Augustin (Keyboard), um 15 oder 16 neue Lieder zu arrangieren. Obwohl Motril nicht mit Wärme und Sonne geizte, sahen sich am Ende der zwölftägigen Aufnahmen alle etwas verwundert an ob der Düsternis der Stücke. Wie sollte man das Konvolut sinnvoll auf einem Album anordnen? Also alles auf Schwarz. Von dunkel nach hell.Auf dem Weg kommt man aus dem dystopischen "Bis morgen, dann" an der Trauer von "Ja und ja" vorbei, schaut "Elli" dabei zu, wie sie unter die Armutsgrenze rutscht, bettelt "Lass mich bitte nicht in Ruh", blickt auf "Die andere Seite der Angst", sieht dem verblichenen Träumer Achim hinterher, tanzt "Nüchtern im Club", stellt sich hinter dem "Flamingo Hotel" ein paar philosophische Fragen, erinnert sich an ferne Tage und "Weiße Tiger" und bittet die Welt um Vergebung, da der perfekte Song auch mit "Für immer und ewig" nicht gelungen ist. Am Ende erschien es nur logisch, das Album "Aus einem nachtlangen Jahr" zu nennen.Ladies and Gentlemen: Aus einem nachtlangen Jahr - wohin auch immer. PS: Es passt sprichwörtlich ins Bild, dass die Berliner Künstlerin Tina Berning an wunderschöner Melancholie kaum zu überbietende Zeichnungen beisteuerte, für die Dunja Berndorff das perfekte Artwork fand.
Der Plan sah vor, im Frühjahr 2023 direkt wieder ins Studio zu gehen, bei dem alten Freund Paul Grau in Motril, Spanien. Noch euphorisiert von der gelungenen Herbst-Tour machten Gisbert zu Knyphausen, Moses Schneider und Tobias "der dünne Mann" Friedrich Nägel mit Köpfen und buchten, was zu buchen war. Einziges Problem: sie hatten keinen einzigen neuen Song. Aber man wächst an seinen Aufgaben, nicht wahr? Irgendwo in der untersten Schublade, hinter der Rolle Zwirn, dem Anspitzer und der Ballpumpe lag dann doch noch das ein oder andere Instrumental, ein halbes Lied, ausgeschwitzte Reime und drei angebissene Texte. Um Weihnachten herum kamen in einem klammen, kleinen Übungsraum noch diverse ganz neue Stücke hinzu. Im Januar 23 traf sich die Husten-Delegation mit der Live-Ergänzungsmaschine Marcus Schneider (Gitarre), Ben Lauber (Schlagzeug) und Arne Augustin (Keyboard), um 15 oder 16 neue Lieder zu arrangieren. Obwohl Motril nicht mit Wärme und Sonne geizte, sahen sich am Ende der zwölftägigen Aufnahmen alle etwas verwundert an ob der Düsternis der Stücke. Wie sollte man das Konvolut sinnvoll auf einem Album anordnen? Also alles auf Schwarz. Von dunkel nach hell.Auf dem Weg kommt man aus dem dystopischen "Bis morgen, dann" an der Trauer von "Ja und ja" vorbei, schaut "Elli" dabei zu, wie sie unter die Armutsgrenze rutscht, bettelt "Lass mich bitte nicht in Ruh", blickt auf "Die andere Seite der Angst", sieht dem verblichenen Träumer Achim hinterher, tanzt "Nüchtern im Club", stellt sich hinter dem "Flamingo Hotel" ein paar philosophische Fragen, erinnert sich an ferne Tage und "Weiße Tiger" und bittet die Welt um Vergebung, da der perfekte Song auch mit "Für immer und ewig" nicht gelungen ist. Am Ende erschien es nur logisch, das Album "Aus einem nachtlangen Jahr" zu nennen.Ladies and Gentlemen: Aus einem nachtlangen Jahr - wohin auch immer. PS: Es passt sprichwörtlich ins Bild, dass die Berliner Künstlerin Tina Berning an wunderschöner Melancholie kaum zu überbietende Zeichnungen beisteuerte, für die Dunja Berndorff das perfekte Artwork fand.
