Penguin Cafe kündigen heute ihr fünftes Studioalbum Rain Before Seven... an, das am 7.Juli 2023 bei Erased Tapes erscheinen wird.
Eine zuversichtliche Grundstimmung durchzieht das fünfte Studioalbum von Penguin Cafe, Rain Before Seven…, wobei es sich keinesfalls um jenen extrem selbstbewussten, fast schon prahlerischen Optimismus handelt, sondern eher um so eine auf bescheidene Art hoffnungsvolle Grundhaltung, die man den Menschen auf der Insel ja häufiger nachsagt. Auch wenn alle Anzeichen das Gegenteil behaupten, spürt man hier sofort diese Gewissheit, dass sich alles doch noch irgendwie zum Guten wenden wird. Vermutlich zumindest.
Der Titel des Albums geht auf eine alte Bauernregel zurück, wobei die gereimte Vorhersage – „… fine before eleven“: ab 11 Uhr also wieder alles klar – auf ein baldiges gutes Ende hindeutet, vollkommen unabhängig davon, was die Wissenschaft sagt: „Ich habe diesen Spruch in einem Buch entdeckt. Davor hatte ich ihn noch nie gehört“, erzählt Arthur Jeffes, der Kopf von Penguin Cafe. „Er hat so einen dezent optimistischen Beigeschmack, und das gefällt mir sehr. Man verwendet ihn heutzutage kaum noch, aber der Reim beschreibt tatsächlich Wetterphänomene in England, die vom Atlantik aus über die Insel ziehen.“
Angefangen beim leinwandgroßen und schwärmerischen Eröffnungstitel „Welcome to London“, der mit einem Augenzwinkern auf Morricone anspielt, bis hin zum „Goldfinch Yodel“, jenem „Maibaum-Banger“ (um es mit Arthurs Worten zu sagen), mit dem das neue Album ausklingt, zieht sich ein angenehmes Gefühl von Leichtigkeit und Lebensmut durch den Longplayer, unterfüttert mit der Ausgelassenheit exotischer Rhythmen. Alles wirkt spielerisch und verspielt, und selbst der Titel ist eine Anspielung – auf A Matter of Life… aus dem Jahr 2011, der letzten Veröffentlichung, deren Titel in eine Ellipse mündete Jenes Debütalbum von Penguin Cafe diente einst als Bindeglied und Brücke – zwischen dem legendären Penguin Cafe Orchestra, das einst Arthurs Vater Simon Jeffes leitete, und dem gefeierten Nachfolger, als dessen Mastermind seither Arthur verantwortlich zeichnet.
„Ich glaube, das wirklich Neue an seinem Ansatz bestand darin, spannende und schräge Ideen zu nehmen – und dann seltsame Dinge damit anzustellen“, meint Arthur, „dabei aber konstant im Blick zu haben, dass es hinterher auch schön klingt und emotional ansprechend bleibt.“ Dieses Ethos lebt weiter in der Musik von Penguin Cafe: „Dazu haben wir uns entschlossen, als ich daran anknüpfte, schließlich spielen wir die Sachen meines Vaters und machen dazu auch neue Musik, die im selben Klanguniversum angesiedelt ist. Das bedeutet, dass ich gewissermaßen moralisch dazu verpflichtet bin, den ursprünglichen roten Faden im Auge zu behalten – und dafür zu sorgen, dass wir nicht plötzlich in Richtung Thrash-Metal abbiegen.“
Dennoch waren die rhythmischen Elemente, die zum Teil sogar an elektronische Sounds erinnern, noch nie so präsent und tonangebend wie auf Rain Before Seven…, was durchaus auch dem Co-Produzenten Robert Raths geschuldet ist. „Find Your Feet“ etwa hat ein Beat-Fundament, das weit über einen bloßen Pulsschlag hinausgeht. Abgemischt von Tom Chichester-Clark, blitzt an Stellen wie diesen etwas auf, das Arthur selbst als „fast schon elektronischen Vibe“ bezeichnet, um dann ganz aufgeregt zu ergänzen: „Es geht vor allem auch einfach ums Spaßhaben, was auf den letzten drei Alben nicht so zu hören war.” Extrem ausgelassen klingt auch „In Re Budd“, das dem verstorbenen Ambient-Urgestein Harold Budd gewidmet ist. Arthur erfuhr von dessen Tod an jenem Tag, als er diesen feierlichen Ohrwurm komponierte, dessen Synkopen deutlich komplexer sind, als sie auf den ersten Blick wirken. Auf einem präparierten Klavier gespielt, wobei die Filzstücke dem Track zusätzlichen Bounce verleihen, setzt Jeffes hier auf einen Afro Cuban Cafe-Vibe – was wunderbar zum widerspenstigen Geist des verstorbenen Budd passt.
