Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
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Man muss es als eine glückliche Fügung des Himmels bezeichnen, dass diese drei Musiker zusammengefunden haben: Am Kontrabass der Schwede Anders Jornim, einer der wichtigsten Tieftöner der europäischen Jazz-Szene mit acht Alben als Bandleader für ECM und einer prallvollen künstlerischen Vita mit Touren und Aufnahmen an der Seite von Legenden wie Elvin Jones, Albert Mangelsdorff, Joe Henderson, Lee Konitz oder Kenny Wheeler. An der Gitarre Arne Jansen, der zweifach mit dem "ECHO Jazz" ausgezeichnete Berliner, der mit dem senegalesischen Orchestra Baobab, Nils Landgren oder Jazzanova spielte und dessen Duo-Aufnahme mit Nils Wülker unlängst sogar auf Platz 15 der deutschen Pop-Charts kletterte. Am Saxofon der ebenfalls in Berlin lebende Uwe Steinmetz, der sich neben seiner Zusammenarbeit mit u.a. Joe Maneri oder Tord Gustafvsen einen Namen als Komponist für die NDR Bigband oder das Fitzwilliam String Quartet machen konnte. Erstmals trat das deutsch-schwedische Trio 2016 in der Kathedrale in Göteborg im Rahmen eines nordischen Kirchenmusikfestivals auf. Sofort war klar, dass es eine spezielle Verbindung zwischen den drei Musikern gibt. Eine in dieser Form nicht oft zu beobachtende Gleichgestimmtheit, die auch die gemeinsame Tournee des Trios im Herbst 2022 prägte - und im besonderen Maße das Abschlusskonzert in der Waldkirche am Timmendorfer Strand am 22. Oktober. Nicht umsonst trägt das aus dem Live-Mitschnitt entstandene Album nun den Titel "The Pilgrimage". Zum einen, weil es mit "La Peregrinacion" beginnt, einem Pilgerlied des Argentiniers und "Misa Criolla"-Komponisten Ariel Ramirez. Zum anderen, weil Jansen, Jormin und Steinmetz in ihren zwischen Jazz, Klassik, nordischer und außereuropäischer Folklore wandelnden Stücken den Urgründen eines universellen menschlichen Phänomens nachspüren.
3 x Color Vinyl + 2 CD[84,66 €]
Sodom ist eine deutsche Thrash-Metal-Band, die 1981 in Gelsenkirchen gegründet wurde und neben
Kreator, Destruction und Tankard als eine der großen Vier des teutonischen Thrash Metal bezeichnet
wird. Im Laufe ihrer 43-jährigen Karriere haben sie siebzehn Studioalben veröffentlicht und touren vor
ausverkauftem Festival- und Clubpublikum ständig um die Welt zu einer begeisterten Fangemeinde. Sie
haben auch einen treuen Fanclub, die Sodomaniacs. Ihr letztes Studioalbum landete in Deutschland auf
Platz 10 der Charts.
Dies ist eine Neuauflage ihres fünften Albums „Tapping The Vein“, das ursprünglich 1992 veröffentlicht
wurde und als eines der besten in ihrem umfangreichen Katalog gilt. Es war nur in begrenzter Stückzahl auf Vinyl erhältlich. Das Originalalbum wurde von Gitarrist Andy Brings remastered, der auch einen
brandneuen Remix des Albums mit einigen zusätzlichen, bisher unveröffentlichten Studioaufnahmen aus
den Album-Sessions erstellt hat. Außerdem gibt es drei vollständige, bisher unveröffentlichte Konzerte
aus dem Tourzyklus von Tapping The Vein, darunter eine Aufnahme des letzten Auftritts des ehemaligen
Schlagzeugers Christian Dudek mit der Band in Köln.
Die 24-seitige Deluxe-Hardcover-Buchausgabe enthält 3LP & 2CDs, sowie umfangreiche, neue Linernotes,
alternatives Artwork, Skizzen, Fotos und Erinnerungsstücke aus dem persönlichen Archiv der Band.
Die Doppel-LP-Ausgabe enthält das Studioalbum Remastered und unreleased Remixe.
Die Dreifach-CD-Ausgabe enthält das Stud
Black Vinyl[32,98 €]
Sodom ist eine deutsche Thrash-Metal-Band, die 1981 in Gelsenkirchen gegründet wurde und neben
Kreator, Destruction und Tankard als eine der großen Vier des teutonischen Thrash Metal bezeichnet
wird. Im Laufe ihrer 43-jährigen Karriere haben sie siebzehn Studioalben veröffentlicht und touren vor
ausverkauftem Festival- und Clubpublikum ständig um die Welt zu einer begeisterten Fangemeinde. Sie
haben auch einen treuen Fanclub, die Sodomaniacs. Ihr letztes Studioalbum landete in Deutschland auf
Platz 10 der Charts.
Dies ist eine Neuauflage ihres fünften Albums „Tapping The Vein“, das ursprünglich 1992 veröffentlicht
wurde und als eines der besten in ihrem umfangreichen Katalog gilt. Es war nur in begrenzter Stückzahl auf Vinyl erhältlich. Das Originalalbum wurde von Gitarrist Andy Brings remastered, der auch einen
brandneuen Remix des Albums mit einigen zusätzlichen, bisher unveröffentlichten Studioaufnahmen aus
den Album-Sessions erstellt hat. Außerdem gibt es drei vollständige, bisher unveröffentlichte Konzerte
aus dem Tourzyklus von Tapping The Vein, darunter eine Aufnahme des letzten Auftritts des ehemaligen
Schlagzeugers Christian Dudek mit der Band in Köln.
