Das 1981 erschienene Debüt des legendären Pianisten von Eberhard Webers Colours Band und später der
Jan Garbarek Group, Freigeweht, präsentierte Rainer Brüninghaus als höchst originellen und eigenwilligen Klangmaler, begleitet von den ECM-Koryphäen Kenny Wheeler am Flügelhorn und Schlagzeuger Jon
Christensen sowie dem Oboisten Brynjar Hoff. In einer Besprechung des Albums aus dem Jahr seiner
Veröffentlichung führte die Frankfurter Allgemeine Zeitung des Pianisten Einflüsse und minimalistische
Gestaltungsgabe auf Steve Reich zurück und nannte Brüninghaus ”den phantasievollsten Verwender der
Minimal Art. (...) Er nutzt die Minimal Art weder als Ideologie noch als Rhythmusgruppenersatz, sondern
spielerisch-konstruktiv als Element, das man aufgreifen kann. Als brillanter Konturenzeichner der Themen
und als genialer Improvisator ist der Trompeter Kenny Wheeler der ideale Partner.” Jon Christensen verleiht
Brüninghaus’ lyrischen Themen, die von Wheeler und Hoffs kontemplativen Tönen eindrucksvoll untermalt
werden, kompromisslosen Antrieb. (Die Luminessence-Edition von Freigeweht erscheint in einem Tip-on
Gatefold und mit neuem Begleittext)
Search:chris hoff
Black Vinyl[36,01 €]
”Dieses Album ist nur ein kleiner Teil der riesigen Menge an unveröffentlichtem Material, das wir hoffentlich in naher Zukunft veröffentlichen werden, anstatt es in irgendeinem Archiv verstauben zu lassen.
Die Bigband-Stücke wurden 2014 aufgenommen, die Duette erst kürzlich. Chris White und Paul Moran
haben die Songs, für die sie neue Bandarrangements machen wollten, individuell ausgewählt. Die Stücke
von Willie Nelson und Kurt Elling wurden 2018 und 2019 aufgenommen, die von Curtis Stigers und Joss
Stone 2018.” (Van Morrison)
Van Morrison, zu gleichen Teilen blauäugiger Soul-Shouter und wildblütiger Poet-Zauberer, gehört zu
den wahren Erneuerern der populären Musik, ein rastlos Suchender, dessen beschwörender Gesang und alchemistische Verschmelzung von R&B, Jazz, Blues und keltischem Folk das vielleicht spirituellste Werk im
Rock & Roll-Kanon hervorgebracht hat. Seine Aufnahmen, die nur den Launen seiner eigenen Muse unterworfen sind, decken ein außerordentliches stilistisches Terrain ab und bewahren dennoch eine Konsistenz und
Reinheit, die unter seinen Zeitgenossen praktisch unerreicht ist. Sie sind verbunden durch die mythische
Kraft seiner einzigartigen musikalischen Vision und seines feurigen Gesangs: spiralförmige Wiederholungen von Wehklagen und Flüstern, die die Grenzen der Sprache umgehen, um emotionale Wahrheiten zu
artikulieren, die weit über den Rahmen der wörtlichen Bedeutung hinausgehen.
Orange Vinyl[34,03 €]
”Dieses Album ist nur ein kleiner Teil der riesigen Menge an unveröffentlichtem Material, das wir hoffentlich in naher Zukunft veröffentlichen werden, anstatt es in irgendeinem Archiv verstauben zu lassen.
Die Bigband-Stücke wurden 2014 aufgenommen, die Duette erst kürzlich. Chris White und Paul Moran
haben die Songs, für die sie neue Bandarrangements machen wollten, individuell ausgewählt. Die Stücke
von Willie Nelson und Kurt Elling wurden 2018 und 2019 aufgenommen, die von Curtis Stigers und Joss
Stone 2018.” (Van Morrison)
Van Morrison, zu gleichen Teilen blauäugiger Soul-Shouter und wildblütiger Poet-Zauberer, gehört zu
den wahren Erneuerern der populären Musik, ein rastlos Suchender, dessen beschwörender Gesang und alchemistische Verschmelzung von R&B, Jazz, Blues und keltischem Folk das vielleicht spirituellste Werk im
Rock & Roll-Kanon hervorgebracht hat. Seine Aufnahmen, die nur den Launen seiner eigenen Muse unterworfen sind, decken ein außerordentliches stilistisches Terrain ab und bewahren dennoch eine Konsistenz und
Reinheit, die unter seinen Zeitgenossen praktisch unerreicht ist. Sie sind verbunden durch die mythische
Kraft seiner einzigartigen musikalischen Vision und seines feurigen Gesangs: spiralförmige Wiederholungen von Wehklagen und Flüstern, die die Grenzen der Sprache umgehen, um emotionale Wahrheiten zu
artikulieren, die weit über den Rahmen der wörtlichen Bedeutung hinausgehen.
