Am 30. August 2024 veröffentlicht der aus Kaiserslautern stammende DJ und Produzent Zedd sein neues
Album „Telos“, welches seine erste Albumveröffentlichung seit 9 Jahren ist. Nach dem großen Erfolg seines
letzten Albums „True Colors“ aus 2015, das mit Dance-Hymnen wie „Beautiful Now“ und „I Want You
to Know“ mit Selena Gomez glänzte, bietet auch „Telos“ wieder spannende Feature, u.a. auch die Single
„Out Of Time“ mit Bea Miller.
Zedd beschreibt „Telos“ als sein bisher ehrlichstes und persönlichstes Album, weiter sagt er: “With Telos, I
wanted to create a profound album listening experience that takes you on a journey beyond just the songs.
I wanted everyone to be able to feel a deeper emotional connection, like how I felt listening to my favorite
albums when I was growing up. It was the details, transitions and cohesiveness that made me want to
create a truly meaningful body of work.”
In seiner Karriere arbeitet der jetzt in Los Angeles beheimatete Zedd mit einer beachtlichen Reihe von
Künstlern zusammen und remixte Songs von u.a. Justin Bieber, Lady Gaga, Black Eyed Peas und Skrillex.
Neben fünf Nominierungen und einem GRAMMY Award (2019) für die beste Pop Duo/Group Performance seiner Single „The Middle“ feat. Grey und Maren Morris, räumte er auch noch zahlreiche weitere
Auszeichnungen ab. Das Album wird auf Vinyl am 30.08. erscheinen
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Diese EP enthält fünf Tracks von einem der beiden legendären Open-Air-Auftritte von U2 in der RDS-Arena in Dublin im August 1993, der Heimatstadt der Band, auf ihrer weltweiten ZOO TV Tour. Während seit Jahren begehrte Raubkopien der RDS-Show im Umlauf sind, ist dies die erste offzielle Veröffentlichung, was sie zu einem begehrten Sammlerstück für Fans und Sammler gleichermaßen macht.
Das Album ist ab dem 30.08 als Vinyl und CD überall erhältlich
REISSUE
Mit Sähkömies veröffentlichte Jimi Tenor 1994 sein legendäres Solo-Debüt auf Puu, einem Ableger des 1993 von Tommi Grönlund und Mika Vainio gegründeten finnischen Labels Sähkö Recordings. Aufgenommen in Tenors ehemaligem Zuhause in New York, bietet das Album eine bisher ungehörte Mischung aus Drum-Machine-getriebenen, elektronischen Klängen und Sun Ra-inspiriertem Jazz. Die Stücke wurden komplett von Tenor in seiner Wohnung geschrieben, aufgenommen und produziert und haben bis heute nichts von ihrem spontanen, rauen Charme verloren. Die Platte kombiniert Lo-Fi-Elektronik mit Jimi Tenors typisch rauchigem Saxophonspiel und bietet ein faszinierendes Hörerlebnis, das einen Künstler voller Neugierde und Experimentierfreude dokumentiert.
Endlich erscheint das gefeierte 2019er Album als luxuriöse Doppel-LP!
Auf den 12 Tracks von 'The Situation' das zusammen mit seinen langjährigen Freunden und Wegbegleitern Kuma Harada, Walter Latupeirissa (beide Bass) Max Middleton (Keys), Juan van Emmerloot und Jeff Allen (beide Drums) entstand, erleben wir den Bluesmeister einmal mehr in Höchstform.
Der muntere Opener und Namensgeber des Albums lädt verheißungsvoll ein. In seinem unnachahmlich zurückhaltenden, "understated" Stil beleuchtet Snowy auf den folgenden Tracks unterschiedlichste Lebenslagen, stets untermalt und kommentiert von seinem markanten Gitarrenspiel. Das Ergebnis ist ein reifes, in sich schlüssiges und immens zufriedenstellendes Album.
Das erstmalig auf Vinyl erscheinende Album kommt als 180Gr. Doppel-LP mit Lyric-Sheet, wattierten Innenhüllen und markantem Spotlack-Effekt im Artwork, bei dem das Hauptelement herausgestellt wird. Die edle LP-Version ist streng limitiert auf 500 Stck.
