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ASTRAL KOMPAKT - GOLDADER
  • Pirsch
  • Goldader
  • Welwitschie
  • Batavitsche Träne I
  • Batavitsche Träne Ii
  • Ruin
  • Levitas

Grünes Vinyl, limitiert auf 350 Exemplare. ASTRAL KOMPAKT sezieren die Psych-Metal-Blaupause von Sleep und Electric Wizard sorgfältig, indem sie diese verlangsamen, differenzieren und ihre Essenz abstrahieren. Goldader perfektioniert die Kunst, Komplexität und klangliche Brutalität raffiniert erscheinen zu lassen. Mit Goldader schaffen Sie eine neue Konversation, in der Heaviness kein Ziel, sondern ein Mittel zum Zweck ist.

Reservar22.11.2024

debe ser publicado en 22.11.2024

31,30
Violator - Scenarios Of Brutality LP

Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!

Reservar15.11.2024

debe ser publicado en 15.11.2024

25,17
Violator - Scenarios Of Brutality LP

Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!

Reservar15.11.2024

debe ser publicado en 15.11.2024

25,17
Violator - Violent Mosh LP
  • Let The Violation Begin
  • Thrash Maniacs
  • Artillery Attack
  • The Plague Never Dies
  • Massacre (Taurus Cover)
  • The Shadow Of Death
  • Killer Instinct
También disponible

Splatter Vinyl[27,52 €]


Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!

Mastered for vinyl by Christoph Brandes at Iguana Studios

Reservar15.11.2024

debe ser publicado en 15.11.2024

25,17
Violator - Violent Mosh LP
  • Let The Violation Begin
  • Thrash Maniacs
  • Artillery Attack
  • The Plague Never Dies
  • Massacre (Taurus Cover)
  • The Shadow Of Death
  • Killer Instinct
También disponible

Black Vinyl[25,17 €]


Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!

Mastered for vinyl by Christoph Brandes at Iguana Studios

Reservar15.11.2024

debe ser publicado en 15.11.2024

27,52
Violator - Chemical Assault LP
  • Atomic Nightmare
  • Uxfxtx (United For Thrash)
  • Destined To Die
  • Addicted To Mosh
  • Brainwash Possession
  • Ordered To Thrash (Instrumental)
  • Toxic Death
  • Lethal Injection
  • The Plague Returns
  • After Nuclear Devastation
También disponible

Splatter Vinyl[25,63 €]


Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!

Mastered for vinyl by Christoph Brandes at Iguana Studios

Reservar15.11.2024

debe ser publicado en 15.11.2024

25,17
Violator - Annihilation Process LP
  • Poisoned By Ignorance
  • Uniformity Is Conformity
  • Give Me Destruction Or Give Me Death
  • Apocalypse Engine
  • Deadly Sadistic Experiments
  • Futurephobia
  • You'll Come Back Before Dying (Executer Cover)
  • Nausea (Heresy Cover)
También disponible

Splatter Vinyl[27,31 €]


Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!

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Reservar15.11.2024

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25,17
Violator - Annihilation Process LP
  • Poisoned By Ignorance
  • Uniformity Is Conformity
  • Give Me Destruction Or Give Me Death
  • Apocalypse Engine
  • Deadly Sadistic Experiments
  • Futurephobia
  • You'll Come Back Before Dying (Executer Cover)
  • Nausea (Heresy Cover)
También disponible

Black Vinyl[25,17 €]


Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!

