In a world of Player Haters and Nay sayers its only right that the Underground Legend sets that standard with high quality sonics for you to ride around and be motivated by. New Jersey's own rising star Da$H links with London's SONNYJIM, who handles production duties, to bring you their latest offering "BETWEEN THE LINES". A project that embodies Grimy Drums and soulful Samples laced with thought provoking lyrics that complement each other perfectly.
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Wie so oft bei Deichkind geht es auf ihrem achten Studioalbum „Neues Vom Dauerzustand“ scheinbar um nichts – und doch um alles. Insofern passt es perfekt in eine Zeit, in der die Realität die Satire längst eingeholt und an Absurdität übertroffen hat. Und wie soll man auf eine derart groteske Wirklichkeit bitte angemessener reagieren als mit Überzeichnung in grellsten Farben und Klängen?
Auch wenn einem das Lachen im Hals stecken bleibt: Tanzen und Denken passen auf diesem Album perfekt zusammen.
Ihr neues Album „Neues Vom Dauerzustand“ ist bis zum Bersten gefüllt mit Punchlines sowie überwältigenden Sounds und Beats. Man kann in 2023 immer noch bestens zu Deichkind wippen, tanzen, ausgehen, durchdrehen. Und künftige Stehsätze wie „Gefährliches Halbgoogeln“, „Kids in meinem Alter“ oder „Auch im Bentley wird geweint“ werden uns noch lange begleiten.
Mit „Neues Vom Dauerzustand“ ist Deichkind ein Album gelungen, das mit bestechender Dringlichkeit neue Themenhorizonte erobert und in jeder Note absolut frisch und lebendig klingt.
„Neues Vom Dauerzustand“ erscheint auf dem bandeigenen Label Sultan Günther Music und enthält Gastbeiträge von u.a. Clueso, Fettes Brot und Drunken Masters
Gold/ Bone Vinyl
Das Duo Tribunal aus Vancouver mag der breiten Welt noch unbekannt sein, aber das fesselnde Debütalbum "The Weight Of Remembrance" ist angeteten, das zu ändern. Im schwarzen Samtgewand des Gothic Doom Metal weben Tribunal düstere Geschichten von ultimativer Verurteilung, nicht enden wollendem Regen und einsamer Verzweiflung.
Mit dem klassisch ausgebildeten Cellisten/Bassisten/Sänger Soren Mourne und dem Gitarristen/Sänger Etienne Flinn bedient sich das Duo mit seinen ziegelsteinschweren, klassischen Doom-Riffs am klassischen Death Metal-Schwere wie z.B. My Dying Bride, allerdings gefiltert durch ein modernes Kaleidoskop. Der Sound ist mit Anspielungen auf die 80er und 90er Jahre sofort vertraut, klingt aber nie retro oder wie eine bloße Hommage. "The Weight of Remembrance" erweckt vielmehr das Gefühl eines sorgfältig komponierten Orchestersatzes, der zu einer bröckelnden, mit Moos bewachsenen Kathedrale passt. Die Vocals des Duos wechseln häufig zwischen geisterhaftem, klagendem Cleangesang, beißendem Kreischen im Black-Metal-Stil und furchteinflößenden Todesrufen.
Das Debüt von Tribunal ist eine unverzichtbare Ergänzung des modernen Doom-Kanons, der sich ausgehend von einer Basis aus erdrückender, tragischer Schwere und Verlorenheit in unendlich viele musikalische Richtungen entwickeln kann. In diesem Sinne hat "The Weight Of Remembrance" die vollendete Atmosphäre einer Band, die in Umfang und Ausführung ihrer Vision weit über ihr junges Alter hinaus ist.
