Frontier's Edge is the new EP by the fiery, energetic and genre-defying group The Budos Band. After a two-decade run with the legendary Daptone Records, Frontier's Edge is the first new music from the group on the new label, Diamond West Records - run by The Budos' saxophonist Jared Tankel and guitarist Tom Brenneck. The Budos Band's departure from Daptone was on good terms; the split from their long-time home base was an organic result of the band's evolution. "It's just a natural growth," Brenneck says, admitting: "We're going further away from the sound of Daptone and into territory they probably wanted to stay away from." As a result, Frontier's Edge finds the group hungry, passionate and primed to charge into their next epoch newfound sense autonomy within the collective. "We're a powerhouse in the studio; we can produce ourselves," Brenneck says proudly of a long process of self-containment. "I take the helm, but the band, they know what they want." As expected from The Budos Band, Frontier's Edge resists analysis; it represents the band as they are: a contained explosion. You don't pick apart Frontier's Edge; you feel it all at once. "Somehow, we wrote six songs in two days," says The Budos' drummer, Brian Profilio. "Tom was able to take what we were doing and put it together in a cohesive manner." Whether this is your first rodeo with The Budos Band or you've been following them throughout their two-decade run, Frontier's Edge contains their musical universe - Afrobeat, Ethiopian music, proto-metal, any number of other streams - in microcosm.
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Als autodidaktische Musikerin und charakteristisch private Künstlerin, die ihr Leben ihrer Arbeit widmet, taucht die amerikanische Songwriterin Julie Byrne nach über sechs Jahren seit ihrem ihrem letzten Album "Not Even Happiness" aus einer zutiefst anstrengenden und generativen Phase mit der kraftvollsten, glänzendsten und lebensbejahendsten Musik ihrer Karriere auf. The Greater Wings wurde über mehrere Jahreszeiten hinweg geschrieben, mit Bildern von Nächten auf Tour, Zeiten der Isolation und den Fahrten quer durchs Land für die verschiedenen Kollaborationen zwischen Chicago, New York und Los Angeles. Die Aufnahmen begannen mit dem verstorbenen Eric Littmann (Phantom Posse, Steve Sobs), ihrem langjährigen kreativen Partner und Not Even Happiness-Produzenten, und endeten in den Catskills von New York mit dem Produzenten Alex Somers (Sigur Rós, Julianna Barwick). Obwohl sie die Plastizität des Verlustes in sich tragen, sind die Lieder universell, ungezügelt in ihrer Hingabe und Freude. Byrne lehnt sich weiter in Atmosphären, die sowohl weitläufig als auch intim sind; das üppige, beschwörende Songhandwerk fließt zwischen ihrer charakteristischen fingergezupften Gitarre, dem Synthesizer und einem neu hinzugefügten Klavier, das durch Ausschmückungen mit Harfe und Streichern erweitert wird. Es ist der transzendente Klang von Ressourcen, von Freundschaft, die nie ohne Romantik war, von Loyalität, die von innen heraus brennt wie ein brennendes Herz, und der Lebenskraft, die in unwiederholbaren Momenten heraufbeschworen wird - roh, wunderschön und wild. "Meine Hoffnung für The Greater Wings ist, dass es als Liebesbrief an meine auserwählte Familie und als Ausdruck der Tiefe meines Engagements für unsere gemeinsame Zukunft lebt", erklärt Byrne. "Durch die Trauer neu geformt zu werden, hat mir auch bewusster gemacht, was der Tod mir nicht nimmt. Das nehme ich mir zu Herzen, in Worte, in Töne. Musik ist nicht an eine lineare Zeit gebunden, so dass sie in der Lage ist, die Zukunft aufzuzeichnen und zu ihr zu sprechen: So hat es sich für mich angefühlt, als wir gleichzeitig lebendig waren und alles auf einmal geschah. Wie es sich angefühlt hat, an meine Grenzen zu gehen und zu stoßen, die Liebe, die diesen ganzen Kampf wert war. Diese Erinnerungen sind meine Werte, sie gehören zu mir."
