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ULI SAILOR - BESSER ANDERS
  • Punkrock Lebensberatungstermin
  • Der Demagogische Wandel
  • Kiezblock (Feat. Chris Kotze)
  • Wenn Ich Mal Groß Bin
  • Auf Der Suche
  • Weißt Du Noch
  • Plattensammlung
  • Swipe Leben
  • Streit Mit Dings Gpt
  • Wassereis
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White Vinyl[22,48 €]


ULI SAILOR -> File under: Punkrock am KlavierNach über 30 Jahren auf Bühnen zwischen Punkkeller und Festivalhauptbühne bringt Uli Sailor nun sein erstes Piano Solo-Album heraus. ,Besser Anders" ist das Ergebnis von zwei Jahren intensiver Arbeit - zehn Songs voller Energie, Melancholie und Haltung. Produziert wurde das Album halb in Berlin von Thies Neu, halb in Köln von Tobias Röger (Wohlstandskinder, Udo Lindenberg, Slime).Musikalisch schlägt Uli eine Brücke zwischen Indie-Rock und Punk, bleibt dabei aber weit entfernt von weichgespültem Pop. Klavier, Cello und Gesang treffen auf kantige Arrangements und Texte, die irgendwo zwischen Tagtraum und Knochenfabrik liegen - poetisch, wütend, reflektiert. Themen wie Gentrifizierung, digitale Entfremdung und die unerschütterliche Liebe zum Punk ziehen sich durchs ganze Werk.,Besser Anders" ist ein Album gegen die Austauschbarkeit. Kein KI-Produkt, keine Routine - sondern Handarbeit, Schweiß und Herzblut. Uli zeigt, dass Punkrock auch mit Klaviertasten funktionieren kann, solange man das richtige Maß an Wut, Humor und Zärtlichkeit mitbringt.Patrick Reerink (GUTS PIE EARSHOT) sorgt auf dem Album für die Cello-Parts. ,Kiezblock" entsteht gemeinsam mit Chris Kotze (KOTZREIZ), unterstützt von Totze Trippi (BEATSTEAKS) am Bass und einem Chor von Freund*innen - unter anderem Dead End Kids, Berlin Blackouts, Von.Orten und Töff Malstroem. In ,Der demagogische Wandel" greift Guido Donot (DONOTS) zur Gitarre und setzt ein Solo, das hängen bleibt. Das macht ,Besser Anders" zu mehr als einem einsamen Solo-Projekt, sondern ein kollektives Statement mit Haltung.Mittel-Version (2600 Zeichen)Sommer 2025: In einem Berliner Proberaum sitzt ein Mensch und macht das, was er am liebsten tut - Musik. Dieser Mensch heißt Uli Breitbach, besser bekannt als Uli Sailor. Seit über 30 Jahren ist er kreativer Arbeiter, mal euphorisch, mal verzweifelt, und nach zwei Jahren intensiver Arbeit erscheint nun sein erstes Solo-Album: ,Besser Anders".Was wie eine klassische Musikerbiografie klingt, steht im Kontrast zur Gegenwart. Während Künstliche Intelligenz längst komplette Bands ersetzt, bleibt Uli Sailors Musik das Gegenteil davon: handgemacht, ehrlich, mit hörbarem Herzblut. Uli geht auf die 50 zu und bringt sein Debüt erst jetzt heraus - nach Jahrzehnten als Teil verschiedenster Bands wie den Skatepunks D-SAILORS, den Indierockern TUSQ und der legendären Deutschpunkband TERRORGRUPPE.Nach deren Ende wagte Uli ein ungewöhnliches Experiment: Punksongs seiner Jugend auf dem Klavier - unterstützt von Cello. Was zunächst abwegig klang, traf einen Nerv. Seine Konzerte führten ihn in kleine Clubs ebenso wie auf große Bühnen - vom Sisyphos über Rock am Ring bis zur Volksbühne. Egal ob Punkkneipe oder Festival: Uli Sailor funktioniert überall.2024 folgte die EP ,Für immer jung", fünf eigene Songs zwischen Wut und Sentimentalität, die von Kritikern durchweg gelobt wurden. Jetzt also das Album. ,Besser Anders", das am 27. Februar 2026 erscheint - zehn Songs, produziert zur Hälfte von Thies Neu (SHIRLEY HOLMES, DYSE, DEAD END KIDS) in Berlin und von Tobias Röger (WOHLSTANDSKINDER, SLIME, UDO LINDENBERG) in Köln.Musikalisch wagt Uli den Schritt vom Piano-Punkrock hin zu einem Mix aus Indie und Punk, ohne dabei seine Haltung zu verlieren. ,Sellout?", mögen manche rufen. ,Hört doch erst einmal rein", wäre die passende Antwort. Denn ,Besser Anders" ist weit entfernt von weichgespültem Befindlichkeits-Pop. Die Texte bewegen sich zwischen Tagtraum und Knochenfabrik, kraftvoll, poetisch und differenziert. Uli Sailor benennt Missstände, bleibt aber empathisch, reflektiert und wirkt nie platt. Es ist ein vielseitiges, eigenständiges Album mit Songs über Gentrifizierung, digitale Abhängigkeit, verblühende Liebe und die unerschütterliche Kraft des Punk.Patrick Reerink von GUTS PIE EARSHOT steuerte die Cello-Parts bei. Mit Chris Kotze (KOTZREIZ) entstand eine gemeinsam geschriebene Anti-Gentrifizierungshymne, unterstützt von Totze Trippi (BEATSTEAKS) am Bass und einem Backgroundchor, der sich gewaschen hat: Mitglieder von Berlin Blackouts, Dead End Kids, Von.Orten und Töff Malstroem. Bei ,Der demagogische Wandel" wiederum griff Guido Donot (DONOTS) zur Gitarre und setzte ein Solo, das man so schnell nicht vergisst. ,Besser Anders" ist damit weit mehr als ein Solo-Album - es ist ein Gemeinschaftswerk mit Haltung.Vielleicht wird Uli Sailor keine Millionen Klicks erzielen. Aber das ist gut so. Dieses Album ist kein Algorithmusprodukt, sondern das Ergebnis ehrlicher Handarbeit, Leidenschaft und einer großen Liebe zur Musik. Punkrock bleibt hier der rote Faden - anders, besser, echt.

