Public Service Broadcasting kündigt This New Noise an, den neu abgemischten und neu gemasterten Live-Mitschnitt ihrer gefeierten BBC Proms-Show 2022 in der Londoner Royal Albert Hall, der am 8. September 2023 über Test Card Recordings veröffentlicht wird. Bei This New Noise, einer Feier der Macht des Radios, die anlässlich des hundertjährigen Bestehens der BBC geschrieben wurde, tat sich die Band mit dem 88-köpfigen BBC Symphony Orchestra unter der Leitung von Jules Buckley zusammen. Es war eine herausragende Aufführung bei den BBC Proms 2022 und wurde von The Telegraph mit 5* bewertet, der es als "eine klangvolle, zeitgemäße und letztlich berührende Show" bezeichnete. Gründungsmitglied J. Willgoose, Esq. hat das Konzert von Grund auf neu abgemischt, um der vielschichtigen Aufführung noch mehr Tiefe und Textur zu verleihen und sie in einem neuen Licht zu zeigen. This New Noise ist das zweite Mal, dass Public Service Broadcasting einen Auftrag für die BBC Proms erhalten hat. Im Jahr 2019 spielte die Band ein Orchesterarrangement ihres 2015er Studioalbums The Race for Space mit dem Multi-Story Orchestra anlässlich des 50. Jahrestages der ersten bemannten Mondmission. Public Service Broadcasting lehrt seit mehr als einem Jahrzehnt "die Lektionen der Vergangenheit durch die Musik der Zukunft". Das Debütalbum Inform - Educate - Entertain aus dem Jahr 2013 nutzte Archivsamples des British Film Institute als Audioportale zur Battle Of Britain, dem Gipfel des Everest und darüber hinaus. Zwei Jahre später nutzte The Race For Space ähnliche Methoden, um die Rivalität und den Heroismus der Supermächte im Orbit und auf dem Mond zu loben. Als Indie-DIY-Phänomen hat das Album mit über 100.000 verkauften Exemplaren allein im Vereinigten Königreich inzwischen Goldstatus erreicht. Im Jahr 2017 erforschten sie gemeinsam mit Stimmen wie James Dean Bradfield von den Manic Street Preachers in Every Valley auf bewegende Weise die Gemeinschaft und die Erinnerung an den Aufstieg und Fall der britischen Kohleindustrie. Ihr bisher ehrgeizigstes Projekt, Bright Magic, bringt den Hörer in das Herz und die de facto Hauptstadt Europas, die kulturelle und politische Metropole, die die "Hauptstadt" der Bundesrepublik Deutschland ist - Berlin. Das Ende 2021 erschienene vierte Album der Band, das auf Platz 2 der britischen Albumcharts einstieg, wurde von Electronic Sound als "ihr bisher ehrgeizigstes, unkonventionellstes und majestätischstes Werk, ihr glorreicher kreativer Höhepunkt, ihr Magnum Opus" beschrieben, DIY meinte, "es blühte am ruhigsten auf und brach am glühendsten aus" und Clash meinte, es "zementierte den Ruf von PSB als vitaler Act an der Spitze ihres Spiels". Das Album enthielt auch mehrere BBC Radio 6 Music A-Listed Singles, darunter "People, Let's Dance" ft. EERA und "Blue Heaven" ft. Andreya Casablanca.
