Suche:c k mann
- I Got Heaven
- Loud Bark
- Nothing Like
- I Don't Know You
- Sometimes
- Ok? Ok! Ok? Ok!
- Softly
- Of Her
- Aching
- Split Me Open
Mannequin Pussy"s music feels like a resilient and galvanizing shout that demands to be heard. Across four albums, the Philadelphia rock band that consists of Colins "Bear" Regisford (bass, vocals), Kaleen Reading (drums, percussion), Maxine Steen (guitar, synths), and Marisa Dabice (guitar, vocals) has made cathartic tunes about despairing times. "There"s just so much constantly going on that feels intentionally evil that trying to make something beautiful feels like a radical act ," says Dabice. "The ethos of this band has always been to bring people together." Their new album, I Got Heaven, which is out March 1 via Epitaph Records, is the band"s most fully realized recording yet. Over ten ambitious tracks which abruptly turn from searing punk to inviting alternative pop, the album is deeply concerned with desire, the power in being alone, and how to live in an unfeeling and unkind world. It"s a document of a band doubling down on their unshakable bond to make something furious, thrilling, and wholly alive. Following the 2019 release of their critically acclaimed third album Patience, Mannequin Pussy returned in 2021 for their EP Perfect. They toured that release relentlessly and added guitarist Maxine Steen to the band"s official lineup. The band changed their entire creative formula, choosing to write together in the studio in Los Angeles with producer John Congleton , over slowly crafting tracks at home.
- For Those Who Watch The Sea
- Aesthetic Of Serpents
- A Fever To Defeat
- Dreamers
- With Hell In His Eyes
- Glass Mountain
- Swim North
- How Far From Fragile
- Somebody To Shove
- Always Have Always Will
Durch einen glücklichen Zufall zusammengebracht, durch ein gemeinsames lebenslanges Engagement für die Musik verbunden und durch ein frisches Feuer beflügelt, schaffen Paradise Slaves hypnotisch schwere Rockhymnen voller Atmosphäre und Emotionen. Das Quartett aus Boston und Anchorage ist eine unheimliche Verbindung zwischen dem Stimmgewaltigen Brock Lindow (36 Crazyfists), dem Solokünstler und Gitarristen Tyler Stroetzel, dem Gitarristen Jon Kita (Diecast), dem Bassisten Brad Horion (Diecast) und dem Schlagzeuger Ryan Manning (Blitzkid, Pentagram).
„Für mich besteht das Gesamtkonzept von With Hell In His Eyes darin, niemals zu kapitulieren, weiter zu kämpfen und weiterhin dankbar für das Leben zu sein“, sagt er. „Das waren meine Gedanken. Ich bin ein 49-jähriger Mann, der eine Menge erlebt und gelernt hat. Keiner ist perfekt. Zu dieser Erkenntnis zu kommen und zu versuchen, jeden Tag besser zu werden, ist definitiv ein Ziel.“
Letztendlich sind Paradise Slaves ihrem Schicksal genau dorthin gefolgt, wo sie hingehören.
- A1: Lessons In Chemistry
- A2: Supper At Six
- A3: Calvin
- A4: The Remsen
- A5: Best Alone
- A6: Mad
- A7: Surprise
- B1: Sneaking Around
- B2: Calvin's Box
- B3: One Step, One Step…
- B4: A Perfect Dinner
- B5: Six Thirty
- B6: Harriet
- C1: Science
- C2: A Small Gift
- C3: Saint Luke's
- C4: Bedtime
- C5: Welcome To Hollywood
- C6: Fathers
- D1: Living A Lie
- D2: Abiogenisis
- D3: Mysteries Of The Divine
- D4: Darwin's Theory
- D5: A Lead
- D6: Last Letter
Der Soundtrack von Carlos Rafael Rivera erhielt 2024 zwei von insgesamt 10 prestigeträchtigen Emmy-Nominierungen, die Apples Miniserie "Lessons In Chemistry" (2023) einheimsen konnte, nämlich für "Outstanding Music Composition" und "Outstanding Main Title Theme Music". Rivera schrieb eine optimistische, subtile und vorsichtige Grundlage, die durch starke Leistungen der Besetzung getragen wird und eine ernsthafte, emotionale Reflexion des Kampfes der weiblichen Hauptfigur darstellt, in die Grenzen der gesellschaftlichen Erwartungen zu passen.
"Lessons in Chemistry" spielt in den frühen 1950er Jahren und handelt von Elizabeth Zott (Brie Larson), deren Traum, Wissenschaftlerin zu werden, in einer patriarchalischen Gesellschaft auf Eis gelegt wird. Als Elizabeth aus ihrem Labor gefeuert wird, nimmt sie einen Job als Moderatorin einer Kochshow im Fernsehen an und macht sich daran, einer Nation übersehener Hausfrauen – und den Männern, die plötzlich zuhören – viel mehr als nur Rezepte beizubringen.
- Intro
- Night Stalker
- Deep In The Woods
- Living In Sin
- Blue Sky
- Eat You Alive
- Turn Me On
- Killer Machine
- Cold Is The Fire
Black Vinyl[24,79 €]
Teaser Sweet aus Schweden haben in ihrer heimischen Szene bereits gehörig Staub aufgewirbelt. Der Startschuss fiel ursprünglich im Jahre 2013, als Marcus Damberg seine Schwester Therese und den damaligen Bassisten Christoffer Cardell fragte: "Wollen wir nicht eine Band gründen?" Die ursprüngliche Besetzung wurde von Kalle Krantz am Schlagzeug komplettiert. Anfänglich spielte man noch Songs von Kiss nach, ehe sukzessive eigenes Material entstand. Nach dem ersten Demo wagte man sich auf die Bühne und spielte in der Folge drei Alben sowie eine EP ein: "Hit And Run" (2015), "In The Night" (EP, 2017), "Hypnotized" (2018) und "Monster" (2020). Für das neue Album "Night Stalker" haben Teaser Sweet nunmehr einen Vertrag bei High Roller Records unterzeichnet. In Therese Damberg besitzen die Schweden eine Sängerin, deren Stimme an eine Kreuzung aus Acids Kate, Leather Leone und Johanna von Lucifer erinnert.
Teaser Sweet setzen die lange Tradition von schwedischen Bands mit weiblicher Beteiligung fort, angefangen mit Crucified Barbara, über Slingblade und Thundermother, bis hin zu The Gems. Therese Damberg gibt allerdings zu bedenken: "Ganz bestimmt haben ABBA mit dazu beigetragen, dass schwedische Frauen das Selbstbewusstsein besitzen, Musik zu machen. Für mich ist es jedoch selbstverständlich, dass es im Hardrock Sängerinnen gibt - es existieren ja auch genügend Bands, die nur aus Männern bestehen. Ich sehe da jedenfalls keinen Unterschied."
Musikalisch zeigen sich Teaser Sweet von Judas Priest, Black Sabbath, Dio und den späten Europe inspiriert. Mit seiner galoppierenden Bassarbeit erinnert ein Song wie "Deep In The Woods" zudem an Iron Maiden.
- Intro
- Night Stalker
- Deep In The Woods
- Living In Sin
- Blue Sky
- Eat You Alive
- Turn Me On
- Killer Machine
- Cold Is The Fire
Red Vinyl[26,47 €]
Teaser Sweet aus Schweden haben in ihrer heimischen Szene bereits gehörig Staub aufgewirbelt. Der Startschuss fiel ursprünglich im Jahre 2013, als Marcus Damberg seine Schwester Therese und den damaligen Bassisten Christoffer Cardell fragte: "Wollen wir nicht eine Band gründen?" Die ursprüngliche Besetzung wurde von Kalle Krantz am Schlagzeug komplettiert. Anfänglich spielte man noch Songs von Kiss nach, ehe sukzessive eigenes Material entstand. Nach dem ersten Demo wagte man sich auf die Bühne und spielte in der Folge drei Alben sowie eine EP ein: "Hit And Run" (2015), "In The Night" (EP, 2017), "Hypnotized" (2018) und "Monster" (2020). Für das neue Album "Night Stalker" haben Teaser Sweet nunmehr einen Vertrag bei High Roller Records unterzeichnet. In Therese Damberg besitzen die Schweden eine Sängerin, deren Stimme an eine Kreuzung aus Acids Kate, Leather Leone und Johanna von Lucifer erinnert.
Teaser Sweet setzen die lange Tradition von schwedischen Bands mit weiblicher Beteiligung fort, angefangen mit Crucified Barbara, über Slingblade und Thundermother, bis hin zu The Gems. Therese Damberg gibt allerdings zu bedenken: "Ganz bestimmt haben ABBA mit dazu beigetragen, dass schwedische Frauen das Selbstbewusstsein besitzen, Musik zu machen. Für mich ist es jedoch selbstverständlich, dass es im Hardrock Sängerinnen gibt - es existieren ja auch genügend Bands, die nur aus Männern bestehen. Ich sehe da jedenfalls keinen Unterschied."
Musikalisch zeigen sich Teaser Sweet von Judas Priest, Black Sabbath, Dio und den späten Europe inspiriert. Mit seiner galoppierenden Bassarbeit erinnert ein Song wie "Deep In The Woods" zudem an Iron Maiden.