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Reservar15.11.2024

debe ser publicado en 15.11.2024

27,31
Warmduscher - Too Cold To Hold LP

WARMDUSCHER kehren im Herbst mit ihrem neuen Album Too Cold To Hold zurück, auf dem Irvine Welsh, Lianne La Havas, Janet Planet, Jeshi und CouCou Chloe als Gäste zu hören sind. Das Album ist zweifellos ihr bisher bestes und ambitioniertestes Album. Wenn man die repetitiven und polyrhythmischen Grooves des Gqom (eine verführerische südafrikanische Variante der House-Musik) aufgreift, eine Prise Hip-Hop und sogar Jazz hinzufügt und das Ganze dann mit ihrem Punk-Funk-Disco-Pogo verbindet, ist das eine fesselnde Mischung. Das Album wurde von Ben Romans Hopcraft zusammen mit Jamie Neville produziert. Auf Too Cold To Hold dehnt sich die Band aus, öffnet sich und produziert ihr bisher schillerndstes, eklektischstes und ehrlichstes Album. "Wir wollten, dass es eine brutal ehrliche Darstellung von uns selbst ist". "Wir sind dafür bekannt, dass wir uns auf eine bestimmte Art und Weise verhalten, auf eine bestimmte Art und Weise spielen und eine bestimmte Methode anwenden. Ich denke, die Formel für Warmduscher ist Chaos. In jeder Hinsicht. Das Chaos, das wir uns zu eigen machen, hat Methode, und es ist wirklich wichtig, dass wir es unter Kontrolle haben und dass sich dieses Chaos entwickelt. Andernfalls würden wir uns in der gleichen Schleife befinden und den Leuten das geben, von dem sie denken, dass sie es von uns wollen. "Warmdsucher entstand 2014 aus einer kreativen Kollision zwischen Mitgliedern verschiedener prominenter Bands und diese spontane Formation führte zu einer Band, die nicht nur ein Nebenprojekt war, sondern eine musikalische Kraft, die sich bald ihre eigene Nische schaffen sollte. Auf ihren vier Vorgängeralben Khaki Tears (2015), Whale City (2018), Tainted Lunch (2019) und At the Hotspot (2022) hat die Band mit einigen der angesehensten Produzenten wie Dan Carey und Joe Goddard & Al Doyle von Hot Chip zusammengearbeitet und für ihren DIY-Geist und ihre mühelose Fähigkeit, Genres furchtlos zu vermischen, viel Lob von ihren Fans erhalten. Der Ruf eine der aufregendsten und fesselndsten Live-Bands zu sein, eilt ihen voraus, und bald werden sie wieder die Bühnen beglücken! Klar-rote LP sowie CD!

Reservar15.11.2024

debe ser publicado en 15.11.2024

25,84
Confidence Man - 3AM (LA LA LA) LP

Confidence Man’s third studio album, "3AM (LA LA LA)" released via CHAOS/Polydor Records/I OH YOU Records, sees the delinquent party starters popify 90's UK rave sounds like no one before. Inspired by a recent move to London, meeting their idols KLF, and becoming immersed in the queer club scene, Confidence Man have taken the ideas of hedonism, ecstasy and losing yourself to the music and distilled them into pure a-grade euphoria. The record spans the electronic spectrum from breakbeat and trance, to left-field Underworld size techno and the “let’s 'ave it” punk energy of legacy artists like The Prodigy. “3AM (LA LA LA)” follows their hugely successful second album “TILT”, which featured breakout single and festival crowd favourite ‘Holiday’. Staunchly defying trends and bringing Janet, Sugar, Reggie and Clarence along for a helluva good time, "3AM (LA LA LA)" feels bigger, bolder and in some ways brutal, but like, in a hot way. "3AM (LA LA LA)" is a welcome escape from the dull wasteland of modern mediocrity, bringing the weird and wonderful world of Confidence Man to the masses.

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28,15

Ültimo hace: 16 Meses
Rafael Anton Irisarri - FAÇADISMS

The seeds of composer Rafael Anton Irisarri’s latest LP were first planted during his 2016 tour in Italy, months before that Autumn’s unexpected presidential election. The linguistic glitch of an innocuous diner in Milan named “il Mito Americano” – meant as “The American Dream” but translated literally to English as “The American Myth” – sparked a series of ideas, both conceptual and musical.

Amid the chaos of 2020, while exploring the stark world of brutalist architecture and inspired by the false fronts of Potemkin villages, a vision started to take shape: FAÇADISMS. Composed over three years, it’s a late capitalist lament of simmering electric despondency.

Irisarri’s obsession with repeating motifs mirrors the cyclical nature of our tumultuous political history. The album’s eight tracks heave and storm like a tempest being drained of its rage. This is the sound of majestic dissipation, of morning afters, fashioned from a mournful haze with cavernous guitars and granular twilight. A euphony of a receding tide as one sifts through the remnants of what remains: dust, delusion, and memory.

Opening with the somber gauze of “Broken Intensification," FAÇADISMS moves fluidly between moments of absence and abandon. Ashen swaths of electronics billow above smoldering embers of melody, guitar, and scattered streaks of processed strings and voice, as on the rapturous doom of “Control Your Soul's Desire for Freedom,” featuring Julia Kent on cello and Hannah Elizabeth Cox on vocals. "The impoverished peoples of the Americas have known all along that 'freedom' is a cruel illusion crafted by the elites, akin to Potemkin's fake villages designed to impress Catherine the Great," Irisarri indicates. "FAÇADISMS illustrates a twisted inversion where the rulers deceive their subjects with illusions of safety, democracy, and free speech to create a grotesque mirage of control over their own lives.”

