The year 2020 sure wasn't the most ideal time to form a band, especially for a group of musicians who never played together before. But for New York rock quintet GIFT, this strangest of periods was the auspicious backdrop for a bold new sound - a dizzying blend of early shoegaze, classic `90s alternative rock and even modern pop. Indeed, that GIFT emerged somewhat fully formed on their 2022 debut album Momentary Presence was a testament to the creative possibilities laying deep within. Now, Illuminator, their Aug. 23 debut album for revered New York independent label Captured Tracks, is the long-awaited payoff of GIFT's ever-growing musical and human chemistry. And while nods are apparent to label forerunners such as Beach Fossils, DIIV and Wild Nothing, GIFT are shepherding those elements into wondrous new vessels for the present moment - sleek, often danceable and frequently mesmerizing. GIFT - vocalist/guitarist TJ Freda, multi-instrumentalists Jessica Gurewitz and Justin Hrabovsky, drummer Gabe Camarano and bassist Kallan Campbell - are firmly enmeshed in the New York scene as talent buyers, photographers, DJs, audio engineers, art directors and, in the case of Campbell, an owner of the beloved Brooklyn DIY venue Alphaville. GIFT introduced Illuminator with "Wish Me Away," their first new song in the 18 months since the debut. With its earworm guitar lines, propulsive rhythms, riveting vocals and mind-expanding aural flourishes, "Wish Me Away" is the perfect sonic springboard from Momentary Presence to where GIFT are going next. It's also a potent reminder that you can still preserve that twinkle in your eye even when you feel like everything's slipping away. On songs such as "Light Runner", "Going In Circles" and "Destination Illumination," Freda demonstrates a newfound confidence and versatility, embracing pop music as a vehicle. The relentless, often painful dance of love has never sounded as exhilarating as on "Going in Circles," while the strident tone poem "Water in My Lungs" conjures the unreal feeling of watching a romantic partner both figuratively and literally fade from view. "This album has a lot of themes of going fast, time passing and things changing," Freda says. Throughout, Freda and company thankfully do much of the hard work for us: falling in love, heartbreak. Watching events and moments go by like cars on the highway. People you once knew coming in and out. Grieving the loss of different phases. Watching everything happen simultaneously. For these and many other reasons, Illuminator, friends, will be the soundtrack to the throughline of your life.
Search:dem 2
Maggie Antone ist die neue timme im Alt-Country: Nachdem ihr Cover von Tyler Childers "Lady May" über eine Million Likes bei TikTok sammelte,
begann sie, an ihrem Debütalbum zu arbeiten.
Antones kommendes Album Rhinestoned mit zehn Songs ist ein überzeugender Beweis dafür, dass die aus Virginia stammende Sängerin das nächste
große Ding im Country sein könnte. Das Album, das auf ihrem eigenen Label Love Big via Thirty Tigers erscheint, baut auf dem durchschlagenden
Erfolg ihrer Debütsingle "Suburban Outlaw" auf. Auch wenn ihre Stimme einen in ihren Bann zieht, so ist es doch die Verletzlichkeit ihres
Songwritings, die einen immer wieder zurückkommen lässt.
Das Sony Classical Debütalbum "Solos" von Grammy-Gewinner Bryce Dessner ist eine Sammlung unbegleiteter Instrumentalwerke, die der Komponist und Gitarrist für befreundete klassische Musiker:Innen geschrieben hat. Darunter die Cellistin Anastasia Kobekina, der Geiger Pekka Kuusisto, die Pianistin Katia Labèque, die Harfenistin Lavinia Meijer, die Bratschistin Nadia Sirota und der Schlagzeuger Colin Currie. Bryce Dessner selbst ist an der Gitarre zu erleben. Bryce Dessner erklärt seine Kompositionen auf "Solos" wie folgt: "Ein Solostück zu schreiben ist für mich immer eine große Herausforderung und Freude, da man sich ganz auf Persönlichkeit und das Talent des Spielers sowie die Körperlichkeit und Resonanz des Soloinstruments einstellen muss. Die Stücke auf dem Album habe ich für Violine, Bratsche, Cello, Harfe, Schlagzeug, Gitarre und Klavier geschrieben, und sie repräsentieren viele Jahre meines kompositorischen Prozesses. Als ich zu komponieren begann, schrieb ich hauptsächlich Solostücke für mich selbst. Ich habe unbegleitete Instrumentalmusik schon immer geliebt, einschließlich der Solosuiten für Laute und Cello von Bach und der Lautenfantasien von John Dowland aus der Renaissance, die ich früher selbst auf der klassischen Gitarre spielte. Meine Kompositionen für 'Solos' habe ich im Sinne von Gedichten geschrieben, bei denen die musikalische Sprache selbst die Form und die Entwicklung bestimmt - ähnlich einem Shakespeare-Monolog. Diese konzentrierte Kompositionsarbeit bot mir die Gelegenheit, meine Beziehung zu den Instrumenten tiefer zu erforschen. Zudem reflektieren die Kompositionen auch die engen Freundschaften, die ich mit den unglaublichen Musikern, die sie spielen, entwickelt habe. Katia, Pekka, Anastasia, Nadia, Lavinia und Colin sind allesamt außergewöhnliche Künstler."