[d] 1.4A CELLO SINGS IN DAVENTRY [FT. SETH LAKEMAN]
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Rebellion ist aktuell in aller Munde, aber DYMNA LOTVA haben dafür gewichtige persönliche Gründe: Das Duo musste aus seinem Heimatland Belarus aufgrund politischer Verfolgung fliehen. Die Kunst der Metal-Band wird von der Lukaschenka-Diktatur aktuell zensiert und unterdrückt. Doch auch auf ihrem dritten Album, "The Land under the Black Wings: Blood" singen DYMNA LOTVA weiterhin von Trauer und Schmerz. Dabei haben die Belarussen hörbar ihren markanten Stil dynamisch weiterentwickelt. Über einem soliden Black Metal Fundament, das auch Bausteine aus dem Doom und traditioneller Musik enthält, baut das Duo mit Hilfe von melancholischen, eindringlichen Melodien emotionalere und gewaltigere musikalische Strukturen auf. Die Texte von DYMNA LOTVA basieren auf wahren Geschichten aus ihrer Heimat. Diese stammen aus Berichten voller Leid, die das Duo in historischen Archiven und in der Folklore findet - während in ihrem Land an jedem Tag neue Schreckenstaten hinzukommen. Komponist und Multiinstrumentalist Jauhien Charkasau sowie Sängerin Katsiaryna "Nokt Aeon" Mankevich datieren die Gründung von DYMNA LOTVA präzise auf den 8. November 2015. Am diesen Tag entzündete die Nachricht, dass die belarussische Schriftstellerin Swetlana Alexandrowna Alexijewitsch den Literaturnobelpreis erhalten hat, das musikalische Feuer der Band. Noch am gleichen Tag schuf das Duo seinen ersten Song, der von der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl inspiriert wurde. Dieser erschien im Jahr 2016 als Single unter dem Titel ("A Solitary Human Voice"). DYMNA LOTVAs erstes Album "The Land under the Black Wings: Swamp" kam noch im gleichen Jahr heraus. Das Debüt stellt auch den ersten Teil einer konzeptionellen Trilogie über Belarus dar. Mit dem Nachfolger, "Wormwood" der nicht zur geplanten Album-Trilogie zählt, kehren DYMNA LOTVA im Jahr 2017 zum Thema Tschernobyl zurück. Nach den gefälschten Wahlen im Jahr 2020 unterstützte DYMNA LOTVA offen die Proteste gegen den Diktator Lukaschenka. Nach einem politisch motivierten Prozess gegen den Metal-Sänger Lesley Knife, der auch als Gast auf der Single 'To Freedom' zu hören ist, werden alle geplanten Konzerte von DYMNA LOTVA offiziell verboten und die Live-Besetzung der Band ist zur Auflösung gezwungen. Sängerin Nokt Aeon kann ihrer politisch motivierten Verhaftung nur durch Flucht außer Landes entgehen. Das Duo will sich in der Ukraine treffen, als der russische Überfall den Plan zunichte macht. Nach zwei Wochen schweren Bombardements durch Russland und harten Kämpfen um Irpin gelingt Nokt Aeon die Flucht aus der Stadt. Beide Musiker finden schließlich Aufnahme in Polen. Für DYMNA LOTVA ist die Veröffentlichung von "The Land under the Black Wings: Blood" daher auch ein Akt des Widerstands. Ihre Musik kann auf mehr als eine Weise gehört werden: Es handelt sich zunächst, nur für sich genommen, um ein wundervoll melancholisches, zeitgenössisches Metal-Album auf der dunklen Seite des Genres; mit einem hörbar belarussischen Einschlag. Doch aus einer erweiterten künstlerischen Perspektive betrachtet, ist DYMNA LOTVAs "The Land under the Black Wings": Blood" ein klagender, wütender Schrei nach Freiheit und Gerechtigkeit!
Rebellion ist aktuell in aller Munde, aber DYMNA LOTVA haben dafür gewichtige persönliche Gründe: Das Duo musste aus seinem Heimatland Belarus aufgrund politischer Verfolgung fliehen. Die Kunst der Metal-Band wird von der Lukaschenka-Diktatur aktuell zensiert und unterdrückt. Doch auch auf ihrem dritten Album, "The Land under the Black Wings: Blood" singen DYMNA LOTVA weiterhin von Trauer und Schmerz. Dabei haben die Belarussen hörbar ihren markanten Stil dynamisch weiterentwickelt. Über einem soliden Black Metal Fundament, das auch Bausteine aus dem Doom und traditioneller Musik enthält, baut das Duo mit Hilfe von melancholischen, eindringlichen Melodien emotionalere und gewaltigere musikalische Strukturen auf. Die Texte von DYMNA LOTVA basieren auf wahren Geschichten aus ihrer Heimat. Diese stammen aus Berichten voller Leid, die das Duo in historischen Archiven und in der Folklore findet - während in ihrem Land an jedem Tag neue Schreckenstaten hinzukommen. Komponist und Multiinstrumentalist Jauhien Charkasau sowie Sängerin Katsiaryna "Nokt