Tangerine Dream haben die elektronische Musik grundlegend beeinflusst, seit Edgar Froese die Band 1967 in West-Berlin gründete. Sie legten den Grundstein für mehrere elektronische Musikgenres wie Ambient und Electronica, inspirierten Musiker und andere Kunstformen und wurden für sieben Grammys nominiert. In den letzten Jahren wurde ihre Musik in beliebten Fernsehserien wie "Stranger Things" und Videospielen wie "Grand Theft Auto" verwendet.
Nach dem Tod von Froese im Jahr 2015 halfen die verbleibenden Bandmitglieder Thorsten Quaeschning, Ulrich Schnauss und Hoshiko Yamane bei der Umsetzung von Edgars Vision eines Konzeptalbums, das versucht, Quantenphysik und -philosophie in Musik zu übersetzen: "Quantum Gate" wurde 2017 unter großem Beifall der Kritiker veröffentlicht.
In neuer Besetzung haben sich Thorsten & Hoshiko mit dem in Berlin lebenden Keyboard-Virtuosen Paul Frick verstärkt. Das Trio hat das Jahr 2021 in seinem Berliner Studio mit der Arbeit an "Probe 6 - 8" verbracht, einem ersten Vorgeschmack auf das kommende komplette Tangerine Dream-Studioalbum, das Anfang 2022 erscheinen soll.
Probe 6 - 8" sieht die klassischen Studioproduktionen und nächtlichen Echtzeit-Kompositionen der Gruppe als Blaupause für sich langsam entwickelnde Ambient-Strukturen, wobei der Sequenzer-getriebene Sound der Band an die frühen 1970er Jahre erinnert und sich mit einer üppigen, kristallinen Glückseligkeit der 1980er Jahre verbindet. Das Trio komponierte und produzierte 'Probe 6 - 8' mit vollem Zugriff auf Edgar Froeses Cubase Arrangements und Otari Tape Archive mit Aufnahmen aus den Jahren 1977 - 2013.
Der erste Track 'Raum' ist eine Anspielung auf die frühen Live-Studio-Performances 'Zeit' und 'Phaedra' der Band, wobei ein markanter schwerer Moog-Bass den Anfang und das Ende dieses 15-minütigen Einführungsstücks markiert. Diese neuen Aufnahmen enthalten auch zwei Remixe - die in Berlin lebende Komponistin und Produzentin Grand River (Aimée Portioli) hat "Raum" ihren unverwechselbaren Sound verliehen und "Continuum" wurde von Berghain Resident und Leisure System Mitbegründer Sam Barker neu abgemischt.
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Gut drei Jahre sind seit ihrem letzten Album "Bleiben oder gehen" vergangen, da melden sich Feine Sahne Fischfilet bereits mit neuem Material aus dem Studio zurück. "Sturm & Dreck" heißt das mittlerweile fünfte Studioalbum der Mecklenburg-Vorpommern-Punks. Einen ersten Vorgeschmack auf die Platte gibt es bereits mit dem Song "Zurück In Unserer Stadt". Insgesamt haben die sechs Jungs zwölf neue Songs für "Sturm & Dreck" aufgenommen, in denen sie sich wieder einmal sowohl persönlichen als auch politischen Themen widmen. Das ist bei Feine Sahne Fischfilet allerdings meist nicht zu trennen, schließlich engagiert sich die Band bereits seit geraumer Zeit politisch, zum Beispiel gegen den Rechtsruck in der Gesellschaft.
Golden-voiced Mavericks frontman Raul Malo lets his guitar do the singing in this 10-song collection highlighting his skill as an arranger and instrumentalist. From midnight in Havana to the beaches of California, hear Malo‘s full range of musical influences on display as he explores a wild variety of textures from surf guitar licks, lush earthen tones, spaghetti western to big band jams and more, accompanied occasionally by his Mavericks bandmates. It’s a sonic adventure befitting his time leading music’s most shape-shifting band.
