Die erste offzielle Vinyl-Neuauflage von American Recordings von Danzigs Debüt-Soloalbum seit seiner
Erstveröffentlichung im Jahr 1988. Unter anderem aber allen voran mit den Hits ”Her Black Wings” und
”Devil’s Plaything”. Die 1LP kommt mit originalem Artwork in einer Gatefold-Hülle, bedruckten Einlagen
und auf schwarzem Vinyl.
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- 1: Total Tantrum
- 2: An Eye For An Eye
- 3: Under My Skin
- 4: I Miss Me
- 5: Power Play
- 6: Bulls Eye
- 7: Kir
- 8: Stop It Now
- 9: Never Say Die
- 10: Frontline
- 11: Devils Twin
- 12: Up To You
- 13: Busy Making Difference
Zooparty sind international betrachtet so etwas wie Spätzünder, wenngleich sie in der skandinavischen Punkszene seit zwei Jahrzehnten eine high credibility genießen (Skrutt Magazine: "So damn good, I really love this group") und Kenner ihre Alben im Plattenschrank schon lange wie einen raren Schatz aufbewahren. Als die Band 2024 ihr Album "No matter what you say" veröffentlichte, bemerkte nicht nur das legendäre "Maximum RocknRoll" US-Magazine, dass "I am, in fact, late to the party with this band. Fortunately, they're still raging. They fucking rock Yay, I love this. Hats off " Die mitreißende Mixtur aus poppigem Punk, englischem 77er-Punkrock, Glam und ehrlichem Streetrock'n'Roll. (Ox-Fanzine) spricht eigentlich für sich selbst und obwohl Punk-Legenden wie Glen Matlock von den Sex Pistols, Brian James/ The Damned und sogar KISS-Gitarrist Bruce Kulick ihr Potential erkannten und Songs mit Zooparty aufnahmen, sind die Schweden einfach immer zu bescheiden gewesen, um sich groß ins Rampenlicht zu rücken. Eigentlich ist jedes ihrer Alben bisher ein Volltreffer gewesen oder wie schon Englands Mass Movement Fanzine 2018 schrieb: "If you like your punk with a pop edge and relish the classic Fat Wreck Chords period, then Zooparty may well have created your favourite album of the year! Pogo, pogo!" Ihr neues Album "XX" zum 20jährigen Jubiläum steht dem in nichts nach. Jede Band bezeichnet ihr neues Album als "Ihr Bestes". Zooparty darf man das aber getrost glauben: "XX" ist voller fesselnder Punkrock-Songs, die Aggression mit Wut, Verzweiflung und der klarer Message mit einem Sound verbinden. Mit Lieder wie "Stop it now" und "An eye for an eye" fassen sie alles zusammen, was Punk seit Jahrzehnten so faszinierend macht, bringen es in die Zukunft und machen daraus ihre eigene, "pogotastische Mischung" aus Tragik und Melodie. Mit dem Black Sabbath-Cover "Never say die" verabschieden sich Zooparty zusammen mit "Nomads"-Gitarrist Hans Östlund auf ihre Art von der Legende Ozzy Osbourne. Apropos Sound: Mastermind Chips Kiesbye (Sator, Nomads, The Hellacopters, etc) hat es sich auch diesmal nicht nehmen lassen, das Album zu produzieren.
Zooparty sind international betrachtet so etwas wie Spätzünder, wenngleich sie in der skandinavischen Punkszene seit zwei Jahrzehnten eine high credibility genießen (Skrutt Magazine: "So damn good, I really love this group") und Kenner ihre Alben im Plattenschrank schon lange wie einen raren Schatz aufbewahren. Als die Band 2024 ihr Album "No matter what you say" veröffentlichte, bemerkte nicht nur das legendäre "Maximum RocknRoll" US-Magazine, dass "I am, in fact, late to the party with this band. Fortunately, they're still raging. They fucking rock Yay, I love this. Hats off " Die mitreißende Mixtur aus poppigem Punk, englischem 77er-Punkrock, Glam und ehrlichem Streetrock'n'Roll. (Ox-Fanzine) spricht eigentlich für sich selbst und obwohl Punk-Legenden wie Glen Matlock von den Sex Pistols, Brian James/ The Damned und sogar KISS-Gitarrist Bruce Kulick ihr Potential erkannten und Songs mit Zooparty aufnahmen, sind die Schweden einfach immer zu bescheiden gewesen, um sich groß ins Rampenlicht zu rücken. Eigentlich ist jedes ihrer Alben bisher ein Volltreffer gewesen oder wie schon Englands Mass Movement Fanzine 2018 schrieb: "If you like your punk with a pop edge and relish the classic Fat Wreck Chords period, then Zooparty may well have created your favourite album of the year! Pogo, pogo!" Ihr neues Album "XX" zum 20jährigen Jubiläum steht dem in nichts nach. Jede Band bezeichnet ihr neues Album als "Ihr Bestes". Zooparty darf man das aber getrost glauben: "XX" ist voller fesselnder Punkrock-Songs, die Aggression mit Wut, Verzweiflung und der klarer Message mit einem Sound verbinden. Mit Lieder wie "Stop it now" und "An eye for an eye" fassen sie alles zusammen, was Punk seit Jahrzehnten so faszinierend macht, bringen es in die Zukunft und machen daraus ihre eigene, "pogotastische Mischung" aus Tragik und Melodie. Mit dem Black Sabbath-Cover "Never say die" verabschieden sich Zooparty zusammen mit "Nomads"-Gitarrist Hans Östlund auf ihre Art von der Legende Ozzy Osbourne. Apropos Sound: Mastermind Chips Kiesbye (Sator, Nomads, The Hellacopters, etc) hat es sich auch diesmal nicht nehmen lassen, das Album zu produzieren.
