Now its time for the new Bombsplit 03 on Bombtrap Records.
we´re very happy to share this Split ep which aims to blur the lines between EBM, Industrial, Electro and the harsher site of Techno.
2. Regular Edition Black 200 Pieces
Craftpack Black with glued Sticker
......the first Artist is Nojus aka BASK from Lithuana with two massive EBM Tracks.
....the second guy is the Italian producer Nghtly.....Techno, Acid and EBM kicks the floor
....and at last the Belgian guy Ethan Fawkes with his second release for Bombtrap with two Hyperspace Techno tracks......
Поиск:das bo
Все
Die norwegischen Pioniere des Avantgarde/Progressive Black Metal BORKNAGAR kehren mit ihrem monumentalen 12. Studioalbum "Fall" zurück, das 8 majestätische Tracks mit 54 epischen Minuten Spielzeit enthält und erneut von Jens Bogren / Fascination Street Studios (Opeth, Amon Amarth, Kreator) brillant gemischt wurde. "Fall" ist der Nachfolger des hochgelobten Studioalbums "True North" aus dem Jahr 2019, kommt mit atemberaubendem Cover-Artwork von Eliran Kantor (Testament, My Dying Bride, Sodom).
- A1: Sugar And Spice Feat Ill Blu
- A2: Stay In Your Lane
- A3: How Did I Get So Calm
- A4: London Boy Feat Frisco
- A5: Roll Wiv Me
- A6: What You Know About That Feat Jme And D Double E
- A7: Get Out The Way Feat Backroad Gee
- A8: Here For Now Feat Not3S
- B1: You Can Have Dat
- B2: Switch And Explode
- B3: Jerk And Jollof
- B4: Swerve And Pivot
- B5: Pov
- B6: Tell Me About It
- B7: Keep That Same Energy Feat P Money And Backroad Gee
- B8: How Does It Feel
Black Vinyl[7,77 €]
Ltd. Yellow+Red Splatter Vinyl
Die unbestrittene britische Musikikone Dizzee Rascal meldet sich mit dem elektrisierenden neuen Album 'Don't Take It Personal' auf seinem neuen Label Big Dirte3 Records Ltd. zurück. Die LP stellt seine besten Arbeiten in den Schatten und ist eine eindrucksvolle Erinnerung daran, wie Dizzee zu seinem legendären Status kam. Es fängt ihn in aufrührerischer Form ein, während er mühelos und mit unvergleichlicher Leichtigkeit durch eine ganze Sammlung an eindeutig britischen Genres fliesst. Dizzees neuestes Werk, das sich auf prahlerische Flows und beeindruckendes Wortspiel konzentriert, ist eine weitere Siegesrunde eine der prägendsten Legenden der Rap-Musik, und während es weiterhin Reime regnet, denkt daran: Es ist nichts Persönliches.
Wir entscheiden uns aktiv für das Überleben. Wir warten nicht passiv darauf. Stattdessen treffen wir die Entscheidungen, die wir treffen müssen, um das tückische Terrain des Lebens mit intaktem Körper, Geist und Seele zu durchqueren. DYING WISH haben diesen Kampf auf ihrem zweiten Album "Symptoms of Survival" (Sharptone Records) sowohl untersucht als auch vertont. Das Quintett aus Portland, OR - Sam Reynolds (Gitarre), Pedro Carrillo (Gitarre), Emma Boster (Gesang), Jeff Yambra (Schlagzeug) und Jon Mackey (Bass) - schafft den Spagat zwischen beschwörenden, von Schmerz durchdrungenen Melodien und Klanglandschaften, die aus einer chaotischen Kollision von Heavy Metal und Hardcore entstehen. Mit Millionen von Streams, ausverkauften Konzerten und viel Beifall von Brooklyn Vegan, Revolver, Stereogum, Consequence of Sound und anderen, erweitert die Gruppe auf diesen 11 Tracks ihre Vision thematisch und klanglich.
Erstmals auf Vinyl: Das Debütalbum EXITS (2005) der britischen Indie-Rock-Band The Boxer Rebellion, die am Ende der Brit-Pop-Ära einen frischen, neuen Entwurf britischer Rockmusik vorlegte, der traditionelle Wege verliess und mit Post-Rock experimentierte. Limitierte, remasterte Auflage auf rotem Vinyl.