2022 entstand Dimbild als halbakustisches Nebenprojekt des renommierten Musikers Vintersorg, das die folkige Seite seiner Reise in vollem Umfang
einbezieht und die intensiven Metal-Kompositionen des Hauptacts außen vor lässt. Es ist etwas, das seit Jahren wächst, aber im Jahr 2022 nahm es
seine eigene Form an. In Abkehr von der unerbittlichen Energie des Metal verfolgt Dimbild einen gedämpfteren und introspektiveren Ansatz beim
Musikmachen. Das Projekt ermöglichte es Vintersorg, eine andere Facette seines künstlerischen Ausdrucks zu erforschen und tiefer in die Gefilde der
Folk- und Akustikmusik einzutauchen, in die ein Hauch von Melancholie eingeflochten ist. Die Musik von Dimbild, die sich von der Natur, der
Mythologie und existenziellen Themen inspirieren lässt, entführt den Hörer in eine andere Welt, in der sich Emotionen mit den Klängen von
Akustikgitarren, Perkussion und dem markanten Gesang von Vintersorg vermischen.
Der Sänger und Gitarrist MIKE TRAMP kehrt mit 'Songs Of White Lion - Vol. II' zurück. Auf den zehn Tracks des Albums interpretiert TRAMP wieder ausgewählte Stücke seiner ehemaligen Band White Lion neu.
MIKE TRAMP wurde mit White Lion, die 1983 gegründet wurden, in der Musikwelt bekannt. Nachdem die Band bei Atlantic Records unterschrieben hatte, feierte sie 1987 mit ihrem zweiten Album "Pride", das die Hits "Wait" und "When the Children Cry" enthielt, große Erfolge. Das dritte Album "Big Game" (1991) und das vierte Album "Mane Attraction" (1992) setzten die Erfolgssträhne der Band fort, doch schließlich lösten sich WHITE LION 1992 auf. Nach WHITE LION gründete TRAMP die Hard-Rock-Band Freak Of Nature, die eine deutlich dunklere und härtere Stimmung als White Lion hatte. Freak Of Nature veröffentlichten drei Studioalben, bevor sie sich 1996 auflösten. 1998 startete Tramp seine Solokarriere mit dem Album
"Capricorn"; 2002 erschien sein zweites Soloalbum "Recovering The Wasted Years".
Seit 2009 schreibt und nimmt TRAMP als Solokünstler auf und hat neun Studioalben veröffentlicht, darunter sein letztes, For Første Gang" von 2022. Außerdem ist er ständig auf Tour, sowohl als akustischer Solokünstler als auch mit einer Begleitband, und er hat nicht vor, in nächster Zeit kürzer zu
treten
Endlich erscheint das gefeierte 2019er Album als luxuriöse Doppel-LP!
Auf den 12 Tracks von 'The Situation' das zusammen mit seinen langjährigen Freunden und Wegbegleitern Kuma Harada, Walter Latupeirissa (beide Bass) Max Middleton (Keys), Juan van Emmerloot und Jeff Allen (beide Drums) entstand, erleben wir den Bluesmeister einmal mehr in Höchstform.
Der muntere Opener und Namensgeber des Albums lädt verheißungsvoll ein. In seinem unnachahmlich zurückhaltenden, "understated" Stil beleuchtet Snowy auf den folgenden Tracks unterschiedlichste Lebenslagen, stets untermalt und kommentiert von seinem markanten Gitarrenspiel. Das Ergebnis ist ein reifes, in sich schlüssiges und immens zufriedenstellendes Album.
Das erstmalig auf Vinyl erscheinende Album kommt als 180Gr. Doppel-LP mit Lyric-Sheet, wattierten Innenhüllen und markantem Spotlack-Effekt im Artwork, bei dem das Hauptelement herausgestellt wird. Die edle LP-Version ist streng limitiert auf 500 Stck.
Die Presse schrieb zum CD-Release:
Rock Hard 7.5/10: "Auf "The Situation" (Snowy White/Soulfood) begeistert der passionierte Les-Paul-Spieler einmal mehr mit einem wunderbaren Solo-Ton, aus seiner rauen, zerbrechlich wirkenden Stimme spricht darüber hinaus die pure Lebensweisheit. Geschmackvolles Blues-Album von einem Mann, der nichts mehr beweisen muss, es aber trotzdem tut."
Guitar 4.5/5: "…zwölf fantastische und lebhafte groovende Nummern…"
Good Times: "Starke Refrains, eingängige Melodien, reichlich Energie…"
Jazz Thing: "…eine Menge guter, von einer gewiss auch altersbedingten Nachdenklichkeit geprägter Songs. Sehr schön."
