Images Of Goo is what Munich sound bricolageurs Leo Hopfinger aka LeRoy (head of Das Hobos, H, Spiritual Emojis and others) and Cico Beck aka Joasihno (active member of The Notwist, Aloa Input, Spirit Fest and others) call their first musical dialogue in album format.
It is equally a dialogue with the elements of their sonic repertoire of echo variations and sonic shadows from the percussive instrument box. In their sum, a Wunderkammer of a panaudic, which can be approached and departed in six tracks per side.
There we pass a fuzzy factory flow music of sound tiles and find ourselves in the next station in a game of pot banging and gong shower with firecrackers and other sound explosions. Tinpan tinkertoy and sparkler warehouse become an offbeat downbeat of sound loops, and already we imagine ourselves amid the hammering and pounding of a magic sound forge at the center of the earth, which may be the center of a distant galaxy.
On side two, we enter a dripstone cave boogaloo ("Let's start tripping") and it drips candle wax from a vocoder space-age melody, emoting and coagulating into a Morse-coding cumbia chant. Wax music this is - music that grows out of itself, even if by the means of tape and collage.
At the end there is a music snake, which, having become snake music itself, disappears in front of our ears with a swing. And maybe this is the beginning ...
quête:das bo
Available for the first time since originally released in 2006 via Stones Throw, Dudley Perkins & Madlib are pleased for the reissue of their sophomore collaborative LP, Expressions (2012 A.U.), their acclaimed follow-up to their 2003 debut effort, A Lil’ Light. And albeit the former can be accused of being excessively avant-garde, it’s Expressions where both Perkins and the Beat Konducta find a more fluid symmetry.
In everything from his collaborations with MF Doom and the late Jay Dee to his more recent pairing with Freddie Gibbs, Madlib is easily one of hip-hop's golden revolutionaries. At times his production has been accused of being sparse, but that's not the case with Expressions. This time around, Madlib's production is hitting all the funky corners with layered grooves that evoke the attitudes and emotions of A Tribe Called Quest's The Low End Theory.
Perkins's objective to keep the grooves flowing on Expressions is laid down with first lines of opener "Funky Dudley": "A little bit of funk and a dash of soul/ A little bit of George borrowed from my Ol' gran' pappy's stack of old school/ One nation under a groove." From there on the funk samples dance famously with Dudley's vocal style, which cross-pollinates the worlds of D'Angelo and Ol' Dirty Bastard. From "Get on Up" to the James Brown vocal sample in "Dolla Bill," Expressions uses Perkins's voice as if it were a sample itself, incorporating it in the production and the rhythms.
Madlib's production works flawlessly, his semi-psychedelic influence on R&B, soul and hip-hop keeping Perkins's style fresh and original. All the parts seem to be in place on Expressions as producer and emcee work side-by-side to create a cohesive sound that not only represents the creativity of the underground but could also awaken the tired ears of the mainstream.
- A1: Scott Mckenzie - San Francisco (Be Sure To Wear Some Flowers In Your Hair)
- A2: The Byrds - Mr Tambourine Man
- A3: Cher - Blowin' In The Wind
- A4: Tommy James & The Shondells - Crimson And Clover
- A5: Cream - Sunshine Of Your Love
- A6: The Beach Boys - Good Vibrations
- B1: Zager & Evans - In The Year 2525 (Exordium & Terminus)
- B2: The Mamas & The Papas - California Dreamin
- B3: The Troggs - With A Girl Like You
- B4: Free - All Right Now
- B5: The Moody Blues - Nights In White Satin
- B6: Albert Hammond - It Never Rains In Southern California
- C1: John Lennon - Imagine
- C2: Tim Hardin - If I Were A Carpenter
- C3: The Spencer Davis Group - Gimme Some Lovin
- C4: The Kinks - Lola
- C5: Joan Baez - Love Song To A Stranger
- C6: Cat Stevens - Peace Train
- D1: The Animals - The House Of The Rising Sun
- D2: Melanie - Brand New Key
- D3: Joe Cocker - Feelin' Alright
- D4: Procol Harum - A Whiter Shade Of Pale
- D5: The Who - Pinball Wizard
- D6: Canned Heat - On The Road Again
Die Kopplung „Flower Power – Best Of Love, Peace and Happiness” erinnert an die Zeit von Woodstock, Hippiebewegung und nicht zuletzt an ziemlich gute Musik.
