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TAUSEND LÖWEN UNTER FEINDEN - KARMA

Karma beginnt mit dem Verweis auf Schatten - den Opener von Licht. Eine Welt, die von ökonomischer Rationalität infiziert ist. Konsum, Ablenkung, Nebelkerzen, äußere Formen - die Menschen haben den Bezug zu sich selbst und zu ihrer Umwelt verloren. "Fühlst du nicht den einen Nerv, der richtig schmerzt, oder lässt der Schatten dich nur sehen, was er will?" Auf dem dritten Konzeptalbum dreht sich um das Prinzip Ursache und Wirkung. Wir werden sähen, was wir ernten. Im persönlichen Kontext, in unseren Beziehungen zu anderen Menschen und dem Planeten genauso wie auf der Metaebene in politischen und globalen Kontexten. Hass hört nie durch Hass auf. Nur Mitgefühl, Respekt und Vertrauen können uns einander näherbringen. Nur Demut, Rechtschaffenheit und Bescheidenheit können uns helfen, die Erde als lebenswerten Planeten zu erhalten. Wenn wir nicht mehr wissen, wer wir selbst sind, können wir keine bewussten Entscheidungen treffen. Wenn wir nicht mehr wissen, wofür wir stehen, können wir keine eigene Position mehr einnehmen. Wenn alles wichtig ist, ist nichts mehr wichtig. "Wer, wenn nicht wir? Wann, wenn nicht jetzt? Wo, wenn nicht hier? Ich nehme mein Leben in die Hand und fange neu an." KARMA ist deutlich. KARMA ist direkt. KARMA ist unumgänglich. TLUF halten der Gesellschaft den Spiegel vor und jedem Einzelnen. Musikalisch ohne Kompromisse. TLUF bringen auf KARMA ihren unvergleichlichen Sound erneut auf den Punkt.

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20,97
Johnny Winter - Texas '63-'68

First time on LP, a previously unreleased, remastered collection limited to 1000 units / white vinyl. The Legendary Guitar Player Who Inspired Stevie Ray Vaughan, Joe Bonamassa, and Kenny Wayne Shepherd. Johnny Winter had a unique career plan: to make music. The lightning-fast guitarist fulfilled this wish magnificently, decade after decade., becoming one of the most respected singers and guitarists in rock. From the Sixties onwards, Winter was the unofficial torchbearer of the blues, standing up for his idols like Muddy Waters and John Lee Hooker and promoting their careers. A musical prodigy, he grew up in Beaumont, Texas, on a diet of blues and rock'n'roll. As a teenager he hitchhiked to Louisiana almost every weekend to play in small nightclubs. After a short stay in college, he gave up his academic career and devoted himself to making music. This is the first collection of the "early years" to distinguish between the formative blues roots and the advance to the rock idiom. It is the best forerunner of his breakout record "The Progressive Blues Experiment" and the "Johnny Winter" album. Curated By Blues Historian Bill Dahl

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35,08
Sour Widows - Revival of a Friend

Grief doesn’t have an endpoint. No matter how much time passes or how much healing you can muster, the absence stays ubiquitous. But with patience and care, you can endure and live with it. Sour Widows know this. The Oakland-based indie rock outfit was formed in 2017 by bandleaders and best friends Maia Sinaiko and Susanna Thomson during personal upheaval and tragedy: Sinaiko’s partner died and Thomson’s mother was diagnosed with cancer. Their bond and their band anchored them through this time and the songs they wrote processed the death surrounding them. Their debut album Revival of a Friend is resonant indie rock about the spiritually purifying power of connection and love in the face of loss. Across 10 winding and potent guitar-led tracks, they channel their mourning into solidarity and comfort.

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32,98
Foreigner - Live in Chicago LP 2x12"

Foreigner

Live in Chicago LP 2x12"

2x12inch0220529EMU
earMUSIC
11.04.2025

Die Geschichte von Foreigner wird seit fast 50 Jahren geschrieben und umfasst unzählige, unvergessliche Live-Auftritte. "Live in Chicago" ist vollgepackt mit Hits wie "Urgent", "I Want to Know What Love Is" und "Juke Box Hero". Ursprünglich 2012 auf Blu-ray und DVD veröffentlicht, wird "Live in Chicago" nun zum ersten Mal in einem CD Jewelcase zusammen mit einer 2 LP-Vinyl-Version sowie als digitales Streaming-Album und Download erhältlich sein. Alle Formate wurden im Jahr 2025 frisch gemastert.

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34,24
Various - EINE STADT WIRD BUNT. (Schuber-Edition) (LP 3x12"

Wie Hip-Hop nach Hamburg kam
Die Compilation ist als Zeitreise zu den Anfängen der Hamburger Hip-Hop-Kultur konzipiert und umfasst über 100 weitgehend unveröffentlichte Songs und Skits. Begleitet wird das Triple-Vinyl von einem 96-seitigen Booklet, das von den frühen Jahren von Hip-Hop, Rap und DJing in Hamburg erzählt. Präsentiert wird das Werk von den Herausgebern des Buchs und den Kuratoren der Museumsausstellung EINE STADT WIRD BUNT.

Kennt eigentlich noch jemand Easy Business? Was wie ein Ratgeber Video auf YouTube klingt, ist der Name einer der ersten Hamburger Rap-Gruppen. Die vierköpfige Formation aus Steilshoop gründete sich schon in den späten 1980er Jahren und begann bald erste englischsprachige Texte zu schreiben. 1989 nahmen sie gemeinsam mit Mario von Hacht den Song „Money“ in einem Jenfelder Jugendzentrum auf.
Als House-Produzent verfügte Von Hacht über ein vergleichsweise schon recht ansehnliches Produktions-Equipment. Selbst die legendäre Roland TR-808, analoger Drumcomputer und Allzweckwaffe von Hip-Hop-Produzenten, war bereits 1989 Teil seines Maschinenparks. Nur hatte er sie eben nicht für Rap genutzt – bis Easy Business anklopften. Und so öffnete ein Musik-Nerd und Technik-Freak dem Hip-Hop eine Tür in Hamburg. Von Hachts Offenheit für den neuen Musikstil sollte sich auszahlen: 1995 produzierte er mit „Nordisch by Nature“ den ersten Chartstürmer von Fettes Brot.

Es sind Geschichten wie diese aus der Gründerzeit des Rap in Hamburg, um die sich die 3-Vinyl-Compilation EINE STADT WIRD BUNT dreht. Unter den über 100 Songs und Skits aus den frühen Jahren des Rap in Hamburg finden sich neben dem Song „Money“ von Easy Business auch ein Mitschnitt eines Auftritts der Gruppe in der Fabrik im Mai 1991.
Von frühen Aufnahmen von MC Africa True, der später unter dem Namen Nana einige Hits landen würde, bis zu den Britcore-Veteranen von Readykill, von 2 Ruff, deren Mitglied Simple Simon zu den ersten Hip-Hop-Produzenten der Stadt gehörte, bis zu den Reim Banditen, die als eine der ersten hiesigen Bands mit einem Majorlabel-Vertrag als Hamburger Antwort auf die Fantastischen Vier positioniert werden sollten, vereint das Triple-Vinyl eine einzigartige Sammlung musikhistorischer Zeitdokumente. In Kombination mit dem begleitenden Booklet vermitteln sie ein authentisches – und überaus unterhaltsames – Bild von den Anfängen des Rap in Hamburg.