- A1: Akousmatikous (Feat. Soccer96)
- A2: Dimensional Collapse
- A3: Always On My Mind
- A4: Fireflies
- A5: Dimcola Reprise
- A6: Propaganda (Feat. Brijean)
- A7: Zee Complex
- A8: The Giddy Aquatic
- B1: Sugar Coating
- B2: Proof Is In The Pudding
- B3: Cathartic Interlude
- B4: Pushing Me
- B5: Gradients
- B6: Losing Steam
- B7: Zaza Flip
- B8: Exhaustion And The Open Mind
Die Singer-Songwriterin, Multiinstrumentalistin und Produzentin Lindsay Olsen aus der Bay Area ist der brillante Kopf hinter dem schrägen und magischen Projekt Salami Rose Joe Louis. Auf der Grundlage ihres Studiums der Planetenwissenschaften erschafft sie eine einzigartige Erfahrung: Sie erforscht Ideen von Multiversen und Klimawandel durch die Linse eines fiktiven postapokalyptischen Erdenbürgers mit Keyboard, einer Taschenlampe, einer Dose Cashews und einem hoffnungsvollen Optimismus. Durch die Verschmelzung von Einflüssen aus Jazz, Rock und Hiphop, wie bspw. Shuggie Otis, Captain Beefheart, Stereolab oder R. Stevie Moore, schafft sie eine einzigartige Mischung aus experimentellen Klängen aus der Galaxis mit jazzbeeinflusstem Gesang und Keyboard.
Das neue Album folgt auf kürzliche Kollaborationen mit Toro Y Moi oder Alice Phoebe Lou für ihr Strongboi-Projekt, auf einen Remix für die Brainfeeder-Labelbuddies von Hiatus Kaiyote und auf die Mitwirkung am Song „Scapegoat“ des mit einem GRAMMY ausgezeichneten Rappers Baby Keem. Olsen hatte außerdem die Ehre, mit Flying Lotus, The Cinematic Orchestra, Toro Y Moi, TuneYards, Clairo, MNDSGN, Homeshake, The Comet is Coming und Still Woozy zu touren. „Akousmatikous“ ist die erzählerische Fortsetzung von ihrem letzten Studio-Album: Nachdem das Metropolis-Raumschiff am Ende von „Zdenka 2080“ auf die Erde gestürzt ist, kommt es zu einem dimensionalen Kollaps. In der Folge verwandeln sich die Köpfe und Hände der Erdbewohner:innen in Bildschirme, womit das neue Album beginnt. Die Erdbewohner:innen stecken in einer nicht enden wollenden Video-Feedback-Schleife zwischen ihren Köpfen und Händen fest. Ein interdimensionales Wesen, Zeeanori, manipuliert diese Rückkopplungsschleife, weil es will, dass die Pflanzen die Erde zurückerobern und die Natur wieder blüht und gesund wird. Ein alter Freund und frühere Liebe des Monsters, Akousmatikous (von einem fernen Planeten), kommt auf die Erde, um es zu sprechen, weil er neugierig auf seine Motive und die komplizierte ethische Situation ist. Akousmatikous stimmt zu, dass die Natur schön sein und blühen wird, ist aber besorgt über das Schicksal der Erdbewohner:innen, die in unendlichen Rückkopplungsschleifen gefangen sind. Akousmatikous hofft auf eine Lösung, die für jedes Wesen und jede Entität von Vorteil sein kann, einen Weg zur Symbiose.
Black Vinyl[35,25 €]
So habt ihr Def Leppard noch nie gehört: mit dem Royal Philharmonic Orchestra interpretieren die britischen Heavy Metal Ikonen ihre größten Hits und persönlichen Favoriten neu. ”Drastic Symphonies” enthält die besten Songs von Def Leppard größer und mitreißender als je zuvor und erscheint nun in mehreren Vinyl- und CD-Versionen.
”Wir wollten nicht einfach nur das Orchester über unsere bisherigen Aufnahmen klatschen”, erklärt Gitarrist Phil Collen. ”Wir haben neue Parts eingespielt, bestehende Sounds neu abgemischt, teils
unsere Instrumente rausgenommen, um dem Orchester Raum zum Atmen zu geben – also buchstäblich ein neues Album gemacht.” Ein ganz besonderer Clou: an einigen Stellen duettiert Sänger Joe Elliott sogar mit seinem 22-jährigen Selbst!
Das Album ist nun als 1CD, Ltd. 1CD + Blu-ray und als Ltd. Edt. 2LP erhältlich.
2023 wird für viele Dinge bekannt sein. Und unter all diesen Dingen wird das kleine "Detail", das Chronicle's drittesFull-Length-Album "Where Chaos Thrives" sein wird, die Fans des melodischen/technischen Death Metals wahrscheinlich in helle Aufregung versetzen. Die Platte hebt den Sound der jungen Dänen auf eine neue Ebene der Brutalität und Technik, die durch die hervorragende Produktion, das Mixing undMastering von TueMadsen
(Meshuggah, The Haunted, The Black Dahlia Murder) noch verstärkt wird. Mit dem Artwork von Samuel Nelson (Allegaeon, FirstFragment, Vale Of Pnath) hat "Where Chaos Thrives" alle richtigen Zutaten in der richtigen Menge, um ein reiner DeathMetal-Ansturm zu werden.