Und schließlich wäre da noch das bereits erwähnte „Welcome to London“, das seinen Titel erhielt, als sich die Welt gerade wieder zu öffnen begann und die Menschen auch wieder Fernreisen antreten durften. Jeffes, der somit nach langer Zeit endlich wieder einen Fuß auf britischen Boden setzen konnte, war sofort beeindruckt von filmischen Soundtrack-Qualitäten (à la John Barry) dieses Stücks, als er mit dem Taxi von Heathrow nach West-London fuhr und zur Musik die opulente, in Dämmerungslicht getauchte Metropolenkulisse auf sich wirken ließ. Hier kann man deutlich die eingangs erwähnte Zuversicht raushören – und dazu vielleicht auch einen Hauch von bissiger Ironie: „Robert Raths hat der Sache noch eine Nuance hinzugefügt, die ich interessant finde, weil doch so viele Londoner ursprünglich gar nicht aus London stammen. Man schlägt also in London als Zugezogener auf, man weiß noch nicht, zu welchem Lager man sich zugehörig fühlen soll, und dann wird man auf der Straße überfallen und ausgeraubt – und in dem Licht betrachtet, hat dieses ‘Welcome to London’ doch einen eher sarkastischen Beigeschmack.“
quête:c rau
"Nothing Compares To Metal" setzt VELVET VIPERs Konzept mit Texten über klassische, poetische und mythische Themen fort.
Wie schon auf den ersten drei Alben der neuen Ära der Band, haben Jutta und Holger alle Songs gemeinsam komponiert.
Für VELVET VIPER ist es sehr wichtig, Musik zu machen, die die Mentalität und die kreative Freiheit der Band widerspiegelt, denn die Welt braucht Originale, keine Kopien.
Zum allerersten Mal gibt es auf dem Album einen Song mit deutschem Text, der ein privates kleines Statement von Jutta ist und nur auf der CD und der digitalen Version des Albums zu hören ist. Alle Songs auf dem Album sind etwa 5, 6 oder 7 Minuten lang, weil die Band der Meinung war, dass die Songs genug Raum brauchen, um sich mit ihren verschiedenen Teilen und komplexen Strukturen zu entfalten und die Dramatik zu erzeugen, die VELVET VIPER mit ihrer Musik vermitteln wollen.
VELVET VIPER haben sich für einen natürlichen Old-School-Sound entschieden, mit nur ein paar kleinen Keyboard-Einlagen hier und da, und sie haben versucht, ihren Live-Sound, den sie so lieben, auch einzufangen.
VELVET VIPER touren und nehmen seit einigen Jahren in unveränderter Besetzung auf und haben ihren Musikstil mit druckvollen Beats und großartigen Melodien dieses Mal wirklich auf den Punkt gebracht.
"Nothing Compares To Metal" setzt VELVET VIPERs Konzept mit Texten über klassische, poetische und mythische Themen fort.
Wie schon auf den ersten drei Alben der neuen Ära der Band, haben Jutta und Holger alle Songs gemeinsam komponiert.
Für VELVET VIPER ist es sehr wichtig, Musik zu machen, die die Mentalität und die kreative Freiheit der Band widerspiegelt, denn die Welt braucht Originale, keine Kopien.
Zum allerersten Mal gibt es auf dem Album einen Song mit deutschem Text, der ein privates kleines Statement von Jutta ist und nur auf der CD und der digitalen Version des Albums zu hören ist. Alle Songs auf dem Album sind etwa 5, 6 oder 7 Minuten lang, weil die Band der Meinung war, dass die Songs genug Raum brauchen, um sich mit ihren verschiedenen Teilen und komplexen Strukturen zu entfalten und die Dramatik zu erzeugen, die VELVET VIPER mit ihrer Musik vermitteln wollen.
VELVET VIPER haben sich für einen natürlichen Old-School-Sound entschieden, mit nur ein paar kleinen Keyboard-Einlagen hier und da, und sie haben versucht, ihren Live-Sound, den sie so lieben, auch einzufangen.
VELVET VIPER touren und nehmen seit einigen Jahren in unveränderter Besetzung auf und haben ihren Musikstil mit druckvollen Beats und großartigen Melodien dieses Mal wirklich auf den Punkt gebracht.
Bevor Saturday Night Fever einschlug, gab es bereits Underground-Disco. DJs in ganz Amerika zogen los und fanden die passende Musik, Tänzer gingen raus und fanden die Clubs. Zu diesem Zeitpunkt, in den frühen Siebzigern, war die Disco noch der Veranstaltungsort und keine Musikrichtung. Der Sampler 'Tribal Rites Of The New Saturday Night' ist der Soundtrack zur Story in der Disco begann und eine Hommage an die Underground-Clubs von Brooklyn und Queens. Saint Etienne's Bob Stanley hat diese Sammlung wieder zusammengestellt und dabei das recherchiert, was in den Jahren 1974 und 1975 tatsächlich in den Clubs von Brooklyn gespielt wurde. 'Supernatural Thing Part 1' von Ben E. King oder 'Wake Up Everybody' von Harold Melvin waren kosmisch großartig und beide sind hier enthalten, neben Underground-Favoriten wie 'Helplessly' von Moment Of Truth oder Ivano Fossatis unglaubliches 'Night Of The Wolf' hat Fans in nördlichen Soul-, Disco- und Prog-Kreisen. 'Tribal Rites Of The New Saturday Night' malt eine Szene in voller Blüte. Dieses Album ist der Sound von Disco, bevor er von der Öffentlichkeit als Disco wahrgenommen wurde.