Die Presse schrieb zum CD-Release:
Rock Hard 7.5/10: "Auf "The Situation" (Snowy White/Soulfood) begeistert der passionierte Les-Paul-Spieler einmal mehr mit einem wunderbaren Solo-Ton, aus seiner rauen, zerbrechlich wirkenden Stimme spricht darüber hinaus die pure Lebensweisheit. Geschmackvolles Blues-Album von einem Mann, der nichts mehr beweisen muss, es aber trotzdem tut."
Guitar 4.5/5: "…zwölf fantastische und lebhafte groovende Nummern…"
Good Times: "Starke Refrains, eingängige Melodien, reichlich Energie…"
Jazz Thing: "…eine Menge guter, von einer gewiss auch altersbedingten Nachdenklichkeit geprägter Songs. Sehr schön."
Break Out: "Eine Platte in die man ganz tief versinken kann."
Rocks 8.5/10: "White führt ein exzellentes Bluesrock-Dream-Team an…"
Classic Rock 7/10: "Eleganter Soft- und Bluesrock…"
eclipsed 8/10: "Grandiose Musik für ruhige Momente, die durch die warme und organische Einspielung gewinnt."
Legacy 12/15: "Auf jeden Fall ist Snowy & Co. ein hochwertiges Genre-Album gelungen, dessen zusätzlicher Reiz es ist, eben über die Grenzen dieses Stils hinauszuwachsen!"
Der deutsche Literat, Kritiker und ehemaliges Mitglied der Fernsehsendung "Das Literarische Quartet", Maxim Biller, hat mit der Unterstützung des Berliner Multiinstrumentalisten Malakoff Kowalski zwölf von ihm selbst komponierte Lieder aufgenommen. Das Ergebnis ihre Kollaboration heißt "Studio" und ist ein beeindruckendes, zeitloses Werk, das sich musikalisch - man kann diese illustren Namen durchaus zum Vergleich heranziehen - an Größen wie Leonard Cohen, Serge Gainsbourg oder Paolo Conte anlehnt. Die "Studio"-Songs sind politisch, melancholisch, romantisch, vor allem aber sehr außergewöhnlich. Einen singenden Schriftsteller im deutschsprachigen Raum - das hat es schon Jahrzehnte nicht mehr gegeben!
"Leopard II" heißt die 2. LP der Kolossalen Jugend aus Hamburg. Wurde schon ihr Debüt "Heile, heile boches" lobend aufgenommen, zählt "Leopard II" wohl zu den ernstzunehmendsten und wichtigsten deutschen Produktionen überhaupt. Im Original 1990 auf LADO erschienen. Die LP-Reissue enthält Linernotes von Dietmar Dath.
Dark Entries again shines a spotlight on bathhouse disco don Patrick Cowley with a newly remastered release of Kickin’ In. Although Cowley tragically passed from AIDS-related illness in 1982, he left an extensive archive of unreleased tapes, many of which Dark Entries has had the honor of releasing. While working as a lighting technician at The City, SF’s disco cabaret, Cowley saw rising star Frank Loverde perform. Cowley asked Loverde to contribute vocals to some material in progress, and Frank, Linda Imperial, and Peggy Gibbons joined Cowley in the studio. The resulting songs included “Kickin’ In,” a 9-minute cybernetic disco stormer that taps into the essence of Cowley’s hi-NRG sound: equal parts spaced out and zoned in on the dancefloor. In May 1978 Cowley joined Loverde on stage at The City to perform “Kickin’ In” as they opened for disco diva Sylvester.