- The First Song
- Wicked Gil
- Our Swords
- The Funeral
- Part One
- The Great Salt Lake
- Weed Party
- I Go To The Barn Because I Like The
- Monsters
- St. Augustine
- (Biding Time Is A) Boat To Row
- Part Two
- Coal Mine
- Worry Song
- The End's Not Near
- The Funeral (Demo Version)
- Wicked Gil (Demo Version)
- Our Swords (Demo Version)
- I Go To The Barn Because I Like The / Monsters (Live At The Crocodile)
20-jähriges Jubiläum: Erweiterte und remasterte Vinyl-Neuauflage des epochalen Debüts von Band of Horses, dem Indie-Rock-Klassiker "Everything All The Time" aus dem Jahr 2006. Diese erweiterte Ausgabe kommt im Klappcover und einer Bonus-LP mit seltenem und unveröffentlichtem Material, alles frisch gemastert von JJ Golden und gepresst auf opakem gelbem Vinyl. Musikalische Transzendenz zu erreichen, ist echt schwierig. Wenn es klappt - ein großes ,wenn" -, dann passiert das ganz natürlich, und vielleicht weiß das niemand besser als Band of Horses, deren bahnbrechendes Debütalbum ,Everything All The Time" auch nach zwanzig Jahren noch genauso lebendig und, wenn man so sagen darf, transzendent wirkt wie bei seiner Veröffentlichung im Jahr 2006. Gitarrist und Sänger Ben Bridwell gründete Band of Horses 2004 in Seattle, nachdem er fast zehn Jahre lang bei Carissa's Wierd, den melancholischen Lieblingen des Nordwestens, gespielt hatte. Carissa's Wierd machten wunderschönen orchestralen Pop, dessen Songs unerschrockene Geschichten von Herzschmerz und Verlust erzählten, gewürzt mit defätistischem Humor. Band of Horses entstand aus den Überresten dieser beliebten Band, getragen von Bridwells warmer, halliger Stimme und seinen holzigen, verträumten Songs, die vor Spannung, Sehnsucht und Hoffnung nur so strotzen. Mit einem neuen Vertrag bei Sub Pop und einer Reihe großartiger Songs im Gepäck nahm die Band ihr Debütalbum "Everything All the Time" mit Produzent Phil Ek in den Avast Studios in Seattle auf. Mal rau und episch (,The Great Salt Lake"), mal zart und nachdenklich (,St. Augustine", ,Monsters") - "Everything All The Time" ist ein Album, das wunderschön von zerbrechlichen Höhen und Tiefen geprägt ist. Das ist Teil des Genies von Band of Horses: Sie schaffen intelligente, klassische Bewegungen innerhalb ihrer Songs und meistern dabei eine perfekte Balance zwischen Verzweiflung und Hoffnung, Ruhe und Manie, Liebe und Angst. Und natürlich gibt es da noch die massive Single ,The Funeral", die zu einem prägenden Song dieser Ära wurde und weiterhin neue Generationen von Fans und Künstlern gleichermaßen inspiriert. Neben unzähligen Film- und TV-Platzierungen wurde der Song von Kid Cudi gesampelt und vom renommierten Produzenten und Multi-Instrumentalisten Gryffin in einen 2025 Dance Edit verwandelt, der allein in kürzester Zeit 2,5 Millionen Streams ergattert hat. Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Albums präsentieren Sub Pop und Band of Horses nun die definitive Momentaufnahme der Band zur Zeit von "Everything All The Time". Für diese Jubiläumsveröffentlichung wurde das Album komplett remastered, das Artwork überarbeitet und zu einer Gatefold-Hülle mit Liner Notes von Phil Ek erweitert. Begleitet wird das Album von einer zusätzlichen LP mit Bonustracks, darunter die Tour-EP von 2005, eine Fundgrube bisher unveröffentlichter Studio- und Live-Tracks sowie Raritäten wie ,The End's Not Near" (zu hören in The O.C.) und eine Demoversion von ,The Funeral".
