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Yes - Symphonic Live LP 4x12"

Yes

Symphonic Live LP 4x12"

4x12inch7502467
EAGLE ROCK
23.01.2026

Seit über fünfzig Jahren steht Yes an der Spitze des Rock und zeichnet sich durch seine unvergleichliche
Handwerkskunst, Kreativität und Innovationskraft aus, mit der es symphonische Meisterwerke schafft, die
bis heute inspirieren.
Am 23. Januar 2026 veröffentlicht Mercury Studios „Yes Symphonic Live“, eine herausragende LiveSammlung mit 14 Songs, die in High Definition gefilmt wurde. Sänger Jon Anderson, Bassist Chris
Squire, Leadgitarrist Steve Howe und Schlagzeuger Alan White haben die dramatische Intensität ihres
2001 erschienenen Albums „Magnification“ wiederaufleben lassen, dem ersten Yes-Album ohne Keyboards
und dem letzten Yes-Album mit Anderson.
Zur Unterstützung ihres symphonischen Albums Magnification gingen sie 2001 mit einem neuen Ansatz
für ihre Live-Sets auf Tournee. Sie holten sich die Hilfe des European Festival Orchestra unter der Leitung
von Wilhelm Keitel, um ihren Live-Sets neue, üppige Texturen zu verleihen und so den Geist ihres neuen
Albums auf der Bühne zum Leben zu erwecken. Sie spielten nicht nur Titel aus Magnification, sondern
auch neu interpretierte Versionen ihrer zeitlosen Hits.
Klassiker wie „Owner Of A Lonely Heart”, „Long Distance Runaround” und „I’ve Seen All Good People”
klangen noch nie so grandios.

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erscheint voraussichtlich am 23.01.2026

51,47
RITUAL ARCANA - RITUAL ARCANA
  • Ritual Arcana
  • Occluded
  • Free Like A Pirate
  • Summon The Wheel
  • Berkana
  • Mistress Of Change
  • Road Burnt
  • Subtle Fruits
  • Judgement
  • Wake The Goddess
auch erhältlich

LTD. PURPLE VINYL[24,58 €]


Unter dem dunklen Mond werden die Kerzen angezündet, und aus der Tiefe erhebt sich Ritual Arcana. Eine dreiköpfige Klangmaschine mit der Hohepriesterin SharLee LuckyFree am Bass und Gesang (ehemals Moth), dem legendären Godfather of Doom Scott WINO Weinrich an der Gitarre (The Obsessed, Saint Vitus, Spirit Caravan) und dem Taktgeber Oakley Munson am Schlagzeug (The Black Lips). Die alten Tore des Schicksals öffnen sich durch Schlüssel, Schwert und Feder, als Ritual Arcana im Januar ihr Debütalbum bei Heavy Psych Sounds veröffentlichen. Durch die Kraft des übernatürlichen Hardrocks beginnt das Ritual, und wir befreien uns selbst.

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erscheint voraussichtlich am 23.01.2026

23,32
RITUAL ARCANA - RITUAL ARCANA

Purple Vinyl, limitiert auf 350 Exemplare. Unter dem dunklen Mond werden die Kerzen angezündet, und aus der Tiefe erhebt sich Ritual Arcana. Eine dreiköpfige Klangmaschine mit der Hohepriesterin SharLee LuckyFree am Bass und Gesang (ehemals Moth), dem legendären Godfather of Doom Scott WINO Weinrich an der Gitarre (The Obsessed, Saint Vitus, Spirit Caravan) und dem Taktgeber Oakley Munson am Schlagzeug (The Black Lips). Die alten Tore des Schicksals öffnen sich durch Schlüssel, Schwert und Feder, als Ritual Arcana im Januar ihr Debütalbum bei Heavy Psych Sounds veröffentlichen. Durch die Kraft des übernatürlichen Hardrocks beginnt das Ritual, und wir befreien uns selbst.

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erscheint voraussichtlich am 23.01.2026

24,58
Julian Lage - Scenes From Above

“Diesmal bin ich mit dem Wunsch an meine Musik herangegangen, sie als etwas Gleichberechtigtes zu
verstehen, nicht als etwas nach dem Motto ’Ich bin der Chef’”, sagt Julian Lage über sein fünftes BlueNote-Album und Nachfolger des GRAMMY-nominierten ”Speak To Me”, erneut produziert von Joe Henry.
Diesmal wird der Gitarrenvirtuose mit einer neuen Band feat. John Medeski (Hammond B3, Piano), Jorge
Roeder (Double Bass) und Kenny Wollesen (Drums, Percussion) zu hören sein.
Während „Speak To Me“ Lages großes Statement als improvisierender Bandleader war, geht es ihm auf
seinem neuen Album darum, sich selbst mehr als Bandmitglied zu verstehen und die von ihm geschriebenen Stücke gemeinsam mit seinem neuen Ensemble zu erkunden. Ein prominenter Teil des neuen Sounds
ist dabei Organist John Medeski. Julian Lages moderner Gitarren-Sound trifft in dieser Kombination auf
Anklänge klassischer Gitarre/Orgel-Sessions der Jazzgeschichte, wie z.B. von Grant Green & Larry Young,
Wes Montgomery & Jimmy Smith oder Kenny Burrell & Jack McDuff.