Der Sound von Chronicle ist eine grausame Kombination aus melodischem DeathMeta! und technischen Thrash-Elementen. Blitzschnelle Drums, rauschende Soli und eingängige Gitarrenharmonien sind die Hauptzutaten in diesem Cocktail der Härte. Die Band besteht aus kompetentenMusikern, die alle über langjährigeErfahrung mit Auftritten vor großen und kleinen Menschenmengen verfügen. Die energiegeladenen Liveshows der Band zeugen von einer wahrenLeidenschaft für dasAuftreten und jedes Bandmitglied ist entschlossen, jedenAuftritt einzigartig und energiegeladen zu gestalten.
Chronicle haben in ganz Dänemark gespielt, darunter auf einigen der bestenMetal-Events und -Festivals des Landes, und haben sich auch
auf deutsches Gebiet gewagt.
Bereiten Sie sich auf den Death Metal-Wind von "Where Chaos Thrives" vor, ein wahres Extrem-Metal-Meisterwerk, an das man sich noch Jahre später erinnern wird.
- A1: Turn To Dust
- A2: Paper Sun
- A3: Animal
- A4: Pour Some Sugar On Me (Stripped Version)
- B1: Hysteria
- B2: Love Bites
- B3: Goodbye For Good This Time
- B4: Love
- C1: Gods Of War
- C2: Angels (Can't Help You Now) (Can't Help You Now)
- C3: Bringin' On The Heartbreak
- C4: Switch 625
- D1: Have You Ever Needed Someone So Bad
- D2: Too Late For Love
- D3: When Love & Hate Collide
- D4: Kings Of The World
Clear Vinyl[35,71 €]
So habt ihr Def Leppard noch nie gehört: mit dem Royal Philharmonic Orchestra interpretieren die britischen Heavy Metal Ikonen ihre größten Hits und persönlichen Favoriten neu. ”Drastic Symphonies” enthält die besten Songs von Def Leppard größer und mitreißender als je zuvor und erscheint nun in mehreren Vinyl- und CD-Versionen.
”Wir wollten nicht einfach nur das Orchester über unsere bisherigen Aufnahmen klatschen”, erklärt Gitarrist Phil Collen. ”Wir haben neue Parts eingespielt, bestehende Sounds neu abgemischt, teils
unsere Instrumente rausgenommen, um dem Orchester Raum zum Atmen zu geben – also buchstäblich ein neues Album gemacht.” Ein ganz besonderer Clou: an einigen Stellen duettiert Sänger Joe Elliott sogar mit seinem 22-jährigen Selbst!
Das Album ist nun als 1CD, Ltd. 1CD + Blu-ray und als Ltd. Edt. 2LP erhältlich.
- A1: Eternal Buzz Brass Band - Sounds Good
- A2: Cesar's Salad - Manteca
- A3: Chip Wickham - Rebel No 23
- B1: The Stance Brothers - Roll Call
- B2: Cruisic - Jazz Carnival
- B3: Daniel Crawford - Water No Get Enemy
- B4: Los Po-Boy-Citos - Fried Neckbones & Some Home Fries
- C1: Raul Monsalve Y Los Forajidos - Black & Decker
- C2: Clare Fischer - African Flutes
- C3: Cheick Tidiane Seck - Niger Mambo
- D1: Florian Pellissier Quintet - The Hipster
- D2: Take Vibe - Golden Brown
- D3: Fast 3 - Don't You Want Me?