Emo-Deutschpunk in den Neunzigern, Indierock-Experimente in den 2000ern und mittlerweile im queeren Power-Pop zu Hause: SCHROTTGRENZE Synthesizer, orchestrale Arrangements und klassische Chöre - die musikalische Reise, die hinter der einstigen Punkband aus dem niedersächsischen Peine liegt, ist erstaunlich. "Wir haben uns nie von der Musikindustrie, einer bestimmten Szene oder kommerziellen Erfolgsansprüchen abhängig gemacht und sind stets unseren gemeinsamen thematischen und musikalischen Vorlieben gefolgt", erklärt Sängerin* Saskia Lavaux, die SCHROTTGRENZE 1994 gemeinsam mit Gitarrist Timo Sauer gegründet hat. Bassist Hauke Röh und Schlagzeuger Lars Watermann vervollständigen das Quartett, das seit 20 Jahren in Hamburg ansässig ist. Als die Band 2017 - nach einer mehrjährigen Schaffenspause - mit dem Album "Glitzer auf Beton" ihr Comeback feiert, wird der Anspruch an die eigene musikalische Unabhängigkeit besonders deutlich. "Damals nahm die queere Trilogie ihren Anfang, die wir 2019 mit "Alles Zerpflücken" fortgesetzt haben und nun mit "Das Universum ist nicht binär" abrunden", fasst Saskia zusammen, die mittlerweile auf ihre ganz persönliche queere Transformation zurückblickt. Produziert wurden die besagten drei Platten, die eindeutig eine neue SCHROTTGRENZE-Ära markieren, allesamt gemeinsam mit Kristian Kühl. Neu hingegen ist die Zusammenarbeit mit Oliver Zülch, der in der Vergangenheit bereits Bands wie Die Ärzte, Sportfreunde Stiller und The Notwist tontechnisch supportet hat. Das Ergebnis: Ein neuer, klarer und empowernder Sound, der dem unabhängigen Bandkollektiv sehr gut steht.
Wie alle drei vorherigen Alben der Band beruht auch dieses auf der konzeptionellen, ideellen und künstlerischen Verbindung zwischen der Musik von FESTLAND und der bildenden Kunst des Malers, Zeichners und Texters Fabian Weinecke, der im Jahr 2012 verstorben ist. Das Trio (DDFM, Thomas Geier, Yoshino) vertont die lyrischen Texte Weineckes in eigenen Kompositionen und nutzt seine Bilder und Zeichnungen zur Covergestaltung. Er ist somit als assoziiertes, viertes Mitglied der Band zu verstehen. "Hippies" wird als Doppelalbum (12"/Vinyl) erscheinen. Es wurde im Parka Sound Studio in Berlin Kreuzberg eingespielt und dort von Berend Intelmann (Paula, Jens Friebe) abgemischt. Norman Nitzsche (Whitest Boy Alive) besorgte das Mastering. Dem Album werden zwei Booklets mit Malerei und Zeichnungen aus den verschiedenen Schaffensphasen Fabian Weineckes beigelegt. Seit dessen Tod an den Folgen einer lebenslangen Mukoviszidose im Jahr 2012 spielen FESTLAND in reduzierter und elektroakustischer Instrumentierung. Zum musikalischen Kern gehört das repetitive und zahnradartig ineinandergreifende Spiel von Geige, Kontrabass und Schlagwerk. Im Zusammenhang mit den witzig-skurrilen, traurigen und poetischen Texten im mehr stimmigen zarten Gesang des Trios ist somit ein ganz eigensinniger musikalischer Kosmos entstanden. Die musikalische Referenz dafür bildet weniger ein klassisches als vielmehr ein popmusikalisches Repertoire, das in der elektronischen Musik von House, Techno und Dub zu verorten ist. Der Journalist Jens Uthoff schrieb in der taz über das dritte Album treffend, es klänge so, als "habe man Kraftwerk die Synthesizer weggenommen". Der Radiomoderator und DJ Klaus Fiehe (1 Live Fiehe, ByteFM) sprach von "Math-Folk".FESTLAND knüpfen konzeptuell nicht nur an elektronische Musik oder Krautrock der 1970er sondern auch an eine Phase avantgardistischer Popmusik und Malerei der 1980er Jahre an (etwa "Neue Wilde"), in denen Künstler*innen in beiden Welten von Musik und bildender Kunst gleichermaßen zu Hause gewesen sind.