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20,97
ULI SAILOR - BESSER ANDERS

ULI SAILOR

BESSER ANDERS

12inchUSRLPCO1
ULI SAILOR RECORDS
27.02.2026

ULI SAILOR -> File under: Punkrock am KlavierNach über 30 Jahren auf Bühnen zwischen Punkkeller und Festivalhauptbühne bringt Uli Sailor nun sein erstes Piano Solo-Album heraus. ,Besser Anders" ist das Ergebnis von zwei Jahren intensiver Arbeit - zehn Songs voller Energie, Melancholie und Haltung. Produziert wurde das Album halb in Berlin von Thies Neu, halb in Köln von Tobias Röger (Wohlstandskinder, Udo Lindenberg, Slime).Musikalisch schlägt Uli eine Brücke zwischen Indie-Rock und Punk, bleibt dabei aber weit entfernt von weichgespültem Pop. Klavier, Cello und Gesang treffen auf kantige Arrangements und Texte, die irgendwo zwischen Tagtraum und Knochenfabrik liegen - poetisch, wütend, reflektiert. Themen wie Gentrifizierung, digitale Entfremdung und die unerschütterliche Liebe zum Punk ziehen sich durchs ganze Werk.,Besser Anders" ist ein Album gegen die Austauschbarkeit. Kein KI-Produkt, keine Routine - sondern Handarbeit, Schweiß und Herzblut. Uli zeigt, dass Punkrock auch mit Klaviertasten funktionieren kann, solange man das richtige Maß an Wut, Humor und Zärtlichkeit mitbringt.Patrick Reerink (GUTS PIE EARSHOT) sorgt auf dem Album für die Cello-Parts. ,Kiezblock" entsteht gemeinsam mit Chris Kotze (KOTZREIZ), unterstützt von Totze Trippi (BEATSTEAKS) am Bass und einem Chor von Freund*innen - unter anderem Dead End Kids, Berlin Blackouts, Von.Orten und Töff Malstroem. In ,Der demagogische Wandel" greift Guido Donot (DONOTS) zur Gitarre und setzt ein Solo, das hängen bleibt. Das macht ,Besser Anders" zu mehr als einem einsamen Solo-Projekt, sondern ein kollektives Statement mit Haltung.Mittel-Version (2600 Zeichen)Sommer 2025: In einem Berliner Proberaum sitzt ein Mensch und macht das, was er am liebsten tut - Musik. Dieser Mensch heißt Uli Breitbach, besser bekannt als Uli Sailor. Seit über 30 Jahren ist er kreativer Arbeiter, mal euphorisch, mal verzweifelt, und nach zwei Jahren intensiver Arbeit erscheint nun sein erstes Solo-Album: ,Besser Anders".Was wie eine klassische Musikerbiografie klingt, steht im Kontrast zur Gegenwart. Während Künstliche Intelligenz längst komplette Bands ersetzt, bleibt Uli Sailors Musik das Gegenteil davon: handgemacht, ehrlich, mit hörbarem Herzblut. Uli geht auf die 50 zu und bringt sein Debüt erst jetzt heraus - nach Jahrzehnten als Teil verschiedenster Bands wie den Skatepunks D-SAILORS, den Indierockern TUSQ und der legendären Deutschpunkband TERRORGRUPPE.Nach deren Ende wagte Uli ein ungewöhnliches Experiment: Punksongs seiner Jugend auf dem Klavier - unterstützt von Cello. Was zunächst abwegig klang, traf einen Nerv. Seine Konzerte führten ihn in kleine Clubs ebenso wie auf große Bühnen - vom Sisyphos über Rock am Ring bis zur Volksbühne. Egal ob Punkkneipe oder Festival: Uli Sailor funktioniert überall.2024 folgte die EP ,Für immer jung", fünf eigene Songs zwischen Wut und Sentimentalität, die von Kritikern durchweg gelobt wurden. Jetzt also das Album. ,Besser Anders", das am 27. Februar 2026 erscheint - zehn Songs, produziert zur Hälfte von Thies Neu (SHIRLEY HOLMES, DYSE, DEAD END KIDS) in Berlin und von Tobias Röger (WOHLSTANDSKINDER, SLIME, UDO LINDENBERG) in Köln.Musikalisch wagt Uli den Schritt vom Piano-Punkrock hin zu einem Mix aus Indie und Punk, ohne dabei seine Haltung zu verlieren. ,Sellout?", mögen manche rufen. ,Hört doch erst einmal rein", wäre die passende Antwort. Denn ,Besser Anders" ist weit entfernt von weichgespültem Befindlichkeits-Pop. Die Texte bewegen sich zwischen Tagtraum und Knochenfabrik, kraftvoll, poetisch und differenziert. Uli Sailor benennt Missstände, bleibt aber empathisch, reflektiert und wirkt nie platt. Es ist ein vielseitiges, eigenständiges Album mit Songs über Gentrifizierung, digitale Abhängigkeit, verblühende Liebe und die unerschütterliche Kraft des Punk.Patrick Reerink von GUTS PIE EARSHOT steuerte die Cello-Parts bei. Mit Chris Kotze (KOTZREIZ) entstand eine gemeinsam geschriebene Anti-Gentrifizierungshymne, unterstützt von Totze Trippi (BEATSTEAKS) am Bass und einem Backgroundchor, der sich gewaschen hat: Mitglieder von Berlin Blackouts, Dead End Kids, Von.Orten und Töff Malstroem. Bei ,Der demagogische Wandel" wiederum griff Guido Donot (DONOTS) zur Gitarre und setzte ein Solo, das man so schnell nicht vergisst. ,Besser Anders" ist damit weit mehr als ein Solo-Album - es ist ein Gemeinschaftswerk mit Haltung.Vielleicht wird Uli Sailor keine Millionen Klicks erzielen. Aber das ist gut so. Dieses Album ist kein Algorithmusprodukt, sondern das Ergebnis ehrlicher Handarbeit, Leidenschaft und einer großen Liebe zur Musik. Punkrock bleibt hier der rote Faden - anders, besser, echt.

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22,48
Michelle David & The True-tones - Soul Woman LP
  • 1: Running
  • 2: Soul Woman
  • 3: Golden Sun
  • 4: You’ll Never Know
  • 5: Flow
  • 6: Speak To Me
  • 7: Pick Up The Pieces
  • 8: When All Is Said And Done
  • 9: Seasons
  • 10: I Thank You