'Rats' von 2012 war das zweite Album der belgischen Indie-Band Balthazar. Das selbst-produzierte Album enthält die Essenz von Balthazar: Herzzerreißende Melodien und Gesangsharmonien, melancholischer Bossa Nova und euphorische Walzer treffen auf Geschichten von Liebe, Verlangen und anderen Dummheiten. Zur Feier des 40-jährigen Jubiläums von PIAS erscheint nun die limitierte Re-Issue auf transparent-orangen Vinyl.
- A1: Kylie Minogue - Hand On Your Heart (Great Aorta Mix)
- A2: Jason Donovan - Too Many Broken Hearts (Extended Version)
- A3: Sonia - You'll Never Stop Me From Loving You (Extended Version)
- B1: Kylie Minogue - Better The Devil You Know (Mad March Hare Mix)
- B2: Lonnie Gordon - Happenin All Over Again (Hip House Remix)
- B3: Princess - Say I'm Your Number 1 (Tony King's 5 Years On 12" Mix)
- C1: Hazell Dean - Better Off Without You (Touch Of Leather Mix)
- C2: Paul Varney - If Only I Knew (Hurley's House Mix)
- C3: Twins - All Mixed Up (12" Mix)
- D1: Kylie Minogue - What Kind Of Fool (12" Master Mix)
- D2: West End Ft Sybil - The Love I Lost (Unrequited Mix)
- D3: Boy Krazy - That's What Love Can Do (1993 Club Mix)
Vol. 1[34,66 €]
PWL, gegründet von Pete Waterman, ist ein legendäres und einflussreiches britisches Plattenlabel, das die Musikindustrie nachhaltig geprägt hat. PWL ist bekannt für seine entscheidende Rolle bei der Gestaltung der Popmusiklandschaft der 1980er und 1990er Jahre und war Wegbereiter für einen unverwechselbaren Sound, der sich durch eingängige Melodien, lebendige Synthies und ansteckende Beats auszeichnete. Das Label katapultierte nicht nur zahlreiche Künstler wie Kylie Minogue, Jason Donovan und Rick Astley in die Weltspitze, sondern führte auch eine neue Welle von tanzbarem Pop ein, die weltweit Anklang fand.
PWL Extended ist eine Sammlung von 12"- und Extended-Mixes, die die Tiefe und Breite des PW-Outputs perfekt widerspiegelt. Sie enthält große Welthits wie "I Should Be So Lucky" und "Never Gonna Give You Up", neben tieferen Stücken, schwer zu findenden und neu
erschienenen Mixen von Künstlern wie Princess, Blow Monkeys und Paul Varney.
SPEICHER is going back to its classic double header split EP format. HUNTER/GAME are no strangers to KOMPAKT, having released a number of singles and the “Adaptation” album back in 2016. “Reload” was written in cooperation with Buenos Aires based U S H N U and it’s a total corker of a proto trance inspired track – the kind of trance that would have graced Dorian Gray’s Sunday morning dancefloor.
We’re extremely happy to finally welcome the ever excellent BAWRUT to our family. Hailing from Madrid, he has been one of the most creative forces in recent years, carving his own niche of percussion-heavy, psychedelic techno. “CLAP” is an unpredictable monster, taking so many twists and turns, causing such confusion that your synapses will give up making sense out of the chaos and book a flight to the Bahamas.
SPEICHER kehrt mal wieder zum klassischen Doppel-A-Seiten-Split-EP-Format zurück. HUNTER/GAME sind bei KOMPAKT keine Unbekannten, denn sie haben seit 2016 eine Reihe von Singles und das Album “Adaptation” veröffentlicht. “RELOAD” entstand in Zusammenarbeit mit U S H N U aus Buenos Aires und ist ein großartiger Proto Trance Smasher – jene Art von Trance, die Sonntag morgens den Dancefloor im Frankfurter Dorian Gray geziert hätte.