"Different Breed", das während ihrer Europatournee 2022 Abend für Abend akribisch ausgearbeitet wurde, würdigt alle charakteristischen Merkmale, die die Band ausmachen: wuchtige Riffs, Orchestrierung, Indus-Passagen und mitreißende Refrains, und bringt sie gleichzeitig mit dem über die Jahre erworbenen Know-how auf den neuesten Stand.
Abgemischt und gemastert von Chris Coulter (Arcane Roots, Idles) in London, bietet "Different Breed“ dem Hörer ein kompromissloses Eintauchen in eine Welt, die rau und dunkel, aber auch melancholisch und voller Hoffnung ist.
Artwork wurde von dem Maler Mathieu Questel gefertigt.
Leicester punk sextet Jools have today released their new single ‘97%’, a provocative track spotlighting the ubiquity of sexual harassment in the lives of women. This comes alongside the band’s announcement of signing to UK indie label Hassle Records (Brutus, The Used, Casey), and the release of an upcoming double A-side 7” single in June.
‘97%’ draws on vocalist Kate Price’s own personal experiences and those of the women in her life. “The point of the song, however, is not to explore my experience as an isolated incident, but instead to force people to confront such commonplace experiences in a manner in which they can’t look away,” Price says. “Everybody knows a woman that has been harassed or assaulted, but nobody seems to know an abuser. That simply doesn’t add up. I want that song to feel uncomfortable because I want everyone who hears it to realise that just because they are not an abuser, that doesn’t mean they aren’t responsible for changing the culture and experiences of every woman. It’s a cry for justice in the world.”
To experience Jools in their most chaotic and unpredictable full flight is, the band were once told, to not know whether you are about to be kicked in the face or kissed on the cheek. Even that, however, feels like an understatement.
At any moment the Jools experience, on stage and on record, can turn on a sixpence from that of unbridled rage at the world to a celebration of the beauty that can still be found hidden in its murky corners. The punk rock of Jools is at once visceral and violent, cathartic and confrontational, and at the next exultant and exhilarating. Jools is duality by design, where contradiction is empowerment harnessed as a force for progress, sonically and societally.
A collective of musicians – Mitch Gordon and Kate Price on vocals, Chris Johnston and Callum Connachie on guitar, Joe Dodd on bass, and Chelsea Wrones on drums – spread between London and Leicester, Jools found each other as much by accident as design in the
earliest days of 2023. Together, they serve as a creative confluence for inspirations that move from the punk and post-punk of The Smiths, Fontaines DC, Iggy Pop, Amyl & The Sniffers and PJ Harvey, through the shoegaze of My Bloody Valentine and Slowdive, and into territories marked metal, rap and pop.
Limitierte Cargo-exklusive Farbe, 100 Stück weltweit.
Drei Jahre nach "Symphonies of Horror" und der Split-EP "Greensleeves" mit "THE CRIMSON GHOSTS" im Jahr 2022, präsentieren sie ihr erstes Album im neuen Line-Up. Mehr düsterer, alternativer Rock'n'Horror! Bandgründer und Sänger Slaughter Lamb hat mit Bassist/Gitarrist Chris Cranium (ex-The Other / Sumerian Tombs), Drummer Fab McIan (ex-Schelmish) und Gitarrist Dr. Hoffmann eine stabile Band aufgebaut, die nun ihre Hymns Of The Dead präsentiert. Die vier liefern eine düstere Punk Rock Platte mit Einflüssen aus Gothic Rock und einer Prise Metal, die weit über die üblichen Genregrenzen des Horror Punk hinausgeht. Die zwölf neuen Songs sind schneller, härter und melodiöser als je zuvor. In Tracks wie "Take it all away", "The fiends in me" und "Seasons of my life" erweitern Synthies den Bandsound, während in der Wednesday Addams Verneigung "Her other side" ein Rock'n'Roll Piano zum Shuffle-Groove nicht fehlen darf und hier Szene-Größe NIM VIND Gast-Gesang und Gitarren beisteuert! Textlich ist die Band vielfältiger geworden, deckt neben Horror auch dunkle persönliche Themen und die Schrecken der aktuellen Realität ab. Aber auch die Party kommt wieder einmal nicht zu kurz und so feiern HELLGREASER in "Hymn of the Dead"- zusammen mit Hans von LEFT HAND BLACK - die Szene, die Musik, ihr Außenseiterdasein und sich selbst!