AMBER ARCADES ist das Pseudonym von Annelotte de Graaf, der niederländischen Singer/Songwriterin, die zwei EPs und einige von der Kritik gefeierte Alben aufgenommen hat, von denen das zweite, "European Heartbreak", durch "hints of Lindi Ortega and early Saint Etienne, breezy, dreamy pop more personal than political" (The Guardian) glänzt. AMBER ARCADES verlor kürzlich für einen Moment den Glauben an die Musik, gewann ihn dann aber wieder zurück und liefert nun ihr bisher atemberaubendstes Album ab: "Barefoot On Diamond Road", das am 10. Februar 2023 erscheinen wird - ihre erste Veröffentlichung auf Fire Records. Die erste Single "Just Like Me" ist ein offenkundig tanzbarer und triumphaler Song, der durch seine Stop/Start-Struktur eine beunruhigende und unvorhersehbare Schärfe in das Geschehen bringt. "There's a clear distinction from my last record ,European Heartbreak', which had a complete narrative. This record is completely the opposite" erklärt die Niederländerin in einem Statement zum neuen Album. Eingetaucht in eine alles verzehrende Wall of Sound ist "Barefoot On Diamond Road" wie MY BLOODY VALENTINE in akustischer Form; es sollte eigentlich nicht funktionieren, aber tut es trotzdem. Es ist eine Gegenüberstellung von Texturen, von sprunghaften, unruhigen Dancefloor-Beats bis hin zu symphonischer Kosmik, ein barocker Pop-Teppich, der mit Celli und Harfen bestückt ist, mit einer klagenden Steelguitar, die in der Ferne widerhallt. Die Schlagzeug- und Perkussions-Arrangements von Matt Chamberlain (PEARL JAM, BOWIE, DYLAN, ADELE, LORDE, SPRINGSTEEN, COHEN...) verleihen dem Ganzen zusätzliche Textur. Es ist ein Album von einnehmender Reife, gefüllt mit Zeitlupen und epischen Steigerungen, die es mit all der Dramatik in schwindelerregende Höhen heben - man denke an THE GUN CLUB, die sich mit PORTISHEAD zurücklehnen, alles könnte passieren, es ist ein imaginärer Film... und PJ HARVEY lauert im Schatten. AMBER ARCADES neues Album "Barefoot On Diamond Road" markiert eindeutig eine neue Phase im Schaffen der hochangesehenen Musikerin. "Wistful, glowing dream pop" The Guardian
Die mit Platin ausgezeichneten Band Pierce The Veil - Gitarrist/Sänger Vic Fuentes, Gitarrist Tony Perry und Bassist Jaime Preciado veröffentlichen ihr neues Album ”The Jaws of Life” am 10. Februar 2023 über ihr langjähriges Label Fearless Records/Concord.
Pierce The Veil sind in ihrem Genre zu einer Legende geworden - und das zu Recht. Ihre Rückkehr wurde mit Begeisterung aufgenommen und die erste Single ”Pass the Nirvana” wurde seit ihrer Veröffentlichung im September über 13 Millionen Mal gestreamt.
Sie haben in den USA zweimal die Spitze der Billboard Top Rock Albums, Alternative Albums und Hard Rock Albums Charts erreicht - zuerst mit Collide With the Sky (2012) und dem Nachfolger Misadventures (2016). Ein Jahrzehnt nach seiner Veröffentlichung schoss das bereits mit Platin ausgezeichnete ”King for a Day” auf Platz 1 der Billboard Hard Rock Streaming Charts, angetrieben durch den viralen Hashtag #KingForADay auf TikTok.
Was The Jaws of Life als Ganzes angeht, sagt Fuentes: ”Dieses Album hat uns wirklich näher zusammengebracht, als wir es je waren. Es war extrem schwierig für uns, so lange von der Straße weg und getrennt zu sein. ... In The Jaws of Life geht es darum, wie das Leben seine Zähne in dich schlagen und versuchen kann, dich zu verschlingen. Die ganze Negativität in der Welt und in deinem Kopf kann eine bösartige Sache sein. Wir sind extrem dankbar für diese Platte, unsere Fans und die Möglichkeit, wieder live Musik zu machen.”