- A1: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - March Of The Women (Arr. For Violin And Orchestra By Esther Abrami) 2:33
- A2: Esther Abrami & Vienna Radio Symphony Orchestra & - Valse Di Fantastica 3:49
- A3: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Flowers (Arr. For Violin And Orchestra By Janpeter Klöpfel) 3:08
- A4: Esther Abrami & Lavinia Meijer & Esther Abrami Ens - Hai Luli!, Vwv 1106 (Arr. For Violin, Harp And String Quintet By Janpeter Klöpfel) 3:18
- A5: Esther Abrami & Esther Abrami Ensemble - Wiegala (Arr. For Violin And String Quintet By Esther Abrami) 3:02
- B1: Esther Abrami / Esther Abrami Ensemble - Corta Jaca (Arr. For Violin And String Quintet By Janpeter Klöpfel) 2:39
- B2: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Medhel An Gwyns 2:49
- B3: Esther Abrami / Esther Abrami Ensemble - O Virtus Sapientiae (Arr. For Violin And String Quintet By Penelope Axtens) 4:53
- B4: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Apple Tree 1:59
- C1: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Concerto For Violin And Orchestra (To The Memory Of My Mother) / I. Lento, Ma Non Troppo 6:56
- C2: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Concerto For Violin And Orchestra (To The Memory Of My Mother) / Ii. Adagio 4:23
- C3: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Concerto For Violin And Orchestra (To The Memory Of My Mother) / Iii. Allegro, Ma Non Troppo 6:07
- D1: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Mi Teresita "Little Waltz" (Arr. For Violin And Orchestra By Janpeter Klöpfel) 3:20
- D2: Esther Abrami & Kim Barbier - Lua Branca (Arr. For Violin And Piano By Esther Abrami) 3:40
- D3: Esther Abrami & Kim Barbier - Solitude (Arr. For Violin And Piano By Esther Abrami) 3:49
- D4: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Transmission 4:01
2x12"[31,05 €]
Die Violinistin Esther Abrami wirft auf ihrem Album "WOMEN" neue und erhellende Schlaglichter auf Komponistinnen. "Women" legt den Fokus auf die außergewöhnlichen Talente von 14 Komponistinnen aus unterschiedlichen Epochen und Genres und enthält neue Kompositionen der Oscar-Preisträgerinnen Rachel Portman und Anne Dudley sowie neue Arrangements von Werken historischer Komponistinnen wie Pauline Viardot, Chiquinha Gonzaga, Teresa Carreño und Ethel Smyth. Esther Abrami hat selbst einige dieser Stücke neu arrangiert und mit "Transmission" ein eigenes Orchesterstück für das Album komponiert. Im Mittelpunkt von "Women" steht die Weltersteinspielung von Ina Boyles Violinkonzert, eine poetische, spätromantische Komposition. Esther Abrami hat jedes Stück für das Album aufgrund einer besonderen emotionalen Verbindung zu den unterschiedlichen Frauen hinter der Musik ausgewählt: "Solange ich mich erinnern kann, war die einzige klassische Musik, die ich je gehört habe, von männlichen Komponisten geschrieben. Ich habe über 15 Jahre lang klassische Musik an renommierten Musikschulen studiert, aber in all den Jahren kein einziges Stück von einer Frau gespielt. Es war nicht so, dass ich sie diese Stücke aktiv vermieden hätte - sie waren einfach nicht Teil des Kanons. Ich fragte mich 'haben Frauen jemals klassische Musik komponiert?' und es stellte sich heraus, dass sie es taten, und ich entdeckte einen verborgenen Schatz. Ich verbrachte Monate mit Recherchen und tauchte in eine völlig neue Welt der Musik und faszinierenden Geschichten von Frauen ein, die im Schatten der Geschichte geblieben waren. Dieses Album ist meine Hommage an sie und eine Reise durch Jahrhunderte der Musik, erzählt durch die Stimmen von Frauen, die trotz aller Widrigkeiten komponierten, kämpften, lebten und schufen. Die Geschichten dieser Frauen inspirierten mich für meinen Karriereweg und zeigten mir wie wichtig es ist, dass zukünftige Generationen diese entdecken können. Ich hoffe, 'Women' kann eine neue Generation junger Mädchen dazu inspirieren, zu komponieren." Über ihre gesamte noch junge Karriere als professionelle Musikerin hinweg hat sich Esther Abrami dafür eingesetzt, Komponistinnen eine Stimme zu geben. In ihrem Podcast "Women in Classical" spricht sie mit einflussreichen Musikerinnen über ihre Karriere. Auch mit ihrer EP "Spotlight" mit dem Londoner "Her Ensemble", das ausschließlich aus Frauen und non-binären Musiker*Innen besteht, hat sie bereits wortwörtlich ein Schlaglicht auf Komponistinnen geworfen. "Women" führt diesen Weg konsequent fort und versammelt eine Reihe außergewöhnlicher Mitwirkenden, wie das ORF Radio-Symphonieorchester Wien unter der Leitung von Dirigentin Irene Delgado-Jiménez, die Pianistin Kim Barbier, die Harfenistin Lavinia Meijer und das Esther Abrami Quintet."Ich bin unglaublich glücklich mit einem so großartigen Orchester und tollen Musikerinnen an einem so persönlichen Projekt zu arbeiten. Diese Kompositionen mit einem Orchester zum Leben zu erwecken, ist eine Erinnerung, die ich nie vergessen werde."
Justin Sullivan has been living something of an artistic double life for the last 8 years. He’s been playing drums in Los Angeles’ Flat Worms and getting back together with his NYC bandmates in The Babies, but he’s also been crafting his own songs under the name Night Shop. Under this moniker, Sullivan has released two LPs and two 12” EPs and toured supporting, Widowspeak, Shannon Lay and Waxahatchee.
Waxahatchee’s Katie Crutchfield once described Sullivan as “a well-read modern day Buddy Holly” and on his new record, The Beloved Returns, he raises the bar of both the literary allusions and the rock’n’roll. The record’s title track was inspired by Thomas Manns’s 1939 fictionalized biography of Goethe titled Lotte in Weimar: The Beloved Returns and themes of desire, obsession and the places they send you are all over the record. On the sonic end, the record is louder and faster than any Night Shop record before, a result of Sullivan’s collaboration with the Summer Cannibals’ Jessica Bourdeaux who produced the record, with songs like the opener “Ode To Joy II” coming fast out of the gate quickly followed by “Let Me Be the Lamb.”
- A1: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - March Of The Women (Arr. For Violin And Orchestra By Esther Abrami) 2:33
- A2: Esther Abrami & Vienna Radio Symphony Orchestra & - Valse Di Fantastica 3:49
- A3: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Flowers (Arr. For Violin And Orchestra By Janpeter Klöpfel) 3:08
- A4: Esther Abrami & Lavinia Meijer & Esther Abrami Ens - Hai Luli!, Vwv 1106 (Arr. For Violin, Harp And String Quintet By Janpeter Klöpfel) 3:18
- A5: Esther Abrami & Esther Abrami Ensemble - Wiegala (Arr. For Violin And String Quintet By Esther Abrami) 3:02
- B1: Esther Abrami / Esther Abrami Ensemble - Corta Jaca (Arr. For Violin And String Quintet By Janpeter Klöpfel) 2:39
- B2: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Medhel An Gwyns 2:49
- B3: Esther Abrami / Esther Abrami Ensemble - O Virtus Sapientiae (Arr. For Violin And String Quintet By Penelope Axtens) 4:53
- B4: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Apple Tree 1:59
- C1: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Concerto For Violin And Orchestra (To The Memory Of My Mother) / I. Lento, Ma Non Troppo 6:56
- C2: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Concerto For Violin And Orchestra (To The Memory Of My Mother) / Ii. Adagio 4:23
- C3: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Concerto For Violin And Orchestra (To The Memory Of My Mother) / Iii. Allegro, Ma Non Troppo 6:07
- D1: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Mi Teresita "Little Waltz" (Arr. For Violin And Orchestra By Janpeter Klöpfel) 3:20
- D2: Esther Abrami & Kim Barbier - Lua Branca (Arr. For Violin And Piano By Esther Abrami) 3:40
- D3: Esther Abrami & Kim Barbier - Solitude (Arr. For Violin And Piano By Esther Abrami) 3:49
- D4: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Transmission 4:01
Red Vinyl[28,99 €]
Die Violinistin Esther Abrami wirft auf ihrem Album "WOMEN" neue und erhellende Schlaglichter auf Komponistinnen. "Women" legt den Fokus auf die außergewöhnlichen Talente von 14 Komponistinnen aus unterschiedlichen Epochen und Genres und enthält neue Kompositionen der Oscar-Preisträgerinnen Rachel Portman und Anne Dudley sowie neue Arrangements von Werken historischer Komponistinnen wie Pauline Viardot, Chiquinha Gonzaga, Teresa Carreño und Ethel Smyth. Esther Abrami hat selbst einige dieser Stücke neu arrangiert und mit "Transmission" ein eigenes Orchesterstück für das Album komponiert. Im Mittelpunkt von "Women" steht die Weltersteinspielung von Ina Boyles Violinkonzert, eine poetische, spätromantische Komposition. Esther Abrami hat jedes Stück für das Album aufgrund einer besonderen emotionalen Verbindung zu den unterschiedlichen Frauen hinter der Musik ausgewählt: "Solange ich mich erinnern kann, war die einzige klassische Musik, die ich je gehört habe, von männlichen Komponisten geschrieben. Ich habe über 15 Jahre lang klassische Musik an renommierten Musikschulen studiert, aber in all den Jahren kein einziges Stück von einer Frau gespielt. Es war nicht so, dass ich sie diese Stücke aktiv vermieden hätte - sie waren einfach nicht Teil des Kanons. Ich fragte mich 'haben Frauen jemals klassische Musik komponiert?' und es stellte sich heraus, dass sie es taten, und ich entdeckte einen verborgenen Schatz. Ich verbrachte Monate mit Recherchen und tauchte in eine völlig neue Welt der Musik und faszinierenden Geschichten von Frauen ein, die im Schatten der Geschichte geblieben waren. Dieses Album ist meine Hommage an sie und eine Reise durch Jahrhunderte der Musik, erzählt durch die Stimmen von Frauen, die trotz aller Widrigkeiten komponierten, kämpften, lebten und schufen. Die Geschichten dieser Frauen inspirierten mich für meinen Karriereweg und zeigten mir wie wichtig es ist, dass zukünftige Generationen diese entdecken können. Ich hoffe, 'Women' kann eine neue Generation junger Mädchen dazu inspirieren, zu komponieren." Über ihre gesamte noch junge Karriere als professionelle Musikerin hinweg hat sich Esther Abrami dafür eingesetzt, Komponistinnen eine Stimme zu geben. In ihrem Podcast "Women in Classical" spricht sie mit einflussreichen Musikerinnen über ihre Karriere. Auch mit ihrer EP "Spotlight" mit dem Londoner "Her Ensemble", das ausschließlich aus Frauen und non-binären Musiker*Innen besteht, hat sie bereits wortwörtlich ein Schlaglicht auf Komponistinnen geworfen. "Women" führt diesen Weg konsequent fort und versammelt eine Reihe außergewöhnlicher Mitwirkenden, wie das ORF Radio-Symphonieorchester Wien unter der Leitung von Dirigentin Irene Delgado-Jiménez, die Pianistin Kim Barbier, die Harfenistin Lavinia Meijer und das Esther Abrami Quintet."Ich bin unglaublich glücklich mit einem so großartigen Orchester und tollen Musikerinnen an einem so persönlichen Projekt zu arbeiten. Diese Kompositionen mit einem Orchester zum Leben zu erwecken, ist eine Erinnerung, die ich nie vergessen werde."
Robson Ponte isn't just anybody. He is the namesake of Reinhard Voigt's first Kompakt 12", one of the label's first big hits. Timeless, cool and unforgettable, the way this snotty, dry football field beat pushes you forward, over it, this constant, almost stoic, mantra-like rap repetition - Robson Ponte, Robson Ponte,...
That was a good 25 years ago. So it's high time to celebrate a bicycle kick with a fitting run to the goal. None other than FC Kompakt centre-forward Juergen Paape has been hired for the remix return match. In the first few minutes of the match, Paape scores with two straight disco-techno crosses! Team captain Reinhard Voigt himself seamlessly follows in the footsteps of the original - dressed in a new, stylish black, white and red sound jersey, he keeps the ball in play with aplomb. From the stands, guest of honour Thore Pfeiffer comments on a hymn-like, sacred ambient lament with an appropriate timbre.
Including art print of the sleeve artwork by Mareena von Cube
Robson Ponte ist ja nicht irgendwer. Und schon gar nicht nur irgendein ehemaliger Spitzenspieler von Bayer Leverkusen, sondern der Namensgeber der ersten Kompakt-Maxi von Reinhard Voigt - einer der frühen, großen Hits des Labels. Zeitlos, cool und unvergesslich, wie dieser rotzig-trockene Bolzplatz-Beat nach vorne schiebt - darüber diese stete, fast stoisch mantrahaft gerappte Wiederholung - Robson Ponte, Robson Ponte,...
Gut 25 Jahre ist das nun her. Höchste Zeit also für einen Jubiläums-Fallrückzieher mit angemessenem Zug zum Tor. Kein Geringerer als FC-Kompakt-Mittelstürmer Jürgen Paape wurde für das Remix-Rückspiel verpflichtet. Der wirft sich gleich voll rein und versenkt schon in den ersten paar Minuten zwei geradlinige Disko-Techno- und eine gedribbelte Schaffel-Flanke aus 25 Metern ins Tor. Mannschaftskapitän Reinhard Voigt selbst knüpft nahtlos an das Original an - verpackt in ein neues, schickes Sound-Trikot in schwarz-weiss-rot, hält er mit souveräner Sicherheit den Ball im Spiel. Von der Tribüne aus kommentiert Ehrengast Thore Pfeiffer mit passendem Timbre ein hymnisch-sakrales Ambient-Lamento.
“Trustworthy”. is the meaning of “danama”, this Bambara word from Mali. Believing in oneself, in others, in the word given, in desirable futures. Advocating optimism, momentum towards the future, collective strength and the wise magic of cultural blending… especially during these troubled times of endless wars, of nationalist withdrawals or the abundance of naturals disasters, all encouraged by a carnivorous capitalism?
