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Professor Rhythm - Bafana Bafana

Professor Rhythm is the production moniker of South African music man Thami Mdluli. Throughout the 1980's, Mdluli was member of chart-topping groups Taboo and CJB, playing bubblegum pop to stadiums. Mdluli became an in-demand producer for influential artists (like Sox and Sensations, among many others) and in-house producer for important record companies like Eric Frisch and Tusk. During the early '80s, Mdluli projects usually featured an instrumental dance track. These hot instrumentals became rather popular. Fans demanded to hear more of these backing tracks without vocals, he says, so Mdluli began to make solo instrumental albums in 1985 as Professor Rhythm. He got the name before the recordings began, from fans, and positive momentum from audiences and other musicians drove him to invest himself in a full-on solo project. It was the era just before the end of apartheid and house music hadn't taken over yet. There wasn't instrumental electronic music yet in South Afric a. As the '80s came to a close, that was about to change. Professor Rhythm productions mirror the evolution of dance music in South Africa. They grew out of the bubblegum mold - which itself stems from band's channeling influences like Kool & the Gang and the Commodores - into something based on music for the club. His early instrumental recordings First Time Around and Professor 3 mostly distilled R&B, mbaqanga and bubblegum grooves into vocal-less pieces for the dance floor. Musically, these were a success and commercially the albums all went gold. There were countless bubblegum albums flooding the marketplace, with nearly disposable vocalists backed by mostly similar-sounding rhythm tracks. Most of the lyrical content was light and apolitical. But the keyboards used formed the musical basis for what would come next. By the time Professor 4 and this recording Bafana Bafana - the name references South Africa's national soccer team - were released in the mid-1990s, k waito had fully emerged. Access to instruments and freedom of expression helped its rise in influence among youth. According to Mdluli, "Once Mandela was released from prison and people felt more free to express themselves and move around town, kwaito was becoming the thing." Lyrically, kwaito championed the local township lingo while adapting "international music," house music, into the local context. "International Music," as house music and early kwaito were interchangeably known, in many ways reflects the sounds coming from America. But South Africans made it their own. Today, the largest part of the music industry is occupied by house music and its relatives.

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Max Herre - Mtv Unpluged Kahedi Radio Show 4x12"
 
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Max Herre hat ein MTV Unplugged aufgenommen. Das rückt ihn in eine Tradition mit Udo Lindenberg, Eric Clapton, Lauryn Hill, Jay Z. Mehr noch als ein konsequenter Karriereschritt und popkultureller Ritterschlag aber ist das Konzert eine Rückkehr zu seinen Wurzeln. Denn lange bevor er als Texter und MC einer ganzen Generation eine neue Stimme geben sollte, war er vor allem der Junge mit der Gitarre, der einfach nur spielen wollte. Das Gefühl, das er als 15-Jähriger im Proberaum suchte, hat er nun im 'Großen Saal'des altehrwürdigen Funkhaus Berlin Nalepastraße wiedergefunden.

Die Geschichte dieses besonderen Abends beginnt vor knapp 25 Jahren in einem Keller in Stuttgart-West. Dort jammte er mit Freunden zu dem Funk, Soul und Reggae, den er liebte - und legte, ohne es zu wissen, den Grundstein für das, was da kommen sollte. Zwei klassische Alben mit Don Philippe und DJ Friction als Freundeskreis zum Beispiel, die sich nicht nur weit über 500.000 mal verkauften, sondern eine ungehörte Musikalität in die deutsche Rap-Landschaft einführten. Drei Soloplatten, die den Bogen spannten von der '1sten Liebe' HipHop zu fragilem Folk im Stile eines Singer-Songwriters (und zurück). Eine Zweitkarriere als Labelbetreiber und Produzent. Und dazwischen immer wieder Auftritte, bei denen all diese Erfahrungen und Einflüsse auf fast magische Weise zusammenliefen.

Max Herre hat Rap immer in einem Bandkontext gedacht, HipHop stets in einem Kollektivgedanken gelebt. Das war Anfang der Neunziger so, als er als Kind der Kolchose seine ersten Live-Auftritte in süddeutschen Jazzclubs hatte. Das war später so, als er aus Freundeskreis die FK Allstars erwachsen ließ und mit ihnen über die größten Festivalbühnen des Landes tourte. Und das ist heute nicht anders, wenn er wie 2012 auf seinem fulminanten Gold-Album Hallo Welt! alte wie neue Inspirationen zu seelenvoller Rapmusik mit Ewigkeitsanspruch bündelt.

So ist es nur konsequent, dass für MTV Unplugged / KAHEDI Radio Show zahlreiche Featuregäste und Freunde nach Berlin gekommen sind: wichtige Weggefährten wie Joy Denalane, Afrob, Sékou, Gentleman, Samy Deluxe, Patrice, Sophie Hunger, Philipp Poisel oder US-Ausnahmesänger Gregory Porter, aber auch das 26-köpfige, eigens für den Abend zusammengestellte KAHEDI RADIO ORCHESTRA. Unter der Führung des musikalischen Leiters Lillo Scrimali kommen so mehr als 40 Musiker aus drei Generationen zusammen. Produzent Samon Kawamura und Host Fab 5 Freddy, einst erster Moderator der wegweisenden HipHop-Sendung Yo! MTV Raps, ziehen im Regieraum zusätzlich dramaturgische Fäden.

'Ich bin sehr dankbar und glücklich, dass ich für dieses Projekt mit einigen der besten arbeiten durfte: viele davon langjährige Freunde und Wegbegleiter', so Max über das mehr als zweistündige, komplett akustische Konzert. 'Sie alle haben nicht nur ihr Spiel und ihre Fähigkeiten eingebracht, sondern ihr Herz und ihre musikalische Vision.'

Den passenden Rahmen bietet das Funkhaus Berlin Nalepastraße am Köpenicker Spreeufer. In dem ehemaligen Hauptsitz des DDR-Hörfunks, in dem schon Barenboim und die Bartoli, aber auch Portishead und Sting gearbeitet haben, vereinen sich Feierlichkeit und funktionelle Strenge auf ganz erstaunliche Weise. Max Herre hat diesen geschichtsträchtigen Ort für MTV Unplugged / KAHEDI Radio Show neu erdacht, indem er seine ursprüngliche Funktion als Aufnahmeraum unterstrichen hat. Vom Publikum umgeben spielen die Musiker in einer 360°-Konstellation zueinander und empfinden gemeinsam nach, wie in den siebziger Jahren Soulmusik gemacht wurde.

MTV Unplugged / KAHEDI Radio Show ist ein erlebtes Experiment mit offenem Ausgang und maximaler künstlerischer Freiheit. Eine kollektive Verneigung vor Soul, Jazz, Funk, Reggae und Rap. Und die in Musik gefasste Botschaft, dass Zukunft stets auch ein Stück Vergangenheit in sich trägt.

Zumindest, wenn sie so klingt wie die Musik von Max Herre.

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