Break Out: "Eine Platte in die man ganz tief versinken kann."
Rocks 8.5/10: "White führt ein exzellentes Bluesrock-Dream-Team an…"
Classic Rock 7/10: "Eleganter Soft- und Bluesrock…"
eclipsed 8/10: "Grandiose Musik für ruhige Momente, die durch die warme und organische Einspielung gewinnt."
Legacy 12/15: "Auf jeden Fall ist Snowy & Co. ein hochwertiges Genre-Album gelungen, dessen zusätzlicher Reiz es ist, eben über die Grenzen dieses Stils hinauszuwachsen!"
In über 35 Jahre haben Vibravoid 22 Studio Alben, zahllose Live Alben, Singles und EPs veröffentlicht, die Spitzenpositionen erreichten. "Live At Finkenbach 2015" schaffte es auf Platz 2 der offiziellen Vinyl Verkaufscharts. Bereits im Jahre 1988 gründete Psych Aktivist Dr. Koch die Light Show Society Düsseldorf. Bereits in den frühen 1990er Jahren entwickelte sich Vibravoid als einflussreichste neue Gruppe aus Düsseldorf. Zum Beispiel wurde Vibravoid in der Frühphase des Stoner Metals und der damit einsetzenden falschen Benutzung des Begriffs "Psychedelic" zu vielen Stoner- Festivals geladen. Zum Erstaunen des Publikums präsentierten Vibravoid Songs von Syd Barrett´s Pink Floyd, Silver Apples, CAN oder den Beatles, die den Stoner-Jüngern zu dieser Zeit nicht bekannt waren und als Songs von Vibravoid interpretiert wurden. Vibravoid hat es immer abgelehnt als "Stoner Band" vereinnahmt zu werden. Als Kinder der Flower Power Generation haben Vibravoid von der ersten Welle des Psychedelic und Kraut Rock gelernt, denn was heute als "Psych- und Krautrock" vermarktet wird,gab es damals noch nicht und musste von Bands wie Vibravoid erfunden werden. Im Jahr 2008 nahmen Vibravoid mit dem legendären Flower Power Erfinder Sky Saxon (The Seeds) nicht nur sein letztes Album auf, sondern zugleich auch das Testament einer ganzen Generation.Die Karriere von Vibravoid ist einzigartig, denn trotz ihres Erfoges ist Vibravoid immer noch Underground.
Die aus Hawthorne, Kalifornien, stammenden Thee Heart Tones setzen mit ihrer Musik sowohl eine Tradition fort als auch neue Grenzen. Leadsängerin Jazmine Alvarado ist gerade mal 19 Jahre alt und das älteste Mitglied der Gruppe, Jorge Rodriguez, ist 21, aber wenn man sich ihre Platte anhört, wird deutlich, dass sie weit über ihr Alter hinaus talentiert sind. Thee Heart Tones, das sind Jazmine (Gesang), Ricky Cerezo (Tasten und Orgel), Jorge (Schlagzeug), Jeffrey Romero (Bass), Peter Chagolla (Leadgitarre) und Walter Morales (Rhythmusgitarre). "Eines Tages bekam ich eine Mail von Ricky Cerezo mit der Frage, ob ich einen Song für seine neue (damals noch namenlose) Band schreiben wolle", erzählt Jazmine. "Ich kannte seinen Schlagzeuger und die anderen Jungs aus der Mittelschule, sie waren also bekannte Gesichter. Sie schickten mir ein mp3 eines Instrumentalstücks, das sie geschrieben hatten, und sagten mir, sie wollten einen Text, also schrieb ich einen und schickte ihn ihnen." Dieser Song wurde schließlich "Don't Take Me as a Fool", eine schwermütige Moll-Ballade, in der Jazmines schwülstiger, perfekter Gesang erklingt, und die nun für ihr Debütalbum bestimmt ist. Ricky ging nach Hause und spielte seinem Vater "Don't Take Me As a Fool" vor, das er als Sprachnotiz auf seinem Telefon aufgenommen hatte. "Ich war zögerlich. Dad kannte diese Musik besser als jeder andere, er ist damit aufgewachsen. Aber er hat sich mein Telefon geschnappt und es an sein Ohr gehalten. Seine Zustimmung bedeutete mir sehr viel. Aber er hatte die gleiche Reaktion wie Jorge und ich, als wir Jazmine zum ersten Mal singen hörten. 