Das Lebensgefühl der damaligen Zeit spiegelt sich in diesen Songs wieder: Freiheit, Liebe, Verbundenheit.
Auf 2LPs bzw. 1CD befinden 24 Songs aus den 60er und frühen 70er-Jahren. Von Künstlern, wie Joe Cocker, Cat Stevens, The Mamas & The Papas, Joan Baez, The Beach Boys, Melanie, The Who und
vielen anderen.
Die 2LP kommt im Gatefold-Cover und in farbigem Vinyl.
Das nunmehr 20. Studioalbum der erfolgreichsten deutschen Art- & Progressive Rockband ELOY. Es ist zugleich das 3. Album einer einzigartigen, vom Band- Mastermind Frank Bornemann als Rock Opera gestalteten Trilogie über das Leben und Schicksal der französischen Nationalheldin und Heiligen Jeanne d´Arc.
Bereits die beiden ersten Alben mit dem Titel „The Vision, the Sword and the Pyre, Part 1 & 2“, auf denen sich diverse illustre Künstler (u.a. Alice Merton) auf der Gästeliste befinden, wurden nicht nur durchweg positiv rezensiert, und erreichten hohe Chartsplatzierungen, sondern fanden auch aufgrund ihrer auf profunden Kenntnissen basierenden Umsetzung in allen historischen Details auf kultureller Ebene viel Beachtung.
Mit „Echoes from the Past” legt nun der Autor nochmal nach, und lässt den durch die Handlung der ersten beiden Alben führenden Protagonisten und Waffengefährten von Jeanne d´Arc, Jean de Metz, die aufwühlenden Ereignisse der Vergangenheit auf sehr emotionale Weise reflektieren.
Musikalisch entstand dadurch ein Werk, bei dem sich sensible und atmosphärische Passagen mit gewaltigen, dramaturgisch geprägten Klangwogen abwechseln, die den ELOY-Fan sicherlich an frühere Konzept-Werke der Band erinnern werden.
Diese Melange ist aber gemäß Frank Bornemann, der sich bei dieser Produktion erneut mit Veränderungen im Line up konfrontiert sah, voll beabsichtigt. Obwohl es sich bzgl. seiner musikalischen Elemente bestens in die Trilogie integriert, ließ es bei seiner Entstehung offensichtlich doch viel Spielraum für künstlerische Momente, die man nicht erwartet, aber die sich außerordentlich prägend für das Album auswirken, welches wieder einmal einzigartig ist.
Das nunmehr 20. Studioalbum der erfolgreichsten deutschen Art- & Progressive Rockband ELOY. Es ist zugleich das 3. Album einer einzigartigen, vom Band- Mastermind Frank Bornemann als Rock Opera gestalteten Trilogie über das Leben und Schicksal der französischen Nationalheldin und Heiligen Jeanne d´Arc.
Bereits die beiden ersten Alben mit dem Titel „The Vision, the Sword and the Pyre, Part 1 & 2“, auf denen sich diverse illustre Künstler (u.a. Alice Merton) auf der Gästeliste befinden, wurden nicht nur durchweg positiv rezensiert, und erreichten hohe Chartsplatzierungen, sondern fanden auch aufgrund ihrer auf profunden Kenntnissen basierenden Umsetzung in allen historischen Details auf kultureller Ebene viel Beachtung.
Mit „Echoes from the Past” legt nun der Autor nochmal nach, und lässt den durch die Handlung der ersten beiden Alben führenden Protagonisten und Waffengefährten von Jeanne d´Arc, Jean de Metz, die aufwühlenden Ereignisse der Vergangenheit auf sehr emotionale Weise reflektieren.