Die Farben der Nacht
Die Nacht mit ihrer Stille und geheimnisvoll-poetischen Aura übt seit jeher eine Anziehungskraft auf Künstler aller Art aus, seien es Komponisten, Dichter oder Maler wie der Niederländer Vincent van Gogh. Er schrieb: „Oft scheint es mir, als sei die Nacht viel lebendiger und farbenreicher als der Tag – als wäre die Nacht nicht schwarz, sondern blau, violett und grün.“ Nicht nur mit diesen Worten, auch mit seinen Gemälden hat van Gogh den Neoklassik Komponisten und Pianisten Matteo Myderwyk dazu inspiriert, die Nacht zum Gegenstand eines ganzen Albums zu machen. Nocturnal Blues heißt diese Sammlung aus 15 stimmungsvollen Nachtstücken, die Warner sowohl digital als auch auf LP veröffentlicht.
Crave Tapes is thrilled to announce the first vinyl release on the label which will be the second album from Frankfurt's underground post-punk/dark wave band Babes of Enola Grey, Krieg und Wohlstand.
Krieg und Wohlstand sees Babes of Enola Grey follow the path of their 2021 debut, Anfang vom Ende, and take a step further into the realm of melancholic and disillusioned soundscapes. While keeping a certain retro character to the songs, Deborah Vision, Salvador Islero and Fabian van Castorp focus on quite contemporary themes, which some might call the most German obsessions:
War and prosperity.
But this is not the only reference to the band's heritage. Sometimes more, sometimes less, there are musical allusions to various German influences and contributions to (modern) music and music history. While Doppelt Frei is a nod to EBM and bands like DAF or the early Die Krupps and Wie auf Schienen as well as Die Heuschrecken pay homage to German düster punk bands like Fliehende Stürme or EA80, Panik and the title track Krieg und Wohlstand refer to the romantic German art song tradition of the 19th century (not to mention the obvious hint at a certain successful German Schlager in Die Kugeln und das Herz).
This makes Krieg und Wohlstand not only a worthy epigone of the band's debut, but also takes the album and the artistic approach to another level.
Commenting on the chosen format (12" vinyl), the band members said: "It was clear to us that we wanted to release this album on vinyl. When you look atGerman history, war and prosperity have to be seen as two sides of the same medal, or in this case of a record".
Mit „Future Soul“ erweitert die Tedeschi Trucks Band ihren Horizont, ohne dabei ihre Wurzeln zu verlieren.
Produziert wurde das Album von dem genreübergreifenden Mike Elizondo (bekannt für seine Arbeit mit
Brothers Osborne, Dr. Dre, Twenty One Pilots und Turnstile). Darauf erkundet das 12-köpfige Ensemble
tiefere Grooves und reichhaltigere Texturen als je zuvor.
Der feurige Titeltrack „Future Soul“ besticht durch ein kraftvolles Riff und explosive Vocals – ein Beweis dafür, dass die Band nach wie vor pure Rockenergie entfesseln kann, wenn sie will. „Crazy Cryin’“
strotzt vor rohen Emotionen und verbindet Gospel-Harmonien und Blues-Grit auf klassische TTB-Art,
während „Who Am I“ einen nachdenklichen Ton anschlägt und Susan Tedeschis gefühlvolle Stimmgewalt
und Derek Trucks’ lyrisches Gitarrenspiel in perfekter Balance präsentiert.
Textlich blickt das Album ebenso nach vorne wie nach innen – es setzt sich mit Identität, Widerstandsfähigkeit und Hoffnung in unsicheren Zeiten auseinander. Elizondos Produktion fügt subtile moderne
Akzente hinzu – warme Bässe, vielschichtige Percussion und Raum für die Bläser und Hintergrundgesänge,
ohne dabei das organische Zusammenspiel zu opfern, das die Live-Magie der Band ausmacht.
Future Soul ist sowohl eine Neuerfindung als auch eine Bestätigung: ein lebhaftes neues Kapitel für eine
der beeindruckendsten Bands Amerikas.
Here is the record you have been waiting for! The first ever scratch vinyl by DMC world triple champion Skillz, entitled You Know My Skillz.
The record includes original sounds, phrases, sounds Fx and much more. To celebrate this release like it should be done, the famous artist Grems did the artwork of this beautiful yellow clear record. Turntablists, switch on your turntables!
- A1: Still Point
- A2: Gits Worse (Feat. Petite Noir)
- A3: Notice
- A4: Glass Ceilings
- A5: Take That (Feat. Pink Siifu)
- A6: Open To Interpretation (Feat. Quelle Chris & Porcelain Id)
- B1: Birds (Real) (Feat. Ashden & Amani)
- B2: Found Footage (Feat. Dienne)
- B3: The Sun Is Falling! (Feat. Seigfried Komidashi)
- B4: Kill The Light
- B5: Roof Collapses
- B6: Why Don’t You?
Inspired by the concept of the city as a living, complex entity - a feeling Youniss describes as the difference between "living in a city and just being in that city" - Good Effort! is an open-ended narrative drawn from the artist's own experiences, including growing up on the outskirts of Antwerp.
Like a vibrant city itself, the album is a culmination of organic interactions, layered with diverse perspectives from a collective of artists. Good Effort! features a dynamic cast of collaborators, including international heavyweights like Pink Siifu, Petite Noir, and Quelle Chris, alongside celebrated names from the Belgian underground such as Dienne and Porcelain id.
