„Prism Of Pleasure“ wurde in 18 Monaten geschrieben und fasst Elkkas Wesen als eine LGBTQI+-Künstler:in zusammen, die Freiheit und Sinnlichkeit in den Vordergrund ihrer Arbeit stellt. Das war nicht immer so: Geboren und aufgewachsen in Südwales, wo es so gut wie keine Queer-Community in ihrer unmittelbaren Umgebung gab, musste Elkka ihre Identität langsam und neugierig zusammensetzen und dabei allmählich zu sich selbst finden. Nachdem sie sich geoutet hatte und in ihren 20ern nach London zog, begann die Musikerin mit dem Auflegen, Schreiben und Produzieren, was schließlich dazu führte, dass sie ihr eigenes Plattenlabel, femme culture, gründete und ihre eigenen queeren Clubnächte veranstaltete. „Prism Of Pleasure“ ist wie ein weiblicher Blick in einen dampfenden Raum voller Wunder (ein Konzept, das sich wunderbar im pinkfarbenen Albumcover widerspiegelt, das von Elkkas Frau und langjähriger kreativer Mitarbeiterin Alex Lambert fotografiert wurde), das sich um den Begriff der queeren Intimität dreht. Von den sanften, seidigen Vocals von „Crushhh“ bis zu den sich langsam entwickelnden, gehauchten Beats von „Your Skin“ („I'm breathing you in, I want to taste every inch of your skin“) und den gleichmäßigen, wogenden Synthesizer-Mustern von „surrender2me“ entfaltet sich „Prism Of Pleasure“ wie ein Patchwork aus schweißtreibenden Nächten, emotionaler Verbundenheit und versteckten Freuden. Elkka wurde von vielen Kolleg:innen unterstützt, darunter Four Tet, Floating Points, TSHA, Caribou, Sofia Kourtesis, Jon Hopkins, Ben UFO und SHERELLE, und gewann kürzlich einen AIM Award in der Kategorie „Bester Remix“ für ihre Überarbeitung von Ela Minus' „Megapunk“. Letztes Jahr veröffentlichte Elkka eine 4-Track-EP mit energiegeladenen Club-Tools unter dem Titel „DJ Friendly“ und trug auch zur bahnbrechenden DJ-Kicks-Reihe mit einem fesselnden Mix bei, der ihre Liebe zu Frauen und der LGBTQI+-Dance-Community zum Ausdruck brachte, zu der Elkka gehört und regelmäßig in intimen Räumen und auf Queer-Partys wie in der Panorama Bar und FEEL IT auftritt.
Suche:c rau
- Self-Titled
- 50:
- Mindestbestellwert
- Legende Am Glas
- Vintage Store
- Jesus Christ Vertriebsvertretung
- Spätzünder
- Kleiner Cut
- Lass Die Band Auflösen, Aber Vorher Noch Ein Weihnachtsalbum Rausbringen
- Wer Hat Die Telefonnummer Von Bobby Mcferrin?
- Goldstandard
- Spaltung Der Gesellschaft
- Jason Lee Ist Nicht Mehr Bei Scientology
- Heute Im Spamordner!
Cream White Vinyl[20,97 €]
"Von wem ist der Scheiß nochmal?" Irgendwann hat irgendjemand in irgendeiner Kneipe "Akne Kid Joe" verstanden, da lief gerade die UKJ-Version von "Cats In The Cradle". Kurz gelacht, "geiler Bandname!", aber inzwischen halb so witzig. Weil AKJ sind seriös geworden, spielen Sus- & 7-Akkorde, isotonisches Weißbier steht auf dem Hospitality-Rider und so, das passt NULL! Punk war nur ne Phase, Mama wusste es. Akne Kid Joe (die Punk-Band mit dem geilen Bandnamen) klingen so wie die Pixies ganz früher mal. Das hat jedenfalls der Typ von Dog Eat Dog gesagt, und alle aus der Band dachten "cool", auch wenn die Hälfte nur "Where Is My Mind?" kannte, aber "Fight Club" geiler Film! (Und "Doolittle" Riesen-Album, Anm. d. Pixies-Hälfte). Am 07.06.2024 erscheint nun das vierte AKJ-Album mit dem Titel "4 von 5". Vielleicht das vorletzte? Your head will collapse, and there's nothing in it and you'll ask yourself_
- Self-Titled
- 50:
- Mindestbestellwert
- Legende Am Glas
- Vintage Store
- Jesus Christ Vertriebsvertretung
- Spätzünder
- Kleiner Cut
- Lass Die Band Auflösen, Aber Vorher Noch Ein Weihnachtsalbum Rausbringen
- Wer Hat Die Telefonnummer Von Bobby Mcferrin?
