Do you believe in spring? Simon Wangen (cello) and Philipp Sutter (piano) pose this question as the title for their new project. Whereas Bill Evans made a demand in 1981, the two Cologne-based musicians believe that in times of uncertainty, crisis, and environmental destruction, it is ok to set a questin mark here. But politics and world events aside: Do you believe in spring? Of course! It's never too late to start something new, get creative, and test your own limits. Simon Wangen is a classically trained cellist, Philipp Sutter a trained jazz pianist. Their different musical roots merge on this instrumental album into a lively mix of neoclassical, new jazz, and Cinéma Nordique. Ten pieces come across as sometimes dark, sometimes wild, sometimes delicate, always focusing on the dialogue between the two instruments that harmonize so well. The subtle use of electronic effects constantly opens up new perspectives and builds a bridge to contemporary sound aesthetics. Cello and piano—this combination has been established for centuries, but can still add new facets today. Do you believe in spring? begins stormily and turbulently, oscillating between romantic, sad, and beautiful moments, and leads from a rather dark beginning to the final and eponymous piece in C major, which leaves the listener with a glimmer of hope. Do you believe in spring? From October 24, 2025!
Do you believe in spring? Simon Wangen (Cello) und Philipp Sutter (Klavier) werfen den Titel für ihr neues Projekt als Frage in den Raum. Wo Bill Evans 1981 eine Forderung formulierte, sind die beiden Kölner Musiker der Ansicht, in Zeiten der Unsicherheit, der Krisen und Umweltzerstörung durchaus ein Fragezeichen setzen zu können. Aber abgesehen von Politik und Weltgeschehen: Do you believe in spring? Natürlich! Es ist nie zu spät, etwas Neues zu beginnen, kreativ zu werden und die eigenen Grenzen zu testen. Simon Wangen ist klassisch ausgebildeter Cellist, Philipp Sutter studierter Jazzpianist. Die unterschiedlichen musikalischen Wurzeln verschmelzen auf diesem Instrumentalalbum zu einer lebendigen Mischung aus Neoklassik, New Jazz und Cinéma Nordique. Zehn Stücke kommen mal düster, mal wild, mal zart daher, stets die Zwiesprache der beiden so gut harmonierenden Instrumente im Fokus. Der dezente Einsatz elektronischer Effekte öffnet immer wieder neue Perspektiven und schlägt eine Brücke zur zeitgenössischen Klangästhetik. Cello und Klavier - diese Besetzung ist seit Jahrhunderten etabliert, aber kann auch aktuell immer wieder neue Facetten hinzubekommen. Do you believe in spring? beginnt stürmisch und aufgewühlt, changiert zwischen romantisch - traurig - schönen Momenten und führt von einem eher düsteren Beginn hin zum letzten und namensgebenden Stück in C-Dur, das die Zuhörenden mit einem Hoffnungsschimmer entlässt. Do you believe in spring? Ab 24.10.2025!
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- 1
- Krampen Erwacht – Aufbruch 3:38
- Hexntreyber 6:26
- Seelengift 5:21
- Tuiflsrijtt 6:18
- Rutengang - Ritus Der Habergoaß 7:05
- Von Druden Zerfetzt 5:40
- Raserey Der Krampen 6:41
- Rouhnåchtszauberey 9:57
- Marterfeld - Seelenzug Ins Totenreich 4:50
- Total: 56:01
„Tuiflsrijtt“ ist bayerisch/österreichisch für „Teufelsritt“ und
assoziiert sowohl die Krampusläufe als auch die Geschichte
hinter der Krampusgestalt (Mythos, Legende und Tradition).
Das Album fungiert als eine Brücke über die Grenzen des
Diesseits hinweg zu den Teufels- und Rauhnächten und
beschwört neben der dunklen Krampusgestalt, welche das
Fleisch mit ihren Ruten und Ketten martert und die
todgeweihten Seelen verschleppt, das Wesen der Drude, die
Ihre Opfer quält, Perchten, welche die Seelen ins Totenreich
fort bringen und die rasenden Dämonen der Wilden Jagd.