While retaining his critical edge - especially on themes like gentrification, an acute problem in his home city - Youniss explores the full range of his voice across the album's tracks, resulting in a warmer, more texturally diverse sound.
Tracks like “Notice,” “Glass Ceilings,” and “The Sun Is Falling” expand his textural use of distortion, while others, such as “At the Still Point of the World” and “Why Don’t You?”, float at a more tranquil register. The record's energy peaks on “TakeThat” where Pink Siifu and Youniss trade frenetic bars atop jazzy drum freakouts.
Despite the cynicism forged by witnessing his environment change - like the flattening of the beloved venue Onder Stroom for a parking space - Youniss offers a crucial message of perseverance. The album's title, Good Effort!, is a defiant embrace of trying again.
Das 2022er Album "nichts" der Aachener Post-Hardcore Band FJORT als limitierte Purple Colored Vinyl LP. "nicht" ist ein 50-minütiges Erlebnis. "nichts" gewinnt dem dichten Sound der Band, der fließend zwischen allen Spielarten von Hardcore und Postrock wandelt, zahlreiche neue Facetten ab. Die Täler sind tiefer denn je, in den Höhen ist kaum Luft zu atmen. Die Atmosphäre fühlt sich nahezu greifbar an. Lyrisch gaben sich FJORT seit jeher kryptisch und bleiben dieser Linie treu werden auf "nichts" jedoch auch konkret wie selten zuvor. Vielleicht, weil Zeiten wie diese mehr denn je nach Schonungslosigkeit lechtzen. Vielleicht auch, weil eine Art Galgenhumor seinen Weg auf das Album gefunden hat, der mit dem absoluten Ernst gekonnt bricht. Abwechslungsreicher und schlichtweg größer klang diese Band noch nie.
WER NEUGIERIG IST AUF DIE MUSIK JENSEITS VON „WIR SIND HELDEN“… DER FINDET IN
DIESER WUNDERSCHÖNEN VINYL-BOX ALLE DREI ALBEN VON JUDITH, IN DER JEWEILS ZUM
ARTWORK PASSENDEN VINYLFARBE, INKLUSIVE DEM FRÜHWERK „KAMIKAZEFLIEGE“.
NEBEN DER EXKLUSIVEN NEUAUFLAGE DES TIERGEDICHTE BUCHES „DU BELLST VOR DEM
FALSCHEN BAUM“ BEFINDET SICH IN DER BOX EIN WEITERES LIEBEVOLL KURATIERTES 68-
SEITIGES BUCH. DIESES BEINHALTET VIELE FEINE KLEINE GESCHICHTEN UND UNVERÖFFENTLICHTES FOTOMATERIAL.
DAS HANDSIGNIERTE LESEZEICHEN, PASSEND ZU JUDITH‘S NEUEM ROMAN „HUMMELHIRN“,
DER AM 12.03. IM KIWI VERLAG ERSCHEINEN WIRD
…UND NICHT ZU VERGESSEN DER STICKERBOGEN MIT 12 MOTIVEN, U.A. MIT DIESEN TEXTEN;
„ICH BIN DAS CHAOS“, „NICHTSNUTZ“, „DER LETZTE OPTIMIST“, „BEOBEOBEO“ U.V.M.
Für Chantal Michelle ist das Komponieren von Musik wie eine Art Choreografie. In surrealen Klangwelten verbinden sich verschiedene Töne miteinander - sie bewegen sich zusammen und entfernen sich dann wieder voneinander - in einem Prozess, der sich ständig im Hörfeld wiederholt. Diese sich ständig verändernde Konstellation zeigt, wie zerbrechlich und veränderlich Wahrnehmung sein kann, ein Thema, das in Michelles Arbeit immer wieder auftaucht. Michelle, die schon früh eine Tanzausbildung absolvierte, bringt eine ausgeprägte räumliche Sensibilität in ihre Arbeit ein: ein intuitives Verständnis dafür, wie Formen koexistieren und sich durch drei Dimensionen bewegen, sowie eine Wertschätzung für die Schönheit, die sich in ungewöhnlichen Gegenüberstellungen von Materialien und Ideen findet. Seit sie 2021 ihre Solokarriere gestartet hat, hat sie internationale Anerkennung für ihre geduldigen, akribischen Aufnahmen bekommen, die oft zusammen mit Installationen, Mehrkanalkompositionen und Klangskulpturen entstehen. Innerhalb dieser subtil verwirrenden Klangarchitekturen können neue Beziehungen entstehen, neue Grenzen gezogen werden, und die Zuhörer werden zu einer Erfahrung von Zeit eingeladen, die sich der Linearität widersetzt. All Things Might Spill, Michelles erstes Album für Shelter Press, ist eine Auseinandersetzung mit anhaltender Spannung und der mysteriösen Erfahrung der Zeitdehnung in den Momenten kurz vor einem Bruch oder Zusammenbruch. Die Musik bewegt sich in einem Raum der Instabilität, und obwohl sie durchgehende Töne und definierte melodische Phrasen verwendet, herrscht eine Atmosphäre der Unentschlossenheit - wie ein Moment der