- Goldstandard
- Spaltung Der Gesellschaft
- Jason Lee Ist Nicht Mehr Bei Scientology
- Heute Im Spamordner!
Black Vinyl[26,26 €]
"Tagträumer" heißt das mit Spannung erwartete zweite Studioalbum von ErnstFall. Auf den 11 brandneuen Songs erzählt Frontmann Dominic Ernst von den Träumen die uns alle antreiben, Geschichten aus dem eigenen Leben, direkt aus den Straßen und Clubs, die er sein Zuhause nennt. Es geht um Höhen und Tiefen bis hin zu Träumen die ihn am Laufen halten. Dieses Album bietet eine unverblühmte Dartstellung dessen, was es bedeutet, ein echter Tagträumer zu sein.
Musikalisch haben ErnstFall im Vergleich zu ihrem Debütalbum "Jungs bleiben Jungs" noch mal eine Schippe drauf gelegt. Mit Features von Bands wie HERBST und dem renommierten Produzenten Warthy wird "Tagträumer" zu einem Kunstwerk, das die Vielfalt und die Gemeinschaft des Punkrocks zelebriert und dabei überraschend massentauglich ist. Mit ihrer Mischung aus deutschsprachigem Rock, Punk und Ohrwurm-lastigen Melodien führen ErnstFall ihren Weg nach oben kontinuierlich weiter!
"Tagträumer" erschein als limited Splatter Vinyl, Digipak inkl. Poster
"Stony Road" ist ein melodisches Gefl echt, gewoben aus Reas unverwechselbarem, rauchigem Gesang und seinen beliebten Gitarrenriffs, das für jeden Hörer ein eindrucksvolles Erlebnis schafft. Das Album ist eine harmonische Mischung aus Blues-, Rock- und Folk-Einfl üssen und spiegelt Reas eklektisches musikalisches Spektrum wider. Jede Note ist ein Pinselstrich auf der Leinwand von Reas musikalischem Landschaftsbild, das lebhafte Bilder malt, die mit den Komplexitäten des Lebens in Resonanz stehen. Diese Veröffentlichung ist eine streng limitierte Erstaufl age, gepresst auf 180 Gramm orangefarbenem Doppel-Vinyl und präsentiert in einem hochwertigen GatefoldCover. Ein bezauberndes Erlebnis für Audiophile und Sammler.
Das dritte Album von Marina Allen mit starkem und lebendigem Songwriting, wunderschön instrumentiert, hochmelodisch und mit einer unvergleichlichen lyrischen Perspektive vorgetragen. Mit zwei gefeierten Alben hat die in Los Angeles lebende Singer-Songwriterin eine frühe Ernte eingefahren, aber ihr drittes Studioalbum birgt den bislang größten Ertrag. Verglichen mit den anschwellenden Kompositionen von Allens zweitem Album Centrifics oder der unschuldigen Ruhe von Candlepower, ist die Welt von Eight Pointed Star tiefgreifender und offener. Schimmernende Gitarren verziehren die Canyons und Staub wird von der rot vernarbten Erde aufgewirbelt. Allens Gesang ist rein und kristallin, während die Instrumentierung reichhaltig ist und vor Helligkeit nur so strotzt. Man kann hören, wie die Musik Zufriedenheit ausstrahlt und der Produktion von Chris Cohen Raum für eine volle Band bietet. Allens künstlerische Zuneigung gilt vor allem Sängern, die ihrer Meinung nach wirklich singen können, von The Roches bis Karen Dalton, Joanna Newsom und Meredith Monk. Aber diese Einflüsse verschwinden wie Gespenster auf dem Dachboden, wenn sie selbst zu singen beginnt. Allen hat eine Stimme, die es mit dem Kanon aufnehmen kann - unnachahmlich - und sie hat noch nie so entschlossen geklungen wie hier. Ein strahlender, klarsichtiger moderner Klassiker des alternativen Folk und Americana. Für Fans von Aldous Harding, Fiona Apple und Waxahatchee. Klassich schwarzes Vinyl mit DLC oder Digisleeve CD.
