ORANGE COLOURED VINYL[42,82 €]
dovrebbe essere pubblicato su 21.11.2025
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Ambre Ciel is a composer, violinist, pianist and singer who hails from Montreal, Canada and is a purveyor of dreamy, expansive, spacious pop music that draws influence from the contemporary classical influenced artists such as Agnes Obel, Patrick Watson, Sufjan Stevens and Thom Yorke. As well as the impressionist world of Debussy and American minimalists such as Phillip Glass and Steve Reich and in addition mentions "music that breathes" from such artists as Gyoa Valtysdottir, JFDR, or the collaborative work of Jónsi and Alex Somers.
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The Complete Piano Etudes of Philip Glass available for the first time on vinyl, housed in a 4LP Box set (also available as a 2CD format).
After more than thirty years of working with and performing the great repertoire, the music of Philip Glass has, in a way, almost revolutionized my life as a musician,” confides Vanessa Wagner.
An emblematic artist on the French music scene, winner of a Victoire de la musique award and director of the Chambord and Giverny festivals, Vanessa Wagner is as inspired in her interpretation of Mozart, Debussy, Tchaikovsky and Dusapin as she is alongside Murcof and Rone.
With her innovative and daring approach, she has established herself as a major influence on the classical music landscape, crossing boundaries and blazing inspiring trails.
A tireless pioneer of new repertoires, she has been exploring the repertoire of minimalist composers for several years. For InFiné, she has dedicated 4 albums to the major figures of this movement, John Adams, Meredith Monk, Brian Eno, Ryūichi Sakamoto, as well as to the new generation Caroline Shaw, Bryce Dessner and Nico Muhly.
After giving numerous concerts based on these works, she felt the need to record in their entirety this essential monument in the history of music, which bridges the gap between the 20th and 21st centuries: Philip Glass's 20 Etudes for piano
by Philip Glass.
His approach helps to place these two books in the great repertoire, alongside the great cycles of studies by Ligeti, Debussy, Dusapin, and before them, Chopin and Liszt.
Philip Glass was born in 1937 and grew up in Baltimore. He studied at the University of Chicago, the Juilliard School and in Aspen with Darius Milhaud. Dissatisfied with much of what was then considered modern music, he moved to Europe, where he studied with the legendary pedagogue Nadia Boulanger (who also taught Aaron Copland, Virgil Thomson and Quincy Jones) and worked closely with sitar virtuoso and composer Ravi Shankar.
The thread linking Philip Glass to Vanessa Wagner may be as simple as a detail: a moment, a pedagogy, a way of looking at the piano. In Words Without Music, Glass recalls his apprenticeship with Nadia Boulanger in Paris - a lesson in rigorous received just as the Nouvelle Vague was about to shatter the conventions of cinema the conventions of cinema, just as the composers of the minimalist movement had done with with the language of music. Nurtured by Ravel and Debussy, the great French pedagogue disciplined yet inquisitive minds, capable of embracing modernity without denying modernity without denying their heritage.
dovrebbe essere pubblicato su 10.10.2025
"David Oistrachs legendäres Album erstmals in Stereo auf Vinyl:
Dieses ikonische Album, ein Meilenstein in der Diskografie David Oistrachs, präsentiert zwei Eckpfeiler des Violinrepertoires: Tartinis Teufels-Triller-Sonate und Mozarts Violinsonate in B-Dur, KV 454. Seit langem für seine interpretatorische Tiefe und technische Brillanz gefeiert, hat sich diese Aufnahme zu einem begehrten Sammlerstück entwickelt. Zum ersten Mal ist dieses Album nun in Stereo auf Vinyl erhältlich. Es wurde 2024 sorgfältig von den Originalbändern für die Oistrach-Warner Classics- Edition neu gemastert. Als besonderes Highlight enthält diese Veröffentlichung zudem Debussys Clair de lune aus Oistrachs Album Encores, das die Vielseitigkeit des Künstlers unterstreicht."
dovrebbe essere pubblicato su 05.09.2025
Auf »Necessary Fictions« zeigt das Trio GoGo Penguin, das seit seiner Gründung Jazz, klassische Musik und elektronische Einflüsse miteinander verbindet, was es aktuell als seine »wesentlichen, authentischen Qualitäten empfindet«. Das führt zu einem verstärkten Einsatz modularer Synthesizer in seinem Sound.