Elsewhere, Irisarri leans into passages of hushed oblivion (“Hollow,” “Dispersion of Belief”), while ragged drones rumble and disintegrate into wind-battered ambient wreckage. One has the sense that it’s all too late. The hour of fury has passed. The beauty has come and gone. Irisarri’s muse has become the crack in the façade of the unraveling myth.

The record closes with a climax of grand departure. Co-written with Kenyan sound artist KMRU, “Red Moon Tide” surges from flickering elegy to celestial disquiet, roiling waves of hymnal descent, and bristling noise. The effect is unsettling and unmooring: a soundtrack for the soul leaving the body, only to discover a void. It’s the sound of the center not holding, of shared illusions being dissolved in a tunnel of white light.

The cover photograph captures a profound sense of desolation. Taken in the historic shanty town of La Perla, Puerto Rico, where Irisarri spent his childhood, brutal colonial mysteries are lost to time. A skeletal concrete structure decays against an expansive blue horizon. Only the shadow of its shell ripples on the empty sea.

Has the American myth finally run its course?

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27,52

Ültimo hace: 17 Meses
Rafael Anton Irisarri - FAÇADISMS

The seeds of composer Rafael Anton Irisarri’s latest LP were first planted during his 2016 tour in Italy, months before that Autumn’s unexpected presidential election. The linguistic glitch of an innocuous diner in Milan named “il Mito Americano” – meant as “The American Dream” but translated literally to English as “The American Myth” – sparked a series of ideas, both conceptual and musical.

Amid the chaos of 2020, while exploring the stark world of brutalist architecture and inspired by the false fronts of Potemkin villages, a vision started to take shape: FAÇADISMS. Composed over three years, it’s a late capitalist lament of simmering electric despondency.

Irisarri’s obsession with repeating motifs mirrors the cyclical nature of our tumultuous political history. The album’s eight tracks heave and storm like a tempest being drained of its rage. This is the sound of majestic dissipation, of morning afters, fashioned from a mournful haze with cavernous guitars and granular twilight. A euphony of a receding tide as one sifts through the remnants of what remains: dust, delusion, and memory.

Opening with the somber gauze of “Broken Intensification," FAÇADISMS moves fluidly between moments of absence and abandon. Ashen swaths of electronics billow above smoldering embers of melody, guitar, and scattered streaks of processed strings and voice, as on the rapturous doom of “Control Your Soul's Desire for Freedom,” featuring Julia Kent on cello and Hannah Elizabeth Cox on vocals. "The impoverished peoples of the Americas have known all along that 'freedom' is a cruel illusion crafted by the elites, akin to Potemkin's fake villages designed to impress Catherine the Great," Irisarri indicates. "FAÇADISMS illustrates a twisted inversion where the rulers deceive their subjects with illusions of safety, democracy, and free speech to create a grotesque mirage of control over their own lives.”

Elsewhere, Irisarri leans into passages of hushed oblivion (“Hollow,” “Dispersion of Belief”), while ragged drones rumble and disintegrate into wind-battered ambient wreckage. One has the sense that it’s all too late. The hour of fury has passed. The beauty has come and gone. Irisarri’s muse has become the crack in the façade of the unraveling myth.

The record closes with a climax of grand departure. Co-written with Kenyan sound artist KMRU, “Red Moon Tide” surges from flickering elegy to celestial disquiet, roiling waves of hymnal descent, and bristling noise. The effect is unsettling and unmooring: a soundtrack for the soul leaving the body, only to discover a void. It’s the sound of the center not holding, of shared illusions being dissolved in a tunnel of white light.

The cover photograph captures a profound sense of desolation. Taken in the historic shanty town of La Perla, Puerto Rico, where Irisarri spent his childhood, brutal colonial mysteries are lost to time. A skeletal concrete structure decays against an expansive blue horizon. Only the shadow of its shell ripples on the empty sea.