Nach dem preisgekrönten, 2021 erschienenen Buch „EINE STADT WIRD BUNT. Hamburg Graffiti History 1980-1999“ und der gleichnamigen Ausstellung, die bis Anfang Januar 2024, als eine der erfolgreichsten aller Zeiten, im Museum für Hamburgische Geschichte gezeigt wurde, folgt mit der Compilation nun also eine weitere Dokumentation Hamburger Subkultur Geschichte der 1980er und 1990er Jahre. Im Fokus diesmal: die Pioniere des Rap in der Hansestadt.
Zum Team hinter dem Triple-Vinyl gehören neben den vier Herausgebern von EINE STADT WIRD BUNT. Oliver Nebel, Frank Petering, Mirko Reisser und Andreas Timm drei ausgewiesene Kenner der deutschen Hip-Hop-Szene. Oliver Herbst, einst DJ der Hip-Hop-Band City Nord, betreibt heute ein Musiklabel, auf dem die Platte erscheint, und konnte im Zuge der Recherche an viele alte Kontakte anknüpfen. Ebenfalls mit an Bord: der langjährige Chefredakteur des Hip-Hop-Magazins Backspin Dennis Kraus und der Musikjournalist und Moderator Falk Schacht.
Über einen Zeitraum von über zwei Jahren hinweg hat sich das Team auf Recherche begeben. Sie nahmen Kontakt zu Bands, Rapper*innen, DJs und Produzenten auf, die in den 1980er und 1990er Jahren in und um Hamburg aktiv waren. Sie sichteten und archivierten unzählige Stunden von Radio-Shows, Tapes, Demo-DATs und Live-Mitschnitten und führten Interviews mit Hip-Hop-Pionieren aus der Hansestadt. „Unser Ziel war es, ein kaum beleuchtetes Kapitel Hamburger Subkulturgeschichte zu erzählen“, sagt Mirko Reisser.
Begleitet werden die Platten deshalb von einem rund 80-seitigen, reich bebilderten Booklet im Vinyl-Format, das in aufwändig recherchierten Texten nachzeichnet, wie der neue Musikstil ab Mitte der 1980er Jahre in Hamburg langsam heimisch wurde. Zu den zentralen Themen dieser Erzählung gehört die Abwesenheit von technischem Equipment – und der Umgang der jungen Szene mit diesem Mangel.
Ein Vierspur Kassettenrekorder musste für die ersten Aufnahmen im Kinderzimmer reichen. Und wer DJ werden wollte, übte Scratchen mit dem Plattenspieler der Eltern. Anders als heute, wo man mit einem Smartphone in der Hand theoretisch ein Millionenpublikum erreichen kann, stellte die Aufnahmetechnik damals eine große Hürde dar. Wer jedoch über die technischen Voraussetzungen verfügte, Songs aufzunehmen, wurde schnell zur Anlaufstelle für die junge Rap-Szene.
Parallel zu dieser Ära der Technik-Autodidakten, öffneten die Rapper*innen der frühen 1990er Jahre ebenfalls ein Fenster in eine neue Welt: Indem sie anfingen, auf Deutsch zu rappen, grenzten sie sich bewusst von den amerikanischen Vorbildern ab und schufen ein ganz neues Selbstbewusstsein der jungen Subkultur. Und ganz nebenbei auch ein ganz neues Bewusstsein für die Möglichkeiten der deutschen Sprache. „Hier wurde etwas gänzlich Neues erschaffen“, sagt Oliver Herbst.

Viele Künstler, die auf der Compilation vertreten sind, dürften heute nur noch echten Hip-Hop-Nerds bekannt sein. Doch es finden sich auch bekannte Namen auf der Tracklist. Jan Eißfeldt etwa, der heute solo als Jan Delay oder als Teil der Beginner Konzerthallen füllt. Oder Fettes Brot, die von einem Hip-Hop-Trio aus dem Hamburger Umland zu einer der erfolgreichsten deutschen Popbands der Gegenwart heranwuchsen. Oder Deichkind, die zu einem massentauglichen Universal Kunstprojekt avanciert sind.

Wie schon das gleichnamige Buch und die Museumsausstellung, so blickt auch die Compilation EINE STADT WIRD BUNT. hinter die Kulissen einer jungen Subkultur – und erzählt parallel spannende Kapitel Musik-, Technik- und Stadtgeschichte aus der Hip-Hop-Hochburg an der Elbe.

INTERPRETEN
Fettes Brot, Absolute Beginner, Deichkind, Das Bo, Ferris MC, Mr. Schnabel, Sleepwalker, Kastrierte Philosophen, Mellow Mark, David Fascher, Easy Business, Reim Banditen, Readykill, TobiTob, I.L.L. Will, City Nord, MK Cram (Poets of Peeze), Dialektik, 2 Ruff, Nina, Flashmaster Ray, Dennis Deutschland, 2BIAS, MC Africa True alias Nana, Vers Chaoten, Die Erstausgabe, THC (Ter Hartchor), R.A.F. (Reimende Antifaschisten), Direkt Aktion, Fogmoor, Syren, Mental Disorda (Crime Code Barets), Dennis the Menace, Selma, 08/15, Hamburg Royal, Skunk Funk, B-Low, Gizmo, AJ, SMG, Phantom Black, Leon Le Pro alias EL’OMC, Paolo 77, Monti, Hanseknaller, Schlechta Umgang u.v.a.

ZITATE VON
André Luth, Jan Eißfeldt, Mathias Arfmann, Ale Dumbsky, David Fascher, Fatih Akin, Carsten Bohn, Schiffmeister (Björn Beton), Pasha Kamber (DJ MPK), Boris Ekambi, Sleepwalker, Mr. Schnabel, Nana Abrokwa, Simon Vegas u.a.

PRODUCER
Mario von Hacht (Super Mario), Sleepwalker, B-Base, Bubblez, TobiTob, X-Ray, Simple Simon

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93,24
The Underground Youth - Décollage
  • You (The Feral Human Thunderstorm)
  • One Of The Dreamers
  • I Was There
  • From The Ashes Of Our Age
  • Father
  • Calliope
  • Your Beloved Hollywood
  • Believe In Something