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erscheint voraussichtlich am 23.01.2026

25,63
GAVIAL - THANKS, I HATE IT
  • Control
  • Koru Mindset
  • Pretender
  • Grow
  • Leviathan
  • Wandern
  • Wicked Game

GAVIAL sind zurück. Deutlicher. Verletzlicher. Größer als je zuvor. Fast drei Jahre sind vergangen, seit Gavial mit "VOR" ein kraftvolles Statement abgegeben haben. Drei Jahre voller politischer Brüche, gesellschaftlicher Abgründe und persönlicher Erschütterungen. Drei Jahre, die Spuren hinterlassen haben - hörbar, fühlbar, unausweichlich. Jetzt kehrt das Quartett aus Dresden/Leipzig/Berlin mit einem neuen Album zurück. Hier prallen Soul und Gospel auf Country, Psychedelic-Blues auf pure, unverstellte Emotion. Gavial erschaffen Klangwelten, in denen Gitarren, Bass und Stimme zu etwas Größerem verschmelzen. Melancholie, die nachhallt. Hypnose durch Klang. Energie, die nicht mehr loslässt. Mit Vehemenz präsentieren sich Gavial so roh und kompromisslos wie noch nie. Ihre Songs sind Spiegel - von allem, was brennt: Eine Welt, die sich selbst zerfrisst. Gesellschaften, die verlernt haben zuzuhören. Technologien, die uns überholen. Militarismus, der zurückkehrt. Menschenrechte, die zu Worthülsen verkommen. Institutionen, die versagen. Und Egoismus, der gedeiht. "Thanks, I Hate It" ist keine Kapitulation. Es ist ein Soundtrack zu einer Zeit, die uns täglich prüft. Gavial sind hier, um uns zu erinnern: Wir sind noch da. Wir fühlen noch. Wir hören noch zu. Und manchmal lautet die einzig ehrliche Antwort auf diese Welt: Thanks, I Hate It.

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erscheint voraussichtlich am 23.01.2026

21,43
JEJUNE - JUNK

JEJUNE

JUNK

12inchNUMLP936
Numero Group
23.01.2026
  • Meteorite
  • Greyscale
  • Pablo
  • Stresser
  • Ethan Allen
  • Indian Giver
  • Radical Firepower
  • Ford

Das Debütalbum der Musiker aus Boston aus dem Jahr 1997. Von Bassist/Sänger/Toningenieur Araby Harrison als ,Junk" bezeichnet, zeigen die acht Songs die Affinität von Jejune zum Pop-Punk und ihre Ambitionen im Bereich Alternative Rock mit jugendlicher Energie. Tauchen Sie ein in einen 30-minütigen geografischen Sampler aus Gilmangaze, Midwest Emo und Masshole Hardcore, remastered und aufgefrischt aus dem originalen, abgegriffenen Atlas. Klebeband nicht enthalten.

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erscheint voraussichtlich am 23.01.2026

24,79
Kid Kapichi - Fearless Nature LP
  • A1: Leader Of The Free World
  • A2: Intervention
  • A3: Shoe Size
  • A4: Stainless Steel
  • A5: Worst Kept Secret
  • A6: Dark Days Are Coming
  • B1: Patience
  • B2: If You've Got Legs
  • B3: Head Right
  • B4: Saviour
  • B5: Rabbit Hole
auch erhältlich

White Vinyl[24,79 €]


Jeder, der mit dem zähneknirschenden, blutigen Punk-Knurren von Kid Kapichi vertraut ist, kennt ihre „Fearless Nature“, daher sollte es auf den ersten Blick keine Überraschung sein, dass das vierte Album der Band aus Hastings diesen Titel trägt. Der erste veröffentlichte Track, „Stainless Steel“, wird von Frontmann Jack Wilson als Brücke zwischen dem alten und dem neuen Kid Kapichi beschrieben. Mit seiner tödlichen, straffen und kraftvollen Effizienz trägt er zwar eindeutig die Handschrift des klassischen Sounds der Band, aber die Reife seiner Sichtweise und der Mut in seiner Verletzlichkeit sind etwas Neues. Das hört man auf dem gesamten Album „Fearless Nature“, das von Momenten der Selbstzweifel durchzogen ist und von einer Band stammt, die nach Jahren an vorderster Front mutig genug geworden ist, die Einschusslöcher in ihrer Rüstung zu zeigen. „Fearless Nature“ ist auch im wahrsten Sinne des Wortes eine Brücke zu einem neuen Kid Kapichi.

Im Mai 2025 gaben Gitarrist Ben Beetham und Schlagzeuger George Macdonald bekannt, dass sie die Band verlassen würden – eine Entscheidung, die sie bereits etwa sechs Monate zuvor intern getroffen hatten. Die Entscheidung fiel einvernehmlich, und „Fearless Nature“ steht an der Schnittstelle zwischen zwei Generationen: Die Songs wurden mit der alten Besetzung geschrieben, aufgenommen und produziert (Co-Produktion: Beetham und Mike Horner), werden nun aber mit der neuen Besetzung auf Tournee gehen. Gitarrist Lee Martin und Schlagzeuger Miles Gill sind beide langjährige Freunde von Wilson und Bassist Eddie Lewis und Veteranen unzähliger hart spielender Bands auf der Live-Szene im Süden Englands.

Die politische Botschaft der Band mag unverändert geblieben sein, aber mit „Fearless Nature”, das ihr Repertoire erweitert, hat sie nun Gesellschaft bekommen. Ihre Entscheidung, emotionale Komplexität in ihre lyrische Perspektive einfließen zu lassen, ist ein großer Schritt nach vorne, und die Vorteile liegen auf der Hand, aus denen alle Kraft schöpfen können.

