Die holländischen Futuristen-Metaller CRYPTOSIS melden sich mit einem kraftvollen und beeindruckenden Nachfolger zu ihrem gefeierten Debütalbum "Bionic Swarm" aus dem Jahr 2021 zurück. CRYPTOSIS' zweites Album "Celestial Death" mit seinen 11 Tracks / 42 Minuten Spielzeit zeigt die Band auf einer dunkleren, schwereren, melodischeren und extrem cineastischen Reise. Gemixt wurde das Album von Fredrik Folkare / Chrome Studios (Unleashed, Necrophobic, Hellbutcher) und gemastert von Tony Lindgren / Fascination Street Studios (Arch Enemy, Borknagar, Amorphis) in Schweden. Das Artwork stammt von Eliran Kantor (Kreator, Testament, My Dying Bride).
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- Abduction
- Ravaged
- Jackhammer Philosophy
- A Distant Thunder
- Claustrophobic
Schon immer schwirrte im Kopf von Husky (Drums / Asphyx, Rotten Casket, ex Sodom, ex Desaster, ex Metalucifer, ex Metal Inquisitor) die Idee herum, eine Band zu gründen, die sich dem puren Thrash Metal widmet und dabei auch einen kanadischen „Razor“-Touch aufweist, ohne jedoch die musikalischen Wurzeln aller Musiker zu verlieren. Auf einem der unzähligen Treffen mit seinem alten Kumpel Patrick (Bass / ex Crematory, ex Apophis) kam es vor zwei Jahren dann auf dem Party.San Open Air zum finalen „lass uns doch mal jetzt was zusammen machen“. Patrick rekrutierte zusätzlich Holg (Gitarre / u.a. Abandoned, Roxxcalibur) und Husky verpflichtete Benni (Vocals / u.a. Knife, The Earwix), um das Line-Up passend zu komplettieren.
Im Juni 2025 traf man sich im niederländischen Enschede, um bei Tom Meier Recordings (u.a. Asphyx, Soulburn, Cryptosis, Graceless, Rotten Casket) ein erstes Demo aufzunehmen. Die Band hat im Anschluss bei niemand Geringerem als High Roller Records einen Deal erhalten, um das Demo als MCD/MLP zu veröffentlichen und auch das folgende Debütalbum wird dort erscheinen.
Und dies ist erst der Anfang…Seid bereit für „Razorsharp Thrash Metal“!
Eine neue Kraft erwacht. Sie dehnt die Grenzen des Bewusstseins aus. Sie verschlingt alles, was sich ihr in den Weg stellt. Sie läutet die "Reaperdawn" ein. IN APHELION könnte der ultimative Extrem-Metal-Adrenalinstoß sein. Es ist die euphorische Black-Metal-Idee des Gitarristen und Sängers Sebastian Ramstedt (bekannt als Gitarrist und Songschreiber von Necrophobic). Dunkler, seltsamer, epischer und progressiver als von den Bewunderern seiner Arbeit erwartet, ist dieses neue Ventil für dunklen, künstlerischen Ausdruck entstanden, der fest mit der Bösartigkeit des nordeuropäischen Black Metals verbunden ist, aber gleichzeitig eine tiefe Verbundenheit mit dem klassischen, traditionellen Heavy Metal und der schwarzen Magie der psychedelischen Wiederholung aufweist. Basierend auf einer Kernbesetzung, bestehend aus Ramstedt (Gitarre/Gesang), Schlagzeuger Marco Prij (auch Cryptosis), Rhythmusgitarrist Johan Bergebäck (Necrophobic) und Bassist Tobias Cristiansson (Necrophobic, ex-Grave...), haben IN APHELION den kompromisslosen DIY-Weg eingeschlagen, um ihren aktuellen Status als neue Century Media Band zu erreichen. Die Atmosphäre von "Reaperdawn" ist ein wirbelnder Strudel aus obsidianem Funkeln und schillerndem Ruß. IN APHELIONs meisterhafte Mischung aus obskurer Blasphemie und grandiosem Old-School-Gestöber hat eine neue Potenz-Ebene erreicht, da Songs wie der imposante Opener "The Fields In Nadir" und das hymnische "When All Stellar Light Is Lost" den Black-Metal-Ethos weiter unterwandern; mit übermenschlichen Blasts und schädelrasselnden Thrash-Passagen, die einige wahrhaft euphorische und inspirierende Wogen der melodischen Bosheit untermauern.
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