Die Berliner Post-Punk-Band The Underground Youth um den Musiker und Autor Craig Dyer meldet sich mit ihrem zwölften Studioalbum „Décollage“
zurück. Das von Dyer selbst geschriebene, aufgenommene und produzierte Album ist eine Übung in künstlerischer Dekonstruktion, sowohl im Namen
als auch in der Form, und markiert eine entscheidende musikalische Wende. „Décollage ist die Kunst, ein Bild zu erschaffen, indem man Teile eines
bereits existierenden Werks herausreißt, abreißt oder entfernt. Meine Idee war es, diese Technik auf die Musik anzuwenden“, erklärt er. „Ich baute
Wände aus statisch überzogenen Hip-Hop-Drum-Samples, Schichten von Streicherarrangements im Stil von Lee Hazlewood und von Serge Gainsbourg
inspirierten Mellotron-Melodien auf, dann begann ich, diese schönen, chaotischen Wände aus Lärm abzureißen und legte einen neuen Sound für The
Underground Youth frei.“
Von Momenten geisterhaften Minimalismus bis hin zu ausladenden Crescendos aus Lärm und Melodie haben die Songs hier eine schattenhafte,
traumhafte Qualität. Neben Dyer besteht The Underground Youth aus der Schlagzeugerin und bildenden Künstlerin Olya Dyer, dem Gitarristen
Leonard Kaage (der auch bei der Postproduktion des Albums mitwirkte) und der Bassistin Samira Zahidi. Ursprünglich als Soloprojekt von Dyer im Jahr
2008 gegründet, hat die Band inzwischen 11 - mittlerweile 12 - Studioalben und 4 EPs veröffentlicht und dabei einen einzigartigen Sound entwickelt,
der im Laufe der Jahre von cineastischer Lo-Fi-Psychedelia über rauen, melancholischen Post-Punk bis hin zu Gothic-Folk-Noir reichte.

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29,37
Die Ärzte - Nummus Cecidit
also available

AT / CH Version[19,96 €]


die ärzte liefern mal wieder – das kann man beim besten Willen kaum präziser formulieren – the nuttiest
sound around. Und Schwarz ist selbstverständlich beautiful. Vor allem mit Weiß. In Karos. Shake your
Willy! Skank in the name of Jah!
BelaFarinRod sind – auch das hätte man schon früher wissen können – evilous men, denen nichts heilig
ist, vor allem nicht das eigene Werk. Zumindest, wenn sich ein Offbeat drunter oder ein Rockabilly-Lick
drüber legen lässt. Oder beides.
Frei nach der Regel, ein Lied ist erst dann gut, wenn er auch als Ska oder Rock-a-billy funktioniert, finden
wir hier zwölf Songs mit hohem Wiedererkennungsfaktor auf Vinyl und exklusiv zur Buffalo Billy-Tour.
Mutig mutwillige Variationen von neuen und einem alten Song der besten Roots-a-Billy-Band der Welt
(elt….elt…elt)!!!!
Eine Skank-de-force durch den ganz normalen Wahnsinn von Shakin’ B, Rudy Urlaub und Desmond
González. Du kannst gehen, aber dein Lieblingslied bleibt nicht ungeschoren!
NUMMUS CECIDIT setzt der Besten Band der Welt jedoch nicht nur in Inhalt, sondern auch in der
Form ein würdiges Denkmal: als Weltneuheit präsentieren die ärzte eine 11-inch!!!! Mehr Vinyl braucht es
nicht. (nur etwas weniger)
NUMMUS CECIDIT von die ärzte ist als 11”-Vinyl mit Downloadcode für Tracks und Lyrics erhältlich –
aber nur, solange der Vorrat reicht. Also zieh dir dein Kettenhemd über und jag das Teil. Haile boppin’!
Selassi möge mit dir sein. Denn auch du bist Ska
(selbst wenn du Billy bist)

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19,96
Die Ärzte - Nummus Cecidit
also available

DE Version[19,96 €]


die ärzte liefern mal wieder – das kann man beim besten Willen kaum präziser formulieren – the nuttiest
sound around. Und Schwarz ist selbstverständlich beautiful. Vor allem mit Weiß. In Karos. Shake your
Willy! Skank in the name of Jah!
BelaFarinRod sind – auch das hätte man schon früher wissen können – evilous men, denen nichts heilig
ist, vor allem nicht das eigene Werk. Zumindest, wenn sich ein Offbeat drunter oder ein Rockabilly-Lick
drüber legen lässt. Oder beides.
Frei nach der Regel, ein Lied ist erst dann gut, wenn er auch als Ska oder Rock-a-billy funktioniert, finden
wir hier zwölf Songs mit hohem Wiedererkennungsfaktor auf Vinyl und exklusiv zur Buffalo Billy-Tour.
Mutig mutwillige Variationen von neuen und einem alten Song der besten Roots-a-Billy-Band der Welt
(elt….elt…elt)!!!!
Eine Skank-de-force durch den ganz normalen Wahnsinn von Shakin’ B, Rudy Urlaub und Desmond
González. Du kannst gehen, aber dein Lieblingslied bleibt nicht ungeschoren!
NUMMUS CECIDIT setzt der Besten Band der Welt jedoch nicht nur in Inhalt, sondern auch in der
Form ein würdiges Denkmal: als Weltneuheit präsentieren die ärzte eine 11-inch!!!! Mehr Vinyl braucht es
nicht. (nur etwas weniger)
NUMMUS CECIDIT von die ärzte ist als 11”-Vinyl mit Downloadcode für Tracks und Lyrics erhältlich –
aber nur, solange der Vorrat reicht. Also zieh dir dein Kettenhemd über und jag das Teil. Haile boppin’!
Selassi möge mit dir sein. Denn auch du bist Ska
(selbst wenn du Billy bist)

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19,96
Witch - Introduction

Witch

Introduction

12inchNA6103-1
NOW AGAIN
04.04.2025
  • A1: Introduction • A2. Home Town
  • A3: You Better Know • A4. Feeling High
  • A5: Like A Chicken
  • B1: See Your Mama
  • B2: That’s What I Want
  • B3: Try Me • B4. No Time
also available

Private Press Version[29,37 €]


Archival reissue of the garage-psych Zamrock masterpiece (1974)

PRESSED ON OPAQUE RED VINYL

“Electrified by a diet of James Brown, the Stones and Deep Purple,
WITCH were the stadium-filling kings of 70' Zamrock." - MOJO

Our comprehensive overview of Zambia’s premier garage-, psych-, prog-, funk-,afro-rock ensemble WITCH, We Intend To Cause Havoc!, is now sold out in its 6LP box set form. So we are making the first four WITCH albums available in archival reissue form. As with our box set, the audio is nigh-perfect - restored and remastered from the original master tapes. WITCH’s musical arc is contained to a five year span and, in retrospect, is a logical one. The band’s first two, self-produced albums - released in unison with the birth of the commercial Zambian recording industry – are exuberant experiments in garage rock, and are as influenced by the Rolling Stones as they are James Brown. Thus Introduction, their first, is the perfect starting point for anyone interested in delving into the WITCH band, or Zamrock in general.

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23,11
Eliza Niemi - Progress Bakery
  • A1: Do U Fm
  • A2: Novelist Sad Face
  • A3: Green Box
  • A4: Dusty
  • A5: The Linda Song
  • A6: Dm Bf
  • B1: I Tried
  • B2: Melodies Like Mark
  • B3: Wildcat
  • B4: How U Remind Me
  • B5: Pocky
  • B6: Bon Tempiii
  • B7: Pt Basement
  • B8: Alberqurque Ii
  • B9: Mary's
also available

Yellow Coloured Vinyl[29,37 €]


Kneading dough is tricky – you should know how it’s supposed to feel. If you try too hard you could make it worse. It’s a beautiful practice – creation with a gentle touch, to work at something so it can be left alone. “If it’s too drawn out it’s awful. It’s easy to give too much.” Dance in the mirror. Contemplate your veiny hands. Who do they remind you of?