Als autodidaktische Musikerin und charakteristisch private Künstlerin, die ihr Leben ihrer Arbeit widmet, taucht die amerikanische Songwriterin Julie Byrne nach über sechs Jahren seit ihrem ihrem letzten Album "Not Even Happiness" aus einer zutiefst anstrengenden und generativen Phase mit der kraftvollsten, glänzendsten und lebensbejahendsten Musik ihrer Karriere auf. The Greater Wings wurde über mehrere Jahreszeiten hinweg geschrieben, mit Bildern von Nächten auf Tour, Zeiten der Isolation und den Fahrten quer durchs Land für die verschiedenen Kollaborationen zwischen Chicago, New York und Los Angeles. Die Aufnahmen begannen mit dem verstorbenen Eric Littmann (Phantom Posse, Steve Sobs), ihrem langjährigen kreativen Partner und Not Even Happiness-Produzenten, und endeten in den Catskills von New York mit dem Produzenten Alex Somers (Sigur Rós, Julianna Barwick). Obwohl sie die Plastizität des Verlustes in sich tragen, sind die Lieder universell, ungezügelt in ihrer Hingabe und Freude. Byrne lehnt sich weiter in Atmosphären, die sowohl weitläufig als auch intim sind; das üppige, beschwörende Songhandwerk fließt zwischen ihrer charakteristischen fingergezupften Gitarre, dem Synthesizer und einem neu hinzugefügten Klavier, das durch Ausschmückungen mit Harfe und Streichern erweitert wird. Es ist der transzendente Klang von Ressourcen, von Freundschaft, die nie ohne Romantik war, von Loyalität, die von innen heraus brennt wie ein brennendes Herz, und der Lebenskraft, die in unwiederholbaren Momenten heraufbeschworen wird - roh, wunderschön und wild. "Meine Hoffnung für The Greater Wings ist, dass es als Liebesbrief an meine auserwählte Familie und als Ausdruck der Tiefe meines Engagements für unsere gemeinsame Zukunft lebt", erklärt Byrne. "Durch die Trauer neu geformt zu werden, hat mir auch bewusster gemacht, was der Tod mir nicht nimmt. Das nehme ich mir zu Herzen, in Worte, in Töne. Musik ist nicht an eine lineare Zeit gebunden, so dass sie in der Lage ist, die Zukunft aufzuzeichnen und zu ihr zu sprechen: So hat es sich für mich angefühlt, als wir gleichzeitig lebendig waren und alles auf einmal geschah. Wie es sich angefühlt hat, an meine Grenzen zu gehen und zu stoßen, die Liebe, die diesen ganzen Kampf wert war. Diese Erinnerungen sind meine Werte, sie gehören zu mir."
Wenn die Dämmerung auf das Land der tausend Seen fällt, werden die Schleier zwischen unserer Realität und der Anderswelt dünner im Zwielicht der Wälder und Sümpfe. In solchen Momente gelangen Geschichten wie "das Märchen, das es nie gab" in die Texte und Musik von TENHI. Auf ihrem sechsten Album "Valkama", was unter anderem so viel wie "Hafen" oder "Zuflucht" bedeutet, erzählen die Finnen von einer die ursprünglich als Märchen gedachten Reise aus einem brennenden, vom Krieg zerrissenen Dorf über dunkle Gewässer zu einer Insel der Toten. Auf dieser Insel, die in der finnischen Folklore Verisurma ("der Ort für diejenigen, die den Blut-Tod erlitten haben") genannt wird, wohnen diejenigen, die im Krieg starben oder mit einer Klinge getötet wurden. An den Ufern vergießen sie für immer ihr Blut. Doch in den zehn Jahren, in denen TENHI an dem Album arbeiteten, sickerte zunehmend die blutige Realität mit ihren aktuellen Schrecken und Kriegen in die Märchenwelt ein. Jahr für Jahr spürten die Musiker, wie ihre Geschichte immer wirklicher erschien. Schließlich war ein Pegelstand erreicht, an dem die Band beschloss, ihren Kurs zu ändern. Obwohl noch immer Anklänge an das ursprüngliche Werk hörbar und im Artwork auch sichtbar sind, fühlt sich das finale Album ruhiger, harmonischer und sogar heller an als die erste Fassung. Die Band hätte kaum einen passenderen Namen als TENHI wählen können. Das alte finnische Wort bezeichnet einen "Ältesten" oder "Schamanen". Während