Die 24-seitige Deluxe-Hardcover-Buchausgabe enthält 3LP & 2CDs, sowie umfangreiche, neue Linernotes,
alternatives Artwork, Skizzen, Fotos und Erinnerungsstücke aus dem persönlichen Archiv der Band.
Die Doppel-LP-Ausgabe enthält das Studioalbum Remastered und unreleased Remixe.
Die Dreifach-CD-Ausgabe enthält das Stud
- A1: Nato - Camilia
- A2: D-Compost, Ravin - Chants - (Feat Stevo Atembire)
- A3: Marco Tegui, Solar Kings - Grande En Japan
- A4: Carlos Campos, Ravin - Massayan
- B1: Wassim Younes - Athena
- B2: Samarana - Hellade
- B3: Fausto Messina - Uva Fragola
- B4: Wanduta - Believe
- C1: Dole & Kom - Phara-Oh - (Buddha Bar Version)
- C2: Dole & Kom - Nyor Nyor - (Feat Fashi)
- C3: Dole & Kom - Flute Track - (Feat Neobeo)
- D1: Dole & Kom - Uzak - (Feat Hakan Vreskala)
- D2: Dole & Kom - Ninjúí - (Feat Lin Njoroge)
- D3: Dole & Kom - Friday On My Mind
Um das Jahr stilvoll ausklingen zu lassen, schließt sich Buddha-Bar mit dem Berliner Duo Dole & Kom für ein Deep, Ethnic und Organic House Projekt zusammen. Die international bekannten deutschen Produzenten und DJs Dole & Kom sind Stammgäste auf den Buddha-Bar-Compilations. Ob auf Ibiza, Mykonos, Tulum, Kairo oder Dubai, ihre Electro-Deep-Sound mit mystischem und ethnischem Touch bringt Clubgänger und Jetsetter aus aller Welt zum Tanzen. Zwischen Underground und Mainstream verbreitet sich ihr einzigartiger, dynamischer und fesselnder Vibe in den Tracks und unterstreicht die stets scharfe, akribische und magische Arbeit von Ravin, Resident DJ in der Buddha-Bar Paris seit über 20 Jahren.
- A1: Vier - Count-A-Round
- A2: Secret Tip Corner Band - Scarabäus
- A3: Jaro - Song For My Father
- B1: Baobab - Keine Nummer
- B2: Sounds - Sound Spirit
- C1: Big Band Der Otto-Hahn-Schule Hamburg - Regenwetter
- C2: Jazz Oder Nie Big Band - Work Song
- C3: Big Band Blechschaden - Limestone Knave
- D1: Stuttgarter Jazz Workshop - A Night In Stuttgart
- D2: Seelow & Mayer Formation - Soul-In
- D3: Bernd Reichow Jazz Formation - Bolero In Jazz
Diese wegweisende Zusammenstellung setzt die Entfaltung teuflisch obskurer, aber kulturell und künstlerisch wichtiger Aufnahmen fort, die verborgen waren und am Rande des Verfalls schwebten. Zum ersten Mal präsentiert Tramp Records eine "rein deutsche" Version der Peace Chant-Reihe mit Linernotes in deutscher Sprache und einem Download-Link zur englischen Übersetzung.
Ende der 1960er begannen viele deutsche Musiker damit zu experimentieren, Jazz, Rock, Pop, elektronische und Weltmusik mit einem härteren, aggressiveren Sound zu verschmelzen. Ursprünglich "kosmische Musik" genannt, sollte die Bewegung dem Kaleidoskop von Klängen weichen, das heute als Krautrock bekannt ist. Insbesondere die Phase zwischen den Mitt-70ern bis Mitt-80ern war eine äusserst fruchtbare Zeit. Obwohl sich die Peace Chant-Reihe hauptsächlich auf Amateurbands, Privatpressungen und verschollene Acetatplatten konzentriert, haben viele der vertretenen Künstler ihre Spuren in der deutschen und internationalen Musikszene hinterlassen und mit vielen der Giganten der Bewegung gespielt. - Joel Ricci, August 2024
Sämtliche Titel erscheinen zum ersten Mal auf LP-Vinyl. Schwarzes Vinyl im Gatefold mit detaillierten Linernotes, unveröffentlichten Fotos und Download-Code.
Die neue EP der Melodic Synth Metal-Pioniere - mit zwei brandneuen Tracks und weiteren spannenden Überraschungen!
Nach ihrem Erfolgsalbum Dark Waters (2023, #9 der offiziellen deutschen Albumcharts) veröffentlichen die Melodic Synth Metal-Pioniere DELAIN
diesen Herbst ihre neue EP, Dance with the Devil.
Die Platte erscheint über Napalm Records und enthält neben zwei brandneuen Songs weitere spannende Überraschungen, die kein Fan verpassen
sollte! Dance with the Devil vereint Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und präsentiert die Kraft des neu formierten Lineups in einem vollen,
modernen Sound, der die Vorfreude auf all das schürt, was von der Band um Gründer und Mastermind Martijn Westerholt zu erwarten sein wird.