Für Fans von: Fontaines DC / Gorillaz / Blur / Yard Act / Soft Play / Demob Happy / Queens of The Stone Age

vorbestellen16.01.2026

erscheint voraussichtlich am 16.01.2026

24,79
Kid Kapichi - Fearless Nature LP
  • A1: Leader Of The Free World
  • A2: Intervention
  • A3: Shoe Size
  • A4: Stainless Steel
  • A5: Worst Kept Secret
  • A6: Dark Days Are Coming
  • B1: Patience
  • B2: If You've Got Legs
  • B3: Head Right
  • B4: Saviour
  • B5: Rabbit Hole
auch erhältlich

Black Vinyl[24,79 €]


Jeder, der mit dem zähneknirschenden, blutigen Punk-Knurren von Kid Kapichi vertraut ist, kennt ihre „Fearless Nature“, daher sollte es auf den ersten Blick keine Überraschung sein, dass das vierte Album der Band aus Hastings diesen Titel trägt. Der erste veröffentlichte Track, „Stainless Steel“, wird von Frontmann Jack Wilson als Brücke zwischen dem alten und dem neuen Kid Kapichi beschrieben. Mit seiner tödlichen, straffen und kraftvollen Effizienz trägt er zwar eindeutig die Handschrift des klassischen Sounds der Band, aber die Reife seiner Sichtweise und der Mut in seiner Verletzlichkeit sind etwas Neues. Das hört man auf dem gesamten Album „Fearless Nature“, das von Momenten der Selbstzweifel durchzogen ist und von einer Band stammt, die nach Jahren an vorderster Front mutig genug geworden ist, die Einschusslöcher in ihrer Rüstung zu zeigen. „Fearless Nature“ ist auch im wahrsten Sinne des Wortes eine Brücke zu einem neuen Kid Kapichi.

Im Mai 2025 gaben Gitarrist Ben Beetham und Schlagzeuger George Macdonald bekannt, dass sie die Band verlassen würden – eine Entscheidung, die sie bereits etwa sechs Monate zuvor intern getroffen hatten. Die Entscheidung fiel einvernehmlich, und „Fearless Nature“ steht an der Schnittstelle zwischen zwei Generationen: Die Songs wurden mit der alten Besetzung geschrieben, aufgenommen und produziert (Co-Produktion: Beetham und Mike Horner), werden nun aber mit der neuen Besetzung auf Tournee gehen. Gitarrist Lee Martin und Schlagzeuger Miles Gill sind beide langjährige Freunde von Wilson und Bassist Eddie Lewis und Veteranen unzähliger hart spielender Bands auf der Live-Szene im Süden Englands.

Die politische Botschaft der Band mag unverändert geblieben sein, aber mit „Fearless Nature”, das ihr Repertoire erweitert, hat sie nun Gesellschaft bekommen. Ihre Entscheidung, emotionale Komplexität in ihre lyrische Perspektive einfließen zu lassen, ist ein großer Schritt nach vorne, und die Vorteile liegen auf der Hand, aus denen alle Kraft schöpfen können.

Für Fans von: Fontaines DC / Gorillaz / Blur / Yard Act / Soft Play / Demob Happy / Queens of The Stone Age

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erscheint voraussichtlich am 16.01.2026

24,79
SPELLLING - PORTRAIT OF MY HEART LP

SPELLLING

PORTRAIT OF MY HEART LP

12inchSBRLPC6347
Sacred Bones Records
16.01.2026

Auf dem vierten Album von Chrystia Cabral als SPELLLING verwandelt die Künstlerin aus der Bay Area ihr gefeiertes Avant-Pop-Projekt in einen Spiegel. Cabrals Texte auf „Portrait of My Heart“ befassen sich mit Liebe, Intimität, Angst und Entfremdung und tauschen den allegorischen Ansatz vieler ihrer früheren Werke gegen einen Blick in ihr menschliches Herz. Die thematische Unverblümtheit des Albums spiegelt sich in den Arrangements wider und macht es zum bisher schärfsten und direktesten SPELLLING-Album. Vom düsteren Minimalismus ihrer frühesten Musik über den üppig orchestrierten Prog-Pop von „The Turning Wheel“ aus dem Jahr 2021 bis hin zu diesem neuen energiegeladenen Ausdruck ihres kreativen Geistes hat Cabral immer wieder bewiesen, dass SPELLLING alles sein kann, was sie braucht. Der Titeltrack mit seinem treibenden Drum-Groove und dem hymnischen Refrain von „I don't belong here“ ist die stärkste Verkörperung der Hinwendung des Albums zu emotionaler Direktheit. Sobald sich die Hauptmelodie herauskristallisiert hatte, nutzte Cabral den Song als Werkzeug, um ihre Ängste als Performerin zu verarbeiten, und entschied sich für eine straffere, rockigere Komposition. Diese Transformation spiegelt die allgemeine Verlagerung des Albums in Richtung Energie und Unmittelbarkeit wider, die von der Kernband Wyatt Overson (Gitarre), Patrick Shelley (Schlagzeug) und Giulio Xavier Cetto (Bass) vorangetrieben wird, deren Zusammenarbeit neue Konturen des SPELLLING-Sounds offenbart. Cabral schreibt und demontiert immer noch alleine, aber die Präsentation der Songs für „Portrait of My Heart“ vor ihren Bandkollegen hat ihr geholfen, die späteren lebendigen, organischen Formen zu entdecken. Das gilt auch für die Zusammenarbeit mit einem Produzententrio: Drew Vandenberg, der Tontechniker von „The Turning Wheel“, Rob Bisel, der mit SZA zusammenarbeitet, und Psymun, der Produzent von Yves Tumor. Wichtige Gastbeiträge prägen das Album zusätzlich. Chaz Bear (Toro y Moi) liefert SPELLLINGs erstes Duett auf „Mount Analogue“, Turnstile-Gitarrist Pat McCrory verwandelt Cabrals ursprüngliches Piano-Demo für „Alibi“ in die knackige, rifflastige Version, die auf dem Album zu hören ist, während Braxton Marcellous von Zulu „Drain“ seine schlammige Wucht verleiht. Diese Teile fügen sich nicht nur nahtlos in das Album ein, sie fühlen sich wie ein integraler Bestandteil seines Universums an. Letztendlich ist Portrait of My Heart jedoch niemandes Platte, sondern die von Cabral. Sie zieht furchtlos den Vorhang über Teile ihrer selbst zurück, die sie in SPELLLING noch nie gezeigt hat - ihre Gefühle als Außenseiterin, ihre übermäßig vorsichtige Art, die Art und Weise, wie sie sich rücksichtslos in intime Beziehungen stürzen kann, um sie dann genauso schnell wieder abzubrechen. „Es ist wie ein offenes Tagebuch all dieser Empfindungen“, sagt sie.

