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SAM MORTON - DAFFODILS & DIRT

SAM MORTON, das musikalische Duo, bestehend aus der Sängerin, Songwriterin und jüngst mit dem BAFTA (dem britischen Äquivalent zum Oscar) ausgezeichneten Schauspielerin und Regisseurin Samantha Morton und dem Musikproduzenten und Co-Songwriter Richard Russell, veröffentlichen ihr gemeinsames Debütalbum. Das Album trägt den Titel "Daffodils & Dirt" und wird am 14. Juni über XL Recordings veröffentlicht. In zwölf atmosphärischen Tracks bauen die beiden eine zutiefst persönliche musikalische Welt auf, die gleichzeitig intim und zart, aber auch kraftvoll und mitunter schroff wirkt. In der teilweise autobiografischen Songfolge bilden Russells spartanische Klanglandschaften das fragile Gerüst für Mortons wunderschönen wie ätherischen Gesang. Unterstützt werden sie dabei von einer Reihe musikalischer Freunde. Darunter Alabaster DePlume, Laura Groves, Jack Peñate und als zusätzliche Sängerin Ali Campbell (bei "Broxtowe Girl"). Obwohl Samantha Morton schon ihr ganzes Leben lang Musik liebt und sich mit ihr beschäftigt, ist dies ihr erstes Projekt als Musikerin überhaupt. Die Zusammenarbeit kam zustande, nachdem sie im Oktober 2020 in der BBC-Sendung "Desert Island Discs" auftrat und Russell zufällig zuhörte. Er war nicht nur von ihrer Songauswahl beeindruckt (einschließlich der gemeinsamen Vorliebe für ein bestimmtes Lied: "I Remember" von Molly Drake), sondern auch von der Art und Weise, wie die Musik ihre Lebenserfahrungen verwebt. Die beiden nahmen Kontakt auf und tauschten Ideen, Skizzen und Gedankenströme aus. Schließlich trafen sie sich Monate später im Studio und begannen eine spontane wie intensive und ergebnisoffene Zusammenarbeit, die sich für beide Künstler als kathartischer musikalischer Prozess erwies. "Daffodils & Dirt" wurde schließlich 2023 fertiggestellt und zeigt, wie es klingt, wenn Sound-Kosmen miteinander zu einer wunderschönen Fusionen verschmelzen. "Daffodils & Dirt" ist digital und als CD, LP und exklusive gelbe Indie-Vinyl erhältlich. Das Cover des Albums zeigt ein Archivfoto des renommierten britisch-amerikanischen Fotografen und bildenden Künstlers Nick Waplington, der das Leben in Nottinghams Broxtowe Estate zur gleichen Zeit dokumentierte, als Morton dort Mitte der 1980er Jahre aufwuchs. Bereits heute erscheint die neue Single "Let"s Walk In The Night" aus dem Album. "Let"s Walk In The Night" ist eine gespenstische, jenseitige Neuinterpretation des britischen Street Soul und wird von einem Video begleitet, bei dem Samantha Morton selbst Regie führte. Das Video wurde auf der jährlichen Goose Fair in Nottingham gedreht und ist das zweite Musikvideo, bei dem Morton Regie geführt hat, nach dem Video zu "Cry Without End", in dem sie auch die Hauptrolle spielte Anfang des Jahres.

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23,32
SAM MORTON - DAFFODILS & DIRT LP

SAM MORTON, das musikalische Duo, bestehend aus der Sängerin, Songwriterin und jüngst mit dem BAFTA (dem britischen Äquivalent zum Oscar) ausgezeichneten Schauspielerin und Regisseurin Samantha Morton und dem Musikproduzenten und Co-Songwriter Richard Russell, veröffentlichen ihr gemeinsames Debütalbum. Das Album trägt den Titel "Daffodils & Dirt" und wird am 14. Juni über XL Recordings veröffentlicht. In zwölf atmosphärischen Tracks bauen die beiden eine zutiefst persönliche musikalische Welt auf, die gleichzeitig intim und zart, aber auch kraftvoll und mitunter schroff wirkt. In der teilweise autobiografischen Songfolge bilden Russells spartanische Klanglandschaften das fragile Gerüst für Mortons wunderschönen wie ätherischen Gesang. Unterstützt werden sie dabei von einer Reihe musikalischer Freunde. Darunter Alabaster DePlume, Laura Groves, Jack Peñate und als zusätzliche Sängerin Ali Campbell (bei "Broxtowe Girl"). Obwohl Samantha Morton schon ihr ganzes Leben lang Musik liebt und sich mit ihr beschäftigt, ist dies ihr erstes Projekt als Musikerin überhaupt. Die Zusammenarbeit kam zustande, nachdem sie im Oktober 2020 in der BBC-Sendung "Desert Island Discs" auftrat und Russell zufällig zuhörte. Er war nicht nur von ihrer Songauswahl beeindruckt (einschließlich der gemeinsamen Vorliebe für ein bestimmtes Lied: "I Remember" von Molly Drake), sondern auch von der Art und Weise, wie die Musik ihre Lebenserfahrungen verwebt. Die beiden nahmen Kontakt auf und tauschten Ideen, Skizzen und Gedankenströme aus. Schließlich trafen sie sich Monate später im Studio und begannen eine spontane wie intensive und ergebnisoffene Zusammenarbeit, die sich für beide Künstler als kathartischer musikalischer Prozess erwies. "Daffodils & Dirt" wurde schließlich 2023 fertiggestellt und zeigt, wie es klingt, wenn Sound-Kosmen miteinander zu einer wunderschönen Fusionen verschmelzen. "Daffodils & Dirt" ist digital und als CD, LP und exklusive gelbe Indie-Vinyl erhältlich. Das Cover des Albums zeigt ein Archivfoto des renommierten britisch-amerikanischen Fotografen und bildenden Künstlers Nick Waplington, der das Leben in Nottinghams Broxtowe Estate zur gleichen Zeit dokumentierte, als Morton dort Mitte der 1980er Jahre aufwuchs. Bereits heute erscheint die neue Single "Let"s Walk In The Night" aus dem Album. "Let"s Walk In The Night" ist eine gespenstische, jenseitige Neuinterpretation des britischen Street Soul und wird von einem Video begleitet, bei dem Samantha Morton selbst Regie führte. Das Video wurde auf der jährlichen Goose Fair in Nottingham gedreht und ist das zweite Musikvideo, bei dem Morton Regie geführt hat, nach dem Video zu "Cry Without End", in dem sie auch die Hauptrolle spielte Anfang des Jahres.