Drei Jahre nach "Symphonies of Horror" und der Split-EP "Greensleeves" mit "THE CRIMSON GHOSTS" im Jahr 2022, präsentieren sie ihr erstes Album im neuen Line-Up. Mehr düsterer, alternativer Rock'n'Horror! Bandgründer und Sänger Slaughter Lamb hat mit Bassist/Gitarrist Chris Cranium (ex-The Other / Sumerian Tombs), Drummer Fab McIan (ex-Schelmish) und Gitarrist Dr. Hoffmann eine stabile Band aufgebaut, die nun ihre Hymns Of The Dead präsentiert. Die vier liefern eine düstere Punk Rock Platte mit Einflüssen aus Gothic Rock und einer Prise Metal, die weit über die üblichen Genregrenzen des Horror Punk hinausgeht. Die zwölf neuen Songs sind schneller, härter und melodiöser als je zuvor. In Tracks wie "Take it all away", "The fiends in me" und "Seasons of my life" erweitern Synthies den Bandsound, während in der Wednesday Addams Verneigung "Her other side" ein Rock'n'Roll Piano zum Shuffle-Groove nicht fehlen darf und hier Szene-Größe NIM VIND Gast-Gesang und Gitarren beisteuert! Textlich ist die Band vielfältiger geworden, deckt neben Horror auch dunkle persönliche Themen und die Schrecken der aktuellen Realität ab. Aber auch die Party kommt wieder einmal nicht zu kurz und so feiern HELLGREASER in "Hymn of the Dead"- zusammen mit Hans von LEFT HAND BLACK - die Szene, die Musik, ihr Außenseiterdasein und sich selbst!
Drei Jahre nach "Symphonies of Horror" und der Split-EP "Greensleeves" mit "THE CRIMSON GHOSTS" im Jahr 2022, präsentieren sie ihr erstes Album im neuen Line-Up. Mehr düsterer, alternativer Rock'n'Horror! Bandgründer und Sänger Slaughter Lamb hat mit Bassist/Gitarrist Chris Cranium (ex-The Other / Sumerian Tombs), Drummer Fab McIan (ex-Schelmish) und Gitarrist Dr. Hoffmann eine stabile Band aufgebaut, die nun ihre Hymns Of The Dead präsentiert. Die vier liefern eine düstere Punk Rock Platte mit Einflüssen aus Gothic Rock und einer Prise Metal, die weit über die üblichen Genregrenzen des Horror Punk hinausgeht. Die zwölf neuen Songs sind schneller, härter und melodiöser als je zuvor. In Tracks wie "Take it all away", "The fiends in me" und "Seasons of my life" erweitern Synthies den Bandsound, während in der Wednesday Addams Verneigung "Her other side" ein Rock'n'Roll Piano zum Shuffle-Groove nicht fehlen darf und hier Szene-Größe NIM VIND Gast-Gesang und Gitarren beisteuert! Textlich ist die Band vielfältiger geworden, deckt neben Horror auch dunkle persönliche Themen und die Schrecken der aktuellen Realität ab. Aber auch die Party kommt wieder einmal nicht zu kurz und so feiern HELLGREASER in "Hymn of the Dead"- zusammen mit Hans von LEFT HAND BLACK - die Szene, die Musik, ihr Außenseiterdasein und sich selbst!
Drei Jahre nach ihrem morbiden Manifest "Limbo", einer bitteren Abrechnung mit der Pandemie und ihren bestialischen Folgen, kehrt Wave-Alchemist Ronny Moorings zurück. Im Gepäck hat er einen schwarzen Blumenstrauß aus Trauergesängen für eine kranke neue Welt, Elegien für einen neuen Status quo, mit dem wir alle leben müssen.
