After 2021’s critically acclaimed album “Afraid To Leave”, Berlin based post-punkers Bleib Modern invited artist friends to take an outside perspective on their tracks, resulting in the “2 Afraid 2 Leave” compilation, featuring remixes and reworks from several esteemed names within the darkwave, post-punk and EBM music scenes.
From club bangers like IV Horsemen’s version of “Bitter Smile” and M!R!M’s dreamy lo-fi bedroom synthpop sound on “Into The Night” to Danish deviant pop artist Dune Messiah’s crooner “Loony Voices”. The album also boasts contributions from luminaries like The KVB, The Underground Youth, Blind Delon, Shad Shadows and various Bleib Modern band member side projects.
“2 Afraid 2 Leave” offers listeners a chance to experience Bleib Modern’s music from an altered vantage point, a welcome interlude as the band forges ahead with new creations.
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After 2021’s critically acclaimed album “Afraid To Leave”, Berlin based post-punkers Bleib Modern invited artist friends to take an outside perspective on their tracks, resulting in the “2 Afraid 2 Leave” compilation, featuring remixes and reworks from several esteemed names within the darkwave, post-punk and EBM music scenes.
From club bangers like IV Horsemen’s version of “Bitter Smile” and M!R!M’s dreamy lo-fi bedroom synthpop sound on “Into The Night” to Danish deviant pop artist Dune Messiah’s crooner “Loony Voices”. The album also boasts contributions from luminaries like The KVB, The Underground Youth, Blind Delon, Shad Shadows and various Bleib Modern band member side projects.
“2 Afraid 2 Leave” offers listeners a chance to experience Bleib Modern’s music from an altered vantage point, a welcome interlude as the band forges ahead with new creations.
- 1: Love Will Work It Out
- 2: Witchoo
- 3: Private Space
- 4: More Than Ever
- 5: Ride Or Die
- 6: The Way That I Do
- 7: Reach Out
- 8: Sexy Thang
- 9: Sea Of Love
- 10: I Can See
Nach dem "makellosen und zeitlosen Soul" (The Guardian) des 2019er-Vorgängers "American Love Call" öffnet "Private Space" von Durand Jones & The Indications die Tür zu einer breiteren Palette von Klängen und führt die Band kühn in eine synthielastigere Soul-Welt aus mit Streichern durchsetzten Disco-Beats. Das harmonische Zusammenspiel zwischen Aaron Frazers sanftem Falsett am Schlagzeug und Durand Jones' kräftigem Gesang sitzt noch immer tadellos und wird von Blake Rhein (Gitarre), Steve Okonski (Tasten) und Mike Montgomery (Bass) perfekt abgerundet. The Indications bleiben auch auf ihrem dritten Album wahre Meister darin, Revival-Sounds mit einer modernen Haltung zu verschmelzen. "Private Space" atmet den Geist der vergangenen Disco-Ära und die zehn Tracks liefern so eine dringend benötigte Dosis Eskapismus nach diesem turbulenten Jahr 2020. Das Album entstand nachdem die Band einen Großteil des Jahres getrennt voneinander verbracht hatte. Die Freude des Wiedersehens und am kreativen Miteinander ist auf "Private Space" jederzeit spürbar. Der hoffnungsvolle Sound setzt auf die Idee, dass Freude uns befreien kann. Die Kraft eines guten Songs, ein Licht in der Dunkelheit zu sein. Bandleader DURAND JONES fasst es treffend zusammen: "At the end of the day, I just want people to close their eyes and forget where they are. Just the way a Stevie Wonder album does for me."
Nach ihrer gemeinsamen Interpretation von I See A Darkness mit Perfume Genius kündigt Anna Calvi die neue EP Is This All There Is? an, die am 20. März erscheint. Die vier Songs versammeln Kollaborationen mit Perfume Genius, Iggy Pop, Laurie Anderson und Matt Berninger.
Eröffnet wird die EP von God’s Lonely Man, in dem Calvi Iggy Pop die Stimme eines zerstörerischen inneren Monologs überlässt. Der Song ist von nervöser Energie getragen: kantige Gitarren, antreibende Drums, eine direkte Konfrontation mit emotionaler Stagnation. Pop verkörpert dabei genau jene rohe Präsenz, die Calvi für die Erzählung suchte.
Seht und hört "God´s Lonely Man" HIER.
Is This All There Is? bildet den ersten Teil einer geplanten Trilogie, die Identität als etwas Veränderliches begreift, geformt durch Nähe, Liebe und biografische Brüche. Ausgangspunkt ist Calvis eigene Erfahrung des Mutterwerdens, die ihren Blick auf Sicherheit, Verantwortung und Möglichkeiten verschoben hat. Die EP kreist um grundlegende Fragen moderner Existenz: Wie lässt sich Intimität neu denken? Was bedeutet es, sich wirklich verbunden zu fühlen? Und wann fühlt man sich wach?
Neben dem bereits veröffentlichten I See A Darkness interpretiert Calvi gemeinsam mit Laurie Anderson Kraftwerks Computer Love neu. Mit Andersons Stimme im Zentrum und choralen Arrangements entsteht ein Stück über digitale Nähe und emotionale Distanz. In ihrer Gesamtheit wirkt die EP wie ein zusammenhängender filmischer Bogen – vier Songs, vier Perspektiven, eine fortlaufende Erzählung.
Is This All There Is? versteht Kollaboration nicht als Zusatz, sondern als Strukturprinzip: Die Stimmen der Beteiligten werden zu Figuren innerhalb eines gemeinsamen Klangraums, in dem Fragen offen bleiben dürfen.
Mit Robot feiert Caravan Palace den zehnten Geburtstag eines Albums, das den Electro-Swing neu definiert hat. Der Pariser Ausnahmeact vereint auf beeindruckende Weise energiegeladene Club-Beats, cineastische Retro-Ästhetik und eine unwiderstehliche Jazz-Sensibilität. Zum Jubiläum erscheint das Werk nun als exklusive Doppel-LP mit vier bislang unveröffentlichten Remixen - ein Geschenk für alle Fans, Sammlerinnen und Vinyl-Liebhaberinnen. Die Edition umfasst die ikonischen Singles "Lone Digger", "Aftermath", "Wonderland" und "Comics", die den Sound von Caravan Palace weltweit geprägt haben. Mit ihrem Mix aus Future Swing, Electro, Funk und pulsierenden Streicher-Hooks schaffen sie eine Klangwelt, die gleichermaßen nostalgisch wie futuristisch wirkt. Robot bleibt ein Meilenstein der modernen elektronischen Musik und zeigt auch zehn Jahre später, wie innovativ und zeitlos diese Band klingt. Die Jubiläums-Edition ist die definitive Art, das Album neu zu erleben - kraftvoll, tanzbar und voller musikalischer Liebe zum Detail.
Was ist Sweet Soul? Vielleicht die perfekte Mischung aus Lowrider und symphonischem Soul? Eine üppige und dennoch lebendige Produktion, die in hörbare Seide gehüllt zu sein scheint und jeden Zuhörer innehalten lässt. So oder so, wenn eines sicher ist, dann ist es, dass sein Zweck vollkommen klar bleibt. Vergnügen, langsam und gemächlich, bajito y suavecito. Jeder Kuss beginnt mit Soul oder Sweet Soul für Lowrider. Sweet Soul ist der Vorläufer dessen, was wir heute als Modern Soul bezeichnen. Er kam in den späten 60er und 70er Jahren auf, parallel zu - aber getrennt von - dem raueren, funkgetriebenen Soul, der die Radiowellen dominierte. Während diese Musik harte Rhythmen und rohe Emotionen förderte, milderte Sweet Soul die Kanten. Sie bevorzugte Melodie, Wärme und Raffinesse und verlieh ihr ein ruhiges, üppiges Gefühl, das es leicht machte, zu ihr zurückzukehren und sie auch Jahrzehnte später noch zu lieben.
- 1: Wonderful To Be Loved
- 1: 2Don't Stop Smiling
- 1: 3Gentle Man
- 1: 4Crying Baby Won't Help The Hurt
- 1: 5Love Is Gonna Rain Down On Me
- 1: 6Slow Change Up
- 1: 7Lost Her Love
- 1: 8All I Want Is You
- 1: 9With A Broken Heart
- 1: 0The Magic Of Your Love
- 1: What About Me
- 1: 2Hiding In Your Heart
- 1: 3I'll Never Love Again
OPAQUE PEACH VINYL[24,79 €]
Was ist Sweet Soul? Vielleicht die perfekte Mischung aus Lowrider und symphonischem Soul? Eine üppige und dennoch lebendige Produktion, die in hörbare Seide gehüllt zu sein scheint und jeden Zuhörer innehalten lässt. So oder so, wenn eines sicher ist, dann ist es, dass sein Zweck vollkommen klar bleibt. Vergnügen, langsam und gemächlich, bajito y suavecito. Jeder Kuss beginnt mit Soul oder Sweet Soul für Lowrider. Sweet Soul ist der Vorläufer dessen, was wir heute als Modern Soul bezeichnen. Er kam in den späten 60er und 70er Jahren auf, parallel zu - aber getrennt von - dem raueren, funkgetriebenen Soul, der die Radiowellen dominierte. Während diese Musik harte Rhythmen und rohe Emotionen förderte, milderte Sweet Soul die Kanten. Sie bevorzugte Melodie, Wärme und Raffinesse und verlieh ihr ein ruhiges, üppiges Gefühl, das es leicht machte, zu ihr zurückzukehren und sie auch Jahrzehnte später noch zu lieben.
Nach ihrer gemeinsamen Interpretation von I See A Darkness mit Perfume Genius kündigt Anna Calvi die neue EP Is This All There Is? an, die am 20. März erscheint. Die vier Songs versammeln Kollaborationen mit Perfume Genius, Iggy Pop, Laurie Anderson und Matt Berninger.
Eröffnet wird die EP von God’s Lonely Man, in dem Calvi Iggy Pop die Stimme eines zerstörerischen inneren Monologs überlässt. Der Song ist von nervöser Energie getragen: kantige Gitarren, antreibende Drums, eine direkte Konfrontation mit emotionaler Stagnation. Pop verkörpert dabei genau jene rohe Präsenz, die Calvi für die Erzählung suchte.
Seht und hört "God´s Lonely Man" HIER.
Is This All There Is? bildet den ersten Teil einer geplanten Trilogie, die Identität als etwas Veränderliches begreift, geformt durch Nähe, Liebe und biografische Brüche. Ausgangspunkt ist Calvis eigene Erfahrung des Mutterwerdens, die ihren Blick auf Sicherheit, Verantwortung und Möglichkeiten verschoben hat. Die EP kreist um grundlegende Fragen moderner Existenz: Wie lässt sich Intimität neu denken? Was bedeutet es, sich wirklich verbunden zu fühlen? Und wann fühlt man sich wach?
Neben dem bereits veröffentlichten I See A Darkness interpretiert Calvi gemeinsam mit Laurie Anderson Kraftwerks Computer Love neu. Mit Andersons Stimme im Zentrum und choralen Arrangements entsteht ein Stück über digitale Nähe und emotionale Distanz. In ihrer Gesamtheit wirkt die EP wie ein zusammenhängender filmischer Bogen – vier Songs, vier Perspektiven, eine fortlaufende Erzählung.
Is This All There Is? versteht Kollaboration nicht als Zusatz, sondern als Strukturprinzip: Die Stimmen der Beteiligten werden zu Figuren innerhalb eines gemeinsamen Klangraums, in dem Fragen offen bleiben dürfen.
Als Green-House beschäftigen sich die Musiker Olive Ardizoni und Michael Flanagan mit der menschlichen Natur und der natürlichen Welt durch eine freudige, dynamische Synthese. Frequenzen und Ausdrucksformen werden wie eine Tarnung übereinandergelegt, und ihr tiefgründiger, vielschichtiger kollaborativer Prozess beginnt mit einem der beiden Künstler: Ardizoni fühlt sich oft zur Melodie hingezogen, Flanagan zur Harmonie. Die Kraft liegt darin, wie ihre Ideen sich miteinander verflechten und eine Tiefe erreichen, die größer ist als die Summe ihrer Teile. Für ihre erste LP mit ihrem neuen Label Ghostly International entwickelt Green-House ihre lebendige Instrumentalmusik weiter und verfeinert sie mit unbekannten, genreübergreifenden Freiheiten und Bewegungen, einer aktiveren, perkussiven und emotionsgeladenen Energie, die durch fließende Klänge und weitläufige Aussichten gekennzeichnet ist. Hinterlands stimmt sich mit einer rebellischen, radikalen Aufrichtigkeit auf die Schönheit der Welt ein. Seit 2020 hat das Duo mit einer Reihe von gefeierten Veröffentlichungen über das einflussreiche Label Leaving Records aus Los Angeles seine Neugier für Umgebungen weiterverfolgt und nach organischen und fernen Räumen gesucht. Seit 2020 hat das Duo in einer Reihe von gefeierten Veröffentlichungen über das wegweisende Label Leaving Records aus Los Angeles seine Neugierde für Umgebungen ausgelebt und mit organischen und synthetischen Instrumenten, hochauflösendem Sounddesign und ,eigenwilligen Melodien, die mit der geduldigen und methodischen Hand eines Gärtners geschaffen wurden", wie Pitchfork schreibt, nach inneren und fernen Räumen gesucht. Green-House lässt sich nicht eindeutig in eine einzige Kategorie einordnen. Ardizoni und Flanagan stehen nicht im Einklang mit New-Age-Ideologien oder Spiritualität, und das Label ,Ambient" erscheint angesichts all dessen, was in ihren Songs vor sich geht, zunehmend eingeschränkt. Green-House lässt sich nicht eindeutig einer einzigen Kategorie zuordnen. Ardizoni und Flanagan stehen nicht im Einklang mit New-Age-Ideologien oder Spiritualität, und die Bezeichnung ,Ambient" erscheint zunehmend eingeschränkt angesichts all dessen, was in ihren Songs vor sich geht, die auf ihrem neuen Album eher in Richtung IDM oder sogar moderne Klassik tendieren. Was bleibt, ist ein offenes Gefühl des Staunens, ,die Idee, bestimmte Emotionen in der Musik zu legitimieren, die in der Kunst oft nicht ernst genommen werden, wie Glück und Freude", sagt Ardizoni, dessen eklektische Persönlichkeit auch ohne Texte zum Vorschein kommt.