Wir schätzen uns sehr glücklich, endlich den unglaublichen BAWRUT in unserer Familie begrüßen zu dürfen. Der Madrilene ist eine der kreativsten Kräfte der letzten Jahre und hat sich unlängst seine eigene Nische des percussionslastigen, psychedelischen Techno geschaffen. “CLAP” ist ein unberechenbares Monster, das so viele Wendungen nimmt und so viel Verwirrung stiftet, dass deine Synapsen irgendwann aufgeben dem Chaos irgendeinen Sinn zuzuordnen und einen Flug auf die Bahamas buchen.
- A1: Intro / Toilet
- A2: Mouths
- A3: Nathan Armstrong / Dom Buys Photo
- A4: Traffic Lights (Part 1 & 2)
- A5: Yas & Dom / Seesaw
- A6: Dom's Flashback / Spilt Popcorn
- A7: Sweet Thing
- A8: Chemistry / Happy Dom
- A9: Rollerblades (Rye Lane Version)
- A10: Brockwell Park (Walled Garden)
- A11: I Haven't Decided Yet / Skyline From Brockwell
- A12: Yas' Flashback / Basic / Spilt Hummus
- A13: Mischief (Part 1 & 2)
- B1: Bbq Raid / What Have You Done? / Panic
- B2: Smooch / Moped
- B3: Jules Raid
- B4: Argue
- B5: Reminiscing
- B6: Fallout
- B7: Lgoyh (Let Go Of Your Hurt) Feat. Sampha & Tirzah
- B8: Moving Forward (Original Percussion Mix)
- B9: Wave At Boats
- B10: Open Up (Credits Version) Feat. Sampha & Tirzah
Kwesi Sey aka kwes., geschätzter Produzent und Kollaborateur von Solange, Sampha, Tirzah, Damon Albarn, Kelela, Nubya Garcia und Hudson Mohawke, veröffentlicht nach seiner Musik für die Kurzdoku 'Little Miss Sumo' (Netflix) nun seinen ersten Spielfilm-Soundtrack. 'Rya Lane', das Filmdebüt der britischen Regisseurin Raine Allen-Miller feierte mit begeisterten Kritiken seine Premiere auf dem Sundance Festival 2023. kwes.' Score untermalt den sublimen Trip der beiden Protagonisten dieser schrulligen, zeitgenössischen RomCom im impulsiven und fröhlichen Chaos der Londoner Rye Lane perfekt und ist so süß wie der Film selbst.
- 'The Best British Rom Com to hit our screens in more than 20 years.' - The Sunday Times
SULPHUR AEONs neuestes Werk ist gesegnet mit Kontrasten, klanglicher Ebbe und Flut. Ein Taifun kantiger Riffs und wilder Blastbeats, raffinierte Melodieschichten, dichte Atmosphäre und triumphal gesungene Refrains reißen dich mit. Ätherische Akustikgitarren, subtile Synthesizer, einen Hauch von Gothic ('The Yearning Abyss Devours Us'), satte Leads, E-Bow-Parts, heftige Aggression ('Arcane Cambrian Sorcery'), monumentale Schwere, die in hypnotische Gesangsmuster übergeht ('Seven Crowns And Seven Seals'), und ein großes Finale ('Beneath The Ziqqurrats') - "Seven Crowns And Seven Seals" überschreitet Genres; es wütet und zerstört, lullt dich im nächsten Moment in gefährlich täuschende Ruhe, nur um dich unwiderbringlich in den dunklen Strudel des Ozeans zu reißen. SULPHUR AEON meistern ihren durchdringenden Cinematic Death Metal der Extraklasse, gehen über sich hinaus und klingen dabei doch unverkennbar kohärent - perfekt eingefangen und verfeinert von den langjährigen Mitarbeitern Simon Werner und Michael Zech (Secrets Of The Moon, Bølzer etc.), während das Mastering von V. Santura (Triptykon, Dark Fortress) übernommen wurde. Was das Artwork betrifft, so haben SULPHUR AEON diesmal mit der Tradition gebrochen, wieder mit Ola Larsson zu arbeiten, und sich mit dem Italiener Paolo Girardi zusammengetan, um eine Lovecraft'sche Apokalypse darzustellen, die der Opulenz und Dynamik des Albums einen raueren Stil entgegensetzt.