Auch 40 Jahre nach ihrer Gründung sind CLAN OF XYMOX ein Leuchtfeuer tragischer Eleganz und düsterer Tristesse. Sie sind die unbestrittene, unangefochtene Speerspitze einer Szene, die zuletzt überraschend die Aufmerksamkeit einer viel jüngeren Generation auf sich gezogen hat, die ihre Angst und ihren Schmerz durch Musik wie diese ausdrücken will. Gerne doch! "Exodus" zeugt von diesem Ausnahmestatus und führt das Feld der prosaischen Trauer mit zehn neuen Hymnen von erlesener Nachtschwere an. Das Besteck, welches Ronny Moorings benutzt, mag noch dasselbe sein; das Ergebnis ist ein weiteres Meisterwerk voller sehnsüchtiger Melodien, weltabgewandten Vocals aus den Tiefen der Erde, hallenden Gitarren und hypnotischen Drums, die die Phantome in uns allen zum Mitternachtsschmaus einladen.
Wir tanzen direkt in den Abgrund, will uns dieses Album sagen. Aber wenigstens tanzen wir noch. Denn wenn es nichts mehr gibt, an das man sich wenden kann, wenn alle Hoffnung verloren scheint und die Welt uns unter Fluten biblischen Ausmaßes begräbt, bleibt manchmal nur noch, sich der Musik hinzugeben. Diesem fesselnden Exodus in Richtung Katharsis. Vielleicht ist das der Grund, warum "Exodus" einige der düstersten und niedergeschlagensten Stücke enthält, die Ronny Moorings seit vielen Jahren geschrieben hat. Vielleicht ist das der Grund, warum diese Platte mit den besten Veröffentlichungen von THE CURE mithalten kann. Weil die Zeiten, in denen wir leben, ihn dazu gezwungen haben. Weil es einfach keinen anderen Weg gibt, als all seinen Kummer, seine Wut und seinen Weltschmerz in seine klagende Musik einfließen zu lassen. Nicht, weil die Welt danach eine bessere sein wird. Sondern weil es für ihn die einzige Möglichkeit ist, mit dem brutalen Wahnsinn, den wir Alltag nennen, fertig zu werden.
"Exodus" ist kein Album für Träumer. Es ist aber auch kein Albtraum - trotz der Schatten, die unter der Oberfläche brüten. Es ist ein Tor für all jene, die die Dunkelheit unserer Tage anerkennen und sich dennoch weigern, aufzugeben. Lasst uns also diese nächtlichen Wiegenlieder gemeinsam singen und tanzen, solange wir noch einen Boden dafür haben. Denn das ist alles, was wir im Moment tun können.
Drei Jahre nach ihrem morbiden Manifest "Limbo", einer bitteren Abrechnung mit der Pandemie und ihren bestialischen Folgen, kehrt Wave-Alchemist Ronny Moorings zurück. Im Gepäck hat er einen schwarzen Blumenstrauß aus Trauergesängen für eine kranke neue Welt, Elegien für einen neuen Status quo, mit dem wir alle leben müssen.
Auch 40 Jahre nach ihrer Gründung sind CLAN OF XYMOX ein Leuchtfeuer tragischer Eleganz und düsterer Tristesse. Sie sind die unbestrittene, unangefochtene Speerspitze einer Szene, die zuletzt überraschend die Aufmerksamkeit einer viel jüngeren Generation auf sich gezogen hat, die ihre Angst und ihren Schmerz durch Musik wie diese ausdrücken will. Gerne doch! "Exodus" zeugt von diesem Ausnahmestatus und führt das Feld der prosaischen Trauer mit zehn neuen Hymnen von erlesener Nachtschwere an. Das Besteck, welches Ronny Moorings benutzt, mag noch dasselbe sein; das Ergebnis ist ein weiteres Meisterwerk voller sehnsüchtiger Melodien, weltabgewandten Vocals aus den Tiefen der Erde, hallenden Gitarren und hypnotischen Drums, die die Phantome in uns allen zum Mitternachtsschmaus einladen.