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Ültimo hace: 17 Meses
Rafael Anton Irisarri - FAÇADISMS

The seeds of composer Rafael Anton Irisarri’s latest LP were first planted during his 2016 tour in Italy, months before that Autumn’s unexpected presidential election. The linguistic glitch of an innocuous diner in Milan named “il Mito Americano” – meant as “The American Dream” but translated literally to English as “The American Myth” – sparked a series of ideas, both conceptual and musical.

Amid the chaos of 2020, while exploring the stark world of brutalist architecture and inspired by the false fronts of Potemkin villages, a vision started to take shape: FAÇADISMS. Composed over three years, it’s a late capitalist lament of simmering electric despondency.

Irisarri’s obsession with repeating motifs mirrors the cyclical nature of our tumultuous political history. The album’s eight tracks heave and storm like a tempest being drained of its rage. This is the sound of majestic dissipation, of morning afters, fashioned from a mournful haze with cavernous guitars and granular twilight. A euphony of a receding tide as one sifts through the remnants of what remains: dust, delusion, and memory.

Opening with the somber gauze of “Broken Intensification," FAÇADISMS moves fluidly between moments of absence and abandon. Ashen swaths of electronics billow above smoldering embers of melody, guitar, and scattered streaks of processed strings and voice, as on the rapturous doom of “Control Your Soul's Desire for Freedom,” featuring Julia Kent on cello and Hannah Elizabeth Cox on vocals. "The impoverished peoples of the Americas have known all along that 'freedom' is a cruel illusion crafted by the elites, akin to Potemkin's fake villages designed to impress Catherine the Great," Irisarri indicates. "FAÇADISMS illustrates a twisted inversion where the rulers deceive their subjects with illusions of safety, democracy, and free speech to create a grotesque mirage of control over their own lives.”

Elsewhere, Irisarri leans into passages of hushed oblivion (“Hollow,” “Dispersion of Belief”), while ragged drones rumble and disintegrate into wind-battered ambient wreckage. One has the sense that it’s all too late. The hour of fury has passed. The beauty has come and gone. Irisarri’s muse has become the crack in the façade of the unraveling myth.

The record closes with a climax of grand departure. Co-written with Kenyan sound artist KMRU, “Red Moon Tide” surges from flickering elegy to celestial disquiet, roiling waves of hymnal descent, and bristling noise. The effect is unsettling and unmooring: a soundtrack for the soul leaving the body, only to discover a void. It’s the sound of the center not holding, of shared illusions being dissolved in a tunnel of white light.

The cover photograph captures a profound sense of desolation. Taken in the historic shanty town of La Perla, Puerto Rico, where Irisarri spent his childhood, brutal colonial mysteries are lost to time. A skeletal concrete structure decays against an expansive blue horizon. Only the shadow of its shell ripples on the empty sea.

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Reservar08.11.2024

debe ser publicado en 08.11.2024

26,01
Disparaged - Down The Heavens

Disparaged

Down The Heavens

2x12inch426239083094
Apostasy Records
08.11.2024
  • A1: Among The Chosen Ones
  • A2: The Throne
  • A3: Servants Of Fire
  • A4: Another Day (Feat. Andy Larocque)
  • B1: Down The Heavens (Feat. Damir Eskic)
  • B2: Drown In Madness
  • B3: Inside This Prison Cell
  • C1: The Bridge
  • C2: Sole Survivor Of The Flames
  • C3: I Was Wrong
  • D1: This Ship Of Five
  • D2: The World Is The Grave Of Creation
  • D3: After The War
  • D4: Born As Gods