Musikalisch entstand dadurch ein Werk, bei dem sich sensible und atmosphärische Passagen mit gewaltigen, dramaturgisch geprägten Klangwogen abwechseln, die den ELOY-Fan sicherlich an frühere Konzept-Werke der Band erinnern werden.
Diese Melange ist aber gemäß Frank Bornemann, der sich bei dieser Produktion erneut mit Veränderungen im Line up konfrontiert sah, voll beabsichtigt. Obwohl es sich bzgl. seiner musikalischen Elemente bestens in die Trilogie integriert, ließ es bei seiner Entstehung offensichtlich doch viel Spielraum für künstlerische Momente, die man nicht erwartet, aber die sich außerordentlich prägend für das Album auswirken, welches wieder einmal einzigartig ist.
Das nunmehr 20. Studioalbum der erfolgreichsten deutschen Art- & Progressive Rockband ELOY. Es ist zugleich das 3. Album einer einzigartigen, vom Band- Mastermind Frank Bornemann als Rock Opera gestalteten Trilogie über das Leben und Schicksal der französischen Nationalheldin und Heiligen Jeanne d´Arc.
Bereits die beiden ersten Alben mit dem Titel „The Vision, the Sword and the Pyre, Part 1 & 2“, auf denen sich diverse illustre Künstler (u.a. Alice Merton) auf der Gästeliste befinden, wurden nicht nur durchweg positiv rezensiert, und erreichten hohe Chartsplatzierungen, sondern fanden auch aufgrund ihrer auf profunden Kenntnissen basierenden Umsetzung in allen historischen Details auf kultureller Ebene viel Beachtung.
Mit „Echoes from the Past” legt nun der Autor nochmal nach, und lässt den durch die Handlung der ersten beiden Alben führenden Protagonisten und Waffengefährten von Jeanne d´Arc, Jean de Metz, die aufwühlenden Ereignisse der Vergangenheit auf sehr emotionale Weise reflektieren.
Musikalisch entstand dadurch ein Werk, bei dem sich sensible und atmosphärische Passagen mit gewaltigen, dramaturgisch geprägten Klangwogen abwechseln, die den ELOY-Fan sicherlich an frühere Konzept-Werke der Band erinnern werden.
Diese Melange ist aber gemäß Frank Bornemann, der sich bei dieser Produktion erneut mit Veränderungen im Line up konfrontiert sah, voll beabsichtigt. Obwohl es sich bzgl. seiner musikalischen Elemente bestens in die Trilogie integriert, ließ es bei seiner Entstehung offensichtlich doch viel Spielraum für künstlerische Momente, die man nicht erwartet, aber die sich außerordentlich prägend für das Album auswirken, welches wieder einmal einzigartig ist.
Das sechzehnte Album der New Yorker Noise-Rock-Urgesteine Swans um deren Kopf und Sänger Michael Gira, inklusive einer Schar an namhaften Gästen wie Ben Frost.
"Nach zahlreichen pandemiebedingten Tourabsagen für das vorherige Swans-Album 'leaving meaning' und einer scheinbar bodenlosen Grube des Wartens, Wartens, Wartens und der seltsamen Orientierungslosigkeit, die mit dieser plötzlichen, aber nicht enden wollenden erzwungenen Isolation einherging, beschloss ich, dass es Zeit war, Songs für ein neues Swans-Album zu schreiben und alles andere zu vergessen. Es fiel mir relativ leicht, sie zu schreiben, immer in dem Bewusstsein, dass es meine letzten sein könnten. Als ich endlich in der Lage war, mit den Songs in der Hand nach Berlin zu reisen, um mit meinen Freunden an diesem Album zu arbeiten, war das Gefühl ähnlich wie der Moment in 'Der Zauberer von Oz', wenn der Film von Schwarz-Weiß auf Farbe wechselt. Jetzt fühle ich mich ziemlich optimistisch. Meine Lieblingsfarbe ist rosa. Ich hoffe, dass euch das Album gefällt."
'The Beggar' erscheint auf Doppel-Vinyl in einer braunen Spanplattenhülle, als Doppel-CD in einem braunen Spanplatten-Digi-Pack sowie digital. Der knapp 44minütige CD-Track 'The Beggar Lover (Three)' liegt der LP als Download-Karte bei.