Clear Vinyl in limitierter Auflage von 1500 Stück. Die renommierte US-niederländische Gospel-Soul-Künstlerin Michelle David & The True-tones läuten mit ihrem neuen Album ,Soul Woman", das am 27. Februar 2026 bei Record Kicks erscheint, ein neues Kapitel ein. Aufbauend auf dem von Kritikern gefeierten Album ,Brothers & Sisters" aus dem Jahr 2024, das die Komplexität der Welt widerspiegelte, wendet sich die neue LP ,Soul Woman" nach innen - eine zutiefst persönliche Auseinandersetzung mit Identität, Heilung und spiritueller Widerstandsfähigkeit. ,Wie kann ich andere bitten, sich Zeit zu nehmen, um über ihr Leben nachzudenken, wenn ich das selbst nicht tue?", fragt Michelle David. Dieser Geist der Selbstreflexion und Erneuerung steht im Mittelpunkt von ,Soul Woman" - einem Album, das Verletzlichkeit zulässt und gleichzeitig Stärke ausstrahlt. Musikalisch verfeinert ,Soul Woman" die charakteristische Mischung der Band aus Gospel, Soul und Vintage-Rhythm & Blues und schöpft dabei aus einer breiteren Palette von Einflüssen. Anklänge an Curtis Mayfield, Bobby Womack und The Four Seasons pulsieren durch die Grooves, während das Gospel-Feuer der Blind Boys of Alabama und die fröhliche Ausstrahlung von Diana Ross & The Supremes dem Album sowohl Schwere als auch Glanz verleihen. Im Mittelpunkt steht Michelle Davids unverwechselbare Stimme - rau, warm und voller Entschlossenheit -, umhüllt von reichhaltigen, analog geprägten Arrangements ihrer langjährigen Mitstreiter Paul Willemsen (Gitarre, Bassgitarre), Onno Smit (Gitarre, Bassgitarre) und Bas Bouma (Schlagzeug). Gemeinsam stehen Michelle David & The True-tones an der Spitze der Retro-Soul-Szene - sie verbinden zeitlose Grooves mit moderner Dringlichkeit, unerschütterlicher Authentizität und herzlicher Leidenschaft. Eine Stimme, geboren in der Kirche, geschliffen auf der Straße. Michelle David wurde in New York geboren und wuchs in der Kirche auf. Mit nur vier Jahren begann sie zu singen und trat mit fünf Jahren ihrer ersten Gruppe, The Mission of Love, bei. Ihre kraftvolle Stimme führte sie um die ganze Welt, wo sie in gefeierten Broadway-Produktionen wie Mama, The Sound of Motown, Glory of Gospel und Mahalia mitwirkte und mit Legenden wie Diana Ross und Michael Bolton Aufnahmen machte - alles bevor sie ihre gefeierte Reise mit The True-tones begann. Gemeinsam haben Michelle David & The True-tones sieben von der Kritik gefeierte Alben veröffentlicht und die Bühnen Europas erobert, von Pinkpop über North Sea Jazz bis hin zum London Jazz Festival. Die Band ist bekannt für ihre mitreißenden Live-Auftritte, hat von Spanien bis Skandinavien Standing Ovations erhalten, ist in großen Fernseh- und Radiosendungen aufgetreten und hat sogar bei den Olympischen Winterspielen 2022 gespielt. Ihre Aufnahmen wurden ebenso gelobt: The Gospel Sessions wurde für einen Edison Award (das niederländische Pendant zum Grammy) nominiert, während Truth & Soul aus dem Jahr 2020 von Craig Charles' BBC Radio 6 Music zum Album des Jahres und von FIP (Radio France) zum Album des Monats gekürt wurde. Ihr jüngstes Album, Brothers & Sisters (2024), markierte ihr Debüt bei Record Kicks und wurde zu einem Durchbruch - gefeiert von Rolling Stone France, KEXP, Jazzthing Magazine (Deutschland), De Volkskrant (Niederlande) und BBC 6 Music. Ein Zeugnis der zeitlosen Kraft des Soul: Mit ,Soul Woman" bieten Michelle David & The True-tones mehr als nur eine neue Platte - es ist ein musikalisches Zeugnis der Widerstandsfähigkeit, eine Feier des spirituellen Wachstums und eine Bekräftigung der Fähigkeit der Soulmusik, zu heilen, zu verbinden und zu inspirieren. Gleichzeitig in klassischen Traditionen verwurzelt und neue Wege beschreitend, ist dies zeitgenössischer Soul vom Feinsten. Für Fans von Durand Jones & The Indications, Thee Sacred Souls, Jalen Ngonda, Sharon Jones & The Dap-Kings, Lee Fields, Mavis Staples.

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24,79
Various - Hogan, The Hawk And Dirty John Crown (LP)

This is that absolute stank-face filth: hard, espionage drama-soul and tough, jazzy street-funk. Hogan, The Hawk & Dirty John Crown sounds like the soundtrack of a blaxploitation movie from the early 70s and, packed with funky fusion and smoother orchestral numbers, it is basically that.

Featuring a veritable who's who of killer library break snakes - Alan Parker, Alan Hawkshaw (under sneaky alias William Parrish), Simon Haseley, Reg Tilsley and Gordon Grant - it's not hard to see how this commands over £350 on secondary markets.

This beautifully presented reissue, part of Be With's fresh campaign with the legendary library label Music De Wolfe, is well overdue.

Recorded for De Wolfe in 1972, Hogan, The Hawk, Dirty John Crown is a fantastic start-to-finish listen. The flute-funk of Hawkshaw and Parker's opener "The Hawk" comprises driving, fuzzy, wah-wah-drizzled bell-laced breaks with synths and basslines to murder for. Up next, Haseley's "The Happening" is a carefree, rhythmic builder with strings and horns. Let's face it, it doesn't prepare us for the monster that follows...

Hawkshaw and Parker's amazing "Main Chance" is likely the reason you're here; it's a moody, beaty proto-hip-hop banger; all rolling drums and flute-laced, organ-drenched, synth-funk breaks. Just sensational - you'll want to play it again and again and again.

The cool AF "Hogan Baby" has a soft, rounded, bluesy feel - it's a lighter number and Haseley's work here sounds more than a little indebted to Burt Bacharach. It's melancholic, reflective and contains ace breaks with beautiful flutes and wistful horns. It's just gorgeous. Grant's pounding "Dirty John Crown" brilliantly conjures swirling string-swept serenity atop driving, incisive drama-funk breaks. Sublime. Hawkshaw and Parker come roaring back with the murky, creeping crime-funk of "Swarf" with killer basslines underpinning slow-mo high-class flute-funk.

Reg Tilsley enters the fray with the bright, snappy, carefree "Turnover". It's lightweight but still retains some nice orchestral movements. The brief “Tarantula” gets us back on track - from the pen and chops of Hawkshaw and Parker, are we surprised? - with the driving crime funk breaks, super clean yet brooding. Synths, sax and 'nuff guitars. YES.

Side 2 opens with the car chase swag of Haseley's dramatic, driving "Precinct". Jazzy, instrumental flute funk over great percussive breaks. We love this. Haseley's rolling "Sidewinder Version 1" is robust and exuberant with bouncy horns before a cracking Parker-Hawkshaw one-two featuring the tense "Pressure" and the deeply soulful "Call Me", a relaxed, medium-tempo organ feature. With building piano and strings Gordon Grant's excellently titled "Scorch" is as aggressive and dramatic as you'd hope. Hawkshaw and Parker's furtive flute-funk of "Digger" precede the light, melodic and romantic themes of Tilsley's "Marianne" whilst "Sidewinder Version 2", a faster iteration of Track B2 sees Haseley close out this remarkable set in bouncy, bright fashion.

The audio for Hogan, The Hawk, Dirty John Crown has been meticulously remastered by Be With regular Simon Francis, ensuring this release sounds better than ever. Cicely Balston's expert skills have made sure nothing is lost in the cut whilst the records have been pressed to the highest possible standard at Record Industry in Holland. The original, iconic sleeve has been restored here at Be With HQ as the finishing touch to this long overdue re-issue.

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26,01
Kostenfalle - Das Geflecht

Hamburg is sinking into an ever-expanding landscape of fresh construction ruins born from investor fantasies, concrete monster-bridges and ghostly office spaces. But from secret basements, a Geflecht begins to grow. After the first tape by Hamburg duo Kostenfalle, now comes their second album on vinyl.

The furious electropunk of Kostenfalle has been cut into the matrix at 45 RPM. Nine
songs in the fast lane, driven by sequencers, synthesizers, drum machines, and bass guitar. Despite the electronic machinery, Kostenfalle remain fiercely dynamic, twisting and shifting through intricate structures and sudden turns. Punk and Electronic Body Music lock into a dance; without warning we’re plunged into a psychedelic riff, only to slam angrily into the next guardrail.

With alternating vocals, Christian manning the transistors, Philipp holding the bass, the lyrics emerge dark and oblique, meditating on life as a one-dimensional human and on the spaces between people. Boycott and sabotage. Explode and generate.