“Kickin’ In” was initially released in 2015 via Honey Soundsystem who found the tapes in the basement of Megatone Records owner John Hedges. This newly remastered version was made possible due to the discovery of the original multi-track recordings of "Kickin’ In," allowing for a fresh mixdown by Jim Hopkins as well as the creation of a new instrumental version. Also included are two impeccably sleazy Cowley jams recorded in 1980, “Thief of Love” and “Make It Come Loose.” Cowley narrates excerpts from his erotic journals on these raunchy slow-burners, capturing the vibe of SF’s leather bars and backrooms. “Thief of Love” features frequent Cowley collaborator Paul Parker on background vocals. This reissue of Kickin’ In includes features an illustration by Gwenaël Rattke that originally appeared Cowley’s erotic journal, Mechanical Fantasy Box, as well as a postcard with lyrics. “Patrick parted the veil and entered a dark world of forbidden vices, wondrous musical panoramas and bold, strident, hopeful possibilities. Patrick brought the future to us and laid it at our feet.” – David Diebold, Tribal Rites
Die färöische Folk-Singer/Songwriterin EIVOR bringt mit ,Slor" bereits ihr zweites Studioalbum innerhalb eines Jahres raus. ,Slor" ist eine Sammlung neu komponierter Songs, die EIVOR in ihrer Muttersprache - färöisch - eingesungen hat. Das Album ist der Nachfolger des englischsprachigen Albums ,Bridges". Und auch wenn es sich um zwei unterschiedliche Alben in unterschiedlichen Sprachen handelt, gibt es eine Verbindung der beiden Platten. Wo ,Bridges" leicht und vor allem sehnsüchtig war, klingt ,Slor" eher rau und reflektierter. ,Bridges" wurde von Freundschaft, Liebe und Heimweh inspiriert. Es thematisiert die Brücken zwischen uns, Beziehungen zwischen Menschen, Plätzen und auch Dingen, die uns berühren. ,Slor" hingegen gibt sich der Fernsucht hin, thematisiert Trennungen und die Suche nach Frieden. Ein Schleier kann ein Symbol für eine Grenze zwischen Gegenwart und Vergangenheit sein, doch ein Brautschleier hingegen repräsentiert vor allem Glück und Hingabe. EIVOR selbst erklärt den Prozess der Geschwisteralben: ,Als ich die Songs geschrieben haben, erfolgte das Songwriting erst auf Englisch und direkt danach kam es auf Färöisch in meinen Kopf - wie eine Art Spiegelbild." Somit handelt es sich nicht nur um zwei voneinander getrennte Werke, sondern auch um einen zusammengesetzten Moment im Songprozess.
Man könnte meinen, das musikalische Erbe der 1960er-Jahre sei bis zur Erschöpfung gefeiert worden (und da hätte man recht), und dennoch, und was noch erstaunlicher ist, werden die Pretty Things unter all den großen bahnbrechenden britischen Bands dieser Zeit immer noch routinemäßig unterschätzt und unterschätzt oft übersehen.Mit ihrer einzigartig rauhen Interpretation des R&B-Repertoires legten die Pretties die Vorlage für einen Sound, der später als ,English Freakbeat" bezeichnet wurde, und gingen in einer Ära der beispiellosen Pop-R/Evolution hin zu Psychedelia und darüber hinaus immer an die sprichwörtlichen Grenzen, indem sie wohl die ersten schrieben und aufnahmen und möglicherweise die beste Rockoper in ihrem Meisterwerk S.F. Sorrow (and what about Parachutes then?).In diesem Jahr jährt sich ihr Debüt ,Rosalyn" zum 60. Mal, was ein guter Vorwand zu sein scheint, ihr Vermächtnis mit einer Tribute-EP zu feiern. Doch anstatt die Klassiker abzudecken, haben sich die vier hier versammelten Psych-Pop- und Mod-nahen Künstler, Bandkollegen und Gare du Nord-Mitarbeiter dafür entschieden, in die weniger bekannten Tiefen des Pretty Things-Katalogs einzutauchen:Der Produzent und Multiinstrumentalist Andy Lewis spielt ,Walking Down The Street" aus den Electric Banana-Sessions von 1967. Der Pariser Popmeister Popincourt übernimmt ,You Don't Believe Me" aus dem Pretties-Album "Get the Picture" aus dem Jahr 1965. Dann ist da noch Ian Buttons ,Papernut Cambridge", der sich der seltsamen Stop-and-Go-Seltsamkeit des Kult-Pop-Juwels ,Defecting Grey" stellt, während Canterburys eigener kontinentaler Pop-Korrespondent Robert Rotifer ,House of Ten"von der häufig vergessenen, aber allgemein glorreichen Kammerpop-LP "Emotions" von 1967 einen Besuch abstattet.,Das ist ein großes Kompliment an die Band", schrieb Dick Taylor, Gitarrist der Pretties, als er um Zustimmung zur Veröffentlichung gebeten wurde, was alle seine Fans bei Gare du Nord Records sehr glücklich machte.,House of Four" (VÖ: 23.08.24/Gare du Nord) wird in einer limitierten Auflage von 300 Exemplaren als 10" EP mit 45 U/min (und digital) erscheinen, mit einer zusätzlichen Postkarte mit dem von Robert Rotifer liebevoll gezeichneten Puppenhaus-Covermotiv. Es ist ein anglo-französisch-österreichisches Cross-Continental kulturelles Unterfangen zu Ehren einer großartigen britischen Band, die sechs Jahrzehnte später immer noch kein bekannter Name ist (außer in den besten Haushalten), es aber immer verdient hat.Schade nur, dass Phil May nicht mehr da ist, um es zu hören ...