You begin by mixing flour and water. “What happens when your people die? Why’d they move the rock to the other side of Ulster Park?” Eliza Niemi asks two seemingly unrelated questions in a rising melody with guitar accompaniment, like fingers playing spider up to the nape of your neck. Gentle pressure. Strands of gluten form to bind the mix. A new question lingers in the binding. When she admits “but I don’t know how to tell if I’m feeling it or not,” that question surfaces through the text. It is reiterated throughout the album. When I’m working with dough I think the same thing to myself.

On Progress Bakery, her second album as a solo artist, Eliza knows to leave some questions alone – to let juxtaposition and tension be the proof. It doesn’t have to be hard. The feelings and revelations they provoke rise in the heat. The smell is sweet. Crispy on the outside and soft all the way through. She playfully slip-slides through words and sounds and images, delighting in surprise, skimming ideas like stones cast across clear water, touching down briefly with uncommon grace.

The question provoked between those opening lines resurfaces in the strands between songs – “Do U FM” is fully formed and beautifully layered, while “Novelist Sad Face” is a short, acapella rendering of gentle curiosity. What is holding these ideas together? Some songs demand more, seem to carry a whole load – eventually the skipping stone will halt to sink and resume its idle duty – while others drift in and out of focus, the way thoughts and dreams become interwoven before the mind is sunk into true sleep.

Music and words don’t always have to interact. Where she decides to keep them apart gives a new contour to where and how she puts them together. The kind of thing you’re supposed to take for granted with songs and their singers comes alive in Eliza’s hands – the little miracle of mixing, kneading, stretching, and stopping.

So often on Progress Bakery, Eliza teases out truth and meaning by asking questions. “Do I wanna be crying?” “Do you want me good or do you want me bad?” “Do I need an eye test?” “I’m writing songs in my head while you’re going over stuff with me — is that cruel??” In “Pocky” Eliza ends with a question that feels to me like the actual biography, succinct and revealing:

I don’t wanna be made to see
I just wanna ask “what’s that?”

Grace that ought to be rare, but in its care and precision is offered humbly, with great generosity, and without announcing itself. Eliza’s simple, miraculous music is given further form and shape by a group of collaborators – invaluable guest musicians Jeremy Ray, Evan Cartwright, Steven McPhail, Kenny Boothby, Ed Squires, Carolina Chauffe, Dorothea Paas, Louie Short, and Avalon Tassonyi. Together with Louie Short, who recorded, mixed, and produced the album along with Jeremy Ray and Lukas Cheung, Eliza has cultivated a richness in sound and texture that prods and provokes the ticklish ear. Barely audible guitar tinkering, a brief lo-fi field recording of trumpets, the harmonic clicking of a looped synthesizer, a flourish of reeds, a child’s conversation, each uncanny sound perfectly placed, rippling out under a soft breeze.

Lay in bed alone at night and ask aloud to the stillness,

“What were you doing at the Albuquerque Airport?
What were you doing there??”

And hear your question answered by a dream of swelling, undulating cellos. Try to grasp at the melody and structure. It’s not an answer (if there could be one), but it moves deeper, closer to the weird layer of fleeting moments and disconnected images, barely perceptible at its core. Wait for the dream reel to click into place.

Eliza took me for a ride in Nicole (her beloved Dodge Grand Caravan) and told me she’d been thinking of the album as an embodiment of transition – and I think every transition, known or unknown, carries the weight of new meaning, skittering off the surface tension of life as you know it, creating ripples, sometimes bouncing off and sometimes breaking through. There is a trick you can use to tell if a dough is glutinous enough. You’re supposed to stretch it out as thin as you can without breaking it and hold it up to the light. If you can see through, even if it renders the world murky and uncertain, you should leave it alone. I love this trick. It’s one that Eliza seems to know intuitively: work gently and ask questions and don’t always expect answers, and when you can, take a glimpse at something new, and then leave.

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27,10
Eliza Niemi - Progress Bakery

Eliza Niemi

Progress Bakery

12inchTAR118SX
Tin Angel
04.04.2025

Kneading dough is tricky – you should know how it’s supposed to feel. If you try too hard you could make it worse. It’s a beautiful practice – creation with a gentle touch, to work at something so it can be left alone. “If it’s too drawn out it’s awful. It’s easy to give too much.” Dance in the mirror. Contemplate your veiny hands. Who do they remind you of?

You begin by mixing flour and water. “What happens when your people die? Why’d they move the rock to the other side of Ulster Park?” Eliza Niemi asks two seemingly unrelated questions in a rising melody with guitar accompaniment, like fingers playing spider up to the nape of your neck. Gentle pressure. Strands of gluten form to bind the mix. A new question lingers in the binding. When she admits “but I don’t know how to tell if I’m feeling it or not,” that question surfaces through the text. It is reiterated throughout the album. When I’m working with dough I think the same thing to myself.

On Progress Bakery, her second album as a solo artist, Eliza knows to leave some questions alone – to let juxtaposition and tension be the proof. It doesn’t have to be hard. The feelings and revelations they provoke rise in the heat. The smell is sweet. Crispy on the outside and soft all the way through. She playfully slip-slides through words and sounds and images, delighting in surprise, skimming ideas like stones cast across clear water, touching down briefly with uncommon grace.

The question provoked between those opening lines resurfaces in the strands between songs – “Do U FM” is fully formed and beautifully layered, while “Novelist Sad Face” is a short, acapella rendering of gentle curiosity. What is holding these ideas together? Some songs demand more, seem to carry a whole load – eventually the skipping stone will halt to sink and resume its idle duty – while others drift in and out of focus, the way thoughts and dreams become interwoven before the mind is sunk into true sleep.

Music and words don’t always have to interact. Where she decides to keep them apart gives a new contour to where and how she puts them together. The kind of thing you’re supposed to take for granted with songs and their singers comes alive in Eliza’s hands – the little miracle of mixing, kneading, stretching, and stopping.

So often on Progress Bakery, Eliza teases out truth and meaning by asking questions. “Do I wanna be crying?” “Do you want me good or do you want me bad?” “Do I need an eye test?” “I’m writing songs in my head while you’re going over stuff with me — is that cruel??” In “Pocky” Eliza ends with a question that feels to me like the actual biography, succinct and revealing:

I don’t wanna be made to see
I just wanna ask “what’s that?”

Grace that ought to be rare, but in its care and precision is offered humbly, with great generosity, and without announcing itself. Eliza’s simple, miraculous music is given further form and shape by a group of collaborators – invaluable guest musicians Jeremy Ray, Evan Cartwright, Steven McPhail, Kenny Boothby, Ed Squires, Carolina Chauffe, Dorothea Paas, Louie Short, and Avalon Tassonyi. Together with Louie Short, who recorded, mixed, and produced the album along with Jeremy Ray and Lukas Cheung, Eliza has cultivated a richness in sound and texture that prods and provokes the ticklish ear. Barely audible guitar tinkering, a brief lo-fi field recording of trumpets, the harmonic clicking of a looped synthesizer, a flourish of reeds, a child’s conversation, each uncanny sound perfectly placed, rippling out under a soft breeze.