- A1: Urgrund
- B1: Verinnerlichung
- C1: Transzendenz I
- C2: Transzendenz Ii
- D1: Transzendenz Iii
- E1: Ausstieg
- F1: Gipfel
Bandkopf Wintherr hat auf dem dritten regulären PAYSAGE D'HIVER Album "Die Berge" die dunkle Seite seiner alpinen Heimat perfekt eingefangen. Abseits der kitschigen Postkartenlandschaften herrschen zerklüftete Gipfel, die unfassbare tektonische Kräfte aus der dünnen, kalten Kruste dieses Planeten herausgezwungen haben. Diese grauen Riesen erzeugen eine harsche, menschenfeindliche Umgebung, die im rauen Black Metal des Schweizers ein musikalisches Echo findet. Note für Note entfaltet sich die majestätische Kraft der Berge, die bedrohlich und gefährlich wirkt, aber zugleich auch eine wilde Schönheit ausstrahlt. Die gewaltigen Song-Brocken auf "Die Berge", die sich zu einer Spielzeit von über 100 Minuten auftürmen, erinnern allein schon durch ihre epische Länge an die gebirgigen Quellen ihrer Inspiration. Mit jeder Veröffentlichung erzählen PAYSAGE D'HIVER ein neues Kapitel ihrer fortlaufenden Geschichte über einen mysteriösen Protagonisten namens 'Der Wanderer'. "Die Berge" führen den Wanderer zu seinem 14. Kapitel, welches vielleicht auch sein letztes sein könnte. Denn das Hauptthema von "Die Berge" ist der Tod. Diese Reise des rätselhaften Wanderers lässt sich mit der eines Zen-Mönchs vergleichen, der sein Ende nahen fühlt und zum Sterben auf den Gipfel eines Berges steigt. PAYSAGE D'HIVER wurden im Jahr 1997 in der Schweizer Region Bern gegründet. Das Soloprojekt blieb zunächst ein reines Underground-Phänomen. Wintherr veröffentlichte 10 sogenannte "Demos" in Albumlänge sowie 4 Split-EPs, die seinem Projekt einen exzellenten Ruf verschafften. Derweil wuchs eine beeindruckende Fangemeinde vor allem durch Mundpropaganda heran. Als der Schweizer im Jahr 2020 mit "Im Wald" gewissermaßen "aus dem Versteck" kam, stieg das erste "reguläre" Album sogar in die deutschen Charts ein - obwohl PAYSAGE D'HIVER mit beiden Beinen weiterhin fest im Untergrund ihres Genres verwurzelt sind. Mit "Die Berge" erweitern PAYSAGE D'HIVER erneut den Horizont ihres nordisch geprägten Black Metal, ohne das schwarze Ziel aus den Augen zu verlieren.
Idiosynkratisch, großformatig gedacht und in seiner Grundanlage einzigartig, ist Florian Webers Imaginary
Cycle, der für die ungewöhnliche Besetzung von Blechbläserensemble und Klavier konzipiert wurde, ein
Hybrid aus mehreren musikalischen Sprachen, der das Harmonische mit dem Gewagten nahtlos verbindet.
Weber präsentiert hier einen Zyklus in vier Teilen, plus einer Eröffnung und einem Epilog. Darin wird der
deutsche Pianist von einer Gruppe von vier Euphonien, einem Posaunenquartett sowie der Flötistin AnnaLena Schnabel und Michel Godard auf dem selten verwendeten historischen Blechblasinstrument „Serpent“
begleitet. Gemeinsam führen sie ein Werk auf, das die Grenze zwischen Improvisation und Komposition
verwischt. Während das Ensemble elegant durch Webers mehrere Idiome umfassendes Werk reist, mischen sich symphonische Passagen mit komplizierten Kontrapunkten, pastorale Vorstellungen werden mit
zeitgenössischeren Texturen kontrastiert, und jede Stimme des Ensembles spielt eine eigenständige Rolle
und fügt sich zu einem Ganzen. Imaginary Cycle ist ein gewagtes und spektakuläres Unterfangen, das an
Webers Beiträge zu den Alben von Matthieu Bordenave, Ralph Alessi und seiner eigenen Quartettaufnahme
Lucent Waters anschließt - auch wenn die musikalischen Überschneidungen zwischen diesen Aufnahmen
und dem vorliegenden Album eher gering und zweideutig sind. Das Projekt, das im 2023 im Sendesaal
Bremen aufgenommen wurde, ist in enger Zusammenarbeit mit Manfred Eicher entstanden.
Sie haben die Toten geweckt. Wurden verehrt und angespien. Sind als Sünder ohne Zügel mit ihrem rasend
Herz in den Sængerkrieg gezogen. Und sie folgten nach dem Kunstraub ihrem Kompass zur Sonne: Mit
ihrem packenden Signature-Sound aus modernem Rock und jahrhundertealten Einflüssen haben In Extremo
nicht nur ein eigenes Musikgenre geprägt, sondern sich auch zur wohl bekanntesten und erfolgreichsten
Mittelalter-Rockband der Welt entwickelt, die seit fast drei turbulenten Dekaden ein globales Millionenpublikum in ihren Bann zieht. Nach sieben mit Edelmetall ausgezeichneten Alben (von denen nicht weniger als
vier den 1. Platz der deutschen Longplay-Charts enterten) haben sich die fest aufeinander eingeschworenen
Spielleute nun wieder zusammengefunden, um dunkle Gedanken in ungewissen Zeiten zu vertreiben und
mit „Wolkenschieber“ wieder für neuen Mut, Hoffnung und jede Menge guter Laune zu sorgen!