Bekannt wurde Jones, der für "seinen rauen, kraftstrotzenden Bariton" (dpa) bekannt ist, als einer der Sänger und Haupt-Songwriter von Durand Jones & The Indications. Sein Solo-Debüt führt Jones nun von dieser hochgradig kollaborativen Band an einen Ort, der weitaus verletzlicher und einzigartiger ist, und bestätigt seinen Platz an der Spitze als modernen Vorreiter der Southern Black Music. Die elf Songs vereinen sich zu einer trotzigen Verkörperung von Jones' ganzem Selbst: Persönlich sowie kulturell, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft vereint. Auf der Grundlage von Rock, Folk, Kirchenmusik und R&B erkundet "Wait Til I Get Over" den eigenen Wert und den Glauben durch Liebe, Sehnsucht, Gedichte und Gebete - basierend auf dem Sound Durands eigener Heimat im ländlichen Schwarzen Süden Nordamerikas. Ein Großteil von "Wait Til I Get Over" basiert auf Jones' Beziehung zu seiner Heimatstadt Hillaryville, Louisiana, einer Stadt, die als eine Form der Wiedergutmachung für zuvor versklavte schwarze Amerikaner gegründet wurde. Die Stadt sowie Jones' Reflexionen sind ein Gewirr von Widersprüchen: Die unberührte Schönheit und die zerlumpten Straßen; sein jugendlicher Wunsch, wegzugehen, und sein erwachsener Wunsch, seine Wurzeln zu ehren; die Geschichte der Plantagen und das Auf und Ab der schwarzen Gemeinde, die Hillaryville erst zum Blühen brachte und dann unter ihrer langsamen, systematischen Verwüstung litt. "Lord Have Mercy" die rohe und ungestüme erste Single des Albums, erinnert an den charakteristischen Muscle Shoals-Sounds, der Elemente aus Gospelmusik, Blues, Soul, Rock und Country verbindet. Mitten im Herzen des Südens, wo R&B und Rock'n'Roll aufeinanderprallten.
Nun gibt es mit EYES OF THE GUARDIANS endlich wieder neues Studiomaterial der Thrash-Institution. Aufgenommen, gemixt und gemastert in den Pure Sonic Studios, Langelsheim unter den wachsamen Augen/Ohren von Jost Schlüter machen die Braunschweiger keine Gefangenen. Ben Heber (Bass) sorgt für frischen Wind im Line-up, während Schlagzeuger Till Hartmann seine Truppe in gewohntem Maße kompromisslos nach vorne treibt.
Headshot Gründungsmitglied Olaf Danneberg und der vom Bass zur Gitarre gewechselte Max Hunger schütteln sich ein grandioses Solo nach dem anderen aus dem Ärmel, während Frontfrau Daniela Karrer stimmlich die größte Entwicklung durchgemacht hat. Neben ihren
brutalen Shouts und vereinzelten Grunts („Veins of the earth“)
baut sie auch immer wieder überraschende melodische Passagen ein.
Und so mancher spitzer Schrei aus ihrem Mund dürfte Rob Halford wehmütig an alte Zeiten denken lassen.
Der Opener „One by one“ gibt die Richtung in Sachen Geschwindigkeit und Eingängigkeit vor, das Titelstück geht als
echte Thrash-Hymne durch. „Divide et impera“ glänzt durch
seinen speziellen Ohrwurmcharakter, während der progressive
Rausschmeißer „Invisible“ noch mal die ganze Vielschichtigkeit von Headshot unter Beweis stellt. EYES OF THE GUARDIANS gleicht einer Achterbahnfahrt, zitiert verschiedene Genres und bleibt doch Thrash Metal in Reinkultur.
Show Me The Body ist ein in New York City ansässiges Hardcore-Trio, bestehend aus Julian Cashwan Pratt (Gründer; Banjo und Gesang), Harlan Steed (Gründer; Bass) und Jackie McDermott (derzeitiger
Schlagzeuger). Die Band organisiert seit 2015 nicht-traditionelle DIY-Räume für Jugendliche in New York und hat diese Arbeit seither durch ihre zeremoniellen Live-Shows, die Punk-/Hip-Hop-Mischtouren und
ihre CORPUS NYC-Plattform auf eine globale Bekanntheit ausgeweitet. ”Trouble the Water” ist der Höhepunkt von fast einem Jahrzehnt des Kampfes gegen die Gleichgültigkeit von New York City; zugleich eine Aufforderung an eine gleichgesinnte globale Gemeinschaft, die Alchemie der Familienbildung zu fördern.
Trouble The Water wurde komplett in den CORPUS Studios in Long Island City mit dem Metal-Veteranen Arthur Rizk (Code Orange, Power Trip, Ghostemane, Turnstile, Candy, Xibalba, Pissed Jeans) aufgenommen und von Studio-Mitbegründer Aidan Bradley mitproduziert.