Wir tanzen direkt in den Abgrund, will uns dieses Album sagen. Aber wenigstens tanzen wir noch. Denn wenn es nichts mehr gibt, an das man sich wenden kann, wenn alle Hoffnung verloren scheint und die Welt uns unter Fluten biblischen Ausmaßes begräbt, bleibt manchmal nur noch, sich der Musik hinzugeben. Diesem fesselnden Exodus in Richtung Katharsis. Vielleicht ist das der Grund, warum "Exodus" einige der düstersten und niedergeschlagensten Stücke enthält, die Ronny Moorings seit vielen Jahren geschrieben hat. Vielleicht ist das der Grund, warum diese Platte mit den besten Veröffentlichungen von THE CURE mithalten kann. Weil die Zeiten, in denen wir leben, ihn dazu gezwungen haben. Weil es einfach keinen anderen Weg gibt, als all seinen Kummer, seine Wut und seinen Weltschmerz in seine klagende Musik einfließen zu lassen. Nicht, weil die Welt danach eine bessere sein wird. Sondern weil es für ihn die einzige Möglichkeit ist, mit dem brutalen Wahnsinn, den wir Alltag nennen, fertig zu werden.
"Exodus" ist kein Album für Träumer. Es ist aber auch kein Albtraum - trotz der Schatten, die unter der Oberfläche brüten. Es ist ein Tor für all jene, die die Dunkelheit unserer Tage anerkennen und sich dennoch weigern, aufzugeben. Lasst uns also diese nächtlichen Wiegenlieder gemeinsam singen und tanzen, solange wir noch einen Boden dafür haben. Denn das ist alles, was wir im Moment tun können.
Upchuck are experiencing a moment. The Atlanta punk collective just came off multiple tour runs with their good friend Faye Webster. Their Ty Segall-produced second album Bite The Hand That Feeds, with all its buzzsaw guitars and high-speed rippers and headbanging sludge, arrived in October. Later this year, they’ll make appearances at multiple festivals including Coachella. In the midst of relentlessly barreling ahead, the band and their label Famous Class are taking a beat to revisit how they got here. After working with Segall on Bite the Hand That Feeds, the band floated the notion that they wished they could hear what their collaborator could do with the songs on their 2022 debut album Sense Yourself. Holed up in his studio over Christmas with COVID and nothing else to do, Ty Segall began toying with Sense Yourself, sifting through folders of unlabeled stems to find the best guitar parts, emboldening the drum sound, and bringing greater clarity to KT’s vocals, all while bolstering the urgency of the band’s overall attack. With Segall’s new mix, Upchuck’s intense and righteous debut now impossibly overflows with even more fuzz and fury. In Segall, they found a kindred spirit whose studio approach made sense for just how hard they wanted this music to hit. “When we first went to record with Ty for Bite the Hand That Feeds, Mikey and I walked into the guitar room and Ty said, ‘Don’t touch the EQs.’ We looked at the amp and everything was on 10 except the master volume,” Hoff said. Previously, the band had been encouraged to capture the unvarnished sound of the studio. They’d toured with Segall’s band Fuzz, so everybody had the same goal while recording together: Capture the electricity of their intense live set. The band’s shows have a reputation for coming unglued, and there’s no greater document of that than Sense Yourself’s iconic album artwork. With no text, it’s a candid photo of a moment from a show shot on film without editing: blood streaked across KT’s face as they shout into the mic. In the middle of their EP release show, KT was in the pit as a fan started crowd surfing inside a shopping cart. A loose piece of metal near a wheel caught the singer right near the eyebrow and blood was everywhere, an instant piece of iconography snapped by probably every camera phone in the room. When Hoff revisits the message of this first album and Upchuck’s first songs, he thinks back to the year before the band even started when he and KT were hanging out. “We were sitting around talking for eight hours like ‘fuck, that's fucked up, that's fucked up.’” Upchuck became a vehicle for these five people to process how fucked up everything it is—to digest these formative hours-long conversations and put them to bludgeoning, intense rock music. The music is also fun as hell, and that’s part of the point. “There's a lot we need to do as people and a lot of things we need to fix in society but also like come on man like have your fun, wild out, have your drink,” KT says. “But be on your shit at the same time. Check your folk.”