Der Longplayer präsentiert eine schnell ins Blut gehende Mixtur aus packenden Party- und Trinkliedern,
kämpferischen Freiheitssongs und berührenden Balladen, mit der die Band nun das nächste Kapitel in ihrem
Schaffen aufschlägt. Das neue Album transportiert das, was In Extremo im Jahr 2024 ausgemacht und
wofür sie seit jeher stehen: Für Zusammenhalt, für deutliche Worte und natürlich für jede Menge Energie.
Auf den Monat genau 30 Jahre nach Bandgründung legen uns
die deutschen Melodic/Celtic Death Metaller von SUIDAKRA
ihr 15. Studioalbum vor! Musikalisch besinnt sich die Band mit
den vorliegenden 11 Tracks augenscheinlich auf ihre
Anfangsjahre, denn zweifellos wird DarkanakraD von
melodischen Death Metal Anteilen dominiert, vollzieht dabei
aber gleichzeitig auch eine Weiterentwicklung. Das Album,
dessen Titel übersetzt soviel wie „Armageddon“ bedeutet,
klingt so frisch und kraftvoll als wäre die Band einem
Jungbrunnen entsprungen und schließt die „Realms Of Odoric
“ Trilogie, die 2016 mit dem gleichnamigen Album begann,
ab.
Auch andere Kreise schließen sich, denn die 11 Songs,
erstmals selbst im eigenen GHA Studio in Würzburg von
Mastermind Arkadius aufgenommen, gemixt und gemastert,
wurden von Death Metal Legende Dan Swanö gemastert.
Damit erfüllte sich für Arkadius so etwas wie ein Traum, denn
Edge Of Sanity hatten in der Anfangsphase Suidakras einen
prägenden Anteil an der musikalisch-melodischen Ausrichtung
The Smile haben ihr neues Album "Cutouts" für den 04.10.2024 angekündigt. Mit "Foreign Spies" und "Zero Sum" sind zugleich zwei neue Tracks erschienen, wobei der Künstler Weirdcore zu letzterem auch ein Video kreiert hat. Bereits erschienen sind "Don"t Get Me Started" und "The Slip", zwei Stücke, die Anfang des Monats als limitierte 12"-Single kurzzeitig weltweit in Plattenläden auftauchten. Thom Yorke, Jonny Greenwood und Tom Skinner haben einige der Songs von "Cutouts" erstmals auf der März-Tour in UK gespielt. Insgesamt enthält das von Sam Petts-Davies produzierte Album, das auf "Wall of Eyes" aus dem Januar und das 2022er-Debüt "A Light For Attracting Attention" folgt, zehn neue Tracks. "Cutouts" wurde zur gleichen Phase wie "Wall Of Eyes" in Oxford und den Abbey Road Studios aufgenommen und enthält String-Arrangements vom London Contemporary Orchestra. Das Artwork von Stanley Donwood und Thom Yorke entstand während der Aufnahmen. "Cutouts" ist bereits das zweite Studioalbum der Band in weniger als einem Jahr. Sein Vorgänger erreichte Platz 4 der deutschen Albumcharts und die Nummer 3 in UK. Thom Yorke veröffentlichte im April außerdem den Score zu Daniele Luchettis Film "Confidenza" und kündigte eine Solotour für Neuseeland, Australien, Singapur und Japan an. Jonny Greenwood arbeitet aktuell am Score zu Paul Thomas Andersons kommenden Film "The Battle of Baktan Cross". Tom Skinner hat das Album "Voices of Bishara Live at mu" veröffentlicht und tourt mit seinen Soloarbeiten im Rahmen internationaler Jazz-Festivals.
- Duke Ellington - Drop Me Off In Harlem 03:48:00
- Duke Ellington - I Let A Song Go Out Of My Heart 03:52:00
- Billy Strayhorn - Lush Life 06:40:00
- Duke Ellington - Come Sunday 04:57:00
- Duke Ellington - In A Mellow Tone 06:02:00
- Billy Strayhorn - Take The "A" Train 04:12:00
- Duke Ellington, Jonny Hodges, Don George, Harry James - I'm Beginning To See The Light 03:53:00
- Duke Ellington - Sophisticated Lady 04:19:00
- Duke Ellington, Don George - Ain't Got Nothing But The Blues 04:38:00
- Duke Ellington - I Got It Bad 06:20:00
- Duke Ellington, Billy Strayhorn - Satin Doll 03:56:00
Al Jarreau hat immer gesagt, dass er Al Jarreau-Musik singt, und er war wirklich einzigartig: Seine sechs Grammy-Awards und neunzehn Nominierungen als "Bester Sänger" decken nicht weniger als drei Kategorien ab – Jazz, Pop und R&B – mit anderen Worten, musikalische Genres interessierten ihn nicht wirklich. "Musik mag für andere Leute in Kategorien fallen, und ich verstehe das", sagte er, "aber für mich gilt: Wenn ich einen Song mag, muss ich ihn machen, und das war's. Wenn du zu meinen Konzerten kommst, setze ich mich auf deine Schulter und flüstere dir etwas ins Ohr. Ich öffne den Geist und gehe durch viele Türen." Diese Art von reichhaltigen, beschreibenden Bildern beschwört die Höhenflüge der stimmlichen Fantasie herauf, zu denen sein Gesang jederzeit fähig war. Er konnte einen Song plötzlich in neue und unerwartete Richtungen lenken. Er erklärte es immer so: "Wenn es ein Rückgrat für das gibt, was ich tue, dann ist es die Jazz-Umgangssprache."