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20,38
Shelf Lives - hypernormaL LP
  • 1 2: Phones
  • 2 60: K
  • 3: Baby Song
  • 4: Don’t Laugh
  • 5: Sychophant Ft. Nixer
  • 6: Gr33B0 (Interlude) Ft. Gr33Bo
  • 7: Frisson - Additional Production By Technodaddy 666 (Pva)
  • 8: Try Hard Ft. Tatyana
  • 9: Like Her
  • 10: Psycho
  • 11: Tone Def
également disponible

Green Vinyl[22,90 €]


Shelf Lives are an Electro-Bass Punk (a genre that probably doesn’t exist—but somehow makes perfect sense when you hear them). After years of creating, releasing, and caring-ish what people think, the band now operate with zero hesitation and total authenticity. The result of this controlled chaos is their debut album ‘hypernormaL’.

The 11-track album, produced by imdead, reveals that Shelf Lives are once again redefining the boundaries of modern punk and electronic music. It captures the duo at their most uncompromising — blistering, self-aware, and disturbingly danceable.  Just when you think you’ve figured them out, Shelf Lives grin, twist the dial, and push the needle into the red. 

The album sees the band collaborating with an enviable list of who’s who, from Danio (Fred Again, Joy Anonymous, Jelani Blackman) on 60K, to writing with Pat Alvarez (Blessed Madonna, Joy Crookes, Good Neighbours) and Lola Sam from Hot Wax playing bass on ‘like heR’. 

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22,90
Shelf Lives - hypernormaL LP
  • 1 2: Phones
  • 2 60: K
  • 3: Baby Song
  • 4: Don’t Laugh
  • 5: Sychophant Ft. Nixer
  • 6: Gr33B0 (Interlude) Ft. Gr33Bo
  • 7: Frisson - Additional Production By Technodaddy 666 (Pva)
  • 8: Try Hard Ft. Tatyana
  • 9: Like Her
  • 10: Psycho
  • 11: Tone Def
également disponible

Violet Vinyl[22,90 €]


Shelf Lives are an Electro-Bass Punk (a genre that probably doesn’t exist—but somehow makes perfect sense when you hear them). After years of creating, releasing, and caring-ish what people think, the band now operate with zero hesitation and total authenticity. The result of this controlled chaos is their debut album ‘hypernormaL’.

The 11-track album, produced by imdead, reveals that Shelf Lives are once again redefining the boundaries of modern punk and electronic music. It captures the duo at their most uncompromising — blistering, self-aware, and disturbingly danceable.  Just when you think you’ve figured them out, Shelf Lives grin, twist the dial, and push the needle into the red. 

The album sees the band collaborating with an enviable list of who’s who, from Danio (Fred Again, Joy Anonymous, Jelani Blackman) on 60K, to writing with Pat Alvarez (Blessed Madonna, Joy Crookes, Good Neighbours) and Lola Sam from Hot Wax playing bass on ‘like heR’. 

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22,90
Elisabeth Klinck & Nils Vermeulen - Pioen

Elisabeth Klinck & Nils Vermeulen

Pioen

12inchBLICKWINKEL23LP
blickwinkel
27.02.2026

Pioen is the second album by Elisabeth Klinck & Nils Vermeulen, released on blickwinkel. It was recorded in a small chapel of a monastery in the city center of Ghent. A chapel by nature is a place of contemplation and meditation, which automatically had influence on the music. Movements slow down, attention is sharpened and the overwhelming silence of the space becomes part of the music. Sound and silence are meticulously woven into each other. Even when the music grows at times dense and heavy, there is an ever-present sense of closeness and intimacy. This is reinforced by the use of the voice, which naturally appears throughout the album, not as a separate layer but as an extension of the instruments.

The pieces – this time more curated than on their previous album Pair, Paire – arose from hours-long improvisations where sound became space and space became sound. Bringing together violin, double bass and voice, Pioen unfolds as a serene and honest journey, inviting the listener into a state of contemplation.

Elisabeth Klinck is a contemporary violinist, composer and performer based in Brussels, known or her timeless, deep-listening sound worlds. Her album Picture a Frame (2023) and Chronotopia - selected by The Quietus as one of the best albums of 2025 - were released on the Swiss label Hallow Ground. A big part of her work revolves around tactility, fragility, and a very physical approaches to sound.

Nils Vermeulen is a Belgian double bass player active in all varieties of adventurous music. He has played with Paul Lytton, Martin Küchen, Seppe Gebruers, William Parker, John Dikeman, Luis Vicente, among others. He works across many scenes, from free improv to jazz to contemporary classical music, and in many distinct constellations, such as his own groups Kabas and Jukwaa, a Norwegian free jazz trio with Tollef Østvang and Heidi Kvelvane, a string duo with Elisabeth Klinck, and as the double bassplayer of Nemo ensemble. In 2023, he released his debut solo album on Aspen Edities.

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23,95
Jah Wobble & Jon Klein - Automated Paradise LP
  • A1: Fading Away
  • A2: Make It Stop
  • A3: Who Wins
  • A4: Read Between The Lines
  • A5: Automated Paradise
  • A6: Terminal Terminal The End
  • A7: Endless Sky
  • A8: Brockwell Lido

This is Jah Wobble"s first post punk LP in recent years following travel and dub records. The brash guitar driven tracks reflect his continuing preoccupation with the declining state of the nation. Driven by his experience working each week at a music based community project in Merton, with Jon Klein, it is reminiscent of Mark Stewart. Angry in an empathetic, constructive way it resolved with the beautiful instrumental "Brockwell Lido". Like much of his work these days, much of the lyrical content comes while traversing London"s transport system. Jah Wobble, is an English bass guitarist and singer. He became known to a wider audience as the original bass player in Public Image Ltd (PiL) in the late 1970s and early 1980s; he left the band after two albums. Following his departure from PiL, he developed a solo career. In 2012, he reunited with fellow PiL guitarist Keith Levene for Metal Box in Dub and the album Yin & Yang. Since 2013, he has been one of the featured pundits on Sunday morning"s The Virtual Jukebox segment of BBC Radio 5 Live"s Up All Night with Dotun Adebayo. His autobiography, Memoirs of a Geezer, was published in 2009. Jon Klein Is an English guitarist and producer, best known for being a member of Siouxsie and the Banshees for seven years, from 1987 until 1994. He also founded Specimen and The Batcave nightclub. Klein has worked for other artists including Talvin Singh and Sinéad O"Connor. More recently he has worked as a co-producer and guitarist with Jah Wobble.

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24,33
Naoki Zushi - Paradise Lp

Naoki Zushi

Paradise Lp

12inchWOE020LP
World Of Echo
27.02.2026
  • こびと
  • ハレルヤ:左?
  • 孤独のハープ弾き
  • パラダイス:真昼
  • Black Hole
  • 紫の夕べ
  • 目の前の天使達
  • Another Lonely Harpist
  • They’ve Gone, They Will Come
  • パラダイス
  • 童話
  • Spirit In My Hair
 
1

World Of Echo announces the reissue of two remastered albums by Japanese guitarist and songwriter Naoki Zushi, 1988’s Paradise, and 2005’s III. Two classics of Japanese psychedelia, both Paradise and III were originally released on Org Records, the imprint of Shinji Shibayama of acid-folk group Nagisa Ni Te, with whom Zushi has guested on second guitar for decades. Both intimate and expansive, rich with revelatory songwriting and blasted, sky-scouring guitar, these reissues return these albums to print for the first time since the 2000s. It’s the first time III has been officially released on vinyl, with an extra, previously unreleased track, “Under The June Moonlight.”