So confidence, we need tons of it. Maintained by the flame, the phlegm and the stratagem of these afro-groove scientists, without ignoring their sorrows nor the scandals of History. This is the athletic art of Arat Kilo, who remain without question the best ethio-jazz orchestra in France, on the trail of this fifth album recorded in the Spring of 2024. Confidence was also needed to change the way things worked. For all the previous albums, the band came together in the studio to play each track together, all in the same room, in the romantic idea of a warm, lively, organic gesture, in the manner of the great Ethiopian masters of the 60s and 70s.
For Danama, the music was initially collected in tandem: guitar/bass, drums/percussion, saxophone/trumpet, and the two voices. A few new instruments were added along the way : dark synthesizers, a bass clarinet, a tiny guitalélé (similar to the ukulele) and a Malian n'goni (sometimes described as ‘the griot's lute’). Then, and above all, there was the question of experimenting with real sound production, using sound design, multi-track exploration and effects applied to the textures collected over eight days at the Gong studios in Montreuil and OneTwoPassIt in Bagnolet just outside Paris.
In this way the band, all growing up influenced by the hip French Radio Nova's ‘Grand Mix’, were completely free to express their natural taste for fusion between genres. Borrowing from the frantic rhythms of Newark's jersey club, English 2-step or New Orleans brass bands, grafted onto Arat Kilo's musical base: tezeta, the famous minor pentatonic scale typical of Ethiopian jazz, melancholic to perfection. The result is layers of sound, collages of emotions, like the album cover, created by artist Clément Laurentin from multicoloured fragments of posters torn up in the street.
So Arat Kilo are back: The same band, the same collective strength, the same fight for values, their new album “Danama” carries the demand for a better world even further, with words of hope from singer Mamani Keita and the social critique of American MC and poet Mike Ladd ! The result is this luminous voyage down the Danama canal. In all, eleven songs and an instrumental, mixed by Mathieu ‘Gib’ Gibert - one of French band La Fine Équipe's beatmakers - set to drive the crowds wild and remind us how to stick together again.
- To Myself
- Campus
- Unfaithful
- On Video
- Struck
- Lucky Star
- Falling Into You
- Phone
- Tomorrow
Kennedy Mann, indie singer-songwriter and lead singer of dream-pop band Highnoon, is a rising artist from the Philly DIY scene, in which she has become memorable for her poignant lyricism, tender vocals, and sharp melodic skill. Combining the analog sounds of dream pop, indie folk, and slowcore, Kennedy Mann's compositions strike you in the heart and linger like a bittersweet memory. Kennedy's journey as a songwriter began with the debut of Highnoon's first album Semi Sweet, a project consisting of self-written pop-rock tunes. As Kennedy continued to write, she quickly gathered a collection of demos that felt too intimate and singular for the traditional rock band format - a world of music she kept to herself like a secret. Kennedy finally launched her solo project in 2023 as a way to bring some of her most personal musical ideas to life. A prolific songwriter and creative force, she began performing her original acoustic demos on TikTok, quickly building a small devoted following around her vocals and songwriting. Through TikTok, Kennedy began to build her own music community, befriending fellow songwriters Kai Warrior, Tofusmell, and Leith Ross along the way. In recent months, Kennedy Mann embarked on the European leg of Leith Ross' first headline tour, allowing her the opportunity to bring her idiosyncratic talents to the world stage. In July of 2023, she released her debut solo single ?Crooked," a charming Kimya Dawson-inspired slowcore track that finds Kennedy pining over her partner's ?ugliest? and most undesirable traits.
- Brown Liquor
- Maybe Someday
- Money & Power
- Do You Cry
- Heal Me
- Stopper Back Papa
- Legends
- Keep Me In Mind
- Unbreakable
- Stepping Stone
- Feel That Sting
- Black Cat
Ally Venable, die das letzte Jahrzehnt damit verbracht hat, sich ihren eigenen, einzigartigen Platz in der von Männern dominierten Welt des Blues-Rock zu schaffen, fordert auf ihrem kämpferischen sechsten Album "Money & Power" mehr von beidem - für sich selbst, für Frauen auf der ganzen Welt und für alle anderen, die denken, sie seien es nicht wert, einen Platz am Tisch zu bekommen. " 'Money & Power' ist ein starkes Statement, vor allem für Frauen", sagt die preisgekrönte texanische Revolverheldin über ihr neues Album
The Delights formerly unissued recording “Listen To Me Girl” first made it’s vinyl debut during 2017 when released back to back with Tearra’s modern soul anthem “Just Loving You” (SJ1008). Having sold out very quickly this release now commands a price of £60.00 a copy. So, with demand still high we have decided to release “Listen To Me Girl” for a second time with the addition of two recently found unissued master tape tracks, which make their vinyl debut as part of this 3 track EP.
The Delights story began in the early 1960’s while as a children’s group from Chester PA. known as ‘The Twilights’ they began entering local talent shows which culminated in a performance at Philadelphia’s prestigious ‘Uptown Theatre’ during 1963. ‘The Twilights’ made their professional recording debut in 1964 for Weldon McDougal III, Johnny Stiles and Luther Randolph’s Harthon Production’s label with “It’s Been So Long/She Put Me Down” (TW-34). A second Twilights 45 came in 1967 “Shipwreck/For The First Time” (TW-35) which sold sufficiently well to be picked up for national distribution by Cameo Parkway. The group consisted of four male vocalists, brothers Kemp “Toppy” Hill, Ellis “Butch” Hill (the eldest) and Jaime “Peanut” Hill and their friend Raymond, plus lead singer and only female member Brandi ‘Peaches’ Wells (born Marquerite J. Pinder) who was only 9 years old when she sang on the group’s first Harthon 45, (Jaime Hill reputedly never featured on either of the two Harthon 45 recordings).
The Hill Brothers were cousins of Manny Campbell and it’s through this family connection that the group came to Emandolynn Productions initially as backing singers before being persuaded by Manny to drop their former performing name of ‘The Twilights’, to become ‘The Delights’. Under Manny and fellow Philadelphian Charles J. Bowen’s tutelage they recorded the delightful crossover dance track “Listen To Me Girl” during the months of July and August of 1968. Recent unearthed master tape finds from these early sessions have since yielded the featured “Come And Rejoice” an energetic subtle gospel influenced dance track which Manny wrote and produced on them in the hope of giving them a wider body of work and appeal as he shopped their demos around local record companies. The original backing track to “Listen To Me” is also featured on this release.
During the mid-1970’s ‘The Delights’ under the tutelage of respected Philly producer, arranger and songwriter Morris Bailey Jr recorded two 45 releases for the Jamie/Guyden distributed Phil-L.A Of Soul label “It’s As Simple As That/I’ve Got Enough Sense” (PH-374) and “Face The Music/Things Ain’t What They Used To Be” (PH-379). Brandi Wells had left the group prior to the Phil-L.A Of Soul releases to firstly join Major Harris’s backing singers ‘Brown Sugar’ before forming the group ‘Breeze’ who backed fellow WMOT label stable mates Billy Paul, Fat Larry & Philly Cream (a.k.a Ingram). Breeze later evolved into the group Slick who recorded the self-named album which produced the chart hits “Space Bass” and “Sexy Cream”. In 1981 Brandi recorded her first solo debut album ‘Watch Out’ which reached #37 on the Billboard R&B Chart, her second solo album entitled “20TH Century Fox” followed in 1985 for the Omni label. She recorded the Butch Ingram penned “I Love You” 12” single for Butch’s Society Hill records in 1992. Sadly, Brandi Wells passed away in 2003 at the age of 47.
- Manning Fireworks
- Joker Lips
- Rudolph
- Wristwatch
- She's Leaving You
- Rip Torn
- You Don't Know
- The Shape I'm In
- On My Knees
- Bark At The Moon
MJ Lenderman is a songwriter born and raised in Asheville, North Carolina. The anatomy of an MJ record might go something like this: warped pedal steels and skuzzed out guitar; crackin" a cold one with some buds; a voice reminiscent of the high lonesome warble of a choirboy. Songs snake their way from a lo-fi home recording to something glossier made withn longtime friends at Asheville"s Drop of Sun studios, but the recording setting doesn"t seem to matter much - at its core, a Lenderman song rings true. Manning Fireworks is a remarkable development in MJ Lenderman"s story as an incredibly incisive singer-songwriter, whose propensity for humor always points to some uneasy, disorienting darkness. The punchlines are still here, as are the rusted-wire guitar solos that have made Lenderman a favorite for indie rock fans looking for an ernerging guitar hero. There"s a new sincerity, too, as Lenderman Iets listeners clearly see the world through his warped lens.
- A1: Leuchtturm (Remastered 2025) 04 28
- A2: Neuland (Remastered 2025) 05 30
- A3: Ag Penthouse ( 2 Epoche ) (Remastered 2025) 05 17
- A4: Unland (Remastered 2025) 05 39
- A5: Ral 7035 (Remastered 2025) 04 09
- B1: Wanderlust (Remastered 2025) 06 50
- B2: Distel (Remastered 2025) 07 16
- B3: Traumschön (Remastered 2025) 05 29
- B4: Junge Männer Von Gestern (Remastered 2025) 01 43
- B5: Der Endlos Blaue Himmel (Remastered 2025) 01 55
Originally released on CD only – those were the days – “Triola im Fünftonraum“ counts as one of the most iconic albums of the early Kompakt era. Experience this timeless masterpiece of lush electronica lovingly restored and remastered for the first time on vinyl – 21 years after its inception.
We found this review from back in the days that perfectly sums up what “Triola im Fünftonraum” is all about:
The press material for “Triola im Fünftonraum” made allusions to home listening, when the album is mostly about movement… in a car …preferably a fast one … on a muggy spring day.
This might catch followers of producer Jörg Burger off guard. Up until this point, the producer’s Triola tracks – limited to three consecutive appearances on Kompakt’s yearly Pop Ambient series and a spot on “Leichtes Hören Teil 1” – were free-floating ambient washouts (albeit wondrous free-floating ambient washouts) with no pulse. The album, on the other hand, is beat-driven. Though still resolutely ambient – more an update of Burger’s lushest Bionaut tracks, only fully engaging instead of mildly diverting.
The soft, synthetic hand drums and tranquil vapors of “Leuchtturm” from Pop Ambient 2003, remain untouched and begin the album. Two other tracks that might sound familiar receive dynamic overhauls, now supported with quick dance rhythms and additional layers of synth gauze; the whispy flute trills and lightly flickering keys of “AG Penthouse”, for instance, are melted into a churning rhythm and some singing keyboard vamps that resemble a relaxed take on Tangerine Dream’s suspenseful soundtrack work for “Thief” (minus the crazy guitars).
What really makes the whole thing glow is the manner in which the tracks are attached, flowing in and out of another, rising and cresting and receding, with supreme poise – even if its title provides no indication, the album is as much a travelogue as Carl Craig’s “Landcruising”, Morgan Geist’s “Driving Memoirs” and Model 500’s “Deep Space”.
These are some of Burger’s most inventive productions, a remarkable feat since he’s been doing this so long. Catch yourself in the right frame of mind and you’ll wonder if everything he has released has been one extended ramp-up to this. In this age, it’s also refreshing to have a purely ambient techno album with absolutely no connection to “Boards of Canada”.
In other words, it’s a landmark for both its label and its genre.
Andy Kellman
Copyright 2025 TiVo Corporation
Ursprünglich nur auf CD veröffentlicht – das waren noch Zeiten – zählt „Triola im Fünftonraum“ zu den ikonischsten Alben der frühen Kompakt-Ära. Dieses zeitlose Meisterwerk schwelgerischer Electronica erscheint nun 21 Jahre nach seiner Entstehung erstmals liebevoll restauriert und remastered auf Vinyl.