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New Fast Automatic Daffodils - [PIAS] 40

Zur Feier des 40-jährigen Jubiläums des belgischen Labels PIAS erscheint exklusive Auswahl an 12"-EPs mit Musik der ersten und erfolgreichsten Wegbereiter. The Neon Judgement aus Leuven bei Brüssel waren mit ihrem Sound schon immer allen eine Schritt voraus und veröffentlichten eine reihe von faszinierenden Alben. 'Chinese Black', 'TV Treated' und 'Miss Brown' waren (und sind) reine Underground-Hits auf dem Höhepunkt der New Wave. Es ist daher kein Zufall, dass sie zu Recht als Pioniere des EBM-Genres gelten.

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18,36
EVERYTHING IS RECORDED - TEMPORARY
 
14
также имеющийся в продаже

RED VINYL[21,81 €]


Everything Is Recorded, ist das musikalische Kollaborationsprojekt von XL-Recordings Chef Richard Russell. Auf dem Album "Temporary" sind zu hören u.a. Sampha, Bill Callahan, Noah Cyrus, Florence Welch, Maddy Prior, Berwyn, Alabaster Deplume, Jah Wobble, Yazz Ahmed, Laura Groves, Kamasi Washington, Ricky Washington, Roses Gabor, Jack Penate, Samantha Morton, Clari Freeman-Taylor und Nourished By Time. "Temporary" entstand im Verlauf von vier Jahren in Russells Londoner Copper House Studio und während einiger zusätzlicher Sessions in Tottenham, Cumbria, Dorset, Los Angeles und Las Vegas Es schließt an die vorangegangenen Releases wie das 2018 für den Mercury Prize nominierte Debüt an. Auf dem neuen Album erfährt Russells musikalische DNA allerdings ein Reboot: Sein Cut & Paste Approach reicht in die Zeit vor Sampling-Helden wie The Bomb Squad und Prince Paul zurück bis hin zu Innovatoren wie Steve Reich, Robert Rauschenberg und William S. Burroughs. Während Russells Musik bislang geprägt war von Rhythmus, Worten und Melodie - in ebendieser Reihenfolge - tauschen zwei Aspekte diesmal ihre Rollen. Der Rhythmus tritt zugunsten der Melodie in den Hintergrund. Musikalisch ist "Temporary" vom Gedankenexperiment "what if folk music had "gone digital" in the 80s, just as reggae had?" geleitet, während sich in spiritueller und lyrischer Hinsicht vieles um Trauer und den Verlust von Freunden, Familienmitgliedern und Kollegen dreht. Im Ergebnis stehen leuchtende und gelassene Kompositionen, auch dank der faszinierenden und vielfältigen Gästeliste, die "Temporary" mitbringt. Die fragilen, zärtlichen und stillen Tracks liefern vielleicht eines der sanftesten Alben, die je über den Tod geschrieben wurden. "Das Album zu machen, war erfüllend, eine Art, das Leben zu heiligen", so Russell. "Temporary" ist die erste reguläre Veröffentlichung von Everything Is Recorded nach über vier Jahren. In der Zwischenzeit war Russell allerdings nicht untätig. Via Soundcloud und Bandcamp erschienen zuletzt "Summer Solstice", "Autumn Equinox", "Winter Solstice" und "Spring Equinox", die alle mit einer Reihe von Gastmusikerinnen und -.musikern im Rahmen ausgiebiger Jams an jeweils nur einem Tag entstanden. Mit der Schauspielerin und Regisseurin Samantha Morton tat er sich zum Duo Sam Morton zusammen, welches sein Debüt "Daffodils und Dirt" veröffentlichte. Für Peter Gabriels Comeback-Album "i/o" produzierte Russell den Song "Four Kinds of Horses".

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English Teacher - Polyawkward LP

English Teacher

Polyawkward LP

12inchNSWN55
Nice Swan
Release unknown
  • A1: Polyawkward
  • A2: Good Grief
  • B1: Mental Maths
  • B2: Yorkshire Tapas
  • B3: A55

English Teacher aus Leeds werden von guitar com als "die heisseste neue Gitarrenband des Jahres 2024" beschrieben. Der NME zählt ihre 2022er EP "Polyawkward" - mit einem Spoken-Word-Feature von Jarvis Cocker auf dem Track "Yorkshire Tapas" - zu den Top 100 Debüt-EPs und spricht von einem "verspielten und dennoch ausgefeilten Release, bei dem sich Wut und Spass überschneiden". Sogar das Time Magazine wählte "Nearly Daffodils" zu den 10 besten Songs 2023. Man darf gespannt sein auf das anstehende Debütalbum "This Could Be Texas".

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22,65
English Teacher - This Could Be a Remix Album LP
  • 1: Albratross (Bug Teeth Remix)
  • 2: The World's Biggest Paving Slab (Daniel Avery Remix)
  • 3: Broken Biscuits (Lewis Whiting Remix)
  • 4: I'm Not Crying, You're Crying (Water From Your Eyes Remix)
  • 5: Mastermind Specialism (Sherelle's 160 Steps To Englightenment Mix)
  • 6: This Could Be Texas (Baxter Drury Remix)
  • 7: Not Everybody Gets To Go To Space (Working Men's Club Remix)
  • 8: R&B (Max Cooper Remix)
  • 9: Nearly Daffodils (Matt Maltese Rework)
  • 10: The Best Tears Of Your Life (Fdc Djs Remix)
  • 11: You Blister My Paint (Silver Gore Remix)
  • 12: Sideboob (Taahliah Remix)
  • 13: Albert Road (Blossom Caldarone Rework)
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32,35
EVERYTHING IS RECORDED - TEMPORARY
 
14
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Black Vinyl[21,81 €]