- Sun Dogs
- Sanibel
- Farewell, Little Island
- Misty Step
- Dragline Silk
- Hinterland I
- Hinterland Ii
- Hinterland Iii
- Well Of The World
- Under The Oak
- Bronze Age
- Valley Of Blue
Cassette[14,08 €]
Als Green-House beschäftigen sich die Musiker Olive Ardizoni und Michael Flanagan mit der menschlichen Natur und der natürlichen Welt durch eine freudige, dynamische Synthese. Frequenzen und Ausdrucksformen werden wie eine Tarnung übereinandergelegt, und ihr tiefgründiger, vielschichtiger kollaborativer Prozess beginnt mit einem der beiden Künstler: Ardizoni fühlt sich oft zur Melodie hingezogen, Flanagan zur Harmonie. Die Kraft liegt darin, wie ihre Ideen sich miteinander verflechten und eine Tiefe erreichen, die größer ist als die Summe ihrer Teile. Für ihre erste LP mit ihrem neuen Label Ghostly International entwickelt Green-House ihre lebendige Instrumentalmusik weiter und verfeinert sie mit unbekannten, genreübergreifenden Freiheiten und Bewegungen, einer aktiveren, perkussiven und emotionsgeladenen Energie, die durch fließende Klänge und weitläufige Aussichten gekennzeichnet ist. Hinterlands stimmt sich mit einer rebellischen, radikalen Aufrichtigkeit auf die Schönheit der Welt ein. Seit 2020 hat das Duo mit einer Reihe von gefeierten Veröffentlichungen über das einflussreiche Label Leaving Records aus Los Angeles seine Neugier für Umgebungen weiterverfolgt und nach organischen und fernen Räumen gesucht. Seit 2020 hat das Duo in einer Reihe von gefeierten Veröffentlichungen über das wegweisende Label Leaving Records aus Los Angeles seine Neugierde für Umgebungen ausgelebt und mit organischen und synthetischen Instrumenten, hochauflösendem Sounddesign und ,eigenwilligen Melodien, die mit der geduldigen und methodischen Hand eines Gärtners geschaffen wurden", wie Pitchfork schreibt, nach inneren und fernen Räumen gesucht. Green-House lässt sich nicht eindeutig in eine einzige Kategorie einordnen. Ardizoni und Flanagan stehen nicht im Einklang mit New-Age-Ideologien oder Spiritualität, und das Label ,Ambient" erscheint angesichts all dessen, was in ihren Songs vor sich geht, zunehmend eingeschränkt. Green-House lässt sich nicht eindeutig einer einzigen Kategorie zuordnen. Ardizoni und Flanagan stehen nicht im Einklang mit New-Age-Ideologien oder Spiritualität, und die Bezeichnung ,Ambient" erscheint zunehmend eingeschränkt angesichts all dessen, was in ihren Songs vor sich geht, die auf ihrem neuen Album eher in Richtung IDM oder sogar moderne Klassik tendieren. Was bleibt, ist ein offenes Gefühl des Staunens, ,die Idee, bestimmte Emotionen in der Musik zu legitimieren, die in der Kunst oft nicht ernst genommen werden, wie Glück und Freude", sagt Ardizoni, dessen eklektische Persönlichkeit auch ohne Texte zum Vorschein kommt.
- Perpetual Tourist
- Smile
- The Quarter
- Curious Feeling
- Suburb Of The World
- Sweet Melody
- Intrigue And Wonder
- Lillie
- Haunted
- Sunsets In Poland
- Imperfect
- Oxygen
Bill Pritchard präsentiert mit Haunted sein poporientiertestes Album seit den 1990er-Jahren. Veröffentlicht auf Tapete Records, vereint das Werk melodische Raffinesse mit lyrischem Tiefgang. Die Songs kreisen um Erinnerungen - Menschen, Orte und Emotionen, die bleiben, ob real oder imaginär. Aufgenommen zwischen Hamburg und Newcastle-under-Lyme, spiegelt Haunted den internationalen Charakter von Pritchards Musik wider. Vintage-Elemente wie Drumcomputer und Bläserarrangements treffen auf moderne Produktion, ergänzt durch Gitarren, Orgel und subtile psychedelische Akzente. Das Ergebnis ist ein organisches, europäisches Popalbum voller Wärme und Vielschichtigkeit. Thematisch erforscht Pritchard die Spuren der Vergangenheit: von Alltagsbeobachtungen bis zu semi-fiktiven Liebesgeschichten. Die Songs wechseln zwischen luftigen, optimistischen Momenten und introspektiven Passagen - stets mit feinem Gespür für Melodie und Atmosphäre.
- Cyberdelic/Unaffected Fruit
- A Vaporized Dance
- Funny In The Bathroom
- Kirschen
- Sweet Absurd
- B-Movie
- Steal No Egg
- Mother's Cake
- Tartisma Zemini
- She-Wah
- More End/Cyberdelic
2LP, schwarzes Vinyl. Erstmals auf Vinyl erhältlich - das 1996er Album der Band. Electric Orange ist eine deutsche Psychedelic- und Krautrock-Band, die 1992 von Keyboarder Dirk Jan Müller gegründet wurde. Mit ihrem hypnotischen Mix aus analogen Synthesizern, spacigen Soundflächen und treibenden Grooves knüpft die Gruppe an die Tradition klassischer Krautrock-Acts der 1970er-Jahre an, bleibt dabei jedoch stets experimentierfreudig und modern. Über die Jahre wurde Electric Orange vor allem für ihre intensiven Live-Improvisationen und atmosphärisch dichten Studioalben bekannt, die von elektronischen Klangexperimenten bis hin zu schweren, rockigen Passagen reichen. Die Band hat sich in der internationalen Psychedelic- und Spacerock-Szene einen festen Platz erarbeitet und gilt heute als einer der spannendsten Vertreter des zeitgenössischen Krautrocks.
- Yasmina
- Medley Ii
- Off
- Gel
- Melé
- Sana Ne
- Aurélien
- In Meiner Welt
Mit "Al Mast" legt Adir Jan sein zweites Album vor - fünf Jahre nach dem gefeierten Debüt "Leyla". Der Berliner Singer-Songwriter mit kurdischen Wurzeln bleibt seinem Stil treu: "Cosmopolitan Kurdesque" nennt er die einzigartige Mischung aus orientalischer Tradition, psychedelischem Rock, Indie-Pop und poetischer Bardenkultur. Seine Lieder - gesungen in Zaza, Kurmancî, Türkisch und weiteren Sprachen - erzählen von queerer Liebe, Schmerz, Lust und gesellschaftlicher Rebellion. "Al Mast" ist ein musikalischer Aufschrei gegen Homophobie, Rassismus und Krieg - getragen von Adir Jans klarer Stimme und begleitet von Instrumenten wie Tembûr, Violine, Kanun und E-Gitarre. Die Songs sind bittersüß, treibend und melancholisch - eine Einladung zum Träumen, Tanzen und Nachdenken. Adir Jan schafft mit "Al Mast" ein transkulturelles Klanguniversum, das Brücken schlägt zwischen Morgenland und Abendland, zwischen Tradition und Moderne, zwischen Herzen und Seelen.
- New Day Rising (Live January 30Th, 1985 At First Ave)
- Everything Falls Apart (Live January 30Th, 1985 At First Ave
- The Girl Who Lives On Heaven Hill (Live January 30Th, 1985 At First Ave)
- I Apologize (Live January 30Th, 1985 At First Ave)
- If I Told You (Live January 30Th, 1985 At First Ave)
- Every Everything (Live January 30Th, 1985 At First Ave)
- Makes No Sense At All (Live January 30Th, 1985 At First Ave)
- Terms Of Psychic Warfare (Live January 30Th, 1985 At First Ave)
- Powerline (Live January 30Th, 1985 At First Ave)
- Books About Ufos (Live January 30Th, 1985 At First Ave)
- Broken Home, Broken Heart (Live January 30Th, 1985 At First Ave)
- Diane (Live January 30Th, 1985 At First Ave)
- Hate Paper Doll (Live January 30Th, 1985 At First Ave)
- Green Eyes (Live January 30Th, 1985 At First Ave)
- Divide And Conquer (Live January 30Th, 1985 At First Ave)
- Pink Turns To Blue (Live January 30Th, 1985 At First Ave)
- Eight Miles High (Live January 30Th, 1985 At First Ave)
- Out On A Limb (Live January 30Th, 1985 At First Ave)
- Helter Skelter (Live January 30Th, 1985 At First Ave)
- Ticket To Ride (Live January 30Th, 1985 At First Ave)
- Love Is All Around (Live January 30Th, 1985 At First Ave)
- Don't Want To Know If You're Lonely (Live 1985)
- I Don't Know For Sure (Live 1985)
- Hardly Getting Over It (Live 1985)
- What's Going On (Live 1985)
- Private Plane (Live 1985)
- Celebrated Summer (Live 1985)
- All Work And No Play (Live 1985)
- Keep Hanging On (Live 1985)
- Find Me (Live 1985)
- Flexible Flyer (Live 1985)
- Sunshine Superman (Live 1985)
- In A Free Land (Live 1985)
- Somewhere (Live 1985)
- Flip Your Wig (Live 1985)
- Never Talking To You Again (Live 1985)
- Chartered Trips (Live 1985)
- The Wit And The Wisdom (Live 1985)
- Misty Modern Days (Live 1985)
- Sorry Somehow (Live 1985)
- Eiffffel Tower High (Live 1985)
Hüsker Dü. Live. 1985. Das transzendente Punk-Trio aus Minneapolis in seinem explosivsten Jahr, live aufgenommen auf der Bühne im First Avenue, in der vielleicht am besten klingenden Aufnahme der gefeierten SST-Ära der Band. Diese 4xLP/2xCD-Edition enthält Beau Sorensons Restaurierung der 21 Songs des gesamten Sets vom 30. Januar 1985, dazu 20 zusätzliche Live-Tracks aus dem weiteren Tourneeverlauf des Jahres und ein Deluxe-Booklet mit detaillierten Informationen zu den zwölf geschichtsträchtigen Monaten von Hüsker Dü. Wie klingt eine Legende, in dem Moment, wenn sie geschrieben wird? Betrachtet man das Jahr 1985 durch die dynamische Linse der Independent/DIY-Musik, so gab es Mitte des Jahrzehnts für Hüsker Dü einen kraftvollen und unbestreitbaren Sprint von der rauen Punk-Institution bei SST zur künstlerischen Empathie bei Warner Bros. Die New York Times bezeichnete die Band als "die beste, die aus der Hardcore-Szene hervorgegangen ist". Im Einklang mit diesem Lob zeigte Hüsker Dü ein kreatives Tempo, das in keiner anderen Musikära zuvor oder seitdem jemals erreicht wurde. Nachdem sie im Juli des Vorjahres mit dem Doppelalbum "Zen Arcade" die aufkeimende Alternative-Rock-Bewegung sprengte, veröffentlichte die Band nur sechs Monate später, am 14. Januar 1985, das epochale "New Day Rising" und hörte nie auf, dem Sonnenaufgang über dem Hidden Beach nachzujagen, der das Cover des Albums zierte. Am 30. Januar 1985 erreichte Minneapolis am Abend zum Zeitpunkt des Konzerts -11 °C, was einem gnadenlosen Temperatursturz von 19 Grad gegenüber dem Tageshöchstwert von 8 °C bedeutete. Die 1500 Besucher im First Avenue brauchten jedoch kein T-Shirt, geschweige denn eine Daunenjacke: Von den ersten blendenden Momenten von "New Day Rising" an war klar, dass Bob Mould, Grant Hart und Greg Norton fest entschlossen waren, jedes Molekül im Raum in Brand zu setzen. Ihre Setlist bot eine nächtliche Kaskade von Feuerbällen aus den Alben "Everything Falls Apart", "Metal Circus", "Zen Arcade" und "New Day Rising" sowie fünf neue Songs, die später auf "Flip Your Wig" wieder auftauchen sollten. Außerdem würdigten sie ihre rockigen Vorfahren: mit einer rasanten Version von "Eight Miles High" von The Byrds, einer turbulenten Interpretation von "Helter Skelter" von den Beatles mit Dave Pirner von Soul Asylum, einem Pop-Punk-Remake von "Ticket To Ride" ebenfalls von den Beatles und ihrem charakteristischen Cover von Sonny Curtis' Mary-Tyler-Moore-Titelsong "Love Is All Around" zum Abschluss. Die First-Avenue-Bänder von 1985 zeigen Hüsker Dü in Höchstform mit bereits beliebten Songs, ein paar Jahre bevor sie ihren Status als Blaupause für den kommenden Alternative-Rock-Boom endgültig gefestigt hatten. Dieses Box-Set feiert diese Aufnahmen, die vielleicht die besten Hüsker-Dü-Aufnahmen sind, die während der legendenhaften SST-Jahre der Band produziert wurden. "Wenn ich an diese Zeit zurückdenke", kommentiert Greg Norton, "waren das drei Jungs, die das taten, was sie liebten, Spaß hatten und im Grunde anderen Menschen zeigten, dass man sich selbst treu bleiben kann, seiner Musik treu bleiben kann und sich nicht der Mode oder den Erwartungen beugen muss, um etwas wirklich Großartiges zu schaffen."