Bekannt wurde Jones, der für "seinen rauen, kraftstrotzenden Bariton" (dpa) bekannt ist, als einer der Sänger und Haupt-Songwriter von Durand Jones & The Indications. Sein Solo-Debüt führt Jones nun von dieser hochgradig kollaborativen Band an einen Ort, der weitaus verletzlicher und einzigartiger ist, und bestätigt seinen Platz an der Spitze als modernen Vorreiter der Southern Black Music. Die elf Songs vereinen sich zu einer trotzigen Verkörperung von Jones' ganzem Selbst: Persönlich sowie kulturell, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft vereint. Auf der Grundlage von Rock, Folk, Kirchenmusik und R&B erkundet "Wait Til I Get Over" den eigenen Wert und den Glauben durch Liebe, Sehnsucht, Gedichte und Gebete - basierend auf dem Sound Durands eigener Heimat im ländlichen Schwarzen Süden Nordamerikas. Ein Großteil von "Wait Til I Get Over" basiert auf Jones' Beziehung zu seiner Heimatstadt Hillaryville, Louisiana, einer Stadt, die als eine Form der Wiedergutmachung für zuvor versklavte schwarze Amerikaner gegründet wurde. Die Stadt sowie Jones' Reflexionen sind ein Gewirr von Widersprüchen: Die unberührte Schönheit und die zerlumpten Straßen; sein jugendlicher Wunsch, wegzugehen, und sein erwachsener Wunsch, seine Wurzeln zu ehren; die Geschichte der Plantagen und das Auf und Ab der schwarzen Gemeinde, die Hillaryville erst zum Blühen brachte und dann unter ihrer langsamen, systematischen Verwüstung litt. "Lord Have Mercy" die rohe und ungestüme erste Single des Albums, erinnert an den charakteristischen Muscle Shoals-Sounds, der Elemente aus Gospelmusik, Blues, Soul, Rock und Country verbindet. Mitten im Herzen des Südens, wo R&B und Rock'n'Roll aufeinanderprallten.
Veyl welcomes Blind Delon to the label for their third album, La Métamorphose. Founded in 2016 by Mathis Kolkoz, the project released several EPs leading up to their first full length, Discipline (Khemia / Unknown Pleasure Records, 2019) and their subsequent follow up, Chimères (Manic Depression, 2020). Originally a three
piece before the departure of guitarist Theo Fantuz after their second album, the project then focused on refining their sound and energy through alternative projects and more EPs before adding a new member ahead of their latest opus. The band currently consists of Mathis Kolkoz (Vocals, Guitars), Coco Thiburs (Bass) and Thom Mayor
(Synths, Guitars).
Fueled by cold bass lines and synthesizers of yesteryear, French post-punk and black romanticism, Blind Delon shatters genres and styles to create an evolved strain of synthpunk that wears its influences proudly while mutating into something totally new. La Métamorphose represents a fresh direction - a heavy, post-metal sound that’s full of emotion and raw intensity. 'Le Crépuscule' opens the album with a hard hitting piece that commences the experience perfectly. Next up, the group kicks things into high gear with the speedy, heavy-synth play of 'La Violence' featuring vocals by Fivequestionmarks, followed by 'La Mort', a blackened post-punk cut
featuring the one and only Curses. Label head Maenad Veyl makes a guest appearance on the fourth track, 'L’Homme', which drifts into deep experimental melancholy with a cinematic feel.
Keeping with this mood is the powerful 'L’Affront' featuring The KVB, which descends further into darkness before resurrecting with the immense feelings of 'Le Sarcasme'. Track seven, 'La Noyade', drills into the skull with growling vocals and menacing synths which bleed nicely into 'La Foule', slowing things back down with a subtle yet lingering sense of dread. French project Poison Point arrive on 'L’Envie' which moves guitars back to the forefront for a raucous ballad that sets up the final piece and title track, 'La Métamorphose', the glorious grand finale of an album teeming with emotion and begging to be played again
and again.
A precedent of sorts to, erm, Armand van Helden vs Fatboy Slim’s 1999 bout, ‘The Heavyweight Sound Fight’ takes pride of place among iDEAL’s hall of oddities with one of the zaniest recordings by three international leaders of the avant-garde. Double LP with an LP-sized 12-page booklet designed by Sean McCann of Recital.
Adapting all the pomp and ceremony of a boxing match to ludicrous ends - including a flier depicting each artist with their dukes up - they produced what sounds like a great night out for NYC’s experimental cognoscenti with Charlie Morrow (USA) vs Carles santos (Spain) each backed by a band - Soho Baroque Opera Company with the assistance of the New Wilderness Foundation - while Sweden’s Sten Hanson acts as referee, and Armand Schwerner takes the role of announcer in thick, nasal New York brogue. It’s brilliantly daft and subversive but accomplished in a witty way that maybe escapes too many solemnly po-faced avant-garde conceptualists nowadays, and remains a strange outlier in the history of NYC avant garde and beyond.