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erscheint voraussichtlich am 16.01.2026

23,49
Death Cult - Paradise Now LP 2x12"
  • 83: Rd Dream
  • Christians
  • Gods Zoo (These Times)
  • Brothers Grimm
  • Ghost Dance
  • Butterflies
  • A Flower In The Desert
  • Resurrection Joe
  • Horse Nation
  • Go West
  • Hollow Man
  • Dreamtime
  • Spiritwalker
  • Rain
  • Moya
  • She Sells Sanctuary

Vier Jahrzehnte nach ihrer Gründung schreiben Ian Astbury und Billy Duffy ein neues Kapitel in der Geschichte von The Cult. Gemeinsam mit John Tempesta (Bass) und Charlie Jones (Schlagzeug) ließen sie 2023 ihre legendäre Frühphase Death Cult für eine exklusive Konzertreihe wieder aufleben - eine Hommage an die Ursprünge einer der einflussreichsten britischen Rockbands der 1980er-Jahre. Das Ergebnis dieser intensiven Rückkehr erscheint am 16. Januar 2026 unter dem Titel "PARADISE LIVE" - ein 16 Songs starkes Live-Album, aufgenommen am 18. November 2023 in der ehrwürdigen Albert Hall in Duffys Heimatstadt Manchester. "PARADISE LIVE" erscheint als Doppel-LP im exklusiven "Black on White"-Splatter-Design, auf CD sowie digital. Das edle Artwork zeigt ein schwarz auf schwarz geprägtes Schmetterlingsmotiv - entworfen von Ian Astbury und kunstvoll neu interpretiert von Carter O"Sullivan (Beggars Art Department). Die Black-Splatter-Edition ist ausschließlich über den Band-Webshop erhältlich, während die White-Splatter-Edition im regulären Handel erscheint. Der Weg von The Cult begann 1981 mit Southern Death Cult, deren gleichnamiges Album posthum 1983 erschien. Noch im selben Jahr gründeten Astbury und Duffy Death Cult - der Beginn einer kreativen Partnerschaft, die seit über 40 Jahren Bestand hat. Bereits 1984 entwickelte sich daraus The Cult, die im selben Jahr ihr gefeiertes Debüt "Dreamtime" veröffentlichten. Mit "PARADISE LIVE" schließen Astbury und Duffy den Kreis - ein intensives, authentisches Live-Dokument, das Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft einer außergewöhnlichen Band miteinander verbindet.

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erscheint voraussichtlich am 16.01.2026

40,55
Miniseries - Pilot LP

Miniseries

Pilot LP

12inchRIPS010LP
Rips
16.01.2026

‘Pilot’ is the debut album from London quintet Miniseries. Channelling the epic sweep of TV themes and movie soundtracks into resplendent space rock they explore themes of youth and ageing, heartbreak and paranoia, euphoria and existential dread.

Songwriter Doug Morch (Longview) had been working on largely acoustic folk songs when he met Angela Gannon (The Magic Numbers) at Glastonbury 2017. Romance and musical collaboration ensued. The band coalesced in the hallowed environs of Farringdon's The Betsey Trotwood pub – a musical nexus where burgeoning indie and Americana scenes collide – where they met fellow songwriter and guitarist Dermot Watson (from Brighton's The Dials) and drummer Danny Abbasi and were joined by Doug's former bandmate Aidan Banks on bass. When they came together, their indie folk mutated into motorik art rock, with their first single being an eight-minute jam called "Road".

When it came to capturing their sound, the band reached for maverick musician and producer Sean Read. They recorded tracks at Read's Famous Times studio in Clapton, London, as well as at Edwyn Collins' Clashnarrow in Helmsdale, Scotland – one of the world's most breathtaking and idiosyncratic studio locations, adding unquantifiable magic to the proceedings.

For the closing track "May You Always", they headed to another studio imbued with tangible inspiration: Blueprint Studio in Salford with producer Craig Potter (Elbow) at the helm. For the song, Dermot drew cinematic inspiration from the Withnail & I line "I'll never play The Dane", the song is about realising that the things you aspired to in youth will never come to pass and being at peace with that realisation.

The recurring themes of youth and ageing are apparent in the resplendent lead track ‘You're Gold’ – a heartfelt call for young people to reject materialism and exploitative influencer culture in search of life's deeper meaning, with stylistic nods to The Pixies and early Stereolab.

On the opposite end of the spectrum, "Sepia" explores old age and fading memories through dementia, where the ending descends into chaos like a fragmenting mind. Elements of "Sepia" are foreshadowed in the album's opening track, the instrumental "Pilot Theme", which pays homage to TV theme music, invoking spy thrillers or perhaps something otherworldly from science fiction.

“Offcumdens” is a Calder Valley, Yorkshire term for people who live in the area but come from somewhere else. Hailing from Bury, Lancashire, Morch wrote the song while living in Hebden Bridge (and watching too much Happy Valley) and found himself being an offcumden. It’s a pop at the kind of local nativism which breeds intolerance and an illustration of the sinister rise of wider political populism.