- A1: The Crown Is Permanent
- A2: We Should Be Buried Like This
- A3: Royally Done
- A4: Chasing Shadows
- A5: Dance Of The Dandelions
- A6: God Has Favourites
- B1: Mirage
- B2: Frail
- B3: Shun The Limelight
- B4: Vividus
Bloodred Hourglass (BRHG) meldet sich zurück mit ihrem mittlerweile siebten Studioalbum „We Should Be Buried Like This“. einem kompromisslosen Statement einer Band. die sich über die Jahre zu einer der eindrucksvollsten Kräfte im modernen Death Metal entwickelt hat. Beheimatet im finnischen Mikkeli wurden BRHG bekannt für ihre Fähigkeit. die rohe Wucht von Thrash- und Groove-Metal mit den atmosphärischen Sounds von Metalcore. Alternative Metal und Melodic Death Metal zu verschmelzen. Ihr Sound ist so kraftvoll wie emotional. so mitreißend wie facettenreich - eine Mischung. die ihnen regelmäßig positives Feedback. eine internationale Fangemeinde sowie den Ruf explosiver Live-Shows eingebracht hat. Mit „We Should Be Buried Like This“ schlägt die Band nun ihr bislang dunkelstes und schonungslosestes Kapitel auf. Ein Werk. das sie selbst als „Lieder für das Ende der Zeit“ beschreiben - ohne Trost. ohne Erklärungen. Stattdessen erwartet uns eine Geschichte vom Zerfall von Hoffnung. dem Verlöschen von Liebe. der Wiederholung familiärer Fehler und einer Welt. geprägt von Egozentrik. Entfremdung und Gleichgültigkeit. „Hier wird nicht gebettelt. nichts beschönigt“. erklärt die Band. „Wir wollen nichts beweisen. Dieses Album ist aus dem inneren Drang entstanden. Dinge aufzureißen und sie beim Namen zu nennen.“ Musikalisch ist „We Should Be Buried Like This“ das aggressivste und kompromissloseste Album. das BRHG je geschaffen haben. ohne dabei ihre charakteristische Melodik zu verlieren. Heftige Riffs. brachiale Energie und tiefe Emotionen ziehen sich wie ein roter Faden durch das gesamte Album.
Gastauftritte und neue klangliche Elemente sorgen für frische Akzente. doch der Kern bleibt unverkennbar BRHG - verfeinert über Jahre. einzigartig und intensiv
- Describe
- Gimme Time
- More
- D.i.a.a
- Perfect
- My Love
- Couldn't Call
- Tell Me That !!!!
- Normal Today
- Doing Now
- Miracles
- Bergamont
Auf "Describe" lernt Hannah Jadagu auf die harte Tour, dass Entfernung relativ ist. Nachdem ihr Debütalbum "Aperture" aus dem Jahr 2023 von Medien wie der New York Times und NPR mit begeisterten Kritiken bedacht wurde, führte Jadagus aufblühende Karriere sie weg von ihrer aufblühenden Beziehung in New York. Auf ihrem expansiven zweiten Album setzt sie sich mit dieser Trennung auseinander, findet Verbindungen, die über das Physische hinausgehen, und stärkt dabei ihre eigene Stimme. "Describe" schwingt diese Spannung zwischen dem Wunsch nach Verbindung und dem Verlangen nach Freiraum mit. Wie schon auf ihrem Debütalbum sind die Texte von einer emotionalen Präzision geprägt, die nur aus gelebten Erfahrungen stammen kann. "I've been five thousand miles away", singt sie über hallende Hi-Hats in "More" - "Why does three thousand feel like more?" Aber diese Distanz hat Jadagu auch dazu gebracht, neue Dimensionen ihres Sounds zu erkunden. "Ich stehe total auf Künstler, die Analoges mit Modernem mischen können", sagt sie, und der Umzug nach Kalifornien für den Sommer gab ihr die Möglichkeit, neue Kollaborateure kennenzulernen und mit analogen Synthesizern und Drum Machines zu experimentieren. Während das warme Summen ihrer Gitarre ihr Hauptinstrument für "Aperture" war, begann sie zu spüren, dass ihre Muskelgedächtnis sie zurückhielt. "Es war befreiend, an einem Synthesizer sitzen und eine Note spielen zu können, während ich meine Stimme erkundete", sagte sie. "Das empfand ich als etwas befreiender als das Spielen auf einer Gitarre." In Zusammenarbeit mit dem Produzenten Sora Lopez in seinem Studio in Altadena und aus der Ferne mit dem Co-Produzenten und Kollaborateur von ,Aperture", Max Baby, aus Paris, schuf Jadagu einen Sound für "Describe", der unverkennbar ihr eigener ist und sich völlig von den verzerrten Gitarrenmelodien ihres Debüts unterscheidet. Ein Großteil von "Describe" handelt jedoch von dem, was ungesagt bleibt: ,In diesem Album versuche ich vor allem, Ideen auszudrücken, die nicht immer so konkret sind", sagte Jadagu. ,Es ist einfach ein Fluss von Dingen, die ich fühle, durchlebe und ausdrücke." Passenderweise endet "Describe" mit "Bergamont", einem Song, in dem Jadagu einige ihrer bisher ehrlichsten Texte zu einem vielschichtigen Synthesizer-Sound singt, der die Anspannung und Entspannung eines langen, reinigenden Atemzugs nachahmt. "I hope you find something true to you ", singt sie. Auf "Describe" sucht Jadagu nach Worten, um die Wahrheit zu beschreiben, nach ihren eigenen Vorstellungen, und genießt die Ungewissheit dieser Reise.
- Hell Bent For Sæther
- The Walls Of Crystal Keep
- Unicorn
- Sternenfels Space Gate
- Everywhere I Rest My Head The Ground Is Shifting
- The Magic Balloon
Clear Vinyl. Mit ihrem Debüt The Empty Space Between A Seamount And Shock Headed Julia hinterließen The Black Cat's Eye 2023 ein bemerkenswertes Echo in der Szene - ein energetisches und atmosphärisches Werk, das Psychedelic- und Postrock-Elemente auf einzigartige Weise vereinte und schnell vergriffen war. Nun, zweieinhalb Jahre später, präsentiert das Frankfurter Quintett sein neues Album Decrypting Dreams Of Weird Animals And Strange Objects. Auch diesmal lotet die Band die Grenzbereiche zwischen Psychedelic-, Kraut- und Post-Rock aus. Die Musik oszilliert zwischen hypnotischem Drive, verträumten Gitarrenflächen und dynamischen Spannungsbögen. Das Album umfasst sechs Songs, deren Spannweite von fünf- bis zehnminütigen Klangreisen reicht. Neu ist, dass diesmal zwei Bandmitglieder Kompositionen beisteuerten: Neben Gitarrist und Bandgründer Christian Blaser stammt die Hälfte des Materials von Bassist Jens Cappel. Sein kraftvoller, direkter Stil ergänzt Blasers atmosphärischen Ansatz ideal. Blaser: ,Auf dem Debütalbum stammten alle Stücke von mir. Als Gründer der Band lag mein Fokus zunächst darauf, eine musikalische Vision und Richtung vorzugeben. Jens war zu diesem Zeitpunkt noch nicht so in die kreativen Prozesse eingebunden, obwohl er ein außerordentlich talentierter und umtriebiger Musiker ist. Er veröffentlicht regelmäßig großartige neue Musik auf den Bandcamp-Seiten seiner eigenen Projekte, zum Beispiel The Black Black Paint. Als es dann an das Schreiben neuer Songs für das zweite Album ging, brachte Jens einige wirklich tolle Demos mit ein." Stilistisch verbindet das Album, wie schon der Vorgänger, klassische 70er-Einflüsse mit zeitgenössischer Rockmusik - man hört Anklänge an Can, Motorpsycho, Neu!, Indie- und Stonerrock, aber auch an David Gilmours Gitarrenästhetik. Die Musik ist instrumental, einzig im finalen Stück ,The Magic Balloon" übernimmt Jens Cappel den Gesang. Ähnlich rätselhaft wie bei der ersten Platte klingt der Albumtitel: Decrypting Dreams Of Weird Animals And Strange Objects. Blaser erklärt: ,Der Titel ist inspiriert von einem faszinierenden Aspekt der US-amerikanischen TV-Serie Westworld. Dort werden humanoiden Robotern Gefühle und Träume einprogrammiert. Doch weil diese Androiden dadurch immer menschlicher werden, geraten sie außer Kontrolle - die Programmierer suchen daraufhin den Fehler in den von ihnen geschriebenen Quellcodes, analysieren die künstlichen Gefühle, Gedanken und Träume mithilfe ihrer Computerprogramme. Übertragen auf unsere Realität ist der Titel durchaus ironisch gemeint. Unsere moderne Technik vermittelt den Eindruck, wir könnten jeden Bereich unseres Lebens vollständig steuern. Selbstoptimierung und die Kapitalisierung des eigenen Ichs werden zum obersten Prinzip. Eine trügerische Illusion, denn wir sind nur winzige Teile eines größeren, für uns unergründlichen Ganzen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage: Was kann Kunst zu unserer Wahrnehmung der Welt beitragen? Welche Bedeutung hat es, sich mit musikalischen Mitteln auszudrücken? Durch Technik, Mathematik, Physik und reine Vernunft kommen wir dem Wunder des Lebens und dem Sinn unserer Existenz nicht wirklich näher. Was uns bleibt, ist das Ritual, die Beschwörung, die Ekstase. Musik, Tanz, Malerei, Geschichten - sie offenbaren für kurze Momente den wahren Kern des Lebens, richten unser Verhältnis dazu neu aus und verbinden uns mit dem Universum." Aufgenommen hat die Band wieder im Tonstudio Bieber in Offenbach am Main. Oli Rüger, Studiobetreiber und selbst Musiker, hat langjährige Erfahrung mit dem Aufnehmen von Gitarrenbands. Innerhalb von drei Tagen spielte die Band die Basic Tracks live ein, anschließend ergänzten sie diese durch Overdubs. Rüger war auch als Co-Produzent beteiligt. Cappel: ,Oli hat das richtige Händchen für die perfekte Balance zwischen rohen, heftigen und filigranen Sounds, ohne gleichzeitig den Blick für das große Ganze zu verlieren." Das Werk wurde final von Krautrock-Legende Eroc gemastert - eine passende Wahl für eine Band, die sich nicht nur als Erben der 70er sieht, sondern diese Tradition aktiv in die Gegenwart weiterdenkt. Das monochrome Cover-Artwork unterstreicht eindrucksvoll die dunkle Atmosphäre der Musik. Es verdeutlicht den konzeptionellen Ansatz der Band, Musik nicht nur als Klang, sondern als Raum, Konzept und visionäre Erzählform zu begreifen. Das Titelbild - eine scheinbar endlose Spirale, Symbol für DNA-Strukturen und Ewigkeit - wurde vom italienischen Grafiker Daniele Stochino entworfen. Die Innenseite des Gatefolds verbindet dieses Motiv mit einer Illustration des in Berlin lebenden Grafikers und Musikers Max Emil Hurlebaus. Durch farbige Akzente eröffnet sie kontrastreich neue Perspektiven.
Local Suicide kündigen ihr lang erwartetes Debütalbum "Eros Anikate" an, das am 13. Mai 2022 auf ihrem eigenen Label Iptamenos Discos erscheinen wird. Der Titel bedeutet übersetzt "unbesiegbare Liebe" und ist inspiriert von Sophokles’ Stück "Antigone”.
Das Album bleibt dem Technodisco-Sound des Berliner Duos treu, für den sich die beiden einen Namen gemacht haben, und zeigt ihren unverkennbaren Stil, der 80er Retro-Feeling mit einem modernen, düsteren Twist kombiniert. In gewohnter Local Suicide-Manier zeigt das Debütalbum des Duos augenzwinkernde Texte über mystische Abenteuer, Lieb...
ORBIT CULTURE läuten eine neue Ära ein. Das Century Media-Debüt des schwedischen Quartetts, "Death Above Life", ist nicht nur ein Statement, wie weit sie es gebracht haben, sondern es ist der Sound von Metal in seiner modernsten Form. "Das Album steht für einen Neuanfang", sagt ORBIT CULTURE-Gitarrist, Sänger und Songwriter Niklas Karlsson. "Es ruft positive und negati-ve Emotionen hervor, aber insgesamt bedeutet es eine Veränderung zum Besseren. Es fühlt sich an wie eine Wiedergeburt." Vom Opener "Inferna" über den stampfenden Titeltrack bis zum melancholischen Schlussstück "The Path I Walk" ist klar: ORBIT CUL-TURE sind in Bestform.
Neben ihrem DIY-Ethos und ihren kompromisslosen Dark-on-Dark-Visuals prägt laut Karlsson seine Vorliebe für Soundtracks und cineastische Soundscapes ihren Sound und Vision. Komponisten wie Hans Zimmer (Dune, Interstellar) und Howard Shore (Der Herr der Ringe) hätten einen großen Einfluss auf die Band. "Wahrscheinlich deutlich mehr als aktueller Metal", sagt Niklas. "Jeder von uns würde sich lieber den Soundtrack von 'Inception' anhören, weil er zeitlos ist. Wenn ich beim Schreiben nicht wei-terkomme, bieten mir z.B. Cello oder Klavier neue Möglichkeiten. Wir schreiben einfache Riffs und Strukturen, und wenn wir uns dabei von einem Künstler wie Hans Zimmer inspirieren lassen, kommt ein Song wie 'Inferna' heraus, weil wir den Chorus größer und cineastischer machen."