die Schamanen des finnischen Nordens unter anderem als Vermittler zwischen ihrer Gemeinschaft und der Geisterwelt dienten, sind TENHI musikalische Grenzgänger zwischen dunklem Folk und Folkrock, die sogar bis in die elektrifizierte Welt des Metal hinein wirken. Dies legt zwar einen Vergleich mit WARDRUNA und HEILUNG nahe, doch nur im spirituellen Sinne und nicht in Hinblick auf den Stil. TENHI wurden im Jahr 1996 von Gitarrist und Sänger Tyko Saarikko ins Leben gerufen. Ein paar Jahre später stieß Ilmari Issakainen zur Band. Gemeinsam bilden die beiden Musiker den kreativen Kern der Gruppe. Nach der Selbstveröffentlichung ihres Demos "Kertomuksia" (1997) und der MCD "Hallavedet" (1998) trafen die Finnen 1999 mit dem Debütalbum "Kauan" auf Anhieb einen Nerv. Ins neue Jahrtausend starteten TENHI dann mit einer weiteren MCD namens "Airut:ciwi" (2000). Es folgte eine Reihe von Alben, die von "Väre" (2002) über "Maaäet" (2006) und "Airut:aamujen" (2006) bis zu "Saivo" (2011) reichte. Mit jedem neuen Album vergrößerten die Finnen ihre treue Fangemeinde, die aus diversen musikalischen Richtungen kommt. TENHI verbanden von Anfang an akustische Instrumente und traditionelle Töne mit Strukturen aus der zeitgenössischen Rockmusik. Während das Vorgängeralbum "Saivo" zuletzt verstärkt in Richtung Ambient und Panorama-Soundtrack tendierte, kehrt "Valkama" zu Songstrukturen zurück - wenn auch oft mäandernd und im epischen Format. "Valkama" kommt mit den typisch finnischen Gefühlen der Sehnsucht und anhaltender Melancholie daher. Doch trotz der hörbaren Dunkelheit bieten TENHI ein musikalisches Antidot für die Schrecken der modernen Welt an. Im Zwielicht der Welt des Nordens ist "Valkama" der Silberstreif am Horizont, der innere Geborgenheit und Frieden verspricht.
Gatefold 2LP (clear vinyl) with etching on side D, insert, padded inner sleeves and protection sleeve (300 copies)
Wenn die Dämmerung auf das Land der tausend Seen fällt, werden die Schleier zwischen unserer Realität und der Anderswelt dünner im Zwielicht der Wälder und Sümpfe. In solchen Momente gelangen Geschichten wie "das Märchen, das es nie gab" in die Texte und Musik von TENHI. Auf ihrem sechsten Album "Valkama", was unter anderem so viel wie "Hafen" oder "Zuflucht" bedeutet, erzählen die Finnen von einer die ursprünglich als Märchen gedachten Reise aus einem brennenden, vom Krieg zerrissenen Dorf über dunkle Gewässer zu einer Insel der Toten. Auf dieser Insel, die in der finnischen Folklore Verisurma ("der Ort für diejenigen, die den Blut-Tod erlitten haben") genannt wird, wohnen diejenigen, die im Krieg starben oder mit einer Klinge getötet wurden. An den Ufern vergießen sie für immer ihr Blut. Doch in den zehn Jahren, in denen TENHI an dem Album arbeiteten, sickerte zunehmend die blutige Realität mit ihren aktuellen Schrecken und Kriegen in die Märchenwelt ein. Jahr für Jahr spürten die Musiker, wie ihre Geschichte immer wirklicher erschien. Schließlich war ein Pegelstand erreicht, an dem die Band beschloss, ihren Kurs zu ändern. Obwohl noch immer Anklänge an das ursprüngliche Werk hörbar und im Artwork auch sichtbar sind, fühlt sich das finale Album ruhiger, harmonischer und sogar heller an als die erste Fassung. Die Band hätte kaum einen passenderen Namen als TENHI wählen können. Das alte finnische Wort bezeichnet einen "Ältesten" oder "Schamanen". Während die Schamanen des finnischen Nordens unter anderem als Vermittler zwischen ihrer Gemeinschaft und der Geisterwelt dienten, sind TENHI musikalische Grenzgänger zwischen dunklem Folk und Folkrock, die sogar bis in die elektrifizierte Welt des Metal hinein wirken. Dies legt zwar einen Vergleich mit WARDRUNA und HEILUNG nahe, doch nur im spirituellen Sinne und nicht in Hinblick auf den Stil. TENHI wurden im Jahr 1996 von