Aeon" Mankevich datieren die Gründung von DYMNA LOTVA präzise auf den 8. November 2015. Am diesen Tag entzündete die Nachricht, dass die belarussische Schriftstellerin Swetlana Alexandrowna Alexijewitsch den Literaturnobelpreis erhalten hat, das musikalische Feuer der Band. Noch am gleichen Tag schuf das Duo seinen ersten Song, der von der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl inspiriert wurde. Dieser erschien im Jahr 2016 als Single unter dem Titel ("A Solitary Human Voice"). DYMNA LOTVAs erstes Album "The Land under the Black Wings: Swamp" kam noch im gleichen Jahr heraus. Das Debüt stellt auch den ersten Teil einer konzeptionellen Trilogie über Belarus dar. Mit dem Nachfolger, "Wormwood" der nicht zur geplanten Album-Trilogie zählt, kehren DYMNA LOTVA im Jahr 2017 zum Thema Tschernobyl zurück. Nach den gefälschten Wahlen im Jahr 2020 unterstützte DYMNA LOTVA offen die Proteste gegen den Diktator Lukaschenka. Nach einem politisch motivierten Prozess gegen den Metal-Sänger Lesley Knife, der auch als Gast auf der Single 'To Freedom' zu hören ist, werden alle geplanten Konzerte von DYMNA LOTVA offiziell verboten und die Live-Besetzung der Band ist zur Auflösung gezwungen. Sängerin Nokt Aeon kann ihrer politisch motivierten Verhaftung nur durch Flucht außer Landes entgehen. Das Duo will sich in der Ukraine treffen, als der russische Überfall den Plan zunichte macht. Nach zwei Wochen schweren Bombardements durch Russland und harten Kämpfen um Irpin gelingt Nokt Aeon die Flucht aus der Stadt. Beide Musiker finden schließlich Aufnahme in Polen. Für DYMNA LOTVA ist die Veröffentlichung von "The Land under the Black Wings: Blood" daher auch ein Akt des Widerstands. Ihre Musik kann auf mehr als eine Weise gehört werden: Es handelt sich zunächst, nur für sich genommen, um ein wundervoll melancholisches, zeitgenössisches Metal-Album auf der dunklen Seite des Genres; mit einem hörbar belarussischen Einschlag. Doch aus einer erweiterten künstlerischen Perspektive betrachtet, ist DYMNA LOTVAs "The Land under the Black Wings": Blood" ein klagender, wütender Schrei nach Freiheit und Gerechtigkeit!
Borrowed Tongue is the debut solo album by Korean singer-songwriter Minhwi Lee. It’s a mysterious, strangely compelling thing, an album of rare poetry, and remarkably self-assured. Originally released in November 2016, the album made waves, winning best folk album of 2016 at the 14th Korean Music Awards. Its eight songs, written and predominantly arranged by Lee, don’t reveal their secrets easily, or at first blush; rather, they take their time slowly to unfurl in her listeners’ worlds. There are hints of other music here, from time to time: the intimacy of Stina Nordenstam, perhaps; the gauzy haze of Hope Sandoval, on the blissed-out pop of “Broken Mirror”; there are touches of acid-folk, and ECM jazz, and a slyly filmic approach to songwriting and arrangement that makes every song fit perfectly into the album’s arc.
Lee arrived at her solo music through a complex, circuitous route. After studying musicology in Seoul, she learned her trade, film scoring, in New York and Paris. She also studied classical music, blowing off steam in a wild punk duo, Mukimukimanmansu, who released one album, 2012, on Korean indie label Beatball. Subsequently, Lee has been refining her music, focusing both on her solo songs, and on writing for television series and films; she’s written scores for films by such directors as Sangmoon Lee, Jeongwon Kam, and Wanmin Lee. She also plays in the jazz outfit Cubed, and recently joined doom metal group Gawthrop on bass.
Since its release in 2016, Borrowed Tongue has slowly bewitched listeners with its idiosyncratic arrangements and evocative songwriting. It’s an album that hints at plenty, but refuses to make grand statements, something Lee seems intent to pursue: in correspondence, she’s very clear that she wants these songs to enact a kind of transmutation, to be adopted into the listeners’ lives and exist within their own imaginings. She does, however, offer a few hints to what propels these mercurial songs, explaining, “this album is about a person who again opens their mouth, which was once shut. The album deals with what it means to speak: things that are known but not said, things that should be said but are not, things that cannot be said but nonetheless are.”