Die Sages Comme Des Sauvages sind nicht die, für die Du sie hälst. Du dachtest, sie seien naiv und nett, aber sie sind anarchistisch und wütend. In der Peripherie angesiedelt, bahnen sie sich ihren Weg zwischen dem Populären und dem Coolen. Ihre Lieder sind ein Gegenmittel gegen die schlechten Nachrichten, ein Versuch, den hohlen Raum wieder zu verzaubern. Ismaël Colombani begann im Alter von 6 Jahren mit dem Geigenspiel und spielte in mehreren Avantgarde-Musikgruppen. Er komponiert auch Musik für die Bühne, vor allem für die Tanzgruppe Peeping Tom. Ava Carrère studierte an den Beaux-Arts, bis sie das Bedürfnis verspürte, einen direkteren Weg zu finden, um die Menschen anzusprechen. In der Welt des Berliner Metakabaretts entdeckte sie, dass sie voll von Liedern war. Kaugummi und LSD sind Beispiele für Serendipität. Das sind Dinge, die man findet, ohne sie zu suchen. Sages Comme Des Sauvages ist ein anderes. Ismaël war nicht dazu bestimmt, Ava zu treffen, so wie griechische Instrumente nicht dazu bestimmt waren, die Musik von La Réunion zu spielen. Als sie ihre Stimmen mischten, entstand ein drittes Wesen, das der Gruppe. Sie fanden Spuren einer Musik, die nicht vollständig vom Kommerz beherrscht wurde, und brachten Instrumente, Freundschaften und die Idee mit, dass die Kreolisierung der Welt verstärkt werden sollte. Sages Comme Des sauvages wurde zu einem Begriff, veröffentlichte zwei Alben, wurde von französischsprachigen Radiosendern wie France Inter und RTBF gespielt und gab Hunderte von Konzerten. Und nun ist es an der Zeit sie zu entdecken.
"Ich bin neu in der Hamburger Schule" haben Tocotronic 1995 gesungen. "Die Lehrer sind alle ganz nett hier und die meisten meiner Mitschüler auch." Doch wer sind die "Lehrer" dieser 1993 gegründeten Band, die erst spät zu der unter dem Namen "Hamburger Schule" bekannten Szene gestoßen ist? Und wie blicken die "Mitschüler" heute auf die Musikszene, die sich ab Mitte der Achtziger an den Tresen, in den Übungsräumen und Konzertsälen der Hansestadt entwickelte? Zu einer Zeit als Deutschpunk stumpfer und die Neue Deutsche Welle schlagerhafter wurde, entstand irgendwo dazwischen etwas Neues, Eigenes. Noch ohne Trainingsjacken, Seitenscheitel und deutschsprachige Texte herrschte zunächst eine musikalisch wilde Mischung vor - Alternative neben Northern Soul, Punk neben Noise, Pop neben Instrumentalmusik. Erst nach und nach schälte sich der deutschsprachige, intellektuelle Diskurspop heraus, der zum Markenzeichen - und Klischee - der Hamburger Schule wurde und Bands wie Blumfeld, Die Sterne oder Tocotronic zu überregionaler Bekanntheit führte. "Der Text ist meine Party" begleitet zahlreiche Akteur:innen auf ihrem Weg aus der Provinz nach Hamburg. Viele der Musiker:innen hatten in der Punkszene die Selbstermächtigung, den Do-it-yourself-Ethos erlernt und gründeten Bands und Tonstudios, Labels und Konzertorte. Die Vielfältigkeit der Musikszene Hamburgs der letzten Jahrzehnte beschreiben unter anderem: Bernd Begemann, Myriam Brüger (L"Age D"Or), Ale Dumbsky (Buback), Ebba & Jakobus Durstewitz (JaKönigJa), Charlotte Goltermann (L"Age D"Or), Carsten Hellberg (Ostzonensuppenwürfelmachenkrebs), Bernadette La Hengst (Die Braut haut ins Auge), Oliver Hörr (Boy Division), Bernd Kroschewski (Boy Division, Hrubesch Youth), Tobias Levin (Cpt. Kirk &.), Dirk von Lowtzow (Tocotronic), Jan Müller (Tocotronic), Hans Nieswandt (Whirlpool Productions), Carol und Chris von Rautenkranz, Knarf Rellöm (Huah!), Frank Spilker (Die Sterne), Linus Volkmann, Rebecca "Nixe" Walsh, Frank Werner (Fast Weltweit), Thorsten "Taucher" Wessel (Ostzonensuppenwürfelmachenkrebs)
DJ Support: Danny Howard, Annie Mac, Mistajam, Pete Tong, Charlie Hedges, Kraak & Smaak, Maxinne, Todd Terry, Alex Preston, Full Intention, GW Harrison, DJ Rae, Rudimental, Alaia & Gallo, Illyus & Barrientos, Johan S, David Penn, Sam Divine, Riva Starr, Claptone, Nice7, Dario D’Attis, Mousse T, S-Man, Huxley, KC Lights, Friend Within, Dombresky, Gorgon City, Chris Lake, Format:B, Pirupa, TCTS, Alan Fitzpatrick, Low Steppa, Mat.Joe, Raumakustik, Eskuche
