Back in stock is the re-issue of the Augustus Pablo classic album debut from 1973. The LP-Vinyl is re-mastered and expanded with the three additional tracks "Java" and "Guiding Red" from singles released the previous year, plus the unreleased "Marabi", the version to Dennis Brown's "Cheater". "This Is Augustus Pablo" was recorded at Randy's studio, mixed by Errol Thompson and produced & arranged by Clive Chin & Augustus Pablo. A masterpiece of early reggae & instrumental dub introducing the sound of the melodica!
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- 1: A Single Thunder In November
- 1: 2 Silence Wore A Silver Coat
- 1: 3 A Body Of Strange Beauty
- 1: 4 Under The Weeping Mulberry Tree
- 1: 5 In My Darkness
- 1: 6 A Matter Of Days
- 1: 7 From The Edge Of A Dream
- 1: 8 Winter Queen (In Summer)
- 1: 9 Selling Disappointment
- 1: 0 Lily
- 1: Frozen Air
- 1: 2 Wild Patience
- 2: 1 Known & Unknown
- 2: Sorrow Had A Brother
- 2: 3 Run Towards The Wasteland
- 2: 4 As Water Drops On Leaves
- 2: 5 The Rains Hair
- 2: 6 London Fog
- 2: 7 The Sky Was Empty
- 2: 8 A Special Kind Of Lostness
- 2: 9 All Things Return
- 2: 10 The Lady Of The Southern Seas
- 2: 11 Emptiness Follows
- 2: 1 All Saints & All Souls
Stella Sommer, das ist diese Frau, die so zwingend nach Stella Sommer klingt Nach vier Alben mit ihrer Band Die Heiterkeit und zwei Soloplatten übertrumpft sie sich mit ihren 24 neuen Songs auf "Silence Wore a Silver Coat" nun selbst. Auch, was das schiere Volumen, die immer dichtere Stimmung ihres sehr eigenen Universums angeht, an dem sie mit diesem Doppelalbum mit vehementer Konsequenz weiterbaut. Wie bei ihren vorherigen Solowerken ist es auch auf ihrem neuen Album ihr glänzender, dunkel changierender Gesang, der vor wildwachsenden Klanglandschaften leuchtet und ihre stimmliche Ausnahmestellung in Deutschland bestätigt. Immer noch gilt: So hoffnungslos schöne und attitüdelos stolze Popmusik schreibt sonst niemand in diesem Land. Wir hören einmal mehr eine große Songschreiberin und Arrangeurin, die ihre Kunst mit leichter Hand beherrscht, und damit ein gänzlich unangestrengtes, kalkülfreies Meisterwerk schafft. Zum ersten Mal hat Sommer ihr Album mit der ihr eigenen beiläufigen Souveränität auch selbst aufgenommen und produziert, denn warum sollte man das nicht tun, wenn man es kann. "Northern Dancer" und "Was Passiert Ist", ihre beiden jüngsten Werke, solo und als Die Heiterkeit, waren in sich geschlossene, durchkomponierte Alben - dramaturgisch fein konstruiert folgten sie beim Hören wie ein kooperatives Wildpferd am hängenden Führstrick ihrer Erschafferin.
World-renowned Irish American group The Gloaming return with their highly anticipated third studio album.
The Gloaming is four master musicians and one singer, seemingly suspended in time as their music unfurls around them, its tendrils reaching out into every nook and cranny of the room.
It's undoubtedly Irish music - with violinists Martin Hayes and Caoimhín Ó Raghallaigh, guitarist Dennis Cahill and Iarla Ó Lionáird, one of the greatest contemporary Sean-nós singers. However, it's also more than that: pianist and producer Thomas Bartlett steers the music towards a place where modernity and the old world become one. The heart of The Gloaming remains but there are touches throughout that signal its points of difference.
