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- 1: Black Moon
- 2: The Invocation Part Ii ”Jezebel”
- 3: The Invocation Part Iii ”Abyzou”
- 4: The Invocation Part I ”Lilith”
- 5: The Resurrection
- 6: Rise Of The Trinity
- 7: Enslaved
- 8: The End Of Times
- 9: In The Land Of Rain And Sorrow
- 10: Echoes From Fulda
- 11: I Nto The Mist Of Memories
- 12: Death Followed Like A Plague
Die dänische Melodic Death Metal Band DEFACING GOD steht mit ihrem Debütalbum The Resurrection of Lilith in den Startlöchern, das am 2. September 2022 über Napalm Records veröffentlicht wird. Die
2015 von Sängerin Sandie ”The Lilith” Gjørtz und Drummer Michael Olsson gegründete Band folgt mit ihrer harschen Musik skandinavischen Metal Traditionen und im Zentrum ihrer Texte steht der Mythos um den weiblichen Dämon Lilith, der Unabhängigkeit und unbeugsamen Widerstand symbolisiert. DEFACING GOD gelingt es mit ihren Erzählungen, ihrer Musik und der düsteren Ästhetik die Hörer in ein dunkles Universum von obskuren Mythen und uralten Geschichten zu locken. Gleichzeitig ziehen sie von diesen
Mythen subtile Verbindungen zu aktuellen gesellschaftlichen Themen, wie Unterdrückung oder auch inneren Dämonen. Auf klanglicher Ebene schließen DEFACING GOD an Bands wie Cradle of Filth, Carach Angren und Dimmu Borgir an und balancieren massive Melodien, die durch die grandiose Orchestrierung von Lars Vinther untermalt werden. Anstatt diese symphonischen Melodien mit Black Metal verschmelzen lassen, werden sie bei DEFACING GOD rohem Death Metal gegenübergestellt. Produziert wurde ihr Debüt The Resurrection Of Lilith von niemand geringerem als Jacob Hansen, der für seine Arbeit mit Fleshgod Apocalypse, Volbeat, Evergrey, Epica und unzähligen anderen bekannt ist.
Die deutsche Dark Metal-Instanz AGATHODAIMON feiert nach vielen Jahren der Stille ihr Comeback
mit dem lang ersehnten, siebten Studioalbum The Seven, das am 18. März 2022 über Napalm Records
erscheint. Nach der Wiedervereinigung 2020 arbeiteten die Musiker im Stillen an ihrem Comeback. Nun ist
es endlich an der Zeit, die Dinge dort fortzusetzen, wo sie aufgehört hatten und den Schleier der Dunkelheit
erneut über die Welt zu werfen. AGATHODAIMON öffnen die Tore zu extremen Klangwelten, die zwischen schneidendem Dark Metal und heroischem Symphonic Black Metal wechseln, ganz im Stil von Bands
wie Cradle of Filth oder Carach Angren, jedoch mit eigenem Stil, großem Facettenreichtum und breitem
Klangspektrum.
AGATHODAIMONs siebter Streich folgt der Linie und dem Old-School-Geist des Vorgängers In Darkness (2013), lässt sich aber aufgrund seiner hohen Diversität nicht in eine Schublade stecken, sondern
beschwört eine düstere Atmosphäre herauf, die von scharfen Growls, epischem Klargesang sowie einer
packenden Soundwall ihres außergewöhnlichen Klanguniversums getragen wird. Thematisch dreht sich auf
dem neuen Album alles um die bedeutsame und symbolträchtige Zahl Sieben. Das Konzept befasst sich
auf insgesamt zehn Tracks mit den sieben Todsünden - Hochmut, Habgier, Wollust, Zorn, Völlerei, Neid
und Trägheit - die allesamt religiöse Themen behandeln und die im Kontrast zum Menschen und seiner
ursprünglichen Natur stehen.
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