- A1: German Trained Unit 1
- A2: Neoliberal Madness Offering I
- A3: Riyl Roma
- A4: Neoliberal Madness Offering Ii
- B1: German Trained Unit 2
- B2: New Bulgaria
- B3: German Trained Unit 3
- C1: Armchair Evader
- C2: Neoliberal Madness Offering Iii
- C3: German Trained Unit 4
- D1: Double Arm
- D2: Neoliberal Madness Offering Iv
- D3: Abhaengen
Repress!
Exceptional debut album of Military Space Music and / or Fluxus Techno rave drills from the inimitable, acronymic duo for Diagonal. RIYL Belgian Techno, SuperCollider, Powell, Lorenzo Senni,
the bleep test At long last N.M.O. execute their crazed debut album for Diagonal, distilling the playful calisthenics of their laptop and drum kit live show in a totally unique manner that somehow deconstructs and alliterates tracky acid techno with avant no-wave rock, computer music and the kind of snare-
driven tattoos coming out of Portugal's Príncipe label. Best just call it Military Space Music - Cleft as two corresponding but individual sides entitled Nordic Mediterranean Organisation
& Numerous Miscommunications Occur, it finds the Romantic Viking duo ratcheting the psychotomimetic intensity of their previous tape and trio of 12"s for Anòmia, The Death of Rave
and Where To Now according to their central mantra of As Strict As Possible, resulting in 5 alarming, powerful dancefloor raids intersected by infuriating locked grooves, or Neoliberal
Madness Offering #1-4, plus a series of barking trained Unit drills.
The razor sharp and raucous results don't sit comfortably in any pre-ordained category, preferring to scythe their own route thru the time-flattened field of contemporary music by employing
the fundamentals of physical pressure and precise psychoacoustic frequencies in a disciplined pursuit of new, syncretic sensations that toy with rave convention and serve to demystify notions of aerobic mysticism.
Nose to tail, they spell out their ideas with playfully pedantic attention to detail, whether physically making you get up to nudge the needle from its pervasive locked groove, putting you thru your
paces in their German Trained Unit challenges, or simply driving you to delirium in the album's full blown dance tracks.
Cut almost a side-a-piece for optimal intensity, those five dance cuts veer from the clashing sharp and wet, tight-but-distended dichotomies of RIYL Roma to the ploughing pneu-beta bass drum
and giddy top end tickle of New Bulgaria on the Nordic Mediterranean Organisation plate, to take
in the scuffling, compartmented swerve and teeth-chattering acid of Armchair Evader and what
In 1983 there came a sound from the depths of the Brazilian rainforest that was primal, ground-breaking, and completely ahead of its time. The roaring of amplifiers and the beating of drums was the sound of Max and Iggor Cavalera creating their debut cult-classics 'MORBID VISIONS' and 'BESTIAL DEVASTATION', and now it seems that after many years, the Cavalera brothers will be returning to their raw upstarts with a full re-recording of these beloved yet obscure albums.
When 'MORBID VISIONS' and 'BESTIAL DEVASTATION" were first spawned it was done in ramshackle conditions in Belo Horizonte, where the duo grew up. Max and Iggor were 14 and 13 years old during the original recording, and they had all the tenacity and energy of a pack of wild dogs. Only, their sound was not quite refined at that time, their adolescence bled through on those early records. It is well known that Max's guitars were completely out of tune on those sessions, and Iggor's drums often swung around tempos crazily. There's an air of youth and passion that could only be achieved by two teenagers that wanted to shock the world. Four decades later and it is plain to see that they certainly did gather the world's attention.
Despite the production being rough around the edges and the band still carving out their direction, there was a noticeable level of craftsmanship to the song structures and a clear indication that given their desire to thrash like maniacs, these kids from Brazil were going to tear the place up night after night. These albums still hold a dark, mystic and at times eerie quality to them that many have come to love over the years. For some, the music does not have to be delivered with perfect technical precision, the spastic live delivery is something to be cherished, and even with their guitars out of tune, they played like the gates of hell were opening. The crossroads of a shamanistic spiritual summoning at a back-alley metal show in downtown Belo Horizonte.
It is a task of heavy magnitude to try and cross the gap between the accomplished artists that they are today to the scrappy boys that they were when they first wrote these songs, but the duo have executed the performances flawlessly. The perfect bridge between the unbridled energy of the original sessions and the high-quality sound of a 21st century production. It is truly astounding to hear Max once again growl like a monster during "Troops Of Doom" and riff at insane speeds through "War" and "Crucifixion". Iggor's barbaric drumming on "Anti-Christ" is like the galloping hooves of a death-rider. Accompanied by bassist Igor Amadeus Cavalera (HEALING MAGIC, GO AHEAD AND DIE) and lead guitarist Daniel Gonzales (POSSESSED, GRUESOME) the quartet is a force to be reckoned with.
