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Petter Eldh, Kit Downes, James Maddren - Vermillion LP

Auf seiner ersten Piano Trio Einspielung für ECM gelingt Kit Downes im Zusammenspiel mit Bassist Petter Eldh und Schlagzeuger James Maddren eine besondere Gratwanderung zwischen lyrischer Sorgfalt und eruptivem Momentum. Der Pianist und seine langjährigen musikalischen Vertrauten begegnen sich auf eine Art und Weise, die – kreativ und verdichtet zugleich – bewährte Idiome des Formats mit eigenen Ideen in einem diesem Dreigespann exklusiven Stil vereint. Downes schlägt auf Vermillion, im Auditorio Stelio Molo in Lugano festgehalten, ein neues Kapitel auf.

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24,58
Running Wild - The First Years Of Piracy

Running Wild were formed in Hamburg in 1976 and have become one of the most vital and influential heavy metal bands to come out of Germany. They are also credited with inventing the now infamous sub-genre, ‘Pirate Metal’ which is so popular today. The band still command a rabid, global fanbase too, the recent Noise reissue series saw all nine chart in the German album charts. To this day they still headline huge indoor shows and headline festivals.

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27,44
Doctor Who - The Web Planet 3x12"

Doctor Who

The Web Planet 3x12"

3x12inchDEMWHOB004
Demon Records
21.05.2022

'The Web Planet' ist eine 12-seitige Comicgeschichte mit dem Ersten Doctor, die in 6 Teilen 1965 im BBC TV erschien. Ursprünglich hatte die Geschichte keinen Titel. Diesen erhielt sie in einer Auflistung aller Comic-Geschichten mit dem Ersten Doctor im Terrestrial Index. Demon Records veröffentlicht erstmalig ein Audio-Format der gesuchten Folgen aus der Doctor Who-Kultserie.
Auf drei 180 Gr. LPs (Pink Vinyl) die in einer formschönen Box kommen, wird das Hörspiel 1:1 wiedergegeben. Acht illustrierte Beilagen im LP-Format runden diesen wertigen weiteren Release aus der Doctor Who-Vinyl-Retrospektive ab!

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59,03
Various - Le Pop 10 "2xLP

Various

Le Pop 10 "2xLP

2x12inchLPM54-1
LE POP MUSIK
20.05.2022

Generation '22: Chanson mit Seele

Wenn andere Jubiläen begehen, dann schwelgen sie in Erinnerungen. Le Pop ist anders:
Unsere Nummer 10 schaut nach vorn. Sie ist jünger, femininer und souliger als ihre
Vorgänger. Und stellt 16 neue Namen vor, die zuvor auf keiner anderen Ausgabe zu finden
waren. Die neuen Stars heißen Emma Peters, Iliona, UssaR, P.R2B, Ariane Roy und
Clou. Viele dieser Namen stehen am Anfang ihrer Karriere, haben bisher erst eine EP, ein
Album oder ein paar Singles draußen und doch ist spürbar, dass diese neue Generation das
Nouvelle Chanson prägen wird. Nicht alle sind Newcomer, aber Künstlerinnen und Künstler
wie KCIDY, Voyou, Malik Djoudi und Laura Cahen haben in den letzten 4 Jahren (so lange
ist Le Pop 9 schon draußen) eine so fulminante Entwicklung gemacht, dass wir sie diesmal
unbedingt vorstellen wollten. Dazu gesellen sich Schauspielerinnen wie Edwige, Elisa Erka
und Suzanne Lindon, die sich zum ersten Mal als Sängerinnen präsentieren. Ganz
besonders erwähnenswert: Camélia Jordana – einerseits als Musikerin in der Charts-Welt
etabliert, anderseits César-prämierte Schauspielerin, trägt sie in dieser illustren Runde sicher
den glamourösesten Namen.