Produziert von der Band und gemixt von Buster Odeholm (Vildhjarta, Humanity's Last Breath, Thrown), ist "Death Above Life" ein Statement für den Metal, seine Gegenwart und Zukunft. Es ist ein entscheidender nächster Schritt für ORBIT CULTURE, da sie sich selbst und Metal als Ganzes frischer definieren. "Wir spielen Metal", sagt Karlsson. "Wir haben Einflüsse von Djent, von Me-talcore und melodischem Death Metal. Wir bleiben uns selbst treu, und ich denke, die Leute sind genau danach hungrig."
"Death Above Life" ist erhältlich als: Ltd. CD Digipak, Gatefold 2LP, Digital Album.
Dark Green Vinyl[37,40 €]
Press Quotes:
Rock Hard 8.5/10: "...noch ausgereifter und dürften sich endgültig als eine feste Größe im britischen Prog Metal etablieren. Das Nebeneinander von modernen und traditionellen Elementen funktioniert ganz wunderbar... Eine der positivsten Überraschungen des Prog-Jahres 2025!"
"...even more mature and should finally establish themselves as a permanent fixture in British prog metal. The juxtaposition of modern and traditional elements works wonderfully... One of the most positive surprises of the prog year 2025!"
Metal Hammer 4.5/7: "Insofern gehört auch LEGACY zu den tiefschürfenden Statements einer modernen Band, die voll im Zeitgeist ist."
"In this respect, LEGACY is also one of the profound statements of a modern band that is fully in tune with the zeitgeist."
Legacy 13/15: "Diese Band ist manifestierte Kreativität, die dazu dient, den Geist mit Glück zu erfüllen. So viel Schönheit ist schon bemerkenswert. Dieses Werk ist wahrlich ein Vermächtnis, welches den Prog in ein neues Zeitalter führt und in der Musikwelt seine Spuren hinterlassen wird."
"This band is manifest creativity that serves to fill the spirit with happiness. Such beauty is truly remarkable. This work is truly a legacy that will lead prog metal into a new era and leave its mark on the music world."
eclipsed 8/10 (#2 in eclipsed Radar Top 20): "Die erzeugten Stimmungen - die mit den eine dystopische Zukunft beschreibenden Texten korrelieren - machen „Legacy" vielmehr zu einem Bauch-Album, das mit Atmosphäre punktet und einem bei jedem Durchlauf besser gefällt. ...Durchweg tolle Melodien, starker Gesang und abwechslungsreiche Gestaltung der Songs. ...Es ist ein moderner Kopfhörer-Traum, den Ihlo hier abgeliefert haben."
"The moods created—which correlate with the lyrics describing a dystopian future—make "Legacy" more of a gut-pumping album, one that scores with atmosphere and grows more likable with each listen. ...Consistently great melodies, strong vocals, and varied songwriting. ...It's a modern headphone dream that Ihlo have delivered here."
saitenkult.de 9/10: "Mit ´Legacy´ legen IHLO den Grundstein zu ihrem eigenen Vermächtnis. Ein Werk, das in die Zukunft strahlt und zugleich im Hier und Jetzt überwältigt."
"With 'Legacy,' IHLO lay the foundation for their own legacy. A work that radiates into the future and simultaneously overwhelms the here and now."
theprogspace 10/10: "Ihlo’s growth since their beginnings has been nothing short of spectacular, and to witness how far they’ve come is inspiring. After listening nonstop to ‘Legacy’, it is really hard for me to realize that it is just their second album (!). It is so well produced with its raw energy and depth. It is truly cementing their career, carving out a big bold name within the best of the best in the prog metal universe."
metal-heads.de: "Ein interessantes Prog-Werk haben IHLO da erschaffen."
"IHLO have created an interesting prog work."
moshpitpassion.de: "Manchmal hört man einen Song und weiß sofort: Das hier wird etwas Besonderes. Genau so wirkt „Replica“, die neue Single von IHLO. …macht deutlich, wie weit sich die Band seit ihrem Debüt entwickelt hat. Die Atmosphäre ist dicht, die Dynamikwechsel kommen plötzlich und hart, und der Breakdown bringt eine rohe Härte mit, wie man sie von IHLO in dieser Form noch nicht kannte. Und trotzdem bleibt alles stimmig, melodisch und emotional aufgeladen."
"Sometimes you hear a song and know immediately: This is going to be something special. That's exactly how "Replica," the new single from IHLO, feels. ...makes it clear how far the band has evolved since their debut. The atmosphere is dense, the dynamic shifts are sudden and harsh, and the breakdown brings a raw heaviness never before seen from IHLO. And yet everything remains coherent, melodic, and emotionally charged."
Press Quotes:
Rock Hard 8.5/10: "...noch ausgereifter und dürften sich endgültig als eine feste Größe im britischen Prog Metal etablieren. Das Nebeneinander von modernen und traditionellen Elementen funktioniert ganz wunderbar... Eine der positivsten Überraschungen des Prog-Jahres 2025!"
"...even more mature and should finally establish themselves as a permanent fixture in British prog metal. The juxtaposition of modern and traditional elements works wonderfully... One of the most positive surprises of the prog year 2025!"
Metal Hammer 4.5/7: "Insofern gehört auch LEGACY zu den tiefschürfenden Statements einer modernen Band, die voll im Zeitgeist ist."
"In this respect, LEGACY is also one of the profound statements of a modern band that is fully in tune with the zeitgeist."
Legacy 13/15: "Diese Band ist manifestierte Kreativität, die dazu dient, den Geist mit Glück zu erfüllen. So viel Schönheit ist schon bemerkenswert. Dieses Werk ist wahrlich ein Vermächtnis, welches den Prog in ein neues Zeitalter führt und in der Musikwelt seine Spuren hinterlassen wird."
"This band is manifest creativity that serves to fill the spirit with happiness. Such beauty is truly remarkable. This work is truly a legacy that will lead prog metal into a new era and leave its mark on the music world."
eclipsed 8/10 (#2 in eclipsed Radar Top 20): "Die erzeugten Stimmungen - die mit den eine dystopische Zukunft beschreibenden Texten korrelieren - machen „Legacy" vielmehr zu einem Bauch-Album, das mit Atmosphäre punktet und einem bei jedem Durchlauf besser gefällt. ...Durchweg tolle Melodien, starker Gesang und abwechslungsreiche Gestaltung der Songs. ...Es ist ein moderner Kopfhörer-Traum, den Ihlo hier abgeliefert haben."
"The moods created—which correlate with the lyrics describing a dystopian future—make "Legacy" more of a gut-pumping album, one that scores with atmosphere and grows more likable with each listen. ...Consistently great melodies, strong vocals, and varied songwriting. ...It's a modern headphone dream that Ihlo have delivered here."
saitenkult.de 9/10: "Mit ´Legacy´ legen IHLO den Grundstein zu ihrem eigenen Vermächtnis. Ein Werk, das in die Zukunft strahlt und zugleich im Hier und Jetzt überwältigt."
"With 'Legacy,' IHLO lay the foundation for their own legacy. A work that radiates into the future and simultaneously overwhelms the here and now."
theprogspace 10/10: "Ihlo’s growth since their beginnings has been nothing short of spectacular, and to witness how far they’ve come is inspiring. After listening nonstop to ‘Legacy’, it is really hard for me to realize that it is just their second album (!). It is so well produced with its raw energy and depth. It is truly cementing their career, carving out a big bold name within the best of the best in the prog metal universe."
metal-heads.de: "Ein interessantes Prog-Werk haben IHLO da erschaffen."
"IHLO have created an interesting prog work."
moshpitpassion.de: "Manchmal hört man einen Song und weiß sofort: Das hier wird etwas Besonderes. Genau so wirkt „Replica“, die neue Single von IHLO. …macht deutlich, wie weit sich die Band seit ihrem Debüt entwickelt hat. Die Atmosphäre ist dicht, die Dynamikwechsel kommen plötzlich und hart, und der Breakdown bringt eine rohe Härte mit, wie man sie von IHLO in dieser Form noch nicht kannte. Und trotzdem bleibt alles stimmig, melodisch und emotional aufgeladen."
"Sometimes you hear a song and know immediately: This is going to be something special. That's exactly how "Replica," the new single from IHLO, feels. ...makes it clear how far the band has evolved since their debut. The atmosphere is dense, the dynamic shifts are sudden and harsh, and the breakdown brings a raw heaviness never before seen from IHLO. And yet everything remains coherent, melodic, and emotionally charged.
- Top Tier Lizard
- Problem Child
- Sh*Tsphere
- No Hope
- Born Annihilated
- Edm Producer
- Billionaire Schmillionaire
- City Of Thieves
- Fck The Algorithm
- No Restraint
- Pitch Black
NEW SAINTS sind Mel Quitt (Gitarre) und Harry Darling (Gesang und Gadgets) - und nein, sie sind nicht vom Himmel gefallen. Beide sind seit mehr als einem Jahrzehnt fester Bestandteil der Punkrock-Szene und schreiben, nehmen auf und spielen seit ihrer Jugend zusammen Musik. Mit ihrer vorherigen Band BITCH QUEENS haben sie über 7 Alben veröffentlicht und ausgiebig durch ganz Europa, die USA und sogar Japan getourt. Die NEW SAINTS bleiben ihren Wurzeln treu, während sie eine erfrischend vielfältige Mischung aus schweren Gitarren, Hardcore-Gesang, elektronischen Beats und verzerrten Synthesizern bieten. Es ist modern, aber echt, direkt, aber melodiös, sozialkritisch, aber unterhaltsam - ein perfekter Mix, der dich gleichzeit tanzen und pogen lässt, bis der Schweiss von der Decke tropft!
Black Vinyl[37,40 €]
Press Quotes:
Rock Hard 8.5/10: "...noch ausgereifter und dürften sich endgültig als eine feste Größe im britischen Prog Metal etablieren. Das Nebeneinander von modernen und traditionellen Elementen funktioniert ganz wunderbar... Eine der positivsten Überraschungen des Prog-Jahres 2025!"
"...even more mature and should finally establish themselves as a permanent fixture in British prog metal. The juxtaposition of modern and traditional elements works wonderfully... One of the most positive surprises of the prog year 2025!"
Metal Hammer 4.5/7: "Insofern gehört auch LEGACY zu den tiefschürfenden Statements einer modernen Band, die voll im Zeitgeist ist."
"In this respect, LEGACY is also one of the profound statements of a modern band that is fully in tune with the zeitgeist."
Legacy 13/15: "Diese Band ist manifestierte Kreativität, die dazu dient, den Geist mit Glück zu erfüllen. So viel Schönheit ist schon bemerkenswert. Dieses Werk ist wahrlich ein Vermächtnis, welches den Prog in ein neues Zeitalter führt und in der Musikwelt seine Spuren hinterlassen wird."
"This band is manifest creativity that serves to fill the spirit with happiness. Such beauty is truly remarkable. This work is truly a legacy that will lead prog metal into a new era and leave its mark on the music world."
eclipsed 8/10 (#2 in eclipsed Radar Top 20): "Die erzeugten Stimmungen - die mit den eine dystopische Zukunft beschreibenden Texten korrelieren - machen „Legacy" vielmehr zu einem Bauch-Album, das mit Atmosphäre punktet und einem bei jedem Durchlauf besser gefällt. ...Durchweg tolle Melodien, starker Gesang und abwechslungsreiche Gestaltung der Songs. ...Es ist ein moderner Kopfhörer-Traum, den Ihlo hier abgeliefert haben."
"The moods created—which correlate with the lyrics describing a dystopian future—make "Legacy" more of a gut-pumping album, one that scores with atmosphere and grows more likable with each listen. ...Consistently great melodies, strong vocals, and varied songwriting. ...It's a modern headphone dream that Ihlo have delivered here."
saitenkult.de 9/10: "Mit ´Legacy´ legen IHLO den Grundstein zu ihrem eigenen Vermächtnis. Ein Werk, das in die Zukunft strahlt und zugleich im Hier und Jetzt überwältigt."
"With 'Legacy,' IHLO lay the foundation for their own legacy. A work that radiates into the future and simultaneously overwhelms the here and now."
theprogspace 10/10: "Ihlo’s growth since their beginnings has been nothing short of spectacular, and to witness how far they’ve come is inspiring. After listening nonstop to ‘Legacy’, it is really hard for me to realize that it is just their second album (!). It is so well produced with its raw energy and depth. It is truly cementing their career, carving out a big bold name within the best of the best in the prog metal universe."
metal-heads.de: "Ein interessantes Prog-Werk haben IHLO da erschaffen."
"IHLO have created an interesting prog work."
moshpitpassion.de: "Manchmal hört man einen Song und weiß sofort: Das hier wird etwas Besonderes. Genau so wirkt „Replica“, die neue Single von IHLO. …macht deutlich, wie weit sich die Band seit ihrem Debüt entwickelt hat. Die Atmosphäre ist dicht, die Dynamikwechsel kommen plötzlich und hart, und der Breakdown bringt eine rohe Härte mit, wie man sie von IHLO in dieser Form noch nicht kannte. Und trotzdem bleibt alles stimmig, melodisch und emotional aufgeladen."
"Sometimes you hear a song and know immediately: This is going to be something special. That's exactly how "Replica," the new single from IHLO, feels. ...makes it clear how far the band has evolved since their debut. The atmosphere is dense, the dynamic shifts are sudden and harsh, and the breakdown brings a raw heaviness never before seen from IHLO. And yet everything remains coherent, melodic, and emotionally charged."
Press Quotes:
Rock Hard 8.5/10: "...noch ausgereifter und dürften sich endgültig als eine feste Größe im britischen Prog Metal etablieren. Das Nebeneinander von modernen und traditionellen Elementen funktioniert ganz wunderbar... Eine der positivsten Überraschungen des Prog-Jahres 2025!"