Wir haben diese zeitgenössische Rezension gefunden, die perfekt zusammenfasst, worum es bei „Triola im Fünftonraum“ geht:
Das Pressematerial für „Triola im Fünftonraum“ spielt auf das Zuhören zu Hause an, obwohl es in dem Album hauptsächlich um Bewegung geht … in einem Auto … vorzugsweise einem schnellen … an einem schwülen Frühlingstag.
Das könnte die Fans des Produzenten Jörg Burger überraschen. Bis zu diesem Zeitpunkt waren die Triola-Tracks des Produzenten – beschränkt auf drei aufeinanderfolgende Auftritte in der jährlichen Pop-Ambient-Reihe von Kompakt und einen Platz auf „Leichtes Hören Teil 1“ – frei schwebende Ambient-Auswaschungen (wenn auch wundersame frei schwebende Ambient-Auswaschungen) ohne Puls. Das Album hingegen ist beatgetrieben, obwohl es immer noch entschieden Ambient ist – eher eine Aktualisierung von Burgers üppigsten Bionaut-Tracks, nur dass es voll und ganz fesselt, statt nur leicht abzulenken.
Die sanften, synthetischen Handtrommeln und die ruhigen Dämpfe von „Leuchtturm“ aus Pop Ambient 2003 bleiben unangetastet und bilden den Auftakt des Albums. Zwei weitere Stücke, die einem bekannt vorkommen könnten, erhalten eine dynamische Überarbeitung, die nun von schnellen Tanzrhythmen und zusätzlichen Schichten von Synthesizer-Gaze unterstützt wird; die flüsternden Flötentöne und leicht flackernden Tasten von „AG Penthouse“ zum Beispiel verschmelzen zu einem aufgewühlten Rhythmus und einigen singenden Keyboard-Vamps, die an eine entspannte Version des spannenden Soundtracks von Tangerine Dream erinnern, der für „Thief“ (ohne die verrückten Gitarren) verwendet wird.
Was das Ganze wirklich zum Leuchten bringt, ist die Art und Weise, wie die Tracks miteinander verbunden sind, wie sie ineinander fließen, ansteigen und ihren Höhepunkt erreichen und wieder abklingen, und das mit höchster Gelassenheit – auch wenn der Titel nichts darauf hindeutet, ist das Album ebenso ein Reisebericht wie Carl Craigs „Landcruising“, Morgan Geists „Driving Memoirs“ und Model 500s „Deep Space“.
Dies sind einige von Burgers einfallsreichsten Produktionen, eine bemerkenswerte Leistung, wenn man bedenkt, wie lange er schon dabei ist. Wenn man sich in die richtige Stimmung versetzt, fragt man sich, ob alles, was er bisher veröffentlicht hat, eine einzige Vorbereitung auf dieses Album war. In der heutigen Zeit ist es auch erfrischend, ein reines Ambient-Techno-Album zu hören, das absolut nichts mit „Boards of Canada“ zu tun hat.
Mit anderen Worten: Es ist ein Meilenstein für das Label und das Genre.
Andy Kellman
Copyright 2025 TiVo Corporation
Cool, sentimental und voller Sehnsucht - dass die Musik von Chet Baker zeitlos ist, beweist ihre ungebrochene, immer wieder neue Popularität. Seine instrumentalen Aufnahmen zählen zu den Klassikern des Jazz,
aber spätestens als Sänger wurde der Trompeter auch zur Pop-Ikone.
Vor 70 Jahren erschien sein berühmtes Album “Chet Baker Sings”, das heute noch Bestseller ist und
dessen Einfluss auch in der Pop-Musik zu spüren ist. Die Macher der erfolgreichen Albumprojekte “Blue
Note Re:imagined” hat das auf eine Idee gebracht.
„Chet Baker Re:Imagined“ ist jetzt das erste Tributealbum, das Chet Bakers musikalisches Erbe feiert.
Junge Künstler der aktuellen akustischen und elektronischen Musikszene kommen auf dem Album zusammen, um ihre Versionen von Baker-Klassikern zu präsentieren.
Viele der auf „Chet Baker Re:Imagined“ vertretenen Musiker und Musikerinnen haben sich auf digitalen
Plattformen bereits ein großes Publikum erarbeitet (20 Million combined audience). Mit diesem Projekt
beweisen sie sich mit mal lässigen, mal melancholischen Tracks als Chet-Baker-Fans. Die internationale
Bandbreite geht von UK (dodie, Matt Maltese Matilda Mann, Joel Culpepper, Ife Ogunjobi vom Ezra Collective, Hohnen Ford, Eloise, Puma Blue), über USA (Delaney Bailey, mxmtoon), Kanada (Stacey Ryan),
die Niederlande (Benny Sings) und Australien (grentperez) bis hin zu Südkorea (Sara Kang)
Wieder ein gesuchter Kult-Soundtrack aus den Archiven von CAM Sugar - remastered und mit bislang
unveröffentlichten Bonustracks!
Der Gangsterfilm „La Scoumoune“ (1972) lief in Deutschland unter dem Titel „Der Mann aus Marseille“
und zog nicht zuletzt durch seinen Star Jean-Paul Belmondo die Leute ins Kino. Die Filmmusik von
François de Roubaix ist ungewöhnlich eingängig, auf Basis eines ins Ohr gehenden Titelthemas ist der
Sound mal nostalgisch (der Film spielt 1944), mal krimimäßig groovy, mal elektronisch angehaucht. Das
Thema wurde mehrfach als Werbejingle eingesetzt und von DJs gesampelt.
140g-Doppel-LP im Gatefold mit Beiblatt/Linernotes, digital remastered, mit neun bisher unveröffentlichten
Tracks und vier Coverversionen/Remixen von Alessandro Baldessari, Jean-Michel Bernard und Benjamin
de Roubaix
- Things Behind Things Behind Things
- S P E Y S I D E
- Awards Season
- Short Story
- Everything Is Peaceful Love
- Walk Home
- Day One (Feat. Dijon And Flock Of Dimes)
- From
- I'll Be There
- If Only I Could Wait (Feat. Danielle Haim)
- There's A Rhythmn
- Au Revoir
"SABLE, fABLE" ist das fünfte Album des Projekts von Justin Vernon und enthält eine Liebesgeschichte, die mit üppiger, strahlender Popmusik unterlegt ist. Während das Album mit der verletzlichen Entlastung der im vorangegangenen Herbst erschienenen "SABLE," EP beginnt, geht das Triptychon nahtlos in eine neue, neunsongige Saga über, in der aus einer Person zwei werden, Dunkelheit sich in lachsfarbene Schönheit verwandelt und Traurigkeit in unbändige Freude umschlägt. Während SABLE eine karge und einsame Abrechnung mit einem Schmerz ist, der lange die Vergangenheit bestimmte, blickt fABLE in eine lebendige Zukunft voller Licht, Sinn und Möglichkeiten. "SABLE, fABLE" wurde von Justin Vernon und Jim-E Stack produziert und hauptsächlich in Vernons April Base in Wisconsin aufgenommen, nachdem das Studio während einer Renovierung jahrelang still lag. Das Konzept für das Album entstand am 22.2.22, als Stack mit Danielle Haim dort eintraf. Mehrere Tage lang eingeschneit, vereinten sich Vernons und Haims Stimmen auf "If Only I Could Wait", einem Duett mit entscheidender Perspektive, in dem es darum geht, dass man nicht die Kraft hat, die beste Version von sich selbst außerhalb des Glühens einer neuen Liebe zu sein. Wenn SABLE der Prolog war, ein Prolog in der Dunkelheit, eine kontrollierte Verbrennung, die den Weg für neue Möglichkeiten ebnet, dann ist fABLE das Buch, das folgt. Wo SABLE, ein Werk der Einsamkeit war, ist fABLE eine ausgestreckte Hand. Strahlende, verschnörkelte Popmusik umspielt Vernons Stimme, während er sich auf eine neue und schöne Ära konzentriert. Bei jedem Lied sind seine Augen auf eine bestimmte Person gerichtet. Es ist Liebe, was bedeutet, dass in fABLE eine intensive Klarheit, Konzentration und Ehrlichkeit herrscht. Es ist das Porträt eines Mannes, der von dieser ersten Begegnung überflutet und überwältigt ist ("Everything Is Peaceful Love"). Es ist ein Tableau, das von Sex und unbändigem Verlangen geprägt ist ("Walk Home"). Ein Mann, voller Licht und Tatendrang, der eine ganze Zukunft vor sich sieht. Verliebtheit hat etwas unbestreitbar Heilendes an sich, und die intensive Klarheit, Konzentration, Ehrlichkeit und Feierlichkeit, die sie in diese Songs bringt. Doch der Schatten von SABLE liegt noch immer in der Luft, und alte Gefühle können zurückkehren, selbst wenn man sich die Mühe gemacht hat, neu anzufangen. Wie in einer Fabel vermittelt jeder Track eine Lektion, und in fABLE geht es um den selbstlosen Rhythmus, der erforderlich ist, wenn man mit einer anderen Person verstrickt ist. Der vorletzte Song - und im weiteren Sinne das ganze Album - ist ein Versprechen. Er ist bereit, diesen Rhythmus zu finden.
Repress!
Echospace Detroit is the label launched by Rod Modell (Deepchord) and Soultek's Steven Hitchell, two leading lights of the minimal dub techno scene. And as with anything Deepchord, the entire release has an air of mystery to it. Previously, as a near-mythical vinyl pressing with minimal packaging and restricted pressings, everything about Vantage Isle was geared toward the underground, or 'those who know.' However, there's nothing but love of craft driving these grooves, and now a lot more people will finally be able to hear this absolutely brilliant collection of spacial dub wonder on CD. Vantage Isle Sessions consists of a whopping 13 takes of the title track, reworked by Modell and Hitchell in various guises (cv313, Deepchord, Echospace, Spacecho), as well as a guest spot (and first ever remix) from Gerard Hanson (Convextion). Across their 13 versions, Modell and Hitchell manage to take the Deepchord template (analog synths, deep bass, gently throbbing beats, bursts of static and noise, and deep, deep chords) into a surprising variety of directions, akin to looking at the same giant glacier from a helicopter from every angle possible: some are beatless and undulating, some are pulsing and dynamic, some are looking up from under the ice and some are towering overhead. The aforementioned Convextion version is revelatory. It's built on cascading and echoing pieces of the original that are layered like shifting sands, for a distinctly dark and shimmering journey to the bottom of the frozen ocean and back. It's remarkable enough to get all these takes on one basic template to sound somewhat different, given that the source material is really just a skeletal array of sound sheets. Vantage Isle Sessions is for anyone looking for the logical successors to the Basic Channel throne, or just looking for something mellow for those steamy late summer nights. A stone-cold classic of the genre. Don't miss it." -Todd Hutlock, Stylus Magazine/Beatz by the Pound
"Steeped in mystery, Detroit musicians Rod Modell and Mike Schommer (aka Deepchord) are legendary for their hard to find twelve-inch dub techno releases. Their sound is heavily influenced by Berlin dub techno producers like Maurizio, Basic Channel, Chain Reaction, Rhythm & Sound, Blue Train and Pole. While the German sound often has a futuristic metallic edge, Deepchord are known more for the rust and grease, which is part and parcel of those metal parts. Static, analog sounds, deep bass thumps and, of course, deep chords blend in a timeless minimal manner. However, the real gems on this disc are the drifty ambient cuts devoid of beats. This is an excellent album that is on par with the classics from a decade ago!" -Exclaim
"In terms of ambient dub, if Basic Channel is the Father (the source, remote and inaccessible and very powerful) and Pole is the Son (dazzling but ultimately stranded halfway between man and the divine), than Rod Modell’s Deepchord and his Echospace label he run with Steve Hitchell is definitely the Holy Spirit." -Popmatters
"Deepchord’s dub-techno stealthily peels away melody, leaving a bare chassis of beats to ghost-ride down Woodward Avenue. Vantage Isle Sessions, which collects remixes of a 2002 Detroit Electronic Music Festival performance, finds the duo swerving through empty, neon-smeared streets, and recalls Berlin’s Chain Reaction label, minus the anemic minimalism." -XLR8R
"The album scales a magnificent peak in “Spacecho Dub II - Extended Mix” when smeary chords ricochet over a massively deep, bass-heavy pulse, and Hanson's light-speed missile of vaporous propulsion (“Convextion Remix”) is beautiful too.