Doch was macht sie aus, diese neue Generation? Zuerst einmal das Offensichtlichste: Nur
vier der hier vorgestellten Stimmen sind männlich. Das Chanson wird weiblicher und
orientiert sich damit an den Erfahrungen der letzten 20 Jahre. Denn meistens waren es die
Frauen der aktuellen Szene, die sich in der Breite auch im Ausland durchgesetzt haben (man
denke nur an Zaz, Coeur de pirate und Angèle). Le Pop 10 ist nicht nur femininer, die neue
Generation ist auch viel stärker durch die Präsenz von HipHop und R'n'B geprägt. Ein
richtiges Crossover findet zwar nicht statt, dafür merkt man, dass das heutige Chanson
grooviger geworden ist, soul-lastiger auch und punktuell tatsächlich Rap-Anklänge mitliefert.
Besonders deutlich wird das bei P.R2B, die gelegentlich in den Sprechgesang wechselt, bei
Emma Peters, die sogar ein ganzes Album mit Coverversionen von französischen Rap- und
R'n'B-Hits veröffentlichte, bevor sie eigene Songs aufnahm und bei UssaR, der als
Bühnenmusiker auch Rapper wie Kery James und Youssoupha begleitet. Vielleicht nicht
ganz so deutlich, aber wunderschön und subtil binden Iliona aus Belgien (was für eine
Entdeckung!) und Ariane Roy aus Kanada Soul-Elemente in ihre Musik mit ein. Selbst bei
Uptempo-Nummern wie "Le confort" von Voyou ist ein Hauch Motown zu spüren.
Selbstverständlich fehlt auch diesmal nicht der Einfluss von britischem Pop und Americana.
Die Band Palatine etwa ist gitarrenlastig, bringt Folk-Elemente mit und verbindet dies sehr
elegant mit Chanson-Tradition. Bei Laura Cahan finden wir Einflüsse der Cocteau Twins,
Kate Bush aber auch Anklänge an Camille oder Keren Ann. Eine erstaunliche Entwicklung
legte KCIDY hin, die nach einer längeren Phase des Experimentierens mit Elektro und Wave
auf einmal einen mit Vocal-Harmonien, Kraut- und 70ies-Elementen veredelten Gitarrenpop
aus dem Hut zaubert, der nur theoretisch aus der Zeit zu fallen scheint und sich doch ganz
harmonisch in den Gesamtklang der Compilation einfügt.

Und dann ist da auch noch Edwige, eine belgische Schauspielerin, der es nicht mehr
genügte gelegentlich auf Theaterbühnen zu singen. Sie hat ein traumhaftes, in dezenten
Gitarrenarrangements ausgekleidetes Debüt-Album aufgenommen, das im Herbst 2022
erscheinen soll. Ihren Song "Corps & Ame" hat sie uns vorab exklusiv für diese Compilation
überlassen. Den Tipp, uns mit Edwige zu beschäftigen, bekamen wir übrigens von Albin de
la Simone (seit Le Pop 2 immer wieder vorgestellt), der auch schon ein Duett mit ihr
aufgenommen hat.

Mit De La Simone, seit seiner Arbeit für Carla Bruni und das Durchbruch-Album von Pomme
(Le Pop 9) einer der meist gebuchten Produzenten der Szene, sprachen wir anlässlich
seines Konzerts bei der Kölner Reihe "Le Pop La Série" über junge Künstlerinnen wie Iliona,
Clou, Emma Peters und über deren Karrierewege. Dabei machte er uns auch auf Ariane
Roy aufmerksam. Wie sie sind viele der hier vorgestellten Namen Labelmates oder Protegés
etablierter Künstler.

Das sind nicht immer zufällige Beziehungen. In Frankreich erntet das neue Chanson zudem
immer mehr die Früchte des Casting-Show-Booms der letzten 15 Jahre. Hier bekommen
viele Teilnehmer irgendwann die Chance mit renommierten Musikern zusammenzuarbeiten.
Carla de Coignac zum Beispiel flog zwar noch vor dem Finale bei "Nouvelle Star" (2017)
aus dem Wettbewerb, trotzdem nahm Louane (die bei der Konkurrenz-Sendung "L'école des
stars" entdeckt wurde) fünf Songs in ihr Repertoire auf, die die Aussortierte für sie
geschrieben hatte. Teilnehmerin der gleichen Show war auch Camélia Jordana, allerdings
schon 2009. Jordana scheiterte damals im Halbfinale, bekam aber beim Major Sony einen
Vertrag. An ihrem Debüt-Album arbeitete sie mit Jean Felzine (Mustang, auf Le Pop 8
vorgestellt), BabX (Le Pop 8), "L" (Le Pop 7) und Mathieu Boogaerts (seit Le Pop 1 dabei)
zusammen. Inzwischen ist Jordana in der Musik- und Filmwelt etablierter Star und Celebrity.
Wir lernten sie abseits glamouröser Welten bei einer "sièste acoustique" kennen, einem
speziellen Konzertformat in Paris, bei dem das Publikum tatsächlich Siesta hält. Dort trat sie
mit Le Pop-Künstlern wie Armelle Pioline (Holden), BabX und Siesta-Gastgeber Bastien
Lallemant auf. An diesem Beispiel sieht man einmal mehr, wie durchlässig die französische
Szene geworden ist. Jordana ist heute ihre eigene Songwriterin – bei dem hier vorgestellten
Song, dem wunderbar groovenden "Jusqu'au bout des cils" stammen Musik und Text aus
ihrer Feder.