This may well explain the curious mood of Borrowed Tongue, the multiple ‘voices’ that inhabit the album; Lee’s singing voice is pliable and mutable, approaching each song as its own diorama and ensuring the song is sung with just the right tone. The arrangements Lee conjures for her songs are all in service to narrative and melody; they appear to her alongside the composition, which is surely why everything here fits together so beautifully. From there, Lee approaches her songs carefully, in deference to their ‘need to be sung’ a certain way. There isn’t a moment wasted: everything on Borrowed Tongue is as it needs to be, whether a melancholy folk song taking to the air, or a psychedelic reverie dreamed into being. It’s a beautiful, poised and confident debut.
Das nunmehr 20. Studioalbum der erfolgreichsten deutschen Art- & Progressive Rockband ELOY. Es ist zugleich das 3. Album einer einzigartigen, vom Band- Mastermind Frank Bornemann als Rock Opera gestalteten Trilogie über das Leben und Schicksal der französischen Nationalheldin und Heiligen Jeanne d´Arc.
Bereits die beiden ersten Alben mit dem Titel „The Vision, the Sword and the Pyre, Part 1 & 2“, auf denen sich diverse illustre Künstler (u.a. Alice Merton) auf der Gästeliste befinden, wurden nicht nur durchweg positiv rezensiert, und erreichten hohe Chartsplatzierungen, sondern fanden auch aufgrund ihrer auf profunden Kenntnissen basierenden Umsetzung in allen historischen Details auf kultureller Ebene viel Beachtung.
Mit „Echoes from the Past” legt nun der Autor nochmal nach, und lässt den durch die Handlung der ersten beiden Alben führenden Protagonisten und Waffengefährten von Jeanne d´Arc, Jean de Metz, die aufwühlenden Ereignisse der Vergangenheit auf sehr emotionale Weise reflektieren.
Musikalisch entstand dadurch ein Werk, bei dem sich sensible und atmosphärische Passagen mit gewaltigen, dramaturgisch geprägten Klangwogen abwechseln, die den ELOY-Fan sicherlich an frühere Konzept-Werke der Band erinnern werden.
Diese Melange ist aber gemäß Frank Bornemann, der sich bei dieser Produktion erneut mit Veränderungen im Line up konfrontiert sah, voll beabsichtigt. Obwohl es sich bzgl. seiner musikalischen Elemente bestens in die Trilogie integriert, ließ es bei seiner Entstehung offensichtlich doch viel Spielraum für künstlerische Momente, die man nicht erwartet, aber die sich außerordentlich prägend für das Album auswirken, welches wieder einmal einzigartig ist.
Das nunmehr 20. Studioalbum der erfolgreichsten deutschen Art- & Progressive Rockband ELOY. Es ist zugleich das 3. Album einer einzigartigen, vom Band- Mastermind Frank Bornemann als Rock Opera gestalteten Trilogie über das Leben und Schicksal der französischen Nationalheldin und Heiligen Jeanne d´Arc.
Bereits die beiden ersten Alben mit dem Titel „The Vision, the Sword and the Pyre, Part 1 & 2“, auf denen sich diverse illustre Künstler (u.a. Alice Merton) auf der Gästeliste befinden, wurden nicht nur durchweg positiv rezensiert, und erreichten hohe Chartsplatzierungen, sondern fanden auch aufgrund ihrer auf profunden Kenntnissen basierenden Umsetzung in allen historischen Details auf kultureller Ebene viel Beachtung.
Mit „Echoes from the Past” legt nun der Autor nochmal nach, und lässt den durch die Handlung der ersten beiden Alben führenden Protagonisten und Waffengefährten von Jeanne d´Arc, Jean de Metz, die aufwühlenden Ereignisse der Vergangenheit auf sehr emotionale Weise reflektieren.
Musikalisch entstand dadurch ein Werk, bei dem sich sensible und atmosphärische Passagen mit gewaltigen, dramaturgisch geprägten Klangwogen abwechseln, die den ELOY-Fan sicherlich an frühere Konzept-Werke der Band erinnern werden.
Diese Melange ist aber gemäß Frank Bornemann, der sich bei dieser Produktion erneut mit Veränderungen im Line up konfrontiert sah, voll beabsichtigt. Obwohl es sich bzgl. seiner musikalischen Elemente bestens in die Trilogie integriert, ließ es bei seiner Entstehung offensichtlich doch viel Spielraum für künstlerische Momente, die man nicht erwartet, aber die sich außerordentlich prägend für das Album auswirken, welches wieder einmal einzigartig ist.