GoGo Penguin, zu denen seit der Pandemie der Schlagzeuger Jon Scott gehört, luden erstmals einige Gastmusiker für ihr neues Albumprojekt dazu: das achtköpfige Streicherensemble Manchester Collective unter der Leitung der künstlerischen Direktorin und Geigerin Rakhi Singh sowie den Singer-Songwriter Daudi Matsiko.
»Necessary Fictions« wurde so ein Album voller ambitionierter neuer Entwicklungen – von einer Band, die vollkommen im Reinen mit sich selbst ist: selbstbewusst genug, um sich auf Zusammenarbeit einzulassen, gespannt darauf, wohin die Reise als Nächstes geht, und voller Lust, dabei auch Spaß zu haben. »Mir ist sehr bewusst aufgefallen, wie oft ich im Studio beim Aufnehmen gelächelt habe“, sagt Illingworth, „und ich lächle jetzt gerade, wenn ich nur daran denke. Ich hoffe, diese Energie überträgt sich auf die Menschen.«
Für »Necessary Fictions« konnten sie ihr eigenes Studio in Manchester in einen stimmungsvollen Treffpunkt verwandeln – einen angenehmen Ort, an dem man gerne Zeit verbringt, mit Kunstwerken, Fotografien und anderen Bildern an den Wänden, die als Anregung und Inspiration dienten. Illingworth und Blacka waren dort so gut wie jeden Tag über zwölf Monate hinweg im Jahr 2024; dann kam Scott, der in London lebt, nach Manchester, um mit den beiden festen Größen von GGP zu arbeiten, sobald sie bereit für seinen rhythmischen Input waren. Der Titel des Albums stammt aus dem Buch »The Middle Passage - From Misery to Meaning in Midlife« des Psychoanalytikers James Hollis, das, wie Nick sagt, »sehr jungsche Sachen über das Schatten-Ich und verborgene Persona präsentiert. Man fängt an zu denken, ‚Moment mal, da ist ein authentisches Ich, tief drinnen irgendwo!«. »Musikalisch«, ergänzt er, »war es der gleiche Prozess, die gleiche Reise, einige der Dinge abzulegen, an die wir uns gewöhnt hatten und die uns zurückhielten.«
Der gesamte Veränderungsprozess ihrer musikalischen Entwicklung wird von einem Track auf »Necessary Fictions« zusammengefasst, der bezeichnenderweise den Titel »What We Are And What We Are Meant To Be« trägt. »Es ist wirklich einfach, wirklich melodisch«, erklärt Nick. »Es ist kein Showoff, wie ‚Hey, schaut mal, was für Skills wir haben und wie großartig wir sind!‘ Es gibt nicht einmal Improvisation darin. Bassmäßig hat es einfach einen Bass-Synthesizer wie ein Dance-Track. Ein Teil von mir denkt immer noch: ‚Was werden die Leute denken?‘ Dann gibt es einen anderen Teil, der einfach denkt: ‚Was soll‘s, die können denken, was sie wollen! Das ist das, was wir gerade machen wollen, und es fühlt sich authentisch an.‘«
Für Chris Illingworth hingegen bestand ihre Reise darin, weiter in eine Welt vorzudringen, die ihn immer schon angezogen hat, nämlich Synthesizer. »Ich bin früher oft live zu Leuten gegangen, die auftraten, wie Underworld, The Prodigy, Orbital, sogar Nine Inch Nails, und ich habe all ihr Equipment auf der Bühne gesehen, und ein Teil von mir dachte: ‚Verdammt, das sieht nach Spaß aus!‘« Illingworth und Blacka blieben jedoch weiterhin äußerst vorsichtig, was das willkürliche Einfügen von schrillen Sounds betrifft. »Wir wollten nicht, dass es wie ein Gimmick wirkt«, erklärt Chris. »Es musste einen Grund geben – und für uns war das der Wunsch, an bestimmten Stellen den Charakter der Musik zu verändern.«
GoGo Penguin hatte schon immer einen erzählerischen, filmischen Ansatz in ihrer Musik – weit entfernt von simplen Strophe-Refrain-Strukturen, inspiriert von Debussys »Préludes« bis hin zu Underworlds »Pearl’s Girl«. Auf »Necessary Fictions« nimmt diese Klang-Erzählkunst nun deutlich größere Dimensionen an – mit spürbar mehr Raffinesse.