Kicking things off on our next 4-track vinyl sampler series is Toolroom's very own Martin Ikin who returns to the label with ‘Make U Sweat’! He was the Best-selling Tech House artist on Beatport in 2020 and 2021 and has over 1m monthly listeners across streaming platforms. Recent studio collabs have included Noizu and Joshwa and tours have seen him travel far and wide to the US, Brazil, Bali, Ibiza, Italy, Croatia and of course, his hometown of London. This new record is the follow up to 'Oscill8' that dropped in March 2023 and sits in a similar lane, in that it's pure, unadulterated club weaponry! Next up is Italian house legend Flashmob with the frenetic, high-energy club vibe of new cut ‘My Body’. Flashmob's sound, production and go-for-broke DJ sets have changed with the game, embracing the vitality of new house music rather than hankering after sentimental sunsets. His ethic and aesthetic move relentlessly forward, using the old and new to craft unique sonic alchemy from big festivals like Tomorrowland to the intimacy of small clubs on the international circuit. ‘My Body’ is typical of Flashmob's current sound, combining solid drums and some insane synths and fx, alongside an earworm vocal sample that results in yet another memorable club cut from an established master. Canadian Tech House maestro Nathan Barato debuts on Toolroom kicking off the B-side to the vinyl alongside studio partner, Matheo Velez with 'Weapon'. A record that has already caught the attention of the underground elite with Michael Bibi premiering the track at his first appearance back at DC-10 in Ibiza last Summer. Both artists are enjoying great success across key labels such as Viva, Circus, Snatch and RAWthentic. This is an addictive, bumpy club track
that packs a huge punch on the dance floor and actually features Nathan's very own 'Move me… Rock me' vocals! Rounding things off is UK DJ/producer duo, Jenn Getz & Alfie who are residents at Dubai's #1 nightlife destination, Soho Garden, where they warm up for legends such as Sonny Fodera, MK, Claptone, Solardo & Fisher on a weekly basis. In their relatively short 3 year career they have already released on Solotoko, Abode and Toolroom Trax and now debut on Toolroom with 'Vibration'. Both girls are incredibly passionate about house music and are also big advocates for a life centered around well-being and meditation, and the idea of this record was to combine their 2 passions in life, so they proceeded to co-write these original lyrics to accompany the track, which in itself is very inspiring! This is a super cool club record that will excite fans and DJ's alike, welcome to the Toolroom Family, Jenn Getz & Alfie!
Countless radio plays on Radio 1 from Danny Howard, Sarah Storie, Pete Tong Other notable radio plays – Kiss FM, Toolroom Radio, Sirius XM, Data Transmission Radio, Radio 1 Dance Anthems, Radio 1 Party Anthems, Rinse FM, Select Radio, Tomorrowland Radio
Dieses Album ist wie aus einem Guss. Perfekt produziert. Grosse Melodien, Hymnen gar – opulent und doch so zart. Getragen von dieser einzigartigen sanft weich und doch so kraftvoll und bisweilen rauhen Stimme. Untermalt von den stimmigen Arrangements des Haseland Orchesters. Hier wächst ein Steiffen über sich hinaus. Er selbst sagt auf die für ihn so berühmte schüchterne und zurückhaltende Art:
Dies ist mein bestes Album seit „Arbeiter der Liebe“! Und recht hat er!
Auf seinem 2. Studioalbum wirkt der „Arbeiter der Liebe“ reifer, nachdenklicher, hinterfragt Beziehung, seziert Persönlichkeitsstrukturen und beschreibt dabei Typen und Situationen, die wir alle kennen. Und zwar so klar und präzise und stellt sich damit ungefragt auf eine Stufe mit Goethe, Nietzsche oder Heine. Ist hier vielleicht der grösste Philosoph des 21. Jahrhunderts am Werk? – Wahrscheinlich nicht. Aber er kennt die Menschen und spricht ihre Sprache. An Christian Steiffen scheiden sich die Geister. Die einen lieben und verehren ihn, die anderen vergöttern ihn schlichtweg. Und sollte der eine oder die andere auch überfordert sein im Angesicht der Fülle und des Reichtums dieser Tonaufnahmen, Christian bringt es wie immer auf den Punkt:
“Diese Platte ist wirklich zuviel des Guten!“
Big Vern, also known as DJ Vern was a resident DJ on Weekend Rush, a pirate radio that broadcast out of the Nightingale Estate in Hackney. To be precise, it broadcast out of the Embley Point high rise, the same tower that Kool FM as also broadcasting out of at the same time. It was here that Vern met DJ Ash, a resident of Kool FM and the two of them joined forces for their release on Tearin Vinyl in 1994.
