Originally released in 2003 on CD via Post-Parlo Records, and two years later on vinyl via Morr Music, the »Home EP« sees Benjamin Gibbard (Death Cab for Cutie, The Postal Service) and Andrew Kenny (The American Analog Set) each contributing three original tracks and playing one of the other's songs. This 2023 vinyl edition is released via Morr Music (EU+UK) and Barsuk Records (US). It features the artwork by Jan Kruse, that was originally made for the 2005 Morr Music version.
The EP was released as the fifth and final volume of the early-’00s series of split albums on Austin, TX indie Post-Parlo, the Gibbard/Kenny pairing followed short contributions in the series from such varied notable early-aughts indie artists as Kind of Like Spitting, Britt Daniel (Spoon), Bright Eyes, Pavo and Super XX Man.
Gibbard and Kenny’s installment came out during a prolific era for both writers: The American Analog Set had released the classic »Know By Heart« album in 2001 and followed it in 2003 with the acclaimed »Promise of Love«, while Gibbard’s profile was rising significantly via the critical and commercial success of The Postal Service’s »Give Up« and Death Cab’s »Transatlanticism«. Unlike the more lush arrangements of their main projects, both Kenny and Gibbard took a simple approach for their entry into the Home series, recording on cassette four-track machines in their respective living rooms in New York and Seattle and each performing four exclusive stripped-down tracks (including a cover of one of the other’s songs – Kenny choosing a rendition of Death Cab’s »Line of Best Fit« and Gibbard delivering his version of AmAnSet’s »Choir Vandals«).
»Home EP« showcases two brilliant songwriters whose legacies continue to shine twenty years later. The American Analog Set recently announced »For Forever«, their seventh album and first new music in 18 years, which was released last week and followed the band’s announcement earlier this year that The Numero Group will reissue their first three albums »The Fun of Watching Fireworks« (1996), »From Our Living Room to Yours «(1997), and »The Golden Band« (1999) as a vinyl boxset in early 2024.
Benjamin Gibbard has recently finished fronting both bands on the sold out Death Cab for Cutie / The Postal Service co-headline tour of arenas and amphitheaters in the United States celebrating the 20th anniversary of »Give Up« and »Transatlanticism«.
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- A1: Walking In The Rain
- A2: Cd-R
- A3: Hov
- A4: Tuesday
- A5: Hollywood (Feat Benjamin Gibbard)
- A6: Reseda (Feat Duckwrth And Elijah Kessler)
- A7: Babydaddy
- B1: Madonna (Feat Don Toliver)
- B2: Undercurrent (Feat Don Toliver And Porches)
- B3: Off Road
- B4: Smoke (Feat Kenny Mason)
- B5: Heaven (Feat Kevin Abstract & Lev)
- B6: Starlink (Feat Glaive)
„Hole Erth“, das achte Studioalbum von Chaz Bear als Toro y Moi, ist der bisher unerwartetste und kühnste Schritt des Genre-Veränderers. Bear taucht kopfüber in Rap-Rock, Soundcloud-Rap und Y2K-Emo ein. Das Album vereint hymnischen Pop-Punk und melancholischen Rap - zwei Genres, die sich heute mehr denn je gegenseitig beeinflussen - und enthält die meisten Features, die jemals auf einem Album von Toro y Moi zu hören waren. Ein Gefühl der Nostalgie schleicht sich in fast jede Toro y Moi-Veröffentlichung, aber Angst ist eine Emotion, die Bear nie absichtlich so erforscht hat, wie er es hier tut. Tracks wie „Tuesday“ kanalisieren ein spezifisches, aber für immer nachvollziehbares Gefühl von pubertärem Unbehagen. Ein verzerrtes Gitarrenriff führt zu einem sich wiederholenden Refrain, der an missverstandene Teenager erinnert, die laut - vielleicht zu laut - singen, während sie mit dem Fahrrad durch amerikanische Vorstädte fahren. Diese Vorahnung ist auch in „HOV“ zu hören, allerdings nicht ohne mit lustigen Zeilen wie „Romance is so cold / My advice? To Bring a coat." zu verblüffen. Bear hat die Energie, ist sich aber bewusst, dass seine Energie nicht ewig hält. In einer Zeit, in der das Internet in immer schnellerem Tempo mehrere Genres miteinander verschmilzt, schafft Bear das seltene Kunststück, mit dem zeitgenössischen alternativen Hörer Schritt zu halten. Das Herz von Toro y Moi ist es, sich ständig zu verändern, sich weiterzuentwickeln und zu experimentieren. Auf „Hole Erth“ fordert Bear sich selbst heraus, umarmt aber auch die unzähligen Klänge und Epochen, die ihn geprägt haben, während er neue Welten zusammenschmettert.