"...even more mature and should finally establish themselves as a permanent fixture in British prog metal. The juxtaposition of modern and traditional elements works wonderfully... One of the most positive surprises of the prog year 2025!"
Metal Hammer 4.5/7: "Insofern gehört auch LEGACY zu den tiefschürfenden Statements einer modernen Band, die voll im Zeitgeist ist."
"In this respect, LEGACY is also one of the profound statements of a modern band that is fully in tune with the zeitgeist."
Legacy 13/15: "Diese Band ist manifestierte Kreativität, die dazu dient, den Geist mit Glück zu erfüllen. So viel Schönheit ist schon bemerkenswert. Dieses Werk ist wahrlich ein Vermächtnis, welches den Prog in ein neues Zeitalter führt und in der Musikwelt seine Spuren hinterlassen wird."
"This band is manifest creativity that serves to fill the spirit with happiness. Such beauty is truly remarkable. This work is truly a legacy that will lead prog metal into a new era and leave its mark on the music world."
eclipsed 8/10 (#2 in eclipsed Radar Top 20): "Die erzeugten Stimmungen - die mit den eine dystopische Zukunft beschreibenden Texten korrelieren - machen „Legacy" vielmehr zu einem Bauch-Album, das mit Atmosphäre punktet und einem bei jedem Durchlauf besser gefällt. ...Durchweg tolle Melodien, starker Gesang und abwechslungsreiche Gestaltung der Songs. ...Es ist ein moderner Kopfhörer-Traum, den Ihlo hier abgeliefert haben."
"The moods created—which correlate with the lyrics describing a dystopian future—make "Legacy" more of a gut-pumping album, one that scores with atmosphere and grows more likable with each listen. ...Consistently great melodies, strong vocals, and varied songwriting. ...It's a modern headphone dream that Ihlo have delivered here."
saitenkult.de 9/10: "Mit ´Legacy´ legen IHLO den Grundstein zu ihrem eigenen Vermächtnis. Ein Werk, das in die Zukunft strahlt und zugleich im Hier und Jetzt überwältigt."
"With 'Legacy,' IHLO lay the foundation for their own legacy. A work that radiates into the future and simultaneously overwhelms the here and now."
theprogspace 10/10: "Ihlo’s growth since their beginnings has been nothing short of spectacular, and to witness how far they’ve come is inspiring. After listening nonstop to ‘Legacy’, it is really hard for me to realize that it is just their second album (!). It is so well produced with its raw energy and depth. It is truly cementing their career, carving out a big bold name within the best of the best in the prog metal universe."
metal-heads.de: "Ein interessantes Prog-Werk haben IHLO da erschaffen."
"IHLO have created an interesting prog work."
moshpitpassion.de: "Manchmal hört man einen Song und weiß sofort: Das hier wird etwas Besonderes. Genau so wirkt „Replica“, die neue Single von IHLO. …macht deutlich, wie weit sich die Band seit ihrem Debüt entwickelt hat. Die Atmosphäre ist dicht, die Dynamikwechsel kommen plötzlich und hart, und der Breakdown bringt eine rohe Härte mit, wie man sie von IHLO in dieser Form noch nicht kannte. Und trotzdem bleibt alles stimmig, melodisch und emotional aufgeladen."
"Sometimes you hear a song and know immediately: This is going to be something special. That's exactly how "Replica," the new single from IHLO, feels. ...makes it clear how far the band has evolved since their debut. The atmosphere is dense, the dynamic shifts are sudden and harsh, and the breakdown brings a raw heaviness never before seen from IHLO. And yet everything remains coherent, melodic, and emotionally charged.
- A1: Belladonna
- A2: Lament
- A3: Nimue (Feat Chelsea Wolfe)
- B1: Blot
- B2: Zauberin
- B3: Lady Isobel
- C1: Black Eyed Dog (By Nick Drake)
- C2: Vals
- C3: Ylfa Spere
- D1: Hare Spell
- D2: Umay (Feat Fatma Turgut)
- D3: Alfar
FAUN lädt mit "HEX" zu einer musikalischen Reise ein, die tief in die Mythen und Legenden verschiedener Kulturen eintaucht. Doch dieses Album ist mehr als nur Musik - es ist eine Erkundung der weiblichen Magie, eine Reflexion über die Kraft der Heilerinnen, Seherinnen und Zauberinnen, die in der Geschichte oft gefürchtet und verfolgt wurden. Dabei werden nicht nur die traditionellen Klänge vergangener Zeiten lebendig, sondern auch moderne musikalische Elemente kunstvoll eingeflochten, um die für FAUN exemplarische einzigartige und fesselnde Klangwelt zu schaffen. Mit "HEX" beweisen FAUN einmal mehr ihr Können, sowohl musikalisch als auch inhaltlich. Unter der kreativen Leitung von Oliver Satyr, Magister Artium der mittelalterlichen Philologie, wurden die Texte sorgfältig recherchiert, um den Hörer mit Authentizität und Tiefgang zu fesseln. Bereits der Titel "HEX" verweist auf das alte Wort für Hexe - "Hagazussa" - diejenige, die zwischen den Welten wandelt. FAUN nehmen diesen Gedanken auf und lassen ihn in ihren Songs aufblühen.
Das Album verbindet historische Quellen aus der germanischen, keltischen und angelsächsischen Mythologie und öffnet so ein Tor zu längst vergessenen Zeiten. Doch FAUN lassen sich nicht allein von europäischen Mythen inspirieren und diese Vielfalt macht "HEX" zu einem Album, das den musikalischen Horizont weit über das Mittelalter hinaus erweitert. Die musikalische Umsetzung dieses Themas ist so facettenreich wie die Geschichten selbst: FAUN verbinden traditionelle Instrumente wie Drehleier, Dudelsack, Laute, Schlüsselfiedel, Harfe und Flöte mit Synthesizern, elektronischen Beats und mehrstimmigem Gesang. So entsteht eine unverwechselbare Mischung aus Vergangenheit und Gegenwart. Besonders beeindruckend ist die Bandbreite der Songs. Neben der musikalischen Vielfalt steckt "HEX" voller tiefgründiger Fragen: Warum fürchten wir Hexen, aber nicht jene, die sie verbrannten? Warum gelten Heilerinnen und Weise Frauen oft als Bedrohung, obwohl sie Wissen und Schutz bringen? FAUN greift diese Fragen nicht nur in den Texten auf, sondern lässt sie auch musikalisch spürbar werden - jede Melodie, jeder Klang erzählt eine Geschichte. FAUN haben sich längst einen festen Platz in der Welt der Folk- und Mittelaltermusik erobert. Sie zählen zu den führenden Bands dieses Genres und haben mit ihren einzigartigen Klangwelten weltweit mehr als 1000 Konzerte gespielt - egal ob vor sitzendem Publikum oder auf großen Festivals, sie begeistern immer. Ihre Alben haben sich auf beeindruckende Weise in den deutschen Albumcharts behauptet: "Pagan" und "Midgard" schafften es auf Platz #3, während "Von den Elben" Platin-Status und "Luna" Gold-Status erreichten. Ihre Leistung wurde mehrfach gewürdigt - so wurden sie drei Mal für den Echo, Deutschlands größten Musikpreis, nominiert. FAUN bleiben sich treu, wagen gleichzeitig Neues und eröffnen mit "HEX" ein weiteres, eindrucksvolles Kapitel ihrer Erfolgsgeschichte.
Dieses Album ist eine Einladung, in magische Welten einzutauchen, Mythen neu zu entdecken und die unbändige Kraft des Pagan Folk zu spüren. Sie erschaffen eine Klangwelt, die sowohl historisch tief verwurzelt ist als auch zeitgemäß und innovativ klingt. Das macht sie nicht nur zu Vorreitern in der deutschen Musikszene, sondern auch zu einer Band, die über die Genregrenzen hinaus große Anerkennung findet.
- A1: You're My Heart, You're My Soul
- A2: You Can Win If You Want
- A3: There's Too Much Blue In Missing You
- A4: Diamonds Never Made A Lady
- A5: The Night Is Yours - The Night Is Mine
- A6: Do You Wanna
- B1: Lucky Guy
- B2: One In A Million
- B3: Bells Of Paris
- B4: Don't Fly Too High (New Bonus Track)
- B5: Hold Me Tight In The Night (New Bonus Track)
- B6: Catch Me I'm Falling (New Bonus Track)
- C1: You're My Heart, You're My Soul (In The Mix)
- C2: You Can Win If You Want (In The Mix)
- C3: There's Too Much Blue In Missing You (In The Mix)
- C4: Diamonds Never Made A Lady (In The Mix)
- C5: The Night Is Yours - The Night Is Mine (In The Mix)
- C6: Do You Wanna (In The Mix)
- D1: Lucky Guy (In The Mix)
- D2: One In A Million (In The Mix)
- D3: Bells Of Paris (In The Mix)
- D4: Don't Fly Too High (New Bonus Track) (In The Mix)
- D5: Hold Me Tight In The Night (New Bonus Track) (In The Mix)
- D6: Catch Me I'm Falling (New Bonus Track) (In The Mix)
Zum 40. Jubiläum von Modern Talking überrascht Sänger Thomas Anders mit einem ganz speziellen Album-Projekt: Eine Hommage an Modern Talking!
Zum 40. Jubiläum von Modern Talking überrascht der Sänger mit Neuaufnahmen der ersten sechs Modern-Talking-Alben und ist somit der erste deutsche Künstler überhaupt, der sein komplettes Frühwerk neu interpretiert! Seit 2003 geht das erfolgreichste Duo der deutschen Popgeschichte bekanntlich getrennte Wege, doch die Modern Talking Songs, zu denen man bis heute in aller Welt tanzt, bleiben nach wie vor weltweit unsterblich.
Die Neuaufnahmen der ersten Modern-Talking-Alben sind mit seiner unverwechselbaren Stimme eine Hommage an das einzigartige Erfolgsduo und an die glorreiche, vermeintlich bunte und sorgenfreie Zeit Mitte der Achtzigerjahre. Die einst vom pulsierenden Italo-Disco-Sound inspirierten Songs sind alle auf Anhieb zu erkennen, klingen jetzt aber dank modernerer Drums und Synths zeitgemäßer. Zusätzlich erscheint das 6-Album-Paket erstmals im Dolby-Atmos Sound, also 3D-Audio. Auf jedem Album überrascht Thomas Anders außerdem mit zwei bislang unveröffentlichten Songs, etwa “Don’t Fly Too High“ oder “Hold Me Tight In The Night“ auf dem ersten Album. Versierte Studiomusiker haben alle Stücke zusammen mit Thomas Anders unter der Ägide von Christian Geller komplett neu eingespielt, begleitet wird Anders dabei übrigens von denselben Chorsängerinnen und Sängern, die schon damals auf den Originalaufnahmen zu hören waren. Bei der Produktion wurden Spuren aus der Originalproduktion so detailgetreu wie möglich neu produziert und den neuen Versionen hinzugemischt.
Die sechs Alben – “The 1st Album“, “Let's Talk About Love“, “Ready For Romance“, “In The Middle Of Nowhere“, “Romantic Warriors“ und “In The Garden Of Venus“, auf denen alle großen Modern-Talking-Hits der 80er vertreten sind – erscheinen ab März 2025 in regelmäßigen Abständen bis Ende des Jahres beim Label Stars by Edel. Zum 40. Jubiläum von Modern Talking kommt es jetzt also einmal ganz Anders ...
I Beat Loneliness markiert einen Meilenstein in der Geschichte von BUSH – das mittlerweile 10. Studioalbum der Band. Produziert von Gavin Rossdale und Erik Ron (Godsmack, Bad Omens), ist das Album eine kraftvolle Fusion aus den grunge-getriebenen Wurzeln der Band und modernem Sound. I Beat Loneliness ist eines der emotional eindringlichsten Alben der Band und behandelt Themen wie mentale Gesundheit, Isolation und innere Stärke – ein eindrucksvolles Zeugnis für eine Band, die sich stetig weiterentwickelt und dabei unbeirrt ihrer Identität treu bleibt. BUSH überleben nicht nur – sie sind so stärker denn je, überschreiten Grenzen und defi nieren neu. BUSH, die legendäre Band aus London, die mit ihrem bahnbrechenden Debüt Sixteen Stone (1994) den Rocksound der 90er prägte, ist bis heute eine prägende Größe in der Musikwelt. Mit über 24 Millionen verkauften Tonträgern, 1,1 Milliarden Streams und zahlreichen Nr. 1-Singles sind Gavin Rossdale (Gesang, Gitarre), Chris Traynor (Gitarre), Corey Britz (Bass) und Nik Hughes (Schlagzeug) nach wie vor eine treibende Kraft des Genres.
