Als William J. Tsamis, Gründer der Epic-Metal-Heroen Warlord, am 13. Mai 2021 im Alter von nur 60 Jahren viel zu früh für immer von uns gegangen ist, schien dies für viele das Ende einer der kreativsten Metal-Formationen Amerikas zu markieren. Doch überraschender Weise schlugen Warlord zurück, mit neuer Besetzung und einem neuen Studioalbum, "Free Spirit Soar" (auf High Roller Records).
Mit Bass- und Gitarrenspuren von Bill Tsamis von Originalaufnahmen (auf zwei Stücken übernimmt Eric Juris dessen Parts), legt das aktuelle Line-Up um Mark Zonder (Drums), Jimmy Waldo (Keyboards) und Giles Lavery (Gesang) mit "From The Ashes To The Archives - The Hot Pursuit Continues" jetzt ein weiteres Album nach.
Sänger Giles Lavery erklärt: "Wir wollten uns mit dieser Veröffentlichung in der aktuellen Besetzung (sowie Bills Gitarren- und Bassspuren von 2002) noch einmal das Album "Rising Out Of The Ashes" vornehmen, das Material aber mehr an Bills ursprünglicher Vision der Songs orientieren."
Das Vinyl von "From The Ashes To The Archives - The Hot Pursuit Continues" umfasst acht Songs, wogegen die CD-Variante mit 14 Stücken aufwartet (darunter viele rare Versionen von längst vergriffenen Compilations).
"From The Ashes To The Archives - The Hot Pursuit Continues" nährt die Vorfreude auf die anstehenden Live-Auftritte der neu formierten Warlord im Jahre 2024.
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- A1: Fathoms Below
- A2: Main Titles
- A3: Fanfare
- A4: Daughters Of Triton
- A5: Part Of Your World
- A6: Under The Sea
- A7: Part Of Your World (Reprise)
- A8: Poor Unfortunate Souls
- A9: Les Poissons
- A10: Kiss The Girl
- B1: Fireworks
- B2: Jig
- B3: The Storm
- B4: Destruction Of The Grotto
- B5: Flotsam And Jetsam
- B6: Tour Of The Kingdom
- B7: Bedtime
- B8: Wedding Announcement
- B9: Eric To The Rescue
- B10: Happy Ending
Begib dich auf ein musikalisches Abenteuer mit der Musik aus Disneys Die kleine Meerjungfrau. Feiern Sie
das 35-jährige Jubiläum mit klassischen Songs und der Filmmusik!
- Pretty Sister
- Crazy Town
- Copacetic
- Here Comes
- Pop Loser
- Living Well
- A Chang
- Audrey's Eyes
- Lisa Librarian
- 57: Waltz
- Candy Apples
- Catching Squirrels
- Warm/Crawl
- Creepy
- Stupid Thing
- Even Die
- Here Comes (Peel Session Version)
- Always (Peel Session Version)
- Crazy Town (Peel Session Version)
- 57: Waltz (Peel Session Version)
- Copacetic (Peel Session Version)
Doppel-LP auf rotem Vinyl, limitiert auf 2000 Stück. Das lange vergriffene Debütalbum der beliebten Indie-Rock-Band Velocity Girl aus dem Jahr 1993 ist wieder erhältlich, mit einem neuen, von der Band genehmigten Mix und einem kompletten Album mit Bonustracks, das Singles, Outtakes und die Peel Session der Band von 1993 enthält. Velocity Girl gründeten sich etwa 1989 an der Universität von Maryland außerhalb von Washington DC und setzten sich kurz darauf aus Gitarrist Archie Moore (Black Tambourine), Gitarrist Brian Nelson (Black Tambourine), Schlagzeuger Jim Spellman (Starry Eyes, Foxhall Stacks, High Back Chairs, Julie Ocean, Piper Club), Bassist Kelly Riles (Starry Eyes) und Sängerin Sarah Shannon (Starry Eyes, The Not Its) zusammen. Die Band kombinierte englisch inspirierten lärmenden Shoegaze-Fuzz mit rauem US-Indie-Rock und klassischem 60er-Jahre-Pop-Songwriting. Eine Killer-Single auf Slumberland und pausenloses Touren erregten die Aufmerksamkeit der damaligen Indie-Rock-Kenner, und nach einem hitzigen Werben, das sowohl Abendessen als auch Nachtisch beinhaltete, unterzeichneten Velocity Girl in Hoboken, New Jersey einen Vertrag auf einer Motorhaube, und machten Sub Pop zu ihrer Heimat. 1992 begann die Band mit der Arbeit an ihrem Debütalbum "Copacetic" in den Easley Studios in Memphis - einst Heimat der Bar-Kays und anderer klassischer Soul-Bands - unter der Leitung von Bob Weston (Volcano Suns, Shellac), und mischte das Album anschließend mit Weston in Chicago. Obwohl das Album starke Songs enthielt - Popsongs wie "Audrey's Eyes", "Pop Loser" und "Living Well" neben ehrgeizigen Erkundungen wie "Pretty Sister" und "Here Comes" - hatte die Band wenig Erfahrung mit der Produktion und es fehlte ihr an den Fähigkeiten, im Studio "das Boot zu steuern". Infolgedessen war das Album eine eher schlichte Angelegenheit, der es an der Üppigkeit der früheren Aufnahmen mangelte. In den Ohren der Band war das ein Schock, und sie merkten bald, dass dies nicht die Platte war, die sie zu machen hofften. Bob Weston hatte genau das getan, was von ihm verlangt wurde, und die Klänge eingefangen, aber die Band hatte nicht ihren Teil dazu beigetragen, eine klare Vision zu formulieren. Aber die Zeit der Band im Studio war vorbei, und Polvo war gerade aufgetaucht, um an ihrem Album zu arbeiten, also machten sich Velocity Girl auf, um das Video zu Audrey's Eyes" zu drehen. "Copacetic" kam 1993 auf den Markt und die Leute schienen es zu mögen, aber innerhalb der Band gab es ein Gefühl der Enttäuschung bis zu dem Punkt, an dem die meisten Mitglieder es nicht mehr ertragen konnten, die Platte zu hören. Seitdem hat die Band viel über Aufnahmen gelernt, und Archie Moore eine Karriere als Tontechniker eingeschlagen, so dass die Band schließlich beschloss, sich mit "Copacetic" nochmal auseinanderzusetzen. Nach umfangreichen Ausgrabungen tauchten die 2"-Bandspulen im Haus der Mutter von Jims Ex-Frau auf, und im Frühjahr 2023 begann Archie mit der Arbeit an einem Remix. Song für Song entstanden die neuen Abmischungen genau so, wie die Band sie sich vorgestellt hatte. Der erhabene Gesang von Sarah (die am College Oper studiert hat), die klingende Leadgitarre, die saftigen, verwaschenen Rhythmusgitarren und das klare, stampfende Schlagzeug. Die Popsongs sind viel poppiger. Der Klang ist kraftvoller, und die Platte ist ein zusammenhängendes Werk, das von Song zu Song fließt. Der Ansatz war nicht, ein Album zu machen, das nach 2024 klingt, sondern sich auf das Jahr 1992 zurückzubesinnen und das Album zu machen, das die Band damals hätte machen sollen. Das Ergebnis, "UltraCopacetic (Copacetic Remixed and Expanded)", ist eine spannende alternative Geschichte von "Copacetic". Und während sie dabei waren, hat die Band den Rest ihres Studiomaterials aus dieser Zeit ausgegraben und aufgefrischt: "Ultracopacetic" enthält "Warm/Crawl" von der Velocity Girl/Tsunami Split 7", ,Creepy' von der Crazy Town 7", "Stupid Thing" von der Audrey's Eyes 7" und die unveröffentlichte Albumauskopplung ,Even Die'. Abgerundet wird das Ganze durch die komplette John-Peel-Session der Band aus dem Jahr 1993 mit fünf Liedern, darunter zwei Tracks, die seit der ursprünglichen Sendung nicht mehr zu hören waren. "UltraCopacetic" ist wirklich die definitive Version von Velocity Girls erstem Album.
2024 Repress
Die erste Staffel der Erfolgsserie verzeichnete rund neun Millionen Zuschauer pro Folge - das macht „Broadchurch“ zu einer der beliebtesten Fernsehserien im Vereinigten Königreich. Ólafur Arnalds wurde für seine
Musik mit dem prestigeträchtigen Bafta Award ausgezeichnet.
Die düstere und kühle Atmosphäre, die in dem verschlafenen englischen Küstenstädtchen Broadchurch
herrscht, wird von Arnalds auf musikalischer Ebene hervorragend umgesetzt. Der isländische Komponist
beweist einmal mehr, dass seine Musik zu den spannungsgeladenen Bewegtbildern mehr ist als nur ein
illustrativer Klangteppich.
Der Multiinstrumentalist verbindet elektronische Klänge mit Elementen aus Klassik, Jazz und Pop. Der
neue Song „So Far“, interpretiert von dem isländischen Sänger Arnór Dan, ist der musikalische rote Faden,
der sich durch alle Episoden der zweiten Staffel zieht. Gänsehaut pur!
Lange vergriffen und jetzt zum 16.08. wieder auf Vinyl erhältlich!
2024 Repress
Der isländische Multiinstrumentalist und Komponist Ólafur Arnalds hat bereits mit seinen früheren Alben
„For Now I Am Winter“, „The Chopin Project“ und „Island Songs“ große Erfolge gefeiert.
Doch mit dem Soundtrack zur dritten und letzten Staffel der britischen Krimiserie Broadchurch“ beweist
Ólafur Arnalds einmal mehr, dass er noch viel mehr kann. Das Erfolgsdrama mit David Tennant und Olivia
Coleman in den Hauptrollen erreichte mit rund 10 Millionen Zuschauern den Status der meistgesehenen
Serie auf den britischen Inseln.