Musik, Klänge und Rhythmus schienen ihn zu durchströmen, und das war kein Wunder. 1940 in eine musikalische Familie geboren, war er ein überdurchschnittlicher Student und schloss sein Studium mit einem Bachelor of Science in Psychologie und anschließend einem Master in beruflicher Rehabilitation ab. Und doch war die Musik nie weit von ihm entfernt. In den späten 1960er Jahren schloss er sich einem Trio an, das vom Pianisten George Duke geleitet wurde, und arbeitete daran, das Singen zu einer Vollzeitbeschäftigung in Los Angeles zu machen.
Zu diesem Zeitpunkt hörte ihn Siggi Loch, der damals ein hochkarätiger Manager bei Warner Brothers Records (WEA) war und später ACT Records gründete. "Ich sah Al Jarreau 1974 zum ersten Mal im Troubadour in Los Angeles und war sofort von seiner Stimme und seiner Bühnenpräsenz gefesselt", erinnert er sich. "Am nächsten Tag ging ich zu Mo Ostin, dem Präsidenten der WEA, um ihn davon zu überzeugen, ihn zu unterschreiben." Nach anfänglichen Widerständen erhielt Loch grünes Licht und 1975 erschien Jarreaus Debütalbum für WEA, "We Got By". "Ich habe Al nach Deutschland gebracht, bevor er in den USA Erfolg hatte", fährt Loch fort. "Al trat drei Nächte lang in Hamburg auf und ich schaffte es, Michael Naura, den Chef der Jazzabteilung des NDR, davon zu überzeugen, den dritten Abend für die Live-TV-Übertragung aufzunehmen." Diese Show machte Al über Nacht in Deutschland berühmt, und seitdem hat er immer einen besonderen Platz in den Herzen des deutschen Publikums. "We Got By" gewann den Preis der Deutschen Schallplattenkritik und seine erste Deutschlandtournee füllte große Konzertsäle.
Es folgte "Glow" (1976), das in Europa erneut gut ankam und einen zweiten Preis der Deutschen Schallplattenkritik gewann, in den USA aber nicht so gut ankam: "Das richtete sich an ein 'Smooth Jazz'-Publikum", so Loch. "Es hat Al nicht vor einem Live-Publikum eingefangen. Also bat ich darum, dass seine nächste Veröffentlichung ein Live-Album sein sollte. Mo Ostin stimmte widerwillig zu", und "Look to the Rainbow" wurde in Europa ein Riesenerfolg, "Als es in den USA veröffentlicht wurde, wurde es Al's Durchbruchsalbum und brachte ihm seinen ersten Grammy ein, also ist es wirklich richtig zu sagen, dass seine Karriere vor allem in Deutschland begann!", sagt Loch.
Jarreaus langjährige Zusammenarbeit mit dem NDR veranlasste Jörg Achim Keller, Chefdirigent der NDR Bigband, 2016 eine Zusammenarbeit mit dem Sänger vorzuschlagen: "Eine Produktion mit der Musik von Al und Ellington zu machen, war etwas, was ich schon seit Anfang der 2000er Jahre machen wollte", erinnert er sich. "Die Reaktion von Al war von Anfang an sehr positiv." Jörg bereitete eine Liste von einigen hundert Ellington-Titeln vor, und wie sich Jarreau später erinnerte: "Wir gingen einfach die Liste durch, und es war ein Fall von 'Oh, der funktioniert für mich' und 'Lass uns das als alten Darm-Blues machen – was für mich wichtig war, war, mich in der Musik wiederzufinden und vielleicht eine andere Art von Aussage über Ellington zu machen, damit die Leute die Musik auf eine andere Art und Weise hören konnten. alles, was sie vorher gehört hatten."
Beim Schreiben der Charts achtete Jörg darauf, Jarreaus Herangehensweise an das Material zu respektieren, indem er ihm Raum ließ. Tracks wie "I'm Beginning to See the Light" oder "I Got It Bad (and that Ain't Good)" geben den Solisten der Band ebenfalls Spielraum, um ihr Bestes zu geben. "Das sind hochentwickelte, intelligente Solisten, die mit jedem auf der Welt spielen können", sagte Jarreau. "Sie pushen mich, und ich liebe den Push, und sie lassen mich wie eine echte Sängerin klingen!"
Jarreau und die Band tourten in der zweiten Hälfte des Jahres 2016 mit der Musik, "Es gab immer noch einige Feinabstimmungen während der Tour, von Konzert zu Konzert", fügte Jörg mit einem Lächeln hinzu. "Er liebte es, diese Balladen zu singen – und jede hatte ein anderes Gefühl. "Am Sonntag" war ihm aber sehr wichtig. Diese Tabelle wurde zweimal überarbeitet, bevor er schließlich damit zufrieden war! Bei einigen Songs entschied er sich für einen reinen Balladenstil – 'I Got It Bad (and that Ain't Good)', einige Melodien wurden in eine Pop/R&B-Tasche gesteckt ('Lush Life', 'Come Sunday') und er liebte das 'Old Gutbucket Blues'-Feeling von 'I Ain't Got Nothing but the Blues'."