How this re-recording attained such a familiar tenacity is almost a mystery, like some spell that brought these albums back from the grave. Within the first few beats you can hear that the Cavalera’s have lost no momentum, attacking the songs at maximum speed and ferocity. In fact, it seems that the brothers have only empowered their connection through music over the decades. You can feel the spark that those two create, a dynamic sound rich with subtleties and ear-grabbing hooks. As Iggor counts in each song with his drumsticks, and Max's guitar feedbacks loudly as he approaches the microphone, there is palpable apprehension. It is apparent that when these two icons get together to play, they are going to electrify the room with their presence.
Few have had the incredible careers that Max and Iggor have achieved through their music. Even fewer had faith in the young boys that wrote 'MORBID VISIONS' and "BESTIAL DEVASTATION' all those years ago. Yet here they still stand ripping through their earliest works with decades of experience under their belts. For them, it is a breath of fresh air to finally give these songs the desired production that they deserve. They both feel that the fans also deserve a fresh look at these albums, a chance to appreciate them in a completely new light.
From start to finish 'MORBID VISIONS" and "BESTIAL DEVASTATION" are a torrential whirlwind of riffs, beats, and screams. A blast from the past that is sure to take every last listener back to the raucous live shows of the eighties.
Mysterious clouds form above an old cathedral, the summoning of dark magic is upon us, and the troops of doom march forth to announce the arrival of 'CAVALERA'!
Experimental hip-hop/jazz quartet Bokoya team up with Colognebased producer / guitarist Gianni Brezzo (Jakarta Records) for collabo album on Melting Pot Music. Bokoya describe themselves as a four-headed human drum machine that play improvised beat music.
You can call it jazz if you like (all four members are graduated jazz musicians btw) but be ready to stumble over some Dilla, kraut rock, ambient or dub in the mix. We recommed their their doublealbum “Hausensession” (MPM, 2022) as a reference point.
Gianni Brezzo's music is a bit easier to access but not less leftfield. Jazz is a major influence too but it goes way further. On his album “Tutto Grosso” (Jakarta, 2022) Brezzo rides a sonic wave similar to Matthew Halsall, Surprise Chef, El Michels Affair and BadBadNotGood.
The recording sessions for “Minari” took place at the Gottesweg Studios in Cologne where Bokoya and Gianni Brezzo jammed for three days and nights based on some basic sketches and beats. The sessions were edited and arranged after by Bokoya and Brezzo but no overdubs added.
Improvised & produced by Bokoya & Gianni Brezzo.
Mixed & mastered by Roe Beardie.
Artwork by Jens Roth & Jeremias Diekmann.
Leon Raum - Drums
Darius Heid - Fender Rhodes, Synth
Lukas Wilmsmeyer - Guitars, Bass
Ferdinand Schwarz - Trumpet, Synth
Gianni Brezzo - Guitars, Sampler, Effects
Es ist keine Überraschung, dass der liminale Raum ein Schlüsselelement in der nächsten Phase des vierten Albums von The Devil's Trade ist, "Vidékek vannak idebenn" (ein Titel, der frei übersetzt "There Are Landscapes Within" bedeutet). Obwohl Dávid Makó (der Mann hinter dem Namen) seinen Wurzeln als Solokünstler treu geblieben ist und auch alleine ergreifende Melodien voller Dunkelheit und Schönheit liefert, brauchte er eine Erweiterung seines Universums. Mit der Hinzunahme seines langjährigen Freundes und ehemaligen Bandkollegen Gáspár Binder an den Drums und einem Live-Keyboarder machte er schließlich den dringend benötigten Schritt nach vorne und "Vidékek vannak idebenn" stellt die nächste klangliche Phase von The Devil's Trade dar.
Habibi Funk is excited to share “Marzipan” - our first full length contemporary release courtesy of Beirut’s multi-instrumental phenom Charif Megarbane, also known as the man behind prolific Cosmic Analog Ensemble. The LP is a journey into Charif’s styling, one he terms “Lebrary”: a vision of Lebanon + Mediterranean expressed through the kaleidoscopic sonics of library music. Drawing from artists that encapsulates the HF sound, such as Ziad Rahbani, Ahmed Malek and Issam Hajali, Charif translates these influences into an LP that is equally at home in ’23. We always wondered why Charif’s music stayed under the radar for so long, that all changes with “Marzipan”.