Die Euphorie, die die Serie ausgelöst hat, spiegelt sich auch in den 13 Millionen Streams des Soundtracks
wider. Die Musik von Ólafur Arnalds haucht der Serie Leben ein und kann als ihr künstlerisches Fundament
betrachtet werden. Arnalds ist es gelungen, einen bedeutungsvollen, bewegenden und atmosphärischen
Soundtrack zu komponieren, der sowohl mystisch als auch melancholisch ist.
"Oyster Cuts", das vierte Album und Merge Records-Debüt von Quivers, zeigt, dass die in Melbourne, Australien, ansässige Band in der Art von Emotionen schwimmt, in denen sich die meisten Menschen zu verlieren fürchten. Der überdimensionierte Gitarrenpop von Quivers schimmert wie die Oberfläche eines Ozeans, unter der ein Riff liegt, das abwechselnd schön und schmerzhaft ist, dessen Züge fremdartig und scharf genug sind, um zu verwunden. Angetrieben von Melodien, die manchmal an Galaxie 500 und The Pretenders erinnern, machen Quivers Musik, die zart und hart ist und den Hörer dazu zwingt, immer wieder einzutauchen, wobei jeder Song einen neuen Gefühls-Blickwinkel eröffnet. "Oyster Cuts" ist Sonnenschein-Pop mit Blut im Wasser. Die Verluste und Lieben, die Quivers' Musik seit ihren Anfängen geprägt haben - der plötzliche Verlust eines Bruders im gebrochenen Optimismus von "We'll Go Riding on the Hearses" (2018) und das Leben in und nach der Trauer von "Golden Doubt" (2021) - fließen in "Oyster Cuts" ein, das sich dem Weitermachen verschrieben hat, während es akzeptiert, dass einige Gefühle, wie Trauer, ein Kreislauf sind. Entscheidend ist, dass Quivers sich verpflichten, miteinander Vorwärts zu gehen. Ohne den Chor und die Streicher von "Golden Doubt" ist "Oyster Cuts" ein Beispiel dafür, was immer noch möglich ist, wenn vier Leute - Sam Nicholson (Gitarren), Bella Quinlan (Bass), Michael Panton (Gitarren) und Holly Thomas (Schlagzeug) - zusammen Musik machen. Durch die Verwendung von Tape Loops - die "Oyster Cuts" eröffnen und schließen und das Album wie Haie umkreisen - legen Quivers Wert auf Wiederholung, setzen gemusterte Riffs ein und navigieren durch kreisförmige Gedanken, bis sie an ihre Grenzen stoßen und schließlich zu einem neuen Song zusammenfinden. Ihr verträumter, sonnenverwaschener Jangle-Pop ist dadurch schlanker und muskulöser geworden, und ihre Sound-Palette wird durch Anklänge an The Cure, Echo & the Bunnymen und The Durutti Column verdunkelt. Innerhalb dieses Rahmens betreten Quivers als Band Neuland, indem sie ihrem charakteristischen Gruppengesang eine neue Dimension hinzufügen: Quinlan übernimmt bei vier Songs die Leadstimme, die ineinander verwobenen Gitarren von Nicholson und Panton werden in den Mittelpunkt gestellt und der zielgerichtete Groove von Quinlan und Thomas treibt das Ganze voran. Die Songs von Quivers fühlen sich wie lange Gespräche zwischen Freunden an, in dem Sinne, dass ein Gespräch sowohl ein Akt der Sprache als auch ein Raum ist, den Menschen füreinander einnehmen. Die ersten beiden Tracks auf "Oyster Cuts", "Never Be Lonely" und "Pink Smoke", nehmen diese privaten Universen, die aus gemeinsamer Sprache, Erinnerungen, Songfetzen und dem Licht eines Handybildschirms mitten im Doomscroll bestehen, und verwandeln sie in ein Leuchtfeuer, in suchende Texte, die von massiven Hooks entfacht werden. "All I ever wanted was a true friend / All I wanted was a friend with benefits / All I ever wanted was transcendence" singen Quinlan und Thomas zu Beginn des Albums, und von da an spult "Oyster Cuts" in den Horizont hinaus. Die vier Mitglieder von Quivers erforschen diesen Raum nicht nur, sondern füllen ihn auch so weit wie möglich mit sich selbst aus, indem sie sich aneinanderbinden, egal wie unklar und chaotisch Herzensangelegenheiten werden können. Jeder Moment der Katharsis, den Quivers aus dem Äther zaubern, ist eine Einladung, sich ihnen anzuschließen. Wenn man ihnen zuhört, wie sie dort aufsteigen, wo andere grübeln würden, ist es unmöglich, ihrer Einladung zu widerstehen.
Für das vierte blutrünstige Album der Band und das erste für 20 Buck Spin, nachdem sie sich in den letzten Jahren im Death Metal-Underground immer mehr einen Namen gemacht haben, präsentiert Fulci "Duck Face Killings", eine Hommage an einen von Lucios abscheulichsten und meist geschmähten Filmen, "The New York Ripper".
Musikalisch entfesseln Fulci eine Flut von fesselnd grausamen Riffs, blutigem Gemetzel, mörderischen Schlägen, tiefen, gutturalen Gesangsmustern und unheimlichen Intros und Zwischenspielen. Das Songwriting der Band ist bewusst darauf fixiert, die brutalste und schärfste Musik zu kreieren, die möglich ist, um die extreme Grausamkeit des Films zu vermitteln, wobei man sich einen Soundtrack für den grausamsten und zynischsten Slasher-Film aller Zeiten vorstellt.
Was für den einen Müll ist, ist für den anderen ein Schatz, und so ist es auch bei einem so schäbigen und abscheulichen Film wie "The New York Ripper". In Duck Face Killings" leuchtet Fulcis brutale Darstellung der gewalttätigen Welt seines Mentors wie der Schimmer von Blut unter den Straßenlaternen von New York, schockierend und wild. Eine Hommage an den kontroversen Meister in all seiner dekadenten und degenerierten Pracht.
- Die mit Spannung erwartete 4. LP der italienischen Lucio Fulci-Fanatiker, basierend auf seinem Film 'The New York Ripper'.
- Cover-Artwork von Wes Benscoter (Autopsy, Sinister, Mortician, Broken Hope, Nile)
- Gastauftritte von Lord Goat von Non Phixion und Sherwood Webber von Skinless
- Komplette US Devastation in the Nation Tour im November / Dezember 2024 mit Morbid Angel, Suffocation, Mortiferum und mehr.
FFO: Cannibal Corpse (TOTM, The Bleeding), Dying Fetus, early Madball, Merauder, Mortician, Skinless, 100 Demons, Goblin, Giorgio Moroder, Devourment, Suffocation, Slayer, Crowbar, Bolt Thrower, Immolation, Non Phixion, Franco Micalizzi, Monstrosity
Für das vierte blutrünstige Album der Band und das erste für 20 Buck Spin, nachdem sie sich in den letzten Jahren im Death Metal-Underground immer mehr einen Namen gemacht haben, präsentiert Fulci "Duck Face Killings", eine Hommage an einen von Lucios abscheulichsten und meist geschmähten Filmen, "The New York Ripper".
Musikalisch entfesseln Fulci eine Flut von fesselnd grausamen Riffs, blutigem Gemetzel, mörderischen Schlägen, tiefen, gutturalen Gesangsmustern und unheimlichen Intros und Zwischenspielen. Das Songwriting der Band ist bewusst darauf fixiert, die brutalste und schärfste Musik zu kreieren, die möglich ist, um die extreme Grausamkeit des Films zu vermitteln, wobei man sich einen Soundtrack für den grausamsten und zynischsten Slasher-Film aller Zeiten vorstellt.
Was für den einen Müll ist, ist für den anderen ein Schatz, und so ist es auch bei einem so schäbigen und abscheulichen Film wie "The New York Ripper". In Duck Face Killings" leuchtet Fulcis brutale Darstellung der gewalttätigen Welt seines Mentors wie der Schimmer von Blut unter den Straßenlaternen von New York, schockierend und wild. Eine Hommage an den kontroversen Meister in all seiner dekadenten und degenerierten Pracht.
- Die mit Spannung erwartete 4. LP der italienischen Lucio Fulci-Fanatiker, basierend auf seinem Film 'The New York Ripper'.
- Cover-Artwork von Wes Benscoter (Autopsy, Sinister, Mortician, Broken Hope, Nile)
- Gastauftritte von Lord Goat von Non Phixion und Sherwood Webber von Skinless
- Komplette US Devastation in the Nation Tour im November / Dezember 2024 mit Morbid Angel, Suffocation, Mortiferum und mehr.
FFO: Cannibal Corpse (TOTM, The Bleeding), Dying Fetus, early Madball, Merauder, Mortician, Skinless, 100 Demons, Goblin, Giorgio Moroder, Devourment, Suffocation, Slayer, Crowbar, Bolt Thrower, Immolation, Non Phixion, Franco Micalizzi, Monstrosity
- A1: Mercy (Smoove Remix) - The Third Degree
- A2: In The Morning (Excl ) - Say She She
- A3: Somebody Help Me Out (Boogie Back Radio Mix) - Beggar & Co #
- A4: Rendezvous - Sai Galaxy Feat Vanessa Baker
- B1: Starlight (Radio) - Dave Lee & Omar
- B2: Lyb (Love You Better) (Remix) - Kylie Auldist
- B3: I Don't Mind (Mr Lex Trunk Of Funk Remix) - Lexsoul Dancemachine
- B4: I Thought It Was You (Live) - Sunlightsquare
- B5: Watchu Want (Trunk Of Funk Vocal Version) - The New Mastersounds
- C1: God's In Control - The Harlem Gospel Travelers
- C2: Ain't No Good (But It's Good Enough For Me) - Sister Cookie Feat Spencer Evoy
- C3: Gonna Lift You Up - Sugaray Rayford
- C4: Shake (2022) - Kaz Hawkins
- C5: Big Time - The Nextmen Feat Kiko
- C6: Prophet - La Rochelle Band
- D1: Power (A Skillz Remix) - The Niceguys Feat. Bobby Saint
- D2: Trust Me - Sly Johnson
- D3: Day In Day Out - Cotonete Feat Leron Thomas
- D4: Tarzan - Roy Ayers
In Craig Charles' eigenen Worten enthält "The Craig Charles Trunk Of Funk Volume 3" "19 der feinsten Stücke von super-slinky Soul, boot shaking Blues und Boogie, schillernde Discosongs und feine funky rump shakers!"