Since 2006, Pierce The Veil have unassumingly yet consistently climbed their way into the hearts of millions worldwide via an unshakable devotion to making honest and hypnotic hard rock. The San Diego band — Vic Fuentes (vocals, guitar), Tony Perry (guitar), and Jaime Preciado (bass) — released A Flair for the Dramatic 2007 and Selfish Machines 2010, the latter of which camped out at No. 1 on the Billboard Heatseekers Chart. They have steadily built a dedicated and diehard fanbase through touring and by nurturing an honest connection. PTV truly established themselves with 2012's Collide With the Sky, which spawned their first RIAA Platinum-certified single with "King for a Day." They followed with Misadventures in 2016, which charted at No. 4 on the Billboard Top 200 and notched No. 1s on multiple charts, including Top Alternative Albums, Top Hard Rock Albums, Top Independent Albums, and Top Rock Albums. In between sold-out tours all over the globe and a headlining stint on 2015's Warped Tour Main Stage, the musicians garnered five Alternative Press Music Awards (including "Album of the Year" for Misadventures), two Kerrang! Awards, and a Revolver Golden Gods Award. They've graced the covers of Alternative Press, Kerrang!, Rock Sound, and more — multiple times. Elsewhere, their digital and streaming footprint is nothing short of staggering. They've tallied over 1.5 billion global streams and almost 370 million YouTube views — proving that growth is a constant for them. Ultimately, Pierce The Veil, who've earned multiple gold and platinum certifications, remain one of the most beloved bands of their generation and they show absolutely no signs of slowing down as they march into a new decade ready to share the most important music of their career.
Die mit Platin ausgezeichneten Band Pierce The Veil - Gitarrist/Sänger Vic Fuentes, Gitarrist Tony Perry und Bassist Jaime Preciado veröffentlichen ihr neues Album ”The Jaws of Life” am 10. Februar 2023 über ihr langjähriges Label Fearless Records/Concord.
Pierce The Veil sind in ihrem Genre zu einer Legende geworden - und das zu Recht. Ihre Rückkehr wurde mit Begeisterung aufgenommen und die erste Single ”Pass the Nirvana” wurde seit ihrer Veröffentlichung im September über 13 Millionen Mal gestreamt.
Sie haben in den USA zweimal die Spitze der Billboard Top Rock Albums, Alternative Albums und Hard Rock Albums Charts erreicht - zuerst mit Collide With the Sky (2012) und dem Nachfolger Misadventures (2016). Ein Jahrzehnt nach seiner Veröffentlichung schoss das bereits mit Platin ausgezeichnete ”King for a Day” auf Platz 1 der Billboard Hard Rock Streaming Charts, angetrieben durch den viralen Hashtag #KingForADay auf TikTok.
Was The Jaws of Life als Ganzes angeht, sagt Fuentes: ”Dieses Album hat uns wirklich näher zusammengebracht, als wir es je waren. Es war extrem schwierig für uns, so lange von der Straße weg und getrennt zu sein. ... In The Jaws of Life geht es darum, wie das Leben seine Zähne in dich schlagen und versuchen kann, dich zu verschlingen. Die ganze Negativität in der Welt und in deinem Kopf kann eine bösartige Sache sein. Wir sind extrem dankbar für diese Platte, unsere Fans und die Möglichkeit, wieder live Musik zu machen.”