Recorded in Kyoto’s Townhouse Studios in mid 1987 and released in limited-to-500 vinyl pressing in 1988, Paradise emerged from a scene in Kansai, Japan that was embracing the idiosyncracies of 1970s singer-songwriters, the soaring solos of early seventies psychedelia, and the DIY impulse of 1980s post-punk. While Zushi’s musical history stretched back to the early eighties – he was a founding member of Jojo Hiroshige’s noise outfit Hijokaidan – he found his feet with groups like Hallelujahs, whose dream-pop collection Niku O Kuraite Chikai Wo Tateyo was recently reissued by Black Editions, and Idiot O’Clock.

Paradise appeared two years after that Hallelujahs album and share much the same membership – Zushi’s backing band on several of the songs includes Shibayama on drums and Ken-Ichi Takayama (aka Idiot) on electric guitar, though just as often, Zushi plays all the instruments himself. The coordinates here are wide-reaching – you can hear the volume and intensity of Neil Young & Crazy Horse (on “Hallelujah: Left Side” and “Paradise: Midday”), the slow-motion magic of Galaxie 500, the idiosyncratic spirit of The Only Ones, all mixed up with tender guitar miniatures and stumbling garage-psych-pop moves.

Seven years later, after the transitional album Phenomenal Luciferin, Zushi released III. Perhaps his masterpiece, it’s already been bootlegged on vinyl, but this reissue is the real deal. The album was recorded at Studio Nemu over seven years, and sees Zushi backed by Shibayama (bass) and Masako Takeda (drums), his erstwhile bandmates in Nagisa Ni Te. By this stage, Zushi had started to really stretch out, and many of the songs on III swoon languorously, taking their sweet time to say what they need to say. It’s rich with lovely, melancholy songs, in a similar realm to bandmates Nagisa Ni Te, of course, but you can also hear traces of everything from Syd Barrett’s The Madcap Laughs, through seventies private press loner folk, to the slow-burn meanderings of the likes of early Low or Damon & Naomi.

When interviewed by Shibayama in the mid-nineties, Zushi said of Paradise, “it was a sort of collection of songs that had meant something to me up to that point… it was my paradise. I wanted to create paradise.” That’s something Zushi achieves on both of these albums – visionary Japanese psychedelia, en route to paradise. - Jon Dale

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il devrait être publié sur 27.02.2026

23,49
NOTHING - A SHORT HISTORY OF DECAY
  • Never Come Never Morning
  • Cannibal World
  • A Short History Of Decay
  • The Rain Don't Care
  • Purple Strings
  • Toothless Coal
  • Ballet Of The Traitor
  • Nerve Scales
  • Essential Tremors
également disponible

CANDY CORN VINYL[23,49 €]

Cassette[14,08 €]


Nothing waren schon immer Regelbrecher. Shoegaze-Rebellen, die das typischerweise leichtgewichtige Genre nach ihrem eigenen, knallharten amerikanischen Image neu erfunden haben. Outlaw-Poeten, die existenzielle Ängste auf kilometerbreiten Leinwänden aus Fuzz und Hall ausbreiten. Angefangen als Solo-Projekt in einem Schlafzimmer in Philadelphia im Jahr 2010, hat die Musik von Nothing immer die ganze Bandbreite des Menschseins eingefangen, sowohl die schreiende Wut als auch die flüsternde Traurigkeit. ,A Short History of Decay", das fünfte Soloalbum von Nothing und das erste für Run For Cover Records, erweitert diesen Horizont noch weiter und bietet die bisher hochauflösendste Darstellung von Nothing. Die Band hat noch nie so kolossal geklungen, sich noch nie so intim angefühlt, war noch nie so ehrlich. Mit dem stärksten Arsenal in der sich ständig verändernden Besetzung von Nothing - Gitarrist Doyle Martin (Cloakroom), Bassist Bobb Bruno (Best Coast), Schlagzeuger Zachary Jones (MSC, Manslaughter 777) und dem dritten Gitarristen Cam Smith (Ladder To God, ebenfalls von Cloakroom) - wusste Singer-Songwriter Domenic ,Nicky" Palermo wusste, dass er die nötige Manpower hatte, um das bisher ambitionierteste Album der Band aufzunehmen. Mitgeschrieben und produziert wurde es zusammen mit Whirr-Gitarrist Nicholas Bassett, zusätzliche Produktions- und Mixing-Arbeiten übernahm Sonny Diperri (DIIV, Julie). a short history of decay ist das musikalisch ausgereifteste Statement im Katalog von Nothing. Songs wie ,Cannibal World" und ,Toothless Coal" sind katastrophale Ausbrüche mechanisierten Industrial-Gaze, die wie My Bloody Valentine klingen - nur extremer. Am anderen Ende des Spektrums steht das kunstvoll-düstere ,Purple Strings" mit einem wunderschönen Streicharrangement, an dem die Harfenistin und zweifache Nothing-Mitwirkende Mary Lattimore beteiligt ist. Diese barocke Zartheit durchdringt auch andere Höhepunkte von ,A Short History of Decay", insbesondere ,The Rain Don't Care", eine beschwingte Ballade, die die abgenutzte Eleganz von Mojave 3 kanalisiert, sowie ,Nerve Scales", ein prasselnder Bop, der in seiner Verbindung von jenseitiger Atmosphäre und tödlicher Präzision an Radiohead erinnert. Palermo bezeichnet das neue Album als ,letztes Kapitel". Nicht das Ende von Nothing, sondern der Abschluss einer Geschichte, die mit dem Debütalbum von Nothing aus dem Jahr 2014, Guilty of Everything, begann - einem weiteren Album über Zeit, Reue und die Konfrontation mit unangenehmen Wahrheiten - und nun mit A Short History of Decay ihren Abschluss findet. Es ist ebenso sehr eine Momentaufnahme von Palermos Vergangenheit wie ein Sprung in die Zukunft von Nothing.