- A1: The Music Was There
- A2: Cais
- A3: Late September
- A4: Outubro
- A5: A Day In The Life
- B1: Interlude For Saci
- B2: Saci
- B3: Wings For The Thought Bird
- B4: The Way You Are
- B5: Earth Song
- C1: Morro Velho
- C2: Saudade Dos Aviões Da Panair (Conversando No Bar)
- C3: Um Vento Passou (Para Paul Simon)
- D1: Get It By Now
- D2: Outro Planeta
- D3: When You Dream
Milton + esperanza wurde 2023 in Brasilien aufgenommen und ist eine traumhafte Kollaboration und musikalische Verkörperung einer Freundschaft, die vor fast 15 Jahren begonnen hat. Das Album enthält
16 Tracks, die fünf von Nascimentos geliebten Klassikern feiern und neu interpretieren, neu geschriebene Originale von Spalding und faszinierende Interpretationen von „A Day In The Life“ von den Beatles und „Earth Song“ von Michael Jackson, neben anderen Werken, die liebevoll die Musik Brasiliens und weit darüber hinaus erkunden. Zu den besonderen Gastauftritten gehören Paul Simon, Dianne Reeves, Lianne La Havas, Maria Gadú, Tim Bernardes, Carolina Shorter, Shabaka Hutchings und andere. Milton +
Esperanza glänzt mit Duetten zwischen diesen beiden ikonischen Stimmen, exquisiter Musikalität und dem, was Spalding als zentrales Thema des Albums identifiziert: Die Bedeutung jüngerer Generationen, die mit den Älteren zusammen neue Räume schaffen, von ihnen lernen und neue Ideen entwickeln.
Es hat wieder begonnen...
Die thüringischen Meister des Makabren melden sich mit ihrem neuen, mittlerweile 17. Studio-Album "Abart" in der deutschen Metal-Szene zurück und setzen unbeirrt ihren bisher eingeschlagenen, ureigenen Weg fort.
"Abart" macht da weiter, wo der "Grenzgänger" Anfang 2023 aufgehört hat, und präsentiert die Thüringer Legenden in absoluter Bestform: Abwechslungsreiches Songwriting, das nahezu alle Facetten der einzelnen Metal-Stilistiken von Death über Black, Gothic, Dark und Doom abdeckt, wird von Mastermind M.Roths unverkennbaren Vocals Leben eingehaucht und in Kombination entstehen beängstigende, monströse Klangwelten, wie sie nur EISREGEN erschaffen können.
M.Roth und Yantit haben auch auf "Abart" ein eiskaltes Händchen für Melodien, die hängen bleiben und den Hörer verfolgen - Songs wie "Am Abgrund", "Im blutroten Raum" oder "Schöner sterben", verfügen über ein enormes Hitpotenzial, weit entfernt von jeglichem Mainstream.
Und: Einem der größten Bandhits der Thüringer wird ein Sequel spendiert - macht euch bereit für "Die Rückkehr der Elektro Hexe". Dazu gesellen sich die Songs "Elektro Baba Yaga" und mit "1000 tote Nutten 2024" wird einem weiteren Bandklassiker ein zeitgemäßes Gewand verpasst.
Polarisierend und einzigartig - der Tod bleibt auch anno 2024 ein Meister aus Thüringen.
Es hat wieder begonnen...
Die thüringischen Meister des Makabren melden sich mit ihrem neuen, mittlerweile 17. Studio-Album "Abart" in der deutschen Metal-Szene zurück und setzen unbeirrt ihren bisher eingeschlagenen, ureigenen Weg fort.