‚Himmel‘ sind am Ende nur eine menschliche Erfindung - genau wie die ‚Hölle‘. Alle Definitionen beruhen auf dem Wunsch der Menschheit, der
Realität zu entfliehen und eine Form der Sicherheit zu finden, die als Gegenstück zu dem höllischen Leben, das wir führen müssen, fungiert. Aber
schauen wir uns einmal selbst in die Augen: „Down The Heavens“.
11 Jahre nach ihrem letzten Album „And Babylon Fell“ melden sich DISPARAGED mit einem neuen Death Metal Magnum-Opus zurück. „Down The
Heavens“ beginnt mit einem leisen Atmen, bevor ‚Among The Chosen Ones‘ mit seinen brutalen Drums und schnellen Gitarrenstrokes alles in Schutt
und Asche legt, aber das ist nur eine Facette von DISPARAGEDs Songwriting. ‚The Throne‘ macht seinem Namen mit einem mächtigen Gitarrensolo
alle Ehre, und ‚Drown In Madness‘ hält das Brutalitätsniveau weiter hoch, fügt aber einen unwiderstehlichen Groove hinzu. Während sich der Sturm
mit ‚The Bridge‘ durch akustische Gitarren und Keyboard-Soundscapes für einen Moment beruhigt, wirkt das folgende ‚Sole Survivor Of The Flames‘
nur noch eindringlicher und epischer. Auf dem Album sind auch zwei illustre Gäste zu hören: Andy LaRocque (King Diamond) und Damir
Eskic (Destruction) fügen 'Another Day' und dem Titeltrack ihre ganz eigene Note hinzu. „Down The Heavens“ zeigt, dass Death Metal unerbittlich und
vielseitig zugleich sein kann. Ralph Beier (Gitarren), Tom Kuzmic (Gitarren und Gesang), Heinz Imhof (Drums) und Reto Hardmeier (Bass) haben ein
Muss für alle Extrem-Metaller geschaffen.
TERRITORY: Deutschland, Österreich, Belgien, Schweiz, Tschechische Republik, Frankreich, England, Italien, Irland, Niederlande, Polen

Reservar08.11.2024

debe ser publicado en 08.11.2024

27,10
Clothilde - Cross Sections

Clothilde

Cross Sections

12inchZAM039
Holuzam
08.11.2024

Clothilde’s new album sounds like a constant departure from almost everything. Up until now, her music pieces seemed uncontrolled, a total commitment to the machines. She was, somehow, in between us - listener, audience - and the idea of a machine producing sounds she doesn’t seem to control. Of course, none of this was entirely true, she was mostly in control, but the fantasy, the orchestration of it was beautiful. It was sci-fi-ish, Metropolis-magnificent.

In “Cross Sections” everything is purposely under control. We feel, without being told, that Clothilde is directing the narrative, inviting us to partake of this raw and austere electronic sound, forcing us to learn to enjoy it. This is new. Whereas before she would expect you to stay put and listen, eventually you would understand and give in. Or your body would. Now she is telling you to be there, she doesn’t want to be alone, she wants us to feel this subterranean urgency at all costs.

The real eureka moment comes with “Medullary Rays”, when we start cohabiting with the sounds, when they feel familiar. The darkness becomes real; it is palpable how she is stretching each sound and making them come to life at every moment. It is violent, brutal. Like every track, it's a relief when it ends, it's like coming out of a car crash alive. Much of the A side of is Clothilde pushing the boundaries of her sound. She is not testing but finding new ground and sharing it with us. She is exorcising, demolishing and building over and over again, she is crying and screaming, dozing off with the demential levels of bass, making us constantly listen to alarm bells. She is scaring the shit out of us.

The B side keeps the levels of anxiety high up, especially on the 13-minute “Ring”. Surrealistic drones come and go, every second sounds like the end of something, the accumulation of tension is torrential and it never, never stops. We hope there is a conclusion to this. But there is not. “Cross Sections” builds and feeds on this darkness but, in a way, it is self-contained. Never explodes, never releases itself from itself. It is a continuous process of catharsis that it is never over. It never aims to be. Like, you know, life itself.

We've all been there. It feels familiar. Now it has a sound, or sounds. It can be heard and it is outer dimensional. “Cross Sections” is a tremendous effort from an artist trying to survive something. You never know what is. You don’t need to know what it is. It is just there. Cliché but it has to be said: highest possible volume on this one.

Reservar08.11.2024

debe ser publicado en 08.11.2024

20,80
Magnetar - There Will Be No Peace In My Valley

Members of: Winterfylleth, Necronautical. Born from the fury and decay of North-West England’s postindustrial landscape, Magnetar presents their debut album, a unique amalgam of classic and raging
extreme metal. Melody and brutality in equal measure. Musically, the album can be seen as a triumvirate
of influences: primarily the great melodic black/death Swedish bands of No Fashion Records in the early
90s, the muscularity and speed of 80s North & South American thrash/death acts such as Slayer,
Sepultura, and Infernal Majesty, and last but not least, the hallowed British bands of the 80s including
Judas Priest, Motörhead, and Iron Maiden