Der Mainstream zeigt sich immer wieder offen für Impulse von Indie-Acts, Kooperationen
zwischen diesen scheinbar gegensätzlichen Szenen sind inzwischen nahezu
selbstverständlich und verschaffen dem Underground zusätzliche Unabhängigkeit.
Le Pop 10 zeigt die Vielfalt dieser Welt auf authentische Weise und formt daraus eine
kohärente Einheit. Wie immer hat auch diese neue Ausgabe keinen Anspruch auf
Vollständigkeit. Wir lassen bewusst Künstler außen vor, die manche Fachleute hier erwarten
würden, die aber nicht "unsere Tasse Tee" sind. Im Vergleich zu ihren Anfängen ist die
Szene heute dynamischer und diverser. In den 50er und 60er Jahren haben Jazz und Brazil
ihre Einflüsse im Chanson der Gegenwart hinterlassen. Zu Beginn der Le-Pop-Reihe waren
es Indie, Electro und Reggae. Heute sind darüber hinaus die Einflüsse von HipHop und R'n'B
zu spüren. Das neue Chanson ist in Bewegung und wird es sicher auch in Zukunft bleiben

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19,03
xPropaganda - The Heart Is Strange LP

Am 20. Mai erscheint das neue Album „The Heart Is Strange“ von xPropaganda, dem gemeinsamen Projekt der ehemaligen Propaganda Mitglieder Claudia Brücken und Susanne Freytag.

Nachdem sich die ursprüngliche Formation von Propaganda 1987 aufgelöst hatte, verfolgten die einzelnen Bandmitglieder von Propaganda verschiedene Soloprojekte und musikalische Abenteuer. Im Frühjahr 2018 fanden sich Claudia und Susanne als xPropaganda wieder zusammen und spielten zwei ausverkaufte Headline Shows in London. Durch diese Erfahrung kreativ inspiriert, traf sich das Duo anschließend mit dem „A Secret Wish” Produzenten Stephen Lipson, um neue Musik zu schreiben.

Die Ergebnisse dieser Sessions, die sich über zwei Jahre erstreckten, sind auf dem neuen xPropaganda Album „The Heart Is Strange” zu hören. Es ist die erste Veröffentlichung nach dem Relaunch des ZTT-Labels und lässt den Stil und die Leidenschaft der Propaganda-Klassiker aufleben, während es mühelos zeitgemäß klingt. Mit seinen markanten Beats, die durch Claudias und Susannes ausdrucksstarken, leidenschaftlichen Gesang wunderbar unterstrichen werden, gehören „Chasing Utopia“, „No Ordinary Girl“ und „Don’t (You Mess with Me)“ zu den herausragenden Stücken.
„The Heart Is Strange“ erscheint als 1CD, Ltd. 2CD und als 1LP.

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28,95
The Police - Around The World LP (2x12")

Mit spannenden, persönlichen Aufnahmen und einem ausführlichen Blick hinter die Kulissen begleitet ”The Police: Around The World” die Band dabei, wie sie neues Territorium erkundet und lässt uns an den Anfängen ihres kometenhaften Aufstiegs teilhaben: 1979 und 1980 begab die Gruppe sich auf ihre allererste Welttournee, welche sie durch sechs Kontinente führte. Zwischen den Auftritten bietet der Film der DVD/Blu-ray Formate einen heiteren Blick auf die Band auf ihrer Reise um die Welt und ihre Besuche bei lokalen Sehenswürdigkeiten. ”Around The World” wird mit restauriertem Bild und remastertem Ton
präsentiert und enthält vollständige Auftritte von 4 Songs, die in der Dokumentation vorkommen.

Mit diesem Album kombinieren sich Liveaufnahmen und ganz persönlichen Eindrücke von Sting, Andy Summers und Stewart Copeland in Japan, Hong Kong, Australien, Indien, Ägypten, Griechenland, Frankreich, Südamerika und in den Vereinigten Staaten; und kreieren so das ultimative „The Police“-Erlebnis.

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32,35
Rata Negra - Oido Absoluto

RATA NEGRA from Madrid deliver twelve songs of dark, crude and moody punk on their debut LP. Formed of members from JUANITA Y LOS FEOS and LA URSS this power trio have distilled the negativity and uncertainly of the young Spanish generation and transformed it into perfectly crafted punk songs. Sharply turning snaps of daily life into melodic anthems for a doomed generation, musically RATA NEGRA fence between dark melodic OC punk a la RIKK AGNEW solo debut album and Spanish Punk ’83 via KGB/ VULPESS. Imagine the non keyboard tracks of Yugoslavian KAOS mixed with LA’S X melody, add to it a layer of distortion and a dose of vital desperation and you get close to RATA NEGRA’s sound. Oído Absoluto comes housed in a reverse board sleeve with printed inner. Both designed by guitarist Fa of Croke Studio and it is released as a collaboration between Beat Generation in Madrid and La Vida Es Un Mus Discos in Hackney.