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22,65
NOTHING - A SHORT HISTORY OF DECAY

NOTHING

A SHORT HISTORY OF DECAY

12inchRFCLPC5295
Run For Cover Records
27.02.2026

Nothing waren schon immer Regelbrecher. Shoegaze-Rebellen, die das typischerweise leichtgewichtige Genre nach ihrem eigenen, knallharten amerikanischen Image neu erfunden haben. Outlaw-Poeten, die existenzielle Ängste auf kilometerbreiten Leinwänden aus Fuzz und Hall ausbreiten. Angefangen als Solo-Projekt in einem Schlafzimmer in Philadelphia im Jahr 2010, hat die Musik von Nothing immer die ganze Bandbreite des Menschseins eingefangen, sowohl die schreiende Wut als auch die flüsternde Traurigkeit. ,A Short History of Decay", das fünfte Soloalbum von Nothing und das erste für Run For Cover Records, erweitert diesen Horizont noch weiter und bietet die bisher hochauflösendste Darstellung von Nothing. Die Band hat noch nie so kolossal geklungen, sich noch nie so intim angefühlt, war noch nie so ehrlich. Mit dem stärksten Arsenal in der sich ständig verändernden Besetzung von Nothing - Gitarrist Doyle Martin (Cloakroom), Bassist Bobb Bruno (Best Coast), Schlagzeuger Zachary Jones (MSC, Manslaughter 777) und dem dritten Gitarristen Cam Smith (Ladder To God, ebenfalls von Cloakroom) - wusste Singer-Songwriter Domenic ,Nicky" Palermo wusste, dass er die nötige Manpower hatte, um das bisher ambitionierteste Album der Band aufzunehmen. Mitgeschrieben und produziert wurde es zusammen mit Whirr-Gitarrist Nicholas Bassett, zusätzliche Produktions- und Mixing-Arbeiten übernahm Sonny Diperri (DIIV, Julie). a short history of decay ist das musikalisch ausgereifteste Statement im Katalog von Nothing. Songs wie ,Cannibal World" und ,Toothless Coal" sind katastrophale Ausbrüche mechanisierten Industrial-Gaze, die wie My Bloody Valentine klingen - nur extremer. Am anderen Ende des Spektrums steht das kunstvoll-düstere ,Purple Strings" mit einem wunderschönen Streicharrangement, an dem die Harfenistin und zweifache Nothing-Mitwirkende Mary Lattimore beteiligt ist. Diese barocke Zartheit durchdringt auch andere Höhepunkte von ,A Short History of Decay", insbesondere ,The Rain Don't Care", eine beschwingte Ballade, die die abgenutzte Eleganz von Mojave 3 kanalisiert, sowie ,Nerve Scales", ein prasselnder Bop, der in seiner Verbindung von jenseitiger Atmosphäre und tödlicher Präzision an Radiohead erinnert. Palermo bezeichnet das neue Album als ,letztes Kapitel". Nicht das Ende von Nothing, sondern der Abschluss einer Geschichte, die mit dem Debütalbum von Nothing aus dem Jahr 2014, Guilty of Everything, begann - einem weiteren Album über Zeit, Reue und die Konfrontation mit unangenehmen Wahrheiten - und nun mit A Short History of Decay ihren Abschluss findet. Es ist ebenso sehr eine Momentaufnahme von Palermos Vergangenheit wie ein Sprung in die Zukunft von Nothing.

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23,49
NOTHING - A SHORT HISTORY OF DECAY (TAPE)

NOTHING

A SHORT HISTORY OF DECAY (TAPE)

CassetteRFCCASS295
Run For Cover Records
27.02.2026

Nothing waren schon immer Regelbrecher. Shoegaze-Rebellen, die das typischerweise leichtgewichtige Genre nach ihrem eigenen, knallharten amerikanischen Image neu erfunden haben. Outlaw-Poeten, die existenzielle Ängste auf kilometerbreiten Leinwänden aus Fuzz und Hall ausbreiten. Angefangen als Solo-Projekt in einem Schlafzimmer in Philadelphia im Jahr 2010, hat die Musik von Nothing immer die ganze Bandbreite des Menschseins eingefangen, sowohl die schreiende Wut als auch die flüsternde Traurigkeit. ,A Short History of Decay", das fünfte Soloalbum von Nothing und das erste für Run For Cover Records, erweitert diesen Horizont noch weiter und bietet die bisher hochauflösendste Darstellung von Nothing. Die Band hat noch nie so kolossal geklungen, sich noch nie so intim angefühlt, war noch nie so ehrlich. Mit dem stärksten Arsenal in der sich ständig verändernden Besetzung von Nothing - Gitarrist Doyle Martin (Cloakroom), Bassist Bobb Bruno (Best Coast), Schlagzeuger Zachary Jones (MSC, Manslaughter 777) und dem dritten Gitarristen Cam Smith (Ladder To God, ebenfalls von Cloakroom) - wusste Singer-Songwriter Domenic ,Nicky" Palermo wusste, dass er die nötige Manpower hatte, um das bisher ambitionierteste Album der Band aufzunehmen. Mitgeschrieben und produziert wurde es zusammen mit Whirr-Gitarrist Nicholas Bassett, zusätzliche Produktions- und Mixing-Arbeiten übernahm Sonny Diperri (DIIV, Julie). a short history of decay ist das musikalisch ausgereifteste Statement im Katalog von Nothing. Songs wie ,Cannibal World" und ,Toothless Coal" sind katastrophale Ausbrüche mechanisierten Industrial-Gaze, die wie My Bloody Valentine klingen - nur extremer. Am anderen Ende des Spektrums steht das kunstvoll-düstere ,Purple Strings" mit einem wunderschönen Streicharrangement, an dem die Harfenistin und zweifache Nothing-Mitwirkende Mary Lattimore beteiligt ist. Diese barocke Zartheit durchdringt auch andere Höhepunkte von ,A Short History of Decay", insbesondere ,The Rain Don't Care", eine beschwingte Ballade, die die abgenutzte Eleganz von Mojave 3 kanalisiert, sowie ,Nerve Scales", ein prasselnder Bop, der in seiner Verbindung von jenseitiger Atmosphäre und tödlicher Präzision an Radiohead erinnert. Palermo bezeichnet das neue Album als ,letztes Kapitel". Nicht das Ende von Nothing, sondern der Abschluss einer Geschichte, die mit dem Debütalbum von Nothing aus dem Jahr 2014, Guilty of Everything, begann - einem weiteren Album über Zeit, Reue und die Konfrontation mit unangenehmen Wahrheiten - und nun mit A Short History of Decay ihren Abschluss findet. Es ist ebenso sehr eine Momentaufnahme von Palermos Vergangenheit wie ein Sprung in die Zukunft von Nothing.

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PARKWALKER - THE EXTRA MILE
  • Open Sea
  • Bill Gates
  • Open Heart
  • Strong Suit
  • Harbours
  • Pourlavie
  • Summer Solistice
  • Swarm Of Birds
  • Truly

rot/schwarzes Marble Vinyl. Offensichtlich parkverliebt_ eine musikgewordene Parksituation: Du schlenderst langsam durch das zerbrechliche Idyll inmitten der Stadt, die Luft ist kalt und klar, die Arme hinter dem Rücken verschränkt. Hochgewachsene Bäume spannen den Raum auf, gedämpfter Stadtlärm mischt sich mit dem Rascheln der Blätter, mehr oder weniger verwirrte Tiere sehen aufmerksam in Deine Richtung. Du setzt Dich auf eine Parkbank, hältst inne und fängst an Dich darüber zu freuen, wie schön das alles eigentlich ist. ParkWalkers emopop/slowcore sound ist bestimmt durch zwei cleane Gitarren (Hannes & Nicola), eindringliche Basslinien (Arnaud), entspannte Drums (Armin) und der warmen Stimme von Nicola. Melodien, die hängen bleiben, in meist klassischer Songstruktur. Die lieben 90er oder Nullerjahre lassen grüßen, vielleicht fällt einem American Football, Snow Patrol ein oder fühlt sich an Death Cab for Cutie und Weakerthans erinnert. ParkWalker haben sich 2018 gefunden, und leben verteilt in Berlin, Stuttgart und Karlsruhe. Klar in der DIY-Szene verwurzelt haben sie viele Stunden auf Bühnen im In-und Ausland mit verschiedenen Formationen verbracht, u.a. Tidal Sleep. Nach ihrem Debüt "Distant Phenomena" im Jahr 2021 ist für Herbst 2025 das zweite Album "The Extra Mile" bei This Charming Records geplant. Das Album wurde in den RAMA Studios aufgenommen und von Christian Bethge (z.B. Messer) produziert und gemastert