- Ltd. 2LP: (Doppel-Vinyl in einer braunen Spanplattenhülle mit einer Download-Karte für zusätzliche 44 Minuten Musik)
Six Songs With the Devil", das brutale Demo von DESTROYER 666 aus dem Jahr 1994, ist bis heute das bösartigste Stück Black Metal, das je aus Australien kam. Jeder Track ist ein atemberaubender Ritt voller Lautstärke und Gewalt, und diese Aufnahme gab den Ton für die Karriere einer der berüchtigtsten und kompromisslosesten Metal-Bands an. Dieser wahre Underground-Klassiker ist nun wieder über die langjährige Heimat der Band, Season of Mist, erhältlich.
Six Songs With the Devil", das brutale Demo von DESTROYER 666 aus dem Jahr 1994, ist bis heute das bösartigste Stück Black Metal, das je aus Australien kam. Jeder Track ist ein atemberaubender Ritt voller Lautstärke und Gewalt, und diese Aufnahme gab den Ton für die Karriere einer der berüchtigtsten und kompromisslosesten Metal-Bands an. Dieser wahre Underground-Klassiker ist nun wieder über die langjährige Heimat der Band, Season of Mist, erhältlich.
Das 1972 veröffentlichte Album ”Swaddling Songs” ist das einzige Studioalbum der irischen ProgressiveFolk-Band ”Mellow Candle” und ist bekannt für seine vielschichtigen Gesangsharmonien und komplexen Arrangements. Im Laufe der Zeit wurde das Album zu einem Klassiker der Progressive-Folk-Szene.
Ab dem 23.06.2023 als limitierte 1LP über verfügbar.
- A1: Maria (Shut Up & Kiss Me) (Shut Up & Kiss Me)
- A2: Mendocino County Line (Feat Lee Ann Womack)
- A3: Last Stand In Open Country (Feat Kid Rock)
- A4: Won't Catch Me Cryin
- A5: Be There For You (Feat Sheryl Crow)
- A6: The Great Divide
- B1: Just Dropped In (To See What Condition My Condition Was In)
- B2: The Face
- B3: Dont't Fade Away (Feat Brian Mcknight)
- B4: Time After Time
- B5: Recollection Phoenix
- B6: You Remain (Feat Bonnie Raitt)
The Great Divide ist das 50. Studioalbum des amerikanischen Country-Sängers Willie Nelson und wurde 2002 das erste Mal veröffentlicht. Es enthält mehrere Duette und musikalische Kollaborationen mit Künstlern wie Rob Thomas von Matchbox Twenty, Lee Ann Womack, Kid Rock, Sheryl Crow, Brian McKnight und Bonnie Raitt. Ausserdem erreichte es im Release Jahr Platz 43 der US-Billboard 200 Charts.
Ab dem 23.06.2023 als 1LP über die Universal Music Katalog erhältlich.
Von vibrierenden Clubsongs über empowernde Representer bis hin zu vielschichtigen Lovesongs ist Skuff Barbies Debütalbum 'Passiflora' das ideale Gesamtpaket, mit dem die für den 2022er popNRW-Preis nominierte Künstlerin ihren Einstand in die Musikindustrie feiert. Supportet wird sie dabei von Leila Akinyi und dem Kölner Artist Wunso, die beide mit Features am Start sind. 'Passiflora' feiert das Leben - leuchtet aber auch in seine schattigsten Ecken. Gemeinsam mit ihrem langjährigen Produzenten Boomboii kreiert Skuff Barbie einen einzigartigen Sound aus R&B, Dancehall, HipHop und Pop, der in Kombination mit ihrer unverkennbaren Stimme direkt ins Ohr geht und dort verweilt.