- 1-01: Kgb
- 1-02: Kontroll Pa Kontinentet
- 1-03: Tusen Draper Regn
- 1-04: Hjerteknuser
- 1-05: En For Orgelet, En For Meg
- 1-06: Bon Fra Helvete
- 1-07: Diamant Til Kull
- 1-08: Ompa Til Du Dor
- 1-09: Maestro
- 1-10: Sigoynerblod
- 1-11: Dieter Meyers Inst
- 1-12: Aldri Vodka, Violeta
- 1-13: Djevelens Orkester
- 1-14: Knekker Deg Til Sist
- 1-15: 170
- 1-16: Resistansen
- 1-17: Evig Pint
- 1-18: Begravelsespolka
- 1-19: Drom Videre, Violeta
- 1-20: Siste Dans
- 1-21: Die Polizei
Kaizers Orchestra präsentieren eine komprimierte, aber dennoch umfangreiche Sammlung ihres facettenreichen und charismatischen, musikalischen Universums. Das norwegische Sextett, geliebt für seine kathartischen Rocksongs zwischen New Yorker Jazzmelodien und osteuropäischer Volksmusik, mischte mit seinem Debütalbum 2001 (das meistverkaufte Rockdebüt in norwegischer Sprache) die norwegische Szene auf, erreichte mit jedem Album die #1, gewann haufenweise norwegische Grammies, feierte Erfolge und tourte in und durch Europa, u.a. bespielte es dreimal die Roskilder Hauptbühne. Die 21 Songs repräsentieren die Kaizers Orchestra-Essenz und das Beste aus 21 Jahren 'Ompa-Rock'. Derzeit geht ihr 2010er Hit 'Hjerteknuser' auf TikTok viral und beschert der Band ungeahnte, neue Aufmerksamkeit passend zu ihrer 'Greatest Hits' LP.
Die mysteriöse Atmospheric Death-Doom-Band JADE entfesselt mit 'The Pacification Of Death' unergründliche Tiefen in klangvoller Verderbtheit sowie atmosphärischer Dunkelheit. Mit unheimlicher Finsternis und überwältigendem Riffing haben Jade ein erstklassiges Genre-Debüt aufgenommen.
Aufgenommen, gemischt und gemastert von Javi Félez in den Moontower Studios, Barcelona (Graveyard, Teitanblood, Foscor, etc.) sowie erstaunliches handgemaltes Artwork des Zeichners Adam Burke (Loss, Occultation, Vektor, Evoken, etc.).
Powermetal:
"...Das Cover weist schonmal in eine gute Richtung, da es auch recht viel Ambiente mit sich bringt. Als ich dann in "Pacification Of Death" eintauchen konnte, wurde trotzdem die Frage nach dem Genre nicht endgültig geklärt. Einerseits fühlt man sich in einigen Momenten an Death Metal erinnert (jedoch nicht der alten Schule aus den USA), viel öfter klingt das jedoch noch Black Metal, aber lässt sich auch hier nicht komplett einordnen. Doch wozu das ganze Geschwafel um das Genre, wenn wir es hier mit einem wirklich hochklassigen Album zu tun haben. Das Trio hat ein Brett eingespielt, das sich nicht so ganz einordnen lässt und das ist auch gut so, denn dadurch wird es spannend. Sechs Kompositionen finden sich auf dem Album und diese sind auch in sich recht abwechslungsreich..."
Die Martens Army, wie man sie kannte, wird nach dem Ableben ihres Drummers Fabi wohl nie wieder dieselbe sein. Aber dennoch muss es irgendwie weitergehen, denn das Leben schreibt weiterhin Geschichten, die erzählt und verarbeitet werden müssen.Aus diesem Grunde rückte auch das englischsprachige Musikprojekt zwischen Fabi und Stöbi namens "Skinhead Pride" schon aus Nachlassgründen in den Vordergrund.Seit mehr als 8 Jahren wurde an den Songs und den Texten gefeilt, die nun endlich ihren Abschluss fanden. Stöbi hat seine besten Mannen um sich geschart um ein spielerisch, sowie gesanglich hochwertiges Ergebnis zu erzielen. Mit talentierten Musikern wie Tim Steinfort (Gesang), Karsten Fiebig (Gitarre) und Rick Groenewegen (Bass) greifen die creme de le creme der deutschen und internationalen Oi! Szene an und präsentieren einen Sound, der in der heutigen Szene seinesgleichen sucht. Jeder einzelne Song ist durchdacht aufgebaut, grandios vertont und mit Gänsehautchören unterlegt, ohne irgendeinen Ausfall.Die Lieder reichen von schnellen melodischen Hymnen wie "Skinhead Rock´n´Roll" über eher szeneuntypischen aber dennoch grandiosem Rock a la ACDC ("My throat is calling for beer") bis hin zu eher ruhigen Nummers wie "Phoenix rising", welche auch dem härtesten Kerl die Tränen in die Augen treiben können. Dennoch bleibt man uneingeschränkt seinen Skinheadwurzeln treu.Diese eher besondere Plattenreihe der Martens Army wird zukünftig insgesamt 2 Alben umfassen, welche ausschließlich in englischer Sprache veröffentlicht werden. Dies bedeutet für Allrounder Stöbi allerdings nicht, dass er nicht bereits wieder an neuem deutschsprachigem Material arbeitet. Es bleibt also spannend bei den Jungs…..aber jetzt ist erstmal Zeit für "A Skinhead's Pride Part 1"!!!