Around the same time as the two of them teamed up, Vern was also running his own label, World Bass Records. It was on this label that Vern formulated his own distinctive East London sound of Jungle. His debut release on the label in 1994 – The V Experience EP, was a 3 tracker that received a lot of rotation back in the day. This release was followed a 12” in 1995 which had one of Vern’s tracks on there – ‘Vision’.
Fast forward 27 years to 2022 and Vinyl Fanatiks have repressed all 4 of those tracks on one EP titled ‘Vision Of Experience’, an EP that showcases the raucous sound of Vern and his integrate and rambunctious skill and ability to manipulate a sampler to create some of the heaviest jungle of the era.
Both of the original releases are highly collectable and withstand the elements of time and capable of going toe to toe with any recent jungle output from the 21st century.
Support the architects…
- A1: Big Swimmer (Vocal Harmonies By Sharon Van Etten)
- A2: New York, Let's Do Nothing
- A3: The Mattress
- A4: Milk Boy (I Love You)
- A5: Suddenly, Your Hand
- B6: Somewhere Near El Paso
- B7: Lily Pad
- B8: Davey Says
- B9: Scully
- B10: This Wasn't Intentional (Vocal Harmonies By Sharon Van Etten)
- B11: John Prine On The Radio
Black Vinyl[23,95 €]
Neues Album erscheint am 31. Mai 2024 bei City Slang inklusive der Single 'Big Swimmer' featuring Gesangsharmonien von Sharon Van Etten!
King Hannah entwirft einen musikalischen Wandteppich, der nahtlos zwischen den ruhigen Tiefen des meditativen Pops und den weitläufigen, klangvollen Landschaften voller Dunkelheit, Witz und schrägem Humor pendelt. Merricks Gesang, ein rauchiges Vergnügen, verleiht ihren Worten tiefes Gewicht und Kraft, ergänzt durch die bluesigen Leinwände, die Whittle meisterhaft unter ihnen malt. Ihr Sound wechselt mühelos von Momenten post-rockiger Weite zu dem Gefühl, dass Springsteen auf eine düstere Seitenstraße abseits seines Highways zur Freiheit gerät. In jüngster Zeit hat das Duo die Bühnen neben geschätzten Künstlern wie Kurt Vile, Thurston Moore, Kevin Morby und DIIV geziert und das Publikum auf Festivals in ganz Europa und Nordamerika, darunter End of the Road, Green Man, Primavera Sound und Fusion, in seinen Bann gezogen. King Hannah wurde unter anderem von Stereogum als "Band to Watch", von The Guardian als "Ones to Watch" und von Paste als "Best of What's Next" gefeiert und in der Rubrik "NEU" des DIY Magazins sowie als "Rising Artists" von SPIN vorgestellt.
black LP[35,25 €]
The Marías ist so etwas wie das Psychedelic-Soul-Wunschkind zwischen der in Puerto Rico geborenen und in Atlanta aufgewachsenen María Zardoya und dem aus Los Angeles stammenden Josh Conway. Komplettiert wird Band durch ihren besten Freunde Jesse Perlman an der Gitarre und Edward James an den Keyboards. Geleitet von einer intuitiven musikalischen Chemie, ist ihre Musik ein sanftes Rendezvous von Jazz-Percussion, hypnotischen Gitarrenriffs, rauchig-samtigem Gesang und nostalgischen Horn-Solos. Wenn The Marías Jazz, Psychedelia, Funk und Lounge miteinander verschmelzen, hat das etwas Traumgleiches und zugleich unglaublich Sinnliches
„We’re back”, so meldeten sich The Marías Mitte Februar zurück zum Dienst. Drei Jahre nach ihrem hochgelobten, Grammy-nominierten Debütalbum taucht die kalifornische Indie-Pop-Band mit ihrem U-Boot zurück an die Oberfläche. Exakt so, „Submarine“, lautet nämlich der Titel des zweiten Albums, das The Marías am 31. Mai veröffentlichen. Für The Marías steht der Titel „Submarine“ für die Themen Einsamkeit und Erkundung. Auf dem Album tauchen sie ab in die Komplexität menschlicher Emotionen. Was bedeutet es, sich für die Einsamkeit zu entscheiden? Wo liegen der Schmerz und die Schönheit, die untrennbar damit verbunden sind? Die neue Single „Run Your Mouth“ ist eine erste Einführung in die immersive Welt, zu der die Band durch dieses Album inspiriert wurde.