Als Dichter, Schauspieler, Radio- und Fernsehstar (u. a. in der Science-Fiction-Comedy "Red Dwarf" und der Seifenoper "Coronation Street") ist er seit seiner Jugend berühmt, und seit über 22 Jahren predigt er in seinen weltberühmten BBC 6 Music-Wochenend- und Tagesshows für den guten Groove, legt in Clubs und auf Festivals rund um den Globus auf - sein Ruf als einer der profiliertesten Botschafter für alles, was Soul und Funky ist, ist unbestritten.
Craigs neueste Kollektion mischt Up-Tempo-Club-Klassiker mit frischer Musik von der Creme de la Creme der zeitgenössischen Soul- und Funk-Szene mit einer Prise Oldschool-Klassikern. Das Ergebnis ist so, als ob Craig persönlich als DJ auflegen würde - eine Mischung aus modernem und klassischem Soul, Disco, Deep Funk und beatlastigem Rhythm and Blues.
Seit fast zwei Jahrzehnten streben American Aquarium nach der raren Form von Rock'n'Roll, die in jeder Hinsicht eine Offenbarung ist. "Für uns ist der
Punkt erreicht, an dem du eine Rockband hast, die dich dazu bringt, jedes Wort mitzuschreien, und erst, wenn du nachts um drei Uhr zu Bett gehst,
merkst du, dass diese Worte etwas Wahres über dein Leben aussagen", sagt Frontmann BJ Barham.
Auf ihrem neuen Album The Fear of Standing Still verkörpert die aus North Carolina stammende Band diese Dynamik mit größerer Intensität als je
zuvor, indem sie ihre düstere Art von Country-Rock mit Barhams bisher mutigstem und prägnantestem Songwriting verbindet.
The Fear of Standing Still ist die zweite Zusammenarbeit von American Aquarium mit dem Produzenten Shooter Jennings - einem dreifachen
Grammy-Gewinner, der auch für die Produktion des Albums Lamentations aus dem Jahr 2020 sowie für Alben von Brandi Carlile und Tanya Tucker
verantwortlich war.
Freefall Blue Vinyl[26,26 €]
Crack Cloud has always been something beyond a rock band: both profound and grand, vaporous and elusive. The first iteration of Crack Cloud was formed nearly a decade ago as a proxy-rehab outlet on the fringes of Calgary. Over time, two EPs and accompanying visual pieces were produced out of the residence known as Red Mile. By 2017, several members had relocated to Vancouver, working out of harm reduction centers and low-barrier shelters. Sobriety, self-reformation and the idealism of their work further formed an ethos for Crack Cloud. It was during these years that the band produced their astounding 2020 album Pain Olympics. At once, their vision became expansive, cinematic. Now, Red Mile is a bit of a homecoming. Members have returned to Calgary. But Calgary/home has become a liminal space, a place of flux. After a decade of personal and collective growth, what does home even mean? Red Mile is, for them, something like samsara: a return and a rebirth. Red Mile's sound breathes expansive energy into the circuitous, street bound sonics of Crack Cloud's prior material. Fizzling synths intertwine with chiming pianos. Songs layer like Russian nesting dolls; one may find a Ramones chorus set within a desolate Western prog soundtrack only to watch it erupt into a joyous anthem. Real-ass guitars _ alternately lilting, scuzzy and soaring _ ring out across wide sun-bleached spaces. In 2024, the cumulative effect is (in rock instrumentation terms) naturalistic. Any whiff of embalmed nostalgia is absent. Even the close of the album - a winding, almost Jerry Garcia guitar noodle that leads us out of Red Mile - is delivered without sentimentality. Principal songwriter Zach Choy's lyrics are cutting but merciful, with a sharp self-awareness that never slides into self-satisfaction. Crack Cloud as artists are critical _ and ultimately as forgiving _ of themselves as they are the melting world around them. The songs balance an easy charm and cathartic power: affirming life without denying death. Recorded predominantly between the outskirts of Joshua Tree California, and Calgary, Alberta, this record is informed by a bittersweet mélange of old and new. The sprawling, novelistic structures of their previous albums are condensed and sharpened, while maintaining their refusal to delve into superficiality. Through playful melodies and elliptical guitar soliloquy, they deliver a final product of exceptional depth and distinctly unprecious warmth. Crack Cloud have produced a mature, vital work that interrogates the platitudes of the rock-n-roll lifestyle, but ultimately exalts its sacredness. Red Mile's de facto thesis statement "The Medium" is itself a rock song meditation: an ode to the form and its practitioners. This genre that _ typical, repeatable, corporatized as it can be _ somehow still has the power to help us live through life. We see the dusty sentiment of "I love rock and roll" exhumed, taken apart, and stitched back together. It's a song guided by faith _ if the medium helps us proclaim our love today, it's worth protecting from derision tomorrow. We live in an era where music seems to love hitting its head against the wall. Crack Cloud's Red Mile is the sound _ the feeling! _ of the bricks giving way.
Black Vinyl[23,95 €]
Crack Cloud has always been something beyond a rock band: both profound and grand, vaporous and elusive. The first iteration of Crack Cloud was formed nearly a decade ago as a proxy-rehab outlet on the fringes of Calgary. Over time, two EPs and accompanying visual pieces were produced out of the residence known as Red Mile. By 2017, several members had relocated to Vancouver, working out of harm reduction centers and low-barrier shelters. Sobriety, self-reformation and the idealism of their work further formed an ethos for Crack Cloud. It was during these years that the band produced their astounding 2020 album Pain Olympics. At once, their vision became expansive, cinematic. Now, Red Mile is a bit of a homecoming. Members have returned to Calgary. But Calgary/home has become a liminal space, a place of flux. After a decade of personal and collective growth, what does home even mean? Red Mile is, for them, something like samsara: a return and a rebirth. Red Mile's sound breathes expansive energy into the circuitous, street bound sonics of Crack Cloud's prior material. Fizzling synths intertwine with chiming pianos. Songs layer like Russian nesting dolls; one may find a Ramones chorus set within a desolate Western prog soundtrack only to watch it erupt into a joyous anthem. Real-ass guitars _ alternately lilting, scuzzy and soaring _ ring out across wide sun-bleached spaces. In 2024, the cumulative effect is (in rock instrumentation terms) naturalistic. Any whiff of embalmed nostalgia is absent. Even the close of the album - a winding, almost Jerry Garcia guitar noodle that leads us out of Red Mile - is delivered without sentimentality. Principal songwriter Zach Choy's lyrics are cutting but merciful, with a sharp self-awareness that never slides into self-satisfaction. Crack Cloud as artists are critical _ and ultimately as forgiving _ of themselves as they are the melting world around them. The songs balance an easy charm and cathartic power: affirming life without denying death. Recorded predominantly between the outskirts of Joshua Tree California, and Calgary, Alberta, this record is informed by a bittersweet mélange of old and new. The sprawling, novelistic structures of their previous albums are condensed and sharpened, while maintaining their refusal to delve into superficiality. Through playful melodies and elliptical guitar soliloquy, they deliver a final product of exceptional depth and distinctly unprecious warmth. Crack Cloud have produced a mature, vital work that interrogates the platitudes of the rock-n-roll lifestyle, but ultimately exalts its sacredness. Red Mile's de facto thesis statement "The Medium" is itself a rock song meditation: an ode to the form and its practitioners. This genre that _ typical, repeatable, corporatized as it can be _ somehow still has the power to help us live through life. We see the dusty sentiment of "I love rock and roll" exhumed, taken apart, and stitched back together. It's a song guided by faith _ if the medium helps us proclaim our love today, it's worth protecting from derision tomorrow. We live in an era where music seems to love hitting its head against the wall. Crack Cloud's Red Mile is the sound _ the feeling! _ of the bricks giving way.