„Hole Erth“, das achte Studioalbum von Chaz Bear als Toro y Moi, ist der bisher unerwartetste und kühnste Schritt des Genre-Veränderers. Bear taucht kopfüber in Rap-Rock, Soundcloud-Rap und Y2K-Emo ein. Das Album vereint hymnischen Pop-Punk und melancholischen Rap - zwei Genres, die sich heute mehr denn je gegenseitig beeinflussen - und enthält die meisten Features, die jemals auf einem Album von Toro y Moi zu hören waren. Ein Gefühl der Nostalgie schleicht sich in fast jede Toro y Moi-Veröffentlichung, aber Angst ist eine Emotion, die Bear nie absichtlich so erforscht hat, wie er es hier tut. Tracks wie „Tuesday“ kanalisieren ein spezifisches, aber für immer nachvollziehbares Gefühl von pubertärem Unbehagen. Ein verzerrtes Gitarrenriff führt zu einem sich wiederholenden Refrain, der an missverstandene Teenager erinnert, die laut - vielleicht zu laut - singen, während sie mit dem Fahrrad durch amerikanische Vorstädte fahren. Diese Vorahnung ist auch in „HOV“ zu hören, allerdings nicht ohne mit lustigen Zeilen wie „Romance is so cold / My advice? To Bring a coat." zu verblüffen. Bear hat die Energie, ist sich aber bewusst, dass seine Energie nicht ewig hält. In einer Zeit, in der das Internet in immer schnellerem Tempo mehrere Genres miteinander verschmilzt, schafft Bear das seltene Kunststück, mit dem zeitgenössischen alternativen Hörer Schritt zu halten. Das Herz von Toro y Moi ist es, sich ständig zu verändern, sich weiterzuentwickeln und zu experimentieren. Auf „Hole Erth“ fordert Bear sich selbst heraus, umarmt aber auch die unzähligen Klänge und Epochen, die ihn geprägt haben, während er neue Welten zusammenschmettert.
„Hole Erth“, das achte Studioalbum von Chaz Bear als Toro y Moi, ist der bisher unerwartetste und kühnste Schritt des Genre-Veränderers. Bear taucht kopfüber in Rap-Rock, Soundcloud-Rap und Y2K-Emo ein. Das Album vereint hymnischen Pop-Punk und melancholischen Rap - zwei Genres, die sich heute mehr denn je gegenseitig beeinflussen - und enthält die meisten Features, die jemals auf einem Album von Toro y Moi zu hören waren. Ein Gefühl der Nostalgie schleicht sich in fast jede Toro y Moi-Veröffentlichung, aber Angst ist eine Emotion, die Bear nie absichtlich so erforscht hat, wie er es hier tut. Tracks wie „Tuesday“ kanalisieren ein spezifisches, aber für immer nachvollziehbares Gefühl von pubertärem Unbehagen. Ein verzerrtes Gitarrenriff führt zu einem sich wiederholenden Refrain, der an missverstandene Teenager erinnert, die laut - vielleicht zu laut - singen, während sie mit dem Fahrrad durch amerikanische Vorstädte fahren. Diese Vorahnung ist auch in „HOV“ zu hören, allerdings nicht ohne mit lustigen Zeilen wie „Romance is so cold / My advice? To Bring a coat." zu verblüffen. Bear hat die Energie, ist sich aber bewusst, dass seine Energie nicht ewig hält. In einer Zeit, in der das Internet in immer schnellerem Tempo mehrere Genres miteinander verschmilzt, schafft Bear das seltene Kunststück, mit dem zeitgenössischen alternativen Hörer Schritt zu halten. Das Herz von Toro y Moi ist es, sich ständig zu verändern, sich weiterzuentwickeln und zu experimentieren. Auf „Hole Erth“ fordert Bear sich selbst heraus, umarmt aber auch die unzähligen Klänge und Epochen, die ihn geprägt haben, während er neue Welten zusammenschmettert.