Ende November 2012 veröffentlicht Domino das Re-Release von "Ekstasis", dem bedeutenden, zweiten Album der kalifornischen Popkünstlerin Julia Holter. Bislang war das Album in Europa nur als nordamerikanischer Import erhältlich. Nach dem großen Anklang, auf den das Album in den USA stieß, erscheint eine der für diese Dekade so wichtige Platte aus dem amerikanischen Untergrund nun endlich auch offiziell in Deutschland. "Ekstasis" ist ein Album, bei dem Julia Holter ihre umfangreichen Klassikkenntnisse mit einem natürlichen Pop-Flair unterlegt. Damit reiht sie sich zwar neben Künstlern wie Arthur Russell und Laurie Anderson ein, bleibt durch ihre unerschütterlich nach außen strahlende Vision aber dennoch eine einzigartige Künstlerin, die auf ihrem neuen Album alle schönen und süßen Mysterien festhält, die das Leben mit sich bringt.
- A1: Break The Line
- A2: Open Your Eyes
- A3: Big In Japan
- A4: Rain
- A5: No Speech
- B1: Innocent Greed
- B2: Living In A Lie
- B3: Dodel Up
- B4: Lords Of The Boards
- C1: Pretty In Scarlet
- C2: Mine All Mine
- C3: Quietly
- C4: You Can't Stop Me
- D1: Wash It Down
- D2: Scratch The Pitch
- D3: Don't You Turn Your Back On Me
- D4: Gogan
- D5: Kumba Yo!
German alt-rock band Guano Apes was founded in 1994 and features vocalist Sandra Nasic, guitarist Henning Rümenapp, bassist Stefan Ude, and drummer Dennis Poschwatta. Guano Apes' sound is a fusion of metal, pop and rap. They entered the charts throughout the middle and late Nineties with singles “Lord of the Boards” and “Open Your Eyes”.
Planet Of The Apes is a compilation of the very best of Guano Apes. The record features all of their singles, their favorite songs and one song that is exclusively on this record - “Break The Line”. The 2LP is available on black vinyl and is housed in a gatefold sleeve.
- Unreleased material from the lost tapes of the album that Avi Matos recorded in 1986. First seeing the light of day nearly 40 years after.
- First ever reggae and dub record to be made in Israel
- Produced by the legendary Dennis Bovell
Rap für Erwachsene? Kann doch jedes Kind! Und ein ganz bestimmtes Nashorn kann das auch: DIKKA
– das rappende Rhinozeros kommt auf seinem Debütalbum „Oh Yeah!“ mit jeder Menge wilder, frecher
und lustiger Songs für starke Kinder. Groß, grau, gutgelaunt, mit dickem Bauch und ordentlich was in der
Birne stellt DIKKA sich dabei nicht auf die Seite der Eltern, sondern nimmt die kleinen Hörer an die Hand
und geht gemeinsam mit ihnen mal den wirklich wichtigen Fragen des Lebens nach
Warum werden irgendwann selbst der leckerste Oma-Kuchen, die knusprigen Pommes und der Ketchup zu
Kakka? Weshalb denken Mama und Papa eigentlich, dass sie alles besser wissen und man immer Hilfe
braucht, wenn man es doch eigentlich längst alleine kann? Wieso immer rosa für Mädchen und blau für
Jungs und nicht mal Grau als Lieblingsfarbe? Und wie sagt man jemandem wohl am besten, wie lieb man
ihn hat?
Aber DIKKA kann noch mehr: Eine Hymne auf alle Superpapas singen zum Beispiel. Das Abendbrot
schon morgens essen oder auf dem Bügelbrett surfen. In Rosinen baden und mit einem Kopfsprung im
Salat landen. Auf dem Flohmarkt ein paar Flöhe kaufen und rückwärts zum Späti an die Ecke laufen, um
dort ein extragroßes Eis zu schlecken. Mit dem Rad zu entspannten Beats durch den Kiez rollen, dass es
jeder sieht – mit schimmerndem Schutzblech, klingelnder Klingel und vor allem mit Helm, denn der schützt
schließlich die Melone. Klare Sache!
„Oh Yeah!“ beinhaltet Songs mit MusikerInnen wie LEA, Sido und Mark Forster.
Ab dem 09.12.2022 auch als LP erhältlich.