Gitarrist und Sänger Tyko Saarikko ins Leben gerufen. Ein paar Jahre später stieß Ilmari Issakainen zur Band. Gemeinsam bilden die beiden Musiker den kreativen Kern der Gruppe. Nach der Selbstveröffentlichung ihres Demos "Kertomuksia" (1997) und der MCD "Hallavedet" (1998) trafen die Finnen 1999 mit dem Debütalbum "Kauan" auf Anhieb einen Nerv. Ins neue Jahrtausend starteten TENHI dann mit einer weiteren MCD namens "Airut:ciwi" (2000). Es folgte eine Reihe von Alben, die von "Väre" (2002) über "Maaäet" (2006) und "Airut:aamujen" (2006) bis zu "Saivo" (2011) reichte. Mit jedem neuen Album vergrößerten die Finnen ihre treue Fangemeinde, die aus diversen musikalischen Richtungen kommt. TENHI verbanden von Anfang an akustische Instrumente und traditionelle Töne mit Strukturen aus der zeitgenössischen Rockmusik. Während das Vorgängeralbum "Saivo" zuletzt verstärkt in Richtung Ambient und Panorama-Soundtrack tendierte, kehrt "Valkama" zu Songstrukturen zurück - wenn auch oft mäandernd und im epischen Format. "Valkama" kommt mit den typisch finnischen Gefühlen der Sehnsucht und anhaltender Melancholie daher. Doch trotz der hörbaren Dunkelheit bieten TENHI ein musikalisches Antidot für die Schrecken der modernen Welt an. Im Zwielicht der Welt des Nordens ist "Valkama" der Silberstreif am Horizont, der innere Geborgenheit und Frieden verspricht.
Gatefold 2LP (clear vinyl) with etching on side D, insert, padded inner sleeves and protection sleeve (300 copies)
Wie? Schon wieder Kärbholz? Kam nicht gerade erst Kapitel 11: Barrikaden; und jetzt schon wieder? Wer hat sich denn da vertan?
Eine wohl kalkulierte Promokampagne oder doch ein mathematischer Totalausfall? Im Hause Kärbholz scheint mit dem ersten Lockdown der kreative Funke einen Flächenbrand ausgelöst zu haben. Abwarten was die Zeit bringt, diese jedoch nicht verschwenden war das Kredo und so hat die Band im letzten Jahr nicht nur Material für einen Longplayer komponiert. Nein, Songs für ganze zwei volle Alben sind entstanden; alle relevant und keiner, von dem man sich hätte trennen können. Der einzige Weg für Kärbholz: Double In, Double Out.
Die Songs, die in einer Episode geschrieben worden sind, wurden vor Produktionsbeginn auf die zwei Alben aufgeteilt: Kapitel 10 und Kapitel 11. Und genau in dieser Reihenfolge erfolgten die finalen Aufnahmen gemeinsam mit den Produzenten Alexander Dietz und Eike Freese. Woche um Woche wohnte, lebte und arbeitete man zusammen. Kapitel 10: WILDE AUGEN wurde fertiggestellt - Halbzeit - und ab in die Herstellung.
Weiter ging es mit Kapitel 11: Barrikaden und genau dem Moment, in dem sich alles ändern sollte...
Während der finalen Studiophase zum eigentlich zweiten Album "Kapitel 11: BARRIKADEN" machte sich dieses Gefühl breit… dieses Gefühl, das jeder hatte, aber niemand wagte:
Dieses zweite Album ist eigentlich das perfekte ERSTE Album. Dies sind eigentlich die Songs, mit denen man aus der Stille heraustreten will und sollte, die sich dafür einfach aufdrängten.
Kapitel 10: WILDE AUGEN ist rudimentärer und ungestümer. Es ist der ungezogene Bruder mit den zerrissenen Hosen. Aber auch das musikalische Bindeglied zwischen heute und gestern, erinnert es doch vielleicht am ehesten an das Album RASTLOS von 2009.
Aber was tun? Kapitel 10: WILDE AUGEN war bereits produziert. Das Vinyl lag schon auf dem Tisch. Und darauf stand nun mal: KAPITEL ZEHN! Unumstößlich und unumkehrbar. Und mag hier auch niemand als mathematisches Wunderkind gelten, 10 kommt VOR 11.
Aber wie war das noch vor ein paar Jahren…"Immer mehr Herz als Verstand…"
Also was soll's! Ihr kennt Kapitel 11? Dann lernt nun Kapitel 10, die WILDEN AUGEN kennen. Diese Augen sind hungrig, wollen mehr und drehen sich im Kreise… da kümmert es doch am Ende nicht… dieses kleine bisschen Mathematik.