Musikalisch ist „Tuiflsrijtt“ eine konsequente
Weiterentwicklung des bestehenden Konzepts.
Atmosphärischer Black Metal mit Old-School-Touch der
zweiten Welle, der im Vergleich zu vorhergehenden
Veröffentlichungen jedoch deutlich an Geschwindigkeit und
Aggressivität zugelegt hat.
Krámpns keifend-fauchender Gesang, die eisig-sägenden
Gitarren, gezielt eingesetzte, düstere Keyboard-Passagen, der
stark verzerrte, aber druckvolle Bass und das wuchtige
Exocrine verschiebt weiterhin die Grenzen des Extrem- und Präzisionsspiels und schlägt die Brücke zwischen der Wildheit von Archspire und Cryptopsy und den kraftvollen progressiven Tendenzen von Obscura und Gorod. Auf ihrem neuen Album „Legend“ strebte die Band noch mehr danach, technischer und schneller zu werden, legte aber auch Wert auf die Epik ihrer Musik und erhöhte diese. Damit haben Exocrine ihrer Musik einen noch grandioseren Sound verliehen.
FFO: Archspire, Gorod, Fallujah
Exocrine verschiebt weiterhin die Grenzen des Extrem- und Präzisionsspiels und schlägt die Brücke zwischen der Wildheit von Archspire und Cryptopsy und den kraftvollen progressiven Tendenzen von Obscura und Gorod. Auf ihrem neuen Album „Legend“ strebte die Band noch mehr danach, technischer und schneller zu werden, legte aber auch Wert auf die Epik ihrer Musik und erhöhte diese. Damit haben Exocrine ihrer Musik einen noch grandioseren Sound verliehen.
FFO: Archspire, Gorod, Fallujah
Der Detroit-Spucker Danny Brown ist nicht ohne Grund ein Fanfavorit. Nur wenige MCs haben die pure lyrische Wildheit in eine so fesselnde Persönlichkeit gehüllt. Dannys Beats und Reime sind berüchtigt, er wusste immer, wann er die Dramatik ankurbeln musste. In einer Zeit, in der sich Hip-Hop in zahllose Richtungen aufspaltete, schien Brown alles einer Wissenschaft zu verdanken – mit seinem bahnbrechenden Album XXX war er die Speerspitze einer Bewegung des avantgardistischen Internet-Hip-Hop, in dessen Schatten wir heute noch leben. Seitdem hat Brown Raver auf europäischen Festivals in Aufruhr versetzt, eine Brücke zwischen alten und neuen Rap-Königen geschlagen (Kollabos von Earl Sweatshirt bis Q-Tip) und ist mit den renommiertesten Underground-Labels für elektronische Musik verbunden. Und dabei ist er unerklärlicherweise er selbst geblieben ist, macht sich auch nicht die Mühe zu erklären, wie er das Gleichgewicht hält. QUARANTA beginnt endlich, den Vorhang zu öffnen und enthüllt die inneren Monologe eines Künstlers, der seine Fans seit über einem Jahrzehnt verblüfft. Browns sechstes Studioalbum, das während der Pandemie-Lockdowns im Jahr 2021 geschrieben wurde, ist autobiografisch und persönlich, wie man es vom MC selten zuvor gehört hat. 'Es gab nicht viel zu tun, also war es das Beste für mich', sagt er, 'alles, was ich durchgemacht habe, in die Musik zu integrieren.'