White City (A Novel) wurde 1985 veröffentlicht und war das 5. Soloalbum von Pete Townshend. Das Album erzählt eine Geschichte von kulturellen Konflikten, sozio-kulturellen Spannungen und jugendlichen Hoffnungen und Träumen in den 1960er Jahren. Produziert wurde das Album von Chris Thomas und enthält Gastauftritte von David Gilmour, Clem Burke und John ’Rabbit’ Brunswick. Das Album, das die Single Face the Face and Give Blood enthält, erschien auch als Video im Langformat Diese schwarze Vinyl-Version wurde von Miles Showell in den Abbey Road Studios mit einem Half-SpeedMastering-Verfahren bearbeitet, das einen hervorragenden Vinylschnitt ergibt
- A1: Wie Gut, Dass Ich Hier Bin
- A2: Ich Hab' Die Ganze Nacht Von Mir Getraumt
- A3: Sexualverkehr
- A4: Champagner Und Kaviar
- A5: Eine Flasche Bier
- A6: Ich Hab' Dir Den Mond Gekauft
- B1: Arbeiter Der Liebe
- B2: Selbstmitleid
- B3: Mein Bester Freund
- B4: Ich Habe Haschisch Probiert
- B5: Ich Fuhl' Mich Disco
- B6: Ein Leben Lang
Meine Damen und Herren, entdecken sie mit uns das Bernsteinzimmer der guten Musik: Christian Steiffen ist der Künstler, den unser Land in dieser schwierigen und orientierungslosen Zeit braucht. Sein übernatürliches Selbstbewusstsein und sein klares Weltbild können Hoffnung und Vorbild sein, Halt und Trost spenden. In seinen Texten ist er oft schonungslos, auch sich selbst gegenüber! Mit Hymnen wie "Ich hab die ganze Nacht von mir geträumt", "Sexualverkehr" und "Eine Flasche Bier" hat er sich schon zu Lebzeiten unsterblich gemacht.
Und wenn er sagt: "Ich fühl´ mich Disco"!, dann tut er es auch!
Heavy, düster, tiefgründig, eindringlich und vielleicht sogar ein bisschen mitreißender als jemals zuvor: Auf "Rattle The Cage" zeigen sich THE RODS in ihrer besten Form!
Textlich haben sie sich von David "Rock" Feinsteins Cousin Ronnie James Dio inspirieren lassen, denn Songs wie "Now And Forever", "Cry Out Loud", "Play It Loud" und der Titelsong vermitteln dem Hörer ein ähnliches Gefühl von Hoffnung und Unverwüstlichkeit im Angesicht einer sich ständig verändernden Welt.
Musikalisch ist die Band tighter denn je!
Zu den Gründungsmitgliedern David "Rock" Feinstein (Gesang, Gitarre) und Carl Canedy (Schlagzeug) hat sich der neue Bassist Freddy Villano (Quiet Riot, Widowmaker) gesellt, und das Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist einfach grandios.
Die Songs sind rhythmisch tighter, aber dennoch musikalisch offener gestaltet, die Grooves härter und die Melodien noch dynamischer.
Abgemischt und gemastert von Chris Collier, profitiert "Rattle The Cage" von seinem meisterhaften, modernen Touch, der dem Album einen Sound verleiht, der sowohl langjährige Fans als auch die neue Generation von Hörern ansprechen wird!
Fela definiert geistige Blindheit als eine Person, die mit weit geöffneten Augen die Richtung verliert und sich im Kreis dreht, ohne je an ihr Ziel zu gelangen. Die Ikoyi-Blindheit bezieht sich auf die nigerianische Elite, die falsche Berufe wählt, weil sie damit eher sozialen Status als berufliche Befriedigung erlangen. Sie üben nicht nur die falschen Berufe aus, sondern sind auch blind für das Leid ihrer Landsleute, die in Ghettos wie Mushin, Ajegunle, Somolu, Maroko und sogar Kalakuta leben. Als Beispiel nennt er den Anwalt, der statt eines Buches den Hammer als Werkzeug wählt, oder den Musiker, der den Schraubenschlüssel als Werkzeug wählt. Fela sagt, dass es für solche Menschen noch Hoffnung gibt, wenn sie ihre Denkweise an ihre Umgebung anpassen. '…them miss road! Them find road again oh!'. Jene sozialen Aufsteiger, die den Status quo und die Tatsache, dass sie in die Fußstapfen der ehemaligen Kolonialverwalter getreten sind, als Zeichen ihres sozialen Aufstiegs sehen. Sie vergessen, dass die Mehrheit ihres Volkes immer noch in den Ghettos kämpft. Diese Menschen müssen erkennen, dass es ihnen schlechter geht als einem Blinden, der am Ufer eines Flusses lebt. Sie werden fallen: "shallow" into more 'Ikoyi mental' Blindness.