Der WARWOLF schlägt erneut zu! Nach dem Erfolg des 2022er Album „Necropolis“ legt die aus der Kölner Formation WOLFEN hervorgegangene Band mit „The Apocalyptic Waltz“ grandios nach. Musikalisch zwar nach wie vor ihre Liebe zu IRON MAIDEN auslebend, haben sie ihren Sound aber leicht moderner gestaltet und mit mehrstimmigen Chören aufgepeppt. Sänger Andreas von Lipinski orientiert sich gesanglich immer noch an den Anfängen der NWOBHM Legende. Diese Mischung funktioniert hervorragend und wurde abermals von GRAVE DIGGER Mastermind Chris Boltendahl super eingefangen und produziert. Des Weiteren sind weitere Einflüsse der NWHOBH zu vernehmen und auch die Band des Produzenten schimmert hin und wieder mal durch. So entstand ein klassisches Heavy Metal Werk, welches sich textlich um eine Allianz zwischen Menschen und Vampiren dreht, die zusammen mit dem WARWOLF und seinen Schergen in Necropolis, der Stadt der Toten, den Apokalyptischen Walzer tanzen und Pläne zur Versklavung der Menschheit schmieden. Der Widerstand unter der Führung von Van Helsings Tochter zerstört Necropolis allerdings! Und der WARWOLF? ... Das gilt es herauszufinden! Trotz des thematischen roten Fadens, der sich durch die meisten Songs des Albums zieht, ist das Album allerdings nicht als Konzeptalbum zu sehen, da zwei-drei Songs mit dieser Thematik direkt nichts zu tun haben und jeder Songs auch problemlos für sich alleine stehen kann. Mit „The Apokalyptic Waltz“ setzen WARWOLF ein Ausrufezeichen in der deutschen Metal Szene und sollte von jedem Traditionalisten mal angetestet werden!
Der mittlerweile 82-jährige Südafrikaner führt seine 1971 gegründete Band noch heute live an, und zum Anlass des bevorstehenden 2000sten Live-Konzert der Band erscheint diese (für Deutschland exklusiv konzipierte) Zusammenstellung von 9 erstklassigen Liveaufnahmen. Inkl. „Spirits In The Night", „Demolition Man", „You Angel You", „For You" und natürlich „Blinded By The Light". Mit dieser (auf der LP nummerierten) Veröffentlichung, bedankt sich Manfred bei seiner loyalen deutschen Fangemeinde!
Auf "Hunter Gatherer" aus dem Jahr 2020 verfeinerten dieSschweden von AVATAR ihren genreübergreifenden Angriff zu einer unbarmherzigen Salve moderner Metal-Meisterschaft. Angeführt von den Gassenhauern "God Of Sick Dreams" und "Silence In The Age Of Apes" trifft es härter als jedes andere AVATAR-Album und wurde schnell zu einer ihrer meistverkauften Veröffentlichungen.
Hunter Gatherer", ein Juwel in ihrer Karriere, ist nun erneut auf limitiertem Gate-Fold-Vinyl erhältlich.
Auf "Hunter Gatherer" aus dem Jahr 2020 verfeinerten dieSschweden von AVATAR ihren genreübergreifenden Angriff zu einer unbarmherzigen Salve moderner Metal-Meisterschaft. Angeführt von den Gassenhauern "God Of Sick Dreams" und "Silence In The Age Of Apes" trifft es härter als jedes andere AVATAR-Album und wurde schnell zu einer ihrer meistverkauften Veröffentlichungen.
Hunter Gatherer", ein Juwel in ihrer Karriere, ist nun erneut auf limitiertem Gate-Fold-Vinyl erhältlich.
- 1: Glory To Our King
- 2: Legend Of The King
- 3: The King Welcomes You To Avatar Country
- 4: King's Harvest
- 5: The King Wants You
- 6: The King Speaks
- 7: A Statue Of The King
- 8: King After King
- 9: Silent Songs Of The King Pt.1: Winter Comes When The King Dreams Of Snow 10. Silent Songs Of The King Pt.2: The King's Palace
clear LP[34,24 €]
Die schwedische Sensation AVATAR sorgt seit zwei Jahrzehnten für Aufsehen und bricht alle Erwartungen. Ihr 2018 erschienenes Album "Avatar Country" wird weithin als ihr vielseitigstes Werk angesehen.
Es durchquert eine Vielzahl von Stilen von Melo-Death über Groove-Metal bis hin zu geradlinigem Rock und darüber hinaus und nahm ihre wachsende internationale Fangemeinde mit auf ihre bisher überraschendste Reise. Avatar Country" ist jetzt wieder auf Vinyl in limitierter Auflage in einem Deluxe-Gate-Fold erhältlich.