"Abart" macht da weiter, wo der "Grenzgänger" Anfang 2023 aufgehört hat, und präsentiert die Thüringer Legenden in absoluter Bestform: Abwechslungsreiches Songwriting, das nahezu alle Facetten der einzelnen Metal-Stilistiken von Death über Black, Gothic, Dark und Doom abdeckt, wird von Mastermind M.Roths unverkennbaren Vocals Leben eingehaucht und in Kombination entstehen beängstigende, monströse Klangwelten, wie sie nur EISREGEN erschaffen können.
M.Roth und Yantit haben auch auf "Abart" ein eiskaltes Händchen für Melodien, die hängen bleiben und den Hörer verfolgen - Songs wie "Am Abgrund", "Im blutroten Raum" oder "Schöner sterben", verfügen über ein enormes Hitpotenzial, weit entfernt von jeglichem Mainstream.
Und: Einem der größten Bandhits der Thüringer wird ein Sequel spendiert - macht euch bereit für "Die Rückkehr der Elektro Hexe". Dazu gesellen sich die Songs "Elektro Baba Yaga" und mit "1000 tote Nutten 2024" wird einem weiteren Bandklassiker ein zeitgemäßes Gewand verpasst.
Polarisierend und einzigartig - der Tod bleibt auch anno 2024 ein Meister aus Thüringen.
Es hat wieder begonnen...
Die thüringischen Meister des Makabren melden sich mit ihrem neuen, mittlerweile 17. Studio-Album "Abart" in der deutschen Metal-Szene zurück und setzen unbeirrt ihren bisher eingeschlagenen, ureigenen Weg fort.
"Abart" macht da weiter, wo der "Grenzgänger" Anfang 2023 aufgehört hat, und präsentiert die Thüringer Legenden in absoluter Bestform: Abwechslungsreiches Songwriting, das nahezu alle Facetten der einzelnen Metal-Stilistiken von Death über Black, Gothic, Dark und Doom abdeckt, wird von Mastermind M.Roths unverkennbaren Vocals Leben eingehaucht und in Kombination entstehen beängstigende, monströse Klangwelten, wie sie nur EISREGEN erschaffen können.
M.Roth und Yantit haben auch auf "Abart" ein eiskaltes Händchen für Melodien, die hängen bleiben und den Hörer verfolgen - Songs wie "Am Abgrund", "Im blutroten Raum" oder "Schöner sterben", verfügen über ein enormes Hitpotenzial, weit entfernt von jeglichem Mainstream.
Und: Einem der größten Bandhits der Thüringer wird ein Sequel spendiert - macht euch bereit für "Die Rückkehr der Elektro Hexe". Dazu gesellen sich die Songs "Elektro Baba Yaga" und mit "1000 tote Nutten 2024" wird einem weiteren Bandklassiker ein zeitgemäßes Gewand verpasst.
Polarisierend und einzigartig - der Tod bleibt auch anno 2024 ein Meister aus Thüringen.
Es hat wieder begonnen...
Die thüringischen Meister des Makabren melden sich mit ihrem neuen, mittlerweile 17. Studio-Album "Abart" in der deutschen Metal-Szene zurück und setzen unbeirrt ihren bisher eingeschlagenen, ureigenen Weg fort.
"Abart" macht da weiter, wo der "Grenzgänger" Anfang 2023 aufgehört hat, und präsentiert die Thüringer Legenden in absoluter Bestform: Abwechslungsreiches Songwriting, das nahezu alle Facetten der einzelnen Metal-Stilistiken von Death über Black, Gothic, Dark und Doom abdeckt, wird von Mastermind M.Roths unverkennbaren Vocals Leben eingehaucht und in Kombination entstehen beängstigende, monströse Klangwelten, wie sie nur EISREGEN erschaffen können.
M.Roth und Yantit haben auch auf "Abart" ein eiskaltes Händchen für Melodien, die hängen bleiben und den Hörer verfolgen - Songs wie "Am Abgrund", "Im blutroten Raum" oder "Schöner sterben", verfügen über ein enormes Hitpotenzial, weit entfernt von jeglichem Mainstream.
Und: Einem der größten Bandhits der Thüringer wird ein Sequel spendiert - macht euch bereit für "Die Rückkehr der Elektro Hexe". Dazu gesellen sich die Songs "Elektro Baba Yaga" und mit "1000 tote Nutten 2024" wird einem weiteren Bandklassiker ein zeitgemäßes Gewand verpasst.