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25,17
EXEK - PROVE THE MOUNTAINS MOVE

EXEK

PROVE THE MOUNTAINS MOVE

12inchDFALP2731
DFA Records
27.02.2026out soon
 
2

Seit etwas mehr als einem Jahrzehnt hat sich EXEK ganz leise zu einer der faszinierendsten Bands der Welt entwickelt, die sich von Album zu Album verändert und weiterentwickelt und sich nach und nach geöffnet hat, ohne jemals diese seltsame, unergründliche und insgesamt essentielle Eigenschaft zu verlieren, die sie so großartig gemacht hat - so EXEK-mäßig. Nun bringt die Post-Punk-Band aus Melbourne - Sänger und Chefarchitekt Albert Wolski, Gitarrist Jai Morris-Smith, Schlagzeuger Chris Stephenson, Synthesizer-Spezialist Andrew Brocchi, Trompeterin und Sängerin Valya YL Hooi und Bassist Ben Hepworth - ihr siebtes Album und erstes für DFA raus: ,Prove The Mountains Move". Es ist, wie Wolski sagt, ,ein bisschen epischer" als alles, was er bisher aufgenommen hat, ein üppiges und unverhohlen melodisches Set surrealistischer Popmusik, das sich in Widersprüchen suhlt. ,Dieses Album ist in seiner Machart experimentell", sagt Wolski, ,aber es klingt nicht unbedingt experimentell." Dafür gibt es einen guten Grund. Die Arbeit begann an einem kalten Nachmittag im Juni 2023, als Wolski und Stephenson sich in den Pelican Refill Studios in Melbourne trafen, um die Drums aufzunehmen - das erste, was sie immer machen. Danach ging Wolski alleine nach Hause und fing an, die aufgenommenen Beats und Breaks durchzugehen, wobei er sich von den Drum-Sounds zu Melodien und Basslines leiten ließ, Loops und Layers erstellte und so die Grundlage für ,Prove The Mountains Move" schuf. ,Ich fühle mich wohl dabei, alleine wie ein verrückter Wissenschaftler herumzutüfteln", sagt er. ,Ich habe es auch genossen, ohne klare Absicht auf Aufnahme zu drücken. Meistens führte mich das in eine interessante Richtung, die mein Bewusstsein wahrscheinlich nicht gesucht hätte." Und doch gelangte Wolski irgendwie zu seinem direktesten Werk seit Beginn des Projekts, neu inspiriert von der Klarheit und Prägnanz des Mainstream-Pop, der starken und unbestreitbaren Anziehungskraft einer einfachen Gesangsmelodie. Nachdem die berühmt-berüchtigten strengen COVID-Lockdowns in Melbourne beendet waren, wollte er einfach draußen bleiben. ,Die Arbeit an neuer Musik trat gegenüber dem Feiern mit Freunden in den Hintergrund", sagt er. ,Und diese Partys waren voller großer Hits als Soundtrack - Sachen, die ich selbst nicht wirklich hörte, Sachen, denen ich seit meiner Jugend nicht mehr begegnet war. Aber in den frühen Morgenstunden des Sonntags klingt ,Alive" von Pearl Jam, als würde man mit Gott sprechen. Genauso wie ,All I Wanna Do" von Sheryl Crow und ,Feel" von Robbie Williams. Krautrock und Dub waren immer noch in meiner DNA, aber die Musik, die ich zu machen begann, war vielleicht etwas unbeschwerter und vielleicht auch etwas emotionaler." Das heißt nicht, dass man hier Spuren von Eddie Vedder in Wolskis Gesang erwarten sollte, aber die Einsätze fühlen sich auf ihre eigene Weise ähnlich an - so klingt es, wenn EXEK wirklich alles geben. Nimm zum Beispiel die schwebenden Synthesizer des Openers ,Sidestepping" oder die gewaltigen Gitarren von ,Arriverderci Back Pain", die pyrotechnischen Klavierklänge von ,Don't Answer (When They Call)" oder die Bowie-artige Melancholie von ,You Have Been Blessed". Die Arrangements wirken offener, der Sound fokussierter. Es fällt nicht schwer, Wolski zu glauben, wenn er sagt, dass er viel Zeit damit verbracht hat, seine Mixe von ,Prove The Mountains Move" mit einigen der wichtigsten Alben, die je aufgenommen wurden, darunter ,Abbey Road", zu vergleichen. Aber alles ist relativ. Und textlich bleibt Wolski weiterhin verschlüsselt. ,Jeder Song ist eine Vignette in einem abstrakten Milieu, sei es ein experimentelles Chiropraktik-Geschäft am Flughafen oder spärlich bekleidete Kreaturen aus Staub in einem Food Court. Egal wie verrückt das auch sein mag, es gibt Themen und Motive auf dem gesamten Album, sowohl textlich als auch musikalisch, die sich in verschiedenen Songs widerspiegeln und aufeinander Bezug nehmen." Diese Dissonanz zwischen direkt und indirekt, glatt und strukturiert, schattig und glühend, verrückt und ausdruckslos ist die treibende Kraft im Herzen dieser Songs, seiner bisher besten.

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FLACCID MOJO - LOOSE JACKS
  • Conversational Excess
  • Creep Meter
  • Bang Your Chain
  • Vhs Motherfucker
  • Milk And Bones
  • Born Dumb
  • Cold Roller
  • Infinity Upgrade

Aaron Warren und Bjorn Copeland machen seit 1999 zusammen Musik: neun Jahre als Flaccid Mojo und 26 Jahre als Black Dice. Diese Zusammenarbeit ist wie eine Wanderung durch die verwüstete Landschaft der zeitgenössischen Musik. Indem sie Dummes, Gedämpftes und Verbrauchtem stapeln, schaffen die beiden immer wieder unausgewogene, atemberaubende Mutantenkonstruktionen. Das neueste Beispiel dafür ist ,Loose Jacks", das zweite Album von Flaccid Mojo. Es besteht aus kostenlosen Handy-Apps, fragmentierten YouTube-Videos und Elektronik mit zerbrochenen Bildschirmen - den verbrannten und zerknitterten Überresten des Streaming-Industriekomplexes. ,Loose Jacks" ist das breite, hysterische Grinsen, wenn man in den letzten Tagen einen Schatz findet. Die Songs von Flaccid Mojo sind für Live-Auftritte gemacht, mit einem modularen Arsenal an Rhythmen, Stabs und Payoffs, die alle bereitstehen. Das ist ihre Art, das Physische in den Mittelpunkt zu stellen und sicherzustellen, dass die körperlichen Vorgaben der Komposition jedes Songs diese Befehle an alle im Publikum wiederholen. Die Befriedigung eines Loops, der so lange läuft, bis er dir im Blut liegt, die Bassline, die zu einem Stoß geformt ist, der Snare-Hit, der so scharf ist wie der Ellbogen eines Fremden. Man kann sich wie ein Geist fühlen, der durch die Platte einer anderen Band schwebt, aber Loose Jacks ist wie eine Mauer, eine schwere Decke, starke Hände, die dich auf einen Haufen von Körpern heben. Es ist eine befreiende, unspirituelle Erfahrung. Eine fleischliche. Wie schon ihr Debütalbum ,Flaccid Mojo" (veröffentlicht 2022 bei Castle Face) wurde auch ,Loose Jacks" von Chris Coady aufgenommen, der seit den Neunzigern bei Black Dice-Konzerten dabei ist. Es ist toll, mit Leuten zu arbeiten, die es kapieren und nicht über Tonarten oder ,das Raster" diskutieren. Ähnlich wurde ,Loose Jacks" von Sarah Register gemastert, deren Band Talk Normal sich eine Wand mit dem Proberaum von Black Dice teilte. Für Fans von Chrome, Men's Recovery Project und den Chemical Brothers.

