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DESINTERESSE - ONSCHULD LP

Desinteresse releases their second album Onschuld through Fabrika Records on September 9, 2025.

Desinteresse is a Dutch Coldwave act consisting of Bart Vranken (bass), Joppe de Swart (drums), and Sem van den Munckhof (vocals/synth/guitar). Formed in late 2022 as a duo, Bart and Sem released their debut album Voor Altijd in April 2023 and the EP Ik Wil Dood Als Ik Het Vergeet in November 2023, both on cassette through their own label DECADENCE. With the addition of Joppe in early 2024, they released their first work as trio in August 2024, the 7” single Grijze Dromen.

Desinteresse produces their music using original vintage equipment as a deliberate form of artistic expression and identity. Their live performances are a melancholic, but mesmerizing affair, where music and vocals amplify the weight of their message, emphasizing the non-existential and abandoned emotions that define their sound. An absolute delicacy for fans of Fad Gadget, The Normal, Joy Division and early work from The Cure.

The titles and lyrics are in their native Dutch. Onschuld (also the title of the opening track) translates to ‘innocence’. With other titles such as Niets Te Zeggen (nothing to say), Brekend Glas (breaking glass) and Grizje Dromen (grey dreams), this pensive album could be a good-bye to innocence, but it’s certainly the ideal companion for ruminations on gloom.

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BRAUSEPÖTER - KEINER KANN UNS AB LP

Brausepöter (Martin Lück: Gesang, Gitarre, Synthi und Bernd Hanhardt: Bass, Kemper: Drums, bestehen bis heute in dieser Besetzung!) gründeten sich 1978 in Ostwestfalen und hießen ursprünglich Nordwestdeutsches Eiterlager, kurz NWE. Genialer Name, aber Brausepöter ist auch nicht schlecht! Sie sind somit eine der ersten deutschen Punkbands und zwar Punk im eigentlichen Sinne oder wie es im US-Amerikanischen Fanzine Maximum Rocknroll hieß: "It"s indie punk in the purest John Peel sense" bzw. wie es Martin Lück ausdrückte "Wir wollten immer den ganzen Rock aus unserer Musik rausnehmen". 2019 veröffentlichten Brausepöter ihr letztes reguläres Album "Nerven geschädigt". Das Punk- Zine FAZ überschrieb ihre Rezension mit "Die neue Brausepöter-Platte zeigt, was Punk heute heißt". Für sie ist Brausepöter "eine deutsche Band, die leider zu gut war, um so berühmt zu werden wie Trio oder Die Toten Hosen. Auch Spiegel Online fand "Nerven geschädigt" gut: "In ihrem radikalen Desinteresse an allem, was gerade so geht und erfolgversprechend wäre, wirkt die Musik von Brausepöter heute sogar um einiges konsequenter als damals." Nun erscheint das verlorene 1979er Album "Keiner kann uns ab" Ursprünglich sollte die Platte, "79 mit einem Kassettenrecorder aufgenommen, bei ZickZack erscheinen, aber daraus wurde nichts. Ging das Tape auf dem Postweg verloren? Waren die Aufnahmen zu gut? Oder selbst für ZickZack zu radikal? Wir wissen es nicht. Wäre "Keiner kann uns ab" damals tatsächlich erschienen, wer weiß, vielleicht würde man das Album heute in einem Atemzug mit "Monarchie und Alltag", "Amok Koma" oder dem Debüt von Slime nennen. Vielleicht aber auch nicht, denn der Brausepöter-Sound ist zu eigen, zu baufällig, zu DIY - näher an den TVPs, näher an The Fall oder näher an den frühen Mekons als an den ganzen Punk Rock-Bands. Brausepöter sind eben "indie punk in the purest John Peel sense".

Reservar15.12.2023

debe ser publicado en 15.12.2023

26,01

Ültimo hace: 2026 Años
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