Lay in bed alone at night and ask aloud to the stillness,

“What were you doing at the Albuquerque Airport?
What were you doing there??”

And hear your question answered by a dream of swelling, undulating cellos. Try to grasp at the melody and structure. It’s not an answer (if there could be one), but it moves deeper, closer to the weird layer of fleeting moments and disconnected images, barely perceptible at its core. Wait for the dream reel to click into place.

Eliza took me for a ride in Nicole (her beloved Dodge Grand Caravan) and told me she’d been thinking of the album as an embodiment of transition – and I think every transition, known or unknown, carries the weight of new meaning, skittering off the surface tension of life as you know it, creating ripples, sometimes bouncing off and sometimes breaking through. There is a trick you can use to tell if a dough is glutinous enough. You’re supposed to stretch it out as thin as you can without breaking it and hold it up to the light. If you can see through, even if it renders the world murky and uncertain, you should leave it alone. I love this trick. It’s one that Eliza seems to know intuitively: work gently and ask questions and don’t always expect answers, and when you can, take a glimpse at something new, and then leave.

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29,37
Black Country, New Road - Forever Howlong (LP 2x12" + MP3 Gatefold Sleeve)

Black Country, New Road veröffentlichen ihr neues Studioalbum „Forever Howlong“ auf Ninja Tune! Das Album ist ihre erste Studioveröffentlichung seit ihrem Album, „Ants From Up There“, aus dem Jahr 2022, neben ihrem für den Mercury Prize nominierten Debüt, „For The First Time“ und folgt auf „Live At Bush Hall“ aus dem Jahr 2023. Jetzt, auf dem dritten Studioalbum, beginnt die Band wieder von Grund auf und vollzieht eine weitere wundersame musikalische Verwandlung.
Das lang erwartete neue Album wurde von James Ford (von Simian Mobile Disco, der u.a. bereits mit Arctic Monkeys, Depeche Mode und Blur zusammenarbeitete) produziert und zeigt Black Country, New Road in einer neuen Form, in der die Gesangsaufgaben - und der Großteil des Songwritings - zwischen Tyler Hyde, Georgia Ellery und May Kershaw aufgeteilt sind. „Forever Howlong“ ist ein ehrgeiziges, detailliert ausgearbeitetes Album, das von Folk über Prog und Barock-Pop bis hin zu einem Hauch von Alt-Rock alles enthält - mit Anklängen an Joanna Newsom, Randy Newman, Fiona Apple und Janis Ian - und dabei doch diesen unverwechselbaren, einzigartigen Sound beibehält, den nur diese Kombination von Musiker:innen hervorbringen kann. Obwohl das Album sehr vielfältig und umfangreich ist, fühlt es sich auch sehr kohärent und fokussiert an, da es drei verschiedene Stimmen und Stile aufnimmt und sie nahtlos in einen neuen kollektiven Sound einfließen lässt.

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Black Country, New Road - Forever Howlong (LP 2x12" + MP3 Gatefold Sleeve)

Black Country, New Road veröffentlichen ihr neues Studioalbum „Forever Howlong“ auf Ninja Tune! Das Album ist ihre erste Studioveröffentlichung seit ihrem Album, „Ants From Up There“, aus dem Jahr 2022, neben ihrem für den Mercury Prize nominierten Debüt, „For The First Time“ und folgt auf „Live At Bush Hall“ aus dem Jahr 2023. Jetzt, auf dem dritten Studioalbum, beginnt die Band wieder von Grund auf und vollzieht eine weitere wundersame musikalische Verwandlung.
Das lang erwartete neue Album wurde von James Ford (von Simian Mobile Disco, der u.a. bereits mit Arctic Monkeys, Depeche Mode und Blur zusammenarbeitete) produziert und zeigt Black Country, New Road in einer neuen Form, in der die Gesangsaufgaben - und der Großteil des Songwritings - zwischen Tyler Hyde, Georgia Ellery und May Kershaw aufgeteilt sind. „Forever Howlong“ ist ein ehrgeiziges, detailliert ausgearbeitetes Album, das von Folk über Prog und Barock-Pop bis hin zu einem Hauch von Alt-Rock alles enthält - mit Anklängen an Joanna Newsom, Randy Newman, Fiona Apple und Janis Ian - und dabei doch diesen unverwechselbaren, einzigartigen Sound beibehält, den nur diese Kombination von Musiker:innen hervorbringen kann. Obwohl das Album sehr vielfältig und umfangreich ist, fühlt es sich auch sehr kohärent und fokussiert an, da es drei verschiedene Stimmen und Stile aufnimmt und sie nahtlos in einen neuen kollektiven Sound einfließen lässt.

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30,67
Holger Czukay - Gvoon - Brennung 1

Es ist ein Fall von popkultureller Archäologie. Eine Spurensuche der elektronischen Musik. Nach über 30 Jahren tauchen verschollene Tapes von Holger Czukay wieder auf, die er einst "zur freien Verfügung" eingespielt hatte. Eine Sound-Meditation von 1997, die nun erstmals neu gemastert im Original und in einer "Version" von die ANGEL (Ilpo Väisänen / Dirk Dresselhaus) und Zappi W. Diermaier von der Krautrock-Legende Faust vorliegt.

Die Arbeiten aus dem Czukay-Studio sind eigenwillige Klangstrukturen, die Mastering-Ingenieur Dresselhaus alias Schneider TM einschätzt als "futuristisches Kleinod, das für seine Entstehungszeit musikalisch weit vorne ist." Für ein abstraktes Klanggebilde "tief und emotional" wie er sagt. Eine Komposition, die mit Avantgarde oder Neue Musik nur unzureichend beschrieben ist. Ein echter Czukay eben. Die Genese dieser Aufnahmen führt in die freigeistigen 1990er, als Holger Czukay in Köln mit jüngeren Techno-Kollegen wie Dr. Walker von Air Liquide mit Beats experimentierte und sich ansonsten sehr für die leise Explosion der digitalen Medien interessierte.

Es war der Tech-Pionier und Medienkünstler Arthur Schmidt alias Gvoon, der ihn in langen Gesprächen auf die (damals futuristische) Data-Maschine "RealityEngine" brachte, mit der sich virtuelle Welten erschaffen ließen. Vom Full-Body-Tracking-System bis zum gemeinsamen Prototyp eines "Internet-TV-Senders". Darauf liefen experimentelle Czukay-Videos, die er mit neuen Samples und Klangfragmenten ausstattete. Später wurde eine kontemporäre Show namens "Czukay/Gvoon:Magazine" daraus und auch die "Can-Live-Soloprojekts" im März 1999, ausgestattet mit der Body-Tracker-Technik von Gvoon. Die DDR-Vergangenheit seines Tech-Sparringspartners Schmidt, der ihm von seiner Zeit in Stasi-Haftanstalten erzählte, setzte in Czukay einen kreativen Prozess frei. Er setzte dieses Trauma in Töne um und machte ihm ein musikalisches Geschenk. "Gvoon-Brennung 1", eine Gabe, die Schmidt "irgendwann" einmal verwenden könne. Einfach so. Ein Soundtrack, der ganz profan auf Digital Audio Tape übergeben wurde.