Das nunmehr 20. Studioalbum der erfolgreichsten deutschen Art- & Progressive Rockband ELOY. Es ist zugleich das 3. Album einer einzigartigen, vom Band- Mastermind Frank Bornemann als Rock Opera gestalteten Trilogie über das Leben und Schicksal der französischen Nationalheldin und Heiligen Jeanne d´Arc.
Bereits die beiden ersten Alben mit dem Titel „The Vision, the Sword and the Pyre, Part 1 & 2“, auf denen sich diverse illustre Künstler (u.a. Alice Merton) auf der Gästeliste befinden, wurden nicht nur durchweg positiv rezensiert, und erreichten hohe Chartsplatzierungen, sondern fanden auch aufgrund ihrer auf profunden Kenntnissen basierenden Umsetzung in allen historischen Details auf kultureller Ebene viel Beachtung.
Mit „Echoes from the Past” legt nun der Autor nochmal nach, und lässt den durch die Handlung der ersten beiden Alben führenden Protagonisten und Waffengefährten von Jeanne d´Arc, Jean de Metz, die aufwühlenden Ereignisse der Vergangenheit auf sehr emotionale Weise reflektieren.
Musikalisch entstand dadurch ein Werk, bei dem sich sensible und atmosphärische Passagen mit gewaltigen, dramaturgisch geprägten Klangwogen abwechseln, die den ELOY-Fan sicherlich an frühere Konzept-Werke der Band erinnern werden.
Diese Melange ist aber gemäß Frank Bornemann, der sich bei dieser Produktion erneut mit Veränderungen im Line up konfrontiert sah, voll beabsichtigt. Obwohl es sich bzgl. seiner musikalischen Elemente bestens in die Trilogie integriert, ließ es bei seiner Entstehung offensichtlich doch viel Spielraum für künstlerische Momente, die man nicht erwartet, aber die sich außerordentlich prägend für das Album auswirken, welches wieder einmal einzigartig ist.
Eine der wichtigsten Stimmen der britischen Folkmusik, Shirley Collins, kehrt mit "Archangel Hill", ihrem dritten Album für Domino, zurück. Es erscheint am 26. Mai und enthält eine weitere unvergleichliche Sammlung von Songs, die Collins ausgewählt hat, die meisten aus traditionellen Quellen, andere von ihren Lieblingsautoren.
Shirley Collins ist mit ihren 88 Jahren zumindest im Vergleich zu den Liedern die sie singt noch ein junges Mädchen. Die Urheber vieler ihrer Lieder waren oft in einem ählichen Alter, als sie in den 1950er und 60er Jahren bekannt gemacht und aufgenommen wurden. Heute beansprucht Shirley den Status der Älteren und der Wahrerin der Tradition, so, wie sie es einst taten, als sie Shirley als helläugiges, lockiges Mädchen aus Sussex anleiteten. Seither scheint sie sich kaum verändert zu haben. Sie strahlt noch immer dieses pflichtbewusste und doch schelmische, lebhafte, jugendliche Funkeln aus, das auf den Titelbildern der frühen Alben zu sehen ist. Niemand sonst kennt alte Lieder so gut wie Shirley Collins und webt bei jeder Aufführung einen neuen genetischen Code, eine neue Offenbarung, eine neue Perspektive in sie ein. Aber Shirleys Zauber besteht nicht nur in der Beschwörung von Liedern, sondern auch in der Beschwörung des Landes. Es gibt eine stille Muse in dieser Platte, die von der Kreide der South Downs durchdrungen ist, der Landschaft, die sich in die Knochen von Collins' eingegraben hat. Archangel Hill ist zu Ehren von Shirleys Stiefvater benannt, der den Mount Caburn, ein Wahrzeichen in der Nähe von Collins' Haus in Lewes, Archangel Hill nannte.
AD INFINITUM - Die heißeste Band im Modernen Symphonic Metal
2023 heizen AD INFINITUM erneut die Szene auf und melden sich mit ihrem spannungsgeladenen dritten Studioalbum, Chapter III – Downfall, zurück, das am 31. März über Napalm Records erscheint.