Everything Is Recorded, ist das musikalische Kollaborationsprojekt von XL-Recordings Chef Richard Russell. Auf dem Album "Temporary" sind zu hören u.a. Sampha, Bill Callahan, Noah Cyrus, Florence Welch, Maddy Prior, Berwyn, Alabaster Deplume, Jah Wobble, Yazz Ahmed, Laura Groves, Kamasi Washington, Ricky Washington, Roses Gabor, Jack Penate, Samantha Morton, Clari Freeman-Taylor und Nourished By Time. "Temporary" entstand im Verlauf von vier Jahren in Russells Londoner Copper House Studio und während einiger zusätzlicher Sessions in Tottenham, Cumbria, Dorset, Los Angeles und Las Vegas Es schließt an die vorangegangenen Releases wie das 2018 für den Mercury Prize nominierte Debüt an. Auf dem neuen Album erfährt Russells musikalische DNA allerdings ein Reboot: Sein Cut & Paste Approach reicht in die Zeit vor Sampling-Helden wie The Bomb Squad und Prince Paul zurück bis hin zu Innovatoren wie Steve Reich, Robert Rauschenberg und William S. Burroughs. Während Russells Musik bislang geprägt war von Rhythmus, Worten und Melodie - in ebendieser Reihenfolge - tauschen zwei Aspekte diesmal ihre Rollen. Der Rhythmus tritt zugunsten der Melodie in den Hintergrund. Musikalisch ist "Temporary" vom Gedankenexperiment "what if folk music had "gone digital" in the 80s, just as reggae had?" geleitet, während sich in spiritueller und lyrischer Hinsicht vieles um Trauer und den Verlust von Freunden, Familienmitgliedern und Kollegen dreht. Im Ergebnis stehen leuchtende und gelassene Kompositionen, auch dank der faszinierenden und vielfältigen Gästeliste, die "Temporary" mitbringt. Die fragilen, zärtlichen und stillen Tracks liefern vielleicht eines der sanftesten Alben, die je über den Tod geschrieben wurden. "Das Album zu machen, war erfüllend, eine Art, das Leben zu heiligen", so Russell. "Temporary" ist die erste reguläre Veröffentlichung von Everything Is Recorded nach über vier Jahren. In der Zwischenzeit war Russell allerdings nicht untätig. Via Soundcloud und Bandcamp erschienen zuletzt "Summer Solstice", "Autumn Equinox", "Winter Solstice" und "Spring Equinox", die alle mit einer Reihe von Gastmusikerinnen und -.musikern im Rahmen ausgiebiger Jams an jeweils nur einem Tag entstanden. Mit der Schauspielerin und Regisseurin Samantha Morton tat er sich zum Duo Sam Morton zusammen, welches sein Debüt "Daffodils und Dirt" veröffentlichte. Für Peter Gabriels Comeback-Album "i/o" produzierte Russell den Song "Four Kinds of Horses".

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Mark Ronson - Uptown Special

Mark Ronson

Uptown Special

12inch19802946221
Sony UK
01.08.2025
  • Uptown's First Finale (Feat. Stevie Wonder And Andrew Wyatt)
  • Summer Breaking (Feat. Kevin Parker)
  • Feel Right (Feat. Mystikal)
  • Uptown Funk (Feat. Bruno Mars)
  • I Can't Lose" (Feat. Keyone Starr)
  • Daffodils (Feat. Kevin Parker)
  • Crack In The Pearl (Feat. Andrew Wyatt)
  • In Case Of Fire (Feat. Jeff Bhasker)
  • Leaving Los Feliz (Feat. Kevin Parker)
  • Heavy And Rolling (Feat. Andrew Wyatt)
  • Crack In The Pearl Pt. Ii" (Feat. Stevie Wonder And Jeff Bhasker)

sued in January 2015, dedicated to the late Amy Winehouse and featuring the smash hit ‘Uptown
Funk’, Uptown Special was Ronson’s first UK number one album, also going top five on the US
Billboard 200.
Talented collaborators abound, with Stevie Wonder, Kevin Parker, Jeff Bhasker, Mystikal and of course
Bruno Mars making significant contributions to an accomplished blend of pop, R&B and funk.
As Q Magazine put it: "It's quite a feat to produce music that works for the mind and the hips, but
Ronson has pulled it off magnificently, with virtually every track sounding like a single“

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26,26
JENSEN MCRAE - I DON'T KNOW HOW BUT THEY FOUND ME!

Die Modern Folk-Künstlerin Jensen McRae hat das Veröffentlichungsdatum ihres mit Spannung erwarteten zweiten Albums „I Don't Know How But They Found Me!“ bekannt gegeben, das am 25. April über Dead Oceans erscheinen wird. Zusammen mit der Ankündigung hat sie auch ihre neueste Single und das Video „Praying For Your Downfall“ veröffentlicht, ein Meisterwerk der Offenheit, das Witz und Charme verbindet, während McRae darüber nachdenkt, wie sie den Drang nach Rache an jemandem, der ihr das Herz gebrochen hat, loslassen kann.



Jensen McRae - Praying For Your Downfall (Official Video)



Vor dem Hintergrund von Herzschmerz, Selbstfindung und der Komplexität der Liebe ist „I Don't Know How But They Found Me!“ eine mutige Entwicklung für die junge Künstlerin. Das elf Titel umfassende Album, das in North Carolina mit Brad Cook (Waxahatchee, Bon Iver) aufgenommen wurde und an dem Nathan Stocker (Hippo Campus), Matthew McCaughan (Bon Iver) und ihr Bruder Holden McRae mitgewirkt haben, ist eine lebendige Sammlung von Songs, die von messerscharfen Texten und zeitlosen Pop-Melodien getragen werden. McRaes Stimme ist so vielseitig wie ihr Songwriting - mal flüsternd und strukturiert, dann wieder klar und hell. Es ist eine Stimme, die sowohl den Herzschmerz des Verlassenwerdens als auch die Stärke des Verlassens verkörpert.