Harte Gitarren gepaart mit emotionalen Gesangsdarbietungen und pointierter Melancholie: Mit "Red Light Habits" wandeln die aufstrebenden Jungs von BIRD'S VIEW auf den Spuren von Bands wie Foo Fighters und Turnstile.
Das Quartett beeindruckt mit einem Debüt von höchster Qualität, das Alternative-Rock-Liebhaber rund um den Globus begeistern wird.
"Red Light Habits" ist das Debüt der neuen deutschen Überflieger BIRD'S VIEW. Die vierköpfige Rockband ist eine messerscharfe Truppe junger, fesselnder Musiker, die darauf brennt, klangliche und ideologische Grenzen einzureißen! "Red Light Habits" enthält 13 frische Alternative-Rock-Songs bei denen man heraushören kann, wer die Jungs musikalisch geprägt hat. BIRD'S VIEW ist aber auch eine Band, die es trotzdem verstanden hat, dabei unverkennbar zu klingen und ihren ganz eigenen Style in ihr Werk einfließen zu lassen.
Dieses Debutalbum wird mit Sicherheit einigen Staub aufwirbeln und sollte in keiner Plattensammlung fehlen!
Harte Gitarren gepaart mit emotionalen Gesangsdarbietungen und pointierter Melancholie: Mit "Red Light Habits" wandeln die aufstrebenden Jungs von BIRD'S VIEW auf den Spuren von Bands wie Foo Fighters und Turnstile.
Das Quartett beeindruckt mit einem Debüt von höchster Qualität, das Alternative-Rock-Liebhaber rund um den Globus begeistern wird.
"Red Light Habits" ist das Debüt der neuen deutschen Überflieger BIRD'S VIEW. Die vierköpfige Rockband ist eine messerscharfe Truppe junger, fesselnder Musiker, die darauf brennt, klangliche und ideologische Grenzen einzureißen! "Red Light Habits" enthält 13 frische Alternative-Rock-Songs bei denen man heraushören kann, wer die Jungs musikalisch geprägt hat. BIRD'S VIEW ist aber auch eine Band, die es trotzdem verstanden hat, dabei unverkennbar zu klingen und ihren ganz eigenen Style in ihr Werk einfließen zu lassen.
Dieses Debutalbum wird mit Sicherheit einigen Staub aufwirbeln und sollte in keiner Plattensammlung fehlen!
Die Heavy Metal Ikonen Alcatrazz aus LA liefern Songs im Warp Faktor 10 auf ihrem sechsten Studioalbum, das dritte in drei Jahren. Das Album umfasst 10 mitreißende, charismatische Tracks und in jedem ist die einzigartige Fusion von amerikanischem Classic Rock mit der harten Rock-Attitüde des britischen Metal zu erkennen. Take No Prisoners kommt mit der Energie von Alcatrazz, im Gepäck umfassende Melodien mit "Road Warrior" Riffs.
'Little Viper' hat eine Gitarre, die alles abmäht und dann in einem Gewitter endet, ein Angriff, den man von Dio kennt; aber es gibt auch ruhigere, umfangreiche Songs wie das epische 'Strangers' und das Album endet mit dem Brennpunkt 'Bring On The Rawk'. Ohne Frage:
Alcatrazz is kicking ass. Mit Doogie White (Gesang), Joe Stump (Gitarre), Jimmy Waldo (Keyboards), Gary Shea (Bass) und Larry Paterson (Drums) ist das Werk ein lautes und stolzes Classic Rock Album, produziert von Giles Lavery und Waldo. Take No Prisoners it ganz in der Tradition wie man Alcatrazz kennt, exzellente Gitarren,
donnernde Rhythmen und mit einem Gesang, der an die Dio/Rainbow Ära erinnert.