Mit "Everybody Loves the Sunshine" (1976) vermischt Roy Ayers nahtlos die Genres Soul, Funk & Jazz und erschafft einen zeitlosen Sound, der Musiker und DJs auf der ganzen Welt noch immer beeinflusst, mit dem Vibraphon als zentrales Instrument, ein Ansatz, der Ayers einzigartigen Stil definiert. Im Jahr 1976 veröffentlichte der legendäre Musiker und Komponist Roy Ayers mit ELTS eines der bedeutesten Alben seiner Karriere. Dieses Album festigte nicht nur Ayers' Stellung als Schlüsselfigur in der Welt des Jazz, sondern markierte auch einen Meilenstein in der Soulmusik und im zeitgenössischen Jazz-Funk. Es zeichnet sich durch eine raffinierte Mischung aus unwiderstehlichen Grooves, sanften Melodien und einem einzigartigen Sound aus, der über die Jahre hinweg nicht verblaaste und für mehrere Generationen von Musikern und Hörern zu einer Referenz wurde. Mitte der 70er Jahre hatte sich Ayers bereits mit seiner Band Roy Ayers Ubiquity und seinem unverwechselbaren Einsatz des Vibraphons, das zu seinem persönlichen Markenzeichen wurde, einen Namen gemacht. Und mit ELTS wagte sich Ayers an einen noch zugänglicheren Sound, auch als Reaktion auf den Aufstieg von Disco und das wachsende Interesse an Musik afro-amerikanischer Prägung überhaupt. In den zehn Tracks des Albums schafft Ayers eine Klangatmosphäre, die sowohl die Wärme des Sommers als auch die Raffinesse des Jazz jener Zeit heraufbeschwört, alles vor dem Hintergrund des modernen Soul. Produziert von Ayers selbst zusammen mit seinem Engineer und Freund David R. Williams zeichnet sich ELTS durch den wunderbaren Klang des Fender Rhodes Pianos von Phillip Woo sowie die kraftvolle Energie der restlichen Band aus, wodurch eine unverwechselbare Authentizität und Frische erreicht wird. Zu den bekanntesten Songs gehören der Titeltrack, "The Golden Rod" und "The Third Eye", die schnell zu Klassikern des Jazz-Funk und Soul wurden. Dieses Album ist für Roy Ayers' Karriere von entscheidender Bedeutung, da es seine Fähigkeit unter Beweis stellt, in einer sich ständig verändernden Musikindustrie relevant und kreativ zu bleiben. Im Laufe der Jahre wurde "Everybody Loves the Sunshine" zu einem Kultalbum, das häufig in DJ-Sets von Künstlern wie Gilles Peterson, Theo Parrish und Lefto gespielt Verwendung findet. Der Sommer-Soul-Klassiker jetzt wieder auf klassischem schwarzem 180g-Vinyl!
L.A. Witch haben schon immer eine Aura müheloser Coolness ausgestrahlt, sei es in Form des Americana Noir und des lakonischen Back-to-Basics-Rock'n'Roll ihres selbstbetitelten Debüts oder des glühend strengen Abenteurertums ihres zweiten Albums "Play With Fire". Die Band - bestehend aus Sade Sanchez (Gitarre/Gesang), Irita Pai (Bass) und Ellie English (Schlagzeug) - begann als informelle Angelegenheit, aber die schwülen und betörenden, von Hall umhüllten Songs, die sie schufen, fanden beim Publikum Anklang und brachten das Projekt über den isolierten Raum von Freunden und Gleichgesinnten in Südkalifornien hinaus in die weite Welt. Auf ihrem neuesten Album "DOGGOD" geht das Trio über die bisherigen kreativen und geografischen Grenzen hinaus - das Material wurde in Paris produziert und die Tracks im Motorbass Studio in der Rue de Martyrs aufgenommen. "DOGGOD" erkundet ein breiteres klangliches Terrain, setzt ein größeres Arsenal an Sounds ein und erforscht größere existenzielle und kosmische Themen, ohne dabei den für die Band typischen Sinn für das Verbotene, das Verlassene und die Vorahnung zu verlieren. "DOGGOD" ist ein Weg, das universelle Rätsel der spirituellen Natur von Liebe und Hingabe anzugehen. "Ich habe das Gefühl, eine Art Dienerin oder Sklavin der Liebe zu sein", sagt Sanchez. "Ich bin bereit, für die Liebe zu sterben, indem ich ihr diene, für sie leide oder nach ihr suche - so wie ein treuer, ergebener Diensthund es tun würde." Der Titel des Albums ist ein Palindrom, das DOG und GOD zusammenfasst - eine Verherrlichung des Unterwürfigen und eine Subversion des Göttlichen. Es ist eine Anspielung auf die Reinheit von Hunden und eine Anerkennung ihrer bedingungslosen Liebe und ihres beschützenden Wesens, die im Widerspruch zu den verschiedenen abwertenden Assoziationen stehen, die mit dieser Spezies verbunden werden. "Es gibt diese symbolische Verbindung zwischen Frauen und Hunden, die die untergeordnete Stellung der Frau in der Gesellschaft zum Ausdruck bringt", erklärt Sanchez. "Und alles, was solche göttlichen Eigenschaften verkörpert, hat es nicht verdient, als Schimpfwort benutzt zu werden." Diese widersprüchlichen Erkundungen von Liebe und Unterwerfung manifestieren sich in der sanften und rauchigen Garagerock-Alchemie der Band, mit einer neu entdeckten Nutzung der disziplinierten Zurückhaltung und eisigen Instrumentierung des Post-Punk. Der Album-Opener "Icicle" zeigt, wie L.A. Witch aus dem Proto-Punk, der Psychedelia und den düsteren Riffs der 70er Jahre in die von Refrains durchtränkten Gitarren und den verlorenen Minimalismus von Joy Division und den frühen The Cure reist. Es wird eine Parallele zwischen romantischem Selbstmord und Märtyrertum gezogen, die sich im zweiten Song, "Kiss Me Deep", fortsetzt. Hier beschreibt Sanchez eine Liebe, die so rein ist, dass sie die Zeit übersteigt und sich über mehrere Leben erstreckt. Es ist ein Lied über Leidenschaft, vorgetragen mit dem weltlichen und verletzten Stoizismus der frühen Goth-Pioniere. Von dort aus geht die Band zur Leadsingle "777" über, einem Song über Hingabe bis hin zum Tod. Ein treibender Beat, ein treibendes, verzerrtes Riff und Sanchez' ätherischer Gesang vereinen sich zu einem Song, der sowohl düster in seinem Fatalismus als auch sinnlich in seiner treuen Leidenschaft ist. Auf dem gesamten Album "DOGGOD" weichen L.A. Witch nie von ihrer Muse ab. In "I Hunt You Pray" legt Pai einen hypnotischen Basslauf hin, während English einen zyklischen Krautrock-Groove einsetzt und Sanchez das Bild eines verlassenen Hundes am Straßenrand malt, der allein in der Nacht ist und sowohl als Jäger als auch als Gejagter lebt. Auf "Eyes of Love" macht sich die Band die meditativen Mid-Tempo-Wiederholungen, dekonstruierten Akkorde und esoterischen Betrachtungen über Liebe, Tod und Spiritualität zunutze, die Lungfish zu einer so beliebten Band gemacht haben. Es unterstreicht die Parallele zwischen der unerschütterlichen Liebe in den Augen eines Hundes und der Selbstaufopferung eines Erlösers. Auf "The Lines" nimmt die Band den treibenden Puls des Post-Punk und fügt dem Mix eine Extraportion Chorus hinzu. "Chorus ist ein moderner Effekt, der auf der Idee beruht, die leichten Tonhöhenunterschiede eines Chors nachzubilden. Es gibt eine schimmernde Qualität, die uns zurück zu diesem spirituellen, göttlichen Gefühl bringt", erklärt Sanchez. Gepaart mit dem Einsatz von Orgel und einer grüblerischen Moll-Melodie, beschwört der Song gleichzeitig das Heilige und das Sakrileg. Der Titeltrack "DOGGOD" hat vielleicht die größte Ähnlichkeit mit dem Material des Vorgängeralbums "Play With Fire", in den schlanken und gemeinen Gitarren auf eine raue Rhythmusgruppe und verträumten Gesang treffen. Aber während ihr vorheriges Album ein Aufruf war, seinen eigenen Weg zu gehen, bleibt "DOGGOD" dem "Bis dass der Tod uns scheidet"-Thema des Albums treu und geht sogar so weit, ein Maß an Unterwerfung zu beschreiben, das in gefährliche und ungesunde Gefilde übergeht, wobei Sanchez singt "hang me on a leash / `til I wait for my release". Letztendlich ist "DOGGOD" eine perfekte Verkörperung des Ansatzes von L.A. Witch. Es ist gleichzeitig romantisch und bedrohlich, ehrfürchtig und profan, eine Feier und ein Klagelied. Es spannt den Bogen zwischen Vergangenheit und Gegenwart, indem es vertraute Klänge aufgreift und sie für die Jetztzeit aufbereitet. Aber es läutet auch eine neue Ära für die Band ein, die über die Kodachrome-Erinnerungen an das Amerika der Jahrhundertmitte hinausgeht und tiefer in den mittelalterlichen und gotischen Energien von Paris und darüber hinaus gräbt, während sie gleichzeitig ein besudeltes Herz erforscht.
L.A. Witch haben schon immer eine Aura müheloser Coolness ausgestrahlt, sei es in Form des Americana Noir und des lakonischen Back-to-Basics-Rock'n'Roll ihres selbstbetitelten Debüts oder des glühend strengen Abenteurertums ihres zweiten Albums "Play With Fire". Die Band - bestehend aus Sade Sanchez (Gitarre/Gesang), Irita Pai (Bass) und Ellie English (Schlagzeug) - begann als informelle Angelegenheit, aber die schwülen und betörenden, von Hall umhüllten Songs, die sie schufen, fanden beim Publikum Anklang und brachten das Projekt über den isolierten Raum von Freunden und Gleichgesinnten in Südkalifornien hinaus in die weite Welt. Auf ihrem neuesten Album "DOGGOD" geht das Trio über die bisherigen kreativen und geografischen Grenzen hinaus - das Material wurde in Paris produziert und die Tracks im Motorbass Studio in der Rue de Martyrs aufgenommen. "DOGGOD" erkundet ein breiteres klangliches Terrain, setzt ein größeres Arsenal an Sounds ein und erforscht größere existenzielle und kosmische Themen, ohne dabei den für die Band typischen Sinn für das Verbotene, das Verlassene und die Vorahnung zu verlieren. "DOGGOD" ist ein Weg, das universelle Rätsel der spirituellen Natur von Liebe und Hingabe anzugehen. "Ich habe das Gefühl, eine Art Dienerin oder Sklavin der Liebe zu sein", sagt Sanchez. "Ich bin bereit, für die Liebe zu sterben, indem ich ihr diene, für sie leide oder nach ihr suche - so wie ein treuer, ergebener Diensthund es tun würde." Der Titel des Albums ist ein Palindrom, das DOG und GOD zusammenfasst - eine Verherrlichung des Unterwürfigen und eine Subversion des Göttlichen. Es ist eine Anspielung auf die Reinheit von Hunden und eine Anerkennung ihrer bedingungslosen Liebe und ihres beschützenden Wesens, die im Widerspruch zu den verschiedenen abwertenden Assoziationen stehen, die mit dieser Spezies verbunden werden. "Es gibt diese symbolische Verbindung zwischen Frauen und Hunden, die die untergeordnete Stellung der Frau in der Gesellschaft zum Ausdruck bringt", erklärt Sanchez. "Und alles, was solche göttlichen Eigenschaften verkörpert, hat es nicht verdient, als Schimpfwort benutzt zu werden." Diese widersprüchlichen Erkundungen von Liebe und Unterwerfung manifestieren sich in der sanften und rauchigen Garagerock-Alchemie der Band, mit einer neu entdeckten Nutzung der disziplinierten Zurückhaltung und eisigen Instrumentierung des Post-Punk. Der Album-Opener "Icicle" zeigt, wie L.A. Witch aus dem Proto-Punk, der Psychedelia und den düsteren Riffs der 70er Jahre in die von Refrains durchtränkten Gitarren und den verlorenen Minimalismus von Joy Division und den frühen The Cure reist. Es wird eine Parallele zwischen romantischem Selbstmord und Märtyrertum gezogen, die sich im zweiten Song, "Kiss Me Deep", fortsetzt. Hier beschreibt Sanchez eine Liebe, die so rein ist, dass sie die Zeit übersteigt und sich über mehrere Leben erstreckt. Es ist ein Lied über Leidenschaft, vorgetragen mit dem weltlichen und verletzten Stoizismus der frühen Goth-Pioniere. Von dort aus geht die Band zur Leadsingle "777" über, einem Song über Hingabe bis hin zum Tod. Ein treibender Beat, ein treibendes, verzerrtes Riff und Sanchez' ätherischer Gesang vereinen sich zu einem Song, der sowohl düster in seinem Fatalismus als auch sinnlich in seiner treuen Leidenschaft ist. Auf dem gesamten Album "DOGGOD" weichen L.A. Witch nie von ihrer Muse ab. In "I Hunt You Pray" legt Pai einen hypnotischen Basslauf hin, während English einen zyklischen Krautrock-Groove einsetzt und Sanchez das Bild eines verlassenen Hundes am Straßenrand malt, der allein in der Nacht ist und sowohl als Jäger als auch als Gejagter lebt. Auf "Eyes of Love" macht sich die Band die meditativen Mid-Tempo-Wiederholungen, dekonstruierten Akkorde und esoterischen Betrachtungen über Liebe, Tod und Spiritualität zunutze, die Lungfish zu einer so beliebten Band gemacht haben. Es unterstreicht die Parallele zwischen der unerschütterlichen Liebe in den Augen eines Hundes und der Selbstaufopferung eines Erlösers. Auf "The Lines" nimmt die Band den treibenden Puls des Post-Punk und fügt dem Mix eine Extraportion Chorus hinzu. "Chorus ist ein moderner Effekt, der auf der Idee beruht, die leichten Tonhöhenunterschiede eines Chors nachzubilden. Es gibt eine schimmernde Qualität, die uns zurück zu diesem spirituellen, göttlichen Gefühl bringt", erklärt Sanchez. Gepaart mit dem Einsatz von Orgel und einer grüblerischen Moll-Melodie, beschwört der Song gleichzeitig das Heilige und das Sakrileg. Der Titeltrack "DOGGOD" hat vielleicht die größte Ähnlichkeit mit dem Material des Vorgängeralbums "Play With Fire", in den schlanken und gemeinen Gitarren auf eine raue Rhythmusgruppe und verträumten Gesang treffen. Aber während ihr vorheriges Album ein Aufruf war, seinen eigenen Weg zu gehen, bleibt "DOGGOD" dem "Bis dass der Tod uns scheidet"-Thema des Albums treu und geht sogar so weit, ein Maß an Unterwerfung zu beschreiben, das in gefährliche und ungesunde Gefilde übergeht, wobei Sanchez singt "hang me on a leash / `til I wait for my release". Letztendlich ist "DOGGOD" eine perfekte Verkörperung des Ansatzes von L.A. Witch. Es ist gleichzeitig romantisch und bedrohlich, ehrfürchtig und profan, eine Feier und ein Klagelied. Es spannt den Bogen zwischen Vergangenheit und Gegenwart, indem es vertraute Klänge aufgreift und sie für die Jetztzeit aufbereitet. Aber es läutet auch eine neue Ära für die Band ein, die über die Kodachrome-Erinnerungen an das Amerika der Jahrhundertmitte hinausgeht und tiefer in den mittelalterlichen und gotischen Energien von Paris und darüber hinaus gräbt, während sie gleichzeitig ein besudeltes Herz erforscht.
