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ALAN VEGA - ALAN VEGA (REMASTERED)

Alan Vegas selbstbetiteltes Debüt-Soloalbum kam 1980 raus, zur gleichen Zeit, als Suicide ihr zweites Album "Suicide: Alan Vega and Martin Rev" veröffentlichten. Während Suicides Plattenlabel ZE Records das Duo in Richtung eines synthetischen Disco-Sounds drängen wollte, der von Moroders Produktion von Donna Summers "I Feel Love" inspiriert war, zog es Vega in eine andere Richtung. Er wollte tiefer in die Wurzeln seiner eigenen musikalischen Identität eintauchen, die von Blues, Rockabilly, frühem Rock ,n' Roll und seiner anhaltenden Liebe zu Elvis Presley geprägt war. Vega nutzte die Zeit zwischen den Aufnahmen mit Suicide, um seine selbst geschriebenen Songs auszuarbeiten, begann mit der Produktion seines ersten Albums und trat live auf, um diesen Sound weiterzuentwickeln. Wie auch in seiner bildenden Kunst schichtete Vega Klänge auf minimalistische, dynamische und bewusste Weise. Das Ergebnis war ein einzigartiges Album, das aus rohen Materialien entstand und tief in Vegas künstlerischer Vision verwurzelt war. Tracks wie die klassische Hymne "Jukebox Babe" mit ihrem schwungvollen Rhythmus und ihrer minimalistischen Selbstsicherheit fingen diesen Ansatz perfekt ein und wurden in Frankreich zu einem Hit. "Kung Foo Cowboy" hat einen südstaatlichen Touch und lehnt sich stark an den Blues an, während der goldene Pop-Glanz von "Ice Drummer" mit melodischem, aber klagendem Gesang, marschierenden Trommeln und einem geschmackvollen Mundharmonika-Solo überzeugt. "Bye Bye Bayou" ist ein eindringlicher Mutant-Rockabilly-Song, der den Rock der 50er Jahre mit Vegas exzentrischem Performance-Stil verbindet und später in der Coverversion von LCD Soundsystem aus dem Jahr 2009 neu interpretiert wurde, wodurch Vegas Solowerk einer neuen Generation vorgestellt wurde. In ähnlicher Weise würdigte die Coverversion von "Ice Drummer" durch The Flaming Lips Vegas Außenseitergeist. Jetzt von Josh Bonati anhand der Originalbänder neu gemastert und erstmals auf Streaming-Diensten verfügbar, wurde Alan Vega von Sacred Bones Records originalgetreu neu aufgelegt, wobei die rohe Intensität von Vegas Originalaufnahmen erhalten blieb und sie gleichzeitig für Hörer auf der ganzen Welt neu zugänglich gemacht wurden. "Alan Vega" ist mehr als ein Solo-Debüt, es ist eine Erklärung der künstlerischen Unabhängigkeit und Freiheit eines der einflussreichsten und kompromisslosesten Künstler New Yorks. Ohne die intensive Elektronik von Suicide, aber mit Vegas Außenseiter-Energie und Schärfe, übersetzt das Album den frühen Rock 'n' Roll durch einen Art-Punk-Filter, der sich als eigenständiges Kult-Meisterwerk bewährt hat.

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ALAN VEGA - ALAN VEGA (REMASTERED)

Alan Vegas selbstbetiteltes Debüt-Soloalbum kam 1980 raus, zur gleichen Zeit, als Suicide ihr zweites Album "Suicide: Alan Vega and Martin Rev" veröffentlichten. Während Suicides Plattenlabel ZE Records das Duo in Richtung eines synthetischen Disco-Sounds drängen wollte, der von Moroders Produktion von Donna Summers "I Feel Love" inspiriert war, zog es Vega in eine andere Richtung. Er wollte tiefer in die Wurzeln seiner eigenen musikalischen Identität eintauchen, die von Blues, Rockabilly, frühem Rock ,n' Roll und seiner anhaltenden Liebe zu Elvis Presley geprägt war. Vega nutzte die Zeit zwischen den Aufnahmen mit Suicide, um seine selbst geschriebenen Songs auszuarbeiten, begann mit der Produktion seines ersten Albums und trat live auf, um diesen Sound weiterzuentwickeln. Wie auch in seiner bildenden Kunst schichtete Vega Klänge auf minimalistische, dynamische und bewusste Weise. Das Ergebnis war ein einzigartiges Album, das aus rohen Materialien entstand und tief in Vegas künstlerischer Vision verwurzelt war. Tracks wie die klassische Hymne "Jukebox Babe" mit ihrem schwungvollen Rhythmus und ihrer minimalistischen Selbstsicherheit fingen diesen Ansatz perfekt ein und wurden in Frankreich zu einem Hit. "Kung Foo Cowboy" hat einen südstaatlichen Touch und lehnt sich stark an den Blues an, während der goldene Pop-Glanz von "Ice Drummer" mit melodischem, aber klagendem Gesang, marschierenden Trommeln und einem geschmackvollen Mundharmonika-Solo überzeugt. "Bye Bye Bayou" ist ein eindringlicher Mutant-Rockabilly-Song, der den Rock der 50er Jahre mit Vegas exzentrischem Performance-Stil verbindet und später in der Coverversion von LCD Soundsystem aus dem Jahr 2009 neu interpretiert wurde, wodurch Vegas Solowerk einer neuen Generation vorgestellt wurde. In ähnlicher Weise würdigte die Coverversion von "Ice Drummer" durch The Flaming Lips Vegas Außenseitergeist. Jetzt von Josh Bonati anhand der Originalbänder neu gemastert und erstmals auf Streaming-Diensten verfügbar, wurde Alan Vega von Sacred Bones Records originalgetreu neu aufgelegt, wobei die rohe Intensität von Vegas Originalaufnahmen erhalten blieb und sie gleichzeitig für Hörer auf der ganzen Welt neu zugänglich gemacht wurden. "Alan Vega" ist mehr als ein Solo-Debüt, es ist eine Erklärung der künstlerischen Unabhängigkeit und Freiheit eines der einflussreichsten und kompromisslosesten Künstler New Yorks. Ohne die intensive Elektronik von Suicide, aber mit Vegas Außenseiter-Energie und Schärfe, übersetzt das Album den frühen Rock 'n' Roll durch einen Art-Punk-Filter, der sich als eigenständiges Kult-Meisterwerk bewährt hat.