Rückblickend auf diese Sessions und Tour sagt Jörg: "Es waren Al's Stil und Persönlichkeit, die alles zusammenhielten. Das Ganze war eine echte Kombination aus der musikalischen Meisterschaft von Jarreau und Ellington – es hat das Publikum in ganz Europa angesprochen, sie liebten das Programm." Dieses Gefühl teilt auch Siggi Loch, der Jarreau mit der NDR Bigband in Paris erwischte: "Es war offensichtlich, dass er es wirklich genoss, diese Musik aufzuführen, und er tat es mit so viel Energie und Emotion, es war eine Freude zu sehen und zu hören. Leider verstarb Al nur wenige Monate später."
In vielerlei Hinsicht schließt sich mit "Ellington" ein Kreis: Es fühlt sich sehr richtig an, dass Jarreaus letztes Album auf ACT veröffentlicht wird, dem Label, das von Siggi Loch gegründet wurde, dessen starkes und unerschütterliches Eintreten für den Sänger ihn ursprünglich auf den Weg zum Superstar brachte. Und die Tatsache, dass es vom NDR und seiner hauseigenen Bigband aufgezeichnet wurde, ist eine passende Erinnerung daran, dass es sich um eben jenen Sender handelte, dessen TV-Sendung Jarreau einst über Nacht in Deutschland berühmt gemacht hatte. Darüber hinaus wurde "Ellington", genau wie "Look to the Rainbow", das Jarreaus internationales Durchbruchsalbum war, auch live aufgenommen. Manchmal gibt es Verbindungsfäden zwischen Ereignissen, die auf den ersten Blick in keinem Zusammenhang zu stehen scheinen, und das Ergebnis erweist sich nicht nur als besonders und magisch, sondern auch bedeutungsvoll und tief berührend. Das ist hier auf jeden Fall der Fall.
Stuart Nicholson, Musikjournalist und Autor
- A1: Kino
- A2: Indianer
- A3: Vollmond
- A4: Nur Geträumt
- A5: Tanz Auf Dem Vulkan
- A6 99: Luftballons
- B1: Zaubertrick
- B2: Einmal Ist Keinmal
- B3: Leuchtturm
- B4: Ich Bleib’ Im Bett
- B5: Noch Einmal
- B6: Satellitenstadt
- C1: Kino (Live In Berlin 1984)
- C2: Nur Geträumt (Live In Berlin 1984)
- C3: Zaubertrick (Live In Berlin 1984)
- C4: Ganz Oben
- C5: Just A Dream
- D1: Amour Candide
- D2: Noch Einmal (Live In Köln 1985)
- D3: Vollmond (Live In Offenbach 1984)
- D4: Ganz Oben (Live In Köln 1985)
- D5: Satelitenstadt (Live In Berlin 1984)
Nenas Debütalbum „NENA“ erschien 1983 und eroberte mit zahlreichen Hit-Singles schnell die deutschen Charts. „Nur Geträumt“, „Leuchtturm“, „99 Luftballons“, dieses Album brachte mehr als einer Generation Lieblingslieder für die Ewigkeit. 1984 wurde der legendäre Song „99 Luftballons“ zum Welthit und festigte Nenas Platz in der internationalen Musikgeschichte.
Nena: „Die Vision für den Song hatte unser Gitarrist Carlo Karges, als wir 1982 mit der Band bei einem Rolling Stones-Konzert in Berlin waren. Am Ende der Show ließen die Stones Luftballons steigen, die der Wind in Richtung Mauer und DDR trug. Beim Anblick dieses kraftvollen Bildes fragte sich Carlo, was passieren könnte, wenn jemand es missversteht. Er schrieb den Text noch in derselben Nacht und zeigte ihn mir am nächsten Tag im Proberaum. Allein das Lesen der Zeilen ließ mir einen Schauer über den Rücken laufen und ich wollte ihn sofort singen. Von da an war es nicht mehr zu stoppen(: ... Und solange ich auf der Bühne stehe, gibt es kein Nena-Konzert ohne die Luftballons."
Jetzt, gut 40 Jahre später, feiern Nena und BMG die Veröffentlichung ihres Debütalbums mit einer besonderen Jubiläumsedition. Alle Originaltitel wurden liebevoll von den Originalbändern remastered, um eine hervorragende Klangqualität zu gewährleisten und den Zeitgeist originalgetreu wiederzugeben. Neben dem remasterten NENA-Album enthält die Jubiläumsedition einen zweiten Longplayer mit weiterem unveröffentlichtem Material: Neben AMOUR CANDIDE, einer 1983 in den Rock n Roll-Archiven aufgetauchten und auf Französisch gesungenen Version des Songs „Nur Geträumt“, dürfen sich Fans auf spektakulär energiegeladene und bisher unveröffentlichte Live-Tracks von Nenas Konzerten aus dem Jahr 1984 sowie seltene B-Seiten freuen.
Diese umfassende und stilvoll zusammengestellte Jubiläumsedition gibt alten und neuen Fans die Möglichkeit, die Magie dieses legendären Albums neu zu entdecken.