Unruhe, der auf unbestimmte Zeit in der Schwebe bleibt. Ein Großteil des Albums wurde in den Wintermonaten 2024 in Berlin aufgenommen, wobei viele frühe Morgenstunden in einem Raum subtiler Unruhe verbracht wurden. Man sagt, dass Licht in die Dunkelheit eindringt, und diese Übergangszeit, die von Erwartungen geprägt ist, ist in der Musik zu hören. In ,Presence of Border" winden und verflechten sich nebulöse Stimmen, während sie über mehrdeutigen Harmonien schweben, die sich in unendliche Ferne zu erstrecken scheinen. Die beiden kurzen Stücke ,Magnetic Field I" und ,Magnetic Field II" enthalten bearbeitete Aufnahmen einer Tromba Marina, gespielt von der argentinischen Klangkünstlerin Alma Laprida. Die Gegenüberstellung von kratzigen Tönen und hauchzarten Obertönen erzeugt tamburaähnliche Drones, die den Zuhörer in einen schwer fassbaren Mittelpunkt ziehen. Später auf dem Album gibt es in ,Drying of Frozen Soils" modale Klarinettenlinien von Severin Black, die anfangs in dem nebligen, synthetischen Hintergrund fast nicht zu hören sind, bevor sie sich zu einem gespenstischen Kontrapunkt entwickeln. Eine ähnliche Struktur aus Unklarheit und Klarheit prägt den Titeltrack, in dem wortlose Gesänge eine laute Feldaufnahme durchdringen, die auf einer Fähre aufgenommen wurde, die den East River von Brooklyn nach Manhattan überquert. Das ist Musik mit einem weitläufigen Terrain und einer dichten Atmosphäre. Veränderungen sind langsam, aber dramatisch, jede Verschiebung ist sorgfältig geplant, um Gefühle des Staunens und der Vorfreude zu wecken und gleichzeitig eine erhabene Sensibilität dafür zu bewahren, wie einzelne Klänge mit der Bewegung ihrer Umgebung in Beziehung stehen. Michelle verzichtet meisterhaft auf Narrative und komponiert in drei Dimensionen. Wir bleiben mit der Mehrdeutigkeit des Wortes ,might" zurück - der anhaltenden Möglichkeit des energetischen Ansturms des Bruchs, des Ausbrechens, mal am Horizont, mal unmittelbar bevorstehend, irgendwie beides gleichzeitig.
Nachauflage auf schwarzem Vinyl. 22 Jahre nach ihrer ersten Veröffentlichung und 10 Jahre nach ihrem letzten Album sind Nebula wieder da. Wenn du jetzt "Holy Shit!" denkst hast du es ziemlich genau getroffen. "Holy Shit" ist Nebulas erste LP seit "Heavy Psych" (2009), und beantwortet schnell die Frage die sich stellte, seitdem Gitarrist/Sänger Eddie Glass, Bassist Tom Davies und Schlagzeuger Michael Amster 2017 die Reformierung der Band angekündigt haben: Nebula sind immer noch Nebula. Seit den Tagen der 1998er Let it Burn EP und dem mittlerweile klassischen To the Center Debütalbum waren Nebula immer nur ein wenig gefährlicher. Nur etwas mehr aus den Angeln gehoben. Holy Shit zeigt diesen von vorne nach hinten für den wesentlichen Teil ihres Charakters, der er ist, und doch versucht er nicht, etwas zu sein, was sie schon einmal getan haben, sei es bei diesen frühen Ausflügen oder Heavy Psych or Charged (2001), Apollo (2003) oder Atomic Ritual (2005). Es ist ein sechstes Nebula-Album - etwas, worauf selbst die leidenschaftlichsten Fans kaum gehofft hätten. Die Grundtracks wurden in zwei Tagen aufgenommen, aufgenommen in den Mysterious Mammal Studios in L.A. mit Matt Lynch (ebenfalls von Snail) am Steuer. Leads und Loops und Feedback-Effekte wurden von Glass and Davies live aufgenommen, als sie die Basic-Tracks aufnahmen, genau so, wie sie es auf der Bühne tun würden, und Overdubs folgten bei Bedarf. Eine Fülle von Material wurde produziert und auf den Kern dessen, was man hier hört, reduziert. Ein sechstes Nebelalbum. Und wenn du es hörst, wirst du feststellen, dass du diesen Titel immer wieder sagst. Cover Art von ROBIN GNISTA