Miniseries' Pilot is just the beginning of the story. Enthralling and atmospheric, the London quintet have created something familiar yet timeless. As singer Doug Morch says, "It's the Miniseries Pilot episode. Like the TV episode a studio makes to test whether it's viable.” In the age of streaming and box-sets, this is an album to truly binge on. We can’t wait to hear what happens next.

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erscheint voraussichtlich am 16.01.2026

19,96
JANA HORN - JANA HORN

JANA HORN

JANA HORN

12inchNOQLP101
No Quarter
16.01.2026
  • Go On, Move Your Body
  • Don't Think
  • All In Bet
  • Come On
  • Love
  • It's Alright
  • Unused
  • Designer
  • Without
  • Untitled (Cig)

Das dritte Album von Jana Horn wurde in New York geschrieben und in der Wüste von Texas aufgenommen. Horn begab sich mit Jade Guterman (Bass) und Adam Jones (Schlagzeug) ins Sonic Ranch Studio, um ihr selbstbetiteltes Album aufzunehmen, das aus zehn Klanglandschaften besteht, die nicht wirklich so klingen, als kämen sie von irgendwoher. Frühere Vergleiche mit Yo La Tengo und Phil Elverum sind nach wie vor zutreffend für ,Love" und ,All in bet", während sparsame Post-Punk-Rhythmen ,Designer" und ,Don't Think" prägen. Im Jahr 2023 schrieb The New Yorker: ,Horns Werk reiht sich in eine Gemeinschaft der Einsamen ein, die Genregrenzen überschreitet: Spuren von Young Marble Giants, Syd Barrett und Broadcast schweben durch ihre Songs."

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erscheint voraussichtlich am 16.01.2026

22,27
Lucy Liebe - Deadline Season LP
  • A1: Tshau
  • A2: Lonely (Feat. Giaa)
  • A3: Mortal Minds (Feat. Laiz & Pachakuti)
  • A4: New Stuff Love Song
  • A5: Figures Of Past Tense (Feat. Rosa Landers)
  • A6: Bae47 (Arabesque)
  • B1: We Do (Feat. Aka Kelzz)
  • B2: The Good Life (Feat. Coco Elane)
  • B3: Rough Time
  • B4: Garden Studio
  • B5: Take Me Home (Feat. Laiz)
  • B6: Your Safety Is Too Big An Effort (Feat. Garrrog)
  • B7: Like The Leaves

„Deadline Season“ ist das Debütalbum von Lucy Liebe. Einigen könnte sie bereits als Gründungsmitglied von Bokoya sowie durch Konzerte mit douniah und Gianni Brezzo bekannt sein. Lucy ist Multiinstrumentalistin: Sie spielt Schlagzeug, Keys, Flöte, Trompete, Gitarre und Bass – und singt. Unterstützung erhält Lucy zudem von Sänger*innen AKA Kelzz, Coco Elane, garrrog, Giaa, Laíz und Rosa Landers sowie Trompeter Pachakuti.

Das Album entstand nach Lucys Umzug von Köln nach Berlin. „Ich war neu in der Stadt und wusste, dass ich nicht einfach weitermachen wollte wie zuvor", erinnert sie sich. „Also wurde ich sehr aktiv: habe Leute angeschrieben, Ordner mit Beats verschickt, Kontakte geknüpft. Parallel bewarb ich mich bei verschiedenen queeren Organisationen auf Forschungsstellen – ohne Erfolg. Was aber klappte, war eine Albumförderung. Und ich hatte ohnehin schon viel Material in Arbeit. Die meisten Songs sind während Sessions von Grund auf entstanden, mit Gästen, mit denen ich mich einfach treffen und gemeinsam etwas Neues schaffen wollte."

Musikalisch bewegt sich Deadline Season in viele Richtungen, bleibt dabei aber immer punktgenau und zu 100 Prozent Lucy Liebe. „Ich nenne es gerne Alternative R&B – vielleicht die 2025er-Version von Neo-Soul? Meine Jazz-Einflüsse sind auf jeden Fall noch da."

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erscheint voraussichtlich am 16.01.2026

20,80
MULUKEN MELLESSE - MULUKEN MELLESSE WITH THE DAHLAK BAND (ETHIOPIQUES)

Swan Song

The vinyl LP at the heart of this éthiopiques 31 tracks 2 to 11 was one of the very last vinyl records ever released in Ethiopia. But above all it represents, we felt, the absolute masterpiece of the Ethiopian Groove – the Swan Song of Swinging Addis. The album leaves a clear idea for posterity of the level of sophistication and mastery that modern Ethiopian music had achieved, before being crushed under the Stalino-military heel of the Derg – as the bloody revolution that was unfolding came to be called.

Ethiopia1976.

The Revolution that broke out in February 1974 rolled on in a ruthless march. The whole of Ethiopian society was utterly stunned. The bouquets of flowers handed joyfully to the first tanks of the coup d'état were to wilt very rapidly. From September 1976 to February 1978, 18 months of Red Terror (the name given by the junta itself) spilled blood throughout the country. This fratricidal conflict took its heaviest toll among students and youth. The shift from feudalism to a cruel and primitive Stalinism left the country's citizens deeply traumatised, and snuffed out any pretence of activism, whatever the sector of society. This ice age was to last for seventeen long years.

ሙሉቀን፡መለሰ Mulukèn Mellèssè Muluqän Mälläsä

It was three tracks by Muluken that served as the opener for éthiopiques-1 more than 25 years ago. Seven more tracks appeared on éthiopiques-3 and 13, all accompanied by The Equators, which was soon to become the Dahlak Band.