- A1: Archetype (Feat. O The Ghost)
- A2: Ode 2 Reverb
- A3: 4Seasons (Feat. Rocks Foe)
- B1: Rago’s Garage (Feat. Shabaka Hutchings)
- B2: Grief (Feat. Lex Amor)
- B3: Don’t Tip Me Over (Feat. Fatima)
- C1: Lost In The Function
- C2: Do I Keep Going
- C3: Pedal Bike
- D1: Sisyphean (Feat. O The Ghost)
- D2: Ikigai (Feat. Mala, Marysia Osu & Yuis)
- D3: Adrenaline/Oxygen
ARCHETYPE ist die Klangwelt zweier gegenüberliegender Magnetkräfte: Produzent/Komponist/Keyboarder Joe Armon-Jones mit Jazz, Soul und Improvisation und Produzent/DJ Maxwell Owin mit den Sounds seines Hardcore-Continuums aus Jungle, Dubstep und Drill. Fasziniert von den Philosophien, die diese subkulturellen Welten miteinander verbinden, lässt das Duo unterschiedliche Instinkte, Disziplinen und Stärken zu etwas verblüffend Frischem verschmelzen. Gefangen zwischen Club und Schlafzimmer, ist ARCHETYPE - mit den Featuregästen Lex Amor, Shabaka Hutchings, Fatima, Rocks FOE, O the Ghost, Mala, Maysia Osu & YUIS - der Nachfolger ihres Debüts IDIOM (2017), das ihnen die Zusammenarbeit mit seelenverwandten Künstlern wie Ezra Collective, Greentea Peng, Nubya Garcia, Oscar Jerome und Moses Boyd eröffnete.
- Villuminati
- Kerney Sermon (Skit)
- Land Of The Snakes
- Power Trip
- Mo Money (Interlude)
- Trouble
- Runaway
- She Knows
- Rich Niggaz
- Where's Jermaine? (Skit)
- Forbidden Fruit
- Chaining Day
- Ain't That Some Shit (Interlude)
- Crooked Smile
- Let Nas Down
- Born Sinner
”Born Sinner” ist das zweite Studioalbum des amerikanischen Rappers J. Cole. Es wurde am 18. Juni 2013 unter den Labels Roc Nation und Columbia Records veröffentlicht und erreichte doppelten Platinstatus sowie Platz 2 der US-Billboard 200. Zum 10- jährigen Jubiläum ab dem 16.06.2023 als 2LP verfügbar.
Brüder und Schwestern, wir haben uns versammelt, um die Heavy-Götter auf dem Altar des Metal anzubeten. HIGH PRIEST kommen aus Chicago, Illinois in den Vereinigten Staaten von Amerika, um unsere Tage mit einer hoffnungsfrohen Botschaft des Doom zu erhellen. Ihre Prophezeiung in Form des Debütalbums "Invocation" ist in Stoner Rock gehauen und in metallene Schrift gegossen. HIGH PRIEST haben sich die Worte der Ältesten zu Herzen genommen. Ihre glorreichen Harmonien und Melodien tragen die eingängige Handschrift von THIN LIZZY. Die düstere Schwere wurde von BLACK SABBATH vorausgesagt und von ELECTRIC WIZARD wiederbelebt. Sogar einige Verse von METALLICAs klassischen Riffs haucht den Songs ihr Leben ein. Und aus den Schriften des Grunge kommt eine emotionale Kraft, die durch an ALICE IN CHAINS gerichtete Gebete empfangen wurde. All diese Herrlichkeit wird in einem neuen Testament aus bluesigen Gitarrenriffs und gefühlvollem Gesang dargeboten. HIGH PRIEST entstanden mit einer klaren Vision in den Köpfen von vier Freunden, die seit ihrer Jugend schon in diversen Bands und Besetzungen zusammen gespielt hatten. Während einer ELECTRIC WIZARD Show in ihrer Heimatstadt im Jahr 2015 gelangten sie spontan und gleichzeitig zu der Erleuchtung, dass sie fortan Doom und Old School Metal spielen mussten. Ihr erstes öffentliches Bekenntnis zum Metal-Evangelium war die im Jahr 2016 erschienene EP "Consecration", die HIGH PRIEST nicht nur viel Aufmerksamkeit in der Doom und Stoner Metal-Szene einbrachte, sondern auch einen Plattenvertrag mit Magnetic Eye. Dies führte zunächst zur Veröffentlichung der zweiten EP "Sanctum" im Jahr 2019. Nun ist es soweit: HIGH PRIEST liefern ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum ab. "Invocation" hält nicht nur, was die beiden EPs versprachen, sondern trägt seine Hörer auf einem Wagen aus feurigen Riffs direkt in den Himmel. Amen!