Charif Megarbane, the staggeringly prolific producer, instrumentalist, and all-around musical mastermind returns with full LP “Marzipan.” Following his previous release of EP “Tayara Warak” in 2022, “Marzipan” is a sonic journey that seeks to capture the full scope of Megarbane’s habitus. As a composer and producer, Megarbane touts hugely versatile, sometimes volatile musicianship — his 100+ catalogue of projects (including legendary groups like the Cosmic Analog Ensemble, Free Association Syndicate, Monumental Detail, etc.) features a huge domain of sonic direction. This collection was previously developed in Megarbane’s own Hisstology label which hosts a wealth of collaborative efforts. Now, Habibi Funk represents Megarbane under his own name. Megarbane finds a sonic through-line in his surrounding soundscapes as he draws on the chaotic energy of the crowded Beirut metropolis (“Souk El Ahad”), the warm atmosphere of the Lebanese countryside (“Chez Mounir”), or the lushness of a Mediterranean beach resort (“Portemilio”). Reflecting the aural composition of his direct surroundings into kaleidoscopic instrumentation provides a unique insight into how one musical phenomenon transposes sight into sound. Habibi Funk is thrilled to share “Marzipan” and finally throttle this under-theradar phenomenon into the solo spotlight. Despite the magnitude of his catalog, Megarbane’s LP sounds as fresh—as resolutely inspired—as a debut record. “Marzipan” continues down the winding path he trod on EP “Tayyara Warak” (released Decmber, 2022) which features solid footing in the hectic city sounds Megarbane hears as home. Despite his obvious musical acumen, Megarbane’s greatest talent seems to be his open ears. In many ways, “Marzipan” is a cartographic feat — it travels and traces a journey across many dimensions (both sonic and physical). Megarbane’s instrumental catalogue is vast: toy glockenspiel, harpsichord, pedal steel, a classic Wurlitzer, et al are used liberally on the record. The resultant sound is as sprawling as the musician’s instrumental dexterity. “Marzipan’s” closing track “Bala 3anouan” can be translated loosely to “without address” — a fitting final word. Despite the entire record being a sincere testament to Megarbane’s environmental approach to music-making, the record is not bound to any particular coordinates, or any particular sound for that matter. The vastness of his influences — beloved artists like Ahmed Malek and Issam Hajali (both Habibi Funk veterans); West African funk deep cuts; European cinematic scores; et al — result in a record of somewhat unparalleled expansiveness. Floating melodies and frantic rhythmic interludes both find natural homes across “Marzipan.” The record is tinged with psychedelic elements—fuzz-drenched guitar, sliding microtonal interludes, hypnotic rhythmic breakdowns. Reflecting on his creative process, Megarbane cites a stream of consciousness approach: “It’s a very spontaneous, playful, and diary-like approach and workflow…I trust my instinct because instinct is based on experience.” Lead single “Souk El Ahad” opens the roll-out with a raucous energy, out June 12. Megarbane abstracts busy city sounds into a psychedelic framework, casting technicolor hues on everyday experience. Following is second single “Pas de Dialogue” out June 23. The track jerks the listener towards a more meditative state with lulling harpsichord and expanding, cinematic sound. “Marzipan” will be available physically and digitally everywhere on July 14, 2023. Be sure to listen for focus track “Chez Mounir” that captures the warmth of community in a joyful, laidback groove.
Uncover greater insight into the world of Charif Megarbane in the booklet accompanying the LP
The debut album of Istanbul born, Berlin & Copenhagen based artist Nene H (real name Beste Aydin) titled ‘Ali’. In this record Aydin has used her background as a classically trained pianist and her deep, foundational knowledge of musical theory to synergise contrasting electronic compositions and the mental process of mourning the death of a loved one.
Born as a tribute after the passing of her late father, Aydin has found catharsis through a personal odyssey, the reflection of which can be seen through these 8 tracks. Raised in a traditional Turkish family and now living in Germany with its westernized lifestyle, informs the intersections of identity and duality that Aydin exists and creates from within. This consolidation of identity has pushed her to seek solitude and confidence in the power of being able to represent the process of her existence in the scene as a Middle Eastern woman with Muslim upbringing.
Sie lebt ihn, sie liebt ihn, sie IST der Mallorca-Style: Denn wo MIA JULIA am Start ist, wird gefeiert, gelebt und abgerissen. Es ist genau dieses wilde und energiegeladene Lebensgefühl, das den Mallorca-Style ausmacht und den die beliebte und offenherzige Entertainerin zu transportieren weiß. Denn genau dafür lieben sie ihre Fans ebenso wie für ihre empowernden Ansagen, ihre lasziven Bühnenshows und provokanten Lyrics. Kein Wunder also, dass die Queen der Partymusik eine erfolgreiche Malle-Hymne nach der nächsten
rausbringt. Mit jeder Menge Energie, Stärke, Emanzipation, Freiheitsgefühl, Toleranz, aber auch einer Prise Sexyness. Typisch rotzig, typisch frech und dabei augenzwinkernd und herzlich. Und auch immer auf Augenhöhe mit ihrem Publikum.
RAUHBEIN sind nach ihrem Debutalbum, dass auf Anhieb Platz #20 der deutschen Album Charts erreichte, schnell über ihren Titel des Geheimtipps hinweggekommen. Mit Hits wie „Komm mit uns“ oder „Auf die Freundschaft“ erspielten sie sich die Herzen der Fans, eroberten die Charts und machten sich in Windeseile einen Namen.