Long may they run." -Textura
‘Vantage Isle’ is a tremendous achievement that will most likely be held up as a high water mark of the genre for years to come." -Resident Advisor
"My favorite mix is by Convextion (his first remix for another artist). Reedy, distant synth tones sound like a science fiction soundtrack overheard rooms away. An undercurrent of echoes, many difficult to describe, drift in a sonic syrup." -Gridface
"Modell’s music always seems to be in this suspended animation, adrift and afloat in a majestic emptiness." -Dusted Mag
CREDITS:
Written & Produced by Deepchord. Redesigned and Reshaped by Convextion (Gerard Hanson) cv313 (Stephen Hitchell) echospace / spacecho (Rod Modell + Stephen Hitchell)
Additional Mastering, Mixing and Engineering by Ron Murphy @ NSC Mastering, Detroit, USA. Side E/F Remastering and Lacquer cutting by Dietrich @ Complete, NYC, USA. (2018)
"SABLE, fABLE" ist das fünfte Album des Projekts von Justin Vernon und enthält eine Liebesgeschichte, die mit üppiger, strahlender Popmusik unterlegt ist. Während das Album mit der verletzlichen Entlastung der im vorangegangenen Herbst erschienenen "SABLE," EP beginnt, geht das Triptychon nahtlos in eine neue, neunsongige Saga über, in der aus einer Person zwei werden, Dunkelheit sich in lachsfarbene Schönheit verwandelt und Traurigkeit in unbändige Freude umschlägt. Während SABLE eine karge und einsame Abrechnung mit einem Schmerz ist, der lange die Vergangenheit bestimmte, blickt fABLE in eine lebendige Zukunft voller Licht, Sinn und Möglichkeiten. "SABLE, fABLE" wurde von Justin Vernon und Jim-E Stack produziert und hauptsächlich in Vernons April Base in Wisconsin aufgenommen, nachdem das Studio während einer Renovierung jahrelang still lag. Das Konzept für das Album entstand am 22.2.22, als Stack mit Danielle Haim dort eintraf. Mehrere Tage lang eingeschneit, vereinten sich Vernons und Haims Stimmen auf "If Only I Could Wait", einem Duett mit entscheidender Perspektive, in dem es darum geht, dass man nicht die Kraft hat, die beste Version von sich selbst außerhalb des Glühens einer neuen Liebe zu sein. Wenn SABLE der Prolog war, ein Prolog in der Dunkelheit, eine kontrollierte Verbrennung, die den Weg für neue Möglichkeiten ebnet, dann ist fABLE das Buch, das folgt. Wo SABLE, ein Werk der Einsamkeit war, ist fABLE eine ausgestreckte Hand. Strahlende, verschnörkelte Popmusik umspielt Vernons Stimme, während er sich auf eine neue und schöne Ära konzentriert. Bei jedem Lied sind seine Augen auf eine bestimmte Person gerichtet. Es ist Liebe, was bedeutet, dass in fABLE eine intensive Klarheit, Konzentration und Ehrlichkeit herrscht. Es ist das Porträt eines Mannes, der von dieser ersten Begegnung überflutet und überwältigt ist ("Everything Is Peaceful Love"). Es ist ein Tableau, das von Sex und unbändigem Verlangen geprägt ist ("Walk Home"). Ein Mann, voller Licht und Tatendrang, der eine ganze Zukunft vor sich sieht. Verliebtheit hat etwas unbestreitbar Heilendes an sich, und die intensive Klarheit, Konzentration, Ehrlichkeit und Feierlichkeit, die sie in diese Songs bringt. Doch der Schatten von SABLE liegt noch immer in der Luft, und alte Gefühle können zurückkehren, selbst wenn man sich die Mühe gemacht hat, neu anzufangen. Wie in einer Fabel vermittelt jeder Track eine Lektion, und in fABLE geht es um den selbstlosen Rhythmus, der erforderlich ist, wenn man mit einer anderen Person verstrickt ist. Der vorletzte Song - und im weiteren Sinne das ganze Album - ist ein Versprechen. Er ist bereit, diesen Rhythmus zu finden.
"SABLE, fABLE" ist das fünfte Album des Projekts von Justin Vernon und enthält eine Liebesgeschichte, die mit üppiger, strahlender Popmusik unterlegt ist. Während das Album mit der verletzlichen Entlastung der im vorangegangenen Herbst erschienenen "SABLE," EP beginnt, geht das Triptychon nahtlos in eine neue, neunsongige Saga über, in der aus einer Person zwei werden, Dunkelheit sich in lachsfarbene Schönheit verwandelt und Traurigkeit in unbändige Freude umschlägt. Während SABLE eine karge und einsame Abrechnung mit einem Schmerz ist, der lange die Vergangenheit bestimmte, blickt fABLE in eine lebendige Zukunft voller Licht, Sinn und Möglichkeiten. "SABLE, fABLE" wurde von Justin Vernon und Jim-E Stack produziert und hauptsächlich in Vernons April Base in Wisconsin aufgenommen, nachdem das Studio während einer Renovierung jahrelang still lag. Das Konzept für das Album entstand am 22.2.22, als Stack mit Danielle Haim dort eintraf. Mehrere Tage lang eingeschneit, vereinten sich Vernons und Haims Stimmen auf "If Only I Could Wait", einem Duett mit entscheidender Perspektive, in dem es darum geht, dass man nicht die Kraft hat, die beste Version von sich selbst außerhalb des Glühens einer neuen Liebe zu sein. Wenn SABLE der Prolog war, ein Prolog in der Dunkelheit, eine kontrollierte Verbrennung, die den Weg für neue Möglichkeiten ebnet, dann ist fABLE das Buch, das folgt. Wo SABLE, ein Werk der Einsamkeit war, ist fABLE eine ausgestreckte Hand. Strahlende, verschnörkelte Popmusik umspielt Vernons Stimme, während er sich auf eine neue und schöne Ära konzentriert. Bei jedem Lied sind seine Augen auf eine bestimmte Person gerichtet. Es ist Liebe, was bedeutet, dass in fABLE eine intensive Klarheit, Konzentration und Ehrlichkeit herrscht. Es ist das Porträt eines Mannes, der von dieser ersten Begegnung überflutet und überwältigt ist ("Everything Is Peaceful Love"). Es ist ein Tableau, das von Sex und unbändigem Verlangen geprägt ist ("Walk Home"). Ein Mann, voller Licht und Tatendrang, der eine ganze Zukunft vor sich sieht. Verliebtheit hat etwas unbestreitbar Heilendes an sich, und die intensive Klarheit, Konzentration, Ehrlichkeit und Feierlichkeit, die sie in diese Songs bringt. Doch der Schatten von SABLE liegt noch immer in der Luft, und alte Gefühle können zurückkehren, selbst wenn man sich die Mühe gemacht hat, neu anzufangen. Wie in einer Fabel vermittelt jeder Track eine Lektion, und in fABLE geht es um den selbstlosen Rhythmus, der erforderlich ist, wenn man mit einer anderen Person verstrickt ist. Der vorletzte Song - und im weiteren Sinne das ganze Album - ist ein Versprechen. Er ist bereit, diesen Rhythmus zu finden.
- Special
- B.a.b.e
- Fantasy
- Not Hell, Not Heaven
- Tonight (I'm Afraid)
- Fleshed Out
- Let You Down
- Cellophane
- Suffer The Fool (How High Are You?)
- Haunted
- Are We All Angels
OLIVE GREEN VINYL[22,27 €]
Produziert von Will Yip (Turnstile, Title Fight, Mannequin Pussy, etc.), der auch schon an der 2023er "Psychic Dance Routine" EP der Hardcore-Band Scowl aus Santa Cruz mitgewirkt hat, findet man auf "Are We All Angels" die giftige und antagonistische Band, die ihre Aggression durch eine expansivere Version ihrer selbst leitet. Das Album wurde von Rich Costey (Fiona Apple, My Chemical Romance, Vampire Weekend, etc.) gemischt. "Are We All Angels" ist geprägt von Entfremdung, Trauer und Kontrollverlust, und setzt sich größtenteils mit ihrem neu gefundenen Platz in der Hardcore-Szene auseinander, einer Gemeinschaft, die die Band in den letzten Jahren sowohl umarmt als auch zu einer Art Blitzableiter gemacht hat. Auf "Are We All Angels" erkunden Scowl auf Schritt und Tritt ehrgeizige neue Richtungen und verbiegen Genre-Normen. Sängerin Kat Moss macht die am unmittelbarsten erkennbare Entwicklung, indem sie einen strukturierteren und manchmal zarten Ansatz wählt. Sie spielt mit Harmonien und melodischem Feingefühl, das selbst die eingefleischtesten Scowl-Fans überraschen dürfte. Moss nennt eine breite Palette von Einflüssen außerhalb des harten Rock - alles von Billie Eilish bis Radiohead, Car Seat Headrest bis Julien Baker. "Die meisten von uns waren wirklich keine geübten Musiker, als die Band begann", gibt sie zu. "Es war in dieser Hinsicht sehr Germs-esque, wie die erste Hardcore-Band eines Babys, was großartig ist. Jetzt wissen wir vielleicht immer noch nicht, was wir tun, aber wir haben eine bessere Vorstellung davon, was wir tun wollen." Instrumental gibt die Band Einflüsse von Negative Approach, Bad Brains, Hole, Mudhoney, Garbage, Ramones, Pixies, Sonic Youth, Rocket From The Crypt und anderen an. Bassist Bailey Lupo merkt an: "Das Songwriting für die neue Platte war das bisher kollaborativste in der Geschichte von Scowl. Jeder hat so viele Ideen eingebracht, und wir konnten sie alle in Ruhe analysieren und uns Zeit nehmen. Wir haben alle so unterschiedliche Geschmäcker, Einflüsse und Persönlichkeiten, und das kann man auf diesem Album wirklich in jeder Ecke hören." Selbst durch diesen eklektischen Ansatz verlieren Scowl nichts von ihrer Schärfe und schaffen es immer noch, die Wut und Frustration zu vermitteln, die dahinter steckt. Sie sind zutiefst dem Ethos des Punk und seinem Gemeinschaftssinn verpflichtet. "Hardcore und Punk haben uns geprägt, wie wir arbeiten, was wir als Band tun wollen und wie wir uns beteiligen", sagt Greene. "Im Kern sind wir eine Punk- und Hardcore-Band, unabhängig davon, wie sich der Song verändert." Das Album wird von dem bereits veröffentlichten "Special" eröffnet, einen Song mit großer, hymnischer Energie, der die rohe Intensität von Scowl beibehält. Scowl haben sich schnell als einer der dynamischsten und fleißigsten Acts in der Rockszene etabliert und ausgiebig in den USA und international mit Bands wie Limp Bizkit, Destroy Boys, The Bronx, Militarie Gun, Show Me The Body, Zulu, Touche Amore, A Day To Remember, Speed, Sunami und vielen anderen getourt, sowie Festivalauftritte beim Coachella, Reading & Leeds, No Values, Outbreak, Primavera und Sick New World, um nur einige zu nennen, absolviert. Die Band - Malachi Greene (Gitarre), Bailey Lupo (Bass), Cole Gilbert (Schlagzeug), Mikey Bifolco (Gitarre) und Kat Moss (Gesang) - gründete sich 2019 und feierte 2021 mit ihrem Debütalbum "How Flowers Grow" ihren Durchbruch. Seitdem sind sie unaufhaltsam auf dem Vormarsch.