Weniger als ein Jahr nach ihrem Album „Through and Through“ kehrt Baby Rose mit „Slow Burn“ zurück, einer Sammlung von Songs, die ihre Klangpalette von progressivem R&B zu einer raueren, reichhaltigeren und weitläufigeren Linse amerikanischer Musik erweitern. Hier behauptet sich Rose nicht nur als einmalige Sängerin, sondern auch als formidable Songwriterin, die die Punkte verbindet, an denen Muscle Shoals auf Psych trifft, Psych auf Jazz, Jazz auf Americana, und die richtigen Musiker bringen alles zusammen. Produziert von BADBADNOTGOOD, fanden Rose und die Band eine sofortige und scheinbar endlose Quelle der Inspiration; was als Einleitung begann, wurde zu einem Tag, zu einem Song, zu einer Nacht, zu „Slow Burn“. Baby Rose war bereits eine kraftvolle Performerin - sie kann die Bühne mit Robert Glasper teilen, ohne in Schweiß auszubrechen, oder einen epischen Film wie Creed III, für den sie den Abschlusssong sang, mit stählerner Zuversicht beenden. Als Rose sich das erste Mal mit BADBADNOTGOOD traf, war sofort eine Verbindung da, und gemeinsam nahmen sie die Leadsingle "One Last Dance" gleich bei diesem ersten Treffen auf. Es war Roses erster Freestyle-Song, und er brachte entscheidende Teile ihrer Vision auf den Punkt. "Ich wusste schon immer, dass es neue Räume und Sounds gibt, in die ich vordringen kann", erklärt Rose. "Ich war schon immer an verschiedenen Sounds interessiert, die diese raueren Texturen einbringen." Während die Geschwindigkeit ihrer Zusammenarbeit Rose begeisterte und überraschte, waren das Potenzial und die Endergebnisse es nicht. "Wir haben uns schnell bewegt", sagt sie, "und es war wirklich wie ein Wasserhahn. Sobald wir “One Last Dance“ hatten, wurde klar, dass alles fließen würde." Die Songs auf „Slow Burn“ wurden zum Teil von Roses Erfahrungen inspiriert, die sie auf den Fahrten zwischen den Wohnorten ihrer Familie machte: dem Lärm und Chaos von DC und der ruhigen Landschaft von Carolina. Rose drehte die Musik auf und ließ ihre Gedanken schweifen, um Raum für innere Monologe und imaginäre Dialoge zu schaffen, die man sonst vielleicht nicht zu hören wagt. Diese Momente haben etwas Verträumtes, und sie schwelen auf Slow Burn: Erinnerungen verlieren ihre Realität, Gefühle ersetzen Geschehnisse. Der Titeltrack zum Beispiel setzt sanfte, schlendernde Drums gegen Roses lyrische Wiederholungen, während sie diesen Erinnerungen - manche leben, manche fühlen - mit geduldigem, beharrlichem Verlangen nachspürt. Das herausragende "One Last Dance" kommt als Liebeslied getarnt daher, ist aber eigentlich eine Ode an eine verlorene Freundschaft und ein imaginärer Traum von einem weiteren Tag wie in alten Zeiten. Die Realität verschwimmt wieder mit dem Gefühl, der Gesang geht in ein Wiegenlied über, und BADBADNOTGOODs Bassist Chester Hansen bringt diese traumhafte Qualität in einen schleichenden, vorsichtigen, aber liebevollen Unterton. Tatsächlich haben die meisten Songs auf „Slow Burn“ dieses schleichende, schattenhafte Gefühl, als würden sie auf Zehenspitzen daherkommen: intim, aber ein wenig gefährlich, zärtlich, aber ein wenig geheimnisvoll. So vollständig und überzeugend dieses Werk auch ist, Slow Burn weist auf einen größeren, höheren Aufstieg in Baby Roses Zukunft hin.
Die psychedelischen Hardrocker WORSHIPPER haben mit ihrem dritten Album "One Way Trip" ihren grandiosen Balanceakt zwischen klassischem Hardrock und Old School Heavy Metal perfektioniert, dem die Truppe aus Boston, Massachusetts durch eine gesunde Dosis Psychedelika zu einem rauschenden Höhenflug verhilft. Sowohl Rock als auch Metal drehen sich vor allem um die Hooks und Riffs der Gitarren, die das amerikanische Quartett als echte Leckerbissen in üppigen Portionen auftischt. Textlich werfen WORSHIPPER einen kaleidoskopischen Blick auf den menschlichen Zustand durch eine psychedelische Linse. Dabei wurde die Reihenfolge der Tracks durch den psychologischen Horror Thriller "Jacob's Ladder (In der Gewalt des Jenseits)" beeinflusst, in dem ein Veteran des Krieges in Vietnam von Flashbacks und monströsen Visionen geplagt wird, durch die das Album ein loses zirkuläres Konzept erhält. Als WORSHIPPER im Jahr 2014 gegründet wurden, war es für Sänger und Gitarrist John Brookhouse, Schlagzeuger Dave Jarvis, Bassist und Backgroundsänger Bob Maloney und Gitarrist Alejandro Necochea von Anfang an klar, dass sich ihre neue Band angesichts der hohen Konzentration gleichgesinnter und talentierter lokaler Kollegen deutlich abheben musste. Mit dem Ziel, etwas aufregend Neues auf den Tisch zu bringen, setzte die immer noch intakte Originalbesetzung auf makelloses, berauschendes und wuchtiges Material, mit einem Fokus auf das Schreiben von echten Songs mit eingängigen Melodien, unheimlichen Gesangsharmonien und Doppelgitarren-Großtaten. WORSHIPPERs Talent für eingängiges, episches Songwriting blieb nicht lange unbemerkt, und schnell hatten die Amerikaner einen Plattenvertrag in der Tasche. Es dauerte nur wenig länger, bis die universell gepriesenen Alben "Shadow Hymns" (2016) und "Light in the Wire" (2019) für weltweite Bekanntheit sorgten. Mit "One Way Trip" können WORSHIPPER nicht nur die hohen Erwartungen erfüllen, die an ihr drittes Album geknüpft waren, sondern die Bostoner haben hörbar Spaß daran, genau das zu tun, was sie am besten können: Großartige Songs für ein Album schreiben, das nur Volltreffer enthält!
Kiioto ist das Liebeskind von Lou Rhodes, der für den Mercury Prize nominierten Singer/Songwriterin und Mitbegründerin des Trip-Hop-Duos Lamb, und dem mehrfach mit Platin ausgezeichneten Songwriter und Keyboarder Rohan Heath. Gemeinsam haben sie ein Album aufgenommen, das gleichermaßen instinktiv und neugierig ist: "As Dust We Rise" basiert auf den Wegen, die die beiden bis zu diesem Punkt eingeschlagen haben, und ist getragen von einem Spirit ständiger Erkundung und Entdeckung.
Die Songs wurden in den Heimstudios von Lou und Rohan in London und Wiltshire geschrieben und teilweise aufgenommen und anschließend in das Studio des Produzenten Simon Byrt (Emiliana Torrini, Charlotte OC, Jessie Ware) gebracht. Zu den Mitwirkenden gehört Valerie Etienne von der Acid-Jazz-Band Galliano. Byrts Befürwortung analoger Aufnahmen und Vintage-Equipment erwies sich als entscheidend für den warmen und organischen Klang der Platte, der mit Hilfe von Gastmusikern an Live-Schlagzeug, Streichern, Bass, Gitarre und Horns liebevoll ins Leben gerufen wurde: kollaborative Prozesse, sagen Lou und Rohan, die sie auf ihrem nächsten Album weiterzuentwickeln beabsichtigen.
"Es ist eine Platte, die vor den großen Themen des Lebens nicht zurückschreckt", sagt Lou, "wir haben dafür irgendwie die Ärmel hochgekrempelt."
ICE & AQUA BLUE GALAXY MARBLE VINYL[19,96 €]
Der Nachfolger des 2020er Tohu Wa Bohu-Albums! Das neue Lord Buffalo-Album Holus Bolus hat seinen Namen von einer antiquierten Redewendung, die "alles auf einmal" bedeutet. Der graue Dunst, der den Hörer mit einem geschickten Nebeneinander von dröhnender Violine, Gitarren, Schlagzeug und Gesang in den Bann zieht, ist von den ersten Tönen an spürbar.Das Quartett watet zwar in denselben düsteren Gewässern wie seine dunklen, gefühlsbetonten Brüder David Eugene Edwards/Woven Hand, All Them Witches, Emma Ruth Rundle, Earth/Dylan Carlson, Chelsea Wolfe und Nick Cave, doch das kreative Zusammenspiel von Einflüssen aus dem Nahen Osten und westlichem Americana-Folk führt das Album in seine eigene, einhüllende, meditative RichtungAuf einer schlaftrunkenen Reise durch die Ikonographie der High Plains ist Holus Bolus düster und doch hoffnungsvoll - eine Mischung, die inzwischen zu Lord Buffalos bewährter Gewohnheit geworden ist. Klappcover, diese limitierte Version ist emerald green and gold color merge Vinyl!
Krautige Cumbia der Zukunft trifft auf unverzerrte Gitarre! Bewusstseinserweiternd! Der in Bogotá lebende kolumbianische Komponist Eblis Alvarez, bekannt als Meridian Brothers, kreiert seit 1998 eine einzigartige Mischung aus psychedelischen Klängen. Mit seinem neuesten Projekt "Mi Latinoamérica Sufre" erkundet Alvarez das ungenutzte Potenzial der E-Gitarre in einem tropischen Latin-Kontext. Inspiriert von afrikanischen Highlife- und Soukous-Traditionen schafft Alvarez ein furchtloses Klangexperiment voller Erfindungsreichtum, Verspieltheit und Emotionen. Im Gegensatz zu typischen tropischen Gitarrenalben verzichtet dieses Album auf Verzerrung und Klischees und setzt stattdessen auf einen reinen, sauberen Ansatz. Mit komplizierten Kompositionen, die Cumbia, Champeta, Soukous, brasilianische Tropicalia und psychedelischen Underground-Rock mischen, huldigt Alvarez der goldenen Ära der kongolesischen Rumba, des ghanaischen Highlife und des nigerianischen Afrobeat. "Mi Latinoamérica Sufre" ist ein Egotrip, der eine humorvolle und zugleich introspektive Reise der Selbstfindung und Identität darstellt. Die Hauptfigur, Junior Maximiliano der Dritte, navigiert mit Hilfe psychedelischer Substanzen, politischer Philosophie und Folklore durch die Komplexität der Selbstfindung. Während er sich mit Nostalgie, Paranoia und geteiltem Leid auseinandersetzt, stellt Alvarez sein stimmliches Können unter Beweis und schafft ein akustisches Theater des Geistes. Begleitet von visuellen Erzählungen des kolumbianischen Künstlers Mateo Rivano, porträtiert das Album verschiedene psychologische Zustände von Desorientierung, Selbstmitleid, Erleuchtung und Optimismus. "Mi Latinoamérica Sufre" entpuppt sich als würdige und innovative Ergänzung der Konzeptalbum-Tradition und bietet eine unverwechselbare Mischung aus bittersüßen Aromen, die von Latinoamérica inspiriert sind.
