D: Zaho de Sagazan und die fünfzig Musiker des Orchestre National de Lyon haben sich zusammengetan,
um ein einzigartiges Meisterwerk zu schaffen: „La symphonie des éclairs (Orchestral Odyssey)“.
Ein symphonisches Album in vier Sätzen und sechzehn Liedern, dass die Tür zu einem ganz neuen Horizont
öffnet. Eine eindringliche Stimme, die zwischen Schreien und Flüstern wechselt, eine transzendente Partitur,
ein beispielloser Wirbelwind der Emotionen... Von intim bis grandios – das ist das Versprechen dieser Reise.
Erhältlich ist „La Symphonie des éclairs“ als 2LP und CD.
F:
Zaho de Sagazan et les cinquante musiciens de l’Orchestre National de Lyon unissent leurs forces pour
créer un chef-d’œuvre exceptionnel : « La Symphonie des éclairs (Orchestral Odyssey) ».
Un album symphonique en quatre mouvements et seize chansons qui ouvre de nouveaux horizons sonores
et emmène l’auditeur dans un voyage unique.
Les chansons sont issues de l’album studio, mais ont été entièrement réenregistrées avec l’orchestre, dé-
ployant ainsi une puissance et une dimension qui leur sont propres.
Une voix pleine d’intensité, oscillant entre murmure et cri, portée par une partition bouleversante – un
tourbillon d’émotions insoupçonnées.
De l’intimité à la grandeur majestueuse, cette œuvre promet une expérience inoubliable.
”La Symphonie des Eclairs” est disponible en vinyle (2LP) et CD.
Search:de tu
- I Want To Die Easy
- Lord Randall
- Everlasting
- Edward
- Doxology (I)
- (A Still, Small Voice)
- Lord Bateman
- Doxology (Ii)
Wenn Sie von Hillsborough, North Carolina, auf der 1-85 nach Norden fahren und die Ausfahrt zur 58 East nehmen, erreichen Sie in fünfzehn Minuten Diamond Grove, ein kleines, nicht eingemeindetes Gebiet im Brunswick County, Virginia, am Meherrin River. Für die meisten Besucher gibt es dort nicht viel zu sehen - für Lebensmittel müssen Sie nach Lawrenceville und für Baumaterial nach South Hill fahren. Doch versteckt in diesem Fleckchen Virginia-Piedmont liegen die Überreste einer Milchfarm aus den 1740er Jahren, deren Haupthaus ein wunderschönes altes Gebäude mit zwei Etagen ist, das noch immer mit Seilbetten und allem Drum und Dran ausgestattet ist. Wenn man heute dorthin fährt, hört man in der Ferne Geräusche von jemandem, der in den vermieteten Nebengebäuden Sojabohnen und Baumwolle verarbeitet, von landwirtschaftlichen Reifen, die über Schotterstraßen knirschen, von quakenden Fröschen und von singenden Meisen: chick-a-dee, chick-a-dee. Aber wenn Sie zufällig im September 2023 vorbeigekommen sind, konnten Sie vielleicht Fiddle-Melodien hören, die von den Kiefern widerhallen, BBS-Geräusche in leeren Räumen und die Klänge von Weirs, die ihr zweites Album und ihr Debüt bei Dear Life Records aufnahmen: Diamond Grove. Weirs ist ein experimentelles Kollektiv, das aus der Musikszene im Zentrum von North Carolina hervorgegangen ist und zu gleichen Teilen aus Oldtime-Folk und DIY-Noise besteht. Die Auftritte von Weirs sind hierarchielos und umfassen zwischen zwei und zwölf Personen. Im September 2023 reisten neun von ihnen die US-58 hinauf, um sich im Wohn- und Esszimmer des Hauptgebäudes einer Milchfarm einzufinden, die noch immer im Besitz der Familie des Bandmitglieds und Organisators Oliver Child-Lanning ist, deren Verwandte seit Jahrhunderten dort leben. Die Besetzung von Weirs - weder endgültig noch besonders wertvoll - umfasst Child-Lanning, Justin Morris und Libby Rodenbough (seine Mitstreiter bei Sluice); Evan Morgan, Courtney Werner und Mike DeVito von Magic Tuber Stringband; sowie die treuen Andy McLeod, Alli Rogers und Oriana Messer, die bis tief in die Spätsommernächte spielten. Das Ergebnis sind die neun Tracks von Diamond Grove, aufgenommen mit einer provisorischen Signalkette, die aus geliehenem Equipment der gesamten Community zusammengestellt wurde. Das Weirs-Projekt begann als Tape-Experimente mit traditionellen Melodien, die Child-Lanning im Winter 2019 unter dem Namen Pluviöse aufgenommen hatte. Daraus entstand das erste Weirs-Album Prepare to Meet God, das im Juli 2020 in Eigenregie veröffentlicht wurde und eine Zusammenarbeit zwischen Child-Lanning und Morris während der COVID-Pandemie war. Die seltsamen Umstände dieses Debüts - eine gemeinschaftliche Tradition von Live-Songs, die isoliert voneinander aufgenommen wurden - werden durch Diamond Grove aufgehoben, ein Album, das in der unwiederholbaren Konvergenz von Menschen, Ort und Zeit verwurzelt ist. Auf dem neuen Album setzen Weirs ihre Suche nach dem besten Weg fort, sogenannte ,traditionelle" Musik weiterzuentwickeln, zu bewahren und zu befreien. Sie sind Songfänger, die Melodien sammeln, die kurz vor dem Vergessen stehen. Ihr wildes, Jahrhunderte umspannendes Repertoire klingt wie eine avantgardistische Jam-Session - eine Art Real Book für eine Szene, die sich mit Porch Jams, Big Blood, Amps for Christ und Jean Ritchie auskennt. Weirs fangen Songs ein, deren Interpretationskanon noch offen genug ist, um neben denen zu stehen, die sie zuvor gesungen haben, aber niemals über ihnen. Dies sind keine Versuche, definitive Versionen zu schaffen. Die Aufnahmen auf Diamond Grove fühlen sich eher wie Besuche als wie Überarbeitungen an. Und die Frage, die Weirs auf diesem Album stellen, ist nicht, wie sie einfach die Tradition ihrer Vorfahren fortsetzen können, sondern wie traditionelle Musik heute klingen könnte. Für Weirs könnte die Geschichte dieser Tradition weniger aus dem Folk-Revival stammen als aus der Musique concrète, weniger aus makellosen alten Meisteraufnahmen als aus etwas wie The Shadow Ring, wenn diese aus dem evangelikalen Süden kämen. Wenn man ,(A Still, Small Voice)" hört, spürt man, wie die Kraft der Hymne etwas Gleichwertigem weicht: den Dielen, dem Knistern des Feuers, dem Zubereiten und Essen von Mahlzeiten. Diese Spannung zwischen Bewahrung und Verfall ist das innere Leuchten von Diamond Grove. Nehmen wir ,Doxology l": Die Melodie von ,Old Hundred", einer Hymne aus der Sacred-Harp-Tradition, wird in MIDI umgewandelt, über iPhone-Lautsprecher abgespielt und in der Septemberluft neu aufgenommen. Für manche Revivalisten mag diese Hymne, gesungen mit der ganzen Pracht gefälschter Auto-Tune-Stimmen, blasphemisch klingen. Aber Ohren, die beispielsweise auf die Hyperpop-Produktionen der letzten Jahrzehnte eingestellt sind, werden sofort die spannungsgeladene Schönheit des digital verfremdeten Shape-Note-Gesangs verstehen. Dieselbe Spannung belebt ,l Want to Die Easy". Weirs' Version basiert auf der Aufnahme von A Golden Ring of Gospel, die in der Folkways-Sammlung Sharon Mountain Harmony verewigt ist. Die Melodien, Texte und Strukturen sind weitgehend unverändert geblieben. Aber die ,reine" Klarheit der Stimmen der frühen Aufnahme ist verschwunden. An ihre Stelle tritt der distanzierte Klang des Silos der Milchfarm, in dem Weirs ihre Version aufgenommen hat, dessen natürlicher Nachhall von zwei Sekunden die ursprüngliche Nähe ersetzt. Auf diese Weise wird der Klang des Aufnahmeortes selbst zu einem Teil der traditionellen Darbietung. Das Herzstück von Diamond Grove ist Weirs' Interpretation von ,Lord Bateman", einer Melodie, die Jean Ritchie als ,große Ballade" bezeichnete: Sie wurde gespielt, wenn die Arbeit getan war und der Tanzabend zu Ende war. Es ist ein Lied aus dem 18. Jahrhundert - so alt wie die Diamond Grove Farm - über einen gefangenen Abenteurer, der laut Nic Jones den Geist eines Errol-Flynn-Films verkörpert. Wie viele großartige und oft a cappella gesungene Interpretationen steht auch bei diesem ,Lord Bateman" die Stimme im Vordergrund und unterstreicht die Bedeutung des Geschichtenerzählens für das Zusammenkommen der Kinder. Neu ist hier der immense Bordun, der die Erzählung in ein unaufhörliches Gewebe elementarer Kräfte verwandelt. Es ist ein verschwommenes Murmeln kollektiver Saiten, das den Kanon von Ritchie und June Tabor ebenso bereichert wie Pelt's Ayahuasca oder Henry Flynt's Hillbilly Tape Music. Obwohl Diamond Grove nicht explizit von der alten Milchfarm handelt, auf der es aufgenommen wurde, kann es nicht umhin, ihr zu ähneln. Alte englische Balladen wie ,Lord Bateman" und ,Lord Randall" ergießen sich über Felder, die einst von der britischen Krone ,vergeben" wurden. Tragische Lieder wie ,Edward" taumeln über Tuscarora-Pfade und Baumwollfelder nach dem Bürgerkrieg. Hymnen wie ,Everlasting l" und ,Everlasting Il" fangen das Mondlicht ein, das seit Lord Bacons Rebellion durch doppelt gehängte Fenster fällt. Und die Nachtvögel trillern noch immer, und die Pflüge pflügen noch immer eine unkomponierte Musik, die darauf wartet, von zufälligen Ohren entdeckt zu werden. Diamond Grove ist in dieser Hinsicht Geschichte. Es ist ein Ort. Es ist Zeit. Es ist das Einfangen von Liedern, Lebendigkeit, Tonbandmanipulation. Wie der niedrige Damm, den das Wort ,Weir" andeutet, ist es eine Verteidigung gegen die Strömung. Es ist eine Verteidigung regionaler Lexika gegen massenproduzierte Umgangssprachen; eine Verteidigung gegen den Glauben, dass wir einfach zu einer einfacheren Zeit zurückkehren können; eine Verteidigung gegen die Vorstellung, dass Volksmusik ,rein" bleiben muss; eine Verteidigung gegen die Behauptung, dass ein Traum von der Zukunft, der in verlorenen Geschichten schlummert, unwiederbringlich verloren ist. Gegen all das verteidigt Diamond Grove traditionelle Musik, indem es sie so klingen lässt, wie die Komplexität der heutigen Zeit - weil es weiß, dass solche Musik und all die Geschichten, die in ihr stecken, auch in Zukunft eine Rolle spielen werden.