Polarisierend und einzigartig - der Tod bleibt auch anno 2024 ein Meister aus Thüringen.
"IX" ist eine legendäre und unglaublich kraftvolle Black/Thrash Metal-Platte aus dem Goldenen Zeitalter des Metal!
Die italienischen Black/Thrash Metal-Meister Bulldozer wurden fast einhellig als Italiens Antwort auf Venom bezeichnet. Wir würden diesen Vergleich gerne zu den Akten legen, denn Bulldozer blasen Venom auf "IX" aus den Socken. Bulldozer tun das, was die meisten Venom-Verehrer taten, aber auf dieser Veröffentlichung haben sie eindeutig mehr eigene Identität. Bulldozer hatten mehrere gute Alben, aber keines davon erreichte die Qualität von "IX". Die Bulldozer Alben vor "IX" hatten unter einer schlechten Produktion gelitten. Wir wissen, dass eine raue Produktion zur Ästhetik des Black Metal beiträgt, aber wenn sich die Lautstärke der Gitarren ändert, obwohl dies nicht der Fall sein sollte, wird das zu einem Problem. Der Mix ist hier ausgewogen und die Produktion ist immer noch sehr roh. Das erlaubt den Instrumenten zu dröhnen, aber immer noch in der richtigen Lautstärke zu
sein.
Wie eine Rauchwolke haben sich Stoned Jesus über die Karpaten erhoben und sind nicht nur die härteste, sondern vielleicht auch die wichtigste Rockband, die aus der Ukraine hervorgegangen ist.
Vor der Erstkommunion von Stoned Jesus war der sympathische Frontmann Igor Sydorenko nur ein weiteres bekanntes Gesicht unter den lokalen Progressive-Rockern. Doch nachdem er inmitten einer stürmischen Zeit in seinem Privatleben seine alte Flamme für den Metal wieder entfacht hatte, begaben sich Igor und seine beiden neuen Bandkollegen auf die Suche nach neuen, erdrückenden Höhepunkten.
Obwohl es erst ihr zweites Album ist, stellt Seven Thunders Roar einen frühen Meilenstein für Stoned Jesus dar. Die Riffs rollen immer noch mit der schlammigen Kraft einer Schlammlawine bergab, aber die Band hat knackige Akustikgitarren hinzugefügt, um ihre neu gefundene innere Stärke zu reflektieren.
Red/Black Splatter Vinyl[29,62 €]
Wie eine Rauchwolke haben sich Stoned Jesus über die Karpaten erhoben und sind nicht nur die härteste, sondern vielleicht auch die wichtigste Rockband, die aus der Ukraine hervorgegangen ist.
Vor der Erstkommunion von Stoned Jesus war der sympathische Frontmann Igor Sydorenko nur ein weiteres bekanntes Gesicht unter den lokalen Progressive-Rockern. Aber nachdem er seine alte Flamme für den Metal inmitten einer stürmischen Zeit in seinem Privatleben wieder entfacht hatte, machten sich Igor und seine zwei neuen Bandkollegen auf die Suche nach weiteren krachenden Höhepunkten.
Als es 2014 zum ersten Mal erschien, waren selbst Stoned Jesus von The Harvest überrascht. Nachdem die Band nach nur zwei Alben bereits den Gipfel des Stoner Metal erreicht hatte, wollte sie sich auf ihre progressiven Rockwurzeln besinnen. Mit seinen synthielastigen Passagen und dem verwobenen Gitarrensolo sät "Silkworm Confessions'' definitiv diese Saat aus. Aber während es sich stark an die Sci-Fi-Erzählung des Albums anlehnt, kommt "Here Come the Robots" mit einem so aggressiven, eingängigen Riff aus dem Tor gestürmt, dass es vom Alt-Rock-Radio programmiert worden sein könnte.
Black Vinyl[29,62 €]
Wie eine Rauchwolke haben sich Stoned Jesus über die Karpaten erhoben und sind nicht nur die härteste, sondern vielleicht auch die wichtigste Rockband, die aus der Ukraine hervorgegangen ist.