I Talk To Water, the fifth album for Kompakt by Danish producer Kölsch, is the artist’s most personal statement yet. While all the trademarks that make his music so popular and powerful are still present – lush, melodic techno; swooping, trance-like figures; sensuous, shivery texturology – I Talk To Water is also a deep and intimate rapprochement with family and history, a beautiful, finely detailed document of loss and memory, and a tracing of the long, unbroken thread of grief that runs through our lives once we’ve lost those we loved.
The emotional core of I Talk To Water, then, is a cache of recordings by Kölsch’s father, Patrick Reilly, who passed away in 2003 from brain cancer. With time rendered elastic by the pandemic and its associated lockdowns, its sudden, alienating shifts in everyday living, Kölsch found himself reflecting on his father’s passing and ongoing spiritual presence, thinking about how best to memorialise such a significant figure in his own life. Those recordings opened a gateway, of sorts, for Kölsch to move through – a way to bring past and present together and entwine them in a sensitive, poetic manner.
Kölsch’s father was a musician – “touring in the sixties and seventies, in the Middle East especially, he was doing the whole hippy trail, playing guitar, and wrote some songs over the years,” he recalls. “But all in all, he decided to focus on family rather than pursue a musical career.” Reilly kept playing and writing music over the years, though Kölsch hadn’t listened to the material for some time: “I’d never had the guts to listen to it, because I just felt too fragile listening to his voice. It’s such a tough thing to go through.”
During the pandemic, though, Kölsch listened through the fragmented body of work that his father had produced over the years. “I decided I’m gonna finally release my dad’s music twenty years after his passing,” he reflects. “This whole album is about the process of loss, and for me it’s been one of my main driving forces in my musical life, the whole emotional aspect of whatever I’ve done has been based in that feeling that he’s not there anymore.”
Recordings of Reilly appear on three songs across I Talk To Water. His guitars drift pensively across “Grape”, offering a lush thread of melody that Kölsch wraps with clicking, driftwood rhythms and droning, melancholy bass. “Tell Me” is a lovely three-minute art song, a sadly beautiful reflection, minimally adorned with gentle keys and a muted pulse. And on the closing “It Ends Where It Began”, Kölsch lets his father’s acoustic guitar take centre stage for a lament that’s unexpectedly folksy, a guitar soli dream, which Reilly originally recorded in 1996. “He actually recorded it for my first album that never came out,” Kölsch reveals, “and I had it sitting around forever. That is purely him.”
These three imagined collaborations between father and son are poised and delicate. But their relationship also marks the gorgeous music Kölsch has made across the rest of I Talk To Water, from the itchy yet lush “Pet Sound” (titled in tribute to one of Reilly’s favourite albums), the flickering synths and yearning vocal samples that slide through “Khenpo”, the ecstatic shuddering that marks “Only Get Better”, or “Implant”’s slow-motion pans and subtle reveals.
There’s also the title song, where Kölsch is joined by guest Perry Farrell (Jane’s Addiction, Porno For Pyros), singing a mantra for internal reflection: “I talk to water / Searching for myself / Looking for answers / Oceans of you.” Farrell’s appearance brings another timbre, another spirit to the album, aligning neatly with his recent interest in electronic music. “He was completely taken by this idea of talking to water,” Kölsch says, thinking about the ways we collectively lean towards the natural world as a comfort and a listener, a guide through mourning, a way to map out the terrain of the heart. This mapping is something that Kölsch has proven remarkably adept at through the years; dance music for both body and mind, but also both for the here-and-now, and for the hereafter.
“I Talk To Water”, das fünfte Album des dänischen Produzenten Kölsch für Kompakt, ist zweifellos das persönlichste Statement des Künstlers bislang. Während alle Markenzeichen, die seine Musik so beliebt und kraftvoll machen, immer noch präsent sind – üppige, melodische Techno-Tracks; schwebende, tranceartige Elemente; sinnliche, fiebrige Texturen – ist “I Talk To Water” auch eine tiefe und intime Annäherung an Familie und Geschichte. Es ist ein wunderschönes, fein ausgearbeitetes Dokument des Verlusts und der Erinnerung, und es verfolgt den langen, ungebrochenen Faden der Trauer, der durch unser Leben läuft, sobald wir diejenigen verloren haben, die wir liebten.