- 1: Glory To Our King
- 2: Legend Of The King
- 3: The King Welcomes You To Avatar Country
- 4: King's Harvest
- 5: The King Wants You
- 6: The King Speaks
- 7: A Statue Of The King
- 8: King After King
- 9: Silent Songs Of The King Pt.1: Winter Comes When The King Dreams Of Snow 10. Silent Songs Of The King Pt.2: The King's Palace
black LP[34,24 €]
Die schwedische Sensation AVATAR sorgt seit zwei Jahrzehnten für Aufsehen und bricht alle Erwartungen. Ihr 2018 erschienenes Album "Avatar Country" wird weithin als ihr vielseitigstes Werk angesehen.
Es durchquert eine Vielzahl von Stilen von Melo-Death über Groove-Metal bis hin zu geradlinigem Rock und darüber hinaus und nahm ihre wachsende internationale Fangemeinde mit auf ihre bisher überraschendste Reise. Avatar Country" ist jetzt wieder auf Vinyl in limitierter Auflage in einem Deluxe-Gate-Fold erhältlich.
- A1: Panik Und Angst (Sos) (Sos)
- A2: Scheisse Bleibt Scheisse
- A3: Zur Rechten Zeit Am Falschen Ort
- A4: Nicht Angesagt
- A5: Without You
- A6: Pleiten Pflastern Sienen Weg
- A7: So Weit - So Schlecht
- A8: Mann- O - Mann
- A9: Dorfnazi
- A10: Zuruck In Die Vergangenheit
- A11: Erklar Mir Mal: Kreig
- A12: Cage Of Fear
- A13: Verliebt, Verlobt Verprugelt
Classic Jazz Album from 1978.
Featuring an all-star line-up.
First ever vinyl reissue since 1986.
Released for the first time in the UK & North America.
180g BLACK vinyl limited to 500 copies (w/obi strip).
Curtis Fuller (December 15, 1932 – May 8, 2021) was an American jazz trombonist best known for being a member of several legendary jazz outfits, his impressive catalog of solo albums and a contributor to many classic jazz recordings.
Fuller was born in Detroit and lost both his parents at a very young age. He spent several years in an orphanage run by Jesuits where he developed a passion for jazz after one of the nuns there took him to see his first live performance. Curtis attended public school in his hometown (together with Donald Byrd and Milt Jackson) where he took up the trombone at the age of sixteen.
Curtis Fuller was a well-respected member of iconic outfits such as Art Blakey & The Jazz Messengers, Art Farmer’s Tentet, The Benny Golson Quintet and Eastern Rebellion. The list of his collaborations is impressive to say the least, Mr. Fuller recorded and performed with greats such as Quincy Jones, John Coltrane, Count Basie, Dizzy Gillespie, Freddie Hubbard, Roland Kirk Rashaan, Miles Davis…and many others.
Fuller was granted an honorary doctorate of music from Berklee College of Music in 1999 and eight years later he was honored as a NEA Jazz Master. Curtis Fuller’s performances were included on classic recordings released by prominent labels from the likes of Blue Note, Savoy, Prestige, Strata-East, Muse, Verve and Impulse!
On the album we are presenting you today: Four On The Outside (Recorded in 1978 at the famous New York CI Recording Studio and released on Timeless Records the same year) the listener is treated to six majestic tracks of the highest caliber and features a remarkable outing of advanced musicianship by jazz-giants in their prime, delivering an inspirational gem of an album.
The all-star line-up includes Pepper Adams (Oliver Nelson, Lalo Schifrin, Herbie Hancock) on saxophone, Dennis Irwin (The Jazz Messengers, Chet Baker) on bass and James Williams (Calvin Keys, Thelonious Monk) on piano.
Four On The Outside shows off Fuller’s mastery of the Trombone and this delightful set features him in a front line with Pepper Adams delivering a unique trombone-baritone saxophone combination (few others have followed this intriguing coupling). Curtis Fuller plays from the heart and is on top of his game. Expect sharp and elegant original compositions, machine gun-like spurts, angular boppish lines and top rhythm section work that never gets in the way of the horns spreading their wings. All of the above makes this record a must have for any self-respecting jazz fan or collector!
Einer der bekanntesten australischen Indie-Künstler, DOPE LEMON, meldet sich mit der Ankündigung seines vierten, glänzenden Albums "Kimosabè" zurück.