Über 20 Jahre später brachte Schmidt das "Czukay-Geschenk" für eine zum Kunstwerk umfunktionierte Verhörzelle des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) wieder zum Einsatz. Als Installation für einen stockfinsteren, bedrückenden Raum mit Gummiwänden. Hier stieß wiederum Dresselhaus auf das Material. Ihm wurde klar, dass er dort mehr hörte als irgendwelche 1990er-Fragmente: "Es ist irgendwie Blues-mäßig, auf eine kybernetische und abstrakte Art." "Mit einem sehr langsamen Groove, der einen die gesamte Strecke aufmerksam hält", sagt Dresselhaus. Er beschreibt den Mastering-Prozess sowie die Neubearbeitung in Form der "Gvoon-Version 1" als Balanceakt zwischen Respekt vor dem historischen Material und einer zeitgemäßen Studio-Bearbeitung.

Eine respektvolle Verbeugung zum 87sten Geburtstag von Holger Czukay im März 2025.

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AIRCRASH BUREAU - EXHIBITION EP

Aircrash Bureau was formed in the late 80’s in the greater Frankfurt area. They released their first double A-side single “Exhibition”/ “Machine” in 1989 on the legendary Zoth Ommog label and became at no time a tip in the EBM/Aggrepo scene along with acts like Leæther Strip, X-Marks The Pedwalk and Armageddon Dildos.

This re-release includes both tracks from the original release together with the classic A.B. Remix of “Exhibition” and two bonus tracks: “120 BPM” and “Time to Die”. Limited edition of 350 copies with a postcard.

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Pink Floyd - Animals (2018 Remix) (LP)

(2018 Remix)

30. Juni 2022 – Im Januar 1977 veröffentlichten Pink Floyd ihr zehntes Studioalbum „Animals“. Das Werk eroberte Platz 1 der deutschen Charts, gilt als eines ihrer besten – und es wird nun, 45 Jahre später, als Deluxe Gatefold, CD, LP und Blu-ray wiederveröffentlicht. Zum ersten Mal überhaupt wird das Album in 5.1 Surround-Sound zu hören sein. Die einzelnen Versionen werden ab dem 16. September 2022 erhältlich sein, die Deluxe-Version folgt am 7. Oktober.

Pink Floyd – David Gilmour, Nick Mason, Roger Waters und Richard Wright – nahmen „Animals“ 1976 und Anfang 1977 in den bandeigenen Britannia Row Studios in London auf und produzierten auch selbst.

„Animals 2018 Remix“ wird als CD, LP (mit Klapphüllen-Artwork), Blu-Ray und als Deluxe-Gatefold-Format veröffentlicht. Die Deluxe-Gatefold-Version beinhaltet eine LP, CD, Audio-Blu-Ray, Audio-DVD und ein 32-seitiges Booklet. Die Audio-Blu-Ray und -DVD enthalten den Remix von 2018 in Stereo, in 5.1 Surround (beide von James Guthrie) und den ursprünglichen Stereo-Mix von 1977. Das 32-seitige Booklet gewährt mit selten gezeigten Fotos einen Blick hinter die Kulissen des Shootings für die Plattenhülle sowie Live-Bilder und Memorabilia. Das Album-Artwork wurde für diese Veröffentlichung mit einem zeitgemäßen Motiv neu interpretiert.

„Animals“ ist ein Konzeptalbum, das sich kritisch mit den sozialpolitischen Verhältnissen im Großbritannien der mittleren 1970er-Jahre auseinandersetzt und damit eine Abkehr vom Stil der früheren Arbeiten der Band markierte. Aus einer Ansammlung ursprünglich nicht miteinander zusammenhängender Songs entwickelten Pink Floyd ein Konzept, das den offenkundigen sozialen und moralischen Verfall der Gesellschaft beschreibt. Inspiriert von George Orwells „Farm der Tiere“, verbildlichen sie die menschliche Natur mit einer Analogie zum Tierreich und teilen die Menschen in drei Klassen von Tieren ein: Die Schweine stehen an der Spitze der sozialen Kette, die Schafe tun als hirnlose Herde, was man ihnen sagt, und die Hunde sind die Geschäftsbosse, die sich am Profit und ihrer Macht über andere schamlos bereichern. Seit 1977 ist viel Zeit vergangen – und dann wieder gar nicht, denn die Erzählung des Albums hat als Kommentar auf unsere gesellschaftliche und wirtschaftliche Situation nichts von ihrer Aktualität verloren.

Das berühmte Cover von „Animals“ zeigt ein aufblasbares Schwein (heute bekannt als Algie), das in luftigen Höhen zwischen zwei Schornsteinen der Battersea Power Station in London schwebt. Die Idee für das Cover kam von Roger Waters, die Umsetzung übernahm der langjährigen Kreativpartner der Band, Storm Thorgerson von Hipgnosis Studios. Für die jetzige Neuveröffentlichung wurde das Artwork von Storms Hipgnosis-Partner Aubrey „Po“ Powell für die heutige Zeit neu gestaltet. Basierend auf neuen Aufnahmen des Gebäudes während der jüngsten Umgestaltungsarbeiten (das ehemalige Kraftwerk wird für die kulturelle und gewerbliche Nutzung umgebaut, gestaltet von Frank Gehry und Norman Foster), experimentierte Po mit neuen Blickwinkeln und erschuf einige beeindruckende neue Varianten des berühmten Originals. Po dazu: „Das Original-Albumcover von 1977 ist ikonisch und steht so sehr für sich, dass ich eine Menge Respekt davor hatte, ihm ein Update zu verpassen. Doch Hipgnosis nahm die Gelegenheit zum Anlass, das Motiv neu zu fotografieren und damit eine sich verändernde Welt widerzuspiegeln. Durch den Einsatz moderner digitaler Färbetechniken konnte ich Pink Floyds düstere Botschaft des moralischen Verfalls beibehalten, und auch die Orwellsche Tier-Analogie in Form des Schweins Algie lebt in dem neuen Artwork fort.“

Pink Floyds „Animals 2018 Remix” kann ab jetzt hier vorbestellt werden.