'Das wird ein Hit', sagte er mir. Ihr habt hier etwas ganz Besonderes". Es war dieselbe Aufnahme, die Leon Michels und Danny Akalepse von Big Crown Records aufhorchen ließ, die beide sofort das Potenzial der Gruppe erkannten. Nachdem sie bei dem Label unterschrieben hatten, flog Leon nach Los Angeles, um mit Tommy Brenneck in Tommys Diamond West Studio ihr Debütalbum aufzunehmen. In fünf Tagen haben sie 14 Songs aufgenommen, die den Charme des Teenager-Souls einfangen und ihn mit ihren bewährten Produktionsfähigkeiten mischen - das Ergebnis ist ein modernes klassisches Soul-Album. Der Album-Opener und Titeltrack "Forever & Ever" ist ein ansteckender Two-Stepper, der sofort die Stimmung hebt, während schwere B-Seiten-Balladen wie "Should I Call You Tonight", "Cry My Tears Away" und "It's Time" den Klassikern des Genres den Rang ablaufen. Mit "Need Something More" ziehen sie das Tempo an und füllen die Tanzfläche, während Jazmine mit einem Track im Northern-Soul-Stil ganz sachlich die Dinge auf den Punkt bringt. Sie covern den Klassiker "Sabor A Mi" aus der Feder von Alvaro Carrillo mit großem Effekt, werden ihm gerecht und stellen ihre Version auf eine Stufe mit den besten von ihnen. Ein weiterer Höhepunkt ist ihre Version des The Vanguards-Klassikers "Somebody Please", den sie auf eine ganz andere Ebene heben. Die stampfenden Drums von "No Longer Mine" stehen im Kontrast zu Jazmines honigsüßem Gesang und enden mit der düsteren Energie eines Hip-Hop-Samples aus den mittleren 90ern. Forever & Ever ist sowohl ein Beweis für die unverwechselbare musikalische Chemie als auch für das Talent der beiden. Ihre Intentionen als Band sind ein Beweis für ihren kollektiven Charakter. Die Entscheidung, "Sabor A Mi" zu covern, "erlaubt es uns, unser Publikum wissen zu lassen, dass wir zu unseren Wurzeln zurückkehren", sagt Jazmine. "Wenn man in L.A. aufwächst, wird man von der Stadt, den Kunstwerken und der Musik beeinflusst", sagt Ricky. "Dad besaß kein Lowrider-Auto, aber andere Mitglieder unserer Familie schon. Impalas. El Caminos. Wir waren von der Kultur beeinflusst, insbesondere von der Chicano-Kultur. Und Oldies und Soulmusik spielten eine große Rolle." Der Stil. Die Kultur. Die Anspielung auf die Vergangenheit. "Das ist es, was wir anstreben. Wir wollen junge Chicanos mit ihrem Erbe verbinden. Und wir wollen die Menschen vereinen_ alt und jung."
Die aus Hawthorne, Kalifornien, stammenden Thee Heart Tones setzen mit ihrer Musik sowohl eine Tradition fort als auch neue Grenzen. Leadsängerin Jazmine Alvarado ist gerade mal 19 Jahre alt und das älteste Mitglied der Gruppe, Jorge Rodriguez, ist 21, aber wenn man sich ihre Platte anhört, wird deutlich, dass sie weit über ihr Alter hinaus talentiert sind. Thee Heart Tones, das sind Jazmine (Gesang), Ricky Cerezo (Tasten und Orgel), Jorge (Schlagzeug), Jeffrey Romero (Bass), Peter Chagolla (Leadgitarre) und Walter Morales (Rhythmusgitarre). "Eines Tages bekam ich eine Mail von Ricky Cerezo mit der Frage, ob ich einen Song für seine neue (damals noch namenlose) Band schreiben wolle", erzählt Jazmine. "Ich kannte seinen Schlagzeuger und die anderen Jungs aus der Mittelschule, sie waren also bekannte Gesichter. Sie schickten mir ein mp3 eines Instrumentalstücks, das sie geschrieben hatten, und sagten mir, sie wollten einen Text, also schrieb ich einen und schickte ihn ihnen." Dieser Song wurde schließlich "Don't Take Me as a Fool", eine schwermütige Moll-Ballade, in der Jazmines schwülstiger, perfekter Gesang erklingt, und die nun für ihr Debütalbum bestimmt ist. Ricky ging nach Hause und spielte seinem Vater "Don't Take Me As a Fool" vor, das er als Sprachnotiz auf seinem Telefon aufgenommen hatte. "Ich war zögerlich. Dad kannte diese Musik besser als jeder andere, er ist damit aufgewachsen. Aber er hat sich mein Telefon geschnappt und es an sein Ohr gehalten. Seine Zustimmung bedeutete mir sehr viel. Aber er hatte die gleiche Reaktion wie Jorge und ich, als wir Jazmine zum ersten Mal singen hörten. 