The first track, Hédètch alu, also the very first piece that Muluken ever recorded, left audiences both unsettled and amazed. Reflecting the singer's extremely young age (he was just 17 at the time), this angelic voice mystified many, who thought they were in fact listening to a feminine voice. He was not yet 22 when he released his last vinyl record in 1976 with Kaifa Records (KF 39LP), one of the very last to be issued in Ethiopia, before the cassette tape became the dominant medium for music distribution – and before the new revolutionary regime put a stop to all independent musical life, via an unspeakable barrage of prohibitions and other persecutions.

Mulu qèn, literally, “A well filled day”. This tender maternal intention wasn't enough to ward off the cruelty of fate. His mother's premature death drove Muluken to leave his native Godjam, in northeast Ethiopia, to live with an uncle in Addis Ababa. Born Muluken Tamer, he took his uncle's last name – Mèllèssè.

The spelling Muluken appeared in his administrative records. Transcription of Amharic to the Latin alphabet, both in Ethiopia and for scholars, gives rise to controversies and quibbles that can never be neatly settled. French allows for a closer approximation of the original pronunciation, thanks to its battery of accent marks, confusing as they may be to anglophones.

Between rather accommodating administrative record-keepers and the various versions that pop up in interviews given by the artist, Muluken's year of birth oscillates between 1953 and 1955…

1954? One thing is certain: the artist's talent made itself known very early indeed, because he got his start in 1966-67, at the age of 13 or 14. Photos from the period attest to his extreme youth. It's a strange sort of initiation for a very young teenager to become a sensation in the heart of Addis's nightlife at the time, Woubé Bèrèha – the Wilds of Woubé. And what's more, in the club of the Queen of the Night, the Godjamé Assègèdètch Alamrèw herself, the very same that was portrayed by Sebhat Guèbrè-Egziabhér in his novel-memoir Les Nuits d’Addis Abeba2… The legendary female club owner who is remembered to this day by the capital's ageing boomers.

Muluken first tried his hand at the drums, before he grabbed the microphone. He emigrated briefly to the Zula Club, across the street from the old Addis Post Office, one of the ground-breaking bars of the burgeoning musical scene, before joining the Second Police Band in 1968, for around three years. He spent a few months with the short-lived Blue Nile Band founded by saxophonist Besrat Tammènè. As the musical scene grew increasingly successful, and pulled slowly but decisively away from its institutional ties, Muluken released his first 45rpm single in February 1972 (Amha Records AE 440). It was included in two LP Ethiopian Hit Parade compilation albums in September of the same year. All in all, Muluken released eight two-track 45s and the same number of original cassette tapes between February 1972 and 1984, the year that he departed for permanent exile in the USA. After converting to Pentecostalism in 1980, Muluken gradually abandoned all secular musical activity. In 1985, at the end of a concert in Philadelphia, he decided to quit concerts and recording for good. Mèlakè Gèbré, the historic bass player from the Walias band who was playing with him that night, recalls that everything appeared so irredeemably diabolical in Muluken's eyes, that it was to be the end of his contribution to Ethiopian Groove.

The end of the story, the beginning of a legend.

Dahlak Band, forgotten by History

Aside from his personal history and vocal talents, it must be remembered that Muluken Mèllèssè was one of the biggest names in the musical innovations that marked the end of the imperial period. These éthiopiques aim to convince those who are just discovering this hidden gem... As for Ethiopians themselves, they are to this day captivated by this singular and atypical figure in the Abyssinian pop landscape – even though he withdrew from public life some 40 years ago. Incorrigible devotees of poetic twists, of more or less hidden meanings, Ethiopians appreciate above all the care Muluken took in choosing his lyrics and the writers who penned them, such as Feqerte Haylou, Alemtsehay Wodajo and, here, Shewalul Mengistu (1944-1977). Love songs, written by women, a far cry from the conventional drivel that pleases sappy sentimentalists.

Muluken is equally acclaimed for his perfectionism when it came to music, the opposite of the overly casual approach that is all too common. He remained a faithful partner of musicians who came from a lineage that borrowed from several inventive and pioneering bands (Venus, Equators, Dahlak). Amongst them were certain artists who began their musical lives with Nersès Nalbandian at the Haile Sellassie Theatre and who come of age in around 1973 – at just the wrong time, you might say. Among them were the pillars Shimèlis Bèyènè (trumpet), Dawit Yifru (keyboards) and Tilayé Gèbrè (sax & flute). Most notably Tilayé Gèbrè, certainly one of the most important musicians, composers and arrangers of his generation, of the end of the imperial era, and of the early years of the Derg.

It was only in 1981 that a miraculous opportunity arose for Tilayé to escape the Stalinist paradise of the dictator Menguistou Haylè-Maryam. Once again it was Amha Eshèté (1946-2021) who provided a solution. The spirited and courageous producer, who had been in exile in Washington since 1975, succeeded, thanks to his incredible perseverence, in bringing the Walias Band to the USA. It was, in fact an extended Walias Band comprising ten musicians3, six of whom chose to slip away after a few concerts and the recording of an LP (The Best of Walias, WRS 100). Tilayé Gèbrè was one of these. He has been living in the USA ever since. There he joined the then-nascent Ethiopian diaspora, which lived largely unto itself, and was making only very modest headway in the American musical market. It seems unfair that Tilayé Gèbrè and the Dahlak Band were not able to benefit earlier from the public recognition that they do deserve.

A similar draining away of the top-rate talents would lead to the reorganization of the major groups of the “Derg Time”. The remaining artists spread themselves around between Ibex Band (renamed Roha Band), Ethio Star Band and a remodeled Walias Band. That spelled the end of the Dahlak Band.