Vom 60s-infizierten, ungestümen Garage-Rock, den The Horrors auf ihrem 2007er-Debüt zelebrierten, ist ihr nunmehr drittes Album "Skying" meilenweit entfernt. Schon an der Länge der Songs lässt sich der Wandel ablesen: Auf "Skying" gibt es kein Stück mehr, das kürzer als vier Minuten wäre. Stattdessen schreitet die fünfköpfige Londoner Band weiterhin auf dem Pfad voran, den sie mit ihrem für den Mercury Prize nominierten zweiten Album "Primary Colours" von 2009 eingeschlagen hat: elegische und ausladende Kompositionen von beeindruckender Intensität. Das Tempo ist noch reduzierter, befremdende Soundelemente bleiben weitestgehend außen vor und eine fast feierliche Erhabenheit wird zum Leitmotiv dieses akustischen Glanzstücks. Zur völligen Entfaltung kommt der Sound der Band auf der Single "Still Life", die wie die Hymne einer versunkenen Popära wirkt, in der sich der Wave-Sound der 80er aufmachte, die Stadien zu erobern. Auch Stücke wie "I Can See Through You" oder "Endless Blue" spielen mit musikalischen Zitaten - ohne dabei in die Retrofalle zu tapsen.
Drei Dinge wird man wohl immer mit Damon Gough in Verbindung bringen: die ewige Strickmütze, sein Debüt "The Hour Of Bewilderbeast" (2000) und den Soundtrack zur Nick-Hornby-Verfilmung "About A Boy" (2002). Mit seinem fulminanten Erstlingswerk räumte Badly Drawn Boy seinerzeit den begehrten Mercury Prize ab und setzte sich damit gegen keine Geringeren als die ebenfalls Nominierten Coldplay, Doves, Leftfield und Richard Ashcroft durch. Auch beim Publikum kam die Scheibe extrem gut an und erreichte Platin-Status. Zum 15-jährigen Veröffentlichungsjubiläum erscheint "The Hour Of Bewilderbeast" als limitierte Deluxe-Version. Neben den Originalstücken enthält diese bislang unveröffentlichte - und wie Gough betont auch noch nie von der Öffentlichkeit gehörte - Bonus-Tracks (CD) und ein Update des von Andy Votel verantworteten Artworks.
Experimental prog act East Of Eden’s daring debut album Mercator Projected was released by Deram in 1969. Former Graham Bond Organisation bassist Steve York and drummer Dave Dufort supply the tough rhythmic backbone on which frontman Geoff Nicholson weaves his edgy guitar, with Dave Arbus’s electric violin supplanting what would normally be played on rhythm guitar, Adrian Martins’ sax and flute completing the picture with central European melodies. Hard rocking, melodically meandering, and including a one-off take of ‘Eight Miles High,’ this is prog with a bold difference. A killer set from start to finish!
Greatest Hits - Summer Tour Edition 2024 ist ein ganz besonderes Album der Queen of Country Music in limitierter Auflage. Es ist nur auf Vinyl erhältlich und enthält alle größten Hits von Shania auf einer 1LP, die speziell zur Feier ihrer bevorstehenden Shows in Großbritannien und Irland zusammengestellt wurde - sowie für ihren „Legend“-Slot in Glastonbury und ihren Auftritt im Hyde Park. Bei allen teilnehmenden Händlern ab dem 28.06 erhältlich.
MERMAID'S TAILS ist ein kraftvoller Mid-Tempo-Track mit Deep-Soul-Flavour, Psyche-Einflüssen und einem starken Hip-Hop-Feeling. Der Song führt die Hörer durch die verträumten Sehnsüchte der perfekten Liebe. Die Melodie und der Text sind sowohl poetisch als auch trivial. Der Track verschmilzt Fantasie und Realität in einer Psyche Soul Stimmung. Der Bass ist schwer und tief, das Schlagzeug klingt wie ein Hip Hop Sample, während das Rhodes und die Gitarren satt sind. Zusammen mit dem Fuzz-Gegengesang und den Flötenimprovisationen bilden sie die perfekte Musik zu Rachel Yarabous intensiver und doch sehr sanfter Stimme.
KICK OFF THE ROAD ist ein Uptempo-Song mit bluesigen Strophen, einem starken, treibenden Beat und einem schweren, stampfenden Bass.
Sie führen uns zum funkigen Refrain voller Orgelschläge und Drum-Breaks. Das Stax-Feeling der Band vermischt sich mit den Einflüssen von James Brown bis zur Bridge, die den Song in eine erhabene, psychedelische Klammer treibt. In diesem Song singt Rachel Yarabou die Geschichte eines Mädchens, das seinen eigenen Weg gehen will und es vorzieht, die Straße zu verlassen, bis sie am Ziel ist. Christelle Amoussou, die Songwriterin der Band, schenkt uns eine weitere Soul-Hymne für die Freiheit und die Emanzipation der Frau.
"The Coroner's Gambit" wurde ursprünglich im Oktober 2000 veröffentlicht. Fünf der sechzehn Songs wurden im Studio von Simon Joyner in Omaha, Nebraska, aufgenommen, fünf weitere in John Darnielles Haus in Colo, Iowa, und der Rest in Ames. Das Album entstand langsam; die Mountain Goats hatten von von 1991 bis 1998 jedes Jahr Musik veröffentlicht, aber zwischen der Veröffentlichung der "New Asian Cinema" EP und "The Coroner's Gambit" verging das Jahr 1999 ohne eine offizielle Mountain Goats-Veröffentlichung. Die zusätzliche Zeit, die "The Coroner's Gambit" in Anspruch nahm hatte sich gelohnt: Es war ein Durchbruch für Darnielle als Songwriter und als Produzent des kompletten Albums, der sich als Gitarrist und auch stimmlich weiterentwickelt hatte. Seine Charaktere sind hier scharf gezeichnet, die makellose Überlieferung der Welten, in denen sie leben, bieten ihnen etwas Schutz vor dem Sturm. Die Mischung aus Heim- und Studioaufnahmen verleiht The Coroner's Gambit ein mitreißendes Gefühl der Unmittelbarkeit und deutete gleichzeitig in eine Zukunft, die die 2002 mit "All Hail West Texas" und "Tallahassee" anbrechen sollte. "The Coroner's Gambit" ist ein eigenständiges Meisterwerk, ein introspektives Epos, das Darnielles Ruf als einer der größten Songwriter unterstreicht, dessen Talent für bekenntnishafte Fabulierkunst nur wenige Rivalen kennt. In den Jahren nach der ursprünglichen Veröffentlichung von "The Coroner's Gambit" wurde es schwierig das Album in seiner Gesamtheit zu erfassen. Die LPs waren damals in einer Papiertüte untergebracht, bedruckt mit zusätzlichen von Darnielle verfassten Liner Notes. Eintausend Vinyl-Exemplare wurden herausgegeben und glaubt man den Berichten aus der Sammlerszene, haben weit weniger als eintausend dieser Papiertüten überlebt. So existiert der Text heute hauptsächlich durch Flickr-Alben und auf Fanseiten weiter. Die Neuauflage von 2024 kommt mit neuen Texten und Liner Notes von Darnielle für sowohl CD als auch LP.
Das Debütalbum der Youthsayers, einem Südlondoner Community-Projekt, gegründet von zwei Mitgliedern der legendären Afro-Reggae-Band Soothsayers. Zu den aktuellen YS-Mitgliedern gehört u.a. auch der von Brownswood gesignte Oreglo. Die LP enthält acht einzigartige Interpretatione klassischer und neuer Dub- und Afro-Jazz-Tracks, darunter Coverversionen von Theon Cross, Fela Kuti, Cedric IM Brooks, The Fontanelles und Soothsayers.
Double gold printed LP gathers all tracks from the acclaimed Dost 1 and Dost 2 released respectively in 2021 and 2022.
Derya Yıldırım & Grup Şimşek’s subtle and groovy Anatolian psych folk sound matches the powerful quality of the songs often led by Yıldırım’s sublime vocals and bağlama (Turkish lute). They captured a lively, unique piece of interpretation which connects to the meaning of ‘Dost’. “DOST is a friend, a comrade, a brother, a sister and even more than that. DOST is the connection to keep this life and world meaningful”. No doubt that with this project Derya Yıldırım & Grup Şimşek will bring sounds, people and emotions together.
Neue Midnight Haze-Farbvariante der Debüt-LP des kanadischen Emo-Trios Arm's Length, 'Never Before Seen, Never Found Again' aus 2022, die mit EPs wie 'What's Mine Is Yours' (2019) und 'Everything Nice' (2021) für Furore in den einschlägigen Magazinen von Pitchfork bis NPR sorgten. Grossartiger, neuer Indie-Emo-Sound mit Pop-Punk-Anklägen.
