Orange, Wh. Red Marbled Vinyl[31,30 €]
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Gold Vinyl[31,30 €]
- A1: Original
- B1: Instrumental
Large Professor’s classic cut “The Man” arrives on vinyl for the first time as a limited-edition 7-inch. Pulled from his 1st Class era, the track finds the Extra P in peak form—flipping the haunting “Sugar Man” sample into a warm, soulful groove while delivering razor-sharp bars.
This special pressing features custom artwork and is essential for collectors, DJs, and true-school hip-hop fans. A timeless snapshot of Large Professor’s unmatched producer/MC chemistry.
- The Amulet
- Belial Rising
- A Thousand Names
- Seven Pierced Hearts
- Inverted Church
- The Snake
- Phantom Sleeper
- The Descend
Black Vinyl, 2nd pressing
- A1: High Room
- A2: Faith In Oil
- A3: Melting Mirror
- B1: King Of The Lobby
- B2: Burn The Roses
- B3: Words In The Rind
- C1: Coal
- C2: Manhattan Project
- C3: Orange Grove
- D1: Divine Distraction
- D2: Shadowboxing
- D3: Tapping On The Glass
Elegante Popmusik. Gewaltige Hooks. Voller Streichersound. Das L.A. Musikerkollektiv Storefront Church um den Phoebe Bridgers-Schlagzeuger Lukas Frank nahm sein 2024er Album ""Ink & Oil"", das erstmals flächendeckend erhältlich wird, mit einem kompletten Live-Orchester auf. Textlich bewegt sich Lukas auf der Schattenseite der Straße. Musikalisch ist er der Hammer. Erinnerungen an Scott Walker, Nick Cave, Brian Wilson und den frühen John Grant werden wach. Die Mitglieder treten - ähnlich Broken Social Scene oder Black Country, New Road - in wechselnder Besetzung auf, darunter Laetitia Sadier, Phoebe Bridgers, Zachary Cole Smith (DIIV), George Clarke (Deafheaven), Circuit Des Yeux, Lauren Auder, Cassidy Turbin (Beck), Sam Wilkes und ein Dutzend weitere. Storefront Church steuerten den Song ""The Gift"" zur Netflix-Serie ""The Queen’s Gambit"" bei und nahmen den Roxy Music-Klassiker ""More Than This"" als melancholische Gothic-Version auf.
Black Vinyl[22,65 €]
Colour Vinyl[23,95 €]
Es ist alles überlebensgroß, düsterer als der Tod und das beste Album, das die Horror-Punks von Creeper je aufgenommen haben.
Das Album "SANGUIVORE" hat Creepers ohnehin schon überlebensgroße Ambitionen auf neue Höhen geführt, was zu den positivsten Kritiken ihrer Karriere führte und in ihrem ersten Headliner-Konzert in der OVO Wembley Arena in London gipfelte. Historisch gesehen schließt die Band am Ende einer Creeper-Ära den Sargdeckel, um sich erneut neu zu erfinden. Doch dieses Mal trotzt die fünfköpfige Band den Erwartungen, indem sie das kreative Universum des Vorgängeralbums erweitert und am 31. Oktober mit "Sanguivore II: Mistress Of Death" aufs Neue ins Vampir-Universum eintaucht.
"Sanguivore II: Misstress Of Death" ist eher eine thematische Fortsetzung als eine direkte Weiterführung der ursprünglichen Geschichte. Wie eine klassische Horror-Anthologie spinnt es eine neue Geschichte aus derselben Blutlinie wie das Original, diesmal mit dem blutigen Vampirherz als roter Faden, um eine brandneue Erzählung einzuführen.
Die Geschichte führt uns zurück in die moralische Hysterie der Satanic Panic und ihre Auswirkungen auf die Welt des Hardrock und Heavy Metal der 80er Jahre. Es war eine Zeit, in der der verstorbene Prince of Darkness, Ozzy Osbourne und Judas Priest von Gerichtsverfahren verfolgt wurden. Iron Maiden spielte tief im Herzen Amerikas, während W.A.S.P. und Mötley Crüe mit ihrer skandalösen Theatralik und Dekadenz die Gemüter der Konservativen erhitzten.
Wie schon das Original wurde auch "Sanguivore II" von Tom Dalgety (Ghost, Rammstein, Royal Blood) produziert.