With this record, produced by the essential Ali Abdella Kaifa a.k.a. Ali Tango, we can appreciate everything that the Derg not only destroyed, but also prevented from flourishing. This gem of Ethiopian-style afrobeat came out in 1976 (and, by way of a parenthesis, before the FESTAC 1977 in Lagos, which was attended by an impressive delegation of Ethiopian musicians — although Fela was already personna non grata in his own country). Despite everything that might distinguish this ethio-groove from Fela’s music – no colonial axe to grind, no question of political confrontation with the authorities, no claims to negritude or Africanism for the Ethiopian musicians, and less extrovertion! –, this LP fits beautifully into the saga of intense and electrified soul of the new “African” groove that Fela and Manu Dibango embodied so well from that point onwards.

In restoring this record to its place in the afrobeat epic, it can be seen that, if nothing else, the timeline bestows a legitimate pedigree and a historical primacy to works that had no international impact when they were originally released.

Warning! Masterpiece!

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WIDOWSPEAK - THE JACKET (TAPE)

WIDOWSPEAK

THE JACKET (TAPE)

CassetteCTCASS347
Captured Tracks
09.01.2026

Das neue Album "The Jacket" von WIDOWSPEAK wurde vor und nach der Veröffentlichung ihres letzten gefeierten Albums "Plum" geschrieben. Für das Duo, das aus der Singer/Songwriterin Molly Hamilton und dem Gitarristen Earl Thomas besteht, fühlt es sich an, als ob sich mit dem neuen Album ein Kreis schließt. Thematisch beschäftigen sie sich weiter mit der eigenen Zeit und Arbeit, und mit dem, was sie umgibt. Dies ist teilweise darauf zurückzuführen, dass das Duo kürzlich wieder zurück nach New York City gezogen ist. Dort wo für sie als Band alles begann, haben sie ihr neues Album zusammen mit Homer Steinweiss von Daptone Records aufgenommen. Doch Wiedervereinigungen führen immer zur Reflexion und Hamilton gibt zu, dass ein Großteil der Themen des Albums mit ihren prägenden Erfahrungen in den frühen Jahren der Band zu tun hat. So behandeln einige Songs den Prozess des Weitermachens ("Unwind", "Salt"), während andere das Bedauern behandeln ("True Blue", "Forget It"). Der namensgebende Track des Albums befasst sich mit den buchstäblichen und bildlichen Verkleidungen. Diese Verkleidungen bekommen mit der Zeit eine große Bedeutung, bis man sich dazu entschließt diese abzulegen. Durch vage Erinnerungen an Arbeit, Musik und Nachtleben formt man eine neue eigene Vergangenheit. Klanglich zeigen sich WIDOWSPEAK auf "The Jacket" in gewohnter und bester Form: Die Dynamik wechselt nahtlos zwischen sanften, treibenden Balladen und energievollen Jams, die aus dichten Gitarren, fokussierten Perkussions und kraftvollen Basslines bestehen. An anderen Stellen hört man skurrile Flöten, chorale Texturen und Heimorgeln. Thomas' Gitarrenspiel ist so ausdrucksstark und gefühlvoll wie eh und je und Hamiltons betörender Gesang ist ohnehin eine Klasse für sich. Diese Dynamik wird im Mix von Chris Coady (YEAH YEAH YEAHS, BEACH HOUSE) noch verstärkt. WIDOWSPEAK vermischen ihren Americana-inspirierten Indie-Folk gekonnt mit Slow-Core und Dream-Pop, der sowohl an die 60er als auch an die 90er Jahre erinnert. Dieser Sinn für klangliche Nostalgie fügt ihren Texten eine weitere Ebene hinzu, die über alte, erfundene und wahre Persönlichkeiten reflektieren.

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erscheint voraussichtlich am 09.01.2026

14,08
QUICK ROMANCE - BRIAN JONES'S HAIR / ZERO TIC
  • Brian Jones's Hair
  • Zero Tic
auch erhältlich

blue cover[10,04 €]

black cover[10,04 €]


Es ist Zeit sich mit den Teen-Punks von Quick Romance bekannt zu machen. Ja, Quick Romance ist die Band, die im Vorprogramm von Jon Spencer, The Briefs, Deaf Devils und anderen in verschiedenen kleinen Trollhöhlen im Westen Englands für Stimmung sorgt. Hayden James an der Leadgitarre und Gabe Bonner am Bass sind die Rock'n'Roll-Größen Wayne Kramer und Fred ,Sonic" Smith, neu interpretiert für die Gegenwart. Die Jungs sehen sich selbst als ,zwei Strohhalme in derselben Cola" (andere magenverderbende, durstlöschende, scheißfarbene Getränke sind ebenfalls erhältlich). Die Sängerin von Quick Romance, Matilda Scotland, hat Ian Hunter in der ersten Runde niedergeschlagen, um ihm seine Sonnenbrille abzunehmen, die sie nun stolz trägt, während sie uns vor den Gefahren des Erwachsenwerdens in einer großen, bösen Welt warnt. Sie mag Kleidung, Musik und Brian Jones' Haare. Schlagzeuger Oliver Bull-Lifely bewegt sich wie ein Windspiel in einem tropischen Sturm, er ist der Zeitnehmer der Zeitnehmer. Anders als beim Weißen Kaninchen kann man seine Uhr nicht nach ihm stellen, aber wer trägt heutzutage schon eine Uhr? Wenn du wissen willst, was dich erwartet, stell dir doch einfach vor, wie Poly Styrene sich mit The Sick Things für den Refrain von ,Bondage Boy" vereint. Wenn du es nicht wissen willst, warum probierst du es nicht einfach aus ...