"All This Is Chance" ist das erste Album von Lisa O"Neill auf Rough Trade Records. Der Vorgänger, laut The Guardian das Folk Album of Year 2019, erschien noch beim Imprint River Lea. In ihrer Karriere konnte Lisa bereits fünf BBC Folk Award Nominierungen einheimsen, richtigen Schub erlangte sie aber in diesem Jahr dank eines großartigen Bob Dylan Cover, das im epischen Finale der Serie "Peaky Blinders" zur Geltung kam. Für ihr neues Album beginnt beginnt O"Neill als Erzählerin ihre Reise auf irischem Grund, lässt sich vom Autoren Patrick Kavanagh und dessen Erzählungen über die Große Hungersnot in Irland inspirieren, um daraufhin über die Verbindung zur Natur, zu Vögeln, Beeren, Bienen und Blut zu meditieren. Die Musik dazu ist orchestral, dramatisch, geradezu cinematisch - wie zum Beispiel bei der ersten Single "Old Note", die sich als trauriges Wiegenlied über den Verlust der Verbindung zur Natur entfaltet. Der Song ist dabei eine Reaktion auf ein Interview mit dem traditionellen Musiker Tony McMahon und zwischen den Noten spürt man geradezu die enge Verbindung und Liebe O"Neills zur Tierwelt und der Natur um uns herum. Beim Album wirkten viele etablierter (Folk)-Musiker mit. Angefangen von Joseph Doyle am Bass, Cormac Begley, Colm Mac Con Iomaire, Kate Ellis (Crash Ensemble), der Pianistin Ruth O"Mahony Brady, Lorcan Byrne an den Drums, Produzent Dave Odlum an der Gitarre, Colm O"Hara an der Posaune, Brian Leach am Hackbrett, Mic Geraghty am Harmonium und David Coulter an der Säge. O"Neills Nichte Sadie-Mae O"Neill ist dazu noch als zweite Stimme auf "Old Note" zu hören.
Nach fünf Jahren sind sie wieder da und die Zahlenspielerei geht weiter. Das siebte Album ist mittlerweile das dritte seit 2015 als Quartett und was mit "Fünf" begann und mit dem Einstieg des zweiten Gitarristen Martin einen völlig eigenen Sound bekam, wurde immer weiter verfeinert. Die Produktion - wieder von Charlie Paschen (Coogans Bluff) - ist größer, leichter und transparenter geworden, währenddessen sich die Rhythmus-Fraktion schwer groovend und unbeeindruckt von all dem zeigt und ROTOR weiterhin massiv wie alte Bunker im Berliner Stadtbild dastehen lassen.
ROTOR - ein Phänomen in der alternativen Rockszene, das bockig, dickköpfig und eigenbrödlerisch gegen den Strom schwimmt.
- 1: The Dwarves Are Still The Best Band Ever
- 2: 15 Minutes
- 3: Stop Me
- 4: Looking Out For Number One
- 5: You'll Never Take Us Alive
- 6: Bang Up
- 7: We Only Came To Get High
- 8: I Masturbate Me
- 9: It's A Wonderful Life Of Sin
- 10: Happy Birthday Suicide
- 11: Fake Id
- 12: Working Class Hole
- 13: F.u.t.y.d
- 14: Candy Now
- 15: Do The Hewhocannotbenamed
- 16: Your Girl's Mom
- 17: Zip Zero
- 18: The Band That Wouldn't Die
Was lange währt, wird endlich.ein Klassiker! Die DWARVES und ,Born Again" Ja, ihr habt richtig gehört: das neue Meisterwerk der DWARVES Mit dabei: Helden aus allen 25 Jahren der DWARVES Saga. Blag The Ripper, HeWhoCannotBeNamed, Rex Everything, The Fresh Prince of Darkness; eine Truppe, die die 1000er Marker erreicht, darunter Vadge Moore und Sgt. Saltpeter, die zur berühmt-berüchtigten ,Blood, Guts And Pussy"-Platte beitrugen, kehren zurück, um die Gehörgänge des Pöbels auf links zu ziehen. Zwischen Hardcore Punk und Pop liefern die Meister aller musikalischen Spielarten alles, was man sich vorstellen kann. Ausgebrannte Rockstars spielen ebenso eine Rolle wie verdrehte Telefonnachrichten und ohrenbetäubender Lärm - all das serviert mit Pomp und Haltung, so wie es nur die mächtigen DWARVES verstehen.
[m] 13 F.U.T.Y.D. [FUCK U TILL YOU DIE]
Am 4. November veröffentlicht Carla Bruni ihr millionenfach verkauftes Album „Quelqu’un m’a dit” zum
20. Jubiläum erneut.
Das Album schrieb Carla selbst und komponierte den Großteil der Titel allein. Mit ihrer verschleierten
und magnetischen Stimme und ebenso mit ihren Worten und ihrer Musik knüpft Carla eine Verbindung
zu ihren Fans. Dieses Album ist ein Muss für alle, die ein seltenes Album entdecken möchten und dessen
Einfluss auch nach 20 Jahren noch spürbar ist. Zusätzlich enthält dieses Sammelstück ein 20-seitiges
Deluxe-Booklet mit wunderschönen und bisher unveröffentlichten Fotos.