“Operating as an aural window into an happening that occurred more than 40 years ago, “The Heavyweight Sound Fight” unveils a different context of experimental music than is not often encountered today. Running across the album’s four sides, within all the seriousness of art and technique, is the unmistakable presence of humor, play, and the absurd. The audience can’t help but laugh and cheer as the announcer - effecting a deep New York accent and nodding toward notable attendees like Allison Knowles, Dick Higgins, and Jackson Mac Low - takes an active role in the fight, each artist delivering an array of vocalizations - from extended technique utterances to rants - against the next, with the bands weighing in and engaging in their own battles, ranging from big band dirges and marches, to outright experimental electronic madness. It’s a trully raucous affair that brings that radicalism carried by its sounds into entirely new zones.
According to Marrow, he was deemed “winner” in an “off-script” move by the judges, and Santos never spoke to him again, continuing the wild and wonderful mystery and humor of the performance into the present day. Who knows what Santos, who sadly passed away in 2017, would say.”
Following on from his breakthrough debut EP, ‘Raised by Electro’ Unit Boy has made his first solo release since 2020, in the form of ‘SSV’; a five track collateral via Mutual Pleasure.
Within his sounds, Unit Boy exudes a raucous nature that feels at home on Mutual Pleasure: a perhaps perfect marriage of mischief-laden, high voltage weapons of sound, built for dancefloor deterioration. Unit Boy has steadily begun carving his name into the underground Electro and Techno scene; with a name that, in light of this release, is becoming more deeply engraved.
‘SSV’ features a cataclysm of sounds, as the producer layers pulsating bass lines beneath contagious synths and infectious, manipulated vocals; a combination that has become to define the very DNA of Mutual Pleasure’s uniquely electrifying sound.
Fuelled by an innately raw energy, this EP sets the tone for Unit Boy’s progression as an artist, as his sound continues to grow and evolve in unpredictable ways. A true boundary breaker, Unit Boy’s ‘SSV’ is a staple for himself as a producer, and for Mutual Pleasure, the label that continues to produce some of the most daring sounds within the electronic dance music scene.
- 1: Doc's Guitar / Black Mountain Rag Featuring Billy Strings
- 2: White Freight Liner Blues Featuring Molly Tuttle
- 3: Daddy Frank (The Guitar Man) Featuring Jamey Johnson,Jimmie Fadden & Bill Payne
- 4: Precious Time Featuring Sierra Hull
- 5: Cajun Girl Featuring Little Feat & Sam Bush
- 6: Another Man Done A Full Go Round Featuring Jorma Kaukonen
- 7: Son Of A Gun Featuring Richard Smith
- 8: Someone Like You Featuring Michael Mcdonald
- 9: Mombasa Featuring Yasmin Williams
- 10: Everybody Loves You Featuring Larry Campbell & Teresa Williams
- 11: Mama Knows Featuring Jerry Douglas & Don Harper
- 12: Sweet Temptation Featuring The Del Mccoury Band
- 13: Yeller Rose Of Texas Featuring Sam Bush
- 14: Tennessee Stud Featuring Nitty Gritty Dirt Band
- 15: Seven Come Eleven Featuring David Grisman
- 16: Far Away Places Featuring Raul Malo
Tommy Emmanuel ist ein australischer Gitarrist, Schlagzeuger, Bassist und Songwriter. Er wurde bisher zweimal für den Grammy nominiert und gilt als einer der weltbesten Vertreter des sogenannten Fingerstyle, einer speziellen Spieltechnik insbesondere für akustische
Gitarre.
Tommy Emmanuels Duett-Album "Accomplice Two" bietet eine erstaunliche Vielfalt an Künstlern und Stilen. Es gibt Songs mit den Rocklegenden Michael McDonald, Jorma Kaukonen und Little Feat; lassen Sie sich von Bluegrass-Superstars wie Billy Strings, Molly Tuttle, The Del McCoury Band, Sam Bush, Jerry Douglas, Sierra Hull
und David Grisman überraschen. Außerdem sind die Country-Ikonen Nitty Gritty Dirt Band, Jamey Johnson und Raul Malo sowie die Gitarren-Schwergewichte Yasmin Williams, Larry Campbell und Richard Smith mit dabei.