Von Anfang an haben sich die Fans in Jensen McRae verliebt, für ihre scharfsinnigen, aufrüttelnden und klarsichtigen Songs. Ihr Songwriting ist verletzlich, ja, aber es ist auch stark, weil es sich nicht zurückhält. „I Don't Know How But They Found Me!“ zeigt McRaes Entwicklung von einer vielversprechenden jungen Künstlerin zu einer echten Songwriterin und Star. „Die tiefgreifendsten Entscheidungen meines Lebens“, sagt McRae, “haben sich oft wie Dinge angefühlt, die ich getan habe, bevor ich dazu bereit war, und in die ich hineinwachsen musste.“ „I Don't Know How But They Found Me!“ handelt davon, was folgt, wenn man dem widerstanden hat, von dem man dachte, dass es einen vernichten würde. Es geht darum, seine Grenzen kennenzulernen und zu erfahren, wozu man fähig ist. „Ich verband mich mit dem Gedanken, dass ich leicht unter dem Gewicht dessen, was mir widerfahren ist, hätte zusammenbrechen können, aber ich tat es nicht. Ich wusste es nicht einmal“, sagt sie, ‚aber ich war die ganze Zeit kugelsicher“. Jensen McRae ist in L.A. geboren und aufgewachsen und hat fast ihr ganzes Leben lang Musik studiert und gemacht. In der High School nahm sie am Grammy Camp teil und schloss ihr Studium an der USC Thornton School of Music mit einem Abschluss in Popular Music ab. McRaes Debütalbum „Are You Happy Now?“ schrieb sie größtenteils im Alter von 21 Jahren und war der erste Schritt zum Aufbau einer treuen Fangemeinde. „Are You Happy Now?“ navigiert die Identität von ihren tiefsten Grundlagen - dem Leben als junge, gemischtrassige schwarze und jüdische Frau - bis hin zu ihren persönlichsten Überlegungen - vertraue ich dir, vertraue ich mir selbst. McRaes Vertrauen in sich selbst hat sich mehrfach bestätigt, zuletzt und vielleicht am bekanntesten in Form des Songs „Massachusetts“. McRae postete eine Solo-Strophe und einen Refrain, kaum mehr als ein Stück eines Demos, und es fing Feuer im Internet. Covers, Duette und eine Lawine neuer Fans folgten, und McRae krönte den Moment mit einer fertigen Version und einer sommerlangen Tournee als Support von Noah Kahan. „I Don't Know How But They Found Me!“ nimmt McRaes mittlerweile beachtliche Fähigkeiten auf und macht sie massentauglich. „Savannah“ ist ein Song für alle, die schon lange dabei sind. Der pulsierende, an Country angelehnte Song erinnert sofort an das Beste von Phoebe Bridgers, wobei McRae in einem akrobatischen Flüsterton über einer federleichten akustischen Gitarre singt. Wenn „Savannah“ sein Crescendo erreicht, wird klar, dass McRae eine Künstlerin mit einer ganz eigenen Kraft ist, wenn sich Klavier und Gitarre überlagern und McRae eine Reihe bissiger Anklagen mit Schärfe und Überzeugung vorträgt: "You swore you'd raise our kids to end up just like you / well you're a false prophet / and that's a goddamn promise." Währenddessen ist „Let Me Be Wrong“ eine echte Hymne, eine beschwingte Ode an die Ablehnung von Perfektionismus. Wiederum auf einem einfachen Gesang und einer Akustikgitarre aufbauend, steigert sich „Let Me Be Wrong“ Schritt für Schritt in seinem Trotz; die Gitarren schichten sich, das Schlagzeug nimmt das Tempo auf, und McRae macht Platz für die Fehler aller. Wenn McRae knurrt „fuck those girls got everything“, ist das ein Schlag voller Kraft und Verletzlichkeit, der darum bettelt, unisono so laut wie möglich gebrüllt zu werden. Der ungewöhnliche Titel ihres zweiten Albums? Er stammt aus einer Zeile in McRaes Lieblingsfilm „Zurück in die Zukunft“. Ein Hauptdarsteller überlebt einen Kugelhagel, und dieses Bild hat McRae sehr beeindruckt. „Ich habe mich mit dem Gedanken angefreundet, dass ich leicht unter dem Gewicht dessen, was mir passiert ist, hätte zusammenbrechen können, aber das habe ich nicht. Ich wusste es nicht einmal“, sagt McRae, “aber ich war die ganze Zeit über kugelsicher.“

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JENSEN MCRAE - I DON'T KNOW HOW BUT THEY FOUND ME!
  • 01: The Rearranger
  • 02: I Can Change Him
  • 03: Savannah
  • 04: Daffodils
  • 05: Let Me Be Wrong
  • 06: Novelty
  • 07: I Don't Do Drugs
  • 08: Tuesday
  • 09: Mother Wound
  • 10: Praying For Your Downfall
  • 11: Massachusetts
также имеющийся в продаже

Violet[25,17 €]


Die Modern Folk-Künstlerin Jensen McRae hat das Veröffentlichungsdatum ihres mit Spannung erwarteten zweiten Albums „I Don't Know How But They Found Me!“ bekannt gegeben, das am 25. April über Dead Oceans erscheinen wird. Zusammen mit der Ankündigung hat sie auch ihre neueste Single und das Video „Praying For Your Downfall“ veröffentlicht, ein Meisterwerk der Offenheit, das Witz und Charme verbindet, während McRae darüber nachdenkt, wie sie den Drang nach Rache an jemandem, der ihr das Herz gebrochen hat, loslassen kann.



Jensen McRae - Praying For Your Downfall (Official Video)



Vor dem Hintergrund von Herzschmerz, Selbstfindung und der Komplexität der Liebe ist „I Don't Know How But They Found Me!“ eine mutige Entwicklung für die junge Künstlerin. Das elf Titel umfassende Album, das in North Carolina mit Brad Cook (Waxahatchee, Bon Iver) aufgenommen wurde und an dem Nathan Stocker (Hippo Campus), Matthew McCaughan (Bon Iver) und ihr Bruder Holden McRae mitgewirkt haben, ist eine lebendige Sammlung von Songs, die von messerscharfen Texten und zeitlosen Pop-Melodien getragen werden. McRaes Stimme ist so vielseitig wie ihr Songwriting - mal flüsternd und strukturiert, dann wieder klar und hell. Es ist eine Stimme, die sowohl den Herzschmerz des Verlassenwerdens als auch die Stärke des Verlassens verkörpert.