Der emotionale Kern von “I Talk To Water” besteht aus Aufnahmen von Kölschs Vater, Patrick Reilly, der 2003 an Hirnkrebs verstarb. Durch die Pandemie und ihre damit verbundenen Lockdowns, die plötzlichen, entfremdenden Veränderungen im Alltag, fand Kölsch sich in Gedanken an den Tod seines Vaters und seine fortwährende spirituelle Präsenz wieder. Er überlegte, wie er eine so bedeutende Figur in seinem eigenen Leben am besten verewigen könnte. Diese Aufnahmen öffneten ihm sozusagen ein Portal, um Vergangenheit und Gegenwart miteinander zu verbinden und sie auf sensible und poetische Weise zu verweben.
Kölschs Vater war Musiker – “er tourte in den sechziger und siebziger Jahren, vor allem im Nahen Osten, auf dem Hippie Trail, spielte Gitarre und schrieb im Laufe der Jahre einige Songs”, erinnert sich Kölsch. “Aber alles in allem entschied er sich, sich auf die Familie zu konzentrieren, anstatt eine musikalische Karriere zu verfolgen.” Reilly spielte und schrieb jedoch im Laufe der Jahre weiterhin Musik, obwohl Kölsch das Material lange Zeit nicht angehört hatte: “Ich hatte nie den Mut, es anzuhören, weil ich mich einfach zu zerbrechlich fühlte, seine Stimme anzuhören. Es ist so schwer, das durchzustehen.”
Während der Pandemie hörte sich Kölsch jedoch durch das fragmentierte Werk, das sein Vater im Laufe der Jahre produziert hatte. “Ich beschloss, die Musik meines Vaters zwanzig Jahre nach seinem Tod endlich zu veröffentlichen”, reflektiert er. “Dieses ganze Album handelt von dem Verlustprozess, welcher für mich generell eine der Hauptantriebskräfte in meinem musikalischen Leben ist. Der ganze emotionale Aspekt von dem, was ich getan habe, basierte auf dem Gefühl, dass er nicht mehr da ist.”
Auf “I Talk To Water” sind Aufnahmen von Reilly in drei Songs zu hören. Seine Gitarren ziehen nachdenklich durch “Grape”, bieten einen üppigen Melodiefaden, den Kölsch mit klickenden, treibenden Rhythmen und dröhnendem, melancholischem Bass umwickelt. “Tell Me” ist ein schönes dreiminütiges Kunstlied, eine traurig-schöne Reflexion, minimal geschmückt mit sanften Tasten und einem gedämpften Puls. Und auf dem Abschlusstrack “It Ends Where It Began” lässt Kölsch die akustische Gitarre seines Vaters im Mittelpunkt stehen, ein überraschend folkiger Klagegesang, den Reilly ursprünglich 1996 aufgenommen hatte. “Er hat es tatsächlich für mein erstes Album aufgenommen, das nie veröffentlicht wurde”, enthüllt Kölsch, “und ich hatte es ewig liegen.”
Diese drei erdachten Kollaborationen zwischen Vater und Sohn sind ausgewogen und zart. Aber ihre Beziehung prägt auch die wunderschöne Musik, die Kölsch im Rest von “I Talk To Water” geschaffen hat, angefangen bei dem nervösen, aber üppigen “Pet Sound” (benannt als Hommage an eines von Reillys Lieblingsalben), den flimmernden Synthesizern und sehnsüchtigen Vocal-Samples in “Khenpo”, den ekstatischen Erschütterungen in “Only Get Better” oder den langsamen Schwenks und subtilen Enthüllungen in “Implant”.