clear LP[35,25 €]
The Marías ist so etwas wie das Psychedelic-Soul-Wunschkind zwischen der in Puerto Rico geborenen und in Atlanta aufgewachsenen María Zardoya und dem aus Los Angeles stammenden Josh Conway. Komplettiert wird Band durch ihren besten Freunde Jesse Perlman an der Gitarre und Edward James an den Keyboards. Geleitet von einer intuitiven musikalischen Chemie, ist ihre Musik ein sanftes Rendezvous von Jazz-Percussion, hypnotischen Gitarrenriffs, rauchig-samtigem Gesang und nostalgischen Horn-Solos. Wenn The Marías Jazz, Psychedelia, Funk und Lounge miteinander verschmelzen, hat das etwas Traumgleiches und zugleich unglaublich Sinnliches
„We’re back”, so meldeten sich The Marías Mitte Februar zurück zum Dienst. Drei Jahre nach ihrem hochgelobten, Grammy-nominierten Debütalbum taucht die kalifornische Indie-Pop-Band mit ihrem U-Boot zurück an die Oberfläche. Exakt so, „Submarine“, lautet nämlich der Titel des zweiten Albums, das The Marías am 31. Mai veröffentlichen. Für The Marías steht der Titel „Submarine“ für die Themen Einsamkeit und Erkundung. Auf dem Album tauchen sie ab in die Komplexität menschlicher Emotionen. Was bedeutet es, sich für die Einsamkeit zu entscheiden? Wo liegen der Schmerz und die Schönheit, die untrennbar damit verbunden sind? Die neue Single „Run Your Mouth“ ist eine erste Einführung in die immersive Welt, zu der die Band durch dieses Album inspiriert wurde.
“Not a lot of people talk about the true origins of bluegrass music,” says Swamp Dogg, “but it came from Black people. The banjo, the washtub, all that stuff started with African Americans. We were playing it before it even had a name.” Blackgrass, Swamp Dogg’s remarkable new album, is no history lesson, though. Produced by Ryan Olson (Bon Iver, Poliça) andrecorded with an all-star band including Noam Pikelny, Sierra Hull, Jerry Douglas, Chris Scruggs, Billy Contreras, and Kenny Vaughan, the collection is a riotous blend of past and present, mixing the sacred and the profane in typical Swamp Dogg fashion as it blurs the lines between folk, roots, country, blues, and soul. The tracklist is an eclectic one—brand new originals and vintage Swamp Dogg classics sit side by side with reimaginings of ’70s R&B hits and timeless ’50s pop tunes—but the performances are thoroughly cohesive, filtering everything through a progressive Appalachian lens that nods to tradition without ever being bound by it. Special guests like Margo Price, Jenny Lewis, Justin Vernon, and The Cactus Blossoms all add to the excitement here, but it’s ultimately the 81-year-old Swamp Dogg’s delivery—sly and playful and full of genuine joy and ache—that steals the show. The result is a record that’s as reverent as it is raunchy, a collection that challenges conventional notions of genre and race while at the same time celebrating the music that helped make Swamp Dogg the beloved iconoclast he’s known as today.
Die erste Singleauskopplung aus Jimi Tenors neuem Timmion-Album "Is There Love In Outer Space?" wirkt wie eine Wüstenbrise aus dem kosmischen Liederbuch des nigerianischen Keyboarders Mamman Sani aus den 1980er Jahren. Vielleicht ist es genau dieses Panorama, das Tenor und Cold Diamond & Mink uns vor Augen führen wollen, während wir die beiden Seiten dieser Vinyl-Single durchqueren. Spätestens das psychedelische Wüstenblues-Gitarrensolo versetzt uns auf eine kalte Sahara-Sanddüne, wo wir einen magischen Sonnenaufgang auf Mutter Erde beobachten, den nur wenige Menschen erleben dürfen. Dies ist die Art von Jam, bei der man die Augen schließen und sich von den Farblandschaften des Geistes erfüllen lassen kann. Die minimalen Gesangsparts wirken wie ein Willkommensgruß an die Sonne, die langsam am Horizont emporsteigt und bereit ist, ihre brennenden Arme um alle Dinge zu legen - lebende und tote gleichermaßen. Mit ihrem neuen gemeinsamen Projekt hauchen Jimi Tenor und Cold Diamond & Mink den bewährten Stilen des jeweils anderen eine neue Art von Leben ein und liefern eine natürliche Verschmelzung von kosmischer und rauer Soulmusik.