Nachauflage auf senfgelbem Vinyl. Limitiert auf 300 Exemplare. 22 Jahre nach ihrer ersten Veröffentlichung und 10 Jahre nach ihrem letzten Album sind Nebula wieder da. Wenn du jetzt "Holy Shit!" denkst hast du es ziemlich genau getroffen. "Holy Shit" ist Nebulas erste LP seit "Heavy Psych" (2009), und beantwortet schnell die Frage die sich stellte, seitdem Gitarrist/Sänger Eddie Glass, Bassist Tom Davies und Schlagzeuger Michael Amster 2017 die Reformierung der Band angekündigt haben: Nebula sind immer noch Nebula. Seit den Tagen der 1998er Let it Burn EP und dem mittlerweile klassischen To the Center Debütalbum waren Nebula immer nur ein wenig gefährlicher. Nur etwas mehr aus den Angeln gehoben. Holy Shit zeigt diesen von vorne nach hinten für den wesentlichen Teil ihres Charakters, der er ist, und doch versucht er nicht, etwas zu sein, was sie schon einmal getan haben, sei es bei diesen frühen Ausflügen oder Heavy Psych or Charged (2001), Apollo (2003) oder Atomic Ritual (2005). Es ist ein sechstes Nebula-Album - etwas, worauf selbst die leidenschaftlichsten Fans kaum gehofft hätten. Die Grundtracks wurden in zwei Tagen aufgenommen, aufgenommen in den Mysterious Mammal Studios in L.A. mit Matt Lynch (ebenfalls von Snail) am Steuer. Leads und Loops und Feedback-Effekte wurden von Glass and Davies live aufgenommen, als sie die Basic-Tracks aufnahmen, genau so, wie sie es auf der Bühne tun würden, und Overdubs folgten bei Bedarf. Eine Fülle von Material wurde produziert und auf den Kern dessen, was man hier hört, reduziert. Ein sechstes Nebelalbum. Und wenn du es hörst, wirst du feststellen, dass du diesen Titel immer wieder sagst. Cover Art von ROBIN GNISTA
Der mehrfach preisgekrönte Londoner Jazz-Saxofonist startet mit seinerm neuen Soloalbum sein eigenes Label.
Multiinstrumentalist, Produzent und Künstler Shabaka (Hutchings) veröffentlicht mit "Of The Earth" sein drittes Soloalbum, das gleichzeitig das erste ist, das über sein eigenes Label Shabaka Records erscheint und komplett von ihm selbst geschrieben und produziert wurde. Auf "Of The Earth" kehrt Shabaka zu seinem charakteristischen Saxophonklang zurück, ergänzt durch ausgefeilte Elektronik und Produktion sowie traditionelle Holzblasinstrumente und Perkussion aus aller Welt. Diese Kombination unterstreicht sein vielseitiges Talent und prägt den Gesamtklang des Albums. Hutchings genießt hohes Ansehen für seine Arbeit mit The Comet Is Coming, Sons Of Kemet, Shabaka And The Ancestors sowie für die beiden jüngsten Soloprojekte "Perceive Its Beauty, Acknowledge Its Grace" (2024) und "Afrikan Culture" (2023). Als Musiker arbeitete er bereits mit einer Vielzahl namhafter Künstler zusammen, darunter Andre 3000, Floating Points, Mulatu Astatke, The Sun Ra Arkestra, Lianne La Havas, Saul Williams und viele mehr. "Of The Earth" erscheint als schwarze Vinyl-LP, als limitierte kornblumenblaue Vinyl-Edition und als CD. Beide Vinyl-Formate enthalten ein Booklet mit Hutchings' eigenem Artwork.
- Intro
- All These Trees Are Gallows
- Hung From Entrails
- Excoriation Thrall
- Eulogy To Blasphemy
- Awoken In Autopsy
- A Face Devoured By Rats
- Corpses Eating Corpses
- Threshold To Nonexistance
- A Haunting Wordless Choir
- Immured By Rotting Corpses
- Burn (Cd/Lp Only)
Die schwedischen Old-School-Death-Metal-Veteranen GLUTTONY kehren mit ihrem vernichtenden vierten Studioalbum ,EULOGY TO BLASPHEMY" zurück - ein gnadenloser Brocken aus Schmutz, Raserei und Brutalität, direkt aus dem kalten, verrotteten Herzen Skandinaviens. Mit 10 brutalen Tracks plus einem finsteren Intro liefert das Album pure, von Kettensägen-Gitarren getriebene Zerstörung, tief verwurzelt in der klassischen schwedischen Death-Metal-Tradition.Als besonderes Bonus für die CD- und LP-Editionen zollt die Band dem König höchstpersönlich Tribut mit einem exklusiven King-Diamond-Cover, das dem ohnehin schon bedrohlichen Release eine dunkle und verdrehte Note verleiht.Aufgenommen in den Studio Blastbeat (Sundsvall), gemischt von Jonas Jönsson im Studio LV5 und gemastert von Henrik Heinrich in den Nevo Studios, ist ,EULOGY TO BLASPHEMY" eine brutal authentische Produktion, die die rohe Kraft und die faulige Atmosphäre der Band in ihrer tödlichsten Form einfängt. Artwork und Layout stammen von Håkan Sjödin.Fans von GRAVE, FACEBREAKER und LIK werden sich in diesem gnadenlosen Angriff auf klassischen schwedischen Death Metal sofort zuhause fühlen.Bereitet euch auf totale klangliche Entweihung vor. Dies ist ein Nachruf - auf Blasphemie.