Mit dem neuen Album „Herz eines Kriegers“ soll die Erfolgsgeschichte nun fortgesetzt werden. Auf den 13 neuen Titeln u.a. mit einem Gastfeature von In Extremo Frontmann Michael Rhein, beweisen Rauhbein gekonnt, wie sie die Elemente aus Folk, Rock und Metal miteinander verschmelzen lassen.
„Herz eines Kriegers“ schließt genau dort an, wo „Steh wieder auf“ aufgehört hat und beschert den Fans ein Album, das seines Gleichen sucht.
RAUHBEIN sind nach ihrem Debutalbum, dass auf Anhieb Platz #20 der deutschen Album Charts erreichte, schnell über ihren Titel des Geheimtipps hinweggekommen. Mit Hits wie „Komm mit uns“ oder „Auf die Freundschaft“ erspielten sie sich die Herzen der Fans, eroberten die Charts und machten sich in Windeseile einen Namen.
Mit dem neuen Album „Herz eines Kriegers“ soll die Erfolgsgeschichte nun fortgesetzt werden. Auf den 13 neuen Titeln u.a. mit einem Gastfeature von In Extremo Frontmann Michael Rhein, beweisen Rauhbein gekonnt, wie sie die Elemente aus Folk, Rock und Metal miteinander verschmelzen lassen.
„Herz eines Kriegers“ schließt genau dort an, wo „Steh wieder auf“ aufgehört hat und beschert den Fans ein Album, das seines Gleichen sucht.
Red Vinyl[31,51 €]
"Legends" von ALL FOR METAL: Entfesselt hymnenhaften, geradlinigen Metal, der internationales Niveau hat. Mit großartigen, kompakten und eingängigen Songs sowie einem engagierten, hochprofessionellen Produktionsteam ist dieses Album ein Muss für Fans klassischer Heavy-Metal-Sounds.
Bereite dich auf eine Heavy-Metal-Reise durch die Zeitalter mit dem Debütalbum "Legends" von ALL FOR METAL vor. Angeführt von den Metal-Enthusiasten Tim "Tetzel" Schmidt und Antonio Calanna bringt das Album klassische Heavy-Metal-Sounds zu einer neuen Generation von Musikfans. Mit großartigen, kompakten und eingängigen Songs und einer hochprofessionellen Produktion entfesselt "Legends" eine epische, unkomplizierte Metal-Musik, die internationalen Klang hat. Vom stampfenden Rhythmus von "All For Metal" bis zu den folkigen Klängen von "Thor Raise The Hammer" präsentiert das Album die beeindruckenden Songwriting-Fähigkeiten der Band und die perfekte Harmonie zwischen Antonio's kraftvollen, melodischen Gesang und Tetzel's rauem Organ. Schließe dich dem unsichtbaren Band und dem Gemeinschaftsgefühl an, das allein durch die Musik geschaffen wird, und lasse "Legends" von ALL FOR METAL zu einem zeitlosen Klassiker in deiner Metal-Sammlung werden.
Boxinhalt: Digipak, Rucksack, Gürtelschnalle, Heckscheibenaufkleber, Sticker Set, Echtheitszertifikat
Silver/Black Marbled Vinyl[31,51 €]
"Legends" von ALL FOR METAL: Entfesselt hymnenhaften, geradlinigen Metal, der internationales Niveau hat. Mit großartigen, kompakten und eingängigen Songs sowie einem engagierten, hochprofessionellen Produktionsteam ist dieses Album ein Muss für Fans klassischer Heavy-Metal-Sounds.
Bereite dich auf eine Heavy-Metal-Reise durch die Zeitalter mit dem Debütalbum "Legends" von ALL FOR METAL vor. Angeführt von den Metal-Enthusiasten Tim "Tetzel" Schmidt und Antonio Calanna bringt das Album klassische Heavy-Metal-Sounds zu einer neuen Generation von Musikfans. Mit großartigen, kompakten und eingängigen Songs und einer hochprofessionellen Produktion entfesselt "Legends" eine epische, unkomplizierte Metal-Musik, die internationalen Klang hat. Vom stampfenden Rhythmus von "All For Metal" bis zu den folkigen Klängen von "Thor Raise The Hammer" präsentiert das Album die beeindruckenden Songwriting-Fähigkeiten der Band und die perfekte Harmonie zwischen Antonio's kraftvollen, melodischen Gesang und Tetzel's rauem Organ. Schließe dich dem unsichtbaren Band und dem Gemeinschaftsgefühl an, das allein durch die Musik geschaffen wird, und lasse "Legends" von ALL FOR METAL zu einem zeitlosen Klassiker in deiner Metal-Sammlung werden.
Boxinhalt: Digipak, Rucksack, Gürtelschnalle, Heckscheibenaufkleber, Sticker Set, Echtheitszertifikat
Penguin Cafe kündigen heute ihr fünftes Studioalbum Rain Before Seven... an, das am 7.Juli 2023 bei Erased Tapes erscheinen wird.