POISON IDEA’s momentum hasn’t slowed down one bit; this is still their brand of loud, potent powerthrash. Slightly more metal than in the past but the accent here is on the force and fury. Scorching. Each song on War All the Time flows into the other in a natural sequence for maximum impact and the whole thing blows over before you know it, but everything stays in your head, banging against the walls of your frontal bone. All this makes a good album, but what turns War All the Time into an amazing album are the lyrics and their delivery. Jerry A took the negative side of the world around him and expressed it in detail, rendered with words that can be read in a universal manner, expressing everything trivial and worthy of our puke in a language better suited to talk about the beauty of life. And those words remain as true to this day as the band’s riffs are brutal.
Please welcome Roseen to the a.r.t.less label family! His debut on the Mojuba sublabel brings four uncompromising, club-ready belters in the finest Detroit Techno manner-relentlessly kicking, timelessly grooving, and delivering minimalistic sci-fi techno escapism of the highest order! Some of you might be familiar with his music from releases as Ausgang on Key Vinyl and Frameworks together with Decka.
For vinyl enthusiasts, we have included an endless loop and a locked groove. On the so-called X-side, you will find a very rare parallel cutting technique, first introduced and realized by the legendary Ron Murphy of NSC, Detroit fame! To honor Ron's legacy and craftsmanship, we teamed up with Mike Grinser from Manmade Mastering to reintroduce this one-of-a-kind cutting method to a new generation of vinyl lovers. Discover and enjoy!
Hüma Utku returns to Editions Mego with her new album. The title Dracones makes reference to the mediaeval latin term "Hic sunt dracones" (Here be dragons), marking the unexplored, dangerous places on world maps, expressing the fear of chaos, the unexpected and the unknown.
This new work by the Istanbul sound artist is a sonic journal of an expedition into uncharted territory, one which occupies self and domesticity. Inspired by Utku’s experience of matrescence, Dracones explores the themes of familial demonology, metamorphosis and homecoming as well as human relationship to the experience of love woven layers of euphoria, alienation and consumption.
Musically, Dracones traverses a wide array of sonic tools whereby industrial sounds are imbedded with certain psychological angles, this is an album where, all matter meshes into a sly snapshot of the human experience with a tension and release exposure occurring frequently with dark corners opening up to bright layers of electronic experimentation.
The haunting opening track ‘A World Between Worlds’ tackles pregnancy, of which Utku was experiencing when making this record. The emotional, physical, spiritual and mental experience of this journey is all documented here.. This track features the ‘Lyraei’, an electromagnetic string instrument and modern interpretation of the ancient lyre, that was built and played by Mihalis Shammas. ‘Comfort of The Shadows’ moves from within to without, what was once hidden is now exposed. Utku’s ability to conjure the visual in the sonic is at the forefront as howling electronics give a distinct impression of movement. ‘A Familial Curse’ presents a desire to break the cycle of generational trauma with a creeping sense of dread that rolls into an industrial rhythm prior to landing in a beautiful place represented with shimmering guitar tones. ‘Here be Dragons’ is a rich and dark evocation, a spooked surrender to the themes of the record whereby Utku’s wildly distorted voice beckons all manner of phantasmagoria over cello and recordings of her ultrasound. ‘Care in Consume’ engages in further sonic exploration as a means of conjuring ‘matriphagy’, with its unique psychic energy coursing through electronic veins. ‘A House within a House’ could also be read as a body within a body as the pulse of ultrasound audio rattle amongst a cage of thudding rhythms and swirling electronics, one also ending in optimism as an exquisite melody is born from the prior fire. The striking journey ends with the more soothing ‘Ayaz’a’, a track embracing love and all the hardships that a period of fundamental metamorphosis brings, this is a heartfelt dedication to her son and concludes an album draped in life, experience, joy and pain.
Dracones is a deeply visual journey through inner and outer worlds, a space where symbolic evocation is supreme and passive listening is not an option.
All tracks composed,performed and recorded by Hüma Utku
Buchla 100, vocals, cello, electric guitar performed by Hüma Utku
‘’A World Between Worlds’’ features the ‘Lyraei’ built, played and recorded by Mihalis Shammas
Buchla 100 recorded in EMS Stockholm 2022-2023
Mixed by Enyang Urbiks
Mastered by Heba Kadry, NYC
Cover Artwork by Marco Ciceri
Design by Tina Frank
- A1: Howlin Wolf - Back Door Man
- A2: Slim Harpo - I'm A King Bee
- A3: Muddy Waters - Mannish Boy
- A4: Bo Diddley - Who Do You Love
- A5: Muddy Waters - Don't Go No Farther
- A6: Jimmy Reed - Going To New York
- A7: Muddy Waters - Close To You
- B1: John Lee Hooker - Crawling King Snake
- B2: Muddy Waters - Rock Me
- B3: Barrett Strong - Money (That's What I Want)
- B4: Richard Berry - Louie, Louie
- B5: Muddy Waters - Baby, Please Don't Go
- B6: Howlin Wolf - Little Red Rooster
- B7: Lotte Lenya - Alabama Song
The Doors Californian kings of psychedelic-blues rock not only stood heads and shoulders above the peace and love hippy explosion of the sixties, but they were also proud to wear their influences on their sleeves by forwarding to the future by reconstructing the past.
The early live shows of the band performed in 1967 at the likes of the legendary Matrix Club in San Francisco would feature the group playing two sets, both featuring a mix of band originals and Blues covers done The Doors way.
Material such as 'I'm a King Bee' by Slim Harpo,'Who do you Love' by Bo Diddley,'Money (Thats what I want)' by Barrett Strong (a song that would stay in the live set for the duration of the bands life) and at The Winterland Ballroom over the Christmas festivites'Mannish Boy' by Muddy Waters were rolled out to an adoring local fanbase.
The classic 'Backdoor Man' by Howlin Wolf would also find a place on the group's debut album.
With all of the members of The Doors being long time blues fans more material was being worked up during rehearsals and added to the live shows along with new songs from The Doors forthcoming albums.
The Doors walked it like they talked it and sadly we will never see the likes of them again...a wonderful mixture of Blues and Psychedelic rock,they proved that in order to meet the future you must never forget the past..NO LIMITS,NO LAWS.................
- Shot Of Blood
- She Said No
- Shish Taouk
- Crawl
"Bloodshot Bill, the Canadian hickup rockabilly Trash LoFi King of One-Man-Bands meets Gerard Van Herk from the legendary Deja Voodoo duo to create music that comes direct out of a rotten crypt and smells like an obscure trashed up rock'n'roll bad-ass delinquent." -VVR Bloodshot Bill ist eine Ein-Mann-Band aus Quebec in Kanada. Keine Computer, keine Overdubs, einfach nur seine Gitarre mit Kickdrum und ein Hi-Hat, 2020 war er Gewinner von ,Ameripolitan Rockabilly Male Of The Year". Bloodshot Bill sei ,wie Roy Orbison mit einer Kopfverletzung", sagt Reg isseur John Waters. Er hat in den letzten 20 Jahren eine Menge Musik veröffentlicht (Norton, Goner, Squoodge etc und wurde auf Platz 8 der Top 10 Rock-Gitarristen des Vintage Rock Magazine gewählt. Gerard Van Herk, Gründer und Frontmann des legendären Duos Deja Voodoo aus Montreal in Kanada, veröffentlichte seit 1981 viele Platten auf u.a Midnight Records oder What Wave. Sie waren Pioniere in Kanada und schufen ihr eigenes Musikgenre Slugabilly. 2024 trafen sich die zwei Musiker und nahmen die vier Songs dieser EP auf. ,Shot of Blood" und ,Crawl" von Gerard Van Herk sowie ,She said no" und ,Shish Taouk" von Bloodshot Bill. Die Tracks gingen verloren und es wurde nur eine dünne MP3 gefunden die dann von Matt von den Ouside Inside Studios versucht wurde wiederherzustellen. Hören Sie selbst!!!
- Loading...error 403
- Disconnected
- Titan Glory
- Shadow Rider (Vigilante)
- Curse Of The Street
- Sacrifice For Love
- So Cold...it Burns
- Outburst Of Rage
- The Downfall
Für ihr Debütalbum hat die Band einen Vertrag mit High Roller Records unterzeichnet. Neben dem Hitten-Sänger, der auch Rhythmus- und Leadgitarre bedient, komplettieren Mirko Negrino am Bass, Mattia Itala an der zweiten Gitarre sowie Marcello “Cell” Leocani hinterm Schlagzeug die Besetzung. “Dieses neue Projekt ist noch niemals zuvor in der Öffentlichkeit diskutiert worden”, erklärt der Sänger. “Vor einigen Jahren ist eine Demoversion von ‘Shadow Rider’ im Internet hochgeladen worden, doch danach ist die ganze Sache für einige Jahre wieder auf Eis gelegt worden. In der jüngeren Vergangenheit haben wir uns dann dazu entschlossen, die Arbeiten abzuschließen, weil das Material viel Potenzial hat. Die aktuelle Besetzung hat neuen Enthusiasmus in die Sache hereingebracht, was letztendlich zu einem vollständigen Release geführt hat.” Und was für ein Debütalbum Vigilhunter da gelungen ist! Kompositionen wie “Disconnected”, “Titan Glory” oder “Sacrifice” sind einige der besten Songs, die Queensryche nie geschrieben haben. Alexx Panza fühlt sich geschmeichelt: “Ich nehme das als ein großes Kompliment. Natürlich sind wir stark von Queensryche beeinflusst, aber wir könnten niemals zu 100% Songs schreiben, die sich anhören wie sie – so etwas ist ein Ding der Unmöglichkeit. Dieses Projekt zeichnet sich durch mannigfaltige Einflüsse aus, stilistisch lässt es sich nicht auf eine bestimmte Band herunter brechen. Es liegt uns fern, das Rad neu erfinden zu wollen, aber ich denke schon, dass wir als Band eine eigene Identität besitzen. Ich kann jedenfalls sagen, dass eine Menge Arbeit in die Platte eingeflossen ist und wir mit dem Endresultat äußerst zufrieden sind. Ich kann es kaum erwarten zu sehen, wie die Platte dort draußen ankommt. Ich denke allerdings, dass alle Anhänger des originalen US Power Metal viel Gefallen an dem Album finden werden.” Davon ist stark auszugehen, denn neben Queensryche schwingen bei Vigilhunter auch noch ein wenig Crimson Glory und frühe Fates Warning mit. Alexx Panza lacht: “Damit hast du die Referenzpunkte ziemlich genau erkannt. Das ist genau der Sound und die Atmosphäre, die wir einfangen möchten. Dazu noch ein Schuss Savatage und Vicious Rumors. Manchmal kommen allerdings auch Songideen aus Bereichen, mit denen man nicht gerechnet hätte.”
- A1: Samson & Delilah
- A2: Let Us Get Together Right Down Here
- A3: I Belong To The Band
- A4: Pure Religion
- A5: Great Change Since I Been Born
- A6: Death Don't Have No Mercy
- A7: Cocaine Blues
- B1: Twelve Gates To The City
- B2: Goin' To Sit Down On The Banks Of The River
- B3: Tryin' To Get Home
- B4: Lo, I Be With You Always
- B5: I Am The Light Of This World
- B6: Lord, I Feel Like Just Goin' On
- B7: Devil's Dream
Reverend Gary Davis aus Laurens, South Carolina war Singer-Songwriter, Gitarrist
und ein wahrer Virtuose des Piemont-Blues-Fingerpicking-Stils. Jack White
erwähnte ihn als einen seiner Gitarrenhelden in der Dokumentation It Might Get Loud
und zeigte darin den Videoclip von Death Don't Have No Mercy (He'll come to your
house and he won't stay long).