- A1: Last Shot Fired
- A2: Hotel Hamburg
- A3: Using Only One Hand
- A4: Total Evasion Of Comfort
- A5: Susanna Reid
- B1: The Innocence Of Youth
- B2: You Must Be The Rain
- B3: Weary Eyed And Brainless
- B4: S.f’s Field Day
- B5: Desire
- B6: What Makes A Person?
DEADLETTER frontman Zac Lawrence’s latest solo venture hones in on the songwriter’s love of the contemporary folk scene of the 60s. Though not necessarily a conventional “Folk” sound, the acoustic guitar led songs intertwine the singer’s passion for lyricism and literacy with heart-string tugging melodies and arrangements. With the first single from this project expected in the summer of 2025, he brings a new band together made up of Misty Miller on vocal duties, Blossom Caldarone (English Teacher) on Cello, and Nathan Pigott (also of DEADLETTER) on clarinet. Antithetical to what we know from him as the frontman of the aforementioned, expect laid back, fingerpicked numbers that take you anywhere from Hamburg’s most gruesome hotel, to him imagining himself as a fifty something looking back on a life that he didn’t live in the way that was intended.
The Rhythm Makers's Soul On Your Side is flawless proto-disco funk. The Bronx-based band - that later went on to form heavyweight disco outfit GQ - originally released this treasure in 1976 and it's long been a hard to find record. It's also rare to find a record this hard. Captivating funk at its rawest, no doubt.
Storming out the gate with the rollicking Loft/Garage staple "Can You Feel It (Part 1)", the listener is immediately put on notice that this LP is just a little bit special. The title track, "Soul On Your Side", is a classic dancer and the basis of GQ's future hit "Disco Nights". But it's perhaps "Zone", a huge Baldelli track, that the record is best known for. Hypnotic psyched-out cosmic-disco / cosmic funk, it's an unrelenting groove that really thrusts the party into hyperdrive. With doses of scintillating Latin and pulsating African rhythms driving the pumping tune, atop an unstoppable bassline and imaginative, soul-slathered keyboard figures, it's basically a full-on funk assault. You might need a lie-down after this.
But there's no let-up on the B-Side, immediately grooving thanks to "Funk-N-You", a laidback glider that just rolls in the sleek style. Gorgeous harmony skills are displayed on "Street Dreamin'". Beautiful and gritty funk, by turns. "You're My Last Girl" is an airy ballad with two leads before the legendary "Monterey" enters the fray. A much-sampled instrumental and heavy disco-funk nugget, it contains an amazing B-Boy drum break making the whole LP worth the price of admission. "Can You Feel It (Part 2)" closes out this spectacular set.
The Rhythm Makers had been gigging around New York City since the late ’60s, having initially come together as Sabu and the Survivors, named after bassist Keith “Sabu” Crier. They eventually - for this album at least! - settled on The Rhythm Makers and cut one record for the small De-Lite subsidiary Vigor. The core lineup featured Crier, keyboardist Herb Lane, drummer Kenny Banks and rhythm guitarist Rahiem Leblanc.
Mastered for vinyl by Simon Francis, cut by Cicely Balston for Alchemy at AIR Studios with artwork restored at Be With HQ, this new edition should hopefully bring this album into the homes and record boxes of many more people.
In 2005, when they formed Cotonete, the Parisian musicians secretly dreamed of playing 70s Brazilian funk in Brazil. Having become specialists in the style, the dream became a reality 12 years later thanks to Brazilian singer and actress Simone Mazzer (awarded Newcomer of the Year), who decided to hire the Parisian group to record her second album.
The engagement quickly turned into a collaboration, with Cotonete taking part in the selection of the repertoire, the arrangements, and the production of the album. It was prepared and recorded in Paris at Studio Prado in July 2016. It would be mixed and released in Brazil in 2017.
And so, Simone finally invited Cotonete to come and set foot on Brazilian soil. Five concerts, including two wonderful ones at the SESC Copacabana in Rio, were organized for the album's release. It was during this tour that the band met singer Di Mélo, with whom they recorded the album "Atemporel" in Sao Paulo, featuring the track "A.E.I.O.U."
Nearly 10 years after its recording, the album "Simone Mazzer & Cotonete" is finally being reissued on vinyl on Prado Records. It has been remixed for the occasion by Fabien Girard.