Brüder und Schwestern, wir haben uns versammelt, um die Heavy-Götter auf dem Altar des Metal anzubeten. HIGH PRIEST kommen aus Chicago, Illinois in den Vereinigten Staaten von Amerika, um unsere Tage mit einer hoffnungsfrohen Botschaft des Doom zu erhellen. Ihre Prophezeiung in Form des Debütalbums "Invocation" ist in Stoner Rock gehauen und in metallene Schrift gegossen. HIGH PRIEST haben sich die Worte der Ältesten zu Herzen genommen. Ihre glorreichen Harmonien und Melodien tragen die eingängige Handschrift von THIN LIZZY. Die düstere Schwere wurde von BLACK SABBATH vorausgesagt und von ELECTRIC WIZARD wiederbelebt. Sogar einige Verse von METALLICAs klassischen Riffs haucht den Songs ihr Leben ein. Und aus den Schriften des Grunge kommt eine emotionale Kraft, die durch an ALICE IN CHAINS gerichtete Gebete empfangen wurde. All diese Herrlichkeit wird in einem neuen Testament aus bluesigen Gitarrenriffs und gefühlvollem Gesang dargeboten. HIGH PRIEST entstanden mit einer klaren Vision in den Köpfen von vier Freunden, die seit ihrer Jugend schon in diversen Bands und Besetzungen zusammen gespielt hatten. Während einer ELECTRIC WIZARD Show in ihrer Heimatstadt im Jahr 2015 gelangten sie spontan und gleichzeitig zu der Erleuchtung, dass sie fortan Doom und Old School Metal spielen mussten. Ihr erstes öffentliches Bekenntnis zum Metal-Evangelium war die im Jahr 2016 erschienene EP "Consecration", die HIGH PRIEST nicht nur viel Aufmerksamkeit in der Doom und Stoner Metal-Szene einbrachte, sondern auch einen Plattenvertrag mit Magnetic Eye. Dies führte zunächst zur Veröffentlichung der zweiten EP "Sanctum" im Jahr 2019. Nun ist es soweit: HIGH PRIEST liefern ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum ab. "Invocation" hält nicht nur, was die beiden EPs versprachen, sondern trägt seine Hörer auf einem Wagen aus feurigen Riffs direkt in den Himmel. Amen!
Brüder und Schwestern, wir haben uns versammelt, um die Heavy-Götter auf dem Altar des Metal anzubeten. HIGH PRIEST kommen aus Chicago, Illinois in den Vereinigten Staaten von Amerika, um unsere Tage mit einer hoffnungsfrohen Botschaft des Doom zu erhellen. Ihre Prophezeiung in Form des Debütalbums "Invocation" ist in Stoner Rock gehauen und in metallene Schrift gegossen. HIGH PRIEST haben sich die Worte der Ältesten zu Herzen genommen. Ihre glorreichen Harmonien und Melodien tragen die eingängige Handschrift von THIN LIZZY. Die düstere Schwere wurde von BLACK SABBATH vorausgesagt und von ELECTRIC WIZARD wiederbelebt. Sogar einige Verse von METALLICAs klassischen Riffs haucht den Songs ihr Leben ein. Und aus den Schriften des Grunge kommt eine emotionale Kraft, die durch an ALICE IN CHAINS gerichtete Gebete empfangen wurde. All diese Herrlichkeit wird in einem neuen Testament aus bluesigen Gitarrenriffs und gefühlvollem Gesang dargeboten. HIGH PRIEST entstanden mit einer klaren Vision in den Köpfen von vier Freunden, die seit ihrer Jugend schon in diversen Bands und Besetzungen zusammen gespielt hatten. Während einer ELECTRIC WIZARD Show in ihrer Heimatstadt im Jahr 2015 gelangten sie spontan und gleichzeitig zu der Erleuchtung, dass sie fortan Doom und Old School Metal spielen mussten. Ihr erstes öffentliches Bekenntnis zum Metal-Evangelium war die im Jahr 2016 erschienene EP "Consecration", die HIGH PRIEST nicht nur viel Aufmerksamkeit in der Doom und Stoner Metal-Szene einbrachte, sondern auch einen Plattenvertrag mit Magnetic Eye. Dies führte zunächst zur Veröffentlichung der zweiten EP "Sanctum" im Jahr 2019. Nun ist es soweit: HIGH PRIEST liefern ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum ab. "Invocation" hält nicht nur, was die beiden EPs versprachen, sondern trägt seine Hörer auf einem Wagen aus feurigen Riffs direkt in den Himmel. Amen!