Die in der Schweiz geborene Halb-Britin Kings Elliot ist ein offenes Buch für ihre Fans.
Bei ihr wurden eine Borderline-Persönlichkeitsstörung und Angstzustände diagnostiziert.
Mentale Gesundheit ist das Kernthema ihrer Musik, ihre Songs sprechen offen über ihren Kampf mit sich
selbst und ihre Social Media Profile sind ein sicherer Hafen und Ort für tiefen Austausch für ihre Fans
geworden.
Kings Elliot spielte bereits weltweit Festivals wie z.B. Barn on the farm oder das Montreux Jazz Festival, wurde unter anderem von Online- und Presseoutlets wie der Deutschen Vogue, Teen Vogue, Billboard,
Clash, Wonderland und zuletzt der Sunday Times gelobt und erhielt social Media Unterstützung von Reese
Witherspoon, Dixie D’Amelio, Lewis Capaldi, Milky Chance und Macklemore.
Sie tourte mit Imagine Dragons durch die größten US Stadien und supportete Sam Ryder (”Space Man”,
bekannt vom Eurovision Song Contest) auf dessen letzer EU Herbsttour, auch Stephen Sanchez nahm sie
als Support mit auf große US Tour.
Im Sommer 2023 supportete sie auch Lana Del Rey bei ihrer großen Hyde Park Show in London.
Mit ihrer EP ”I’m Not Always Sad, Sometimes I’m Angry” erscheint zum zweiten Mal ein physisches
Produkt in Form einer 10” Vinyl.
Geplant war es von Omega damals logischer Weise nicht, die eigene Karriere in Genre-Phasen einzuteilen. So etwas machen später Musikjournalisten und Fans - und unter ihnen besonders die Statistiker. Nach deren Lesart gilt die zweite Hälfte der Siebziger als Space-Rock-Ära der ungarischen Band. Abgebildet wird sie durch die Trilogie "Time Robber" (1976), "Skyrover" (1978) und schließlich "Gammapolis" (1979). Zwar waren sphärische Klänge bereits davor und auch danach noch im Schaffen des Budapester Quintetts zu vernehmen, derart konzeptionell fokussiert zeigten sich Omega jedoch tatsächlich nur auf diesem Triple. Nimmt man die Erfolgs-LP "Time Robber" weiterhin als Qualitätsmaßstab, hielt auch "Gammapolis" mühelos mit. Die Kompositionen der Gruppe um Sänger Jànos Kòbor waren melancholischer geworden, die bittersüßen Melodien schmeichelten. Das galt besonders für den siebenminütigen Opener "Dawn In The City" ("Hajnal a város felett"), dem Titelsong "Gammapolis" und "Silver Rain" ("Ezüst esö"). Zwischen der westeuropäischen, englischsprachigen Version und dem ungarischen "Original" gibt es neben dem Gesang und der Sprache in der Titelreihenfolge und bei der Songlänge einige kleine Unterschiede. Minimal ließen Omega die instrumentalen Passagen einiger Stücke auf der Muttersprachenvariante länger fließen. Für die westeuropäischen Omega-Platten-Käufer jedoch hatten diese feinen Unterschiede keine Relevanz, kannten sie meist die ungarischen Songs gar nicht. Ebenso wenig dürften sie registriert haben, dass GAMMAPOLIS in Omegas Heimat mit fast einer dreiviertel Million Einheiten die am besten verkaufte LP der Band-Karriere wurde. Das deutsche Cover-Artwork wich jedoch von der ungarischen Version erheblich ab: Zeigte die Bacillus/Bellaphon-Variante die Silhouetten der Musiker vor einem von Flak-Scheinwerfern durchschnittenen Nachthimmel, war auf dem Pepita-Album offenbar die zwar futuristische, allerdings auch karge Welt auf einem fremden Planeten zu sehen.
Kaum eine Hardrock-Band hat in den letzten Jahren so abgeräumt wie die Ladies von THUNDERMOTHER! Ihr Album "Heat Wave" (2020) erreichte Platz 6 der deutschen Albumcharts (und später einen beeindruckenden Chart-Wiedereinstieg (Platz 16) mit der Erweiterung "Heat Wave Deluxe"). Nicht mal die Corona-Pandemie konnte die Band komplett ausbremsen und so spielte man u.a. Konzerte vom Dach eines Feuerwehr-Trucks. THUNDERMOTHER sind für die Bühne geboren, ihre energiegeladenen Liveshows muss man gesehen haben. Mit Ecken, Kanten, Attitude und einem feinen Händchen für große Melodien spielt sich die Band Schritt für Schritt Richtung Rock-Olymp. Und dieser kann nun, mit dem am 19.08.2022 erscheinenden neuen Album "Black And Gold", eingenommen werden. Die Band um Frontfrau Guernica Mancini fackelt ein wahres Hit-Feuerwerk ab. Die erste Single "Watch Out" sendete bereits die richtige Message: Achtung, hier sind THUNDERMOTHER und "Black And Gold" ist ihr Meisterwerk!