Die erste Singleauskopplung aus Jimi Tenors neuem Timmion-Album "Is There Love In Outer Space?" wirkt wie eine Wüstenbrise aus dem kosmischen Liederbuch des nigerianischen Keyboarders Mamman Sani aus den 1980er Jahren. Vielleicht ist es genau dieses Panorama, das Tenor und Cold Diamond & Mink uns vor Augen führen wollen, während wir die beiden Seiten dieser Vinyl-Single durchqueren. Spätestens das psychedelische Wüstenblues-Gitarrensolo versetzt uns auf eine kalte Sahara-Sanddüne, wo wir einen magischen Sonnenaufgang auf Mutter Erde beobachten, den nur wenige Menschen erleben dürfen. Dies ist die Art von Jam, bei der man die Augen schließen und sich von den Farblandschaften des Geistes erfüllen lassen kann. Die minimalen Gesangsparts wirken wie ein Willkommensgruß an die Sonne, die langsam am Horizont emporsteigt und bereit ist, ihre brennenden Arme um alle Dinge zu legen - lebende und tote gleichermaßen. Mit ihrem neuen gemeinsamen Projekt hauchen Jimi Tenor und Cold Diamond & Mink den bewährten Stilen des jeweils anderen eine neue Art von Leben ein und liefern eine natürliche Verschmelzung von kosmischer und rauer Soulmusik.
Eine Platte zu machen ist beides: Musik, die als Momentaufnahme festgehalten wird, und gleichzeitig eine Dokumentation des Zeitraums, in dem die Lieder entstanden sind. Wenn man dieser Dokumentation und dem Zeitrahmen einen Namen geben möchte (wie einem Albumtitel), stellt sich die Frage: Was ist seit der letzten Aufnahme passiert - auf persönlicher, sozialer und vielen anderen Ebenen? Was hat sich verändert? Oder ging es einfach nur um "mehr" vom Gleichen: in immer kürzerer Zeit zig Dinge parallel erledigen, optimieren, wiederholen? Entwickeln sich diese Dinge in die Richtungen, in die sie sich entwickeln sollten? Schreitet der Fortschritt überhaupt voran? Oder geht es einfach nur darum, das zu tun, was wir schon vorher getan haben - nur schneller, effizienter? Der Ausdruck "L'inertie polaire" (fast 35 Jahre alt) erklärt nicht alles, was in der Welt vor sich geht, aber eine, ziemlich unangenehme, Menge_ 3 Jahre nach Extract.Transform.Debase veröffentlichen The Antikaroshi ihr 6. Album, das inhaltlich direkt an den Vorgänger anknüpft. Das Trio setzt genau dort an, wo es aufgehört hat: Lieder, die sich Zeit nehmen, die atmen um dann im nächsten Moment hektisch zu lärmen! Die Lautstärke ist immer ein Mittel zum Zweck und das Spiel mit ihr ein Markenzeichen von The Antikaroshi. Während Drums und Bass die Grundlage bilden, aber trotzdem immer wieder bekannte Muster durchbrechen, ist die Gitarre hypnotisch und forschend. Die Vocals wechseln zwischen rezitativem und melodiösem Ausdruck und geben der Musik genügend Raum. So bilden The Antikaroshi die Welt ab, die sie umgibt: Hektik und Stillstand schließen einander nicht aus, sondern sind kulturelle Pole zwischen denen sich Gesellschaft entfaltet. Und so wird ihre Musik politisch: Während eine Handvoll superreicher Menschen bereits Abschied von diesem Planeten nimmt (Lost In Compassion), läuft die Medienmaschine geölt wie ein Uhrwerk und hat gelernt, schlechte Nachrichten als gute zu verkaufen (Shiny White Teeth). Kriege werden zu Friedensmissionen (Authority) und das Ergebnis rechtfertigt allzu oft die Mittel (Gravity), wenn es darum geht, der eigenen Schwerkraft zu trotzen. Sogar Seen stehen inzwischen zum Verkauf (Thousand Lakes) und alle verfügbaren Mittel werden genutzt (Sticky Hands). Die Menschen schwanken zwischen gegensätzlichen Sichtweisen, handeln gegen ihren Verstand und viel zu oft auch gegen ihr Herz (Doxa). Was lässt sich dem entgegensetzen? Solidarität und metaphorisch die Wölfe zu vertreiben (Homohominilupus). Und natürlich der kollektive Protest (Tang Ping).