Schwarz auf weiss' war das vierte Album der Vollgas Rock'n'Roller aus St. Pauli, original erschienen in 2011. Die Fans bekommen wie immer straighten, ehrlichen Rock'N'Roll geliefert. Die Songs rocken gradlinig mit fetten Riffs und treffsicheren Hooks, wie man es sonst nur von den australischen Riff-Göttern von AC/DC erwarten darf.
Bis heute sind Songs wie "Heul Den Mond An" oder "Sie hat Ihr Herz An St. Pauli Verloren" aus keine Ohrenfeindt Show wegzudenken und genießen bei den zahlreichen Fans der band absoluten Kultstatus.
OHRENFEINDT überzeugen mit jeder Menge Spielfreude, deutschen Texten, die fast schon überraschend nicht-peinlich sind und einer einwandfreien Produktion. Perfekt in Szene gesetzter Rotzrock, der schlicht und ergreifend Spaß macht.
Neuauflage erscheint mit einer einzigartigen Version des Rose Tattoo Klassikers "Nice Boys" als CD bonus track und als Ltd. White Vinyl Edition.
- A1: Intro
- A2: Life She Chose
- A3: Umbrellas
- A4: Thought U Knew (Feat Jade Angelle)
- A5: Scratch
- B1: Vintage Luxury (Feat Premo Rice)
- B2: Super 8
- B3: Personal Shopper
- B4: All My Cars
- B5: Ink Machine
- B6: Doe Boy
- C1: Low (Feat Rob49)
- C2: Sun Storm (Feat Jade Angelle)
- C3: Drive This Car
- C4: Rare Thang (Feat Fendi P)
- C5: Window (Feat Blu & I'sis)
- D1: Mpr 2
- D2: Lounge Area
- D3: Radioactive
- D4: 30 Floors Up (Feat Ura & Dash)
- D5: Curbside
Following weeks of anticipation after an already banner year for the Hot Spitta, Curren$y gifts fans with his third release of 2022, The Drive In Theatre Part 2, the next installment in the cult fan favorite series. The 21 track album features appearances from Rob49, Fendi P, Dash, URA, Blü, I’sis, Premo Rice, and Jade Angelle, and sees production from Kino Beats, Trauma Tone, Harry Fraud, Cookin Soul, and more. In traditional form, Curren$y skates over smooth, jazz-infused beats and delivers a perfect album to put on and let play out while relaxing or working. If it wasn’t already clear, it’s safe to say that Curren$y is one of the greatest to ever do it. How many more timeless classics do you need?
Der Sound von Blue Note wurde im Hip-Hop bereits in seinen frühen Tagen durch Samples und Remixe fest verankert. Aber als der DJ, Produzent, Rapper und Multiinstrumentalist Madlib 2003 die Blue-NoteArchive für sein Meisterwerk “Shades Of Blue” “plündern” durfte, legte er die Messlatte auf ein neues Niveau. Das Resultat war ein visionäres Album mit Remixen und Neuinterpretationen klassischer BlueNote-Aufnahmen von u.a. Donald Byrd, Bobbi Humphrey, Ronnie Foster, Bobby Hutcherson und Wayne Shorter.




