'Das wird ein Hit', sagte er mir. Ihr habt hier etwas ganz Besonderes". Es war dieselbe Aufnahme, die Leon Michels und Danny Akalepse von Big Crown Records aufhorchen ließ, die beide sofort das Potenzial der Gruppe erkannten. Nachdem sie bei dem Label unterschrieben hatten, flog Leon nach Los Angeles, um mit Tommy Brenneck in Tommys Diamond West Studio ihr Debütalbum aufzunehmen. In fünf Tagen haben sie 14 Songs aufgenommen, die den Charme des Teenager-Souls einfangen und ihn mit ihren bewährten Produktionsfähigkeiten mischen - das Ergebnis ist ein modernes klassisches Soul-Album. Der Album-Opener und Titeltrack "Forever & Ever" ist ein ansteckender Two-Stepper, der sofort die Stimmung hebt, während schwere B-Seiten-Balladen wie "Should I Call You Tonight", "Cry My Tears Away" und "It's Time" den Klassikern des Genres den Rang ablaufen. Mit "Need Something More" ziehen sie das Tempo an und füllen die Tanzfläche, während Jazmine mit einem Track im Northern-Soul-Stil ganz sachlich die Dinge auf den Punkt bringt. Sie covern den Klassiker "Sabor A Mi" aus der Feder von Alvaro Carrillo mit großem Effekt, werden ihm gerecht und stellen ihre Version auf eine Stufe mit den besten von ihnen. Ein weiterer Höhepunkt ist ihre Version des The Vanguards-Klassikers "Somebody Please", den sie auf eine ganz andere Ebene heben. Die stampfenden Drums von "No Longer Mine" stehen im Kontrast zu Jazmines honigsüßem Gesang und enden mit der düsteren Energie eines Hip-Hop-Samples aus den mittleren 90ern. Forever & Ever ist sowohl ein Beweis für die unverwechselbare musikalische Chemie als auch für das Talent der beiden. Ihre Intentionen als Band sind ein Beweis für ihren kollektiven Charakter. Die Entscheidung, "Sabor A Mi" zu covern, "erlaubt es uns, unser Publikum wissen zu lassen, dass wir zu unseren Wurzeln zurückkehren", sagt Jazmine. "Wenn man in L.A. aufwächst, wird man von der Stadt, den Kunstwerken und der Musik beeinflusst", sagt Ricky. "Dad besaß kein Lowrider-Auto, aber andere Mitglieder unserer Familie schon. Impalas. El Caminos. Wir waren von der Kultur beeinflusst, insbesondere von der Chicano-Kultur. Und Oldies und Soulmusik spielten eine große Rolle." Der Stil. Die Kultur. Die Anspielung auf die Vergangenheit. "Das ist es, was wir anstreben. Wir wollen junge Chicanos mit ihrem Erbe verbinden. Und wir wollen die Menschen vereinen_ alt und jung."
Die aus Hawthorne, Kalifornien, stammenden Thee Heart Tones setzen mit ihrer Musik sowohl eine Tradition fort als auch neue Grenzen. Leadsängerin Jazmine Alvarado ist gerade mal 19 Jahre alt und das älteste Mitglied der Gruppe, Jorge Rodriguez, ist 21, aber wenn man sich ihre Platte anhört, wird deutlich, dass sie weit über ihr Alter hinaus talentiert sind. Thee Heart Tones, das sind Jazmine (Gesang), Ricky Cerezo (Tasten und Orgel), Jorge (Schlagzeug), Jeffrey Romero (Bass), Peter Chagolla (Leadgitarre) und Walter Morales (Rhythmusgitarre). "Eines Tages bekam ich eine Mail von Ricky Cerezo mit der Frage, ob ich einen Song für seine neue (damals noch namenlose) Band schreiben wolle", erzählt Jazmine. "Ich kannte seinen Schlagzeuger und die anderen Jungs aus der Mittelschule, sie waren also bekannte Gesichter. Sie schickten mir ein mp3 eines Instrumentalstücks, das sie geschrieben hatten, und sagten mir, sie wollten einen Text, also schrieb ich einen und schickte ihn ihnen." Dieser Song wurde schließlich "Don't Take Me as a Fool", eine schwermütige Moll-Ballade, in der Jazmines schwülstiger, perfekter Gesang erklingt, und die nun für ihr Debütalbum bestimmt ist. Ricky ging nach Hause und spielte seinem Vater "Don't Take Me As a Fool" vor, das er als Sprachnotiz auf seinem Telefon aufgenommen hatte. "Ich war zögerlich. Dad kannte diese Musik besser als jeder andere, er ist damit aufgewachsen. Aber er hat sich mein Telefon geschnappt und es an sein Ohr gehalten. Seine Zustimmung bedeutete mir sehr viel. Aber er hatte die gleiche Reaktion wie Jorge und ich, als wir Jazmine zum ersten Mal singen hörten. 