Das Album ist als 1LP erhältlich.
- 1: The Mcenroe Theme
- 2: People Think They Know Him (Interlude1)
- 3: Outburst
- 4: A Genius
- 5: Idol
- 6: Wimbledon 1980
- 7: These Great Champions
- 8: Connection
- 9: I've Got A Feeling About You And Me
- 10: Never Let Anyone In (Interlude 2)
- 11: Square One
- 12: Ghost
- 13: The Mcenroe Theme Reprise
- 14: Island
- 15: Eighty-Three Percent
- 16: The Word, Love
Blue Vinyl[33,91 €]
Der Score von Felix White (ex-Maccabees) zum 'McEnroe' Sportbiopic (2022) von Regisseur Barney Douglas, ein intimes, von John McEnroe selbst erzähltes Porträt einer der explosivsten und fesselndsten Sportikonen aller Zeiten. Der Film enthält unveröffentlichtes Filmmaterial, Beiträge der Familie, Billie Jean King, Björn Borg und Keith Richards über das goldene Zeitalter des Tennis und den Exzess der 80er Jahre in Johns Heimatstadt: New York City.
- 1: The Mcenroe Theme
- 2: People Think They Know Him (Interlude1)
- 3: Outburst
- 4: A Genius
- 5: Idol
- 6: Wimbledon 1980
- 7: These Great Champions
- 8: Connection
- 9: I've Got A Feeling About You And Me
- 10: Never Let Anyone In (Interlude 2)
- 11: Square One
- 12: Ghost
- 13: The Mcenroe Theme Reprise
- 14: Island
- 15: Eighty-Three Percent
- 16: The Word, Love
Black Vinyl[31,89 €]
Blue Vinyl
Der Score von Felix White (ex-Maccabees) zum 'McEnroe' Sportbiopic (2022) von Regisseur Barney Douglas, ein intimes, von John McEnroe selbst erzähltes Porträt einer der explosivsten und fesselndsten Sportikonen aller Zeiten. Der Film enthält unveröffentlichtes Filmmaterial, Beiträge der Familie, Billie Jean King, Björn Borg und Keith Richards über das goldene Zeitalter des Tennis und den Exzess der 80er Jahre in Johns Heimatstadt: New York City.
- A1: Etapp Kyle - None
- A2: Dasha Rush - Raw 21
- A3: Shdw & Obscure Shape - Deep Rising
- B1: Onyvaa & Mattia Trani - Body Smile
- B2: Marcel Fengler & The Advent - One Shot
- B3: Vril - Hybris
- C1: Steya - Prototype X
- C2: Scalameriya - Rzarzarza
- C3: Gerald Vdh - The Movement
- D1: Cratan - Lazka
- D2: Chontane - Dira
- D3: Rodiaz - Those Ancient Sages
As 2022 concludes, Marcel Fengler opens a new career chapter with the announcement of '10 Years IMF', an inspiring compilation that marks a decade of his influential label Index Marcel Fengler. A "heart project" two years in the making, the work showcases 12 cuts from artists across the generations exclusive to the compilation, and in-line with the imprint's ethos, unites established and emerging artists.
At the same time, true to Fengler's own vision, it presents productions that span the full breadth of the techno genre - whether it be funky, elegant, industrial, atmospheric or broken beat, right through to the harder techno variety, '10 Years IMF' stands as Fengler's personal manifesto of techno and the artistic possibilities of the genre.
Each record includes a 10 Years special collectors item.
Paris, 1965. Pianist François Tusques laid the foundation stone of French-style free jazz with his first, soberly titled, album “Free Jazz”. Also in the team were several future key names of the French scene, (Michel Portal, Bernard Vitet, Beb Guérin, Charles Saudrais and François Jeanneau) all of whom honed their skills at the beginning of the decade in Jef Gilson’s groups, although he was none too fond of the turbulent new face of jazz at the time.