Von Anfang an haben sich die Fans in Jensen McRae verliebt, für ihre scharfsinnigen, aufrüttelnden und klarsichtigen Songs. Ihr Songwriting ist verletzlich, ja, aber es ist auch stark, weil es sich nicht zurückhält. „I Don't Know How But They Found Me!“ zeigt McRaes Entwicklung von einer vielversprechenden jungen Künstlerin zu einer echten Songwriterin und Star. „Die tiefgreifendsten Entscheidungen meines Lebens“, sagt McRae, “haben sich oft wie Dinge angefühlt, die ich getan habe, bevor ich dazu bereit war, und in die ich hineinwachsen musste.“ „I Don't Know How But They Found Me!“ handelt davon, was folgt, wenn man dem widerstanden hat, von dem man dachte, dass es einen vernichten würde. Es geht darum, seine Grenzen kennenzulernen und zu erfahren, wozu man fähig ist. „Ich verband mich mit dem Gedanken, dass ich leicht unter dem Gewicht dessen, was mir widerfahren ist, hätte zusammenbrechen können, aber ich tat es nicht. Ich wusste es nicht einmal“, sagt sie, ‚aber ich war die ganze Zeit kugelsicher“. Jensen McRae ist in L.A. geboren und aufgewachsen und hat fast ihr ganzes Leben lang Musik studiert und gemacht. In der High School nahm sie am Grammy Camp teil und schloss ihr Studium an der USC Thornton School of Music mit einem Abschluss in Popular Music ab. McRaes Debütalbum „Are You Happy Now?“ schrieb sie größtenteils im Alter von 21 Jahren und war der erste Schritt zum Aufbau einer treuen Fangemeinde. „Are You Happy Now?“ navigiert die Identität von ihren tiefsten Grundlagen - dem Leben als junge, gemischtrassige schwarze und jüdische Frau - bis hin zu ihren persönlichsten Überlegungen - vertraue ich dir, vertraue ich mir selbst. McRaes Vertrauen in sich selbst hat sich mehrfach bestätigt, zuletzt und vielleicht am bekanntesten in Form des Songs „Massachusetts“. McRae postete eine Solo-Strophe und einen Refrain, kaum mehr als ein Stück eines Demos, und es fing Feuer im Internet. Covers, Duette und eine Lawine neuer Fans folgten, und McRae krönte den Moment mit einer fertigen Version und einer sommerlangen Tournee als Support von Noah Kahan. „I Don't Know How But They Found Me!“ nimmt McRaes mittlerweile beachtliche Fähigkeiten auf und macht sie massentauglich. „Savannah“ ist ein Song für alle, die schon lange dabei sind. Der pulsierende, an Country angelehnte Song erinnert sofort an das Beste von Phoebe Bridgers, wobei McRae in einem akrobatischen Flüsterton über einer federleichten akustischen Gitarre singt. Wenn „Savannah“ sein Crescendo erreicht, wird klar, dass McRae eine Künstlerin mit einer ganz eigenen Kraft ist, wenn sich Klavier und Gitarre überlagern und McRae eine Reihe bissiger Anklagen mit Schärfe und Überzeugung vorträgt: "You swore you'd raise our kids to end up just like you / well you're a false prophet / and that's a goddamn promise." Währenddessen ist „Let Me Be Wrong“ eine echte Hymne, eine beschwingte Ode an die Ablehnung von Perfektionismus. Wiederum auf einem einfachen Gesang und einer Akustikgitarre aufbauend, steigert sich „Let Me Be Wrong“ Schritt für Schritt in seinem Trotz; die Gitarren schichten sich, das Schlagzeug nimmt das Tempo auf, und McRae macht Platz für die Fehler aller. Wenn McRae knurrt „fuck those girls got everything“, ist das ein Schlag voller Kraft und Verletzlichkeit, der darum bettelt, unisono so laut wie möglich gebrüllt zu werden. Der ungewöhnliche Titel ihres zweiten Albums? Er stammt aus einer Zeile in McRaes Lieblingsfilm „Zurück in die Zukunft“. Ein Hauptdarsteller überlebt einen Kugelhagel, und dieses Bild hat McRae sehr beeindruckt. „Ich habe mich mit dem Gedanken angefreundet, dass ich leicht unter dem Gewicht dessen, was mir passiert ist, hätte zusammenbrechen können, aber das habe ich nicht. Ich wusste es nicht einmal“, sagt McRae, “aber ich war die ganze Zeit über kugelsicher.“

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23,95
THE LOONS - MEMORIES HAVE FACES LP

Die Loons aus Südkalifornien spielen seit mehr als 25 Jahren ihre ganz eigene Art von psychedelischem Garage- und Freakbeat. Mit ,Memories Have Faces" haben sie ihr bisher eindrucksvollstes Werk geschaffen, zusammen mit einer klasse Version von ,Cries from the Midnight Circus" von den Pretty Things. Gegründet in San Diego, haben The Loons fünf Alben und eine Reihe von Singles aufgenommen und veröffentlicht und sind in mehr Städten auf der ganzen Welt aufgetreten, als sie zählen können. Sie haben mit Ikonen der 60er Jahre wie Glenn Ross Campbell von The Misunderstood, Dick Taylor von The Pretty Things, Randy Holden von The Sons of Adam und Blue Cheer und Michael Stuart-Ware von Love zusammengearbeitet. Mike Stax, der auch die Zeitschrift Ugly Things herausgibt, ist der Leadsänger. Anja Stax spielt Bass und singt Backing Vocals. Marc Schroeder und Chris Marsteller spielen Gitarren, und Chris Cancelliere sitzt am Schlagzeug. Mike Stax war bereits ein Veteran in mehreren anderen Bands aus San Diego, darunter The Crawdaddys und The Tell-Tale Hearts, als er 1997 die Loons gründete. Ebbot Lundberg von The Soundtrack of Our Lives produzierte das Debütalbum der Gruppe, ,Love's Dead Leaves", das 1998 bei Get Hip Records erschien. "A perfect pairing of Love-influenced garage-psych and British underground in the mould of the Pretty Things played with preternatural style and ability." - Shindig Magazine "Fantastically talented - as a group and individually, they've worked so hard at their passion _ It has been one of the highlights of my life to have been involved with them." - Glenn Ross Campbell, the Misunderstood

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22,06
THE LOONS - MEMORIES HAVE FACES LP