Es ist das Jahr 2007. Die Welt gehört dir und der Rest deines Lebens beginnt. DIY ist das Motto der Stunde. Nach dem überbordenden Vorgänger „Geräusch“ wirken die ärzte harmonischer und kompakter denn je zuvor. Genau dieser Moment, er ist perfekt. Mit „Jazz ist anders“ präsentiert sich die Beste Band der Welt in exzellenter Spiellaune und vervollkommnet das System BelaFarinRod. Es gibt die irre vielen zwingenden Melodien, die elektrischen Gitarren, den Quatsch, das Nachdenken, das Rausbrüllen, die ganz großen und die ganz kleinen Gefühle.
„Lied vom Scheitern“ ist die schmissige Hymne zur Selbstermächtigung, „Niedliches Liebeslied“ hebt das Genre Rodballade auf ein neues Level, „Licht am Ende des Sarges“ probt den Perspektivwechsel zum lustigen Vampir. „Tu das nicht“ ist ultimatives Statement zur Lage der Musikindustrie im beginnenden Breitband-Zeitalter. Und „Junge“ protokolliert nicht nur pedantisch allseits bekannte elterliche Sorgen, sondern schafft auch ohne Versmaß und echte Reime die Aufnahme in den Klassiker-Kanon der deutschen Popmusik. die ärzte: Jetzt gegen Angst, Hass, Titten und den Wetterbericht. Immer noch ohne Festanstellung und Barry Manilow. Dafür mit Schalala und Schalalu und ein bisschen breit. Und ständig dieser Lärm.
The Shadow Ring (1992-2002) presents a comprehensive overview of the work produced by British musicians Graham Lambkin, Darren Harris, and later Tim Goss over the course of a decade. Throughout their legendary ten-year run, this shambolic rock outfit, formed by a group of teenagers in the port town Folkestone, were an enigmatic force on the international musical sub-underground. The group have left behind a mighty run of eight LPs, a handful of 7-inches, and a spate of raucous live shows and cryptic zine appearances on both sides of the Atlantic. Collected here for the first time are The Shadow Ring's live cuts, rarities, and complete commercial releases, spread out across eleven CDs and a DVD, accompanied by an nearly five-hundred-page book that includes a monographic biographical survey, more than one hundred color photos, a comprehensive discography with transcribed lyrics, and a selection of zine appearances, fliers, postcards, and other miscellanea. In aggregate, this significant collection not only plums the depths of the band and its attendant lore, but reveals a vivid minor history of mail-order networks, bedroom recording sessions, cross-USA couch-surfing, and encounters with fellow travelers such The Dead C, Harry Pussy, Charalambides, Richard Youngs and the No-Neck Blues Band. Where is the connecting thread between Ralf Wehowsky and Squirrel Nut Zippers? Inquire within. The roughly 200 songs in this set trace the band from its earliest days recording in Lambkin's parents' house (SHP Studios), through its brooding mid-period, garnering word-of-mouth notoriety that peaked with the trio turning down an invitation to tour with Pavement, to a string of increasingly uncompromising experiments with electronics, voice, and tape. Although the band's sound morphs considerably during this time period, from spartan beginnings using pots and pans as a drum set to their ultra-deconstructed latter-day approach, certain core sensibilities are apparent throughout: brash youthful rawness, wry and morbid lyricism, stripped-down angularity, and a penchant for atmospherics. This boxset, featuring every record and single, and buttressed by twenty-nine rarely-heard recordings, including proto-Shadow Ring projects such as the Cat & Bells Club and Footprint cassettes, and their unearthed final CD-R Darren Harris Reads Graham Lambkin, presents the first opportunity to hear this arc in full. The ebbs and flows of the band_their schoolboy beginnings, initial successes, first shows and tours, life milestones, and Lambkin's gradual development as a solo artist_are painstakingly detailed in a sizable band history-cum-Künstlerroman by Blank Forms artistic director Lawrence Kumpf, illustrated with candid photos, sketches, letters, newspaper clippings, and other ephemera. The music and videos can speak for themselves, but taken as a mass, this collection makes sense of the group's utter uncanniness without comprising one iota of their mystique, bringing something new to the table for completionists and the uninitiated alike.




