Vor der Erstkommunion von Stoned Jesus war der sympathische Frontmann Igor Sydorenko nur ein weiteres bekanntes Gesicht unter den lokalen Progressive-Rockern. Aber nachdem er seine alte Flamme für den Metal inmitten einer stürmischen Zeit in seinem Privatleben wieder entfacht hatte, machten sich Igor und seine zwei neuen Bandkollegen auf die Suche nach weiteren krachenden Höhepunkten.
Als es 2014 zum ersten Mal erschien, waren selbst Stoned Jesus von The Harvest überrascht. Nachdem die Band nach nur zwei Alben bereits den Gipfel des Stoner Metal erreicht hatte, wollte sie sich auf ihre progressiven Rockwurzeln besinnen. Mit seinen synthielastigen Passagen und dem verwobenen Gitarrensolo sät "Silkworm Confessions'' definitiv diese Saat aus. Aber während es sich stark an die Sci-Fi-Erzählung des Albums anlehnt, kommt "Here Come the Robots" mit einem so aggressiven, eingängigen Riff aus dem Tor gestürmt, dass es vom Alt-Rock-Radio programmiert worden sein könnte.
Das mit Spannung erwartete neue Album von Dark Tranquillity, "Endtime Signals", kanalisiert all die Unruhe, Angst und Verwirrung der Welt in 12 fesselnden, kraftvollen Tracks. "Endtime Signals" ist Katharsis und Dunkelheit, Entschlossenheit und Zustimmung. Die wiedererstarkte Besetzung - Joakim Strandberg Nilsson (Schlagzeug) und Christian Jansson (Bass) gesellen sich zu Mikael Stanne (Gesang), Martin Brändström (Keyboards) und Johan Reinholdz (Gitarren) - bedeutet, dass eine neue Ära für Dark Tranquillity angebrochen ist. Die Singles "The Last Imagination", "Unforgivable" und "Not Nothing" kündigen dies durch raumgreifende Refrains, fiebrige Aggression und unverkennbare Melancholie an. Mit einem wundervollen Cover-Artwork von Sundin und einer "gelebten" Produktion von Brändström (Rogue Music) und dem Engineering von Alexander Backlund (Fascination Street Studios), sowie einem hochoktanigen Mix und Master von Jens Bogren (Ihsahn, At The Gates), setzt "Endtime Signals" die gesamte innovative Songkunst von Dark Tranquillity in ein unvergleichliches, breitgefächertes Erlebnis um. "Endtime Signals" ist erhältlich als Gatefold 180g LP (12 Tracks) in schwarzem Vinyl sowie als strikt limitierte Gatefold 2LP-Deluxe-Edition mit dem Hauptalbum auf einer mehrfarbigen 12"-Vinyldisc (12 Tracks) plus zusätzlicher schwarzer Bonus-Vinyldisc (Seite A: 2 Tracks, Seite B: Motiv-Ätzung).
- Pretty Sister
- Crazy Town
- Copacetic
- Here Comes
- Pop Loser
- Living Well
- A Chang
- Audrey's Eyes
- Lisa Librarian
- 57: Waltz
- Candy Apples
- Catching Squirrels
- Warm/Crawl
- Creepy
- Stupid Thing
- Even Die
- Here Comes (Peel Session Version)
- Always (Peel Session Version)
- Crazy Town (Peel Session Version)
- 57: Waltz (Peel Session Version)
- Copacetic (Peel Session Version)
Doppel-LP auf rotem Vinyl, limitiert auf 2000 Stück. Das lange vergriffene Debütalbum der beliebten Indie-Rock-Band Velocity Girl aus dem Jahr 1993 ist wieder erhältlich, mit einem neuen, von der Band genehmigten Mix und einem kompletten Album mit Bonustracks, das Singles, Outtakes und die Peel Session der Band von 1993 enthält. Velocity Girl gründeten sich etwa 1989 an der Universität von Maryland außerhalb von Washington DC und setzten sich kurz darauf aus Gitarrist Archie Moore (Black Tambourine), Gitarrist Brian Nelson (Black Tambourine), Schlagzeuger Jim Spellman (Starry Eyes, Foxhall Stacks, High Back Chairs, Julie Ocean, Piper Club), Bassist Kelly Riles (Starry Eyes) und Sängerin Sarah Shannon (Starry Eyes, The Not Its) zusammen. Die Band kombinierte englisch inspirierten lärmenden Shoegaze-Fuzz mit rauem US-Indie-Rock und klassischem 60er-Jahre-Pop-Songwriting. Eine Killer-Single auf Slumberland und pausenloses Touren erregten die Aufmerksamkeit der damaligen Indie-Rock-Kenner, und nach einem hitzigen Werben, das sowohl Abendessen als auch Nachtisch beinhaltete, unterzeichneten Velocity Girl in Hoboken, New Jersey einen Vertrag auf einer Motorhaube, und machten Sub Pop zu ihrer Heimat. 