Ten years later, Jef Gilson had obviously changed his tune, as the label Palm that he had created in 1973 was now the launch pad for what would become the cream of French and international avant-garde jazz. This would notably be the case for François Jeanneau and “Une Bien Curieuse Planète”. His first album as leader (after briefly erring into pop with Triangle) was recorded in 1975, a few months after “Watch Devil Go” by his old friend Jacques Thollot, and with more or less the same casting: Jeanneau on sax of course, Jenny-Clark on bass and percussions, Lubat replacing Thollot on drums and Michel Grailler (plucked out of Magma) was called in as a reinforcement for his completely ‘out of space*’ synthetiser sounds. Thus began a strange trip to a very strange planet, at the border of experimental jazz and swinging avant-garde.
From 1960 to nowadays, from Georges Arvanitas to Laetitia Shériff, from Manu Dibango to “Mama” Béa Tékielski, everyone has wanted to play with François Jeanneau at some point. There is a good reason for this. The saxophonist is a formidable improviser, but also a solid composer, as he demonstrates on this record with, for example, the monumental “Droit d’Asile”, the spooky “Theme For An Unknown Island” or the Coltranesque “Mr J.C. For Ever”. Over half a century later, the planet seems far more familiar to us. And François Jeanneau is always on the front line for a guided tour.
Jérôme « Kalcha » Simonneau
Clear Vinyl[38,61 €]
OMEGA INFINITY: Die Geschichte des endlosen Kreislaufs von Geburt und Tod, erzählt auf kosmischer Ebene, betrachtet aus der Leere, die die gesamte Existenz durchdringt.
Das Debütalbum "Solar Spectre" (erschienen 2020 bei Season Of Mist) bot einen düsteren und verstörenden Soundtrack für die Reise durch unser eigenes Sonnensystem, indem es wütenden Black Metal der 90er Jahre, harsche und bedrohliche Ambient- und Elektronikklänge mit kraftvollen Growls und Schreien kombinierte und bei seiner Veröffentlichung überwältigend positive Presse- und Fanreaktionen erhielt.
Nicht zufrieden mit nur einem einzigem Statement und einer größeren Vision für ihre Sicht der Leere folgend, hatten Tentakel P. (TODTGELICHTER) und Xen (NE OBLIVISCARIS/ ANTIQVA) zu diesem Zeitpunkt bereits ihr zweites Album fertiggestellt - nur die Pandemie verhinderte die Gesangsaufnahmen und somit eine frühere Veröffentlichung.
"The Anticurrent" eröffnete dem Hörer nun einen ganz anderen Blick auf Die Leere. Statt der Schwärze des Raums erforscht das Folgewerk die Zeit: Vom Urknall und der chaotischen Geburt des Universums geht es über den Aufstieg und Niedergang der menschlichen Zivilisation bis hin zum unausweichlichen Ende des Universums in dem bedrohlichen Finale des Albums.
Kein OMEGA INFINITY-Album wäre vollständig ohne Coverversionen (SEAR BLISS und EMPEROR) und die Beteiligung von Freunden mit Gastbeiträgen: Zusammen mit der Band kündigen (in der Reihenfolge ihres Erscheinens) Adrienne Cowan (SEVEN SPIRES/ AVANTASIA), Lindsay Schoolcraft (ANTIQVA/ ex-CRADLE OF FILTH), Andras Nagy (SEAR BLISS) und Marta J. Braun (TODTGELICHTER/ VYRE) den Untergang an
Wer schon immer mal wissen wollte, wie sich eine Unzahl von Schwarzen Löchern, die sich selbst in einer Zeitverzerrung verschlingen, anhört, sollte sich OMEGA INFINITYs zweites Album "The Anticurrent" nicht entgehen lassen!
Für Fans von: DARKSPACE, KHONSU, VALBORG, BLUT AUS NORD
Zu Falcos 40. Geburtstag im Jahr 1997, wurde Out of the Dark in seiner Wahlheimat - der Dominikanischen Republik - das erste Mal live gespielt. Wer den Song so schon vor seiner späteren Veröffentlichung hörte, konnte wohl kaum erahnen, wie sehr die bedrohlich klingende Soundsymbiose von Musik und Stimme im Zusammenspiel mit den dunklen Textzeilen bis heute - über 20 Jahre nach Falcos Tod - nachhallen würde.