GoGo Penguin graben nun selbstbewusst tief in sich hinein, um ihr bestes Selbst hervorzubringen und andere Talente in ihre harmonische Klangwelt einzubeziehen. Mit »Necessary Fictions« bewegen sich die Drei auf neuen Pfaden – und ja, es ist völlig in Ordnung, dabei zu lächeln.
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INCL. 12" LYRIC INSERT[24,33 €]
Ambre Ciel is a composer, violinist, pianist and singer who hails from Montreal, Canada and is a purveyor of dreamy, expansive, spacious pop music that draws influence from the contemporary classical influenced artists such as Agnes Obel, Patrick Watson, Sufjan Stevens and Thom Yorke. As well as the impressionist world of Debussy and American minimalists such as Phillip Glass and Steve Reich and in addition mentions "music that breathes" from such artists as Gyoa Valtysdottir, JFDR, or the collaborative work of Jónsi and Alex Somers.
dovrebbe essere pubblicato su 06.06.2025
Lucas und Arthur Jussen gehören zu den gefragtesten Klavierduos unserer Zeit. Die niederländischen Geschwister gelten dank ihrer internationalen Karriere mittlerweile zu den großen Aushängeschildern der Klassik in ihrem Heimatland. Ihr neues Projekt Cantus/Rêve ist nun die Kulmination ihrer Arbeit der letzten Jahre: es vereint die beiden bislang nur digital veröffentlichten Alben ”Cantus” - mit Kompositionen von Brahms, Bach und Arvo Pärt - und ”Rêve” - mit Stücken von Debussy, Hahn und Koechlin - erstmals im physischen Format. Die wunderschöne Gatefold-LP mit sechs Tracks pro Seite zieren Schwarz-Weiß Fotos des Geschwisterduos. „Diese Musik strahlt so viel Vertrauen und Frieden aus, und wir hoffen, ihr schätzt sie genauso wie wir“, sagen Lucas und Arthur. Zu den Höhepunkten ihres gefüllten Konzertkalenders 2024/25 gehören Auftritte mit dem Konzerthausorchester Berlin, Bamberger Symphoniker, Dresdner Philharmonie, sowie eine anschließende Europatournee mit dem Gewandhausorchester. ”Die beiden Niederländer sind großartige Klangerzähler, sie schlagen mit ihrem Sinn für Licht-und-SchattenWirkungen die Zuhörer in ihren Bann. ” - Der Tagesspiegel
dovrebbe essere pubblicato su 02.05.2025
Bethesda Game Studios und Laced Records haben sich zusammengetan, um die Musik von 'Starfield' auf Deluxe-Vinyl zu bringen.
In allen Titeln der Bethesda Game Studios ist die Musik ein wesentlicher Bestandteil der Reise des Spielers und ein ständiger Begleiter während seines Abenteuers. Die langjährige Zusammenarbeit zwischen dem Komponisten Inon Zur und dem Studio begann bereits 2008 mit der Veröffentlichung von Fallout 3. Die Musik zu 'Starfield' sollte sowohl die Weite des Weltraums als auch die Neugier der Menschen auf das Unbekannte zum Ausdruck bringen. So verwob Zur traditionelle und nicht-traditionelle orchestrale und elektronische Klänge zu einem Klangteppich aus Organischem und Synthetischem.
Während der Entwicklung hat das Team ein eklektisches Spektrum an Referenzpunkten durchlaufen: Es begann bei den Sci-Fi-Grundsäulen von John Williams und Jerry Goldsmith, durchquerte einen klassischen Nebel von Debussy, Ravel und Prokofiev, flog an Vangelis' überragendem Synthesizerwerk vorbei und warf einen Blick auf die experimentellen Arbeiten der Einstürzenden Neubauten und von John Cage.