'Das wird ein Hit', sagte er mir. Ihr habt hier etwas ganz Besonderes". Es war dieselbe Aufnahme, die Leon Michels und Danny Akalepse von Big Crown Records aufhorchen ließ, die beide sofort das Potenzial der Gruppe erkannten. Nachdem sie bei dem Label unterschrieben hatten, flog Leon nach Los Angeles, um mit Tommy Brenneck in Tommys Diamond West Studio ihr Debütalbum aufzunehmen. In fünf Tagen haben sie 14 Songs aufgenommen, die den Charme des Teenager-Souls einfangen und ihn mit ihren bewährten Produktionsfähigkeiten mischen - das Ergebnis ist ein modernes klassisches Soul-Album. Der Album-Opener und Titeltrack "Forever & Ever" ist ein ansteckender Two-Stepper, der sofort die Stimmung hebt, während schwere B-Seiten-Balladen wie "Should I Call You Tonight", "Cry My Tears Away" und "It's Time" den Klassikern des Genres den Rang ablaufen. Mit "Need Something More" ziehen sie das Tempo an und füllen die Tanzfläche, während Jazmine mit einem Track im Northern-Soul-Stil ganz sachlich die Dinge auf den Punkt bringt. Sie covern den Klassiker "Sabor A Mi" aus der Feder von Alvaro Carrillo mit großem Effekt, werden ihm gerecht und stellen ihre Version auf eine Stufe mit den besten von ihnen. Ein weiterer Höhepunkt ist ihre Version des The Vanguards-Klassikers "Somebody Please", den sie auf eine ganz andere Ebene heben. Die stampfenden Drums von "No Longer Mine" stehen im Kontrast zu Jazmines honigsüßem Gesang und enden mit der düsteren Energie eines Hip-Hop-Samples aus den mittleren 90ern. Forever & Ever ist sowohl ein Beweis für die unverwechselbare musikalische Chemie als auch für das Talent der beiden. Ihre Intentionen als Band sind ein Beweis für ihren kollektiven Charakter. Die Entscheidung, "Sabor A Mi" zu covern, "erlaubt es uns, unser Publikum wissen zu lassen, dass wir zu unseren Wurzeln zurückkehren", sagt Jazmine. "Wenn man in L.A. aufwächst, wird man von der Stadt, den Kunstwerken und der Musik beeinflusst", sagt Ricky. "Dad besaß kein Lowrider-Auto, aber andere Mitglieder unserer Familie schon. Impalas. El Caminos. Wir waren von der Kultur beeinflusst, insbesondere von der Chicano-Kultur. Und Oldies und Soulmusik spielten eine große Rolle." Der Stil. Die Kultur. Die Anspielung auf die Vergangenheit. "Das ist es, was wir anstreben. Wir wollen junge Chicanos mit ihrem Erbe verbinden. Und wir wollen die Menschen vereinen_ alt und jung."
"Vanatühi" by Kiwanoid is a technopagan concept album. Track titles refer to the word "nothing" in various languages.
The sonic landscape is crafted using deprecated tools: a first-generation 4-bit laptop, the DOS operating system, and a tracker program. Inspired by glitch aesthetics, the sound palette includes clicks, error noises, and low-bitrate techno sounds. Initially, the structures of the pieces may appear complex and chaotic. This electronic thicket might seem abstract, cold, and inaccessible, yet upon closer examination, it reveals a plethora of diverse species, coming across as somewhat nostalgic and warm, evoking surreal associations. From beneath towering sequoias peek pixelated ferns, LED eyes are blinking from below the undergrowth, and against the backdrop of a crackling campfire and cave paintings, a lively stomping of microchips unfolds.
Sudden contrasts, sharp cutting edges, a tachycardic bass drum engine, and irregular polyrhythms make themselves physically felt. Elsewhere, haunting lo-fi textures, hidden ambient drones, mysterious hums, and obscurely garbled samples offer introspective breathers. The dynamic range of the music is favourably extensive, and the raw imperfections of the sound are unmasked by reverb effects or other generic tools. Interwoven throughout are outsider rhythm loops, which could find a home at an alien rave party or a hobgoblin honky-tonk. Various human voice samples build a bridge to the listener, allowing them to embody a cyborg-like experience.
While each twist and turn remains unpredictable, these diverse approaches align in complementary patterns and stochastic regularities, making the whole surprisingly coherent, despite its chaos. The album doesn't bore the audience with intentionally irritating compositions or pseudocomplexity - it demands attention, but doesn't try to outrun its listeners.