Obwohl der Österreicher den Song bereits einige Jahre zuvor fertigstellte, könnte man meinen, er wäre erst im Moment unmittelbar vor seinem tragischem Autounfall 1998 entstanden.
Ein Liedtext, der fast mehr klingt, wie eine Prophezeiung eines Hellsehers.
So vorahnend, dass er bis heute als Grundlage für sämtliche
Spekulationen rund um die Umstände von Falcos Unfalltod dient.
Dem entgegenzustellen sei, dass der Song zumindest zum Teil von Produzent Torsten Börger geschrieben wurde und Falco selbst eine Geschichte über die Flucht in die Drogen, und nicht etwa Todes- oder Suizidgedanken, als übergeordnetes Thema des Songs angab.
In seinem letzten Interview sagte Falco dazu: „Out of the Dark ist autobiographisch – und auch wieder nicht. Es geht um Rauschgift. Ich schrieb den Text aus der Sicht eines Verzweifelten, von dem
die Droge Besitz ergreift, ohne dass ich selbst süchtig bin.“ – Falco im Interview mit der Zeitschrift Bunte (1998)
25 Jahre nach Falco’s Tod erscheint Out Of The Dark am 10.02.2023 als limitierte 10” Vinyl Edition
(Farbe: Glow In The Dark Transparent)
ZEHRA is proud to present the debut album ISTEHLAL by the MOHAMAD ZATARI TRIO, consisting of musicians from Syria, Iran & India. The trio merges traditional Middle Eastern sounds with contemporary vibes incl. interpretations of Hossein Alizadeh & Riad Al-Sunbati classics.
In a contemporary globalised world where music has lost its borders and is fighting a constant – yet particular – stream of Western commodification, the Mohamad Zatari Trio stands out as an original cultural artefact, aiming at transcending the boundaries between different music worlds.
Founded in 2019 the ensemble had its first public appearance in 2020 at the Outernational Virtual Festival. Comprising the performers Sara Eslami (Iran) on tar, Avadhut Kasinadhuni (India / Romania) on tabla and Mohamad Zatari (Syria) on oud.
Their debut ISTEHLAL plunges into its own aesthetics, politics and sound intricacies and represents the combined efforts of three musicians hailing from different, yet deeply rooted cultures. Over the course of eleven songs, the album transcends stylistic, ideologic and
geographic boundaries and reflects on the human condition in an interconnected and interrelated technological world. The repertoire includes not only original compositions in different stylistics
but also rearranged traditional pieces by influential composers Riad Al Sunbati (Egypt) and Hossein Alizadeh (Iran).
The Mohamad Zatari Trio introduces itself as a strong new voice within a new generation of young musicians that carry the musical heritage of great masters like Ravi Shankar, Nusrat Fateh Ali Khan or Zakir Hussain with a fresh and contemporary approach.
Mohamad Zatari is a composer and oud player from Aleppo, Syria, currently based in Bucharest, Romania. His artistic effort is devoted to deconstructing stereotypes and blending various musical genres. He has been taught traditional and regional music by Tarek Al-Sayed,
and has a Bachelor in classical composition at the National University of Music Bucharest (2021). His compositions were used for short films as well as educational courses. He performed in various ensembles and groups, in countries such as Syria, Romania, Hungary, Germany, Italy
and Austria.
Sara Eslami is an Iranian composer, tar and setar instrumentalist and improviser. She has a bachelor's in musical Performing at the Tehran University of Arts (2011).
Romanian/Indian Avadhut Kasinadhuni has a Master in Musical Performing / Violin at the National University of Music Bucharest (2022) and started studying tabla intermittently in India with Prof. Kamal Kant (2008) and Prof. Durjay Bhaumik (2017).
Credits:
Recorded by Alexandru Zaharencu at Avanpost media, Bucharest, Romania
on 29th & 30th January 2022
Mixed by Dirk Dresselhaus at ZONE, Berlin, Feb. 2022.
Mastering & lacquer cut by Anne Taegert at D&M.




