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BRIA SALMENA - BIG DOG

Bria Salmena

BIG DOG

12inchSPLPX1647
Sub Pop
28.03.2025
  • Drastic
  • Backs Of Birds
  • Closer To You
  • Hammer
  • Radisson
  • Twilight
  • On The Line
  • Stretch The Struggle
  • Rags
  • See'er
  • Peanut
  • Water Memory

Bria Salmenas Solo-Debütalbum "Big Dog" erzählt eine Geschichte der Transformation - eine zutiefst persönliche Erkundung der Widerstandsfähigkeit und eine Erklärung der künstlerischen Unabhängigkeit, die durch Zusammenarbeit geschmiedet wurde. Lange Zeit als Frontfrau der kanadischen Post-Punk-Band FRIGS und als Sängerin in Orville Pecks Live-Band gefeiert, erreicht Salmena mit "Big Dog" den vorläufigen Höhepunkt ihrer künstlerischen Entwicklung. Getragen von ihrer souveränen Stimme, die abwechselnd zart, rau und trotzig ist, durchquert das Album das Terrain der Verletzlichkeit und Verbundenheit und markiert die Ankunft einer Künstlerin, die mutig zu sich selbst findet. "Big Dog" ist ein Album mit großen Gefühlen und großen Ambitionen. Musikalisch vereint es Elemente von hypnotischem Krautrock und schimmerndem Shoegaze, opulentem Gothic und pulsierendem Darkwave mit einer Mischung aus elektronischen Texturen zu einem ausgefeilten und oft unheimlichen Sound. Inmitten dieser weitläufigen Klanglandschaft stehen Salmenas kraftvolle lyrische Bilder und ihr großartiger Gesang im Mittelpunkt. Für Salmena ist es unmöglich, die persönliche Reise, die "Big Dog" darstellt, von der Zusammenarbeit zu trennen, die zu seiner Entstehung führte. Salmena arbeitete mit dem Produzenten und Multiinstrumentalisten Duncan Hay Jennings zusammen, der sowohl bei FRIGS als auch in der Band von Orville Peck spielte. Vor "Big Dog" gaben die beiden auf Brias zwei "Cuntry Covers" EPs klassischen und modernen Americana-Songs eine Gothic-Dream-Pop-Behandlung. Jennings, der nicht nur Salmenas engster kreativer Mitarbeiter, sondern auch ihr engster Freund ist, schrieb "Big Dog" mit Salmena über mehrere Jahre hinweg, in denen Salmena in LA und Jennings in Toronto lebte. Graham Walsh (Holy F**k, METZ, Debby Friday, Alvvays) half den beiden, ihre aufkeimende Mischung aus Rock und elektronischer Musik weiter zu verfeinern, während Meg Remy (vom von der Kritik gefeierten experimentellen Pop-Projekt U.S. Girls) sich vor allem auf Salmenas Gesang konzentrierte. Remy half dabei, die unvergesslichen Darbietungen, die im Mittelpunkt von "Big Dog" stehen, durch eine Reihe von kathartischen Treffen herauszukitzeln und drängte Salmena dazu, noch tiefer in die Bedeutung ihrer Texte einzudringen und wirklich über verschiedene Möglichkeiten des Einsatzes ihrer Stimme nachzudenken. Als "Big Dog" zusammenkam, wurde deutlich, dass Salmenas Songwriting eine rohe und intime Wendung genommen hatte, die weit über die Arbeit von ihr und Jennings auf ihren vorherigen EPs hinausging. Der Sound von "Big Dog" schwebt zwischen zwei Welten, düstere Punk-Ehrlichkeit, die immer unter einer glänzenden Atmosphäre brodelt, die man nicht ignorieren kann. Es gibt Anklänge an den Alternative Rock - man denkt an Holes "Live Through This", The Distillers, Mazzy Star - und mit Lee Ranaldo von Sonic Youth steuert eine echte Alternative-Rock-Ikone die Gitarre zu "See'er" bei. Aber es gibt auch eine Geschmeidigkeit, die ebenso sehr an den Coldwave der 80er Jahre erinnert wie an ekstatische Formen der Tanzmusik. Salmenas satte Stimme ist allgegenwärtig, ein konstantes warmes Glühen in einem Geflecht aus mechanischen Klängen. In seinem Kern ist "Big Dog" mehr als nur eine Platte über die Entdeckung, wer man ist, indem man schmerzhafte Erfahrungen verarbeitet. Es ist eine Platte über die Entdeckung, dass man nie wirklich allein ist.

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SPELLLING - PORTRAIT OF MY HEART LP
  • 01: Portrait Of My Heart
  • 02: Keep It Alive
  • 03: Alibi
  • 04: Waterfall
  • 05: Destiny Arrives
  • 06: Ammunition
  • 07: Mount Analogue
  • 08: Drain
  • 09: Satisfaction
  • 10: Love Ray Eyes
  • 11: Sometimes
also available

Coloured[23,95 €]

SIGNED OLIVE GREEN VINYL[23,49 €]

KILLER RAY SPLATTER VINYL[23,49 €]


Auf dem vierten Album von Chrystia Cabral als SPELLLING verwandelt die Künstlerin aus der Bay Area ihr gefeiertes Avant-Pop-Projekt in einen Spiegel. Cabrals Texte auf „Portrait of My Heart“ befassen sich mit Liebe, Intimität, Angst und Entfremdung und tauschen den allegorischen Ansatz vieler ihrer früheren Werke gegen einen Blick in ihr menschliches Herz. Die thematische Unverblümtheit des Albums spiegelt sich in den Arrangements wider und macht es zum bisher schärfsten und direktesten SPELLLING-Album. Vom düsteren Minimalismus ihrer frühesten Musik über den üppig orchestrierten Prog-Pop von „The Turning Wheel“ aus dem Jahr 2021 bis hin zu diesem neuen energiegeladenen Ausdruck ihres kreativen Geistes hat Cabral immer wieder bewiesen, dass SPELLLING alles sein kann, was sie braucht. Der Titeltrack mit seinem treibenden Drum-Groove und dem hymnischen Refrain von „I don't belong here“ ist die stärkste Verkörperung der Hinwendung des Albums zu emotionaler Direktheit. Sobald sich die Hauptmelodie herauskristallisiert hatte, nutzte Cabral den Song als Werkzeug, um ihre Ängste als Performerin zu verarbeiten, und entschied sich für eine straffere, rockigere Komposition. Diese Transformation spiegelt die allgemeine Verlagerung des Albums in Richtung Energie und Unmittelbarkeit wider, die von der Kernband Wyatt Overson (Gitarre), Patrick Shelley (Schlagzeug) und Giulio Xavier Cetto (Bass) vorangetrieben wird, deren Zusammenarbeit neue Konturen des SPELLLING-Sounds offenbart. Cabral schreibt und demontiert immer noch alleine, aber die Präsentation der Songs für „Portrait of My Heart“ vor ihren Bandkollegen hat ihr geholfen, die späteren lebendigen, organischen Formen zu entdecken. Das gilt auch für die Zusammenarbeit mit einem Produzententrio: Drew Vandenberg, der Tontechniker von „The Turning Wheel“, Rob Bisel, der mit SZA zusammenarbeitet, und Psymun, der Produzent von Yves Tumor. Wichtige Gastbeiträge prägen das Album zusätzlich. Chaz Bear (Toro y Moi) liefert SPELLLINGs erstes Duett auf „Mount Analogue“, Turnstile-Gitarrist Pat McCrory verwandelt Cabrals ursprüngliches Piano-Demo für „Alibi“ in die knackige, rifflastige Version, die auf dem Album zu hören ist, während Braxton Marcellous von Zulu „Drain“ seine schlammige Wucht verleiht. Diese Teile fügen sich nicht nur nahtlos in das Album ein, sie fühlen sich wie ein integraler Bestandteil seines Universums an. Letztendlich ist Portrait of My Heart jedoch niemandes Platte, sondern die von Cabral. Sie zieht furchtlos den Vorhang über Teile ihrer selbst zurück, die sie in SPELLLING noch nie gezeigt hat - ihre Gefühle als Außenseiterin, ihre übermäßig vorsichtige Art, die Art und Weise, wie sie sich rücksichtslos in intime Beziehungen stürzen kann, um sie dann genauso schnell wieder abzubrechen. „Es ist wie ein offenes Tagebuch all dieser Empfindungen“, sagt sie.