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22,65
Damily - Fanjiry LP

Damily

Fanjiry LP

12inchBJR119LP
Bongo Joe
27.02.2026
  • 1: Fanjiry
  • 2: Alohotsy
  • 3: Sikilony
  • 4: Kalavabitiky
  • 5: Zongoya
  • 6: Zipo Tralala
  • 7: Tsapatsapao
  • 8: Roro Soa
  • 9: Alakarabo

After decades spent shaping the sound of southern Madagascar and becoming one of the defining voices of tsapiky, Damily returns with Fanjiry, his most intimate and focused record to date. Known for electrifying village ceremonies and carrying the fever of Toliara across continents, he takes a sharp turn — not away from trance, but deeper into its core.

Recorded in just three days at Studio Black Box with analog wizard Peter Deimel, Fanjiry strips the tsapiky band down to a single guitar and a single heartbeat. Damily plays alone, yet fills the space completely — bass, rhythm, melody, pulse, and breath merging into a dense and vibrating sound. Every riff is architecture, every harmonic a door opening onto memory, childhood landscapes, and nights where music heals, binds, and exhausts the dark.

There is no nostalgia here, no museum of tradition. Fanjiry is a new frontier for tsapiky: raw, precise, suspended between earth and sky, born from craft and necessity. The title — the last star before dawn — captures its essence: a quiet moment before the world awakens, where a single guitar can hold an entire history and still point forward.

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24,79
NIGHT PUNCH - GODISNOWHERE
  • Intro
  • When Dailight Fades Away
  • Ash Williams
  • Noble Rot
  • Sietra Rivera
  • Black Art & Alchemy
  • Oh Dae Su
  • The Endless Longing Of A Guillotine

Night Punch sind fünf Musiker aus Hamburg, die einen einzigartigen, apokalyptischen Sound zwischen Hardcore Punk, Dark Punk und kalten Synth-Elementen formen. Mit ihrem 2023 erschienenen Album "Where Sins Bloom (So Does Death)" lieferten sie eine gnadenlose, 32-minütige Klangattacke aus druckvollen Schlagzeug- und Bass-Teppichen, sägend verzerrten E-Gitarren, eisigen Synth-Flächen und wütenden Vocals, roh, kompromisslos und tief in einer düsteren Klangästhetik verankert. Seit ihrer Gründung hat sich um Night Punch, deren Identität stets in Masken zerfällt, eine treue Szene gebildet; sie veröffentlichen limitierte Tapes und Vinyls, spielen auf Festivals wie dem Get Lost! Fest und überzeugen mit intensiven, energiegeladenen Live-Shows, die den DIY-Ethos der Band unmittelbar spürbar machen. 2026 setzen sie diesen Weg mit dem Album "godisnowhere" fort: noch härter, direkter und aggressiver als der Vorgänger, ohne den eigenen Klangkern aufzugeben. Die Songs wirken dichter, kantiger und unerbittlicher, behalten aber die vertraute Mischung aus massiver Rhythmik, apokalyptischer Stimmung und nihilistischer Wucht bei. Eine weitere Eskalationsstufe im kompromisslosen Kosmos von Night Punch

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11,98
Vona Vella - Carnival LP

Vona Vella

Carnival LP

12inchSOLP024R
Strap Originals
27.02.2026
  • 1: Carnival
  • 2: Bass Driver
  • 3: You Can Be So Ugly
  • 4: Come By
  • 5: Over And Over
  • 6: I Wanna Tap Into Your Heaven Again
  • 7: Exit Plan
  • 8: Settle Down
  • 9: Brand New Boy
  • 10: Selfish Dogs
  • 11: Falling In A Sleeping Wind
  • 12: Bear Trap
  • 13: Bottled

The dreamy harmonising of Everything But The Girl. The propulsive urgency of The Strokes. The lilting folk-pop of The Coral. The introspective songcraft of Belle and Sebastian. The bittersweet, lyrical side-eyes of The Beautiful South. Vona Vella have all these elements and so many more, all weaving together to form a contemporary sound both gossamer delicate and fiercely robust. Since their eponymous debut album in 2023 (released on Strap Originals, Pete Doherty’s label), the seed of their signature sound – wistful indie-pop harmonies, exquisitely blended male/female vocals – has not so much grown as erupted through the dream-pop meadow into a towering, flowering beanstalk.

Today, with their second album Carnival, the former indie-pop duo have spectacularly evolved into a dynamic five-piece band, with key musical contributions from the musicians they’ve so successfully toured with over the last two years, drummer Jake Bott (who they’ve known since they were 17), bassist Claud J Melton (who they found on TikTok through a search for a female bassist), and guitarist Dexter Howell (a friend of a friend). As a five-piece, their innate pop sensibilities are now newly bolstered by a confident, thrilling propulsion, izzy and Dan, still the main songwriters and vocalists, are thrilled with the sound, where the possibilities are endless. Vona Vella may be names after two flowers, but there’s nothing twee happening here.

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22,06
Joel 13 Hoekstra's - From The Fade
  • 1: You Can Give
  • 2: The Fall
  • 3: Lifeline
  • 4: Will You Remember Me
  • 5: Misunderstood
  • 6: Start To Fight
  • 7: All I'd Do
  • 8: Free To Be
  • 9: The End Of Me
  • 10: Quite The Ride

Joel Hoekstra’s 13 returns with its fourth studio album, “From the Fade” — a dynamic collection of 10 brand-new tracks that combine soaring melodies, thunderous riffs, and the high-level musicianship fans have come to expect. Once again, guitarist and composer Joel Hoekstra (Whitesnake, Cher, Trans-Siberian Orchestra) is joined by an elite cast of rock veterans: powerhouse drummer Vinny Appice (Black Sabbath, Dio), legendary bassist Tony Franklin (The Firm, Blue Murder), virtuoso keyboardist Derek Sherinian (Dream Theater, Sons of Apollo), and rising vocal sensation Girish Pradhan (Girish and The Chronicles, The Nail). “From the Fade” delivers a blend of classic hard rock and modern melodic metal, characterized by tight arrangements, technical precision, and emotionally charged performances. Each track reflects Hoekstra’s signature songwriting — rooted in tradition but pushing the genre forward with a fresh and contemporary sound. This is more than just a studio project; it’s a statement of intent from one of rock’s most respected guitarists and his band of world-class collaborators.

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32,35
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