Simone Mazzer will be in France in September 2025 and performing at the Studio de l'Ermitage on September 19th for the official vinyl release.
- Opt Out
- On Line
- Company Car
- Worldwide
- Guard Dog
- Hologram Ft Screen Star
- Star *69
- Blockhead
- Come Together
- Pom Pom
- Relay
- Subdivision
TRANSLUCENT PINK VINYL[23,49 €]
,Push pull/ Side to side/ This way/ That way/ Can't decide/ Pressure! Pushing in/ Flattened me out from end to end", singt Blair Tramel in ,Worldwide", dem Titelsong aus dem neuen Album von Snooper. Der Song fängt die schwindelerregende Stimmung der Band während ihres rasanten Aufstiegs vom DIY-Circuit in Nashville zu weltweiten Tourneen und Bekanntheit in den entlegensten Ecken der Untergrund-Musikszene ein. Aber obwohl die Band den Druck spürte - der Song ist teilweise von YouTube-Videos über hydraulische Pressen inspiriert -, waren alle Herausforderungen eine Chance für Veränderung. ,Worldwide" ist ein Leitbild für das Album, nicht nur thematisch, sondern auch ästhetisch, und zeigt Snoopers stilistische Experimentierfreudigkeit. Neu inspiriert von elektronischer Musik, ist der Rhythmus von ,Worldwide" unerbittlich und mechanisch - er fängt das rasende Tempo ein, in dem Snoopers Leben verlief, lässt aber durch Tramels Schreie und Connor Cummins' dreckigen Gitarrenbreaks. ,Worldwide" führt uns in das nächste Kapitel von Snooper ein - persönlicher, kathartischer, schärfer, mutiger, eingängiger. ,Es gibt einen Sweet Spot", sagt Tramel über die Entwicklung, die sich aus Snoopers turbulenter Erfahrung in den letzten Jahren ergeben hat. ,Für einen Moment schaffen Push und Pull diesen wunderschönen Tanz."
,Push pull/ Side to side/ This way/ That way/ Can't decide/ Pressure! Pushing in/ Flattened me out from end to end", singt Blair Tramel in ,Worldwide", dem Titelsong aus dem neuen Album von Snooper. Der Song fängt die schwindelerregende Stimmung der Band während ihres rasanten Aufstiegs vom DIY-Circuit in Nashville zu weltweiten Tourneen und Bekanntheit in den entlegensten Ecken der Untergrund-Musikszene ein. Aber obwohl die Band den Druck spürte - der Song ist teilweise von YouTube-Videos über hydraulische Pressen inspiriert -, waren alle Herausforderungen eine Chance für Veränderung. ,Worldwide" ist ein Leitbild für das Album, nicht nur thematisch, sondern auch ästhetisch, und zeigt Snoopers stilistische Experimentierfreudigkeit. Neu inspiriert von elektronischer Musik, ist der Rhythmus von ,Worldwide" unerbittlich und mechanisch - er fängt das rasende Tempo ein, in dem Snoopers Leben verlief, lässt aber durch Tramels Schreie und Connor Cummins' dreckigen Gitarrenbreaks. ,Worldwide" führt uns in das nächste Kapitel von Snooper ein - persönlicher, kathartischer, schärfer, mutiger, eingängiger. ,Es gibt einen Sweet Spot", sagt Tramel über die Entwicklung, die sich aus Snoopers turbulenter Erfahrung in den letzten Jahren ergeben hat. ,Für einen Moment schaffen Push und Pull diesen wunderschönen Tanz."
- Opening Lab
- Natural History Museum
- Voyage
- Zora And Kincaid
- Mosasaur Attacks Yacht
- Zora And Loomis Chat
- Mayday
- Boat Chase
- Fins Attack – Part 1
- Fins Attack – Part 2
- Cave Swim
- Do The Job
- Dino Lovers
- Dino Spectacle
- What’s The Smell?
- Crossing The River / T-Rex
- Climbing The Wall
- Bird Strike
- Gentle Boat Ride
- Mutadons Fly In
- The Old Lab
- Tunnel / Helicopter
- Run To The Gate
- Bella And The Beast
- Sailing Away
Mutant, in partnership with Back Lot Music, are proud to present the physical media debut of Universal Pictures’ Jurassic World Rebirth Original Motion Picture Soundtrack with music by two-time Grammy® and Academy Award®-winning composer Alexandre Desplat.
To create the score for Jurassic World Rebirth, director Gareth Edwards turned to a distinguished friend, two-time Oscar® winner Alexandre Desplat (The Grand Budapest Hotel, The Shape of Water), who worked with Edwards on Godzilla. “I feel very fortunate to be doing the music for a movie franchise like this, which entertained me so greatly, as a filmgoer, for decades,” Desplat says. “I dreamed of writing music for movies like this since I was a teenager, and now, here I am,” he adds with a laugh, “part of Jurassic World, almost a teenager.”
Rebirth represents the second time that Desplat has stepped into a franchise and inherited and adapted iconic musical motifs written by an artist he considers his “forever idol,” the legendary John Williams: Desplat previously took on that challenge with Harry Potter and the Deathly Hallows Parts 1 and 2. “John Williams wrote a fantastic melody for Jurassic Park that I now get to reinvent, rejigger and resculpt in ways benefit our movie,” Desplat says. “My desire was not to quote John’s score bluntly but subtly echo it or make use of it in the original score I have written for the film in playful and meaningful ways.”