In den Orchesterstücken von Starfield, die vom Budapester Filmorchester eingespielt wurden, beschwören verschiedene Instrumentalgruppen oft imaginäre Aspekte des Weltraums herauf. Schnelle, sich wiederholende Sequenzen in den Holzbläsern stellen Partikel dar. Streicher, die wellenförmige Akkorde spielen, imitieren lange Wellen interstellarer Energie. Die Blechbläser werden zum Leuchtfeuer der Melodie, das über die Galaxie hinaus strahlt. In ähnlicher Weise erhalten die eher elektronischen Cues ein Gefühl von Erhabenheit durch schwere Synthesizerflächen, die kryptische, sich wiederholende Muster und ungewöhnliche perkussive Schläge untermauern.
Aeralie Brighton (DEATHLOOP, Ori-Serie) ist auf dem Soundtrack als Sängerin zu hören.
dovrebbe essere pubblicato su 04.04.2025
Bethesda Game Studios und Laced Records haben sich zusammengetan, um die Musik von 'Starfield' auf Deluxe-Vinyl zu bringen.
In allen Titeln der Bethesda Game Studios ist die Musik ein wesentlicher Bestandteil der Reise des Spielers und ein ständiger Begleiter während seines Abenteuers. Die langjährige Zusammenarbeit zwischen dem Komponisten Inon Zur und dem Studio begann bereits 2008 mit der Veröffentlichung von Fallout 3. Die Musik zu 'Starfield' sollte sowohl die Weite des Weltraums als auch die Neugier der Menschen auf das Unbekannte zum Ausdruck bringen. So verwob Zur traditionelle und nicht-traditionelle orchestrale und elektronische Klänge zu einem Klangteppich aus Organischem und Synthetischem.
Während der Entwicklung hat das Team ein eklektisches Spektrum an Referenzpunkten durchlaufen: Es begann bei den Sci-Fi-Grundsäulen von John Williams und Jerry Goldsmith, durchquerte einen klassischen Nebel von Debussy, Ravel und Prokofiev, flog an Vangelis' überragendem Synthesizerwerk vorbei und warf einen Blick auf die experimentellen Arbeiten der Einstürzenden Neubauten und von John Cage.
In den Orchesterstücken von Starfield, die vom Budapester Filmorchester eingespielt wurden, beschwören verschiedene Instrumentalgruppen oft imaginäre Aspekte des Weltraums herauf. Schnelle, sich wiederholende Sequenzen in den Holzbläsern stellen Partikel dar. Streicher, die wellenförmige Akkorde spielen, imitieren lange Wellen interstellarer Energie. Die Blechbläser werden zum Leuchtfeuer der Melodie, das über die Galaxie hinaus strahlt. In ähnlicher Weise erhalten die eher elektronischen Cues ein Gefühl von Erhabenheit durch schwere Synthesizerflächen, die kryptische, sich wiederholende Muster und ungewöhnliche perkussive Schläge untermauern.
Aeralie Brighton (DEATHLOOP, Ori-Serie) ist auf dem Soundtrack als Sängerin zu hören.
dovrebbe essere pubblicato su 04.04.2025
Chris Gall, bekannt für seine Arbeit mit der mehrfach ausgezeichneten Formation Quadro Nuevo sowie für seine genreübergreifenden Projekte, widmet sich in "Impressionists Improvised" den Meisterwerken von Komponisten wie Claude Debussy, Maurice Ravel und Erik Satie. Doch statt sich auf historische Reproduktionen zu beschränken, interpretiert er diese ikonischen Stücke auf unkonventionelle und erfrischende Weise neu und lotet die Gemeinsamkeiten zwischen der impressionistischen Musik und dem Jazz aus.
dovrebbe essere pubblicato su 28.03.2025
»Shell I« is the second edition on Edições CN by Brussels sound artist Florence Cats. It is a magical collection of 23 edits for voice, field recordings, theremin, and piano. Cats’ recorded piano rehearsals and singing sketches reminds us of Cornelius Cardew works. They are at the heart of Edições CN, where a sketch or rehearsal holds as much, if not more, truth than a definitive composition.
A melody line from Debussy passes by. Waves crash in the distance. Sails and flagpoles are sounding by the winds. Florence singing a stream of consciousness poem next to a water stream. Track by track you dream deeper in this generous collection. While the album’s A Side is an aquatic storyboard, the B Side is the essence of storms and days spent in the forest.
Cats holds a singular position at the firmament of Belgian sound explorers. Her art, almost unspectacular, is an important voice in these algorithmic times.