Annisokays Hingabe an Weiterentwicklung und Experimentieren hebt sie in der modernen Rock-/Metal-Landschaft hervor. Während sie weiterhin Grenzen ausloten und neue klangliche Territorien erkunden, bleibt die Band ihrem Ziel treu, kraftvolle und emotional mitreißende Musik zu liefern, die einen bleibenden Eindruck bei Hörern weltweit hinterlässt.
Endlich kommt der 2. Teil der Abyss-Serie auf wunderschönem "Clear Yolk Gold Splatter" Vinyl.
THOMAS ANDERS SINGS MODERN TALKING: THE 1ST ALBUM - Brandneue Aufnahmen plus neue Bonustracks! Zum 40. Jubiläum von Modern Talking überrascht Sänger Thomas Anders mit einem ganz speziellen Album-Projekt: EINE HOMMAGE AN MODERN TALKING!
„The 1st Album“ als 2-LP (24 Tracks) und 3-fach CD (36 Tracks) in der Jubiläums-Sammelbox bereits enthalten, sowie alle weiteren 5 Alben als CD und Vinyl bereits jetzt im Vorverkauf.
Der erste deutsche Künstler, der sein komplettes Frühwerk neu interpretiert! 6 Alben komplett neu aufgenommen - modernste Klänge und Nostalgie im frischen Soundgewand vereint.
Seit 2003 geht das erfolgreichste Duo der deutschen Popgeschichte bekanntlich getrennte Wege, doch die Modern Talking Songs, zu denen man bis heute in aller Welt tanzt, bleiben nach wie vor weltweit unsterblich.
Über 125 Millionen Tonträger hat das Kult-Duo bis dato in aller Welt verkauft - mehr als 300 Millionen Hörer jährlich erreicht die Musik aktuell auf den Streaming-Portalen.
- The Fall
- Into Catastrophe
- Til Jeret Undergang
- Landsknecht
- Wallenstein
- Den Mörka Nattens Lejon
- Of Siege And Besieged
- Schwedentrunk
- Hell's Choirs Chant
- Bellum Se Ipsum Alet
Das neue Album beschäftigt sich nicht nur mit der üblichen Kriegsthematik, sondern die Songs von "Landkrieg" kreisen um den 30-jährigen Krieg, der die deutschen Lande von 1618 bis 1648 verwüstete und noch bis heute prägt. Auf "Landkrieg" bleiben SCALPTURE ihren tödlichen Wurzeln treu, aber der Schliff durch die endlosen Stunden auf Tour, zahlreiche Shows und viele Tage und Nächte sowohl im Proberaum als auch im Hellforge Studio haben ihren Sound hörbar nachgeschärft. Die neuen Songs sind brachial, hammerhart und 100% Death Metal, aber sie lassen auch Raum für Abwechslung und spannende Wendungen. Als SCALPTURE im Jahr 2009 in Bielefeld ins Leben gerufen wurden, hatte Gitarrist Felix Marbach als Gründer bereits eine klare Vision: Die musikalische Ausrichtung sollte kompromisslos dem klassischen Death Metal folgen, aber gleichzeitig sollte die Band in jeder Hinsicht ihren eigenen Stil entwickeln. Alle bisherigen Albumtitel von SCALPTURE beziehen sich auf den Krieg, den die Band zu ihrem wichtigsten lyrischen Thema gemacht hat. Ohne Glorifizierung und Stereotypen, stützen sich die Texte auf detaillierte historische Recherchen und schildern die Schrecken des Krieges, der viele Länder dieser Welt bereits in den Abgrund gerissen hat. Trotz ihres Themas vertreten SCALPTURE moderne Werte wie Toleranz, Frieden und Vernunft. SCALPTURE entfesseln einen neuen musikalischen "Landkrieg" und lassen der Welt nur zwei Möglichkeiten: Kapitulation oder die Schädel schütteln!
Black Vinyl[18,07 €]
LTD MAGENTA TRANSPARENT LP[34,03 €]
LTD MARBLED YELLOW-OXBLOOD LP[22,73 €]
Die Edition Paul als Gruß an LKM-Bassist Stephan Paul, der gerade noch pausieren muss: Klares Vinyl gebundlet mit Slipmat & Poster, limitiert auf 48 Stück! Das aktuelle 2023er (Comeback)-Album von LOIKAEMIE mit Namen "Menschen"! 2022 erschienen mit "Lumpenmann" und "Tief im Herzen" die ersten neuen LKM-Songs seit 2007 (digital und als limitierte 7"-Single), dazu gesellenen sich noch "Was Soll Die Ganze Scheisse?" und "Lasst Uns rein", alles Vorboten des fünften Studioalbums "Menschen" und schon auf einer Menge Playlists zuhause. Kein Wunder, dass nach 16 Jahren die Erwartungen riesig sind, bei den Fans wie der Band selbst. Und ,Menschen" ist nicht weniger als ein Manifest dessen, wie Punkrock im Jahr 2023 klingen muss: Rotzig und melodisch, kompromisslos und reflektiert, politisch und gut gelaunt. Alle zwölf Ohrenfräsen atmen den unverkennbaren LOIKAEMIE-Spirit und doch ist ,Menschen" ein Riesenschritt nach vorn. Schon der überaus modern klingende Opener "Wenn wir alle so wären" fegt alles weg, was derzeit belanglos auf Allgemeinplätzen durch den Punk pogt, vom anschließenden hymnischen Titeltrack bis zur abschließenden Selbsteinladung "Lasst und rein" bleibt die Energie ganz oben, gleichzeitig ist das Album vielschichtig wie nie zuvor in der Bandgeschichte. Zu Streetpunk- und Rock'n'Roll-Brettern gesellt sich Reggea, Sprechgesang, Ballade und Melodien, die sich auch im Pop nicht verstecken müssten. Statt markiger Statements erzählen die Texte pointierte Geschichten, teilen durchdachte Gedanken zu aktuellen Miseren in der Welt, der Szene oder des eigenen Kopfes. Aber es gibt auch keine Scheu vorm hymnischen Refrain, den fortan volle Konzertsäle gemeinsam intonieren können. Oi!, was sind das knallende Hits!
- A1: Dial In (Intro)
- A2: Ready Set. Flex. (Feat. Zelooperz)
- A3: Runnup On'm (Feat Cleveland Thrasher And Ahya Simone)
- A4: Nothing Simple (Feat Tammy Lakkis And Cleveland Thrasher)
- A5: The Punch! (Feat Kesswa)
- B1: Let's Talk (Feat Kesswa And Ahya Simone)
- B2: Can't Keep Up (Feat Kesswa)
- B3: Bookamagick (Feat Cleveland Thrasher)
- B4: Pressure (Feat Kesswa And The Josh Craig)
- B5: Honey High And Blue (Feat Kesswa)
Black Vinyl[22,27 €]
„Cherry Blossom Baby“, Shigetos erstes Album seit 2017, entspringt einem kollektiven Tauwetter, ist ehrgeizig, kollaborativ und vollendet. Der in Detroit lebende, japanisch-amerikanische Musiker, DJ, Mitbegründer des Portage Garage Sounds-Labels und langjährige Ghostly International-Künstler übernimmt die Rolle des Produzenten und Komponisten. Der kühne und absichtsvoll kultivierte Sound ist eine Hommage an die Traditionen von Electronic Music, Jazz, R&B und Hip-Hop - eine Fusion, die zu seinem Markenzeichen geworden ist und heute lebendiger denn je. Zach Saginaw und eine Gruppe von Gästen und Musikern präsentieren eine Momentaufnahme, eine Feier der Selbstliebe und einen Ausdruck von Vitalität, der eindeutig in Detroit verwurzelt und von der kulturellen Geschichte seiner Familie geprägt ist. Für „Cherry Blossom Baby“ ließ sich Saginaw von den Kirschbäumen inspirieren lässt, die jeden Frühling in Hiroshima blühen - ein bleibendes Bild für Hoffnung, Widerstandsfähigkeit und Erneuerung. „Ich bin ein Kirschblütenbaby“, sagt er. „Wir alle sind Kirschblütenbabys, wir alle sind unverwüstlich, wir alle wachsen, und wir alle werden es auch weiterhin tun.“ Saginaw war auf der Suche, eine schwelende Selbstbeobachtung, die in den letzten Jahren zum Vorschein kam, als das Nachtleben pausierte und er begann, die Idee von Shigeto, dem Performer und der festen Größe in Michigan, zu hinterfragen. „Meine Identität ist etwas, mit dem ich schon immer zu kämpfen hatte: Ich werde weder als Japaner noch als Weißer angesehen. Ich glaube, Shigeto war für mich eine Möglichkeit, diese Identität zu haben, mir eine zu schaffen, an der ich mich festhalten konnte, und plötzlich gab es sie nicht mehr.“ Diese Erkenntnis veranlasste ihn, an sich selbst zu arbeiten, zu seinem Handwerk und seiner Gemeinschaft zurückzukehren, und legte damit den Grundstein für ein Album, das sich aus der Asche im übertragenen Sinne neu erhebt. Das bekräftigte Selbstbewusstsein, der Schwung und die Reifung zeigen sich darin, dass Saginaw sich hier als Songwriter und Produzent positioniert, der Ideen mit den besten Musikern Detroits arrangiert, eine physische Manifestation seiner WDET 101.9FM Radio-Show, die „zukunftsweisende Musik aus der Detroiter Diaspora“ hervorhebt. Jeder Track ist eine Kollaboration, sei es mit einem Sänger oder mehreren Instrumentalisten, die in seinen Portage Garage Studio Sessions geschmiedet wurde. Die Produktion und der Mix sind voll und zurückhaltend und verzichten auf moderne Kompression zugunsten einer geräumigeren Dynamik - eine Anspielung auf Psych- und Jazz-Platten aus den 70er und 80er Jahren.
- Dial In (Intro)
- Ready. Set. Flex. (Feat. Zelooperz)
- Runnup On'm (Feat. Cleveland Thrasher And Ahya Simone)
- Nothing Simple (Feat. Tammy Lakkis And Cleveland Thrasher)
- The Punch! (Feat. Kesswa)
- Let's Talk (Feat. Kesswa And Ahya Simone)
- Can't Keep Up (Feat. Kesswa)
- Bookamagick (Feat. Cleveland Thrasher)
- Pressure (Feat. Kesswa And The Josh Craig)
- Honey High And Blue (Feat. Kesswa)
Sakura Droplet Vinyl[25,17 €]
„Cherry Blossom Baby“, Shigetos erstes Album seit 2017, entspringt einem kollektiven Tauwetter, ist ehrgeizig, kollaborativ und vollendet. Der in Detroit lebende, japanisch-amerikanische Musiker, DJ, Mitbegründer des Portage Garage Sounds-Labels und langjährige Ghostly International-Künstler übernimmt die Rolle des Produzenten und Komponisten. Der kühne und absichtsvoll kultivierte Sound ist eine Hommage an die Traditionen von Electronic Music, Jazz, R&B und Hip-Hop - eine Fusion, die zu seinem Markenzeichen geworden ist und heute lebendiger denn je. Zach Saginaw und eine Gruppe von Gästen und Musikern präsentieren eine Momentaufnahme, eine Feier der Selbstliebe und einen Ausdruck von Vitalität, der eindeutig in Detroit verwurzelt und von der kulturellen Geschichte seiner Familie geprägt ist. Für „Cherry Blossom Baby“ ließ sich Saginaw von den Kirschbäumen inspirieren lässt, die jeden Frühling in Hiroshima blühen - ein bleibendes Bild für Hoffnung, Widerstandsfähigkeit und Erneuerung. „Ich bin ein Kirschblütenbaby“, sagt er. „Wir alle sind Kirschblütenbabys, wir alle sind unverwüstlich, wir alle wachsen, und wir alle werden es auch weiterhin tun.“ Saginaw war auf der Suche, eine schwelende Selbstbeobachtung, die in den letzten Jahren zum Vorschein kam, als das Nachtleben pausierte und er begann, die Idee von Shigeto, dem Performer und der festen Größe in Michigan, zu hinterfragen. „Meine Identität ist etwas, mit dem ich schon immer zu kämpfen hatte: Ich werde weder als Japaner noch als Weißer angesehen. Ich glaube, Shigeto war für mich eine Möglichkeit, diese Identität zu haben, mir eine zu schaffen, an der ich mich festhalten konnte, und plötzlich gab es sie nicht mehr.“ Diese Erkenntnis veranlasste ihn, an sich selbst zu arbeiten, zu seinem Handwerk und seiner Gemeinschaft zurückzukehren, und legte damit den Grundstein für ein Album, das sich aus der Asche im übertragenen Sinne neu erhebt. Das bekräftigte Selbstbewusstsein, der Schwung und die Reifung zeigen sich darin, dass Saginaw sich hier als Songwriter und Produzent positioniert, der Ideen mit den besten Musikern Detroits arrangiert, eine physische Manifestation seiner WDET 101.9FM Radio-Show, die „zukunftsweisende Musik aus der Detroiter Diaspora“ hervorhebt. Jeder Track ist eine Kollaboration, sei es mit einem Sänger oder mehreren Instrumentalisten, die in seinen Portage Garage Studio Sessions geschmiedet wurde. Die Produktion und der Mix sind voll und zurückhaltend und verzichten auf moderne Kompression zugunsten einer geräumigeren Dynamik - eine Anspielung auf Psych- und Jazz-Platten aus den 70er und 80er Jahren.