Eine zuversichtliche Grundstimmung durchzieht das fünfte Studioalbum von Penguin Cafe, Rain Before Seven…, wobei es sich keinesfalls um jenen extrem selbstbewussten, fast schon prahlerischen Optimismus handelt, sondern eher um so eine auf bescheidene Art hoffnungsvolle Grundhaltung, die man den Menschen auf der Insel ja häufiger nachsagt. Auch wenn alle Anzeichen das Gegenteil behaupten, spürt man hier sofort diese Gewissheit, dass sich alles doch noch irgendwie zum Guten wenden wird. Vermutlich zumindest.
Der Titel des Albums geht auf eine alte Bauernregel zurück, wobei die gereimte Vorhersage – „… fine before eleven“: ab 11 Uhr also wieder alles klar – auf ein baldiges gutes Ende hindeutet, vollkommen unabhängig davon, was die Wissenschaft sagt: „Ich habe diesen Spruch in einem Buch entdeckt. Davor hatte ich ihn noch nie gehört“, erzählt Arthur Jeffes, der Kopf von Penguin Cafe. „Er hat so einen dezent optimistischen Beigeschmack, und das gefällt mir sehr. Man verwendet ihn heutzutage kaum noch, aber der Reim beschreibt tatsächlich Wetterphänomene in England, die vom Atlantik aus über die Insel ziehen.“
Angefangen beim leinwandgroßen und schwärmerischen Eröffnungstitel „Welcome to London“, der mit einem Augenzwinkern auf Morricone anspielt, bis hin zum „Goldfinch Yodel“, jenem „Maibaum-Banger“ (um es mit Arthurs Worten zu sagen), mit dem das neue Album ausklingt, zieht sich ein angenehmes Gefühl von Leichtigkeit und Lebensmut durch den Longplayer, unterfüttert mit der Ausgelassenheit exotischer Rhythmen. Alles wirkt spielerisch und verspielt, und selbst der Titel ist eine Anspielung – auf A Matter of Life… aus dem Jahr 2011, der letzten Veröffentlichung, deren Titel in eine Ellipse mündete Jenes Debütalbum von Penguin Cafe diente einst als Bindeglied und Brücke – zwischen dem legendären Penguin Cafe Orchestra, das einst Arthurs Vater Simon Jeffes leitete, und dem gefeierten Nachfolger, als dessen Mastermind seither Arthur verantwortlich zeichnet.
„Ich glaube, das wirklich Neue an seinem Ansatz bestand darin, spannende und schräge Ideen zu nehmen – und dann seltsame Dinge damit anzustellen“, meint Arthur, „dabei aber konstant im Blick zu haben, dass es hinterher auch schön klingt und emotional ansprechend bleibt.“ Dieses Ethos lebt weiter in der Musik von Penguin Cafe: „Dazu haben wir uns entschlossen, als ich daran anknüpfte, schließlich spielen wir die Sachen meines Vaters und machen dazu auch neue Musik, die im selben Klanguniversum angesiedelt ist. Das bedeutet, dass ich gewissermaßen moralisch dazu verpflichtet bin, den ursprünglichen roten Faden im Auge zu behalten – und dafür zu sorgen, dass wir nicht plötzlich in Richtung Thrash-Metal abbiegen.“
Dennoch waren die rhythmischen Elemente, die zum Teil sogar an elektronische Sounds erinnern, noch nie so präsent und tonangebend wie auf Rain Before Seven…, was durchaus auch dem Co-Produzenten Robert Raths geschuldet ist. „Find Your Feet“ etwa hat ein Beat-Fundament, das weit über einen bloßen Pulsschlag hinausgeht. Abgemischt von Tom Chichester-Clark, blitzt an Stellen wie diesen etwas auf, das Arthur selbst als „fast schon elektronischen Vibe“ bezeichnet, um dann ganz aufgeregt zu ergänzen: „Es geht vor allem auch einfach ums Spaßhaben, was auf den letzten drei Alben nicht so zu hören war.” Extrem ausgelassen klingt auch „In Re Budd“, das dem verstorbenen Ambient-Urgestein Harold Budd gewidmet ist. Arthur erfuhr von dessen Tod an jenem Tag, als er diesen feierlichen Ohrwurm komponierte, dessen Synkopen deutlich komplexer sind, als sie auf den ersten Blick wirken. Auf einem präparierten Klavier gespielt, wobei die Filzstücke dem Track zusätzlichen Bounce verleihen, setzt Jeffes hier auf einen Afro Cuban Cafe-Vibe – was wunderbar zum widerspenstigen Geist des verstorbenen Budd passt.