Since the release of the Sentimental Fool, Lee Fields has been touring relentlessly, playing to capacity crowds all across the US & EY with the drive and determination of an artist a fraction of his age. The fruits of which have culmi-nated in his song "Forever" being featured in 2023's top rated Super Bowl commercial, further solidifying Lee as the king of soul. In keeping with the momentum it is our pleasure to announce the release of his brand new single "Waiting on the Sidelines". Written by Thomas 'TNT' Brenneck (MSB, Charles Bradley, Diamond West Records) this beat-ballad grooves low and slow, giving Lee ample room to unleash a heart-breakingly soulful display of vocal acrobatics - an absolute must-have for fans of the Penrose sound. On the flip you'll find "You Can Count On Me", an in demand, upbeat moover previously only available on a limited edition 12" EP. Now bow to the king!
smokey vinyl / 180 grams /
For the second release, the Swiss Label present a classic Dub techno track produced by AudioChain (A duo composed by the Label owner Brenno Della Vecchia and his friend Luca Gaggetti). A timeless track with a deeper groove born directly from the Alps!
The remix otherwise, is a faster interpretation remixed by the Dub techno producer from S. Francisco, Federsen. A wonderful relaxed track full of details able to bring you inside Kelly's rhythm.
Limited to 300 copies, only on vinyl!
Erland Cooper, der schottische Komponist, Produzent und Multiinstrumentalist, stellt nun sein innovatives viertes Studioalbum „Folded Landscapes“ vor. Bekannt dafür, moderne klassisch-elektronische Musik mit eindrucksvollem Geschichtenerzählen und Konzeptkunst zu verschmelzen, teilt Erland seine eindringliche
Beobachtung zu Klimawandel, Temperatur und Zeit. Dieses ergreifende Werk taut sowohl bildlich als auch buchstäblich über sieben Sätze hinweg auf und gibt den Blick frei auf Elektronik, Poesie, Sopran, Klavier, Cembalo, Field Recordings und Samples. Der kreative Prozess ahmte die ansteigende Temperatur des Stücks von eiskalt zu einem drohenden Brand nach – Musiker wurden bei Minusgraden aufgenommen und das Audio-Masterband wurde am heißesten Tag in der Geschichte Großbritanniens von der Sonne verbrannt.
Hitze, Feuchtigkeit, Salz und Sonnenlicht haben sich in den Stoff des Tapes eingearbeitet, das in die fertige Arbeit integriert wurde, und unterstreichen die Arbeit mit einem beunruhigenden Brennen, das knistert und knackt. Ergänzend finden sich die Stimmen des britischen Poeten Laureate Simon und der Aktivistin Greta Thunberg sowie einige weitere auf dem Album.
"Gardiners Lesart von Purcell, dramatisch, hyperfein, manchmal brennend, überwältigend, immer bezaubernd, darf in der Diskographie des aufgeklärten Musikliebhabers nicht fehlen.
Purcell selbst ist da! " Magazine Diapason King Arthur wurde erstmals Mitte 1691 im Dorset Garden Theatre in London aufgeführt.
Es erwies sich als das populärste und beständigste aller Bühnenwerke Purcells und erlebte während des gesamten achtzehnten Jahrhunderts und darüber hinaus Wiederaufnahmen.
Jetzt erscheint diese bekannte Aufnahme von John Eliot Gardiner zum 80. Geburtstag des Dirigenten auf Vinyl.
OHL ist zurück! Schnell, Hart, Laut und unnachgiebig legt Sänger Deutscher W. auch 43 Jahre nach der Gründung der Leverkusener Legende erneut den Finger in die Wunde und läßt sich gegen jeglichen Zeitgeist und gesellschaftlichem Befinden nicht den Mund verbieten. 10 neue Brandstifter-Songs, aufgenommen, produziert und gemastert im altehrwürdigen Whiteline-Studio. 10 wütend-aggressive Hardcore-Punk Wahrheiten gegen alle "Mörder der Freiheit" egal welcher Religion, politischer Extreme oder Weltanschauung. Friß oder Stirb….diese Platte zu ignorieren wird schwerfallen...
OHL ist zurück! Schnell, Hart, Laut und unnachgiebig legt Sänger Deutscher W. auch 43 Jahre nach der Gründung der Leverkusener Legende erneut den Finger in die Wunde und läßt sich gegen jeglichen Zeitgeist und gesellschaftlichem Befinden nicht den Mund verbieten. 10 neue Brandstifter-Songs, aufgenommen, produziert und gemastert im altehrwürdigen Whiteline-Studio. 10 wütend-aggressive Hardcore-Punk Wahrheiten gegen alle "Mörder der Freiheit" egal welcher Religion, politischer Extreme oder Weltanschauung. Friß oder Stirb….diese Platte zu ignorieren wird schwerfallen...