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SPELLLING - PORTRAIT OF MY HEART LP

Auf dem vierten Album von Chrystia Cabral als SPELLLING verwandelt die Künstlerin aus der Bay Area ihr gefeiertes Avant-Pop-Projekt in einen Spiegel. Cabrals Texte auf „Portrait of My Heart“ befassen sich mit Liebe, Intimität, Angst und Entfremdung und tauschen den allegorischen Ansatz vieler ihrer früheren Werke gegen einen Blick in ihr menschliches Herz. Die thematische Unverblümtheit des Albums spiegelt sich in den Arrangements wider und macht es zum bisher schärfsten und direktesten SPELLLING-Album. Vom düsteren Minimalismus ihrer frühesten Musik über den üppig orchestrierten Prog-Pop von „The Turning Wheel“ aus dem Jahr 2021 bis hin zu diesem neuen energiegeladenen Ausdruck ihres kreativen Geistes hat Cabral immer wieder bewiesen, dass SPELLLING alles sein kann, was sie braucht. Der Titeltrack mit seinem treibenden Drum-Groove und dem hymnischen Refrain von „I don't belong here“ ist die stärkste Verkörperung der Hinwendung des Albums zu emotionaler Direktheit. Sobald sich die Hauptmelodie herauskristallisiert hatte, nutzte Cabral den Song als Werkzeug, um ihre Ängste als Performerin zu verarbeiten, und entschied sich für eine straffere, rockigere Komposition. Diese Transformation spiegelt die allgemeine Verlagerung des Albums in Richtung Energie und Unmittelbarkeit wider, die von der Kernband Wyatt Overson (Gitarre), Patrick Shelley (Schlagzeug) und Giulio Xavier Cetto (Bass) vorangetrieben wird, deren Zusammenarbeit neue Konturen des SPELLLING-Sounds offenbart. Cabral schreibt und demontiert immer noch alleine, aber die Präsentation der Songs für „Portrait of My Heart“ vor ihren Bandkollegen hat ihr geholfen, die späteren lebendigen, organischen Formen zu entdecken. Das gilt auch für die Zusammenarbeit mit einem Produzententrio: Drew Vandenberg, der Tontechniker von „The Turning Wheel“, Rob Bisel, der mit SZA zusammenarbeitet, und Psymun, der Produzent von Yves Tumor. Wichtige Gastbeiträge prägen das Album zusätzlich. Chaz Bear (Toro y Moi) liefert SPELLLINGs erstes Duett auf „Mount Analogue“, Turnstile-Gitarrist Pat McCrory verwandelt Cabrals ursprüngliches Piano-Demo für „Alibi“ in die knackige, rifflastige Version, die auf dem Album zu hören ist, während Braxton Marcellous von Zulu „Drain“ seine schlammige Wucht verleiht. Diese Teile fügen sich nicht nur nahtlos in das Album ein, sie fühlen sich wie ein integraler Bestandteil seines Universums an. Letztendlich ist Portrait of My Heart jedoch niemandes Platte, sondern die von Cabral. Sie zieht furchtlos den Vorhang über Teile ihrer selbst zurück, die sie in SPELLLING noch nie gezeigt hat - ihre Gefühle als Außenseiterin, ihre übermäßig vorsichtige Art, die Art und Weise, wie sie sich rücksichtslos in intime Beziehungen stürzen kann, um sie dann genauso schnell wieder abzubrechen. „Es ist wie ein offenes Tagebuch all dieser Empfindungen“, sagt sie.

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Kerrigan - Heavy Metal 2020 (Black Vinyl)
  • Intruders
  • Force And Will
  • Heavy Metal 2020
  • Rest In Peace (Wolf Cover)

Kerrigan sind eine der hoffnungsvollsten deutschen Newcomer-Bands aus dem Bereich des traditionellen Heavy Metal. 2019 in Freiburg als Nebenprojekt der Funeral-Doomer Lone Wanderer von Bruno S. (Gitarre, Bass) und Jonas W. (Gesang, Gitarre) gegründet, veröffentlichten High Roller Records 2023 das von der Presse in den höchsten Tönen gelobte Debütalbum »Bloodmoon«. Die Scheibe enterte in der metallischen Fachpresse sogar die eine oder andere Jahresbestenliste. Wegen der großen Nachfrage haben sich High Roller Records nun dazu entschieden, auch das Mini-Album »Heavy Metal 2020« wieder für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Bruno S. und Jonas W. hatten im Jahre 2020 vier Stücke als Demo-Tape aufgenommen: das Titelstück “ Heavy Metal 2020”, “Intruders”, “Force And Will” sowie die Coverversion von “Rest In Peace” der englischen Wolf. Fucking Kill Records sorgten später für eine limitierte Veröffentlichung auf Kassette und Vinyl. Ursprünglich war das Material während eines Jams für die Hauptband von Bruno und Jonas entstanden, die Doom-Formation Lone Wanderer. “Mit Lone Wanderer machen wir eigentlich genau das Gegenteil von Kerrigan”, lacht Gitarrist und Bassist Bruno: “Langsam, tief dröhnend und depressiv. Da nimmt man sich spielerisch sehr zurück, weshalb sich Kerrigan manchmal wie ein Befreiungsschlag anfühlt. Es erinnert mich auch an die Jugend, als ich meinen ersten Gitarrenhelden nacheiferte.” Ein prägendes Merkmal von Kerrigan sind die teilweise doppelstimmig gespielten Gitarrenleads, die im Ansatz auch bereits auf »Heavy Metal 2020« zu hören waren. Mit “Rest In Peace” verbeugten sich Kerrigan seinerzeit vor der NWOBHM, wie Gitarrist und Sänger Jonas bestätigt: “Ja, Wolf war eine der Bands, die wir während der frühen Jam-Phasen sehr intensiv gehört haben, und ‘Rest In Peace’ ist einfach ein Überhit! An den Größen Maiden und Priest kommt man eh nicht vorbei, diese Einflüsse können wir nicht abstreiten. Neben den NWOBHM-Bands lief bei mir aber auch sehr viel Heavy Load oder frühe Accept, deren ‘Neon Nights’ in unserer Demophase wohl die teutonische Entsprechung zu ‘Rest In Peace’ war, was die Dauerschleife angeht.” Mit Sicherheit werden wir von Kerrigan in Zukunft noch viel hören. Jetzt ist es allerdings erstmal an der Zeit, sich noch einmal dem Frühwerk dieses hoffnungsvollen Newcomer-Acts zu widmen. Lehnt euch zurück, dreht den Lautstärkeregler auf und genießt »Heavy Metal 2020«.

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