vorbestellen23.01.2026

erscheint voraussichtlich am 23.01.2026

22,27
WEEKS ISLAND - DROSTE

Weeks Island

DROSTE

12inchDFALP2689
DFA Records
10.01.2025
  • Point Fortuna
  • Racoon Island
  • Fleur Pond
  • Bayou La Chute
  • Cyprien Bay
  • Yellow Cotton Bay
  • Locust Pond
  • Grace Pond

The Weeks Island project began in 2018 when, itching for something during a break from his gig playing guitar for the Grammy-winning Cajun group Lost Bayou Ramblers, Jonny Campos ventured to his bandmate's house and recorded a series of deep, amoebic, ambient pedal steel passages across two afternoons. It wasn't all heavy, though: he paid that bandmate, Kirkland Middleton, in Cane's chicken strips. The tracks on Droste are named for bodies of water that no longer exist, their names wiped from maps thanks to the disintegrating shorelines of Southern Louisiana. That feeling of impermanence hangs over this record - the tracks don't so much begin and end as slip in and out of your consciousness. It can be a serene passive listen or a deep one that marinates long after the runout. Droste originally appeared on Nouveau Electric Records, run by another Rambler, Louis Michot, in 2020, digitally and on cassette. DFA picked it up via an connection from LCD Soundsystem's Korey Richey, and began a years-long process to cut the record to vinyl, a task made difficult by the sharp pedal steel and waves of harmonic distortion that color the music. After more than a few tries and the addition of three brand new tracks, Bob Weston at Chicago Mastering Service nailed it, and it was pressed beautifully at Furnace Record Pressing in Alexandria, VA.

vorbestellen10.01.2025

erscheint voraussichtlich am 10.01.2025

23,49
WEEKS ISLAND - DROSTE

Weeks Island

DROSTE

12inchDFALP2689
DFA Records
10.01.2025
  • Point Fortuna
  • Racoon Island
  • Fleur Pond
  • Bayou La Chute
  • Cyprien Bay
  • Yellow Cotton Bay
  • Locust Pond
  • Grace Pond

Das Weeks Island-Projekt begann 2018, als Jonny Campos während einer Tour-Pause als Gitarrenspieler für die Grammy-prämierte Cajun-Gruppe Lost Bayou Ramblers Lust auf etwas anderes hatte. Im Haus seines Bandkollegen nahm an zwei Nachmittagen eine Reihe tiefer, amöbenhafter, ambienter Pedal-Steel-Passagen auf. Die Tracks auf "Droste" sind nach Gewässern benannt, die es nicht mehr gibt und deren Namen dank der zerfallenden Küstenlinien Südlouisianas von den Karten gelöscht wurden. Dieses Gefühl der Vergänglichkeit schwebt über dieser Platte - die Tracks beginnen und enden nicht wirklich, es ist eher ein hinein- und wieder hinausgleiten. Es kann ein ruhiges, passives Zuhören sein oder ein tiefgehendes, das noch lange nach dem Ausklang nachhallt. "Droste" erschien ursprünglich 2020 bei Nouveau Electric Records, digital und auf Kassette. Über eine Verbindung von Korey Richey von LCD Soundsystem gelangte DFA an das Album und begann einen jahrelangen Prozess, um es als gut klingende Vinylplatte rauszubringen, eine Aufgabe, die durch die scharfe Pedal-Steel-Gitarre und die Wellen harmonischer Verzerrung, die die Musik färben, erschwert wurde. Nach mehreren Versuchen und der Hinzufügung von drei brandneuen Titeln gelang es Bob Weston von Chicago Mastering Service, das Ergebnis ist wundervoll in Klang und Schönheit.

vorbestellen10.01.2025

erscheint voraussichtlich am 10.01.2025

23,49
LCD SOUNDSYSTEM - ‘the long goodbye (lcd soundsystem live from madison square garden)’

The 10th anniversary of a milestone in the history of LCD Soundsystem will arrive August 6, when DFA Records partners with Parlophone / Warner Music to celebrate The Long Goodbye: LCD Soundsystem Live At Madison Square Garden; a 5-LP vinyl unabridged recording of LCD Soundsystem’s near four-hour April 2, 2011 show at New York’s Madison Square Garden, and released on 3CD for the very first time.

Produced and mixed by LCD founder and frontman James Murphy, The Long Goodbye is the ultimate audio document of LCD Soundsystem’s legendary — if not quite final — sold-out Madison Square Garden performance.

The Long Goodbye show was the lengthiest, most career-spanning LCD Soundsystem has played to date. The album finds the LCD core live band of Murphy, Pat Mahoney, Nancy Whang, Al Doyle, Gavilán Rayna Russom and Tyler Pope joined by a choir, string and horn sections — plus special guest performances including Win Butler and Regine Chassagne of Arcade Fire, Reggie Watts, the Juan MacLean, Shit Robot, Planningtorock, and Shannon Funchess of Light Asylum.

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Last In: vor 4 Jahren
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N/ABPM
Vinyl