Florence Cats (Be, 1985) is an experimental artist working somewhere between music, sound, visual art and acupuncture. In 2023, she was selected as an emerging sound artist by Stuk, Q-O2 and Musica. Her work is a needle or antenna, inspired by the vibrations of sound and light in nature, travel, telepathy and dreams. She plays the theremin in experimental ways, interacting with her body, voice, water, radio and various.
dovrebbe essere pubblicato su 27.03.2025
"The title is a description of what I do - making music in the home studio on a keyboard (real and virtual), reflecting some kind of dream world. Initially I had read in a book the phrase Homemade Pipe Dreams which I changed to Homemade Ivory Dreams - referencing ivory that often describes a piano keyboard."
First released digital only, June 2, 2017
From a review in Classical Ear August 2017:
It carries itself with all the vivid – and here often hallucinogenic – intensity typical of Doyle’s work. Structure and detail, rhythmic propulsion, tonal variation and textural intricacy all reveal his equally characteristic meticulousness. There’s a palpable emotional energy to, a discernible intellectual interrogation of, pieces that are acutely personal, adroitly framed and superbly realised. It’s as if Debussy had collaborated with dance-music duo Orbital.
dovrebbe essere pubblicato su 28.02.2025
Nachdem Schiller mit den Releases von Sonne und Sonne (Chillout Edition) bereits sämtliche Fans begeistern konnte, machte Christopher von Deylen mit seinem im August 2013 erschienenen achten Studioalbum
Opus es sich zur Aufgabe, auf kunstvolle Weise klassische Melodien mit elektronischen Klängen zu verweben. So interpretiert er beispielsweise gemeinsam mit der renommierten Pianistin Hélène Grimaud, deren
Erfolgsweg von internationalen Triumphen gesäumt ist, Erik Saties „Gymnopädie No.1“, während die legendäre Sopranistin Anna Netrebko zum ersten Mal auf elektronische Musik trifft und meisterhaft Edvard
Griegs „Solveig‘s Song“ in die einladende, akustische Landschaft von Schiller hineinlegt.
Hinzu kommen altbekannte Melodien wie etwa die von Rachmaninoffs „Rhapsody On A Theme Of Paganini
op. 43“ oder Debussys „Reverie“.
dovrebbe essere pubblicato su 13.12.2024
Brussels based pianist Giovanni Di Domenicowas born in Rome in 1977. Majoring in 'jazz piano' at music school - he further built on an encyclopaedic technique; rhythm, harmony and tone are informed by non-western traditions yet equally sensitive to Debussy's "Préludes", Luciano Berio's "Sequenzas", to the 'ambi-ideation' heard in Borah Bergman's Soul Note recordings, Cecil Taylor's polissemic density, Paul Bley's bruised transparency and of course, the most radical manifestations stemming from the underworld of pop music, invariably tied together by his own original praxis.
A distinction - one would call it generational - he shares with many of the musicians he has crossed paths with recently, of which we could enumerate Nate Wooley, Chris Corsano, ArveHenriksen, Jim O'Rourke, Alexandra Grimal, Tetuzi Akiyama, João Lobo or Toshimaru Nakamura.
At the request of W.E.R.F. Records, Giovanni created an entirely new repertoire, teaming up with saxophonist Alexandra Grimal and drummer Eric Thielemans. This collaboration resulted in Echolalia, a suite consisting of three parts: Aoede, Melete, and Mneme. The music is captivating, adventurous, and above all, fascinating.