- 1: The Dog Dies In The End
- 2: Goldstar
- 3: Blitzed Again
- 4: Sweat
- 5: House
- 6: Sweetiepie
- 7: Death In The Family
- 8: A Sympathetic Person
- 9: They Told Me Jump, I Said How High
- 10: I'm Your Fiend
TRANSPARENT RED VINYL[23,32 €]
"The Sophs sind quasi aus dem Nichts aufgetaucht", sagen Rough-Trade-Mitgründer Geoff Travis und Jeannette Lee über ihr neuestes Signing: eine sechsköpfige Band aus L.A. mit dem feinsinnigen Namen The Sophs. Die kompromisslose Ehrlichkeit und der weite Soundkosmos der Band überzeugten sofort. Als Sänger Ethan Ramon ein Demo an seine Lieblingslabels schickte, rechnete er nicht mit einer Reaktion - doch schon am nächsten Tag meldete sich Rough Trade mit der Bitte um ein Gespräch. In den frühen Songs hörte das Label genau jene Kreativität, Vielseitigkeit und den draufgängerischen "Don"t expect me to act pretty"-Spirit, den The Sophs auf jede Bühne bringen: Ethan Ramon (Gesang), Sam Yuh (Keyboards), Austin Parker Jones (E-Gitarre), Seth Smades (Akustikgitarre), Devin Russ (Drums) und Cole Bobbitt (Bass). Die fünf Demo-Tracks bildeten die Blaupause für ihr Debütalbum "GOLDSTAR". Musikalisch bewegen sich The Sophs im Zickzack: Pop-Punk trifft auf Funk, Delta Blues auf ZZ Top. Ramons warme, kraftvolle Stimme wandert dabei wie ein vokales Chamäleon durch die Genres. "Wir versuchen nie, so vielseitig zu sein, wie wir am Ende klingen", sagt Ramon. Songwriting verstehen sie als Pop Art - ein spielerisches Zitieren, Verformen und Neuerschaffen. Oft entstehen Songs aus spontanen Ideen, die im Bandprozess eine völlig neue Richtung nehmen. Der Track "THE DOG DIES IN THE END" erinnert an 2000er-Pop-Punk, getragen von düsteren Gedankenspiralen und Akkordeon. "DEATH IN THE FAMILY" kombiniert sonnigen Rock mit bitterem Humor und der Sehnsucht nach Mitleid als Schutz vor Verantwortung. "GOLDSTAR" stellt dabei einfache, aber unbequeme Fragen nach Anerkennung und Moral. Weitere Highlights wie "SWEETIEPIE" und "BLITZED AGAIN" zeigen die Band zwischen Selbstentlarvung und euphorischer Energie - roh, lebendig und kompromisslos kreativ.
"The Sophs sind quasi aus dem Nichts aufgetaucht", sagen Rough-Trade-Mitgründer Geoff Travis und Jeannette Lee über ihr neuestes Signing: eine sechsköpfige Band aus L.A. mit dem feinsinnigen Namen The Sophs. Die kompromisslose Ehrlichkeit und der weite Soundkosmos der Band überzeugten sofort. Als Sänger Ethan Ramon ein Demo an seine Lieblingslabels schickte, rechnete er nicht mit einer Reaktion - doch schon am nächsten Tag meldete sich Rough Trade mit der Bitte um ein Gespräch. In den frühen Songs hörte das Label genau jene Kreativität, Vielseitigkeit und den draufgängerischen "Don"t expect me to act pretty"-Spirit, den The Sophs auf jede Bühne bringen: Ethan Ramon (Gesang), Sam Yuh (Keyboards), Austin Parker Jones (E-Gitarre), Seth Smades (Akustikgitarre), Devin Russ (Drums) und Cole Bobbitt (Bass). Die fünf Demo-Tracks bildeten die Blaupause für ihr Debütalbum "GOLDSTAR". Musikalisch bewegen sich The Sophs im Zickzack: Pop-Punk trifft auf Funk, Delta Blues auf ZZ Top. Ramons warme, kraftvolle Stimme wandert dabei wie ein vokales Chamäleon durch die Genres. "Wir versuchen nie, so vielseitig zu sein, wie wir am Ende klingen", sagt Ramon. Songwriting verstehen sie als Pop Art - ein spielerisches Zitieren, Verformen und Neuerschaffen. Oft entstehen Songs aus spontanen Ideen, die im Bandprozess eine völlig neue Richtung nehmen. Der Track "THE DOG DIES IN THE END" erinnert an 2000er-Pop-Punk, getragen von düsteren Gedankenspiralen und Akkordeon. "DEATH IN THE FAMILY" kombiniert sonnigen Rock mit bitterem Humor und der Sehnsucht nach Mitleid als Schutz vor Verantwortung. "GOLDSTAR" stellt dabei einfache, aber unbequeme Fragen nach Anerkennung und Moral. Weitere Highlights wie "SWEETIEPIE" und "BLITZED AGAIN" zeigen die Band zwischen Selbstentlarvung und euphorischer Energie - roh, lebendig und kompromisslos kreativ.