Reservar08.11.2024

debe ser publicado en 08.11.2024

30,46
MARKET - WELL I ASKED YOU A QUESTION

Nachdem er 2022 "The Consistent Brutal Bullshit Gong" schrieb, hat sich Nate Mendelsohn immer mehr in seiner Musikgemeinde in Brooklyn, NY, verwurzelt. Er produzierte die letzten FRANKIE COSMOS- und DOUGIE POOLE-Alben, trat bei VAGABON und SAM EVIAN auf und machte Aufnahmen mit YAEJI und LADY LAMB. Diese Erfahrungen mit abenteuerlichen Künstler*innen sind in Mendelsohns Songwriting eingeflossen und haben, zusätzlich zu seinen frühen Jahren in der Jazz- und Avantgarde-Welt, ein Album hervorgebracht, das so manchem wahrscheinlich den Kopf verdrehen wird, wenn man Alben namens "Pet Sounds", "Fantasma", "Insignificance", "Blonde" oder "XO" mag. Wie auf einigen der genannten Alben verschmilzt auch auf "Well I Asked You A Question" das Physische mit dem Synthetischen: gesampelte Orchester duellieren sich mit echten Orchestern ("Fantasy"), die gesprochenen Worte eines Roboters duettieren sich mit einem menschlichen Chor ("Around"), und Geräuschexplosionen üben sich in Soli über traditionelle Rockinstrumente ("Rachel's Getting Married"). Obwohl viele der Sounds auf dem Album erweitert und gebrochen sind, arbeitete Mendelsohn mit der vollen MARKET-Band - Stephen Becker, Natasha Bergman und Duncan Standish - zusammen, um die Songs zu entwickeln. Er wollte "musikalische Unfälle mit ausgefransten Rändern - immer noch eine Gruppe von Leuten, die in einem Raum sind und Songs spielen". Neben der Kernband leisteten Katie von Schleicher, Mike Haldeman (MOSES SUMNEY, ALTO PALO), Justin Felton (L'RAIN, BIG THIEF), Rose Droll (FEIST, ART FEYNMAN) und Helen Newby mit der Technik von Adam Hirsch (Sam Amidon, Stephen Steinbrink) weltumspannende Beiträge.

Reservar01.11.2024

debe ser publicado en 01.11.2024

22,27
Nachtmystium - Blight Privilege LP
  • Survivors Remorse
  • Predator Phoenix
  • A Slow Decay
  • Conquistador
  • Blind Spot
  • The Arduous March
  • Blight Privilege
También disponible

Trans Green/Black Marble Vinyl[30,88 €]


Wer die turbulente Karriere von Blake Judd und seiner bahnbrechenden Band verfolgt hat, dürfte von harschem Gegenwind kaum überrascht sein. Davon unbeirrt legen NACHTMYSTIUM mit ihrem neunten Studioalbum "Blight Privilege" erneut ein Meisterwerk vor. "Blight Privilege" kann es sogar mit der großen Trilogie von Alben aufnehmen, die Kritiker und Anhänger der amerikanischen Black Metal (USBM) Vorreiter nach wie vor als den Höhepunkt der frühen Karriere betrachten: "Instinct: Decay" (2006), "Assassins: Black Meddle Pt. I" (2008), und "Addicts: Black Meddle Pt. II" (2010). Wie ein infernalischer Scharfschütze trifft jeder Song auf "Blight Privilege" voll ins Schwarze. Die ersehnten und unentbehrlichen finsteren Elemente sind vollzählig vorhanden: Kehlig-raue Gesänge, das aggressive Surren der Gitarren, die in einem eiskalten Feuer brennen, und jene Momente ebenso ekstatischer wie erhabener Schönheit in den ansonsten höllischen Klangwelten. Doch auch jene feinen, aber großartigen Details, die der musikalisch äußerst versierte Judd stets geschickt in seinen schwarzen Klanggewittern versteckt hat, wie etwa Elemente aus Post-Punk und Wave finden sich auf "Blight Privilege". Sogar eine Messerspitze Outlaw Country ist neu hinzugekommen. Auch wenn "Blight Privilege" an die glorreichen Zeiten von NACHTMYSTIUM anknüpft - ist es dennoch kein Schwelgen in Nostalgie, sondern eine zukunftsweisende Fortsetzung und die nächste musikalische Evolutionsstufe der Band. Dieses neunte Album des Amerikaners ist von einer Reife geprägt, die aus harten Erfahrungen und einem brutalen Lernprozess resultiert. Judds ebenso charakteristische wie diabolisch eingängige Melodien sind scharfkantiger als je zuvor und haben nichts von ihrem Biss verloren. Das mag auch damit zu tun haben, dass es das erste Album der USBM-Speerspitze ist, das von Judd in einem rauschfreien Zustand komponiert wurde. "Blight Privilege" ist eine Kampfansage, mit der NACHTMYSTIUM den USBM-Thron vehement einfordern. Dieses Album hat wieder die musikalische Kraft und lyrische Kühnheit, um diesem Anspruch gerecht zu werden. Liebt oder hasst das Album, aber NACHTMYSTIUM errichten mit "Blight Privilege" zweifellos einen massiven Meilenstein!