Der unverkennbare Sound des Quartetts aus druckvollen, fast progressiven Riffs, symphonischen Nuancen, mitreißenden Refrains und Melissa Bonnys einzigartigem stimmlichen Facettenreichtum führte zu
einem unaufhaltsamen Aufstieg in der Metal-Welt, der nun mit Chapter III – Downfall eindrucksvoll vorangetrieben wird. Das neueste Werk unterstreicht den bisherigen Erfolg der energiegeladenen Formation
– bestehend aus Melissa Bonny (Gesang), Adrian Thessenvitz (Gitarre), Korbinian Benedict (Bass) und
Niklas Müller (Schlagzeug) –, der sich seit der Veröffentlichung des Debütalbums 2020 auch in Millionen
von Videoaufrufen und Streams weltweit widerspiegelt.
Produziert von AD INFINITUM und Jacob Hansen in den Hansen Studios, zeigt Chapter III - Downfall, dass diese aufstrebende Band das Genre mühelos auf den Kopf stellen kann, indem es ihm zeitgemäße
Vibes verleiht, ohne auf die musikalischen Ursprünge zu verzichten, und dabei alle Metal-Fans auf ihrem
Weg an die Spitze begeistert!
This unique and unconventional set combines a 7“ single with two yet unreleased songs by NON BAND and a photo magazine, both of which provide essential evidence of the tsunami-like tidal wave of the Japanese post punk movement.
The two featured songs VIBRATION ARMY and SILENCE-HIGH-SPEED perfectly capture the charismatic formative years of NON BAND, with their sound emerging as an entirely unique mix of driving punk veering from No Wave and Folk into raw post punk mutations.
Both songs were committed to tape in 1981 at the legendary facilities of Mod Studio, Tokyo, by engineer Yasushi Konichi when the band recorded their eponymous debut album which was issued via Tokyo‘s Telegraph Records back in 1982. Although both songs were miraculously omitted from the final album. Like all of Non Band recordings they have withstood the test of time thanks to their mix of direct, experimental yet disciplined rawness and studio magick.
The magazine features a text and a careful selection of photos from the vast archives of photographer Yuichi Jibiki, who was also the man behind the label Telegraph Records. Since 1978 Yuichi Jibiki was intimately involved with the early Japanese punk scene as their photographer, manager and organizer. He could be found very much in the midst of all NON BAND live shows between 79-82 as well as pulling the strings behind the scenes.
After the reissue edition of NON BAND‘s debut album via Stefan Schneider‘ TAL imprint in 2017 the label is excited to be able to offer another key release showcasing the creative peak of Japanese Post Punk.
Music by Non Band. Recorded by Yasushi Konishi in 1981 at Mod Studio, Tokyo.
Mastering by Detlef Funder at Paraschall, Düsseldorf 2022
Photographs by Yuchi Jibiki 1979-82
- A1: Midas Touch - Big Deal!
- A2: Toni Campo - Over And Out
- A3: Martin Kershaw - Riff Raff
- A4: Reginald Wale - Rhythm-Rhythm-Rhythm
- A5: Trevor Bastow - Integration
- A6: Toni Campo - Point Blank
- A7: Piet Van Meren - Soul Punch
- A8: Toni Campo - Tooty Flooty
- B1: Midas Touch - Make No Bones
- B2: Toni Campo - Centrefold
- B3: Sidney Dale - Knock On Wood
- B4: Reginald Wale - Gone-Gone-Gone
- B5: Toni Campo - Do The Stumble
- B6: Trevor Bastow - Hydrogene
- B7: Ishfahan Farid - Focus On The Middle East
- B8: Vick Flick - Santaren
Killer funk compilation full of highlights from the music archives of Josef Weinberger Ltd. in London, pulled from the most famous library albums on labels like JW (Josef Weinberger/ Theme Music), IA (Impress) or PM (Programme Music). First selection of 16 lost tracks by Toni Campo, Midas Touch, Trevor Bastow, Sidney Dale or Vick Flick, oscillating between jazz-funk, soul music, proto techno and eastern-tinged disco, with open drum breaks, fat bass lines and plenty of horns/ wah wah/ organs/ vibes/ flutes/ electronic effects. Recorded from the master tapes, restored and mastered 2016 for 6-Page-Digipack-CD and limited vinyl LP, comparable to the best works of KPM, De Wolfe or Bosworth.