- 1: The District Sleeps Alone Tonight
- 1: 2 We Will Become Silhouettes
- 1: 3 Sleeping In
- 1: 4 Turn Around
- 1: 5 Nothing Better
- 1: 6 Recycled Air
- 1: 7 Be Still My Heart
- 1: 8 Clark Gable
- 2: 1 Our Secret
- 2: This Place Is A Prison
- 2: 3 A Tattered Line Of String
- 2: 4 Such Great Heights
- 2: 5 Natural Anthem
- 2: 6 (This Is) The Dream Of Evan And Chan
- 2: 7 Brand New Colony
"Everything Will Change" ist eine Dokumentation und Konzertfilm über den Auftritt von THE POSTAL SERVICE im Greek Theater in Berkeley auf ihrer 2013er Reunion Tour. Als Kollaboration zwischen Benjamin Gibbard von DEATH CAB FOR CUTIE und Jimmy Tamborello von DNTEL zusammen mit Jenny Lewis von RILO KILEY veröffentlichten THE POSTAL SERVICE ,Give Up", ihre erstes und einziges Album, 2003. Das Album sollte sich über eine Million Mal verkaufen. Die meisten Fans allerdings hatten niemals die Chance, die Band live zu sehen. Zur Feier des zehnjährigen Jubiläums von ,Give Up" kam die Band wieder zusammen, um durch die ganze Welt zu touren. ,Everything Will Change" fängt eine dieser Nächte ein, in der sich alles änderte. Das Konzert ist nun erstmals als LP Tonträger erhältlich. Die limitierte Erstauflage der 2xLP kommt gepresst auf hellblauem (Disk 1) und pinkem (Disk 2) Vinyl.
Death Cab For Cutie haben es geschafft mit ihrer dritten Platte einen Klassiker des "Quiet Rock" zu veröffentlichen. "Transatlanticism" ist all das, was wir zur Zeit an Rockmusik lieben. Seitdem das Klavier bei Rockmusik wieder mitmachen darf. Große Melodiebögen, die erst nach dem dritten Mal ihre Schönheit offenbaren, leuchtende Ernsthaftigkeit. Eine herrliche Platte. "Transatlanticism" beginnt mit dem Satz : "So this is the new year!" Jedes Mal wenn man diese Platte auflegt ist Neujahr, 4 Minuten nach 00:00 Uhr. Die Band hat die Option, uns durch das ganze Jahr zu begleiten. Mit ihrer Schönheit, Melodie, Vielschichtigkeit... Death Cab for Cutie haben sich 1997 in Bellingham/Washington gegründet. Der Sänger Benjamin Gibbard, dessen Stimme vielen durch sein Wirken bei der Sub Pop-Band Postal Service bekannt sein dürfte, wird von seiner Band - Christopher Walla (Gitarre), Nicholas Harmer ( Bass) und Michael Schorr (Schlagzeug) - durch dieses Album getragen. Wenn Sie schon mal ein wenig verliebt waren, dann hören Sie auf das Titelstück. Das epische 7:55 min lange "Transatlanticism". Und er singt:" I need you so much closer! So come on!"
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