One of Rio de Janeiro's most exciting singer-songwriters of the last fifteen years is now living in Los Angeles, where he stands on the verge of an overdue American breakthrough. Before the move, Latin Grammy nominee Rogê (pronounced haw-zheh) was the prince of Lapa, the bustling downtown center of Rio's nightlife. Charismatic and scruffy, with a distinctively raspy yet boyish voice, Rogê_born Roger José Cury_gained an avid following for his swinging samba-funk, tinged with Brazilian Soul. His acclaim rose when he cowrote the theme song for the 2016 Olympic Games in Brazil. Lavishly produced by the Budos Band's Thomas Brenneck, a top session guitarist and collaborator with the stars (Lady Gaga, Beyoncé & Jay-Z, Amy Winehouse), Curyman will launch Brenneck's new label, Diamond West.
Ground Groove, the third full-length release from the LA-based, Iranian-American producer and DJ, Maral, begins with an invocation: the sprawling, achingly heavy Feedback Jam opens the floodgates of history. Conventional (linear) spacetime collapses, crushed beneath the track’s lumbering 4/4 heartbeat and successive waves of distortion. As each wave recedes, samples trickle forward in the mix — seeking, perhaps, to fill the void. Voices and instruments rise and fall in uncanny reverse. Overlapping, implied melodies flicker into focus, then flit away. Feedback Jam is at once an initiation ritual, and a thesis statement for the record that follows.
Drawing upon a vast personal archive of Iranian folk, classical, and pop recordings (some sourced from mixtapes made by her parents in the eighties/nineties), Maral presents, on Ground Groove, a further refinement of the signature “folk club” sound she developed as a live DJ— a sound she would later codify on Mahur Club (2019) and Push (2020). By collecting, dissecting, and re/presenting sonic fragments from Iran, Maral practices a kind of dance-floor ethnomusicology. The subject of her inquiry: Iranian
culture and contexts, throughout history and in the present. But, crucially, this inquiry is instantiated within and throughout the body of the listener, whether this listener is dancing in the club, or riding the train, nodding along with headphones on.
Maral speaks of being in collaboration with her samples, treating each as a distinct bandmate, often consulting with an artist’s catalog (or even a single recording) as one would a trusted creative partner. In so-doing, Maral claims to seek to transcend the self. In this regard, her output neatly triangulates contemporary dance and heavy music with much of the traditional religious music that she samples. Broadly speaking, each of these idioms addresses a desire —shared by audience and performer alike—to transcend the self through volume, repetition, and movement.
Having, in her youth, studied the Setar under Nader Majd (the founder of Virginia’s Center for Persian Classical Music), Maral cycled through various genres (ex: punk, emo, dub) in her adolescence and early twenties, all the while expanding her knowledge of, and appreciation for, Iran’s diverse musical traditions during regular summer trips to Tehran. In college, Maral taught herself to make beats with a ripped copy of Ableton (which remains her DAW of choice), eventually transitioning to playing and hosting various club nights. Forever abiding by an autodidactic, DIY impulse to create art and foster community, Maral relocated to Los Angeles in 2013, where she quickly immersed herself in the city’s numerous overlapping music scenes.
Collaboration (beyond sampling) has proven an important component of her process, with notable spoken word contributions from the likes of Lee Scratch Perry and Penny Rimbaud, as well as a 2021 Panda Bear collab track (On Your Way), which the Animal Collective founder co-produced. Maral is equally attentive to the visual components of her records (album art, music videos, etc.), drawing upon the work of peers and friends for inspiration.
Indeed, the genesis of Ground Groove can be traced back to an audio-visual collaboration between Maral and the artist Brenna Murphy, originally commissioned for the 2021 Rewire Festival — a project that would eventually serve as the album’s foundation. Tracks eight through eleven on Ground Groove comprise Maral’s half of this installation, with tracks one through seven composed afterwards, inspired by the fruits of Maral and Murphy’s collaboration. Murphy’s visuals will be released alongside Ground Groove as a visual accompaniment. Additionally, Murphy designed the album’s art, directed the video for the lead single (the aforementioned Feedback Jam), and is featured on track six, Shy Night.
Composed largely on Ableton, Ground Groove features more frequent and more prominent live recordings from Maral (guitar, bass, and vocals) than either Push or Mahar Club. The cult favorite Roland MC-909 groovebox rears its head on Mari’s Groove. Mixed by Trayer Tryon (Hundred Waters) and mastered by Daddy Kev, the attention to sonic quality on Ground Groove constitutes another significant step in Maral’s development as a studio artist.