- A1: Captain Clark Welcomes You Aboard
- A2: The Saints Go Marching Through All The Popular Tunes
- A3: Summer Will
- A4: Outside The Pier Prowed Like Electric Turtles
- A5: The Total Taste Is Here - News Cut-Up
- A6: Choral Section, Backwards
- A7: We See The Future Through The Binoculars Of The People
- A8: Just Checking Your Summer Recordings
- B1: Creepy Letter - Cut-Up At The Beat Hotel In Paris
- B2: Inching - Is This Machine Recording
- B3: Handkerchief Masks - News Cut-Up
- B4: Word Falling - Photo Falling
- B5: Throat Microphone Experiment
- B6: It's About Time To Identify Oven Area
- B7: Last Words Of Hassan Sabbah
Clear Vinyl[24,79 €]
In 1980, Genesis P-Orridge and Peter 'Sleazy' Christopherson (then of Throbbing Gristle renown) travelled to New York City to meet up at the fortified apartment, known as The Bunker, of famed beat writer and cultural pioneer William S. Burroughs and his executor James Grauerholz to starting the daunting task to compile the experimental sounds works of Burroughs, which, up until that point, had never been heard. During those visits, Burroughs would play back his tape recorder experiments featuring his spoken word 'cut-ups', collaged field recordings from his travels and his flirtations with EVP recording techniques, pioneered by Latvian intellectual Konstantins Raudive. Throughout the next year, P-Orridge, Christopherson and Grauerholz would spent countless hours compiling various edits, each collection showcasing Burroughs sensitive ear and keen experimental prowess for audio anomaly within technical limitations. By the time 1981 came through, Burroughs had relocated to Lawrence, KS in which to escape the violence and mania of New York City life. It is in Lawrence that P-Orridge and Christopherson put the finishing touches on the record that would be known as 'Nothing Here Now but the Recordings'. The album would come out in the Spring of 1981 as the final release for the shuttering Industrial Records, brought about by the dissolution of Throbbing Gristle. The album remained out of print until 1998 when John Giorno and the Giorno Poetry Systems included the album on a multi-disc retrospective CD box set compiling the majority of Burroughs seminal recordings.
Grey/Black Marbled Vinyl[39,03 €]
AUSTERE sind wieder da. Die Australier kehren mit ihrem dritten Album zurück - und sie sind ebenso lakonisch und bodenständig wie zuvor. Die neuen Tracks auf "Corrosion of Hearts" stehen auf dem gleichen soliden Black Metal Fundament wie zu dem Zeitpunkt, als die Band nach der Veröffentlichung des zweiten Langspielers "To Lay Like Old Ashes" im Jahr 2009 in einen langen Winterschlaf ging, Die vielschichtigen, rauen und oft sogar verträumten Gitarrengewebe von Mitchell Keepin werden durch das gefühlvolle Schlagzeugspiel von Tim Yatras perfekt ergänzt. Letzterer steuert auch Keyboard-Tüpfel und cineastische Klanglandschaften bei. Die Australier komponieren weiterhin mäandernde, fließende musikalische Gedankenströme von meist epischem Ausmaß. Auf "Corrosion of Hearts" entwickelt sich AUSTEREs Stil zu einer reifen und klar definierten Ausdrucksform weiter. Dies ist keine große Überraschung, da beide Musiker während ihrer Auszeit von der Band anderweitig musikalisch aktiv waren und so ihren Horizont erweitern konnten. Das Duo hat sich gleichwohl mehr Zeit genommen, um die neuen Songs so zu gestalten, bis sie ihrer Klangabsicht exakt entsprechen. Die größere Erfahrung bringt auch mehr Entschlossenheit mit sich. AUSTERE entstanden aus einem bestehenden Soloprojekt des Multiinstrumentalisten und Sängers "Desolate" alias Mitchell Keepin, der im Jahr 2005 auf den Schlagzeuger, Keyboarder und Sänger "Sorrow" aka Tim Yatras traf. Obwohl sich die Australier schnell eine ebenso treue wie beachtliche Fangemeinde erspielen konnten, beschlossen AUSTERE, eine längere Pause einzulegen, bevor sie im Jahr 2021 ihre Aktivitäten wieder aufnahmen. Als erstes Zeichen ihrer Wiedergeburt veröffentlichte die Band eine Zusammenstellung ihres früheren Materials, das als Artbook-Edition unter dem Titel "Towards the Great Unknown" bei Lupus Lounge erschienen ist. Mit neu entfachter Leidenschaft und einer klaren Vision kehren AUSTERE nun mit ihrem längst sehnsüchtig erwarteten dritten Album "Corrosion of Hearts" zurück. Voller Schönheit, Stolz und Dunkelheit zieht ein mächtiger schwarzer Sturm aus Down Under herauf.