Limitierte farbige Splatter Vinyl-LP! Die Loons aus Südkalifornien spielen seit mehr als 25 Jahren ihre ganz eigene Art von psychedelischem Garage- und Freakbeat. Mit ,Memories Have Faces" haben sie ihr bisher eindrucksvollstes Werk geschaffen, zusammen mit einer klasse Version von ,Cries from the Midnight Circus" von den Pretty Things. Gegründet in San Diego, haben The Loons fünf Alben und eine Reihe von Singles aufgenommen und veröffentlicht und sind in mehr Städten auf der ganzen Welt aufgetreten, als sie zählen können. Sie haben mit Ikonen der 60er Jahre wie Glenn Ross Campbell von The Misunderstood, Dick Taylor von The Pretty Things, Randy Holden von The Sons of Adam und Blue Cheer und Michael Stuart-Ware von Love zusammengearbeitet. Mike Stax, der auch die Zeitschrift Ugly Things herausgibt, ist der Leadsänger. Anja Stax spielt Bass und singt Backing Vocals. Marc Schroeder und Chris Marsteller spielen Gitarren, und Chris Cancelliere sitzt am Schlagzeug. Mike Stax war bereits ein Veteran in mehreren anderen Bands aus San Diego, darunter The Crawdaddys und The Tell-Tale Hearts, als er 1997 die Loons gründete. Ebbot Lundberg von The Soundtrack of Our Lives produzierte das Debütalbum der Gruppe, ,Love's Dead Leaves", das 1998 bei Get Hip Records erschien. "A perfect pairing of Love-influenced garage-psych and British underground in the mould of the Pretty Things played with preternatural style and ability." - Shindig Magazine "Fantastically talented - as a group and individually, they've worked so hard at their passion _ It has been one of the highlights of my life to have been involved with them." - Glenn Ross Campbell, the Misunderstood

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21,22
Nick Wheeldon And The Living Paintings - Waiting for the Piano to Fall

The man of many bands seems perpetually on the lookout for theunbalancedorthesurprising.Likealoveroffirstdates,Nick Wheeldon never tires of adding new formations with an ease that borders on the supernatural. After a highly acclaimed debut solo album in 2021, Communication Problems, followed by Gift in 2022, Nick Wheeldon, the Parisian Englishman from Sheffield, returns with a third opus, Waiting For The Piano To Fall. Nick Wheeldon has recorded nearly 20 albums with countless bands, including Nick Wheeldon's Demon Hosts, Os Noctàmbulos, 39th & the Nortons and Sex Sux, each of them offering him a new opportunity to refine a sound inspired by Gene Clark and Alex Chilton, at once majestic and fragile, delicate and flayed. Waiting For The Piano To Fall is the third LP in a triptych for which Nick Wheeldon has tried to capture a moment, an acoustic photograph. The band, The Living Paintings, had never playedtogether before this album and had no rehearsals before arrivingat the studio. It lends an amazing color, shape, confidence andexperiencetoNick'shypersensitiveanti-folksongs.Moreelaborate arrangements take shape around subtle country soulgroovesinwhicheventhe softestballadsswing.

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34,41
Kacey Johansing - Year Away LP

In March of 2020, after learning that a dear friend’s life was coming to an end, Johansing sat down and in one sitting wrote the song “Daffodils”. An elegiac tribute to someone facing death with grace and curiosity, the lyrics confront Johansing’s own mortality by observing the brief lifespan of a Hlower. Only a week later when the world came to an abrupt standstill, she soon found herself processing this recent loss while trying to make sense of a new global reality. Across the ensuing months, Johansing found herself increasingly untethered by a world of isolation and political upheaval.

Having been a frequent touring member of bands like Hand Habits and Fruit Bats, and often being called into the studio to lend her harmonies and multi-instrumental talents to records, Johansing’s phone no longer rang. Living in Los Angeles she feared her musical community was vanishing, as friends and collaborators continually announced they were leaving the city. It was in returning to her piano nightly that she found the greatest solace, feverishly writing the songs that would be collected on her next album. Resulting from this new sense of time and focus was a deepening of her songwriting. As Johansing recalls, “I felt like a metamorphosis happened during that time. There was a lot of personal growth and healing.”

Throughout Year Away Johansing traverses uncharted emotional landscapes brought upon by the changes occurring all around her. The forced self-reflection of the moment is aptly captured by “Old Friend”, featuring an aching melody and swooning production that recalls the best of Harry Nilsson. The epic piano and saxophone-driven “Smile with My Eyes” addresses the loss of community as friends became distant and political divides between family grew. On “Smile” Johansing pushes her vocals further than ever, expanding her range and using her peerless voice as the singular instrument it is. Facing the loss of a family home due to environmental destruction, “Shifting Sands” is marked by soaring Hlutes, Hield recordings and glassy synthesizers that nod to Japanese New Age.

“Daffodils”, the stunning album centerpiece, is built from a pastiche of looping samples, swirling Mellotron and dazzling vibraphone. “Keep your heart open wide, you never know your time / Keep your heart wild, true Hlower child”, Johansing sings as she says goodbye to an elder, while the band reaches a grief-stricken crescendo of woodwinds and chiming bells. On the title track, Johansing takes listeners on an eerily meditative journey of collective experiences. “I wanted to keep the progression simple and repetitive so that musically we could add new elements little by little, while the emotional tone of the lyrics becomes increasingly more strained and expressive”. The song grows to a fever pitch as Johansing sings higher than she thought possible; the tension of the repeating chords Hinally resolving into a hopeful coda as multiple soloists weave around each other.

Amidst heavier themes, Johansing still leaves room for her love of irresistible pop melodies and lush production. The driving “Last Drop” and mid-tempo “Valley Green” are two of her catchiest songs to date. On the former Johansing sings the anthemic chorus, “As if it were the last drop, and nothing ever lasts forever / As if it were the last stop, too far out to come back ever”, longing for a love that she’ll never take for granted, while also admitting that she doesn’t always know how good she has it. “Valley Green” features shimmering layers of 12- string guitars, stacked horns and an impeccable solo by co-producer and multi- instrumentalist Tim Ramsey (Vetiver, Fruit Bats), hinting at a love for bands like NRBQ.

Having been eager to capture the initial spark of songwriting, Johansing booked time at Highland Park’s 64 Sound Studio the week that it reopened. Over the course of three days, she and her band gathered basic tracks for 10 songs, before returning home to Hinish the record with Ramsey. Setting forth to make an album that paid homage to the music that kept them company during the months spent alone together, the duo pulled inspiration from a wide net including Burt Bacharach, John Carroll Kirby & Haruomi Hosono. Ramsey’s newfound love of early digital synthesizers dovetailed effortlessly with Johansing’s fondness for classic 70’s horn and string arrangements, creating a sound that is distinctly modern yet warm and familiar.