BLIND EGO ist zurück! Der Gitarrist der deutschen Vorzeige-Artrock-Band RPWL Kalle Wallner hat sein Versprechen wahr gemacht und ein neues Album aufgenommen. "The Hunting Party" drückt im Vergleich zu seiner Hauptband RPWL das Pedal deutlich zugunsten von Rock- und Metal-Elementen durch. Seit dem Debut aus dem Jahre 2007 ist der neue Longplayer bereits sein fünftes Studio-Album. Dazu erschien 2017 ein Live-Album und 2022 sein "beinahe-Instrumental"-Album "Voices" unter eigenem Namen. Wallner scheinen die Ideen und die Lust am Produzieren nicht auszugehen - trotz seiner Hauptband RPWL, dem eigenem Label Gentle Art Of Music, seinem Tonstudio und vielen weiteren Projekten als Produzent und Gitarrist. Dabei stand die Tour des letzten Albums 'Preaching To The Choir' unter keinem guten Stern. Für viele Fans waren diese Konzerte im Frühling 2020 die letzten unmittelbar vor dem Corona-Lockdown und für viele Monate die letzten Konzert-Erlebnisse. Zum großartigen Gesamteindruck des Albums trägt neben Wallners außergewöhnlichem und markantem Gitarrenspiel vor allem der talentierte und erstklassige Sänger Kevin Kearns bei. Kearns, der bei seiner eigenen Metalcore-Band Cyant normalerweise ganz andere Töne anschlägt, entpuppt sich als Idealbesetzung: er interpretiert die Songs auf 'The Hunting Party' ganz besonders emotional, nimmt einen durch alle leisen und lauten Passagen mit - mal schnörkellos, mal filigran, aber immer höchst ausdrucksstark und voller Energie strotzend.?Dazu gesellen sich erneut Ausnahme-Drummer Michael Christoph und Wallners langjähriger musikalischer Weggefährte Yogi Lang (RPWL), der dem Album nicht nur als Mitproduzent und Keyboarder seinen Stempel aufdrückt, sondern sich auch für den glasklaren Mix und das Mastering verantwortlich zeigt.
Kevin Kearns führt hier den Hörer atemberaubend durch alle emotionalen Höhen und Tiefen, ehe die Wogen ruhiger werden und der längste Song des Albums mit einen wunderschönen Gitarren-Solo schließt. Nicht zuletzt wegen solcher Soli fällt einem bei Wallner sehr schnell der Vergleich zur Pink Floyd-Ikone David Gilmour ein. Dieser zentrale Song umfasst sehr gut dieses emotionale und abwechslungsreiche Album.
Line-up:
Kalle Wallner - guitars, bass, keyboards, programming
Kevin Kearns - vocals
Yogi Lang - keyboards
Michael Christoph - drums
David Garrett spielt die größten Hits der letzten 25 Jahre!
Now it’s time for a new era: ”Millennium Symphony”
Ein absolutes Hitfeuerwerk mit symphonischen Pop-Neuinterpretationen von Taylor Swift, Rihanna, Ed
Sheeran, The Weeknd, David Guetta, Udo Lindenberg & Apache 207 und vielen anderen mehr!
Er liebt das Experiment und den Kontrast. Das Spannungsfeld aus Brüchen und Widersprüchen, die
David Garrett immer wieder zu einem harmonischen und noch nie dagewesenen Ganzen zusammenfügt.
Seine musikalische Weiterentwicklung ...... seine persönliche „Crossover Evolution“. Durch die Ausbildung
an der renommierten Juilliard School als Geiger und Komponist vereint er wie kein Zweiter symphonische
Klänge mit populärer Musik.
Durch seine Kreativität und musikalische Wandlungsfähigkeit hat sich der deutsche Star-Violinist zu einem
der erfolgreichsten Solokünstler der Welt entwickelt.
David Garretts neues Album „Millennium Symphony“ erscheint am 18.10.2024. Im kommenden Jahr
geht David Garrett gemeinsam mit seinem Musiker auf Welttournee mit Konzerten u.a. in Europa, Nordamerika, Südamerika, Asien und Australien.
Zum fünften Mal präsentiert Kerstin Ott ein Album, das das Leben in all seinen Farben schildert. Und
zugleich ist es der nächste Schritt in der Entwicklung einer besonderen Sängerin und Songwriterin, die uns
an ihrem Leben und ihren Gedanken teilhaben lässt. Wer sich darauf einlässt, wird mit Sicherheit immer
wieder schöne Momente und Impulse für sich selbst darin finden.
Kerstin hat die deutsche Musiklandschaft in den letzten acht Jahren bereichert wie wenige sonst. Sie
hat mit ihrer Musik Brücken gebaut zwischen Genres, Generation und über gesellschaftliche Gräben hinweg. Sie steht klar für ihre Werte ein und lebt vor, was es heißt, sich nicht für den Erfolg zu verbiegen.
Stattdessen erarbeitet sie sich diesen mit Authentizität, Bodenständigkeit und immer dem Gefühl für den
richtigen Ton für jede ihrer vielen Geschichten. Knapp 1,5 Millionen verkaufte Tonträger, Gold- und Platinauszeichnungen für alle ihre Alben und erfolgreiche Tournees durch Deutschlands größte Hallen zeigen die
große Liebe, die ihr Publikum ihr dafür schenkt. Über Genregrenzen hinweg zählt Kerstin Ott zu Deutschlands bekanntesten und erfolgreichsten KünstlerInnen. Und mit „Für immer für dich“ veröffentlicht sie nun
ihr fünftes Studioalbum.




