Musikrichtung: Musik (Kinder)
- 1: Nichts
- 2: Sfspc
- 3: Salz
- 4: Feivel
- 5: Schrot
- 6: Kolt
- 7: Wasser
- 8: Bonheur
- 9: Fünfegrade
- 10: Lakk
- 11: Fernost
- 12: Tau
- 13: Lod
PURPLE COLORED EDITION[23,49 €]
Das neue Album "nichts" der Aachener Post-Hardcore Band FJORT ist ein 50-minütiges Erlebnis. "nichts" gewinnt dem dichten Sound der Band, der fließend zwischen allen Spielarten von Hardcore und Postrock wandelt, zahlreiche neue Facetten ab. Die Täler sind tiefer denn je, in den Höhen ist kaum Luft zu atmen. Die Atmosphäre fühlt sich nahezu greifbar an. Lyrisch gaben sich FJORT seit jeher kryptisch und bleiben dieser Linie treu werden auf "nichts" jedoch auch konkret wie selten zuvor. Vielleicht, weil Zeiten wie diese mehr denn je nach Schonungslosigkeit lechtzen. Vielleicht auch, weil eine Art Galgenhumor seinen Weg auf das Album gefunden hat, der mit dem absoluten Ernst gekonnt bricht. Abwechslungsreicher und schlichtweg größer klang diese Band noch nie.
- A1: Max Romeo - Sometimes
- A2: Melodians - Best Girl
- A3: The Sensations - Born To Love You
- A4: Alton Ellis - Room Full Of Tears
- A5: Monty Morris - Do It My Way
- A6: Keith Blake - Blue Bird
- A7: Ken Boothe - Money In My Pocket
- B1: Cornell Campbell - She Wears My Ring
- B2: Danvan Carlos - Lover Girl
- B3: The Melodians - She Don't Care
- B4: John Holt - Reconsider
- B5: Johnny Clarke - Come To Me Softly
- B6: Monty Morris - Magic Moments
- B7: Cornell Campbell - Baby Be True
2022 Repress
Jamaican love songs always came across as heartfelt poetry whether they conveyed a broken heart, unrequited love or even the message ‘it’s all over don’t bother to come back’ anecdotes. But whatever the mood the singers of these songs were so good and versatile that putting such
subject matter over in a few verses was always so moving and believable.
Jamaican love songs were a constant in the ever evolving sounds and
journey’s that reggae music took us on, from ska to rocksteady to the early reggae sounds of the late 1960’s early 1970’s. We have complied a great selection of songs that all deal with that timeless subject matter. Max Romeo’s heartfelt ‘Sometimes’ opens our set in fine style, known more for his roots singing this song proves what a great singer he is. The Melodians a great Jamaican vocal group are featured here with ‘Best Girl’. The Sensations provide us with our title track ‘Born To Love You ‘and the theme for this compilation a great rocksteady tune with fantastic harmonies. Alton Ellis gives us the soulful ‘Room Full Of Tears’. Ken Boothe
provides us with his rendition of Dennis Brown’s ‘Money In My Pocket’ the ode that money cannot buy you everything. Cornell Campbell sings one of his most overlooked classic songs with his prideful `She Wears My Ring’. The great singer of love songs himself Mr John Holt tells us that we should all `Reconsider’, before giving up on love and a great lost singer Monty Morris gives us two great examples of how to find love in `Do It My Way’ and `Magic Moments’.
A great selection delivered as only Jamaica can do with style and feeling…….