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erscheint voraussichtlich am 09.01.2026

10,04
QUICK ROMANCE - BRIAN JONES'S HAIR / ZERO TIC

QUICK ROMANCE

BRIAN JONES'S HAIR / ZERO TIC

7"-VinylDAMGOOD6422
DAMAGED Goods
09.01.2026
 
2
auch erhältlich

pink cover[10,04 €]

black cover[10,04 €]


Es ist Zeit sich mit den Teen-Punks von Quick Romance bekannt zu machen. Ja, Quick Romance ist die Band, die im Vorprogramm von Jon Spencer, The Briefs, Deaf Devils und anderen in verschiedenen kleinen Trollhöhlen im Westen Englands für Stimmung sorgt. Hayden James an der Leadgitarre und Gabe Bonner am Bass sind die Rock'n'Roll-Größen Wayne Kramer und Fred ,Sonic" Smith, neu interpretiert für die Gegenwart. Die Jungs sehen sich selbst als ,zwei Strohhalme in derselben Cola" (andere magenverderbende, durstlöschende, scheißfarbene Getränke sind ebenfalls erhältlich). Die Sängerin von Quick Romance, Matilda Scotland, hat Ian Hunter in der ersten Runde niedergeschlagen, um ihm seine Sonnenbrille abzunehmen, die sie nun stolz trägt, während sie uns vor den Gefahren des Erwachsenwerdens in einer großen, bösen Welt warnt. Sie mag Kleidung, Musik und Brian Jones' Haare. Schlagzeuger Oliver Bull-Lifely bewegt sich wie ein Windspiel in einem tropischen Sturm, er ist der Zeitnehmer der Zeitnehmer. Anders als beim Weißen Kaninchen kann man seine Uhr nicht nach ihm stellen, aber wer trägt heutzutage schon eine Uhr? Wenn du wissen willst, was dich erwartet, stell dir doch einfach vor, wie Poly Styrene sich mit The Sick Things für den Refrain von ,Bondage Boy" vereint. Wenn du es nicht wissen willst, warum probierst du es nicht einfach aus ...

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QUICK ROMANCE - BRIAN JONES'S HAIR / ZERO TIC

QUICK ROMANCE

BRIAN JONES'S HAIR / ZERO TIC

7"-VinylDAMGOOD6423
DAMAGED Goods
09.01.2026
 
2
auch erhältlich

pink cover[10,04 €]

blue cover[10,04 €]


Es ist Zeit sich mit den Teen-Punks von Quick Romance bekannt zu machen. Ja, Quick Romance ist die Band, die im Vorprogramm von Jon Spencer, The Briefs, Deaf Devils und anderen in verschiedenen kleinen Trollhöhlen im Westen Englands für Stimmung sorgt. Hayden James an der Leadgitarre und Gabe Bonner am Bass sind die Rock'n'Roll-Größen Wayne Kramer und Fred ,Sonic" Smith, neu interpretiert für die Gegenwart. Die Jungs sehen sich selbst als ,zwei Strohhalme in derselben Cola" (andere magenverderbende, durstlöschende, scheißfarbene Getränke sind ebenfalls erhältlich). Die Sängerin von Quick Romance, Matilda Scotland, hat Ian Hunter in der ersten Runde niedergeschlagen, um ihm seine Sonnenbrille abzunehmen, die sie nun stolz trägt, während sie uns vor den Gefahren des Erwachsenwerdens in einer großen, bösen Welt warnt. Sie mag Kleidung, Musik und Brian Jones' Haare. Schlagzeuger Oliver Bull-Lifely bewegt sich wie ein Windspiel in einem tropischen Sturm, er ist der Zeitnehmer der Zeitnehmer. Anders als beim Weißen Kaninchen kann man seine Uhr nicht nach ihm stellen, aber wer trägt heutzutage schon eine Uhr? Wenn du wissen willst, was dich erwartet, stell dir doch einfach vor, wie Poly Styrene sich mit The Sick Things für den Refrain von ,Bondage Boy" vereint. Wenn du es nicht wissen willst, warum probierst du es nicht einfach aus ...

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erscheint voraussichtlich am 09.01.2026

10,04
Blossom Dearie - Give Him The Ooh-La-La

Blossom Dearie

Give Him The Ooh-La-La

12inch7884914
Verve Reissues
09.01.2026

Als Sängerin und Pianistin glänzte Blossom Dearie nicht nur mit einer der ungewöhnlichsten Stimmen des
Jazz, sondern auch mit coolem Understatement und swingender, harmonischer Finesse. Dieser Albumklassiker von 1958 mit Gitarrist Herb Ellis, Bassist Ray Brown und Schlagzeuger Jo Jones verbindet zeitlose
Eleganz mit rhythmischer Leichtigkeit.

vorbestellen09.01.2026

erscheint voraussichtlich am 09.01.2026

25,63
The Messthetics and James Brandon Lewis - The Messthetics and James Brandon Lewis LP
  • 1: L'orso
  • 2: Emergence
  • 3: That Thang
  • 4: Three Sisters
  • 5: Boatly
  • 6: The Time Is The Place
  • 7: Railroad Tracks Home
  • 8: Asthenia
  • 9: Fourth Wall

Neu auf Impulse! Records: Die Musik des experimentellen Jazz-Punk-Trios The Messthetics aus Washington DC, bestehend aus ehemaligen Mitgliedern der Punk-Band Fugazi (Bassist Joe Lally, Schlagzeuger Brendan Canty) und dem Gitarristen Anthony Pirog, wurde bereits mit dem ungewöhnlichen Genre-Label „Jazz-Punk-Jam“ versehen. Auf ihrem ersten Album für das ikonische Impulse!-Label haben die drei sich jetzt mit Jazz-Saxofonist, Komponist und Bandleader James Brandon Lewis zusammengetan. Gemeinsam erweitern The Messthetics und James Brandon Lewis jetzt die Grenzen instrumentaler Musik durch ungewöhnliche Überschneidungen von Jazz, Punk und Funk, Aggression und Innovation.

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