Der Detroit-Spucker Danny Brown ist nicht ohne Grund ein Fanfavorit. Nur wenige MCs haben die pure lyrische Wildheit in eine so fesselnde Persönlichkeit gehüllt. Dannys Beats und Reime sind berüchtigt, er wusste immer, wann er die Dramatik ankurbeln musste. In einer Zeit, in der sich Hip-Hop in zahllose Richtungen aufspaltete, schien Brown alles einer Wissenschaft zu verdanken – mit seinem bahnbrechenden Album XXX war er die Speerspitze einer Bewegung des avantgardistischen Internet-Hip-Hop, in dessen Schatten wir heute noch leben. Seitdem hat Brown Raver auf europäischen Festivals in Aufruhr versetzt, eine Brücke zwischen alten und neuen Rap-Königen geschlagen (Kollabos von Earl Sweatshirt bis Q-Tip) und ist mit den renommiertesten Underground-Labels für elektronische Musik verbunden. Und dabei ist er unerklärlicherweise er selbst geblieben ist, macht sich auch nicht die Mühe zu erklären, wie er das Gleichgewicht hält. QUARANTA beginnt endlich, den Vorhang zu öffnen und enthüllt die inneren Monologe eines Künstlers, der seine Fans seit über einem Jahrzehnt verblüfft. Browns sechstes Studioalbum, das während der Pandemie-Lockdowns im Jahr 2021 geschrieben wurde, ist autobiografisch und persönlich, wie man es vom MC selten zuvor gehört hat. 'Es gab nicht viel zu tun, also war es das Beste für mich', sagt er, 'alles, was ich durchgemacht habe, in die Musik zu integrieren.'
- 1: Long Monday
- 1: 2Black Muddy River
- 1: 3Glory Of True Love
- 1: 4If I Needed You
- 1: 5Sunday Morning
- 1: 6Dance Me To The End Of Love
- 1: 7Dreamer
- 1: 8Here, There And Everywhere
- 2: 1A Hard Rain's A-Gonna Fall
- 2: Wildflowers
- 2: 3Lovin' In My Baby's Eyes
- 2: 4I'll Be Your Baby Tonight
- 2: 5Love Hurts
- 2: 6Route 66
- 2: 7The Rose
Doppel-LP im Klappcover mit zwei bedruckten Innersleeves, 140 Gramm Vinyl. Was tun, wenn die Welt stehen bleibt? März 2020 ist der Moment, als die deutsche Schauspielerin Melanie Wiegmann auf der kleinen maltesischen Insel Gozo landet, um dort ihren Lebensgefährten, den Musiker Carl Carlton, zu besuchen. Pandemie, Quarantäne, Reisebeschränkungen - nichts geht mehr. Carl, international vernetzter und bekannter Rockgitarrist, ist gezwungen, sämtliche musikalischen Projekte auf Eis zu legen. Auch für Melanie wird die Reise zur Zäsur. Sie bricht Brücken ab und verlässt die laufende Produktion der ARD-Telenovela "Sturm der Liebe", mit der sie zum Star wurde. Aus ihrem ursprünglich geplanten Vier-Tage-Trip werden schließlich drei Jahre. Das Paar nutzt die Zwangspause auf der Mittelmeerinsel, um sich der Musik zu widmen. Im Vordergrund stehen der Spaß und die gemeinsame Liebe zu den Songs, an eine kommerzielle Verwertung denkt niemand. Der rote Faden, der sämtliche Songs verbindet: das ewige Thema Liebe - mit allen Schattierungen. Melanie und Carl entwickeln Arrangements und stellen fest, dass nicht nur ihre Stimmen, sondern auch ihre Geschmäcker harmonieren. Das Great Americana Songbook bildet die Grundlage. Neben Genre-Klassikern wie "Love Hurts" und "If I Needed You" kommen auch die Beatles ("Here, There And Everywhere") und Perlen aus den Katalogen großer Songwriter wie Leonard Cohen ("Dance Me To The End Of Love"), Tom Petty ("Wildflowers") und John Prine ("Long Monday") oder Bob Dylan ("I'll Be Your Baby Tonight") ins Spiel. Als Reisen endlich wieder möglich ist, packen die beiden die Koffer, um Carls weltweit verzweigte Musikerfamilie zu besuchen. Die Aufnahmen der Songs entstehen in Irland, Berlin und schließlich auf Malta. Den Feinschliff für das Album gab es in New York von Mastering-Legende Fred Kevorkian. Mit "Glory Of Love" ist ein warmherziges musikalisches Tagebuch entstanden, das mit eigenwilliger Songauswahl, unprätentiösen Arrangements und natürlichem Charme überzeugt. Die vielleicht schönste Überraschung: Hier haben sich nicht nur zwei Seelen, sondern auch zwei wundervoll harmonierende Stimmen gefunden.