Hope you enjoy the set …greetings from Jamaica… love songs for all…
Die Musik von Surprise Chef basiert auf dem Hervorrufen von Stimmungen; ihre lebendigen Arrangements nutzen Zeit und Raum, um Klanglandschaften zu schaffen, die den Zuhörer in ihre Welt einladen. Der unverwechselbare Sound des Quintetts speist sich aus der Filmmusik der 70er Jahre, der funkigeren Seite des Jazz und den Samples, die die Grundlage des Hip-Hop bilden. Sie verschieben die Grenzen des instrumentalen Soul und Funk mit ihrem eigenen Ansatz, der durch unzählige Stunden im Studio, das Studium der Meister und - vielleicht am wichtigsten - durch die "Tyrannei der Distanz", die ihrer Musik eine einzigartige Perspektive diktiert, verfeinert wurde. Mit ihren ersten beiden Alben All News Is Good News und Daylight Savings haben sich die aus der Nähe von Melbourne, Australien, stammenden Musiker eine eingefleischte Fangemeinde erspielt und ihren Sound von ihrem Heimstudio aus in alle Ecken der Welt gebracht. Die Band ist nun bei Big Crown Records unter Vertrag und reiht sich damit in eine Reihe zeitgenössischer und klassischer Sounds ein, die die Musik von Surprise Chef seit ihrer Gründung im Jahr 2017 beeinflusst haben. Surprise Chef besteht aus Lachlan Stuckey (Gitarre), Jethro Curtin (Keyboards), Carl Lindeberg (Bass), Andrew Congues (Schlagzeug) und Hudson Whitlock - das jüngste Mitglied, das von der Percussion über das Komponieren bis zum Produzieren alles macht. Die selbsternannten "moody shades of instrumental jazz-funk" haben von allem etwas: druckvolle Drums, mitreißende Keys, eine Rhythmusgitarre, die man auf einer Studio One-Platte hören könnte, und Flötenlinien, die von einer Blue Note-Session stammen könnten. Aber wenn man einen Schritt zurücktritt und sich die Gesamtheit ihres Sounds und ihrer Herangehensweise anschaut, dann hört und sieht man eine Gruppe, die mehr ist als die Summe ihrer Teile. In vielerlei Hinsicht verkörpert Surprise Chef die Redewendung "the benefits of limits". Ihre Möglichkeiten waren insofern begrenzt, als es in Südost-Australien nicht viele Leute gab, die instrumentalen Jazz/Soul/Funk machten oder darüber sprachen, geschweige denn Platten herausbrachten. So mussten sie ihren Sound und ihre Herangehensweise in einer Art kreativer Isolation entwickeln, in der sich ein kleiner Kreis von Freunden und gleichgesinnten Musikern gegenseitig befruchtete. "Da wir in Australien so weit weg sind, bekommen wir nur flüchtige Einblicke in die Ursprünge dieser Musik", sagt Stuckey. "Aber als wir ein Label wie Big Crown hörten, wurde uns zum ersten Mal bewusst, dass man frische, neue Soulmusik machen kann, die nicht super retro oder einfach nur nostalgisch ist." Dieser Ansatz ist auf ihrem neuen Album Education & Recreation deutlich zu hören. Tracks wie "Velodrome" verbinden klobige Drums mit einer ohrwurmverdächtigen Synthie-Linie, die so klingt, als würde sie auf einer Ultimate Breaks & Beats-Compilation zu finden sein, während Nummern wie "Iconoclasts" zeigen, dass sie ein Händchen für die geschmackvolle Nutzung von Raum haben. Vom erdrückenden Intro von "Suburban Breeze" bis zum schwebenden, sanften Bop von "Spring's Theme" haben Surprise Chef ein Album zusammengestellt, das dich durch Höhen und Tiefen der Emotionen führt. Ein lebendiger, die Fantasie beflügelnder Sound! Dem weiten Spektrum dieser Instrumentalmusiksparte wird mit diesem neuen Album ein modernen Klassiker hinzugefügt.
Yellow Vinyl, Gatefold