Und schließlich wäre da noch das bereits erwähnte „Welcome to London“, das seinen Titel erhielt, als sich die Welt gerade wieder zu öffnen begann und die Menschen auch wieder Fernreisen antreten durften. Jeffes, der somit nach langer Zeit endlich wieder einen Fuß auf britischen Boden setzen konnte, war sofort beeindruckt von filmischen Soundtrack-Qualitäten (à la John Barry) dieses Stücks, als er mit dem Taxi von Heathrow nach West-London fuhr und zur Musik die opulente, in Dämmerungslicht getauchte Metropolenkulisse auf sich wirken ließ. Hier kann man deutlich die eingangs erwähnte Zuversicht raushören – und dazu vielleicht auch einen Hauch von bissiger Ironie: „Robert Raths hat der Sache noch eine Nuance hinzugefügt, die ich interessant finde, weil doch so viele Londoner ursprünglich gar nicht aus London stammen. Man schlägt also in London als Zugezogener auf, man weiß noch nicht, zu welchem Lager man sich zugehörig fühlen soll, und dann wird man auf der Straße überfallen und ausgeraubt – und in dem Licht betrachtet, hat dieses ‘Welcome to London’ doch einen eher sarkastischen Beigeschmack.“
PJ Harveys zehntes Studioalbum 'I Inside the Old Year Dying' ist ihre erste Veröffentlichung seit sieben Jahren, nachdem sie mit 'The Hope Six Demolition Project' auf #1 der britischen Charts (#11 der deutschen Charts) landete. Auf diesem Album, das mit ihren langjährigen kreativen Mitarbeitern John Parish und Flood aufgenommen wurde, erschafft PJ Harvey ein klangliches Universum, das sich in einem Raum zwischen den Gegensätzen des Lebens und zwischen der jüngsten Geschichte und der alten Vergangenheit befindet. Durchsetzt mit biblischen Bildern und Anspielungen auf Shakespeare, lösen sich all diese Unterscheidungen letztlich in etwas zutiefst Erhebendes und Erlösendes auf.
The seventh release of Sasaki Hiroaki's Yotsume-Music sees Hisashi Ito aka Hulot (Raum...musik, BELOW, FROGMAN/U.S.B.) welcomed to the fray, quite possible, given the EP's title, taking influences from Mr Hulot, the hero of Jacques Tati classic film 1953 'Les Vacances de Monsieur Hulot'.
Like said hero, there's a kooky, loveable eccentricity to his two productions - he counts Herbert and Moritz von Oswald among his main influences - with Tom Ellis Remix and Sasaki Hiroaki Remix adding a remix, one on either each side.
- Friedel Hensch & Die Cyprys: Egon
- Peter Alexander: Die Süssesten Früchte Fressen Nur Die Grossen Tier
- Lale Andersen: In Unserem Garten Blühen Rosen
- René Carol: Rote Rosen, Rote Lippen, Roter Wein
- Bruce Low: Tabak Und Rum
- Zarah Leander: Wunderbar
- Fred Rauch Und Die Münchner Musikanten: Schützenliesel
- Hans Albers: Nimm Mich Mit, Kapitän, Auf Die Reise
- Rudi Schuricke: Dreh Dich Noch Einmal Um
- Willy Hagara: In Dein M Herzen Drinn
- Lys Assia: O Mein Papa
- Peter Alexander: Ich Küsse Ihre Hand, Madame
- Vico Torriani: Domino
- Gerhard Wendland: Santa Fe
- A1: Schaue Dir
- A2: Insbesondere, Wenn
- A3: Deines Standortes
- B1: Besonderen Blick Werfe Bitte
- B2: Dürfen Vermeiden
- B3: Jetzt Einwände Kommen
- B4: Immer Wieder Situationen Geben, Bei
- C1: Haben Doch Keine Sorge
- C2: Werden Wir Auch Noch Ausführlich
- C3: Oder Mit Dem Rücken Zur
- C4: Oft Außerhalb
- D1: Durch Den Unscharfen Vordergrund
- D2: Immer An Derselben Stelle Gestanden
- D3: (Genau Genommen Die Erddrehung)
- D4: Orientieren
"Bastian Epple makes an eagerly anticipated return to marionette under his elusive MinaeMinae guise that imagines rich sonic architectures for the journeying spirit to voyage to. Räumlichkeit is Epple’s debut album and third release to date following Gestrüpp from 2020, venturing further into melodic electronic nostalgia and percussive beat oriented soundscapes.
Growing up in a small village in southern Germany, Bastian Epple was never interested in kitschy folk sounds, rather he took solace in the time he would spend meditating to repetitive and hypnotic patterns. His guitar strumming and what sounded to his mother like a young Philip Glass on a cheap Casio keyboard encouraged little Epple to tread on this self-taught path of developing his own musical language. This led him to start experimenting with a tape recorder and layering sounds with non-musical samples to eventually working with a DAW.
Bastian went on to study Media Art at the Center for Art and Media (ZKM) in Karlsruhe and graduated with a diploma in film and documentary media - where he now works as a freelance filmmaker and lecturer at Stuttgart Media University. However, this never stopped him from creating and playing with wide-eyed sounds, eventually amassing a vast collection of tunes and finally emerging from this anonymity.
Utilizing modular synth, self made tape echos, synthetic sounds, recordings of ethnic percussion and guitar, MinaeMinae understands musical material similar to documentary footage which he would splice, repitch, and rearrange intuitively into captivating worlds."




