Blind Gary Davies spielte Gitarre mit Daumen und Zeigefinger auf eine Weise, die nur
ein blinder Mann spielen kann. Viele seiner Songs wurden im Laufe der Zeit von
internationalen Künstlern gecovert; unter anderem gehören The Grateful Dead und Bob
Dylan zu den Interpreten, die durch ihre Davis-Interpretationen dem blinden Virtuosen
Ehre erwiesen. Harlem Street Singer beinhaltet seine größten Hits, die bis heute
populär sind.
Nach einem Jahrzehnt, in dem die Band das Beste aus improvisierten Aufnahmeräumen in Lagerhäusern, Wohnwagen und Lofts gemacht hat, ist „For Melancholy Brunettes (& sad women)“, das vierte Album von Japanese Breakfast, die erste richtige Studioveröffentlichung der Band. Produziert von Grammy-Preisträger Blake Mills, zieht sich Frontfrau und Songschreiberin Michelle Zauner von der hellen Extrovertiertheit des Vorgängers „Jubilee“ zurück, um die dunkleren Wogen zu erforschen, die in ihrem Inneren aufgewühlt sind, das launische, fruchtbare Feld der Melancholie, das seit langem als der psychische Zustand von Dichtern am Rande der Inspiration gilt. Das Ergebnis ist eine künstlerische Absichtserklärung: ein reifes, komplexes, kontemplatives Werk, das den romantischen Nervenkitzel einer Gothic Novel heraufbeschwört. „For Melancholy Brunettes (& sad women)“ folgt einer transformativen Periode in Zauners Leben, in der ihr zweifach GRAMMY-nominiertes Durchbruchsalbum ‚Jubilee‘ und ihre Bestseller-Memoiren ‚Crying In H Mart‘ sie in den kulturellen Mainstream katapultierten und ihre tiefsten künstlerischen Ambitionen erfüllten. Als sie über diesen Erfolg nachdachte, erkannte Zauner die Ironie der Sehnsucht, die so oft Glückseligkeit und Verderben miteinander verbindet. „Ich fühlte mich verführt, das zu bekommen, was ich immer wollte“, sagt sie. „Ich flog zu nah an die Sonne heran, und mir wurde klar, dass ich sterben würde, wenn ich weiterflöge“. Das Schicksal von Ikarus und anderen Verdammten verleiht „For Melancholy Brunettes (& sad women)“ sein beständigstes Thema: die Gefahren des Begehrens. Wie zerstreutes Licht führen seine spektralen Teile die Charaktere des Albums durch Zyklen von Versuchung, Übertretung und Vergeltung. In „Orlando in Love“ - ein Riff auf John Cheevers Riff auf „Orlando Innamorato“, einem unvollendeten Epos, das aus 68 Cantos des Renaissance-Dichters Matteo Maria Boiardo besteht - ist der Held ein gutmütiger Dichter, der sein Winnebago am Meer parkt und dem Ruf einer Sirene zum Opfer fällt, seinem 69. Canto (selbst im erhabenen Reich des klassischen Mythos hat Zauner ein Faible für Anspielungen). „Honey Water“ lotet die stille Wut einer Frau aus, die mit einem untreuen Mann verheiratet ist und zusieht, wie er immer wieder der Lust nachgibt wie ein niederes Insekt, das seinen eigenen Untergang herbeiführt Traurigkeit ist in der Tat die dominierende emotionale Tonart dieser Platte, aber es ist eine Traurigkeit der besonderen Art: die nachdenkliche, vorausschauende Traurigkeit der Melancholie, in der die Erkenntnis des im Wesentlichen tragischen Charakters des Lebens mit Sensibilität für seine flüchtige Schönheit einhergeht. Zauner findet in ihr genügend Raum für Hoffnungsschimmer. Es sind die Tröstungen der Sterblichen, die Dichter vor ihr gerufen haben und die Dichter nach ihr immer wieder neu entdecken werden: Liebe und Arbeit, und obwohl sie sich wie stärkende Vorsätze durch die vielen Episoden des Albums ziehen, erklingen sie am deutlichsten im letzten Song, „Magic Mountain“, einer Auseinandersetzung mit Thomas Manns berühmtem gleichnamigen Roman. Für sie fühlt sich jede Arbeit wie das Erklimmen eines Berges an, aber von der Spitze von „For Melancholy Brunettes (& sad women)“ aus blickt sie in die Zukunft.
Five Green Moons is the brand new project from the legendary Justin Robertson and here he drops the first fruits of that project with the incredible Moon 1.
This isn't Justin at his house controls. This is Justin delving into his roots and digging around through the likes of P.I.L, Gang Of Four, On-U-Sound, Current 93, Coil, Sabres Of Paradise and all manner of post punk echoes and basement electronics. As the man himself puts it - Moon 1 is a haunted ballroom full of memories. The sound of a dystopian disco. An object on a wonky orbit. A spectral visitation. And it is alive.
- A1: Kwaakwaa
- A2: Akoko Ba
- A3: This Hustling World
- B1: Toffie
- B2: Adwoa
- B3: Fa No Dem Ara
Strut Records is proud to announce a new official reissue of Simigwa by Gyedu-Blay Ambolley, launching a series of releases on Strut celebrating the legendary Ghanaian label Essiebons.
Essiebons, founded by Ghanaian music producer Dick Essilfie-Bondzie in 1959, is one of Ghana's most important independent labels featuring prominent artists such as Gyedu-Blay Ambolley, C.K. Mann, and Ebo Taylor. Ambolley’s Simigwa is a groundbreaking album, recognised as a Ghanaian classic and boasting one of the most iconic covers of the 1970s. Originally released in 1975, the album introduced Ambolley's unique "Simigwa" style, which combined highlife with funk and soul, influencing the evolution of a new generation of Ghanaian artists.
This new Strut LP reissue features an exclusive interview with Ambolley himself, offering fresh insights into the creation of this classic album.
Gyedu-Blay Ambolley’s innovative fusion of highlife with influences from American soul and funk solidified his position as a key figure in Ghana’s vibrant 1970s music scene. His solo career followed work with iconic bands such as Houghas Extraordinaires, Meridians of Tema, Ghana Broadcasting Band and the Uhuru Dance Band. Inspired by the legendary James Brown, Simigwa delivers infectious rhythms, dynamic horn sections, bold vocal stabs, and mesmerising percussion breaks. An enduring classic for all fans of highlife and Afro-funk.
- Here Is Someone
- Orlando In Love
- Honey Water
- Mega Circuit
- Little Girl
- Leda
- Picture Window
- Men In Bars
- Winter In La
- Magic Mountain
Nach einem Jahrzehnt, in dem die Band das Beste aus improvisierten Aufnahmeräumen in Lagerhäusern, Wohnwagen und Lofts gemacht hat, ist „For Melancholy Brunettes (& sad women)“, das vierte Album von Japanese Breakfast, die erste richtige Studioveröffentlichung der Band. Produziert von Grammy-Preisträger Blake Mills, zieht sich Frontfrau und Songschreiberin Michelle Zauner von der hellen Extrovertiertheit des Vorgängers „Jubilee“ zurück, um die dunkleren Wogen zu erforschen, die in ihrem Inneren aufgewühlt sind, das launische, fruchtbare Feld der Melancholie, das seit langem als der psychische Zustand von Dichtern am Rande der Inspiration gilt. Das Ergebnis ist eine künstlerische Absichtserklärung: ein reifes, komplexes, kontemplatives Werk, das den romantischen Nervenkitzel einer Gothic Novel heraufbeschwört. „For Melancholy Brunettes (& sad women)“ folgt einer transformativen Periode in Zauners Leben, in der ihr zweifach GRAMMY-nominiertes Durchbruchsalbum ‚Jubilee‘ und ihre Bestseller-Memoiren ‚Crying In H Mart‘ sie in den kulturellen Mainstream katapultierten und ihre tiefsten künstlerischen Ambitionen erfüllten. Als sie über diesen Erfolg nachdachte, erkannte Zauner die Ironie der Sehnsucht, die so oft Glückseligkeit und Verderben miteinander verbindet. „Ich fühlte mich verführt, das zu bekommen, was ich immer wollte“, sagt sie. „Ich flog zu nah an die Sonne heran, und mir wurde klar, dass ich sterben würde, wenn ich weiterflöge“. Das Schicksal von Ikarus und anderen Verdammten verleiht „For Melancholy Brunettes (& sad women)“ sein beständigstes Thema: die Gefahren des Begehrens. Wie zerstreutes Licht führen seine spektralen Teile die Charaktere des Albums durch Zyklen von Versuchung, Übertretung und Vergeltung. In „Orlando in Love“ - ein Riff auf John Cheevers Riff auf „Orlando Innamorato“, einem unvollendeten Epos, das aus 68 Cantos des Renaissance-Dichters Matteo Maria Boiardo besteht - ist der Held ein gutmütiger Dichter, der sein Winnebago am Meer parkt und dem Ruf einer Sirene zum Opfer fällt, seinem 69. Canto (selbst im erhabenen Reich des klassischen Mythos hat Zauner ein Faible für Anspielungen). „Honey Water“ lotet die stille Wut einer Frau aus, die mit einem untreuen Mann verheiratet ist und zusieht, wie er immer wieder der Lust nachgibt wie ein niederes Insekt, das seinen eigenen Untergang herbeiführt Traurigkeit ist in der Tat die dominierende emotionale Tonart dieser Platte, aber es ist eine Traurigkeit der besonderen Art: die nachdenkliche, vorausschauende Traurigkeit der Melancholie, in der die Erkenntnis des im Wesentlichen tragischen Charakters des Lebens mit Sensibilität für seine flüchtige Schönheit einhergeht. Zauner findet in ihr genügend Raum für Hoffnungsschimmer. Es sind die Tröstungen der Sterblichen, die Dichter vor ihr gerufen haben und die Dichter nach ihr immer wieder neu entdecken werden: Liebe und Arbeit, und obwohl sie sich wie stärkende Vorsätze durch die vielen Episoden des Albums ziehen, erklingen sie am deutlichsten im letzten Song, „Magic Mountain“, einer Auseinandersetzung mit Thomas Manns berühmtem gleichnamigen Roman. Für sie fühlt sich jede Arbeit wie das Erklimmen eines Berges an, aber von der Spitze von „For Melancholy Brunettes (& sad women)“ aus blickt sie in die Zukunft.