"Kimosabè" ist ein göttliches und offenes Universum mit ätherischen und hypnotisierenden Klanglandschaften, das den Status Quo übersteigt. Es ist das erste DOPE LEMON-Album, das das Gesicht von Angus Stone, dem Kopf des Projekts, auf dem Cover zeigt. Der Titeltrack ist voll von gemäßigten, melodischen Gitarren und beruhigenden Drums und ist ein weiteres müheloses Angebot, das von DOPE LEMONs beruhigender Stimme charmant ergänzt wird. Die charismatische Basslinie lässt den Song nahtlos fließen, während die schwüle Produktion eine ruhige Atmosphäre ausstrahlt und den Hörer auf entspannte Weise umarmt. Geleitet von einem fröhlichen, funkigen Stolzieren und einem treffenden Text - "don't go f*ck with my vibe" - geben das Motiv und die Persönlichkeit des Songs einen Ausblick auf das kommende Album.
Einer der bekanntesten australischen Indie-Künstler, DOPE LEMON, meldet sich mit der Ankündigung seines vierten, glänzenden Albums "Kimosabè" zurück.
"Kimosabè" ist ein göttliches und offenes Universum mit ätherischen und hypnotisierenden Klanglandschaften, das den Status Quo übersteigt. Es ist das erste DOPE LEMON-Album, das das Gesicht von Angus Stone, dem Kopf des Projekts, auf dem Cover zeigt. Der Titeltrack ist voll von gemäßigten, melodischen Gitarren und beruhigenden Drums und ist ein weiteres müheloses Angebot, das von DOPE LEMONs beruhigender Stimme charmant ergänzt wird. Die charismatische Basslinie lässt den Song nahtlos fließen, während die schwüle Produktion eine ruhige Atmosphäre ausstrahlt und den Hörer auf entspannte Weise umarmt. Geleitet von einem fröhlichen, funkigen Stolzieren und einem treffenden Text - "don't go f*ck with my vibe" - geben das Motiv und die Persönlichkeit des Songs einen Ausblick auf das kommende Album.
Einer der bekanntesten australischen Indie-Künstler, DOPE LEMON, meldet sich mit der Ankündigung seines vierten, glänzenden Albums "Kimosabè" zurück.
"Kimosabè" ist ein göttliches und offenes Universum mit ätherischen und hypnotisierenden Klanglandschaften, das den Status Quo übersteigt. Es ist das erste DOPE LEMON-Album, das das Gesicht von Angus Stone, dem Kopf des Projekts, auf dem Cover zeigt. Der Titeltrack ist voll von gemäßigten, melodischen Gitarren und beruhigenden Drums und ist ein weiteres müheloses Angebot, das von DOPE LEMONs beruhigender Stimme charmant ergänzt wird. Die charismatische Basslinie lässt den Song nahtlos fließen, während die schwüle Produktion eine ruhige Atmosphäre ausstrahlt und den Hörer auf entspannte Weise umarmt. Geleitet von einem fröhlichen, funkigen Stolzieren und einem treffenden Text - "don't go f*ck with my vibe" - geben das Motiv und die Persönlichkeit des Songs einen Ausblick auf das kommende Album.
- 1: Straight From The Heart (Feat. Leona Berlin, Karriem Riggins)
- 2: What's Best For Us (Feat. Pj)
- 3: So Confused (Feat. Kameron Corvet)
- 4: Angels Around (Feat. Tim Smith)
- 5: Crazy Games (Feat. Leona Berlin)
- 6: N???..Az (Skit)
- 7: My Turn Now (Feat. Kameron Corvet)
- 8: Losing You (Feat. Leona Berlin)
- 9: Last Time We Gonna Polite (Feat. Christian Scott)
- 10: New Dawn (Feat. Liselotte Östblom)
- 11: Blow My Mind/Let's Take It Back (Feat. Sy Smith, Javier Starks)
- 12: Sugar Bang Bang (Skit)
- 13: We Got Drums (Feat. Javier Starks, Soweto Kinch)
- 14: When They're Gone (Feat. Samora)
- 15: Fly Away (Feat. Nicholas Payton)
Er gilt als einer der herausragenden Drummer seiner Generation und ist auch als Multi-Instrumentalist und Songwriter eine absolute Ausnahmeerscheinung: Gregory Hutchinson. Er ist für seine Arbeiten mit unzähligen Stars bekannt, darunter Betty Carter, Red Rodney, Roy
Hargrove, Joshua Redman, Dianne Reeves, Lou Donaldson, Wynton Marsalis, John Scofield, Diana Krall und Harry Connick Jr, um nur einige zu nennen.