"Continuing in the legacy of composers like John Williams, Don Davis, and Michael Giacchino - Alexandre Desplat brings the action packed Jurassic World: Rebirth to life with equal parts bombast, and tenderness." says Mo Shafeek, co-founder of Mutant. "Beautiful piano melodies give reprieve from thundering percussion, in this beautiful and essential addition to the Jurassic franchise.”
- 1: It's Not All Bad
- 2: Under My Sweater
- 3: Promises
- 4: I Miss The 90S
- 5: One Day At A Time
- 6: In Every Way, Shape Or Form
- 7: Breakup Song
- 8: I Must Obey The Inscrutable Exhortations Of My Soul
There’s a lot for MAYDAY PARADE to celebrate these days. The T allahassee, Florida-formed quintet recently
wrapped a career-defining tour marking two decades together, one that saw more than 70,000 fans pack sold-out venues to celebrate their storied catalog. They performed a triumphant main-stage set at the 30th anniversary of the V ans W arped T our, a full-circle moment for a band that made their name selling self-released CDs in those same sweltering parking lots nearly 20 years ago. Their landmark debut LP, A Lesson In Romantics, turned 18, still beloved for its iconic singles like the platinum-certified “Jamie All Over” and gold-certified “Miserable At Best.” And the group released Sweet, the first in a self-released three-album series that reaffirmed just how vital and creatively energized Mayday Parade still remains. Now, on Sad, the second installment in that trilogy, the band continue diving deeper into the emotional nuance that’s defined their most captivating albums, blending aching sentimentality with melodic urgency as only they can. Once again produced by longtime collaborators Zack Odom and Kenneth Mount, Sad sees Mayday Parade stripping back some of the tempo that colored Sweet in favor of more deliberate grooves, more introspection, and a sharpened focus on mood and space.
Mutant, in partnership with WaterTower Music, are proud to present the premiere physical release of Hrishikesh Hirway's score to COMPANION. Hrishikesh Hirway's (creator of the award-winning podcast Song Exploder) score begins by earnestly paying tribute to the plucky romance at the center. It invites you, lovingly into its rose-colored world just long enough to lower your guard before deftly switching gears into the twisted genre score buried underneath. Chaotic as that may sound, the score is continually grounded with an incredible melodic hook incorporating lead actor Sophie Thatcher's voice ("Iris' Theme"), that pays homage to another fractured fairy tale, Rosemary's Baby. But don't read too much into that comparison. The twists and turns of COMPANION are uniquely their own, and best avoided for the optimal experience. Featuring artwork by Greg Ruth, and pressed on 140 gram pink marble vinyl.
- Hot Rotten Grass Smell
- Bull Believer
- Got Shocked
- Formula One
- Chosen To Deserve
- Bath County
- Quarry
- Turkey Vultures
- What's So Funny
- Tv In The Gas Pump
END[GER] Die Band Wednesday aus Asheville, North Carolina errichtet im Laufe der zehn Songs von "Rat Saw God" einen Schrein voller aufregender Details: Halb lustige, halb tragische Botschaften aus den Südstaaten, die sich klanglich irgendwo zwischen dem wimmernden Skuzz von Neunzigerjahre-Shoegaze und klassischem Country-Twang entfalten - mit verzerrter Pedal Steel und Frontfrau Karly Hartzman, die mit ihrer Stimme, den Lärm durchschneidet. Ein Song von Wednesday ist wie ein Quilt. Eine Kurzgeschichtensammlung, eine verschwommene Erinnerung, ein Flickenteppich aus Porträts des amerikanischen Südens, der disparate Momente einfängt und als Ganzes doch irgendwie einen Sinn ergibt. Karly Hartzman, die Songschreiberin, Sängerin, Gitarristin und Leiterin der Band, ist eine Geschichtensammlerin als auch eine Geschichtenerzählerin: Eine aufmerksame Beobachterin von Menschen und witzigen Bemerkungen. "Rat Saw God", das neue und beste Album des Quintetts aus Asheville, ist ekphrastisch, aber ebenso autobiografisch und vor allem sehr einfühlsam. Es wurde in den Monaten unmittelbar nach der Fertigstellung von dem zweiten Album der Band, "Twin Plagues", geschrieben und innerhalb einer Woche im Drop Of Sun Studio in Asheville aufgenommen. Die Songs auf "Rat Saw God" erzählen keine Epen, sondern das Alltägliche. Sie sind lebensnah, erzählen vom wahren Leben, sie sind verschwommen und chaotisch und seltsam zugleich - was Hartzmans eigenem Ethos entspricht: "Everyone's story is worthy. Literally every life story is worth writing down, because people are so fascinating." A Wednesday song is a quilt. A short story collection, a half-memory, a patchwork of portraits of the American south, disparate moments that somehow make sense as a whole. Karly Hartzman, the songwriter/ vocalist/guitarist at the helm of the project, is a story collector as much as she is a storyteller: a scholar of people and one-liners. Rat Saw God, the Asheville quintet's new and best record, is ekphrastic but autobiographical and above all, deeply empathetic. Across the album's ten tracks Hartzman, guitarist MJ Lenderman, bassist Margo Shultz, drummer Alan