Gba Mi Leti Ki N'Dolowo (Schlag mich, damit ich Geld bekomme): Das Jahr 1974 war ein Wendepunkt für das Justizsystem, das sich die Durchsetzung des Rechts auf die Fahnen geschrieben hatte. Vor allem in einem Land, in dem die Reichen die Armen ungestraft ausbeuteten. Eine Reihe von Prozessen, an denen Menschen aus den unteren Schichten der Gesellschaft gegen die Oberschicht und einflussreiche Männer beteiligt waren, führte dazu, dass die Reichen ihren armen Anklägern hohe Entschädigungssummen zahlen mussten. Fela sang darüber und betonte, dass man niemanden ausnutzen und damit davonkommen kann. Wenn du mich schlägst, bekomme ich Geld. Solange ich mich selbst respektiere, werde ich meine Grenzen nicht überschreiten - wenn du mich schlägst, wirst du bezahlen.
Ikoyi Blindness war im Box Set #5 enthalten, das von Chris Martin und Femi Kuti kuratiert wurde. Das Album wurde auf weißem Vinyl neu gepresst und ist untergebracht in einer bedruckten Innen- und single sleeve Außenhülle.
The most political music is often the most explicit, battering its audience with its beliefs. But that isn't always the case; sometimes it embeds its ideas in subtler, more successful ways. Take The Hotelier (previously The Hotel Year), whose second full-length Home, Like Noplace Is There is comprised of what can only be described as anthemic, cathartic rock songs, sent occasionally to delicate and destructive extremes. Singer Christian Holden pushes his clean voice until it crumbles, on "The Scope of All of This Rebuilding" against a strutting pace, and on the furious "Life in Drag", but most powerfully during the chorus of "Your Deep Rest" where his words are heart-wrenching and haunting. As drummer Sam Frederick stamps out an enormous beat and chords - strummed by Cody Millet, Scott Ayotte, and Chris Hoffman - clamor around him, Holden sings, "I called in sick from your funeral / tradition of closure made it feel impossible... / I should have never kept my word to you / Not a cry not a sound / Might've learned how to swim but never taught how to drown /You said remember me for me, I need to set my spirit free." By making political statements through personal explorations, The Hotelier has not only make a uniquely political record, but also a subtler, more successful one.
- A1: I Know That It's Like This (Baby) 04:32
- A2: A Bad Wind Blows In My Heart Pt. 3 03:57
- A3: If Tomorrow Starts Without Me 03:06
- A4: We Don't Need Them 04:55
- A5: I Hold Something In My Hand 03:04
- A6: This Can't Go On 04:30
- B1: …And The Sea… 02:10
- B2: Nothing To Be Done 04:02
- B3: It's Today Again 03:33
- B4: Christinha 04:04
- B5: How Beautiful I Am 04:18
- B6: Thankfully For Anthony 04:54
- B7: Nos Da 01:37
Black Vinyl[23,74 €]
Bill Ryder-Jones veröffentlicht sein 5. Studioalbum "Iechy Da" am 12. Januar 2024!
Iechyd Da ist das fünfte Studioalbum von Bill Ryder Jones. Es wurde über die letzten Jahren in Bills West Kirby Yawn Studio aufgenommen. Bill setzt sich auf Iechyd Da mit verlorener Liebe, Trauer und seinen persönlichen Dämonen auseinander. Die 13 Tracks reichen von dem zarten Gal Costa-Sampling "I Know That It's Like This (Baby)" über die ausgedehnte Downbeat-Soundlandschaft von "...And The Sea..." bis hin zu der gewaltigen orchestralen Explosion von "This Can't Go On". Umhüllt von Streicherarrangements und überschwänglichen Gesangseinlagen des Chors der Bidston Avenue Primary School ist dies ein Album, das ein überwältigendes Gefühl der Hoffnung ausstrahlt, aber auch die Entschlossenheit, dass die Dinge besser werden können und werden.
Durch seine Liebe zur walisischen Musik (u.a. Gorky's Zygotic Mynci & Super Furry Animals) und die Nähe der Halbinsel The Wirral zur walisischen Grenze war Bill bereits ein Cambrophile (A lover of Wales or Welsh culture). Doch seine Leidenschaft für Cymru vertiefte sich, als er die verlorenen walisischen Wurzeln seiner Familie entdeckte, was ihn dazu veranlasste, Walisischunterricht zu nehmen und schließlich auch zum Albumtitel führte. Wörtlich übersetzt bedeutet "iechyd da" so viel wie "gute Gesundheit" und ist der walisische Ausdruck, mit dem man auf etwas anstößt.