Erstmals auf Vinyl: Das On-U Sound-Album des legendären Trompeters Harry Beckett, einer Schlüsselfigur der britischen und europäischen Jazzszene, das 2008 nur als CD erschien. Kein geringerer als Charles Mingus nahm Beckett in seine Band auf, es kam zu Kollaborationen mit Zeitgenossen wie Dudu Pukwana, Graham Collier, Mike Westbrook und Ian Carr, Beckett inspirierte eine ganze Generation jüngerer Musiker (Courtney Pine) und Trendsetter (Gilles Peterson). Teilnehmende Musiker waren Junior Delgado (mit starker Vocalperformance), Carlton "Bubblers" Ogilvie (Veteran der UK-Reggae-Szene) und Alan Glen (Yardbirds!).
- "Becketts Genialität besteht darin, dass er sich selbst immer treu bleibt, egal mit wem er auftritt. Seine sprudelnden, sprudelnden, improvisierten Melodien heben immer die Stimmung. „The Modern Sound Of Harry Beckett“ ist ein großartiger Klanggenuss." - The Guardian
- "Sherwoods Produktionsstil schafft hier eine perfekte Balance zwischen klanglicher Kreativität und respektvoller Zurückhaltung, und Beckett selbst ist brillant und kreiert Bläserlinien, die sich durch die Rillen schlängeln und schlängeln, anstatt auf ihnen zu reiten. Etablierte On-U Sound-Fans werden dies als unterhaltsame Kuriosität empfinden; Harry Beckett-Fans werden es vielleicht aufschlussreich finden."
Vierzig Jahre nach ihrer Gründung und fast zwei Jahrzehnte nach ihrer letzten Veröffentlichung kehrt die legendäre Synthie-Pop-Band Propaganda zurück, um ein neues Kapitel ihrer internationalen Erfolgsgeschichte zu schreiben. Das selbstbetitelte neue Album von Ralf Dörper und Michael Mertens knüpft nahtlos an die Tiefe und Dramatik ihrer früheren Welthits an. Mit modernen Soundwelten, Zitaten und Referenzen reflektieren Dörper und Mertens aber auch ganz dezidiert die persönlichen und gesellschaftlichen Umbrüche seit ihren letzten Veröffentlichungen. Das Album wurde komplett in ihrer Homebase Düsseldorf konzipiert und produziert - eine Entscheidung, die zeigt, dass sich Propaganda ihrer Wurzeln bewusst sind. Die Produktion wird dank des Gastauftritts des gefeierten Film-Komponisten Hauschka und Gesangs der aufstrebenden Künstlerin Thunder Bae in bisher nicht gekannte Sphären geführt. Mit ihrem neuen Album haben Propaganda in einer Zeit der Vergänglichkeit etwas Authentisches geschaffen, das vom ersten Sound bis zum Ausklang der letzten Note und auch dank des Artworks einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Das dritte Album von Propaganda ließ lange auf sich warten, aber das Warten hat sich gelohnt.
Vierzig Jahre nach ihrer Gründung und fast zwei Jahrzehnte nach ihrer letzten Veröffentlichung kehrt die legendäre Synthie-Pop-Band Propaganda zurück, um ein neues Kapitel ihrer internationalen Erfolgsgeschichte zu schreiben. Das selbstbetitelte neue Album von Ralf Dörper und Michael Mertens knüpft nahtlos an die Tiefe und Dramatik ihrer früheren Welthits an. Mit modernen Soundwelten, Zitaten und Referenzen reflektieren Dörper und Mertens aber auch ganz dezidiert die persönlichen und gesellschaftlichen Umbrüche seit ihren letzten Veröffentlichungen. Das Album wurde komplett in ihrer Homebase Düsseldorf konzipiert und produziert - eine Entscheidung, die zeigt, dass sich Propaganda ihrer Wurzeln bewusst sind. Die Produktion wird dank des Gastauftritts des gefeierten Film-Komponisten Hauschka und Gesangs der aufstrebenden Künstlerin Thunder Bae in bisher nicht gekannte Sphären geführt. Mit ihrem neuen Album haben Propaganda in einer Zeit der Vergänglichkeit etwas Authentisches geschaffen, das vom ersten Sound bis zum Ausklang der letzten Note und auch dank des Artworks einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Das dritte Album von Propaganda ließ lange auf sich warten, aber das Warten hat sich gelohnt.
- A1: Koffer 3 32
- A2: Lost In Berlin 2 33
- A3: Kopf Im Nacken 3 01
- A4: Grau With Paula Hartmann 2 50
- A5: So Leicht 2 44
- A6: Haut Wie Pelz 2 21
- A7: Reiche Freunde With Boondawg 2 50
- B1: Sag Bescheid Interlude 0 37
- B2: Augen In Der Nacht With Blumengarten 3 02
- B3: Bsr 2 40
- B4: Baba 2 34
- B5: Brustumfang 2 16
- B6: Friedensnobelpreis With Caney030 3 05
- B7: Outro 3 13
Als Sohn türkischer Eltern und Gastarbeitenden ist er immer noch da, wo er aufgewachsen ist - in seiner Heimat Moabit. Nach fast 10 Jahren Texte schreiben verbringt Apsilon seit gut zwei Jahren viel Zeit im Studio. Inhaltlich gibt es Deutschrap mit antikapitalistischer Analyse ohne erhobenen moralischen Zeigefinger. Provokante Gesellschaftskritik ohne Kompromisse gegen weißdeutsche Bequemlichkeit und Resignation. Die Delivery ist die pure Wut, der Sound ist trappig und modern. New Wave. Apsilon kommt leger um die Ecke und legt Basketballreferenzen neben Rassismuskritik, reiht geschickt deutsche Redewendungen aneinander, während er sie bricht und so mit der deutschen Sprache dribbelt.Mit Songs wie "Baba", EPs wie "32 Zähne" oder "Blei" und Zusammenarbeiten mit Bazzazian, LUVRE47 oder Wa22ermann hat Apsilon sich in gerade mal zwei Jahren vom Newcomer aus Berlin-Moabit zu einem echten Hoffnungsträger für hiesigen HipHop entwickelt. Aus gutem Grund: Apsilon vereint lyrische Schauspiele und nachhallende Performance. Seine inbrünstigen Flows um Lines über Antikapitalismus und Straßenkämpfe umgeben dabei den Hauch einer (Rap-)Revolution, die nicht nur antirassistisch, inklusiv, sondern sogar ohne Zeigefinger auskommt. Selten war politischer Rap so zwingend und zwanglos. Mit "Haut wie Pelz" veröffentlicht Apsilon jetzt sein langerwartetes Debütalbum. Die 14 Tracks setzen sich auf unterschiedlichen Ebenen und aus verschiedenen Perspektiven mit der Geschichte von Apsilons Familie auseinander. Es erzählt von seinen Großeltern, die aus der Türkei nach Deutschland gekommen sind, immer in dem Glauben, nur kurz zu bleiben und bald wieder in die Heimat zurückzukehren. Aber genauso geht es auch um ihre Kinder und um Apsilon und seine Geschwister. "Auf jedem der Songs geht es um unsere Geschichte, die Träume und Traumata, die schönen aber auch die schmerzhaften Seiten dieses Lebens. Einerseits sind es sehr persönliche und emotionale Themen, aber andererseits möchte ich diese Geschichte auch deshalb erzählen, weil sie auf viele andere Menschen und Familien in Deutschland übertragbar ist." Die Idee für "Haut wie Pelz" kam Apsilon nach der Veröffentlichung seiner Single "Baba" im letzten Jahr, mit der er sich auf berührende Weise an seinen Vater wandte. "Nach dem Release ist mir klar geworden, in welche Richtung das Album gehen soll", erinnert sich Apsilson. "Der Song hat mir aber nicht nur inhaltlich, sondern auch musikalisch ein ganz neues Selbstbewusstsein gegeben." Entstanden ist "Haut wie Pelz" deshalb gemeinsam mit dem Team, dass auch schon für "Baba" verantwortlich war: Bazzazian, Ralph Heidel und Apsilons Bruder Arman, der gleichzeitig auch als Executive Producer für das Album fungiert. "Haut wie Pelz" von Apsilon erscheint am 04.10.2024. Im November geht Apsilon gemeinsam mit seinem Bruder Arman und dem neuen Album auf große Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.
Eine Sammlung für M. Ward-Fans jeden Jahrgangs. "For Beginners: The Best Of M. Ward" versammelt 14 Tracks aus seiner gesamten Merge Records Discografie, einschließlich des neu aufgenommenen Songs "Cry". "For Beginners" ist sowohl eine Fibel und ein Mixtape mit Lieblingsstücken. Die Reihenfolge der Songs ist so ausgetüftelt, dass ihnen neues Leben eingehaucht wird. Beginnend mit "Chinese Translation" und "Poison Cup" vom 2006 erschienenen Album "Post-War", zeigt "For Beginners", wie Ward sein Können im Studio ausbaut. Seine einzigartige Coverversion von David Bowies "Let's Dance", aus dem 2003er Album "Transfiguration of Vincent", geht über in das überschwängliche "Never Had Nobody Like You" vom 2009er Album "Hold Time". Anstatt einer sauberen Entwicklungslinie, die ein chronologisches Arrangement suggeriert, ist das, was "For Beginners" zusammenhält, ist Wards tadelloses Können als Songwriter, das im Fokus bleibt während sich sein Sound von Low-Fi-Heimaufnahmen zu elektrischen, radiotauglichen Stompern und wieder zurück bewegt. Pünktlich zum 35-jährigen Jubiläum von Merge Records wird dieses Album eines der beliebtesten Künstler des Labels veröffentlicht und enthält mit dem Song "Cry" die erste neue M. Ward Aufnahme auf Merge seit 2018. "Cry" ist eine reduzierte Coverversion des Godley & Creme Pop-Klassikers, aufgenommen mit dem Folk Bitch Trio aus Melbourne, Australien. M. Ward über "Cry": ""Cry" wurde in einem tasmanischen Museum für moderne Kunst namens MONA aufgenommen. Ich saß am Ende eines langen Flurs, nur wenige Meter entfernt von Anselm Kiefers Skulptur eines 20 Fuß hohen Stapel von Bleibüchern, und links und rechts von mir, um ein einziges Mikrofon herum, saß das Folk Bitch Trio; wir probten und nahmen "Cry" in etwa 30 Minuten auf. Es ist mir ein Vergnügen, diesen Song zu einer Sammlung meiner schönsten Erinnerungen an das Musikmachen hinzuzufügen." Der Song ist der perfekte Schlussstein für eine Sammlung dieser Art und fasst Wards Stärke als Musiker zusammen: der Reichtum, den er in spärlichen Aufnahmen erreicht, sein Talent für Zusammenarbeit und seine Fähigkeit, die Seele eines akribisch ausgearbeiteten Popsongs zu durchschauen. Ein Mittel, um auf die Zukunft seiner eigenen Arbeit zu blicken, aber auch ein Rückblick auf seine Vergangenheit.
Gemeinsame Auftritte mit weltbekannten Gitarristen wie Jon Gomm, Joscho Stephan oder Peter Finger, sowie Engagements als Live-Bassistin bei Alli Neumann oder der Band AnnenMayKantereit. Mit letzterer spielt Chassée bis heute in ausverkauften Hallen in Deutschland, Österreich und der Schweiz und veröffentlicht ihr 4. Studioalbum auf Roof Music!
'Attachment Theory' (VÖ: 06.09.24 via ROOF Records) ist das neue Album von Sophie Chassée. Insgesamt zehn Songs, die Herzensbrüche und kaputte Beziehungen verhandeln, als gäbe es da tatsächlich eine Theorie, eine Formel, um diesen verdammten Schmerz erträglicher zu machen. Und wenn es sie gibt, dann, das macht 'Attachment Theory' klar, muss diese Formel lauten: Gezupfte Gitarren a la Ben Howard, Tracy Chapman oder Andy McKee addiert mit einem wunderbar zarten, warmen Colbie-Caillat-Gesang und multipliziert mit großen Folk-Popmomenten, wie man sie noch aus frühen Taylor Swift-Songs kennt. Dazu Lyrics, die so klar alles 'Toxische' zurück in die Dunkelheit der Nacht singen, dass da nur noch Licht bleibt, etwa in 'What Fathers Do: Your words don’t met your actions/ You never heard of self reflection'. Mit 'Attachment Theory' erscheint nun bereits das vierte Studioalbum der Singer-Songwriterin. Da sind viele Genres, mit denen man Chassées Musik zu beschreiben versuchen könnte: Modern Fingerstyle, Folk oder Acoustic Pop. Vielleicht reicht es aber auch, diese Songs als das zu benennen, was sie sind: Große, ehrliche, tiefe Lieder. Solche, die die Landschaft vorbeiziehen lassen, Pflaster über die Wunden auf der Seele kleben – und die Hoffnung ein bisschen heller leuchten lassen.








