Wäre Johannes Oerding nicht großzügig Gold- und Platin dekoriert, hätte er nicht über eine Million Platten und ebenso viele Konzerttickets verkauft und gehörte er nicht zweifellos zur Liga der erfolgreichsten Musiker des Landes - was wäre sein Plan B? Eine Frage, auf die der Hamburger nie eine Antwort hatte, weil er sich keine Alternative zurechtgelegt hat. Es mag starkes Songwriting sein, außergewöhnlicher Fleiß, seine Stimme, die unstillbare Liebe zur Livebühne, Charme oder einfach Glück - Oerdings PLAN A ist aufgegangen. Eine Tatsache, die ihm erst kürzlich richtig bewusst geworden ist. "Ich war ehrlich überrascht, als ich den Award für diese unglaublichen Verkaufszahlen bekommen habe. Ich hatte das nicht auf dem Zettel und hab erst mal geheult wie ein Schlosshund. In dem Moment hat etwas Klick gemacht." Dabei ist der Weg, den der 40-jährige Künstler zurückgelegt hat kein kurzer. Seit 2009 erarbeitet er sich jeden seiner Erfolge hart und erntete 2019 mit dem Platinalbum "Konturen" seine erste Nr. 1 in den Charts. Seine Fans gehen seit Jahren jeden seiner Schritte mit und feiern ihn nicht nur wegen der Radiohits, sondern wegen eines Lebensgefühls, einer Haltung. Es ist das Glas, das immer halbvoll ist, die unbändige Freude am Moment und das Wissen, dass der Johnny auf der Bühne auch der ist, den man in der Kneipe trifft. Umso interessanter ist es, sein kommendes Album PLAN A zu hören, denn er lässt hier, wie er selbst sagt: "noch mehr die Hosen runter". Die Brennweite hat sich geändert. Der Meister des Weitwinkels mit Goldsingles wie "Alles brennt", "Kreise" oder "An guten Tagen", die den Nerv ganzer Pop-Jahre getroffen haben, hat sich auf diesem Album mit Freunden, Familie, Beziehung und sich selbst auseinandergesetzt. "Meine Songs waren immer persönlich, aber diesmal habe ich mich gefragt, was uns menschlich und emotional macht. Es hat vielleicht mit der Zeit zu tun, in der wir seit zweieinhalb Jahren leben oder vielleicht liegt es am Älterwerden - jedenfalls habe ich mich mehr als sonst mit dem befasst, was direkt um mich herum passiert." Belegen lässt sich das mit Texten, die intensiver und zugleich lässiger sind und einer Experimentierfreude, die die Messlatte des letzten Albums locker ein Stockwerk höher legt. PLAN A enttäuscht niemanden, der die ersten Singles des Albums schon in der Playlist hat, aber spielt an anderer Stelle genüsslich mit Gospel, Blues, Country, Disco und 80er-Rock, macht High Fives mit Prince, Springsteen und Swift und zitiert tiefenentspannt Lindenberg, Lennon und Michael Jackson. Die einen wird das an Oerdings Anfänge erinnern, die anderen werden eventuell überrascht sein - aber alle werden ihn hinterher noch ein bisschen besser kennen: "Ich habe alles aufs Album genommen, was aus mir rauskam. Den Kopf auszuschalten und noch mehr nach innen zu gehen, hat einfach Spaß gemacht."Die bereits veröffentlichten Albumtracks haben das Licht am Ende des Tunnels schon mal angemacht: Beide Songs sind Johannes Oerding pur. "Plan A ist aufgrund der politischen Entwicklungen vielleicht ein bisschen untergegangen, aber live geht er umso mehr ab und Kaleidoskop mag ich bis heute sehr, weil er etwas ganz Starkes in mir auslöst. Und die Reaktionen auf den Song zeigen, dass er zur richtigen Zeit kam - ich höre oft, dass die Leute genau so einen Song gebraucht haben. Einen mit Happy End."
Sami Yaffa hat eine lange und Karriere als Musiker hinter sich. Als Gründungsmitglied der Hanoi Rocks (1980-85) nahm er mit der Band fünf Alben auf und tourte ausgiebig durch die Welt. Hanoi Rocks wurde ein großer Einfluss auf viele Bands wie z.B. Guns N`Roses. Nach der Auflösung von Hanoi Rocks spielte Yaffa u.a. mit Joan Jett & The Blackhearts, den späteren New York Dolls oder Jerusalem Slim (mit Michael Monroe und Steve Stevens). Und natürlich immer wieder mit Ex-Hanoi Rocks-Frontman Michael Monroe.
Das erste Soloalbum hat Einflüsse mit einem ziemlich breiten Spektrum, aber es überrascht kaum diejenigen, die Yaffas Karriere verfolgt haben, denn ab 2014 moderierte Yaffa eine musikbezogene Reisefernsehserie in der er Musik und Kultur in verschiedenen Teilen der Welt erforschte. Die zweite Staffel wurde 2015 ausgestrahlt, und die Serie wurde im August 2016 auf Netflix verfügbar.
Drummer Janne Haavisto, mit dem Sami schon als Teenager spielte, sowie Rich Jones, der zusammen mit Sami einen Großteil der Songs geschrieben hat. Auch der Stone Sour-Gitarrist Christian Martucci und Smack-Gitarrist Rane spielten eine wichtige Rolle bei der Entstehung des Albums.
Eine kleine Vinyl-Auflage ist nun nach dem CD-Release 2021 erhältlich.