Miller, and lap/pedal steel player Xandy Chelmis build a shrine to minutiae. Half-funny, half-tragic dispatches from North Carolina unfurling somewhere between the wailing skuzz of Nineties shoegaze and classic country twang, that distorted lap steel and Hartzman's voice slicing through the din. Rat Saw God is an album about riding a bike down a suburban stretch in Greensboro while listening to My Bloody Valentine for the first time on an iPod Nano, past a creek that runs through the neighborhood riddled with broken glass bottles and condoms, a front yard filled with broken and rusted car parts, a lonely and dilapidated house reclaimed by kudzu. Four Lokos and rodeo clowns and a kid who burns down a corn field. Roadside monuments, church marquees, poppers and vodka in a plastic water bottle, the shit you get away with at Jewish summer camp, strange sentimental family heirlooms at the thrift stores. The way the South hums alive all night in the summers and into fall, the sound of high school football games, the halo effect from the lights polluting the darkness. It's not really bright enough to see in front of you, but in that stretch of inky void - somehow - you see everything. The songs on Rat Saw God don't recount epics, just the everyday. They're true, they're real life, blurry and chaotic and strange - which is in-line with Hartzman's own ethos: "Everyone's story is worthy," she says, plainly. "Literally every life story is worth writing down, because people are so fascinating." But the thing about Rat Saw God - and about any Wednesday song, really - is you don't necessarily even need all the references to get it, the weirdly specific elation of a song that really hits. Yeah, it's all in the details - how fucked up you got or get, how you break a heart, how you fall in love, how you make yourself and others feel seen - but it's mostly the way those tiny moments add up into a song or album or a person.
Im Jahr 2025 veröffentlicht Richard Galliano sein legendäres Album „Viaggio“ bei BMG neu, das ursprünglich 1993 bei Dreyfus Jazz erschien. Eine zeitlose musikalische Reise voller Poesie und Emotionen,
die einen Wendepunkt in der Karriere dieses international bekannten Künstlers markierte.
BMG freut sich, dieses remasterte Juwel präsentieren zu dürfen, angereichert mit bisher unveröffentlichten
Bonusmaterial, das Fans und Neueinsteiger gleichermaßen begeistern wird. „Neues Viaggio“ oder „neue
Reise“: Diese Worte klingen wie ein fernes Echo, eine Einladung, in die Vergangenheit zu reisen und erneut
in die einzigartige Atmosphäre dieses mythischen Albums einzutauchen. Wer hat nicht schon einmal von
Zeitreisen geträumt, davon, kostbare Momente noch einmal zu erleben? Mit der Neuauflage von „Viaggio“
wird dieser Traum Wirklichkeit.
„Als ich die Aufnahmen der Studiosessions wiederentdeckte, empfand ich eine tiefe Emotion, eine Mischung
aus Freude und Nostalgie. Die Präsenz von Pierre Michelot und Charles Bellonzi, diesen außergewöhnlichen Musikern, die uns verlassen haben, ist spürbar. Pierre, Miles Davis’ Kontrabassist (Ascenseur pour
l’échafaud), und Charles, „Lolo“, Nougaros Schlagzeuger (Tu verras), bildeten mit ihrer umwerfenden Sensibilität eine Rhythmusgruppe von seltener Eleganz. Und last but not least war Biréli Lagrène, virtuoser
Gitarrist und langjähriger Freund, immer bei uns und verlieh dem Ensemble eine atemberaubende Magie.
Ich freue mich sehr, diese neue Version von
- 1: Scary Town
- 2: Stage Depot
- 3: Amigo
- 4: Marshall
- 5: Runaway Train
- 6: The Secret City
- 7: Lord Of War
- 8: My Dreams Of You
- 9: Spanish Paso
- 10: Landlord
- 11: Carwash
- 12: Rio By Night
- 13: Riders In The Saddle
- 14: Sweetie
- 15: Boogie Nights
- 16: Dave's Tune
- 17: Indian War
- 18: A Piece Of String
- 19: Echoes From The Past
- 20: Talk To Me
- 1: Chaise Vide
- 2: Si Un Jour Tu Pars
- 3: Comme Personne
- 4: Te Regarder, Me Taire
- 5: Pas Fait Pour Briller
- 6: En Français (Je T'aime)
- 7700: Jours Sans Toi
- 8: Si C'est Toi
- 9: Peur De Rien
- 10: J'sais Pas
Emerging from the house scene of the 2000s with his label Place Blanche, Greg Kozo has been a bartender in naughty bars, music director at Galeries Lafayette, bassist in funk bands, and legendary producer and DJ with his former band Make The Girl Dance. Far from settling down, he returns to the arena with a sharp sound. Several catchy tracks such as "Reviens" and "After" are sultry and subversive electro-pop songs, reminiscent of the sensuality of French Touch House or 80s Synth Pop. These tracks are performed by La Montespan, a mysterious creature and poetess of carnal desires, who gives them a gently erotic tone. In the dead of night, "Flamingos," "The Room," "Who Take Me Higher," and "Club Melancholia" take us to the depths of Paris' hottest clubs, where the beats pound like bodies on fire. "Magnolia" feat. Coeur (from the punk-rock band Schlasss) is a return to raw electro-rock, like a total experience of letting go. Finally, to climb the stairs out of the club, "Amour Fou" and "Turbulences" are hymns celebrating pure love in a couple who have weathered all the dangers of the nighttogether.