Es gibt auch den Titelsong, in dem Kölsch von Gast Perry Farrell (Jane’s Addiction, Porno For Pyros) begleitet wird, der ein Mantra für die innere Reflexion singt: “I talk to water / Searching for myself / Looking for answers / Oceans of you.” Farrells Auftritt bringt eine weitere Klangfarbe, einen weiteren Geist in das Album, der gut zu seinem jüngsten Interesse an elektronischer Musik passt. “Er war völlig fasziniert von der Idee, mit Wasser zu sprechen”, sagt Kölsch und denkt darüber nach, wie wir kollektiv zur Natur als Trost, Zuhörer, Führer durch die Trauer neigen, um die Gelände des Herzens zu kartieren. Diese Kartierung ist etwas, in dem Kölsch im Laufe der Jahre erstaunlich geschickt war; Tanzmusik für Körper und Geist, sowohl für das Hier und Jetzt, als auch für das Leben danach.
- A1: Bô'vel - Coming Back
- A2: Sam - Life (Club Mix)
- A3: Marcelle Moncrieffe - Take Me There
- B1: Kofi - Step By Step
- B2: Pure Silk - What You Do For Me
- B3: Jenny B - Sexy Eyes
- C1: Sonja Ryshard - Step Back
- C2: Cavalier - Don't Touch
- C3: Purely Fizzycal - Straight To The Top
- D1: Dennis Planter - I Still Dream Of You
- D2: Taffy - Passion
- D3: Weekend In Paris - Hold Your Head Up
Der Londoner DJ/Kurator Sam Don hat mit seinen Comps 'For The Love Of You' neues Licht auf das Reggae-Subgenre des Lovers Rock geworfen. Seine tiefgründigen, aber zugänglichen Tracks haben vielen die Ohren für das Genre geöffnet. Mit der neuen Compilation 'Just A Touch' strahlt Sam seine Fackel auf den UK Underground Soul aus und präsentiert nach sorgfältiger Recherche einige der süßesten Soul-Schnitten aus dem UK. 'Während die USA vor allem für Soulmusik bekannt sind, hat Großbritannien aufgrund des Schmelztiegels der Kulturen und Musikstile seine eigene Sicht auf das Genre geschaffen.' - Sam Don
'Imagination Is A Weapon' lautet der Slogan des neuen GUNSHIP Albums. Diese Aussage fasst das Kernthema ihrer dritten Platte zusammen. GUNSHIP lädt seine Zuhörer ein, die Macht der Vorstellungskraft zu feiern und sich auf die Suche nach dem Einhorn in ihrem eigenen Leben zu begeben. Taucht schwelgend ein in die Fantasie – findet Euer Einhorn. Die entschlossenen Träumer werden die Welt verändern, wenn ihre Visionen in die Realität umgesetzt werden. Mit ihrem dritten Album UNICORN sprengen GUNSHIP weiterhin die Grenzen des Synthwave-Genres. Zu den besonderen Gästen zählen: John Carpenter, Gavin Rossdale (Bush), Dave Lombardo (Slayer), Carpenter Brut, Timmy Cappello (Lost Boys), Health, Tyler Bates (John Wick, Guardians Of The Galaxy), Lights, Power Glove, Charlie Simpson, Britta Phillips (Jem) und Milkie Way (Wargasm).
Die bereits mehrfach für die GRAMMYs nominierte brasilianische Sängerin Bebel Gilberto veröffentlicht ihr mittlerweile achtes Studioalbum 'João'. Das Album ist eine Sammlung von Liedern ihres Vaters João Gilberto, der weithin als Erfinder und Wegbereiter des Bossa Novas gilt und 2019 nach einer 70-jährigen Musikkarriere verstarb. Bebel begann schon als kleines Kind mit ihm zu singen und die Lieder, die sie nun in neuem Gewand präsentiert, begleiten sie schon ihr ganzes Leben - 'João' ist ihr ganz persönlicher Liebesbrief an João Gilberto und seine Musik.