Once again Johansing called upon some of the Hinest players of Northeast Los Angeles’ vibrant music community to lend a hand with the record. The 70s R&B-folk of “Watch It Like a Show” features an electric guitar solo from Hand Habits’ Meg Duffy, while album closer “Endless Sound” boasts backing vocals from electronic musician Kaitlyn Aurelia Smith and swooping Indian-inspired violins from Amir Yaghmai (HAIM, The Voidz). The record shines brightly thanks to an ace mix from veteran producer Rob Schnapf (Beck, Elliott Smith, Cat Power), woodwinds from Logan Hone (John Carroll Kirby, Eddie Chacon), and a featured rhythm section of drummer Josh Adams (Jenny Lewis, Bedouine) and bassist Todd Dahlhoff (Feist, Devendra Banhart). Recorded across multiple studios including LA’s famed Sunset Sound, the album remains steadfastly buoyed by the adept engineering of Tyler Karmen (MGMT, Alvvays).

Though born of turbulent times, Year Away is ultimately interested in moving forward. The album ends with “Endless Sound,” where Johansing laments seismic global changes, (“The water is hotter, the mighty thaw / The current’s reversing, the last are lost”) but vows to keep going (“No storm can take me down / Endless light, endless sound”). It’s Year Away’s resilience that shines through despite the darkness. It’s a sound all her own and Johansing’s most cohesive set of songs yet.

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26,47
April Magazine - If The Ceiling Were A Kite: Vol. 1

Repress back in soon, now on black vinyl. Genre: Rock-Alternative; Dreampop, Indiepop, Lo-fi. RIYL: Jesus and Mary Chain, Galaxie 500, Belle and Sebastian, Sarah Records.

The purest a band can aim for is to present their milieu as a time capsule from the morning of. April Magazine deals deep in the hypnagogic charm of their surroundings. Since the 2018 release of “Shirley Don’t” a sneaky classic that first turned ears outside their SF Bay Area home the band has stirred out a handful of cryptic indie pop recordings nestled in warm aerosol hiss and scrappy hand-drawn cover art. Music that glints in the far back of an urban daydream where guitars could be bells, bells could be voices, and voices hardly find use in words. If The Ceiling Were A Kite is a document of things losing definition and time gone slack. The songs on If The Ceiling Were A Kite were recorded over a span of about two years, after Peter, Mike and Kati started playing together around a four track cassette player in Peter’s bedroom. Other kindred spirits like Julia Waves, Ian Collins, Anthony Comstock OBC, Zach Vito, and eventually David Diaz joined in on some of the recordings and live shows adding to the collective ‘whatever works’ ethos of April Magazine. April Magazine is Peter Hurley, Katiana Mashikian, Mike Ramos, David Diaz.

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25,00
DUMMY - MANDATORY ENJOYMENT

Einen schönen Fang hat das Chicagoer Label Trouble In Mind vor Kurzem mit DUMMY gemacht: Das Quintett aus Los Angeles verblüfft auf seinem Debüt ,Mandatory Enjoyment" mit einem derart ausgereiften Noise-Pop-Entwurf, das man kaum glauben mag, dass es sich hier um ein Erstlingswerk handelt. Nach gerade einmal zwei veröffentlichten EPs aus dem letzten Jahr, haben DUMMY ihren mit einem wundervollen Groove ausgestatteten Sound auf ,Mandatory Enjoyment" sichtlich gefunden und bis zur Perfektion destilliert. Das spielfreudige Debüt kombiniert geschickt Einflüsse aus Krautrock, Dream-Pop, Ambient, Psychedelic und Shoegaze zu einem Soundgebräu, das sowohl avantgardistisch als auch immer noch genug im Pop verwurzelt ist. Songs wie "Daffodils" und "Fissured Ceramics" zeichnen sich durch unerbittlich treibende Energie und reichlich psychedelischen Lärm aus. An anderer Stelle gleicht Dummy die Aggression mit meditativen Synthesizerlandschaften aus, die sich auf Sounddesign und Studioexperimente konzentrieren, wie bei dem motorischen "X-Static Blanket". Das Herzstück "H.V.A.C." und der letzte Track des Albums, "Atonal Poem", versuchen schließlich, diese beiden Pole miteinander zu verbinden und bieten mehrteilige Reisen durch unbekanntes Klangterritorium. Im Gegensatz zu der glückseligen Instrumentierung untersuchen Dummys sardonische Texte die Last des modernen Lebens, den Konsumismus, den Zusammenbruch der Umwelt, die Entfremdung und andere Ängste, die aus dem Leben in diesem absurden Moment der Geschichte entstehen. Innenarchitektur, Meeresverschmutzung, die Psychologie kommerzieller Architektur und Atomtests sind Themen, die aufgegriffen werden. Die rastlose Kreativität von Dummy treibt die Band immer weiter voran, sie fordern sich selbst ständig heraus und treiben ihren Sound in aufregende und erheiternde Bereiche. Dies ist - wie der Albumtitel schon sagt - "Mandatory Enjoyment". ENG Los Angeles band Dummy refuses to slow down. After releasing two cassette EP's in 2020 (on Popwig and Born Yesterday respectively), Dummy's debut full-length album arrives via Chicago's Trouble in Mind Records. Employing pummeling guitars and celestial ambience within the same breath, the band folds a myriad of reference points into their drone-pop style. Influence from '60s melodicism and '90s UK noise pop can be found woven in with inspiration from spiritual jazz, Japanese new age, and Italian minimalism. Dummy dodges the brooding, dark, dramatic tropes of contemporary "artistic" music often found in punk, experimental, and electronic, instead insisting on joyous and euphoric sonic palettes. They refuse to be artistically stagnant, continuously shifting their approach to writing across 12 tracks. Shaped by performances around Los Angeles in 2019, songs like "Daffodils" and "Fissured Ceramics" feature relentless driving energy and ample psychedelic noise. Elsewhere, Dummy counterbalances the aggression with meditative synthscapes focused on sound design and studio experimentation, like on the motorik "X-Static Blanket". Finally, centerpiece "H.V.A.C." and the album's final track, "Atonal Poem", seek to synthesize these two poles, offering multi-part journeys through uncharted sonic territory. In contrast to blissed-out instrumentation, Dummy's sardonic lyricism examines "the burden of modern life, consumerism, environmental collapse, alienation, and other anxieties born out of living in this absurd moment in history". Interior design, marine pollution, the psychology of commercial architecture, and nuclear testing are all featured subjects. Dummy's restless creativity keeps them moving ever-forward, continuously challenging themselves and pushing their sound into exciting and exhilarating places. This is - as the album title suggests - "Mandatory Enjoyment".