Wie ein Schneesturm unter einer Glaskugel Im Herbst 2003 erschien bei dem amerikanischen Indie-Label File 13 Records Martin Revs mittlerweile sechstes Soloalbum. Nachdem Rev bereits 2002 zusammen mit seinem musikalischen Partner Alan Vega und ihrem gemeinsamen Projekt Suicide mit dem Album "American Supreme" neue Wege beschritten hatte, setze sich diese Neuausrichtung auch in seinen Soloarbeiten fort. Klang das 2000er Werk "Strangeworld" noch wie ein aus der Zeit herausgelöstes, abstraktes Komposite aller musikalischen Einflusswelten Martin Revs, scheinen auf dem drei Jahre später veröffentlichten Album "To Live" auch kontemporäre Einflüsse hörbar zu werden. So kommen hier erstmals Gitarren-Samples zum Einsatz. "Der Sound von "To Live" war eigentlich einer, den ich schon seit ein paar Jahren live auf der Bühne benutzte. Die Inspiration kam nicht aus den 2000er Jahren, sondern wahrscheinlich aus einer viel früheren Zeit, obwohl ich nicht genau sagen könnte, woher. Es hängt auch mit der Rhythmus-Technologie zusammen, die ich verwendet habe." erinnert sich Rev. Die Anmutung dieses Sequence-gesteuerten und für die späten 1990er Jahre so typischen Industrial-Rocks scheint - zumindest für ein Rev-Album - ungewohnt und so fielen die Kritiken beim Erscheinen der Platte 2003 zunächst sehr gemischt aus. Wie bereits Anfang der 1970er Jahre als Suicide für ihren neuartigen Sound gleichermaßen gehasst und gefeiert wurden, polarisierte Rev mit seiner Musik auch 30 Jahre später noch immer. Doch auch wenn jene Tracks auf "To Live" weniger von Synthesizer-Drones und minimalistischen Keyboardfiguren geprägt sind als die vorherigen Platten, so sind dennoch alle Stücke des Albums getrieben von jener eigentümliche Formsprache, die Martin Revs Sound so prägnant und unverkennbar macht. Verhallte, sich überlagernden RhythmusSchleifen durchzogen von Revs sporadisch einsetzendem, zärtlich wie bedrohlichem Sprechgesang wachsen zu einem heftigen Schneesturm unter einer Glaskugel an, in dem verchromtes Glitzer und goldenes Konfetti wie wild durcheinander gewirbelt werden. Besonders beeindruckend ist dies auf dem Track "Gutter Rock" gelungen, das wie ein übersteuertes, hypnotisch betörendes Stück Lounge-Exotika anmutet. Und es ist speziell dieser Sound der Gegenpole zwischen harten Drummachine- und Gitarrensalven und dem Ungreifbaren von Revs Stimme, in dem mitunter auch jene Stimmung und Verunsicherung zu Beginn des neuen Jahrtausends zu hören ist, die insbesondere in eine Stadt wie Revs Heimat New York beherrschte, die erst zwei Jahre zuvor von den Ereignissen des 11. Septembers 2001 erschüttert wurde. So ist "To Live" ein widerspruchsvolles und schwer zu verdauendes Werk, das als vor allem als Kind seiner Zeit und Transition innerhalb Martins Revs Gesamtwerk einen ganz besonderen Platz einnimmt.
Charlie Winston verkaufte mit seinem Debütalbum HOBO weltweit über eine Million Alben und erhielt für "Like a Hobo" in Frankreich eine Diamantene Schallplatte und für "Running Still" Platin.
As I Am, das fünfte Album von Charlie Winston, entstand in einer ganz besonderen Situation: hinter verschlossenen Türen und unter dem ständigen Gebot der sozialen Distanzierung und der Einhaltung von Präventionsmaßnahmen. Ein glückliches Paradoxon, denn der englische Sänger tritt hier ohne Maske auf und war eigentlich nie ein Freund der Selbstentblößung.
Der Titel des Albums?hat für Charlie den Wert eines Mantras: "Es ist eine Art, mich daran zu erinnern, wer ich jetzt bin, und dass Loslassen nicht gleichbedeutend mit Aufgeben ist", sagt der Mann, der 2009 mit dem Hit?Like A Hobo?für Furore sorgte und eine starke folk- und rockmusikalische Identität offenbarte.
Ebenso bahnbrechend wird As I Am durch die ebenso unerwartete wie fruchtbare Zusammenarbeit mit dem französischen Superstar und Hitmacher Vianney.
- A1: The Edwin Hawkins Singers - "Oh Happy Day
- A2: Elvis Presley - "Take My Hands Precious Lord
- A3: The Staple Singers - Silent Night
- A4: The Harmonizing Four - "Motherless Child
- A5: The Argo Singers - "Stand Up For Jesus
- A6: The Golden Gate Quartet - "White Christmas
- A7: Evelyn Freeman & The Exciting Voices Chorus - "Didn't It Rain
- B1: Aretha Franklin - "God Bless The Child
- B2: Louis Armstrong - "When The Saints Go Marching In
- B3: Nat King Cole - "O Little Town Of Bethlehem
- B4: Louis Prima & Keely Smith - "Shadrack" (Feat Sam Butera & The Witnesses)
- B5: Johnny Mathis With Percy Faith & His Orchestra - "What Child Is This?