Reservar01.11.2024

debe ser publicado en 01.11.2024

28,53
Nachtmystium - Blight Privilege LP
  • Survivors Remorse
  • Predator Phoenix
  • A Slow Decay
  • Conquistador
  • Blind Spot
  • The Arduous March
  • Blight Privilege
  • 8: Banished Bonus Track (Book Edition Only)
También disponible

Black Vinyl[28,53 €]


Wer die turbulente Karriere von Blake Judd und seiner bahnbrechenden Band verfolgt hat, dürfte von harschem Gegenwind kaum überrascht sein. Davon unbeirrt legen NACHTMYSTIUM mit ihrem neunten Studioalbum "Blight Privilege" erneut ein Meisterwerk vor. "Blight Privilege" kann es sogar mit der großen Trilogie von Alben aufnehmen, die Kritiker und Anhänger der amerikanischen Black Metal (USBM) Vorreiter nach wie vor als den Höhepunkt der frühen Karriere betrachten: "Instinct: Decay" (2006), "Assassins: Black Meddle Pt. I" (2008), und "Addicts: Black Meddle Pt. II" (2010). Wie ein infernalischer Scharfschütze trifft jeder Song auf "Blight Privilege" voll ins Schwarze. Die ersehnten und unentbehrlichen finsteren Elemente sind vollzählig vorhanden: Kehlig-raue Gesänge, das aggressive Surren der Gitarren, die in einem eiskalten Feuer brennen, und jene Momente ebenso ekstatischer wie erhabener Schönheit in den ansonsten höllischen Klangwelten. Doch auch jene feinen, aber großartigen Details, die der musikalisch äußerst versierte Judd stets geschickt in seinen schwarzen Klanggewittern versteckt hat, wie etwa Elemente aus Post-Punk und Wave finden sich auf "Blight Privilege". Sogar eine Messerspitze Outlaw Country ist neu hinzugekommen. Auch wenn "Blight Privilege" an die glorreichen Zeiten von NACHTMYSTIUM anknüpft - ist es dennoch kein Schwelgen in Nostalgie, sondern eine zukunftsweisende Fortsetzung und die nächste musikalische Evolutionsstufe der Band. Dieses neunte Album des Amerikaners ist von einer Reife geprägt, die aus harten Erfahrungen und einem brutalen Lernprozess resultiert. Judds ebenso charakteristische wie diabolisch eingängige Melodien sind scharfkantiger als je zuvor und haben nichts von ihrem Biss verloren. Das mag auch damit zu tun haben, dass es das erste Album der USBM-Speerspitze ist, das von Judd in einem rauschfreien Zustand komponiert wurde. "Blight Privilege" ist eine Kampfansage, mit der NACHTMYSTIUM den USBM-Thron vehement einfordern. Dieses Album hat wieder die musikalische Kraft und lyrische Kühnheit, um diesem Anspruch gerecht zu werden. Liebt oder hasst das Album, aber NACHTMYSTIUM errichten mit "Blight Privilege" zweifellos einen massiven Meilenstein!

Reservar01.11.2024

debe ser publicado en 01.11.2024

30,88
MARTYRED - THE RELEGATION

The Relegation is something that we've been working on for roughly the last couple of years. With this being our first full length album following two previously self released EPs, Exemplifying Their Defeat and Dawn of Terror, we wanted to make sure that this effort stayed true to the Martyred recipe, but also allowed us to showcase the evolution of the band as well. During the time between the last release and working on this one we were able to harness our individual darker times & experiences, and translate them into this in the most honest and brutal way we could_as a band I believe that's what we have done with The Relegation.

Reservar30.10.2024

debe ser publicado en 30.10.2024

20,38
Artículos por página
N/ABPM
Vinyl