- A1: Et Si Tu N'existais Pas (Joe Dassin)
- A2: La Javanaise (Serge Gainsbourg)
- A3: Everybody's Talkin' (Harry Nilsson)
- A4: I'm Going Away Smiling (Yoko Ono)
- A5: La Vie En Rose (Edith Piaf)
- B1: Les Passantes (Georges Brassens)
- B2: Syracuse (Henri Salvador)
- B3: What Is This Thing Called Love? (Cole Porter)
- B4: Michelle (The Beatles)
- B5: Only The Lonely (Frank Sinatra)
- B6: La Belle Vie (Sacha Distel)
10th year anniversary reissue of Iggy Pop's Après cover album with a bonus track, Sacha Distel's La Belle Vie and new artwork, and an exclusive poster. Originally released only in France in 2012, Après is being reissued for the first time and is now finally available outside of France.
Bereits im Kindesalter lernte die junge Sängerin Klavierspielen und schrieb mit acht Jahren schon ihre ersten eigenen Songs. Im Alter von 12 Jahren gewann sie einen Talentwettbewerb, zwei Jahre später erschien ihr Debütalbum „Birdy“, das ihr nicht nur den internationalen Durchbruch bescherte, sondern auch 9x Platin. Zu ihren erfolgreichsten Singles zählt bis heute das Bon Iver Cover ihrer Version zu „Skinny Love“. Auf dem neuen Album „Portraits“ können die Fans sich auf einen neuen Sound der Künstlerin freuen: „Es ist ein Album, das von wichtigen Künstlern der Vergangenheit und Gegenwart inspiriert wurde. Der kunstvolle, jenseitige Pop von Caroline Polachek, Christine and the Queens und Angel Olsen, aber auch die eindringliche, gotische Seite von Kate Bush, das Melodrama von Prince, die elegante Fremdartigkeit der Stimme von Beth Gibbons von Portishead und die Synthesizer-lastige Raffinesse von The Blue Nile“ finden Eingang in das neue Album.
Bereits im Kindesalter lernte die junge Sängerin Klavierspielen und schrieb mit acht Jahren schon ihre ersten eigenen Songs. Im Alter von 12 Jahren gewann sie einen Talentwettbewerb, zwei Jahre später erschien ihr Debütalbum „Birdy“, das ihr nicht nur den internationalen Durchbruch bescherte, sondern auch 9x Platin. Zu ihren erfolgreichsten Singles zählt bis heute das Bon Iver Cover ihrer Version zu „Skinny Love“. Auf dem neuen Album „Portraits“ können die Fans sich auf einen neuen Sound der Künstlerin freuen: „Es ist ein Album, das von wichtigen Künstlern der Vergangenheit und Gegenwart inspiriert wurde. Der kunstvolle, jenseitige Pop von Caroline Polachek, Christine and the Queens und Angel Olsen, aber auch die eindringliche, gotische Seite von Kate Bush, das Melodrama von Prince, die elegante Fremdartigkeit der Stimme von Beth Gibbons von Portishead und die Synthesizer-lastige Raffinesse von The Blue Nile“ finden Eingang in das neue Album.
- A1: In A World Like This
- A2: Permanent Stain
- A3: Breathe
- A4: Madeleine
- A5: Show 'Em (What You're Made Of)
- B1: Make Believe
- B2: Try
- B3: Trust Me
- B4: Love Somebody
- C1: One Phone Call
- C2: Feels Like Home
- C3: Soldier
- C4: Hot Hot Hot
- D1: In A World Like This (Live In Japan)
- D2: Show 'Em (What You're Made Of)
- D3: Show Me The Meaning Of Being Lonely (Live In Japan)
- D4: Love Somebody (Live In Japan)
- D5: The One (Live In Japan)
- D6: Breathe (Live In Japan)
Die Backstreet Boys veröffentlichen In a World Like This (10th Anniversary Deluxe Edition), um 10 Jahre weltweiten Erfolg zu feiern, einen exklusiven Bonustrack 'Hot Hot Hot' und 5 zusätzliche Tracks von der In a World Like This Tour (Live in Japan). Das Album wird auf CD und einer exklusiven 2LP-Pressung auf blau/gelbem Vinyl erhältlich sein! In a World Like This ist das achte Studioalbum der Backstreet Boys. Es wurde im Juli 2013 veröffentlicht und ist der Nachfolger von This Is Us (2009) und das erste Album seit Never Gone (2005), auf dem Kevin Richardson zu hören ist, der die Gruppe 2006 verließ und 2012 wieder zu ihr stieß. Es war auch ihr erstes und einziges unabhängiges Album, nachdem sie 2010 ihr altes Label Jive Records verlassen hatten. Das Album debütierte auf Platz fünf der US Billboard 200 und machte die Backstreet Boys zum ersten Act, der neun US-Top-10-Alben hatte, und zur einzigen Boyband, der dies gelang.