Black Vinyl[36,77 €]
AUSTERE sind wieder da. Die Australier kehren mit ihrem dritten Album zurück - und sie sind ebenso lakonisch und bodenständig wie zuvor. Die neuen Tracks auf "Corrosion of Hearts" stehen auf dem gleichen soliden Black Metal Fundament wie zu dem Zeitpunkt, als die Band nach der Veröffentlichung des zweiten Langspielers "To Lay Like Old Ashes" im Jahr 2009 in einen langen Winterschlaf ging, Die vielschichtigen, rauen und oft sogar verträumten Gitarrengewebe von Mitchell Keepin werden durch das gefühlvolle Schlagzeugspiel von Tim Yatras perfekt ergänzt. Letzterer steuert auch Keyboard-Tüpfel und cineastische Klanglandschaften bei. Die Australier komponieren weiterhin mäandernde, fließende musikalische Gedankenströme von meist epischem Ausmaß. Auf "Corrosion of Hearts" entwickelt sich AUSTEREs Stil zu einer reifen und klar definierten Ausdrucksform weiter. Dies ist keine große Überraschung, da beide Musiker während ihrer Auszeit von der Band anderweitig musikalisch aktiv waren und so ihren Horizont erweitern konnten. Das Duo hat sich gleichwohl mehr Zeit genommen, um die neuen Songs so zu gestalten, bis sie ihrer Klangabsicht exakt entsprechen. Die größere Erfahrung bringt auch mehr Entschlossenheit mit sich. AUSTERE entstanden aus einem bestehenden Soloprojekt des Multiinstrumentalisten und Sängers "Desolate" alias Mitchell Keepin, der im Jahr 2005 auf den Schlagzeuger, Keyboarder und Sänger "Sorrow" aka Tim Yatras traf. Obwohl sich die Australier schnell eine ebenso treue wie beachtliche Fangemeinde erspielen konnten, beschlossen AUSTERE, eine längere Pause einzulegen, bevor sie im Jahr 2021 ihre Aktivitäten wieder aufnahmen. Als erstes Zeichen ihrer Wiedergeburt veröffentlichte die Band eine Zusammenstellung ihres früheren Materials, das als Artbook-Edition unter dem Titel "Towards the Great Unknown" bei Lupus Lounge erschienen ist. Mit neu entfachter Leidenschaft und einer klaren Vision kehren AUSTERE nun mit ihrem längst sehnsüchtig erwarteten dritten Album "Corrosion of Hearts" zurück. Voller Schönheit, Stolz und Dunkelheit zieht ein mächtiger schwarzer Sturm aus Down Under herauf.
- A1: Captain Clark Welcomes You Aboard
- A2: The Saints Go Marching Through All The Popular Tunes
- A3: Summer Will
- A4: Outside The Pier Prowed Like Electric Turtles
- A5: The Total Taste Is Here - News Cut-Up
- A6: Choral Section, Backwards
- A7: We See The Future Through The Binoculars Of The People
- A8: Just Checking Your Summer Recordings
- B1: Creepy Letter - Cut-Up At The Beat Hotel In Paris
- B2: Inching - Is This Machine Recording
- B3: Handkerchief Masks - News Cut-Up
- B4: Word Falling - Photo Falling
- B5: Throat Microphone Experiment
- B6: It's About Time To Identify Oven Area
- B7: Last Words Of Hassan Sabbah
Black Vinyl[26,01 €]
In 1980, Genesis P-Orridge and Peter 'Sleazy' Christopherson (then of Throbbing Gristle renown) travelled to New York City to meet up at the fortified apartment, known as The Bunker, of famed beat writer and cultural pioneer William S. Burroughs and his executor James Grauerholz to starting the daunting task to compile the experimental sounds works of Burroughs, which, up until that point, had never been heard. During those visits, Burroughs would play back his tape recorder experiments featuring his spoken word 'cut-ups', collaged field recordings from his travels and his flirtations with EVP recording techniques, pioneered by Latvian intellectual Konstantins Raudive. Throughout the next year, P-Orridge, Christopherson and Grauerholz would spent countless hours compiling various edits, each collection showcasing Burroughs sensitive ear and keen experimental prowess for audio anomaly within technical limitations. By the time 1981 came through, Burroughs had relocated to Lawrence, KS in which to escape the violence and mania of New York City life. It is in Lawrence that P-Orridge and Christopherson put the finishing touches on the record that would be known as 'Nothing Here Now but the Recordings'. The album would come out in the Spring of 1981 as the final release for the shuttering Industrial Records, brought about by the dissolution of Throbbing Gristle. The album remained out of print until 1998 when John Giorno and the Giorno Poetry Systems included the album on a multi-disc retrospective CD box set compiling the majority of Burroughs seminal recordings.




