Ground Groove’s eleven tracks are “grooves” in the obvious sense, in that they are each driven by a persistent, propulsive rhythm, but the album’s title may just as well suggest the glacial passage of time—the scope of human history, in which individual voices, like streams, carve paths (impossibly) through earth and stone, winding their way to the vast sea of the present.
Lovesick – everyone knows it, everyone hates it. Everyone feels alone. Everyone questions the previous relationship and what has been said during it. Everyone tries to numb the pain of this all-encompassing suffering with alcohol and drugs. Everyone calls at four in the morning and leaves embarrassing love confessions on the answering machine that will be never heard. Everyone feels alone and tries to find solace in casual acquaintances in bars, only to be turned away for being pushy. Everyone lays up for weeks stalking the likely reason this relationship ended, oh! It didn’t have to end, it was all so nice and this new one can’t be good and he/she won’t be good if the plans I’ve been making here for nights come true…oh how nice would this be! Oh it can’t be, maybe I just can’t be loved… maybe I just should…
Everybody knows it.
But from now on you never have to go through all that heartbreak alone again because we Herzschmerz Versicherungen have the solution! We are a band from Stuttgart, somehow only classified as dilletantic strange in the genre. We are at your side and take care of you when your heart hurts!
Book one of our numerous insurance packages today, or just listen to our songs – that helps too!
“Denn wenn du dir nicht sicher bist und deine Liebe bald zerbricht: Komm, schöner Mensch und kauf doch eine Versicherung bei mir, Bei Herzschmerz bin ich dann immer da, bei dir!”
Iassen Markov & Jannik Haller
- A1: Rising Sun - Give 00 08:06
- A2: Samo / Kamo - Olivia B 00 02:46
- B1: Dj Koze - Blissda 00 05:43
- B2: Wassermann - Röslein Rot 00 04:55
- C1: Fantastic Twins - When It Fades (We Fade) 00 06:24
- C2: Pom Pom - Disko 00 06:26
- D1: Robag Wruhme Aka Bogdan Marx - Orugo Major 00 04:54
- D2: Sascha Funke - Proskauer Slide 00 06:52
- E1: Damh - Black Night (Superpitcher Remix) 00 09:19
- F1: Jürgen Paape - In Time 00 04:35
- F2: Pom Pom - Delta (Vinyl Only Bonus) 00 07:20
Brandneue Dance-Hits deiner Lieblingskünstler für die intensiven Club-Momente in den frühen Morgenstunden. Zusammengestellt von Denis Stockhausen (KOMPAKT) zum 11-jährigen Jubiläum seiner renommierten Partyreihe "MY DEAR" im Gewölbe, Köln.
"My Dear,
ich möchte mich auf diesem Wege für deinen Besuch und diese unvergessliche Nacht in meinem Lieblingsclub bedanken. Mit Dir zu tanzen und dabei nicht nur das Gefühl für die Zeit, sondern auch alle störenden Gedanken loslassen zu können, war so erfrischend und kostbar für mein Seelenleben! Noch immer trage ich den einen oder anderen Ohrwurm und all die schönen Erinnerungen in meinem Kopf.
Der wilde Höhepunkt der Nacht hat so viel Spaß gemacht, doch je mehr sich das Ende des Raves abzeichnete und der Morgen langsam anbrach, desto wundervoller wurden Musik und Atmosphäre. Alles wirkte auf mich so befreit und wahrhaftig und ich hatte den Eindruck, dass es den Menschen um uns herum genau so ging. Es kam mir vor, als wären wir alle mit unserer Sehnsucht in diesen irren Rausch der Musik eingetaucht, um schließlich bedingungslos darin zu versinken. Selten hatte ich so intensive Glücksmomente auf einer Tanzfläche. Pure Magie!
Gut, dass eine Klubnacht auch ein Ende hat, sonst wäre mein Herz an diesem Morgen wahrscheinlich für immer verloren gegangen. So klingt der Soundtrack meines Lebens und ich brenne darauf, ihn wieder zu hören!
Bis bald und vergiss nicht: After The Rave Comes Sun (and after the sun comes rave again) !
Umarmung aus Köln"




