D: Das mit Spannung erwartete neue Album von Kungs, ”Out Loud”, verspricht ein bedeutendes und
vielseitiges Werk zu werden. Es verbindet Rock-, Disco- und elektronische Klänge, genau wie die erste
Single ”Light Me Up”. Dieses Album mit 10 Titeln enthält überraschende Kollaborationen und präsentiert
den einzigartigen Stil des Künstlers.
F: Le nouvel album très attendu de Kungs, Out Loud, s’annonce comme une sortie majeure et éclectique. Il mêle rock, disco et sons électroniques, à l’image du premier single Light Me Up. Cet album de
10 titres réserve des collaborations surprises et met en valeur le style unique de l’artiste. Pour les collectionneurs, l’édition vinyle est une véritable œuvre d’art : son artwork exclusif est imprimé sur du papier
métallisé miroir, avec le titre de l’album en relief. ”Out Loud” est également disponible en CD dans une
édition collector qui est présentée dans un digisleeve 3 volets haut de gamme. Son artwork exclusif, imprimé
sur du papier métallisé miroir et estampillé du titre de l’album, en fait un véritable bijou, tout comme le
vinyle.
- 1: Truest Sentece
- 2: West Coast Palm
- 3: Don't Let Go
- 4: Cinnamon
- 5: Punk Broke
- 6: Gingerman
- 7: Three Jewels
- 8: High Entertainment
Die Ende der 90er Jahre gegründete Band Unwed Sailor aus Tulsa macht einen einzigartigen Bass-lastigen Instrumental-Pop mit Post-Rock-Elementen, der zwischen knallharter Härte und luftiger Melodik schwankt. Seit sie 2019 nach einer zehnjährigen Pause zurück sind, haben sie mit ihrer kreativen Energie und dem Mischen von Genres ihre bisher besten Werke rausgebracht, darunter "Mute The Charm" (2023), "Underwater Over There" (2024) und "Cruel Entertainment" (2025). Für ihr elftes Album, "High Remembrance", brachte Gründungsmitglied Johnathon Ford eine Reihe von zu Hause aufgenommenen Entwürfen, Demos und Hooks ins Studio, wo sie unter der Leitung der langjährigen Mitstreiter Matt Putman (Schlagzeug) und David Swatzell (Gitarre) unter dem Motto Nostalgie und dem bittersüßen Trost der Erinnerung zum Leben erweckt wurden. Auf den acht Tracks des Albums gibt's Anklänge an den alternativen Rock der Blütezeit, die AM-Radio-Attitüde der späten 70er Jahre und die ekstatische Unbekümmertheit der New Wave, neben anderen Einflüssen, die sich einer einfachen Kategorisierung entziehen. Die Lead-Single ,West Coast Prism" verbindet einen unvergesslichen melodischen Hook mit optimistischen Drums und einem klirrenden Arrangement, das sich in einen treibenden, farbenfrohen Refrain verwandelt. Getreu seinem Titel erinnert der Song an weißes Licht, das sich in ein Spektrum aufspaltet, während weitläufige Synthesizer und sanfte Backing Vocals eine Aura melancholischer Glückseligkeit schaffen. Ford nennt treffend ,eine tiefe Vorliebe für das Meer, das Surfen, die Redwoods und die felsige Küste von Oregon" als spirituellen Hintergrund für seine Umgebung. Inspiriert von der Art und Weise, wie Erinnerungen die persönliche Identität prägen, könnte ,Don't Let Go" mit seinem straffen Tempo, seinem knackigen Ton und seinen schwindelerregenden Gitarren ein verlorener Alternative-Radio-Ohrwurm sein, während die täuschend einfache Rhythmusgruppe und seine glitchige Elektronik ,The Longest Day" fest in der Gegenwart verankern. ,Cinnamon" stellt wunderschön arrangierte Akustikgitarren-Gegenmelodien in den Vordergrund, zusammen mit Schichten subtiler Details, Chorstimmen und entspannten, hohen Bassgitarrenklängen. Laut Ford ist der Song ,eine Hommage an die Country-Musik der 70er und 80er Jahre, die die Familienausflüge in die Wüste begleitete, als ich ein Kind war", wobei Townes Van Zandts ,Pancho and Lefty" ein besonders bedeutender Ankerpunkt ist. An diesem Punkt in der bewegten Karriere von Unwed Sailor findet Ford einige seiner stärksten Inspirationen darin, darüber nachzudenken, wo das Projekt begonnen hat, während er es ständig mit neuen Ideen, Arrangements und Genre-Einflüssen vorantreibt. ,Es geht darum, an den Dingen festzuhalten, die man am meisten liebt", sagt er, ,einschließlich sich selbst." Sein akkordbetontes Bassspiel zieht sich wie ein roter Faden durch die Alben der Band und verleiht jeder neuen Sammlung eine vertraute Ernsthaftigkeit und Wärme.





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