Seit über dreieinhalb Jahrzehnten hat ihre unterm Strich verrückte Methode des Thrash einige der charakteristischsten Momente in der Welt des Metal hervorgebracht. Jetzt, in der zweiten Hälfte ihrer Karriere, zeigt sich die ganze Erfahrung mit SCORCHED, da es irgendwie reifer, raffinierter klingt und mit Andeutungen von mehr als nur Thrash Metal verschönert wird. „Es ist keine Aggression um der Aggression willen“, erklärt Sänger Bobby „Blitz“ Ellsworth, „es gibt viele verschiedene Elemente auf der Platte. Für mich ist es mehr Heavy Metal und weniger eine reine Thrash-Platte. Da ist verdammt viel Melodie drauf.“
OVERKILL erweitern ihren Aktionsradius, aber lasst euch nicht täuschen, die Band wird die dreckigen, massiven Gossen-Thrasher bleiben, die wir alle kennen und lieben. "Wir sind, was wir sind, und wir wissen, was wir sind, schon seit einer verdammt langen Zeit. An diesem Punkt unserer Karriere in der Lage zu sein, identifizierbar zu bleiben und trotzdem etwas zu machen, das anders ist, ist verdammt aufregend für die Band", schließt Blitz.
Erstes Soloalbum des Queenryche Sängers Todd La Torre. Die durch die Pandemie verschobene Queenryche Tour bot Todd La Torre die Gelegenheit,das lang geplante Soloalbum zu verwirklichen. Todd tat sich mit seinem langjährigen Freund Craig Blackwell zusammen. Wie bei Queensrÿche's The Verdict spielte La Torre Schlagzeug und übernahm die Vocals, Blackwell spielte Gitarre, Bass und Keyboards. La Torre und Blackwell produzierten das Album selbst, zogen jedoch Queensrÿche- Produzent Zeuss hinzu. Gastauftritte von Jordan Ziff (Age Of Evil, Metalhead, Ratt) und Al Nunn. Insgesamt zeigt sich der Solo-Output vielseitig, ohne die progressive Basis von Queensryche zu vernachlässigen. Die Grundlagen sind allerdings mehr im klassischen Metal verortet und werden mit verschiedenen Einflüssen kombiniert. . Der Opener "Dogmata" oder "Vanguards Of The Dawn Wall" kommen mit mächtig Speed um die Ecke und mixen Heavy mit Speed und Thrash. "Pretender" erhält einen leichten epischen Touch und La Torre bewegt sich stimmlich in überraschende Höhen. Metallisch klassisch wird es mit "Hellbound And Down", dem starken "Vexed" und "Rejoice In The Suffering". Der progressive Part kommt bei "Darkened Majesty", "Apology" oder "Critical Cynic" zum Tragen. Die Balladenfreunde hören in "Crossroad To Insanity" rein.Zum Schluss gibt es mächtig dunkle Töne zu entdecken - "One By One . Craig Blackwells Gitarrenspiel setzt den Gesang von La Torre musikalisch perfekt in Szene. Todd findet sogar Vocals, die noch nie zuvor von ihm gehört wurden, wie auf dem Titeltrack und dem bestechenden "Vanguards of the Dawn Wall" zu hören ist. 2021 nur in den USA veröffentlicht, macht ROAR dieses Juwel nun endlich auch in Europa erhältlich, zusätzlich in 2 luxuriösen Vinyl Versionen. "Rejoice The Sufffering"ist ein herausragendes Opus von einem spät berufenen Sänger, der völlig losgelöst beweist, wie man eine wuchtig-moderne und vitale Metal Scheibe schreibt, arrangiert und produziert Für alle Queensryche Fans und Liebhaber des klassischen Metal.




