- A1: I Know That It's Like This (Baby) 04:32
- A2: A Bad Wind Blows In My Heart Pt. 3 03:57
- A3: If Tomorrow Starts Without Me 03:06
- A4: We Don't Need Them 04:55
- A5: I Hold Something In My Hand 03:04
- A6: This Can't Go On 04:30
- B1: …And The Sea… 02:10
- B2: Nothing To Be Done 04:02
- B3: It's Today Again 03:33
- B4: Christinha 04:04
- B5: How Beautiful I Am 04:18
- B6: Thankfully For Anthony 04:54
- B7: Nos Da 01:37
Blue Vinyl[24,58 €]
Bill Ryder-Jones veröffentlicht sein 5. Studioalbum "Iechy Da" am 12. Januar 2024!
Iechyd Da ist das fünfte Studioalbum von Bill Ryder Jones. Es wurde über die letzten Jahren in Bills West Kirby Yawn Studio aufgenommen. Bill setzt sich auf Iechyd Da mit verlorener Liebe, Trauer und seinen persönlichen Dämonen auseinander. Die 13 Tracks reichen von dem zarten Gal Costa-Sampling "I Know That It's Like This (Baby)" über die ausgedehnte Downbeat-Soundlandschaft von "...And The Sea..." bis hin zu der gewaltigen orchestralen Explosion von "This Can't Go On". Umhüllt von Streicherarrangements und überschwänglichen Gesangseinlagen des Chors der Bidston Avenue Primary School ist dies ein Album, das ein überwältigendes Gefühl der Hoffnung ausstrahlt, aber auch die Entschlossenheit, dass die Dinge besser werden können und werden.
Durch seine Liebe zur walisischen Musik (u.a. Gorky's Zygotic Mynci & Super Furry Animals) und die Nähe der Halbinsel The Wirral zur walisischen Grenze war Bill bereits ein Cambrophile (A lover of Wales or Welsh culture). Doch seine Leidenschaft für Cymru vertiefte sich, als er die verlorenen walisischen Wurzeln seiner Familie entdeckte, was ihn dazu veranlasste, Walisischunterricht zu nehmen und schließlich auch zum Albumtitel führte. Wörtlich übersetzt bedeutet "iechyd da" so viel wie "gute Gesundheit" und ist der walisische Ausdruck, mit dem man auf etwas anstößt.
Auf ihrem gegründeten Label "Rare Diamonds Productions" veröffentlichte Metal-Queen DORO Pesch weitere "Diamanten" ihrer so erfolgreichen Karriere. Dazu gehört ihr achtes Soloalbum "Fight", welches am 19. August 2002 erschien. Die zwölf Songs kommen nun als Re-Release in limitierter curacao transparenter Gatefold LP auf Vinyl.
DORO und Box-Fans erinnern sich: Das Titelstück "Fight" wurde zur Einlauf-Hymne von Doro's Freundin, der mehrfachen Weltmeisterin Regina Halmich.
Dazu gibt es mit "Descent" einen Song mit dem unvergessenen Peter Steele (Type O Negative) und die wunderschöne deutsche Ballade "Hoffnung". Nicht zu vergessen: "Always Live To Win" - ein Kracher, der nicht nur die Lebensphilosophie der Sängerin widerspiegelt, sondern bei DORO-Tourneen bis heute auf (fast) jeder Setlist steht.
Außer Peter Steele waren folgende Gastmusiker an "Fight" beteiligt: Russ Ballard, Jean Beauvoir, Andreas Bruhn, Chris Caffery und Jürgen Engler.
'Smoking in Heaven' is back! After 12 years, our second studio album is receiving its long-awaited re-issue, this time on double Pink Smoke vinyl. The tracks, each one unique, are united upon this album by a strong sense of playfulness, deep rhythmic quality and an unfailing dedication to authenticity. This fast paced album exudes the vitality that in the past has come to captivate the likes of Chris Martin, Eagles of Death Metal and the late Amy Winehouse as well as Dustin Hoffman and Ewan McGregor. In fact their rapturous reception was so strong in the case of Chris Martin that he handpicked the young trio to tour the U.S with Coldplay.




