Trans Red Vinyl[32,35 €]
Green/White Marble Vinyl[33,57 €]
Green Transparent Vinyl[37,27 €]
Die schwedischen Heavy Rocker GREENLEAF haben mit ihrem neunten Album "The Head & The Habit" den vorläufigen Gipfel ihrer langen Evolution erklommen. Die musikalische Handschrift und Virtuosität von Gitarrist Tommi Holappa, seit mehr als 25 Jahren einer der Vorreiter und tragenden Säulen der europäischen Stoner Rock Szene, zeichnen sich deutlich ab. Die Gitarren werden perfekt ergänzt durch den gefühlvollen, intuitiven Sinn für Melodien und die charakterliche Tiefe, die der klassisch ausgebildete Sänger Arvid Hällagård dem Sound von GREENLEAF verleiht. Neben den erstklassigen Gesangslinien sowie den massiven Fuzz-Power-Riffs hat sich der Frontmann intensive Gedanken zu seinen Texten für "The Head & The Habit" gemacht, die weit über den Standard des oft klischeebeladenen Genres hinausreichen. Wie bereits der Albumtitel ("Der Kopf & Die Gewohnheit") andeutet, sind die neuen Songs als symbolische Kurzgeschichten angelegt, die sich um das Ringen mit Gefühlen bis zu psychischen Erkrankungen drehen. In Hällagårds Lyrik spiegeln sich seine Erfahrungen aus der Arbeit mit Menschen wider, die mit Sucht und anderen psychischen Problemen zu kämpfen haben. Die Heavy Rock Liebhaber GREENLEAF wurden ursprünglich als informelles Privatprojekt unter Freunden gegründet. Alle spielten bereits in anderen Bands, worunter sich so klangvolle Namen wie DOZER, LOWRIDER und DEMON CLEANER finden. Die Schweden suchten einfach nur nach einem Ventil für ihre gemeinsame Liebe zum Hard Rock und Proto-Metal der 70er Jahre, das frei von den Erwartungen und dem Druck ihrer Hauptbands sein sollte. Trotz der Absicht, GREENLEAF nur zum Vergnügen zu betreiben, führte die ungetrübte Freude beim Erschaffen eingängiger Songs dazu, dass ihr gesamtes Umfeld nach Aufnahmen von diesem Material verlangte. Dies führte schließlich zur Veröffentlichung einer selbstbetitelten Debüt-EP im Jahr 2000, der nur ein Jahr später das erste vollständige Album "Revolution Rock" folgte. Die Jahre mit wechselnden Besetzungen waren vorbei. GREENLEAFs stabiler Fokus wurde durch ihr fünftes Album "Trails & Passes" (2014) gekrönt, auf dem erstmals Arvid Hällagård als Sänger zu hören war. Dieser Meilenstein markierte den endgültigen Beginn einer neuen Phase der Band. Mit "The Head & The Habit" verbinden GREENLEAF nun das Bewusstsein für vergangene Triumphe mit reifem Handwerk. Die Schweden wissen, wie sie mehr als je zuvor stärker, härter und auf den Punkt rocken. GREENLEAF verschmelzen donnernde Riff-Magie, mitreißenden und mit Soul getränkten Gesang, frenetische Rhythmen und treibende Takt-Attacken zu einer ohrwurmverdächtigen, funkelnden Legierung von Hardrock-Hymnen!
Opaque Cream White Vinyl[32,35 €]
Green/White Marble Vinyl[33,57 €]
Green Transparent Vinyl[37,27 €]
Die schwedischen Heavy Rocker GREENLEAF haben mit ihrem neunten Album "The Head & The Habit" den vorläufigen Gipfel ihrer langen Evolution erklommen. Die musikalische Handschrift und Virtuosität von Gitarrist Tommi Holappa, seit mehr als 25 Jahren einer der Vorreiter und tragenden Säulen der europäischen Stoner Rock Szene, zeichnen sich deutlich ab. Die Gitarren werden perfekt ergänzt durch den gefühlvollen, intuitiven Sinn für Melodien und die charakterliche Tiefe, die der klassisch ausgebildete Sänger Arvid Hällagård dem Sound von GREENLEAF verleiht. Neben den erstklassigen Gesangslinien sowie den massiven Fuzz-Power-Riffs hat sich der Frontmann intensive Gedanken zu seinen Texten für "The Head & The Habit" gemacht, die weit über den Standard des oft klischeebeladenen Genres hinausreichen. Wie bereits der Albumtitel ("Der Kopf & Die Gewohnheit") andeutet, sind die neuen Songs als symbolische Kurzgeschichten angelegt, die sich um das Ringen mit Gefühlen bis zu psychischen Erkrankungen drehen. In Hällagårds Lyrik spiegeln sich seine Erfahrungen aus der Arbeit mit Menschen wider, die mit Sucht und anderen psychischen Problemen zu kämpfen haben. Die Heavy Rock Liebhaber GREENLEAF wurden ursprünglich als informelles Privatprojekt unter Freunden gegründet. Alle spielten bereits in anderen Bands, worunter sich so klangvolle Namen wie DOZER, LOWRIDER und DEMON CLEANER finden. Die Schweden suchten einfach nur nach einem Ventil für ihre gemeinsame Liebe zum Hard Rock und Proto-Metal der 70er Jahre, das frei von den Erwartungen und dem Druck ihrer Hauptbands sein sollte. Trotz der Absicht, GREENLEAF nur zum Vergnügen zu betreiben, führte die ungetrübte Freude beim Erschaffen eingängiger Songs dazu, dass ihr gesamtes Umfeld nach Aufnahmen von diesem Material verlangte. Dies führte schließlich zur Veröffentlichung einer selbstbetitelten Debüt-EP im Jahr 2000, der nur ein Jahr später das erste vollständige Album "Revolution Rock" folgte. Die Jahre mit wechselnden Besetzungen waren vorbei. GREENLEAFs stabiler Fokus wurde durch ihr fünftes Album "Trails & Passes" (2014) gekrönt, auf dem erstmals Arvid Hällagård als Sänger zu hören war. Dieser Meilenstein markierte den endgültigen Beginn einer neuen Phase der Band. Mit "The Head & The Habit" verbinden GREENLEAF nun das Bewusstsein für vergangene Triumphe mit reifem Handwerk. Die Schweden wissen, wie sie mehr als je zuvor stärker, härter und auf den Punkt rocken. GREENLEAF verschmelzen donnernde Riff-Magie, mitreißenden und mit Soul getränkten Gesang, frenetische Rhythmen und treibende Takt-Attacken zu einer ohrwurmverdächtigen, funkelnden Legierung von Hardrock-Hymnen!
Opaque Cream White Vinyl[32,35 €]
Trans Red Vinyl[32,35 €]
Green Transparent Vinyl[37,27 €]
Die schwedischen Heavy Rocker GREENLEAF haben mit ihrem neunten Album "The Head & The Habit" den vorläufigen Gipfel ihrer langen Evolution erklommen. Die musikalische Handschrift und Virtuosität von Gitarrist Tommi Holappa, seit mehr als 25 Jahren einer der Vorreiter und tragenden Säulen der europäischen Stoner Rock Szene, zeichnen sich deutlich ab. Die Gitarren werden perfekt ergänzt durch den gefühlvollen, intuitiven Sinn für Melodien und die charakterliche Tiefe, die der klassisch ausgebildete Sänger Arvid Hällagård dem Sound von GREENLEAF verleiht. Neben den erstklassigen Gesangslinien sowie den massiven Fuzz-Power-Riffs hat sich der Frontmann intensive Gedanken zu seinen Texten für "The Head & The Habit" gemacht, die weit über den Standard des oft klischeebeladenen Genres hinausreichen. Wie bereits der Albumtitel ("Der Kopf & Die Gewohnheit") andeutet, sind die neuen Songs als symbolische Kurzgeschichten angelegt, die sich um das Ringen mit Gefühlen bis zu psychischen Erkrankungen drehen. In Hällagårds Lyrik spiegeln sich seine Erfahrungen aus der Arbeit mit Menschen wider, die mit Sucht und anderen psychischen Problemen zu kämpfen haben. Die Heavy Rock Liebhaber GREENLEAF wurden ursprünglich als informelles Privatprojekt unter Freunden gegründet. Alle spielten bereits in anderen Bands, worunter sich so klangvolle Namen wie DOZER, LOWRIDER und DEMON CLEANER finden. Die Schweden suchten einfach nur nach einem Ventil für ihre gemeinsame Liebe zum Hard Rock und Proto-Metal der 70er Jahre, das frei von den Erwartungen und dem Druck ihrer Hauptbands sein sollte. Trotz der Absicht, GREENLEAF nur zum Vergnügen zu betreiben, führte die ungetrübte Freude beim Erschaffen eingängiger Songs dazu, dass ihr gesamtes Umfeld nach Aufnahmen von diesem Material verlangte. Dies führte schließlich zur Veröffentlichung einer selbstbetitelten Debüt-EP im Jahr 2000, der nur ein Jahr später das erste vollständige Album "Revolution Rock" folgte. Die Jahre mit wechselnden Besetzungen waren vorbei. GREENLEAFs stabiler Fokus wurde durch ihr fünftes Album "Trails & Passes" (2014) gekrönt, auf dem erstmals Arvid Hällagård als Sänger zu hören war. Dieser Meilenstein markierte den endgültigen Beginn einer neuen Phase der Band. Mit "The Head & The Habit" verbinden GREENLEAF nun das Bewusstsein für vergangene Triumphe mit reifem Handwerk. Die Schweden wissen, wie sie mehr als je zuvor stärker, härter und auf den Punkt rocken. GREENLEAF verschmelzen donnernde Riff-Magie, mitreißenden und mit Soul getränkten Gesang, frenetische Rhythmen und treibende Takt-Attacken zu einer ohrwurmverdächtigen, funkelnden Legierung von Hardrock-Hymnen!
Outernational pop group Derya Yildirim & Grup Simsek unveil the second and final part of their double album "Dost 1&2". Once again, their subtle and groovy Anatolian psych folk sound matches the powerful quality of the songs often led by Yildirim"s sublime vocals and baglama (Turkish lute). With "Dost 2", the band have broadened their songwriting horizons and refined their idiosyncratic arrangement skills. Most of "Dost 2""s material was composed by the band, with two notable tracks composed by guitarist flautist Antonin Voyant whose melodic work brings the music to an unnostalgic, yet deep and meaningful place. The lyrics were penned by Derya Yildirim in collaboration with Berlin based writer Duygu Agal, adding another string to Grup Simsek"s bow.