- A1: War In
- A2: Fn .380 Acp#19074
- A3: Vimy Ridge (In Memory Of Filip Konowal)
- B1: Pillars Of Fire (The Battle Of Messines)
- B2: Don't Tread On Me (Harlem Hellfighters)
- B3: Coward
- C1: And A Cross Now Marks His Place
- C2: Corps D'autos-Canons-Mitrailleuses (A.c.m)
- D1: Mit Gott Für König Und Vaterland
- D2: The Green Fields Of France
- D3: War Out
Ukrainian blackened death/doom metal offensive 1914 continue to reflect the gruesome tales of World War I, its soldiers’ fate, their death, fear and feats to be never forgotten, and unleash their new opus, Where Fear and Weapons Meet, on October 22nd, via Napalm Records. Its eleven tracks of pure historic harshness follow up to the band’s sophomore full-length, The Blind Leading the Blilnd (2018), and debut, Eschatology of War (2014), both highly acclaimed amongst critics, and create a sophisticated variety of massively brutal blackened death metal accented by dramatic and realistic audio soundscapes and disquieting melodies spiced with the approach of sludge and doom! Blurb IG#1: "After their highly acclaimed previous records, blackened death/doom metal unit 1914 again faces the cruelty of World War I on its third opus Where Fear and Weapons Meet . The first single “...And a Cross Now Marks His Place” already marks an absolute highlight, as this massive outburst features none other than Paradise Lost icon Nick Holmes, whose pervasive delivery matches with 1914 ’s mastermind Hptm. Ditmar Kumarberg’s (9. Westpreußisches Infanterie-Regiment Nr. 176) vocal harshness." Blurb IG#2: Blackened death/doom metal frontrunners 1914 return with their third inexorable opus, the new studio album Where Fear and Weapons Meet. On this masterpiece of pure harshness, 1914 again reflects the gruesome tales of World War I without making any compromises. Second single “Pillars of fire”, that deals with The Battle of Messines in 1917, starts with an atmospheric introduction that draws the listener deep into the album theme and erupts into a massive blackened death/doom outburst shortly after. Blurb IG#3:Since 2014, Ukrainian blackened death/doom metal visionaries 1914 have told the gruesome tales of World War I and are now ready to face the fiery depths again on their third attack, Where Fear and Weapons Meet. Third single “FN .380 ACP#19074” breaks in with heavy guitar lines and thunderous black metal drumming like a blaze of gunfire and reflects the assassination of Austrian Archduke Franz Ferdinand and his wife 1914 in Sarejevo, an event that caused the outbreak of World War I.
Modal Analysis proudly presents Het Zweet - Archives Volume 1: 1982-1988, a compilation of the Dutch outsider legend painstakingly picked from over 100 hours of unheard tape. An early electronic pioneer who deployed an array of homemade instruments alongside synths and a tape recorder to craft his searching sound, Marien Van Oers occupies a lonely branch on the tree of this music's early efforts, sliding between pounding industrial grooves, ambient fragments, and extended, entrancing compositions bridging this divide. Most closely akin to Muslimgauze, Test Dept. or Fad Gadget, who shared his outsider practice while remaining thoroughly entrenched in contemporary sounds, Het Zweet is striking for his diversity and for its meticulous composition, formed of carefully arranged layers of sonic detritus culled from his collection of homemade devices and electronic distortions. Finally rising to greater exposure since his death in 2013, Modal Analysis passionately continues this mission with our first volume of archives dedicated to the memory of this bold innovator gone before his time.
Since the late aughts, Helsinki-based multi-instrumentalist, linguist, and skateboarder Olli Aarni has released a steady stream of diverse and remarkably consistent recordings via labels such as Mappa, Longform Editions, Cotton Goods, Laaps and Superpang. “Koko maailma” constitutes a major new work in his discography, finding a fertile middle ground between what might be understood as his two primary compositional modes: organic/chaotic/aleatoric music and rule-based, longform works of minimalism. The source material for these compositions was recorded exclusively using the Serge system at EMS Stockholm, but the timbres that Aarni arrives at do not recall archetypal Serge music as most know it. Meticulous editing and processing of the material with an array of digital tools has resulted in music that preserves the erratic and cybernetic character of the Serge system but sounds totally unique unto itself. The first piece, “Ylhäällä,” has the sonic character of fireflies at dusk or ants in the dirt — mercurial, hypnotic, flittering, and scattering tones presented in the spirit of the best environmental music. “Alhaalla” functions almost like a zoomed out impression of what precedes it, with just intonation tuning applied to sine wave generators to create grid-like, harmonically rich, and surprisingly emotive drone music. Micro and macro — two pieces of music, two perspectives of a world.
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