- B6: Little Richard - "Just A Closer Walk With Thee
- B7: Johnny Cash - "My God Is Real
- B8: Mahalia Jackson - "Joshua Fit The Battle Of Jericho
re-release Typische Weihnachtslieder wie "Stille Nacht" haben die Meisten wahrscheinlich schon so oft gehört, dass sie zu beiden Ohren raushängen. Deswegen muss man in der Adventszeit trotzdem nicht auf die bewährten Weihnachtsklassiker verzichten. Denn mit "Noël Gospel" bringt das französische Label Wagram eine Kompilation heraus, die 15 ergreifende Gospelversionen bekannter, und auch einiger weniger bekannter Weihnachtstitel versammelt, zum Beispiel "Oh Happy Day", "Silent Night" oder "White Christmas". So ist für besinnliche Stimmung und ein aufregend neues Hörerlebnis gesorgt. Mit auf der LP vertreten sind die Superstars des Gospels wie Aretha Franklin, Mahalia Jackson, The Edwin Hawkins Singers, Elvis Presley, The Staple Singers, Johnny Cash und The Golden Gate Quartet. Hinzu kommen mit Louis Armstrong, Nat "King" Cole und Little Richard stimmgewaltige Sänger, die man auch unterm Tannenbaum immer wieder gerne hören mag.
Los Angeles Free Music Society (LAFMS) formed in the mid-1970s as a loose-knit experimental music collective and multimedia publishing vehicle. Founded by teenage Le Forte Four members Chip Chapman, Joe Potts and Rick Potts and soon joined by Tom Recchion of Doo-Dooettes, LAFMS incorporated free improvisation, modular synthesizers, tape music, sampling, musique concrète, homemade instruments, noise, mail art and avant-rock in permissive and anarchic sessions at the Raymond Building and Poo-Bah Record Shop in old Pasadena. Inspired by The Residents, LAFMS self-released records and periodicals, organized performances and connected with fellow outsiders via post in the years before punk. Their uninhibited, egalitarian ideal of music-making and DIY distribution would influence generations of underground musicians.
Live At The Brand documents the second performance of newly formed LAFMS core groups Le Forte Four and Doo-Dooettes on July 8, 1976 at the recital hall of the Brand Library in Glendale. Le Forte Four (now joined by Tom Potts) did not actually perform live, but rather created 44 pyramid-shaped headphone helmets with internal quadraphonic speakers and countless wires in order to share their latest tape assemblages with showgoers deprived of sight. The recordings delivered in this Fluxus-inspired manner feature the Buchla synthesizer at nearby CalArts, radio interpolations, group improvisations, addled outbursts and splices from source material lost to time. Doo-Dooettes – Tom Recchion, Harold Schroeder, Juan Gomez, Dennis Duck and Fredrik Nilsen – performed a series of alternately droning and chaotic duets with guitar, percussion, piano, tape loops and synthesizer, all improvised around loosely structured compositions and culminating in a spontaneous group composition at the end of the program. Originally released in 1976, the double LP would be LAFMS' third release.
This first-time vinyl reissue is limited to 500 numbered copies. Comes with inserts.
Los Angeles Free Music Society (LAFMS) formed in the mid-1970s as a loose-knit experimental music collective and multimedia publishing vehicle. Founded by teenage Le Forte Four members Chip Chapman, Joe Potts and Rick Potts and soon joined by Tom Recchion of Doo-Dooettes, LAFMS incorporated free improvisation, modular synthesizers, tape music, sampling, musique concrète, homemade instruments, noise, mail art and avant-rock in permissive and anarchic sessions at the Raymond Building and Poo-Bah Record Shop in old Pasadena. Inspired by The Residents, LAFMS self-released records and periodicals, organized performances and connected with fellow outsiders via post in the years before punk. Their uninhibited, egalitarian ideal of music-making and DIY distribution would influence generations of underground musicians.
Poo-Bah Records, with its import bins and backroom jam space, attracted the pseudonymous artists forming the initial incarnation of long-running collective Smegma. Early members Ju Suk Reet Meate, Dennis Duck, Cheez-it Ritz, Big Dirty, Amazon Bambiand Dr. Id contributed to various LAFMS compilations and combinations before several core members relocated to Portland, Oregon in 1975, where they recorded their debut album Glamour Girl 1941. Originally released on the LAFMS label in 1979, the LP combines rock instrumentation with tape, synthesizer, horns and voice in a tempestuous cauldron of anti-academy improv and alien noise. Beyond its roots in LAFMS, Smegma would help shape the early Portland punk scene in the late '70s alongside Wipers and Neo Boys. In more recent years, they have collaborated with Merzbow and Wolf Eyes.
This first-time vinyl reissue is limited to 500 numbered copies. Comes with insert.




