- A1: Castle In The Sky
- A2: Daywalker
- A3: Demon Killer
- A4: Level 12 (Instrumental)
- A5: Eater Of Worlds
- B1: The Last Son
- B2: Chaos Reigns
- B3: Death Mask (Instrumental)
- B4: Corruption
- B5: A World On Fire
- C1: Enigma Ii (Instrumental)
- C2: Castle In The Sky (Instrumental)
- C3: Daywalker (Instrumental)
- C4: Demon Killer (Instrumental)
- C5: Eater Of Worlds (Instrumental)
- D1: The Last Son (Instrumental)
- D2: Chaos Reigns (Instrumental)
- D3: Corruption (Instrumental)
- D4: A World On Fire (Instrumental)
Evolution ist der Motor für Langlebigkeit. Within The Ruins drängen unerbittlich nach vorne, verbrennen Selbstgefälligkeit und erschaffen Neues aus
ihrer Asche. Das Quartett aus dem Westen von Massachusetts sprengt alle Konventionen, indem es mit polyrhythmischem Geknüppel, kopfnickenden
Grooves, eindringlichem Gesang und lebendigen Erzählungen die Sinne angreift. Ihr kontrolliertes Chaos hat zu zig Millionen Streams geführt (eine
Seltenheit für so kompromisslos harte Acts), zu ausverkauften Häusern auf Tour und zu weitreichender Anerkennung durch Alternative Press,
American Songwriter, Loudwire, Metal Injection, Phoenix New Times und viele mehr. Jetzt entwickeln sie sich auf ihrem siebten Album Phenomena II
MNRK Heavy weiter. "Wenn ihr uns zuhört, hoffen wir, dass ihr das Gefühl habt, frischen Metal gefunden zu haben", sagt Joe. "Wenn man etwas
lange Zeit gemacht hat, kann man leicht in seinen Gewohnheiten stecken bleiben. Deshalb versuchen wir immer, etwas zu präsentieren, das man
h nicht gehört hat - und das man nirgendwo anders bekommt."
Kompakt is proud to announce, finally, a reissue of the first, self-titled GAS album. Originally released on electronica imprint Mille Plateaux back in 1996, it’s been unavailable in its original form ever since – the version of GAS included in 2008’s Nah Und Fern box featured several different tracks. Here, however, GAS is restored in all its glory, the debut full-length from Wolfgang Voigt’s most enigmatic, quixotic project.
There had, of course, been signs of what was to come. Back in 1995, Voigt essayed the first GAS release, a slender, yet remarkable four-track EP, Modern. Its centre label featured a reduced symbol – an overhead or lamp light, switched on, its glow radiating outwards in four bold black lines – a perfect representation of the tight, stylised ambient electronic pop contained on that 12”. A few curious compilation tracks were floating around, too, for Mille Plateaux’s Modulation & Transformation and Electric Ladyland series. If you were attentive enough, you could tell something was up.
But nothing quite prepared us for the languorous, effervescing loops and regular-like-clockwork beats that Voigt folded together on GAS. Its six long tracks, all untitled, neither begin nor end but hazily fade into earshot, vibrate majestically in your cochlea for fifteen-or-so minutes – some a bit shorter, some longer – and then meander away, reading the mise-en-scène for the next example of Voigt’s drift and dream logic to unfold. The material is referential in the most distant way, and you can sense only the most evanescent of ghostly presences, haunting these six compositions.
GAS feels, also, like a more pliable hint at what’s to come, as the GAS concept really solidified on its successor, 1997’s Zauberberg, and reach its apotheosis on Königsforst and Pop. Those three albums share a very similar palette – blurred, hazy samples, often of classical music, stacked and cross-thatched across a muted 4/4 thud. GAS, then, is an outlier of sorts: it’s more expansive in its remit, lighter in its mood, perhaps more fleet of foot. This, of course, is part of its charm.
In clearing space for Voigt, by preparing the terrain, GAS sits both at the edge of the forest, and at the verge of an expansive, wide-eyed future; one where GAS would become truly eternal.
Text by Jonathan Dale
Kompakt ist stolz, endlich eine Neuauflage des ersten, selbstbetitelten GAS-Albums ankündigen zu können. Ursprünglich im Jahr 1996 auf dem Electronica-Label Mille Plateaux veröffentlicht, ist es seitdem nicht mehr in seiner ursprünglichen Form erhältlich – die gleichnamige Version von GAS, die 2008 in der Nah Und Fern Box enthalten war, enthielt verschiedene andere Titel. Nun liegt das 3er Album in seinem naturbelassenen Originalzustand wieder vor.
Bereits 1995 zeichnete sich mit der Maxi GAS - Modern auf Profan, sowie einigen Kompilation-Beiträgen auf Modulation & Transformation und Electric Ladyland auf Mille Plateaux dieser frühe, weltentrückte, rätselhafte GAS Sound ab, der sich erst in den sechs scheinbar endlosen, majestätisch-sprudelnden Tracks des Albums voll entfaltete. Die Musik ist von ätherischer Leichtigkeit, in der wie aus einer anderen Sphäre abstrakte Referenzen aus weiter Ferne nur andeutungsweise herüberzuwehen scheinen.
Dieser frühe, eher sphärisch-leichte, gleich einer sonnendurchfluteten (Wald-)Lichtung anmutende GAS Sound, stellt gewissermaßen den Ausgangspunkt der audiovisuellen „Welt“-Reise in den düster-romantischen Acid-Wald dar, in den sich GAS ab 1997 mit den Alben Zauberberg, Königsforst, Oktember und ab 2000 mit Pop an anderer Stelle wieder hinaus und in seine ganz eigene Ewigkeit begeben hat.