dovrebbe essere pubblicato su 06.12.2024
Auf seinem Sony Classical Debut-Album "Human Universe" zeigt der außergewöhnliche japanische Pianist und Komponist Hayato Sumino seine facettenreichen musikalischen Einflüsse in einer vielfältigen Auswahl an Stücken klassischer Komponisten wie Bach, Händel, Purcell, Chopin, Fauré und Debussy, ikonischer Filmmusik von Hans Zimmer und Ryūichi Sakamoto sowie seinen eigenen Kompositionen und Arrangements.Die Besonderheit an Hayato Suminos Klavierspiel ist sein einzigartiger, souverän-virtuoser Stil, bei dem er eine präzise klassische Technik mit dem feinen Gespür eines Arrangeurs und ausgeprägten Improvisationsfähigkeiten verbindet. So lässt er beständig Eindrücke aus Genres wie dem Jazz oder der Popmusik, in denen er ebenso aktiv ist, in seine fundierten klassischen Interpretationen einfließen."Für `Human Univers' habe ich mich von den antiken Vorstellungen des Universums und dem Zusammenhang zwischen Kunst und Wissenschaft inspirieren lassen. Die alten Griechen glaubten, dass Himmelskörper im Universum Töne aussenden und dass das gesamte Universum Harmonie und Musik erzeugt, die sogenannte 'Musik der Sphären'."Hayato Sumino ist ein außergewöhnliches Phänomen: Bereits als Teenager begeisterte der 1995 in Tokio geborene Pianist und Komponist unter dem Namen "Cateen" mit virtuosen Videos klassischer Klavierdarbietungen und emotionalen Klavierarrangements von Anime- und Games-Soundtracks ein Millionen Publikum bei YouTube. Bis heute hat über 200 Millionen Aufrufe erzielt und über 1,5 Millionen Follower bei YouTube und Instagram gewonnen. Wenngleich Hayato Sumino bereits seit seinem 2. Lebensjahr Klavier spielte und Unterricht erhielt, studierte er bis zu seinem ausgezeichneten Master-Abschluss im Jahr 2020 Informationswissenschaft und -technologie an der Universität Tokio. Noch vor Abschluss seines Studiums gewann er 2018 als Außenseiter völlig überraschend den Grand Prix bei einem der wichtigsten Klavierwettbewerbe Japan - dem PTNA-Wettbewerb. Der Gewinn war der Startpunkt seiner Karriere als professioneller Pianist. Im Anschluss nahm er für ein halbes Jahr Klavierunterricht bei Jean-Marc Luisada in Paris und avancierte seitdem auf einer Welle der Begeisterung zum Klavier-Superstar in Japan. So spielt er am 14. Juli 2024, seinem 29. Geburtstag, ein Klavierrecital vor 14.000 Menschen in der ausverkauften Tokioter Konzerthalle Nippon Budōkan.Internationale Aufmerksamkeit erregte er 2021 beim Internationalen Chopin-Wettbewerb, wo er mit seiner hervorstechenden Interpretationen das Halbfinale erreichte. Im April 2024 feierte Hayato Sumino sein spektakuläres Debüt in der Royal Albert Hall mit seiner Aufführung von Gershwins "Rhapsody in Blue", die sowohl online als auch im Konzertsaal für Aufsehen sorgte. Als Solist tritt er mit zahlreichen Orchestern auf der ganzen Welt auf, darunter die Hamburger Symphoniker, das NHK Symphony Orchestra, das Boston Pops Orchestra, das Chicago Symphony Orchestra, das Baltimore Symphony Orchestra, das Tokyo Philharmonic Orchestra, das Japan Philharmonic Orchestra und das Polish National Radio Symphony Orchestra. Sein Debüt in der Elbphilharmonie gibt Hayato Sumino im Januar 2025.
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dovrebbe essere pubblicato su 04.10.2024
REPRESS
The second LP compendium of Emahoy Tsege Mariam Gebru's early solo piano works, recorded throughout the 1960s - finally available again. Emahoy Tsege Mariam Gebru is a true original - her compositions and unique playing style live somewhere between Erik Satie, Debussy, liturgical music of the Coptic Ethiopian Church, and Ethiopian traditional music. It is some of the most moving piano music you will ever hear! These original compositions, performed by Emahoy Tsege Mariam Gebru herself on solo piano, were originally self-released in Germany in small editions as fundraisers for orphanages, support organizations for widows of war victims, and other philanthropic causes. We are humbled and proud to present this album in collaboration with the EMAHOY TSEGE MARIAM MUSIC PUBLISHER and Foundation, and to assist in continuing her life-long mission of using music as a vessel to care for those who have been abandoned by society, or harmed by strife. Black vinyl LP comes in black inner-sleeves and heavy cardstock jacket with color printing and gold-foil stamping, and song notes by the composer herself. Restored and remastered by Timothy Stollenwerk.