1992 begann die Band mit der Arbeit an ihrem Debütalbum "Copacetic" in den Easley Studios in Memphis - einst Heimat der Bar-Kays und anderer klassischer Soul-Bands - unter der Leitung von Bob Weston (Volcano Suns, Shellac), und mischte das Album anschließend mit Weston in Chicago. Obwohl das Album starke Songs enthielt - Popsongs wie "Audrey's Eyes", "Pop Loser" und "Living Well" neben ehrgeizigen Erkundungen wie "Pretty Sister" und "Here Comes" - hatte die Band wenig Erfahrung mit der Produktion und es fehlte ihr an den Fähigkeiten, im Studio "das Boot zu steuern". Infolgedessen war das Album eine eher schlichte Angelegenheit, der es an der Üppigkeit der früheren Aufnahmen mangelte. In den Ohren der Band war das ein Schock, und sie merkten bald, dass dies nicht die Platte war, die sie zu machen hofften. Bob Weston hatte genau das getan, was von ihm verlangt wurde, und die Klänge eingefangen, aber die Band hatte nicht ihren Teil dazu beigetragen, eine klare Vision zu formulieren. Aber die Zeit der Band im Studio war vorbei, und Polvo war gerade aufgetaucht, um an ihrem Album zu arbeiten, also machten sich Velocity Girl auf, um das Video zu Audrey's Eyes" zu drehen. "Copacetic" kam 1993 auf den Markt und die Leute schienen es zu mögen, aber innerhalb der Band gab es ein Gefühl der Enttäuschung bis zu dem Punkt, an dem die meisten Mitglieder es nicht mehr ertragen konnten, die Platte zu hören. Seitdem hat die Band viel über Aufnahmen gelernt, und Archie Moore eine Karriere als Tontechniker eingeschlagen, so dass die Band schließlich beschloss, sich mit "Copacetic" nochmal auseinanderzusetzen. Nach umfangreichen Ausgrabungen tauchten die 2"-Bandspulen im Haus der Mutter von Jims Ex-Frau auf, und im Frühjahr 2023 begann Archie mit der Arbeit an einem Remix. Song für Song entstanden die neuen Abmischungen genau so, wie die Band sie sich vorgestellt hatte. Der erhabene Gesang von Sarah (die am College Oper studiert hat), die klingende Leadgitarre, die saftigen, verwaschenen Rhythmusgitarren und das klare, stampfende Schlagzeug. Die Popsongs sind viel poppiger. Der Klang ist kraftvoller, und die Platte ist ein zusammenhängendes Werk, das von Song zu Song fließt. Der Ansatz war nicht, ein Album zu machen, das nach 2024 klingt, sondern sich auf das Jahr 1992 zurückzubesinnen und das Album zu machen, das die Band damals hätte machen sollen. Das Ergebnis, "UltraCopacetic (Copacetic Remixed and Expanded)", ist eine spannende alternative Geschichte von "Copacetic". Und während sie dabei waren, hat die Band den Rest ihres Studiomaterials aus dieser Zeit ausgegraben und aufgefrischt: "Ultracopacetic" enthält "Warm/Crawl" von der Velocity Girl/Tsunami Split 7", ,Creepy' von der Crazy Town 7", "Stupid Thing" von der Audrey's Eyes 7" und die unveröffentlichte Albumauskopplung ,Even Die'. Abgerundet wird das Ganze durch die komplette John-Peel-Session der Band aus dem Jahr 1993 mit fünf Liedern, darunter zwei Tracks, die seit der ursprünglichen Sendung nicht mehr zu hören waren. "UltraCopacetic" ist wirklich die definitive Version von Velocity Girls erstem Album.




