Die 5-köpfige südafrikanische A-cappella-Band The Joy kündigt ihr selbstbetiteltes Debütalbum an, das am 21. Juni auf Transgressive veröffentlicht wird. Das 11-Track-Album wurde live in den renommierten Church Studios in Crouch End in London aufgenommen und enthält keine Instrumente oder Overdubs.
Die Songs kommen dabei nur mit dem erstaunlichen Gesangstalent der Mitglieder - Pastor (Ntokozo Bright Magcaba), Duzie (Melokuhle Mkhungo), Guduza (Sphelele Hlophe), Sthombe (Phelelani Sithole) und Marcus (Sanele Ngcobo) aus, die seit ihrer Schulzeit zusammen Musik machen. Fünf Teenager aus dem südafrikanischen Township Hammarsdale, die damals früher als alle anderen zu ihrer Schulchorprobe erschienen - früh genug, um spontan einen neuen Song zu erschaffen und zu merken, wie gut das funktioniert.
Aufgewachsen sind die Fünf in einem Teil Südafrikas, in dem die Zulu-Tradition des A-cappella-Gesangs für die kulturelle Identität des Volkes von zentraler Bedeutung ist und Ladysmith Black Mambazo seit Jahrzehnten verehrt werden.
Double gold printed LP gathers all tracks from the acclaimed Dost 1 and Dost 2 released respectively in 2021 and 2022.
Derya Yıldırım & Grup Şimşek’s subtle and groovy Anatolian psych folk sound matches the powerful quality of the songs often led by Yıldırım’s sublime vocals and bağlama (Turkish lute). They captured a lively, unique piece of interpretation which connects to the meaning of ‘Dost’. “DOST is a friend, a comrade, a brother, a sister and even more than that. DOST is the connection to keep this life and world meaningful”. No doubt that with this project Derya Yıldırım & Grup Şimşek will bring sounds, people and emotions together.
- A1: Crying Through My Teeth
- A2: The Evidence
- A3: Chrysanthemums
- A4: Sir Princess Bad Bitch
- A5: East Coast Mami
- A6: Chasing The Bus
- A7: All Around Los Angeles
- A8: Slow Dancing In The Kitchen
- B1: So Fantastic (Feat. Grand Daddy I.u.)
- B2: Eric Adams In The Club (Feat. Exaktly)
- B3: Me And All My Niggas
- B4: Iloveyoufrankiebeverly
- B5: Career Day
- B6: Carl Thomas Sliding Down The Wall
- B7: Yvette's Cooking Show
- B8: Let Go
red LP[28,53 €]
Yaya Beys neues Album ‘Ten Fold' knüpft an den kraftvollen Doppelschlag ihres 2022er-Albums, „Remember Your North Star“, und der Folge-EP, „Exodus The North Star“, aus dem Jahr 2023 an und ist ein frei gesprochenes und fließendes Selbstporträt, das von unmittelbaren Reflexionen über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft geprägt ist. „Ten Fold“ ist vollgepackt mit den Nuancen von Yaya Beys Identität und den verschiedenen Facetten ihrer kreativen Bemühungen. Es richtet den Fokus nach innen und meditiert über ihr inneres Wesen, während es gleichzeitig Raum für den Humor und den bissigen sozialen Kommentar schafft, der ein bestimmendes Merkmal ihrer Arbeit ist.
Die als Hadaiyah Bey geborene Yaya Bey begann bereits im Alter von neun Jahren mit dem Schreiben von Songs und trat mit ihrem 2020 erschienenen Album, „Madison Tapes“, als neue Stimme in der Avantgarde der R&B-Storyteller:innen in Erscheinung. Ihre 2022 erschienene LP, „Remember Your North Star“ und die darauf folgende EP, „Exodus The North Star“, wurden vom Spiegel, Stern, Zeit Online, Rolling Stone Deutschland, Jazzthetik, Missy Magazine, Plattentests u.v.m. und im Radio von u.a. Deutschlandfunk Kultur, BR 2, Cosmo, ByteFM, RBB Radioeins und FluxFM sehr positiv aufgenommen, sowie international u.a. von der New York Times, Pitchfork, Rolling Stone, The Guardian, NPR, GQ, Crack Magazine, The Times, Clash ebenfalls hochgelobt.
Kürzlich spielte sie an der Seite von Immanuel Wilkins die Hauptrolle in einer Werbekampagne für die aktuelle Zusammenarbeit von Converse mit der New Yorker Marke AwakeNY. Bevor die in Brooklyn geborene Künstlerin offiziell das Jahr 2023 abschloss, spielte sie eine ausverkaufte Show im New Yorker SOBs für Spotify Stages und krönte damit eine Reihe von Live-Auftritten auf Festivalbühnen rund um den Globus in diesem Jahr, darunter Glastonbury, Pitchfork Festival in Chicago, Roskilde Festival in Dänemark und viele mehr.
- A1: Alton & Eddie - Muriel
- A2: Jiving Juniors - Dearest Darling
- A3: The Echoes & Celestials - Are You Mine
- A4: Jimmy Cliff - Dearest Beverley
- A5: Keith & Enid - Send Me
- A6: The Downbeats - Midnight Love
- A7: Chuck & Dobby - `Til The End Of Time
- B1: The Mellowlarks - Album Of Memory
- B2: Horthens & Stranger - True Love
- B3: Dobby Dobson - Diamonds &Amp; Pearls
- B4: The Charmers - I`m Going Back
- B5: The Blues Busters - Pleading For Mercy
- B6: Owen & Millie - Do You Know
- B7: Laurel Aitken - Heavenly Angel
- C1: Lloyd Clark Smithie`ssextet - Now I Know The Reason
- C2: The Charmers & Prince Buster - Now You Want To Cry
- C3: The Rhythm Aces & The Caribs - A Thousand Teardrops
- C4: Jiving Juniors - Have Faith In Me
- C5: Chuck & Dobby - I Love My Teacher
- C6: The Blues Busters - Call Your Name Forever
- C7: The Echoes Celestials - I Love You Forever
- D1: Wilfred Jackie Edwards - Hear My Cry
- D2: Jiving Juniors - Valerie
- D3: The Magic Notes - Why Did You Leave Me
- E1: Higgs & Wilson - When You Tell Me Baby
- E2: Lloyd Adams - I Wish Your Picture Was You
- E3: The Moonlighters - Don&Apos;T You Know
- E4: Ricketts & Rowe - Dream Girl
- E5: Annette & Shenley - The First Time We Met
- E6: Belltones - I`ll Always Call Your Name
- E7: Ruddy & Sketto - Little Schoolgirl
- F1: Derrick & Patsy - Crying In The Chapel
- F2: The Blues Busters - I`ve Done You Wrong
- F3: Jiving Juniors - My Sweet Angel
- F4: Higgs & Wilson - Change Of Mind
- F5: Wilfred Jackie Edwards - Never Go Away
- F6: Rupert Edwards - Guilty Convict
- F7: Keith & Enid - Worried Over You
- D4: The Moonlighters - Julie
- D5: Higgs & Wilson - How Can I Be Sure
- D6: Jiving Juniors - Sweet As An Angel
- D7: Alton & Eddie - My Heaven
Death Is Not The End together all three LP volumes of the critically acclaimed If I Had a Pair of Wings LP compilation series for a bundled edition.
"...all of the music on this compilation is the result of the forward-thinking artists and producers that realised the worth of local Jamaican artistry during a time when the island's leading political figures had not yet managed to throw off the colonial yolk. These are sounds with a certain innocence and the optimistic promise of better to come, with the influence of American pop ballads and doo-wop looming large, yet already pointing to the innovations of the future. Listen keenly and take in the sounds of the Jamaican music industry at its very beginnings, its singers and players drawing from the popular styles of the island's larger neighbour and already changing those styles into something their own." - David Katz
Lauren Laverne's comp of the week on BBC Radio 6 Music w/c 11th Jan.