Hutchinson wurde in Brooklyn, New York geboren, wo er umgeben von Musik aufwuchs, vom geliebten Soul und R&B seiner Mutter bis hin zum Reggae seines Vaters - ebenfalls ein Schlagzeuger - und den explosiven Klängen des klassischen Hip-Hop , die ab den späten
1970er-Jahren die Straßen von New York City füllten.
Sein neues Album "Da Bang" koproduziert mit K arriem Riggins hat all diese unterschiedlichen Prägungen zu einem einzigartigen Ganzen verschmolzen. Im Herzen dieses Albums steht die überbordende Energie Brooklyns , angereichert mit Einflüssen verschiedenster
Genres und getragen von sehr persönlichen Lyrics.
Hutchinson geht in seinem Songwriting mit genau der Vielseitigkeit, Dynamik und Vorstellungskraft zu Werke, für die er seit vielen Jahren bekannt ist. Seine Eigenkompositionen decken dabei das gesamte
Farbspektrum ab.
Mit Karriem Riggins, PJ, Christian Scott, Soweto Kinch, Nicholas Pyton, Kurt Rosenwinkel, Sy Smith, Leona Berlin u.a.
Pleasure to Kill is the second studio album by German thrash metal band Kreator, released in March 1986 by Noise Records.
Pleasure to Kill is widely considered a landmark thrash metal classic, along with Master of Puppets by Metallica, Peace Sells... but Who's Buying? by Megadeth, Reign in Blood by Slayer, Eternal Devastation by Destruction and Darkness Descends by Dark Angel, all released in 1986.
The album played a considerable role in the development of many extreme metal subgenres, and death metal bands such as Cannibal Corpse cite the album as an influence.
Self Made Man is the fourth studio album by American Roots Rock Band Larkin Poe. Originally released in 2020 this self-produced album is available for the first time on limited edition olive green vinyl. Georgia-bred multi-instrumentalist sisters Rebecca and Megan Lovell fortify their storytelling with a rock and blues-heavy sound that hits right in the heart, at turns stormy and sorrowful and wildly exhilarating.
Dreams are made and displaced on Mark Fell & Rian Treanor’s oneiric electro-acoustic inception 'Last Exit', borne from long days in the family garden, and assembled into a mesmerising masterpiece of minimalist modal rhythm and atmospheric exploration, into rapt smallsound detailing in breathtaking form. It’s a bit like listening to Virginia Astley’s ‘From Gardens Where We Feel Secure’, with washes of Autechre seeping into the mix from outside.
‘Last Exit…’ originally appeared in a different form as a cassette release for our Documenting Sound series in 2021, and was edited this year by Mark and Rian for this new expanded and altered edition, mastered by Rashad Becker. It renders a painterly,psychedelic, and diaristic depiction of sublime atmospheric tension, occasionally ruptured by their typical, asymmetric rhythm impulses in a form that rudely transcends their respective aesthetics. Across four parts, they kern, juxtapose and diffract synthesised percussion and field recordings into polymetric arrangements riddled with timbral nuance of a highly unpredictable nature.
While patently inflected with nods to Indonesian gamelan, Ugandan folk, Indian Carnatic classical, Morton Feldman-esque minimalism, free jazz improvisation and a sort of rhythmic cubism that speaks to their mutual, voracious listening habits and tastes, the results are arguably without direct compare. Attentive listeners will recognise, however, that ‘Last Exit’ effortlessly transcends their respective styles, achieving a new high watermark of imaginary future-hyperfolk expressed in a sort of personalised but highly relatable meta-musical language.
Seriously, they’re working beyond known conventions here; opening to a sublime frisson of Feldman-esque keys, birdsong and distant car engines, and closing to a combo of just-intoned drone and wafts of distant ballroom music. The 80 minutes in between feel like returning to a dream, with flashes of FM strings dabbed to sloshing rhythms and domestic detritus, tilting into a nervously tentative tension ruptured with abstract dance dynamism and angular free jazz ballistics.
The rejigged recordings also reflect the fidelity of memory recall, expressing an altered perspective on their time spent in the multigenerational family’s Rotherham garden during spring/summer 2020, replete with their mum/grandmother on piano and overheard singing and in convo, but now fraught with a more melancholic, distempered quality that makes for a genuinely unforgettable listening experience. A long-form isolationist fantasy, consider it crucial listening if yr into Robert Ashley's 'Automatic Writing', Graham Lambkin, Autechre or Nuno Canavarro.



