dovrebbe essere pubblicato su 20.09.2024
dovrebbe essere pubblicato su 13.09.2024
Marcin ist ein weltweites Phänomen und der Gitarrist der Gen Z. Sein Debütalbum "Dragon in Harmony" ist eine Demonstration seines selbst-entwickelten, atemberaubend virtuosen Stils, Gitarre zu spielen in 14 genre-übergreifenden Titeln. Bei TikTok, Youtube und Instagram begeistert Marcin Millionen Follower mit seinem unnachahmlichen Stil, die Gitarre mit beiden Händen am Griffbrett zu spielen. Er zerlegt Klassiker aus Rock, Hip-Hop oder Klassik in "real time" in ihre Einzelteile und türmt diese zu neuen Gitarren-Arrangements auf, wobei er die Akkorde, Melodien und eine handtrommelartige Percussion gleichzeitig spielt. Ein musikalisches Spektakel als One-Man-Show. Auch Kritiker vom "Rolling Stone", "Billboard", "Premier Guitar" oder "Guitar World" preisen Marcin als "einen der talentiertesten Gitarristen seiner Generation". Mit all seinen Erfahrungen aus den letzten Jahren hat Marcin sein Album "Dragon in Harmony" konzipiert. Er möchte ein Publikum weit jenseits der Gitarren-Fans erreichen und erklärt selbstbewusst: "Mein Statement an die Gitarrenpuristen ist: Ja, ihr habt recht. Die Gitarre ist tot. Macht weiter so wie bisher. Mein Ziel war es aber schon immer, ein breites Publikum zu begeistern." Zusammen mit Producer Dan Book (Blink-182, Shania Twain, Britney Spears) verbindet Marcin auf "Dragon in Harmony" eine genreübergreifende Sammlung von Originalkompositionen und Covern zu einem harmonischen Ganzen. Songs von Justin Timberlake ("Cry Me A River"), Sade ("Smooth Operator") und Nirvana ("Heart-Shaped Box") fügen sich schlüssig an Kompositionen von Mozart (Requiem), Debussy ("Claire de Lune") oder Miles Davis/Bill Evans ("Nardis"). Der Alternative-Radio-taugliche Titel "When The Light Goes", für den Marcin den Sänger Portugal.The Man (bekannt für seinen Hit "Feel It Still") eingeladen hat, und "Allergies" mit Sängerin Delaney Bailey, bilden weitere stimmige Farbakzente auf dem Album. "Ich wurde im Jahr 2000, dem Jahr des Drachen, geboren und veröffentliche mein Debüt im Jahr 2024, ebenfalls ein Jahr des Drachen. Der Drache ist ein feuriges, mythisches Wesen, ungezähmt und chaotisch. Aber er steht ebenso für Harmonie. In den letzten Jahren habe ich viele unterschiedliche Dinge ausprobiert, die scheinbar nicht zusammenpassen. Mit meinem Album mache ich jetzt eine künstlerische Aussage, die kohärent ist. The dragon is in harmony." erläutert Marcin seine Album-Idee. Mit Ichika Nito ("I Don't Write About Girls") und Tim Henson von der Band Polyphia ("Classical Dragon") sind zwei weitere junge Gitarren-Heroes für jeweils einen Titel als Duett-Partner zu hören.
dovrebbe essere pubblicato su 13.09.2024
Empty Empty is Cinema Paradiso's 3rd album. Cinema Paradiso functions as a trio without a leader, consisting of Kurt Van Herck (Brussels Jazz Orchestra, Dizzie Gillespie Big Band, Bert Joris Quartet), Eric Thielemans (A Snare is a Bell, EARR, Talking About the Weather) and Willem Heylen (KRAKk, Aki, Sargam).
After his guest contributions on several tracks during the recording sessions that resulted in the compilation of the first two albums (Volume I and Volume II), Jozef Dumoulin (Lidlboj, The Red Hill Orchestra, True Company) was involved in the entire creation and recording process of Empty Empty.
Now focusing on original compositions (along with some Indian chants and a piece by Claude Debussy), this album also distinguishes itself from the previous two albums by presenting a new sonic landscape. Blending the rich timbres and textures of both the acoustic and electric sonic worlds of the musicians, we were looking to get a strong, direct, full sound that still retains enough detail and acoustic warmth.
The album was recorded and mixed by Joris Caluwaerts (Stuff) at his Finster Studio in Antwerp.
dovrebbe essere pubblicato su 06.09.2024