quête:atra bilis
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"Erosion" capture the essence of transformation and decay, weaving together layers of distorted beats, haunting melodies, and unexpected sonic explosions.
Evitceles layers each track, employing the interplay of harsh industrial elements and delicate atmospheric textures.
This dynamic fusion serves to explore profound themes of resilience, and the inexorable passage of time.
A visceral exploration of emotion viewed through the lens of post-industrial and ambient soundscapes.
Credits:
Written and produced by Etien Slavchev
Mastered by Red Dungeon Studio
Artwork by Atra Bilis
Wie alle Bands, die unterschiedliche Ausprägungen des Metal vereinen, lassen sich auch Atræ Bilis aus Vancouver nicht so leicht in eine Schublade stecken. Death Metal, atmosphärische Dissonanz, technische Brutalität und vieles mehr werden in den Fleischwolf geworfen und verschmelzen auf wunderbare und verstörende Weise zu ihrer eigenen, unverwechselbaren Mischung - wie eine perfekt funktionierende, innovative Maschine.
Auf dem neuen Album "Aumicide", dem Nachfolger des 2021 erschienenen Debüts "Apexapien", haben Atræ Bilis den Umfang ihrer verwirrenden Melange aus lodernden Beschwörungen noch einmal deutlich erweitert. Die Band, die sowohl drückend direkt als auch glatt und organisch klingt, sprengt alle Grenzen, indem sie Cyberdyne-Slams, mystische Unergründlichkeit und ungezügelte neue Ausmaße bei den Vocals einführt. Konzeptuell ebenso engagiert wie technisch versiert, erzählt "Aumicide" von einem Testexemplar, das Experimenten zur Glaubensentfernung unterzogen wird, indem es durch Höllensimulationen gezwungen wird, um das Selbst vom Multiversum zu trennen - was zur Entstehung einer neuen Ära führt; einem Egregor, der durch absolute Gottlosigkeit erzeugt wird.
Produziert, produziert, gemischt und gemastert von Christian Donaldson von Cryptopsy, katapultiert die massive Produktion von "Aumicide" die kanadische Power zu ungeahnten Extremen. Das Ergebnis ist eine der ambitioniertesten Underground-Veröffentlichungen des Jahres 2024, die das oft rückwärtsgewandte Death Metal-Genre unbeirrt in eine weitaus erschreckendere Zukunft katapultiert.
Wie alle Bands, die unterschiedliche Ausprägungen des Metal vereinen, lassen sich auch Atræ Bilis aus Vancouver nicht so leicht in eine Schublade stecken. Death Metal, atmosphärische Dissonanz, technische Brutalität und vieles mehr werden in den Fleischwolf geworfen und verschmelzen auf wunderbare und verstörende Weise zu ihrer eigenen, unverwechselbaren Mischung - wie eine perfekt funktionierende, innovative Maschine.
Auf dem neuen Album "Aumicide", dem Nachfolger des 2021 erschienenen Debüts "Apexapien", haben Atræ Bilis den Umfang ihrer verwirrenden Melange aus lodernden Beschwörungen noch einmal deutlich erweitert. Die Band, die sowohl drückend direkt als auch glatt und organisch klingt, sprengt alle Grenzen, indem sie Cyberdyne-Slams, mystische Unergründlichkeit und ungezügelte neue Ausmaße bei den Vocals einführt. Konzeptuell ebenso engagiert wie technisch versiert, erzählt "Aumicide" von einem Testexemplar, das Experimenten zur Glaubensentfernung unterzogen wird, indem es durch Höllensimulationen gezwungen wird, um das Selbst vom Multiversum zu trennen - was zur Entstehung einer neuen Ära führt; einem Egregor, der durch absolute Gottlosigkeit erzeugt wird.
Produziert, produziert, gemischt und gemastert von Christian Donaldson von Cryptopsy, katapultiert die massive Produktion von "Aumicide" die kanadische Power zu ungeahnten Extremen. Das Ergebnis ist eine der ambitioniertesten Underground-Veröffentlichungen des Jahres 2024, die das oft rückwärtsgewandte Death Metal-Genre unbeirrt in eine weitaus erschreckendere Zukunft katapultiert.
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