Devant la porte des étoiles ist ein Portal, gegossen aus den uralten Steinen urzeitlicher Riten und kosmischer Verzweiflung. Dieses Debüt von GRAVENOIRE, das im lebendigen Schmelztiegel der Proberäume geschmiedet wurde und von den korrodierenden Einflüssen der Moderne unberührt ist, kanalisiert die nicht sanktionierten, ungezügelten Energien der Geisterwelt und des Tellurischen. Von den einleitenden Beschwörungsriten der instrumentalen Pavens bis zur hingebungsvollen Trostlosigkeit von Granit ist jeder Track wie ein Foliant, der mit der Tinte der Rebellion, der Mystik und dem unstillbaren Durst nach Transzendenz geschrieben ist. GRAVENOIRE lädt den Hörer ein, die vergessenen Pfade unter der Sternenkuppel zu beschreiten und sich mit den alten Kräften zu vereinen, die in den verborgenen Adern der Erde pulsieren.
In these uncertain times marked by doubt and fear, hope is born in the hearts of those who believe that one day, humanity will resurface from the ashes of history to shed light on the dark territories.
To revive the spirit of resistance through sound, Detroit’s enigmatic SCAN 7 used its rethinkable frequencies to connect with a few chosen producers and craft an antidote to our orchestrated reality.
After months in their lab, SCAN 7 is happy to present Hallowed Ground, a six-track vinyl compilation freshly released on their new SCAN label. The compilation pays tribute to the epicenter of artistic, physical, and intellectual movement: Detroit.
The musical journey features the legendary AUX88, The Man With No Name, eMICee, Inohs Sivad, Charles Prophet Jr., Demiån Monét, Dre Brown, and of course, SCAN 7. This project also includes Scott Avery’s “Low-Key Seduction Mix” of SXERANADE on the digital release.
Hallowed Ground is a testament to the richness and depth of Motor City’s musical background. It encapsulates a diverse range of genres, from the soulful rhythms of Soul and Funk to the pulsating beats of Techno and beyond.
Sandy Bull war ein amerikanischer Folk-Musiker, der mit einer Reihe von Alben auf dem Vanguard-Label in den 1960er und 70er Jahren bekannt wurde. "Still Valentine's Day 1969" stammt aus zwei Live-Shows, die 1969 im The Matrix in San Francisco aufgenommen wurden, wo Bull schimmernde E-Gitarre und Oud spielt, begleitet von Tape-Loops. Zuvor auf CD erhältlich, aber inzwischen in allen Formaten vergriffen - dies ist die allererste Vinyl-Pressung und enthält die Original-Liner Notes von Byron Coley.
Der Klassiker der US-Sludge-Metal-Band aus dem Jahr 2005, erstmals seit 10 Jahren wieder auf Vinyl verfügbar.
- Ltd. Col. 2LP: (Black Red Marbled Vinyl)
lassisches Roots-Reggae-Album von 1982, produziert von Prince Jammy bei Channel On und King Tubby's. Enthält die Hitsingles „Isim“, „Skism“ und „Ain't No Me Without You“ sowie den authentischen Titeltrack. Youthman Skanking ist eine hervorragende Ergänzung zu dem, was später als der Roots-basierte "Waterhouse Sound“ unter der Führung von Black Uhuru bekannt werden sollte. Wayne Smith & Jammy sollten später mit ihrem genreübergreifenden Hit "Under Me Sleng Teng“ die gesamte Musikwelt beeinflussen, aber mit Youthman Skanking fing alles an.
Diese Deluxe-Neuauflage von Youthman Skanking wurde von digitalen 24-Bit-Audioquellen remastered, die von King Jammy zur Verfügung gestellt wurden.
Packiging: LP Vollfarbige Hülle mit bedrucktem Innenteil inkl. Liner Notes und Fotos
"Civilians" lädt Fans auf eine Reise in Joe Henrys poetische
Lyrik ein. Das Album überzeugt mit einem Mix aus Jazz-, Folkund Blues-Einfl üssen. Begleitet von langjährigen Weƽefährten
kehrt Henry mit "Civilians" zu einem traditionellen SongwritingAnsatz zurück
Joe Henry is one of the artists who have shaped the sound of modern American folk and blues music like hardly anyone else. “Civilians”, his 10th studio album, was originally released in 2007. It takes the listener on an intimate journey into Henry’s poetic lyricism and is heavily influenced and inspired by the more melancholic sounds of folk and jazz music. Recorded in Henry’s home studio at the time, the Garfield House in Pasadena, the album has a raw and stripped-back feel, with several of Henry’s close friends and collaborators, like Loudon Wainwright III, Bill Frisell, Greg Leisz, and Van Dyke Parks, joining him in the studio to bring these songs to life. Now available on 180g black double vinyl for the first time ever, the 2024 reissue edition of “Civilians” features not only the 12 songs of the original release, but also previously unheard bonus material, including intimate demo versions of several songs on the album, as well as the all-new bonus track “Bread & Flowers”.




