Content:
- Softcover: 300g/m² raw cardboard, granular lamination, open spine binding
- 352 pages: Neon CMYK print on Lessebo Smooth Natural 90g/m² and Galaxi ArtSamt 115g/m²
- Dimensions: 22,0 x 30 x 2,2cm (1,4kg)
Tresor: True Stories is the first printed excavation of Tresor’s legendary history. Digging deeply into its rich
archives, the venerable institution has unearthed countless treasures from its over three-decade old history.
Over 400 never before seen photographs, flyers, faxes and other artefacts illustrate a story that intersects
with the most important social and musical trend in the modern history of Berlin. The story is told with the
voices of those that were there - over 40 protagonists share their first-hand reminiscences of the ‘big bang’
that launched techno into the world. Through the story of Tresor, the book charts the heady days of 80s West
Berlin through to the explosion of new energy that midwifed in the new social reality of reunified Germany.
This is a unique and essential printed monument to the institution that changed electronic music forever,
and the city that allowed it to exist.
Chapters:
I. Dada at the End of the World
II. The Wild Years
III. Tresor Never Sleeps
Editors:
Harry Glass, Paul Reachi, Sven von Thülen
Authors:
Dimitri Hegemann, Paul Hockenos, Regina Baer
Interviews and transcriptions:
Felix Denk, Jeannette Goddar, Jürgen Laarmann, Ruro Efue
Digitization:
Felix Moser, Rüdiger Müller
Translations, proofreading and copyediting:
Edessa Malke, Paul Fleischmann, Paul Sabine
Photography:
Gustav Volker Horst
Oliver Wia
Tilman Brembs
Wolfgang Brückner
Additional photography:
Anja Rosendahl
Carlos Alberto Heinz
Carola Stoiber
Daffy
Eberle & Eisfeld
Ernst Stratmann
Jan Hillebrecht
Jo?rg Blank
Helge Birkelbach
Helge Mundt
Marie Staggat
Martin Holkamp
Norbert Smuda
Susanna Kubernus
Susanne Deeken
Uwe Reineke
Concept, layout and design: onlab
Vanja Golubovic, Matthieu Huegi, Thibaud Tissot
8 rue des Vieux Grenadiers, 1205 Geneva, Switzerland
Lithography, printing and binding: Druckerei zu Altenburg GmbH
Gutenbergstrasse 1, 04600 Altenburg, Germany
Als REGENER PAPPIK BUSCH überraschten Sven Regener (Trompete), Richard Pappik (Schlagzeug) und Ekki Busch (Klavier), alle drei bekannt als Musiker der Gruppe ELEMENT OF CRIME im letzten Jahr mit „Ask Me Now“, einer Jazzplatte der ganz besonderen Art. Und gelangten damit auch gleich an die Spitze der Deutschen Jazz Charts im Monat März.
Nun legen sie nach mit „Things To Come“. Und auch auf dem zweiten Album bleiben sie ihrem Konzept treu: Klassikern des Modernen Jazz eine neue, eigenwillige, vor allem aber auch wilde und exzentrische
Interpretation zu geben.
REGENER PAPPIK BUSCH sind ein durchaus ungewöhnliches Trio.
Der Sound ist zuweilen hart und direkt, zuweilen aber auch ausgesprochen zärtlich und cool. Sie schlängeln sich - zwischen Minimalismus, musikalischem Brutalismus und Jazzklassizismus changierend - durch ein Repertoire ausgesprochen berühmter Stücke von Thelonius Monk, John Coltrane, Charlie Parker, Miles
Davis, Ornette Coleman et alteri und drücken ihnen ihren eigenen, unverwechselbaren Stempel auf. Der Blues als Brücke, als wichtiges Element, gepaart mit der Liebe zum Modernen, zum etwas Schrägen, zum Avantgardistischen, was sowohl ELEMENT OF CRIME im Rock, als auch REGENER PAPPIK BUSCH im Jazz auszeichnet.
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