Сделать предзаказ22.10.2021

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18,87
DUMMY - MANDATORY ENJOYMENT

Einen schönen Fang hat das Chicagoer Label Trouble In Mind vor Kurzem mit DUMMY gemacht: Das Quintett aus Los Angeles verblüfft auf seinem Debüt ,Mandatory Enjoyment" mit einem derart ausgereiften Noise-Pop-Entwurf, das man kaum glauben mag, dass es sich hier um ein Erstlingswerk handelt. Nach gerade einmal zwei veröffentlichten EPs aus dem letzten Jahr, haben DUMMY ihren mit einem wundervollen Groove ausgestatteten Sound auf ,Mandatory Enjoyment" sichtlich gefunden und bis zur Perfektion destilliert. Das spielfreudige Debüt kombiniert geschickt Einflüsse aus Krautrock, Dream-Pop, Ambient, Psychedelic und Shoegaze zu einem Soundgebräu, das sowohl avantgardistisch als auch immer noch genug im Pop verwurzelt ist. Songs wie "Daffodils" und "Fissured Ceramics" zeichnen sich durch unerbittlich treibende Energie und reichlich psychedelischen Lärm aus. An anderer Stelle gleicht Dummy die Aggression mit meditativen Synthesizerlandschaften aus, die sich auf Sounddesign und Studioexperimente konzentrieren, wie bei dem motorischen "X-Static Blanket". Das Herzstück "H.V.A.C." und der letzte Track des Albums, "Atonal Poem", versuchen schließlich, diese beiden Pole miteinander zu verbinden und bieten mehrteilige Reisen durch unbekanntes Klangterritorium. Im Gegensatz zu der glückseligen Instrumentierung untersuchen Dummys sardonische Texte die Last des modernen Lebens, den Konsumismus, den Zusammenbruch der Umwelt, die Entfremdung und andere Ängste, die aus dem Leben in diesem absurden Moment der Geschichte entstehen. Innenarchitektur, Meeresverschmutzung, die Psychologie kommerzieller Architektur und Atomtests sind Themen, die aufgegriffen werden. Die rastlose Kreativität von Dummy treibt die Band immer weiter voran, sie fordern sich selbst ständig heraus und treiben ihren Sound in aufregende und erheiternde Bereiche. Dies ist - wie der Albumtitel schon sagt - "Mandatory Enjoyment". ENG Los Angeles band Dummy refuses to slow down. After releasing two cassette EP's in 2020 (on Popwig and Born Yesterday respectively), Dummy's debut full-length album arrives via Chicago's Trouble in Mind Records. Employing pummeling guitars and celestial ambience within the same breath, the band folds a myriad of reference points into their drone-pop style. Influence from '60s melodicism and '90s UK noise pop can be found woven in with inspiration from spiritual jazz, Japanese new age, and Italian minimalism. Dummy dodges the brooding, dark, dramatic tropes of contemporary "artistic" music often found in punk, experimental, and electronic, instead insisting on joyous and euphoric sonic palettes. They refuse to be artistically stagnant, continuously shifting their approach to writing across 12 tracks. Shaped by performances around Los Angeles in 2019, songs like "Daffodils" and "Fissured Ceramics" feature relentless driving energy and ample psychedelic noise. Elsewhere, Dummy counterbalances the aggression with meditative synthscapes focused on sound design and studio experimentation, like on the motorik "X-Static Blanket". Finally, centerpiece "H.V.A.C." and the album's final track, "Atonal Poem", seek to synthesize these two poles, offering multi-part journeys through uncharted sonic territory. In contrast to blissed-out instrumentation, Dummy's sardonic lyricism examines "the burden of modern life, consumerism, environmental collapse, alienation, and other anxieties born out of living in this absurd moment in history". Interior design, marine pollution, the psychology of commercial architecture, and nuclear testing are all featured subjects. Dummy's restless creativity keeps them moving ever-forward, continuously challenging themselves and pushing their sound into exciting and exhilarating places. This is - as the album title suggests - "Mandatory Enjoyment".

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18,87
The Crazies - A Simple Vision

The Crazies

A Simple Vision

12inchOPT4.043
Optic Nerve
22.10.2021

The legendary session from members of The Outsiders, The Sound and Honolulu Mountain Daffodils. released for the very first time.
Overseen by Adrian Janes and remastered by Nick Robbins with sleeve design and artwork by Bi Marshall.
PRESSED ON ‘SPECIAL’ COLOUR VINYL.
In December 1978 Pete Williams, later to achieve cult infamy as Lord Sulaco of the Honolulu Mountain Daffodils, decided to realise a notion which he’d long kicked around with some of his musician friends. This was to record some original songs for which he - who had never been in a studio in his life – would provide the lyrics and sing. These friends were the Outsiders, at that time consisting of Adrian Borland (guitar, vocals), Graham Bailey (bass) and Adrian Janes (drums), plus an increasingly regular guest player in Bi Marshall (clarinet). (A year later, Janes having left, the Outsiders became the Sound.)
With no prior preparation other than Williams writing a set of lyrics (reputedly all based on newspaper stories), he then hired Elephant Studio in London for a day’s session. This was engineered by Nick Robbins, later to produce The Sound among others, but at that point at the very start of his career. This was no bad thing, since he was as open to the bizarre working methods of the Crazies (named after the George Romero sci-fi horror film) as they were innocent of their strangeness:improvise a song during one run-through, record it, and then move on to the next one, each to be created in the same way.
This extremely efficient method left enough studio time after recording six songs for the rest to head off for something to eat, while Williams scribbled lyrics for a final composition, ‘When We’re Dead’, which was recorded upon their return.
The surviving members (Bailey, Marshall and Janes) all recall this as one of the most enjoyable and relaxed sessions they were ever part of. The same experimental freedom and warped humour can also be heard in the albums Williams and Borland made as the Honolulu Mountain Daffodils a decade later.
Cassette copies of the resulting album were produced for all concerned, and it seems that there was an idea of making it more widely available in this format, but this was never to occur. It is only now that, with the original tape rediscovered, that the Crazies’ ‘A Simple Vision’, mastered by Nick Robbins, can at last be perceived by the wider world.

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