Vinyl AudiophilAls Pavlov's Dog im vergangenen Jahr die Veröffentlichung des karriereübergreifenden Boxsets Essential Recordings 1974 - 2018 feierten, arbeitete die Band bereits hart an einem neuen Album mit Originalmaterial. Dieses Album, genannt Wonderlust, ist 2025 erschienen. Und das ein halbes Jahrhundert, nachdem ihre Debüt-LP Pampered Menial und der darauf enthaltene Hit „Julia“ Pavlov's Dog kurzzeitig zu den Lieblingen der Progressive-Rock-Szene der 1970er Jahre machte. Das neue Album ist ein äußerst kreatives Werk mit Songs, die auf intelligentem Songwriting, erstklassiger Musikalität und einem untrüglichen Gespür für das Dramatische aufbauen, das den Sound der Band über all die Jahre geprägt hat.
Pavlov‘s Dog wurde Anfang der 1970er Jahre in St. Louis, Missouri, gegründet und erlangte mit seiner einzigartigen Mischung aus Rock, Klassik und Folk Kultstatus. Ihr damaliger Erfolg war jedoch nur von kurzer Dauer: Bereits 1977 löste sich die Originalbesetzung auf. Leadsänger, Gitarrist und Hauptkomponist David Surkamp machte weiter und schloss sich 1990 mit seinem Gründungsmitglied Doug Rayburn zusammen, um das Album Lost in America aufzunehmen. Doch das zweite Kapitel in der Karriere von Pavlov Dog kam erst nach der Jahrtausendwende so richtig in Schwung, als eine talentierte Gruppe von Musikern der nächsten Generation das Erbe weiterführte. Unter der Leitung von Surkamp hat sich die Band in den letzten Jahren weiterentwickelt. Eine neue Welle des Interesses an Prog-Rock ermöglicht es ihr, regelmäßig zu touren. Die aktuelle Besetzung hat die ursprüngliche Version von Pavlov's Dog in puncto Langlebigkeit inzwischen weit übertroffen: Sängerin Sara Surkamp, Geigerin Abbie Steiling, Bassist Rick Steiling und Keyboarder Mark Maher bilden zusammen mit dem Gründer David Surkamp seit sieben Jahren den Kern der Band.
Bereits auf dem gefeierten Album Prodigal Dreamer aus dem Jahr 2018 vertreten, beweist dieses erfahrene Team von Musikern – mit Unterstützung von u.a. Schlagzeuger Steve Bunck und Gitarristen Phil Ring – nun auf Wonderlust einmal mehr sein Können. Schon beim ersten Hören sind die große Tiefe, Reife und Vision der elf Tracks spürbar. Einige Songs, wie der Opener „Anyway There's Snow“, bei dem Abbie Steilings wunderschöne Geige im Vordergrund steht, glänzen durch große Dramatik. Das von Streichern durchtränkte „Another Blood Moon“ ist ein weiteres Beispiel der für Pavlov’s Dog typischen, musikalischen Melancholie. Auf einem Album voller eindringlicher Gesangsperformances erreicht Surkamp hier wohl seinen Höhepunkt.
Dennoch sollte man nicht vergessen, dass Pavlov's Dog in erster Linie eine Rockband ist. Stücke wie das treibende „Mona“ und das knallharte „Collingwood Hotel“ treffen ins Schwarze. „Jet Black Cadillac“ klingt wie der Titel einer klassischen Rock'n'Roll-Nummer, doch der Song beginnt wehmütig. (Seien wir ehrlich: Pavlov's Dog klingt fast immer zumindest ein bisschen wehmütig.) Doch sobald der titelgebende Cadillac im Refrain auftaucht, erhebt sich der Song und das Traumauto fungiert als Mittel zur Flucht vor dem Blues. Hinzu kommen der freche Charme von „Solid Water, Liquid Sky“ und die Hardrock-Anleihen von „Can't Stop The Hurt“.
Besonders langjährige Fans, die mehr von dem wollen, was typischerweise „Prog“ ausmacht, können sich über die zweite Hälfte des Albums freuen. Auf dem von Abbie Steiling geschriebenen, instrumentalen Prunkstück „Calling Sigfried“ entfesselt die Band kurzerhand ihre gesamte musikalische Brillanz. Das Album schließt mit einem Trio von Songs, die Surkamp gemeinsam mit seinem früheren Songwriting-Partner, dem inzwischen verstorbenen Doug Rayburn, geschrieben hat. Von diesen verströmt vor allem „Canadian Rain” die abenteuerlichen Vibes des Progressive Rock der 1970er-Jahre mit zahlreichen Tempowechseln und einem elektrischen Slap-Bass-Solo wie aus heiterem Himmel.