- If I Lose
- You Promised
- The Wise Man
- The Morning After
- Moon Ride
- More Understanding Than A Man
- More Understanding Than A Man (Instrumental)
- There I Was
- Kiss & Tell
- Half-Way In Love
- Goodbye July
- Four Letter Words
- Hurry On Home
- I Ought To Stay Away From You
- I Love
- Under My Umbrella
- I Don't Intend To Spend Christmas Without You
- Sunday Morning
- Thoughts
- Love Songs
- Don't Go Away
- Take A Picture
- Sun
- What Can I Give You
- Come To Me Slowly
- The 8.17 Northbound Success Merry-Go-Round
- Something's Wrong With The Morning
- Think Of Rain
- Can You Tell
- Someone I Know
- Love
- Why Do I Cry
- Spanky And Our Gang
- Most Of My Life
- It's Alright Now
- Timothy Gone
- The Hum
- Please Believe Me
- Yes I Am
- I Think A Lot About You
- I'd Like To See The Bad Guys Win
- Values
- California Shake
- Hold Me Dancin
- Shine
- Goodbye July
Black VINYL[68,03 €]
Words And Music" ist eine 3xLP-Box mit dem Werk der im Jahr 2021 verstorbenen Sängerin und Songwriterin MARGO GURYAN. Als Zeugin von Revolutionen in Jazz und Pop hat sich GURYAN ihren Platz im Pantheon der Songwriter verdient. Dass sie jahrzehntelang weitgehend unbekannt war, liegt nicht an zerstörten Träumen, sondern an ihren eigenen Entscheidungen und Prioritäten. Von den bescheidenen Anfängen über die Höhepunkte ihres barocken Pop-Meisterwerks "Take A Picture" von 1968 und die gesammelten Demos bis hin zur jüngsten viralen Verbreitung von "Why Do I Cry" - das Boxset "Words And Music" fängt die gesamte Karriere von GURYAN ein, einschließlich 16 bisher unveröffentlichter Aufnahmen und einem 32-seitigen Booklet, das ihre ganze Geschichte erzählt. Produziert wurde die Box von ihrem Stiefsohn Jonathan Rosner, ihrem Freund und Historiker Geoffrey Weiss und den Numero Group-Mitarbeitern Douglas Mcgowan, Rob Sevier und Ken Shipley. Alle Tracks wurden von Jessica Thompson neu gemastert. In ihrer Blütezeit veröffentlichte GURYAN nur ein einziges Album: "Take A Picture" von 1968. Da MARGO jedoch kein Interesse daran hatte, aufzutreten, zu touren und für ihr Werk zu werben, wurde das Album damals kaum beachtet. Dennoch wurde die Platte in den 1990er Jahren zu einem begehrten Kultobjekt. Eine neue Generation von Hörer*innen lernte ihre Arbeit kennen, als "Take A Picture" im Jahr 2000 neu aufgelegt wurde. Kurz darauf folgten die gesammelten Demos, eine unglaubliche Zusammenstellung von ausgegrabenen alternativen Aufnahmen und neu veröffentlichten Songs, die MARGO selbst betreut hat. GURYANs Leben war in den dazwischen liegenden Jahren weiterhin von Musik erfüllt; sie wurde Musiklehrerin, schrieb weiterhin Songs und pflegte Freundschaften mit einem wachsenden Kreis von Anhängern. Die Geschichte von MARGO GURYAN ist die einer Frau, die von klein auf in die Tiefe ging und nie Angst vor Veränderungen hatte. Ihr Gespür für Ton, Phrasierungen, Spannung, Präsenz und Texte, die treffen, machen ihren Namen heute zu einem Synonym für ausgefeiltes Songhandwerk und die unnachahmliche Coolness der 1960er Jahre. Ihr Einfallsreichtum und ihre Technik stellen sie in die Tradition von Kammer-Pop-Ikonen wie Brian Wilson und Burt Bacharach, während die bittersüße Offenheit in ihren Beschreibungen des Frauseins einen Mittelweg zwischen Carole Kings Pop-Fabrik und der Singer-Songwriter-Ära aufzeigt. Aber die unaufdringliche Strenge von MARGOs künstlerischer Stimme ist ganz ihre eigene.
Das Wesen, das als Adversarial bekannt ist, hat erneut das Portal zu einem zeitlosen Reich des Erstickens und der Qualen geöffnet. Während sich der Leviathan auf sich selbst zurückzieht, steigt an der Kreuzungsstelle Sulfer auf, ein Strauß aus fauligem Dotter. Diese faulige Chemikalie wird Nigredo aufrechterhalten, während das Metall, schwarz wie die Mitternacht, unter der Macht der Atombombe gehärtet wird.
--Erste neue Veröffentlichung seit neun Jahren! Der atemberaubende Nachfolger von "D.E.N.A.T.B.K.O.N." von 2015.
--Beste Produktionsarbeit bis heute! Aufgenommen und gemischt von Vadim Balanyuk. Gemastert von Damian Herring in den Watchtower Watchtower Studios
-Schlängelnder, düsterer Death Metal, der sicherlich die Ohren von Immolation, Antediluvian, Archgoat und Tetragrammacide zufriedenstellen wird
Dieses raffinierte und mit Hooks versehene neue Album ist ein eigenständiges Universum, ein Feuerwerk an einfallsreichem, viszeralem Death/Black Metal, bei dem schwindelerregende Experimente auf kopfnickende Hingabe treffen - obszön verdreht und süchtig machend, herzzerreißend in seiner Tiefe der Gefühle.
Nach einem Vierteljahrhundert gemeinsamen Musizierens haben sich Hoggard/Saint Merat als eine der stärksten Gitarren-Schlagzeug-Kombinationen im Extreme Metal etabliert, und ihre Musik hat sich organisch zu etwas völlig Eigenem entwickelt. Cutting the Throat of God" ist das bisher bestproduzierte ULCERATE-Album und strotzt nur so vor unvergleichlichen Rhythmen, den fließendsten Übergängen, der überzeugendsten Phrasierung der Band und wahrhaft atemberaubenden Riffs. Der berauschende, flüssige Fluss wird durch eine zerstörerisch dynamische Performance von Sänger/Texter Paul Kelland gekrönt.
"Cutting the Throat of God" erforscht ein zusammenhängendes lyrisches Thema, das sich um den Bruch der Moral, die empfindliche Grenze zwischen Verderbtheit und Extremität und den unumkehrbaren Abstieg in die Dunkelheit dreht.
Die Komfortzone seiner eigenen Band zu verlassen, um sich auf neue musikalische Pfade zu begeben, erfordert Mut. Daran sollte es MARCO GLÜHMANN als Sänger einer der erfolgreichsten deutschen Artrock-Bands SYLVAN nicht mangeln, da er es ja gewohnt ist, ganz vorne im Rampenlicht zu stehen. Es spricht für seine enorme Kreativität, eine längere Schaffenspause seiner Haupt-Band zu nutzen, um sich ohne die notwendigen Kompromisse, Vorgaben und Beschränkungen seiner Mitstreiter neu auszuprobieren. Herausgekommen ist ein fantastisches Album, das voller Energie und Esprit steckt und irgendwo zwischen Rock, Artrock und anspruchsvoller Popmusik wandelt. Nachdem seine SYLVAN-Bandkollegen Volker Söhl und Johnny Beck letztes Jahr das Projekt VIOLENT JASPER vorstellten, darf man nun auf das Werk "A Fragile Present" ihres Frontmanns gespannt sein!
Speziell die erste Single "My eyes are wide open" hat Marco nicht nur in kürzester Zeit geschrieben, sondern auch die Lyrics sind geblieben. "Die Textstelle 'Lay your head on me, oh my little boy' bereitet mir immer noch Gänsehaut, da ich mir hier mich und meinen Sohn vorstelle und die Liebe, die Kurzweiligkeit des Moments, aber auch Verantwortung spüre, ihn in diese Welt zu ‚schicken'." so der Künstler weiter. Dass gerade dieser Song von keinem geringeren als MARILLION-Gitarrist STEVE ROTHEREY veredelt wurde, einem von Marcos musikalischen Helden, setzt ein ganz besonderes Ausrufezeichen.
Apropos Musiker, das Line-up liest sich wie ein "Who is who" der Artrock-/Progressive-Rock-Szene: neben dem bereits erwähnten STEVE ROTHERY gibt auch BILLY SHEERWOOD von YES ein Gastspiel: er steuerte die Chöre bei "Hear Our Voice" in allerbester YES-Manier bei. RPWL-Gitarrist KALLE WALLNER spielt die meisten Gitarren auf dem Album und war nicht nur als Co-Produzent, sondern auch als Arrangeur maßgeblich beteiligt. Natürlich gibt sich SYLVAN-Gitarrist JOHNNY BECK die Ehre und die Rhythmusgruppe besteht aus Drummer TOMMY EBERHARDT und dem Bassisten MARKUS GRÜTZNER (RPWL). All das wurde aufgenommen, gemischt und produziert von RPWL-Mastermind YOGI LANG in den Farm-Studios, der zudem noch einige Keyboards beigesteuert hat.
"A Fragile Present" ist ein wahres "Bilderbuch"-Album, das man sich schöner nicht wünschen könnte. Tolle und einprägsame Melodien, die einen nicht mehr loslassen, hochemotionale Musik und grandiose Musiker. All das will einen das Album wieder und wieder genießen lassen.
Line-Up:
Marco Glühmann - vocals, keyboards, guitars
Steve Rothery (Marillion) - guitar on "My eyes are wide open"
Billy Sheerwood (YES) - choir on "Hear our voice"
Kalle Wallner (RPWL) - guitars
Johnny Beck (Sylvan) - guitars
Yogi Lang (RPWL) - keyboards
Markus Grützner (RPWL) - bass
Tommy Eberhardt - drums
Die Presse meint:
eclipsed 8.5/10 - ALBUM DES MONATS: "Insgesamt ein wunderbares Album und Beispiel für gelungene Kooperation."
Piranha/Start: "Von dieser Progrock-Basis aus wagt Glühmann den Schritt in Richtung intelligenten Mainstream-rocks: Songs wie "For A While" oder "Reach Out" würden ins Programm der Rockpop-Sender passen, die noch 80s-Rock wie "Boys Of Sum-mer" oder "Kayleigh" in ihrer Playlist haben."
Rock Hard 7.5/10: "…eine ohrenfreundliche Progrock-Scheibe… die etwas straighter und rockiger daherkommt als die Sylvan-Platten. Die stilistische Ausrichtung kann überzeugen, und kompositorisch ist auch alles im deutlich grünen Bereich."
Good Times: "Bei solchen Cracks versteht es sich von selbst, dass mit A FRAGILE PRESENT ein lupenreines - äußerst lyrisches - Prog-Rock-Werk entstanden ist."
Das Wesen, das als Adversarial bekannt ist, hat erneut das Portal zu einem zeitlosen Reich des Erstickens und der Qualen geöffnet. Während sich der Leviathan auf sich selbst zurückzieht, steigt an der Kreuzungsstelle Sulfer auf, ein Strauß aus fauligem Dotter. Diese faulige Chemikalie wird Nigredo aufrechterhalten, während das Metall, schwarz wie die Mitternacht, unter der Macht der Atombombe gehärtet wird.







