Nach einem Jahrzehnt, in dem die Band das Beste aus improvisierten Aufnahmeräumen in Lagerhäusern, Wohnwagen und Lofts gemacht hat, ist „For Melancholy Brunettes (& sad women)“, das vierte Album von Japanese Breakfast, die erste richtige Studioveröffentlichung der Band. Produziert von Grammy-Preisträger Blake Mills, zieht sich Frontfrau und Songschreiberin Michelle Zauner von der hellen Extrovertiertheit des Vorgängers „Jubilee“ zurück, um die dunkleren Wogen zu erforschen, die in ihrem Inneren aufgewühlt sind, das launische, fruchtbare Feld der Melancholie, das seit langem als der psychische Zustand von Dichtern am Rande der Inspiration gilt. Das Ergebnis ist eine künstlerische Absichtserklärung: ein reifes, komplexes, kontemplatives Werk, das den romantischen Nervenkitzel einer Gothic Novel heraufbeschwört. „For Melancholy Brunettes (& sad women)“ folgt einer transformativen Periode in Zauners Leben, in der ihr zweifach GRAMMY-nominiertes Durchbruchsalbum ‚Jubilee‘ und ihre Bestseller-Memoiren ‚Crying In H Mart‘ sie in den kulturellen Mainstream katapultierten und ihre tiefsten künstlerischen Ambitionen erfüllten. Als sie über diesen Erfolg nachdachte, erkannte Zauner die Ironie der Sehnsucht, die so oft Glückseligkeit und Verderben miteinander verbindet. „Ich fühlte mich verführt, das zu bekommen, was ich immer wollte“, sagt sie. „Ich flog zu nah an die Sonne heran, und mir wurde klar, dass ich sterben würde, wenn ich weiterflöge“. Das Schicksal von Ikarus und anderen Verdammten verleiht „For Melancholy Brunettes (& sad women)“ sein beständigstes Thema: die Gefahren des Begehrens. Wie zerstreutes Licht führen seine spektralen Teile die Charaktere des Albums durch Zyklen von Versuchung, Übertretung und Vergeltung. In „Orlando in Love“ - ein Riff auf John Cheevers Riff auf „Orlando Innamorato“, einem unvollendeten Epos, das aus 68 Cantos des Renaissance-Dichters Matteo Maria Boiardo besteht - ist der Held ein gutmütiger Dichter, der sein Winnebago am Meer parkt und dem Ruf einer Sirene zum Opfer fällt, seinem 69. Canto (selbst im erhabenen Reich des klassischen Mythos hat Zauner ein Faible für Anspielungen). „Honey Water“ lotet die stille Wut einer Frau aus, die mit einem untreuen Mann verheiratet ist und zusieht, wie er immer wieder der Lust nachgibt wie ein niederes Insekt, das seinen eigenen Untergang herbeiführt Traurigkeit ist in der Tat die dominierende emotionale Tonart dieser Platte, aber es ist eine Traurigkeit der besonderen Art: die nachdenkliche, vorausschauende Traurigkeit der Melancholie, in der die Erkenntnis des im Wesentlichen tragischen Charakters des Lebens mit Sensibilität für seine flüchtige Schönheit einhergeht. Zauner findet in ihr genügend Raum für Hoffnungsschimmer. Es sind die Tröstungen der Sterblichen, die Dichter vor ihr gerufen haben und die Dichter nach ihr immer wieder neu entdecken werden: Liebe und Arbeit, und obwohl sie sich wie stärkende Vorsätze durch die vielen Episoden des Albums ziehen, erklingen sie am deutlichsten im letzten Song, „Magic Mountain“, einer Auseinandersetzung mit Thomas Manns berühmtem gleichnamigen Roman. Für sie fühlt sich jede Arbeit wie das Erklimmen eines Berges an, aber von der Spitze von „For Melancholy Brunettes (& sad women)“ aus blickt sie in die Zukunft.
- Constant Noise
- Land Of The Tyrants (Feat Zera Tonin)
- The Victory Lap
- Lies And Fear
- Missiles
- Blame
- Divide (Feat Shakk)
- Relentless (Feat. Peter Doherty)
- Terror Forever
- Dancing On The Tables
- Everything Is Going To Be Alright
- Burnt Out Family Home
Benefits kehren mit ihrem mit Spannung erwarteten zweiten Album "Constant Noise" zurück. "Constant Noise" erscheint am 21. März über Invada Records und folgt auf das Debütalbum "NAILS". Nach einer Reihe verschiedener Besetzungen haben sich Benefits nun als Zwei-Mann-Band etabliert, bestehend aus Frontmann Kingsley Hall und dem Elektronik-Virtuosen Robbie Major. "Wir sind immer noch wütend", sagt Hall, "nur auf eine andere Art als früher. Wenn die vorherige Platte schwarz-weiß war, wollten wir, dass diese Platte in Technicolor erstrahl". Der erste Vorgeschmack auf diese neue musikalische Richtung kam in Form von "Land Of The Tyrants", bei dem die Band in basslastige, tanzbare Rhythmen und subtile Industrial-Unterströmungen eintauchte. Bei der Nachfolgesingle "Relentless" wirkte Peter Doherty von den Libertines mit, und die Band bewegte sich weiter in Richtung elektronischer Ambient-Atmosphären. Doherty ist nur einer der Mitstreiter auf dem neuen Album. Zera Tonin, der Sänger des Queerpop-Elektro-Duos Arch Femmesis, Neil Cooper von Therapy? und der Rapper Shakk aus Middlesborough haben alle einen Gastauftritt. Zusätzlich zu den Gastmusikern wurde das Album von James Welsh (Phantasy Sound) und James Adrian Brown (ex-Pulled Apart By Horses) produziert, die die neue Richtung mitbestimmten. Das Ergebnis ist ein Album, das von Underworld und Leftfield ebenso viel hat wie von The Streets oder den Beastie Boys in ihrer Blütezeit oder sogar von der Indie-Sleaze-Ära der 90er und frühen 00er Jahre.
- A1: Wie Es Geht
- A2: Geld
- A3: Gib Mir Zeit
- A4: Dir
- B1: Mondo Bondage
- B2: Onprangering
- B3: Leichenhalle
- B4: Der Optimist
- B5: Alles So Einfach
- C1: N 48 3
- C2: Manchmal Haben Frauen
- C3: Las Vegas
- C4: Yoko Ono
- C5: Rock Rendezvous
- D1: Baby
- D2: Kann Es Sein?
- D3: Ein Sommer Nur Fuer Mich
- D4: Rock'n'roll Uebermensch
- D5: Herrliche Jahre
Es ist das Jahr 2000. Der Begriff „Kuschelrock“ muss neu bewertet werden. Nach dem Megaerfolg des Vorgängers „13“ soll ein neues Album her. die ärzte wollen es noch ein bisschen alberner. Also wird zum Aufwärmen mit „5, 6, 7, 8 – Bullenstaat“ erstmal eine Ultra-Deutschpunk-EP eingespielt. Die Entstehung des neuen Albumtitels ist zwar beschreib- aber nicht erklärbar. Und: Plüsch. Unter der flauschigen Hülle entpuppt sich „Runter mit den Spendierhosen, Unsichtbarer!“ als Füllhorn von Hits, die nahezu alle noch ein knappes Vierteljahrhundert später einen festen Platz im nicht gerade schmalbrüstigen Klassiker-Kanon der Besten Band der Welt innehaben und dabei dem Zeitgeist weit voraus eilen. Denn die ärzte sind – Überraschung! – vor allem bei einem Thema außerordentlich divers aufgestellt: Geschlechtsverkehr. Den gibt es in allen erdenklichen Spielarten, inklusive mehr oder weniger geläufiger Probleme, die den Spaß zwischen Männern, Frauen und allem dazwischen leider zu oft verkomplizieren. „Du nervst noch mehr als Yoko Ono“ ist nicht nur längst Alltagssprache sondern landet für das kurze, aber schmerzvolle Video sogar im Guinness-Buch der Rekorde. „Manchmal haben Frauen“ wächst sich ob des handfesten Themas fast zu einem mittleren Skandal aus, wird dann – dank des noch handfesteren Videos – zum Radiohit und zeigt letztendlich eine Option zur feministischen Selbstermächtigung auf. „Rock Rendezvous“ ist überaus F-Wort-intensiv und hemmungslos lustig. Aber auch sonst sind BelaFarinRod äußerst gut aufgelegt, reimen sich selbst für ihre Maßstäbe extensiv um Kopf und Kragen und sind außerdem noch total Rock.
Es ist das Jahr 2012. No Future war gestern, Phon heißt jetzt dB und sogar das Internet hat sich halbwegs
durchgesetzt. Nun auch noch „auch“. Hast du nichts Besseres zu tun als die die ärzte zu hör’n?
Das Ende ist noch nicht vorbei. Die Beste Band der Welt ist jetzt eine Demokratie, ein Triumvirat
des guten Willens, eine GbR der Gerechtigkeit und sie haben viel zu viel Zeit, um sich nicht um den Rock
zu kümmern. Und natürlich um alle Phasen der engeren Beziehung zwischen Männern & Frauen & allen
anderen. Vom mehr oder weniger schüchternen Balzverhalten beim mehr oder weniger hoffnungsbeladenen ersten Fernblickkontakt bis zum passiv-aggressiven Psychoterror der Post-Partnerschaft. Philosophisch
wird’s obendrein.
„zeiDverschwÄndung“ fragt nach dem Sinn unseres Daseins und ob wir nicht einfach mal irgendwas anderes machen sollten, als Fan von BelaFarinRod zu sein. „Tamagotchi“ stellt den schwierigen ethischen
Problemen im beginnenden Zeitalter der Künstlichen Intelligenz eine wahre Hymne an Emotion entgegen.
„Waldspaziergang mit Folgen“ liefert einen ganz neuen Denkansatz der Theosophie. „M&F“ hingegen
wollen in aller Regel einfach nur in allen Konstellationen poppen.
die ärzte: Jetzt mit der absoluten Leere, ordentlich HeyHey!, einem Gott im Regal und der entscheidenden
Frage: Ist das noch Punkrock?
- Hiss
- Letters From Sing Sing
- Face Of Love
- Pray To Me
- Holy Bones
- Elena’s Dream
- Because You Asked
- Dive Shrine
- Smoke
- Loretta
Bambara, eine außergewöhnliche, zur Nacht neigende, modernistische Rockband, die von der Southern Gothic durchdrungen ist, hat ihre makabre Vision mit ihrem fünften Album „Birthmarks“ zur Perfektion weiterentwickelt. In Zusammenarbeit mit Co-Produzent Graham Sutton von den britischen Experimental-Pionieren Bark Psychosis (einem Mann, der auch maßgeblich für die bahnbrechenden Platten von These New Puritans verantwortlich ist) entstanden, handelt es sich weniger um ein Konzeptalbum als vielmehr um ein erstaunlich komplexes Werk der Erzählkunst, das unvergessliche Charaktere enthält, darunter die bereits erwähnte C&W-Karaoke-Bar-Sirene mit Heiligenschein-Haar und einem einäugigen Mörder, der um den elektrischen Stuhl bettelt – alles nicht gerade vertonte Musik, sondern tatsächlich daraus entstanden.
Freivogel / Sinclaire with their debut Untitled consisting of three live recordings made using only a concert flute and an Octatrack M1. The recordings are live taken from improvised sessions and have been left unedited.
Shifting between playful and austere, the simple goal for these sessions was honest improvisation; comfortable in both its limits and potentials. Placing classical instrument performance and extended playing techniques alongside heavy sonic processing and cavernous acoustics, they are in some ways uninfluenced by genre, governed only by a drive to find moments of clarity amidst chaos.
Recorded in single takes using a simplified setup of the flute – played into a microphone and wired through an Octatrack – every sound heard in the recordings comes in one way or another from the flute as a single sound source, manipulated and looped on the fly with additional live improvisation over the top.
The result is a timeless capsule of heady drones, offbeat electronics, and mischievous flutes, captured during a time when the world stood still. Scuzzy at times, glistening at others, and ever-optimistic in the pursuit of something new.
Adam Sinclaire is a flautist who has worked with artists such as Billy Bultheel and Ziúr, recorded for labels including PAN and Purple Tape Pedigree, and performed for institutions including KW Institute for Contemporary Art, Schinkel Pavillon, and Martin-Gropius-Bau. His practice focuses on using extended playing techniques to explore the limits of the C flute.
Marco Freivogel is a producer and composer who has released an extensive discography on labels including Mannequin Records and Veyl, and collaborated with artists including dBridge, Mare Nero and Mathew Jonson, remixing artists as diverse as Hercules & Love Affair, Shackleton and Yappa. His Prequel Tapes project sits between utopian and claustrophobic, tracing harsh industrial atmospheres and levitational ambient from a lifelong obsession with sonic extremes. Marco currently works on compositions for film and television, alongside his own releases and collaborations. The EP will be released on 14 February 2025 as limited vinyl and digital via Midnight Shift. Art direction by Mauro Ventura.
All record profits from this release will go to 3ezwa.de, providing financial and legal support to those facing repression for their commitment to the Palestinian cause.








