Auf Wonderlust klingen Pavlov's Dog wie die Veteranen, die sie sind; diese Musiker sind schon lange genug dabei, um zu wissen, was sie tun. Doch gleichzeitig beweisen sie, dass ihre kreative Quelle immer noch sprudelt. Das langersehnte Wonderlust ist ein Album voller geschickt eingespielter, vollständig realisierter Rockmusik, bei dem Surkamp zeigt, dass er stimmlich keineswegs nachgelassen hat und, dass ein alter Hund doch ein paar neue Tricks lernen kann.
Gute Musik wie diese wird nie aus der Mode kommen.
- 1: Our English Friends
- 2: Piroette
- 3: The Third Movement
- 4: Play Room
- 5: Starboard She Said
- 6: Los Estrellas
- 7: Albert The Mud Fish
- 8: Who Art In Heaven
- 9: Shackleford Breeze
- 102: Blind 2 See
- 11: Zazinthos
- 12: Air Tube
- 13: Little Brown Jig
- 14: Tongues
- 15: Shalama
- 16: The Sun On The Sea
- 17: Interlude
- 18: The Snow Falls And The Village Is Overflowing With Children
- 19: Double Happiness
Deux Filles were Simon Fisher Turner, former child star/teen idol and future soundtrack composer, and songwriter/technician Colin Lloyd Tucker. Turner and Tucker left an early incarnation of The The in 1981 to pursue a different musical direction.
Turner claims that the idea of Deux Filles came to him in a dream, and the novel fiction/roleplay would be strictly maintained throughout the girls' short career. As well as posing in costume for the album covers, the duo even performed live without the audience realizing that the girls on-stage were actually a pair of blokes from south London having a giggle.
Deux Filles released two highly collectable albums: Silence & Wisdom (1982) and Double Happiness (1983)
- A1: Echoes Of Disintegration
- A2: Language Of Beings
- A3: Static Meditation
- A4: Irreversible Flow
- A5: Scattered Information
- A6: Crystalline Dissolution
- A7: Closed System
- B1: The Observer’s Dance
- B2: Animistic Resonance
- B3: The Assemblage
- B4: Living Systems
- B5: Sentient Horizons
- B6: Patterns Of Reciprocity
- B7: Stillness Beneath
Animistic Resonance marks a new stage for artist and electronic musician Leslie García, as it is her first album under her own name, following several releases as Microhm and her parallel work as founder of the contemporary art studio Interspecifics, where she has developed an extensive body of sonic projects presented in major museums and programs around the world. The album is the culmination of a profound and extended exploration of sound as language. It is also a statement against the classicism of long-form ambient pieces. Narratively, each track is conceived as a finely detailed work that functions as a condensed temporal fragment, each with its own individuality while simultaneously forming part of a broader universe.
The compositional language of the album draws on minimalist structures, deep listening strategies, and experimental approaches to electronic sound. Each track offers a meditation on repetition, density, and micro-variation, unfolding like a sonic landscape shaped by temporal tension and perceptual ambiguity. Animistic Resonance resists categorization, situating itself between ambient, noise, and abstract rhythm, while grounding its aesthetic in a Latin American sensibility that embraces technological poetics, affective depth, and critical imagination.
The album invites listeners to move beyond the surface and inhabit a world of vibrational and animistic temporalities. It offers a refuge in sound, a suspended space where calm can emerge. In the midst of contemporary turbulence, Animistic Resonance opens the door to imagining new ways of listening and feeling, demanding an embodied and visceral form of engagement.
Composition sound synthesis and programming by Leslie García. Composed between 2022—2024 in Mexico City.
Mastered by Rafael Anton Irisarri at Black Knoll Studio, NY. Artwork by Daniel Castrejón.
Clear Vinyl. ,A Series of Actions in a Sphere of Forever" ist eine Sammlung von neun Soloklavierwerken, die sich mit Widerstand, Resonanz und Raum mit einer ausgeprägten spektralen Sensibilität auseinandersetzen. Diese Stücke sind Nocturnes, die tief in der Stille des Winters in einem kleinen ländlichen Studio in Valens, Kanada, geschrieben wurden. A Series of Actions in a Sphere of Forever ist der Nachfolger von From Where You Came, das im Mai veröffentlicht wurde und eine RA-Empfehlung sowie die Auszeichnung ,Experimentelles Album des Monats" von The Guardian erhielt, das es als ,stille Ekstase eines Komponisten ohne Grenzen" bezeichnete.
KARA-LIS COVERDALE
A SERIES OF ACTIONS IN A SPHERE OF FOREVER ()
,A Series of Actions in a Sphere of Forever" ist eine Sammlung von neun Soloklavierwerken, die sich mit Widerstand, Resonanz und Raum mit einer ausgeprägten spektralen Sensibilität auseinandersetzen. Diese Stücke sind Nocturnes, die tief in der Stille des Winters in einem kleinen ländlichen Studio in Valens, Kanada, geschrieben wurden. A Series of Actions in a Sphere of Forever ist der Nachfolger von From Where You Came, das im Mai veröffentlicht wurde und eine RA-Empfehlung sowie die Auszeichnung ,Experimentelles Album des Monats" von The Guardian erhielt, das es als ,stille Ekstase eines Komponisten ohne Grenzen" bezeichnete.




