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21,98
Luzifer - Iron Shackles LP
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Splattered Vinyl[24,75 €]


Luzifer wurden im Jahre 2009 von L. Steeler (Bass) und S. Castevet (Gesang, Gitarre, Schlagzeug) in Hamm/Westfalen als Nebenprojekt der im Underground gefeierten Vulture gegründet. 2015 erschien die "Rise"-EP, 2018 gefolgt von der "Black Knight" 7" Single auf High Roller Records.

Mittlerweile ergänzt Vulture-Drummer Gereon Deceiver die Besetzung von Luzifer, der auch auf den sieben Songs des ersten vollständigen Albums "Iron Shackles" zu hören ist. Stefan Castevet erklärt: "Mit Gereons Einstieg bei Vulture hat sich das im Laufe der Jahre so ergeben. Gereon übernimmt so auch bei Luzifer die Drums, macht bei den Background-Chören mit und hat sich am Songwriting beteiligt. In die finale Phase der Vorbereitung hat er viel Energie mit reingebracht, und da ich eh seit vielen Jahren nicht mehr richtig hinterm Schlagzeug gesessen habe, ist er ein echter Segen für die Band (lacht)."

"Soundmäßig wollten wir auf dem Album so klingen wie Quartz bei 'Satan's Serenade' und da zusätzlich so 'ne Sommer-Note reinkriegen wie in Rockers 'Mighty Thor'", umreißt Stefan das stilistische Koordinatensystem von "Iron Shackles". "Ob uns das gelungen ist, weiß ich gar nicht unbedingt. Vieles hat sich im Aufnahme- und Mixing-Prozess dann verselbständigt. Große gezielte musikalische Einflüsse besitzen wir in dieser Form gar nicht. Zumindest nicht bewusst. Viel 70er-Kram und dazu dann sowas in Richtung Heavy Load trifft's vielleicht am ehesten."

Neben "Der goldene Reiter", eine in Eisen gegossene Coverversion des NDW-Hits von Joachim Witt, ist auf dem Album noch eine weitere Nummer mit deutschen Texten zu finden, nämlich "Hexer (In drei Teufels Namen)", von dem Stefan Castevet zu berichten weiß: "Wir hatten auch schon auf unserem ersten Release einen Track auf Deutsch. Wir finden das einfach sehr charmant. Damals war's DDR-Heavy-Metal, den wir abgefeiert haben, diesmal hatten wir schlicht Lust drauf. Machen halt nicht so viele. Der Text stammt übrigens von unserem Freund Ela von Iron Kobra. Der kann sowas einfach besser als wir!"

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Last In: 4 years ago
Luzifer - Iron Shackles LP
also available

Black Vinyl[24,75 €]


Luzifer wurden im Jahre 2009 von L. Steeler (Bass) und S. Castevet (Gesang, Gitarre, Schlagzeug) in Hamm/Westfalen als Nebenprojekt der im Underground gefeierten Vulture gegründet. 2015 erschien die "Rise"-EP, 2018 gefolgt von der "Black Knight" 7" Single auf High Roller Records.

Mittlerweile ergänzt Vulture-Drummer Gereon Deceiver die Besetzung von Luzifer, der auch auf den sieben Songs des ersten vollständigen Albums "Iron Shackles" zu hören ist. Stefan Castevet erklärt: "Mit Gereons Einstieg bei Vulture hat sich das im Laufe der Jahre so ergeben. Gereon übernimmt so auch bei Luzifer die Drums, macht bei den Background-Chören mit und hat sich am Songwriting beteiligt. In die finale Phase der Vorbereitung hat er viel Energie mit reingebracht, und da ich eh seit vielen Jahren nicht mehr richtig hinterm Schlagzeug gesessen habe, ist er ein echter Segen für die Band (lacht)."

"Soundmäßig wollten wir auf dem Album so klingen wie Quartz bei 'Satan's Serenade' und da zusätzlich so 'ne Sommer-Note reinkriegen wie in Rockers 'Mighty Thor'", umreißt Stefan das stilistische Koordinatensystem von "Iron Shackles". "Ob uns das gelungen ist, weiß ich gar nicht unbedingt. Vieles hat sich im Aufnahme- und Mixing-Prozess dann verselbständigt. Große gezielte musikalische Einflüsse besitzen wir in dieser Form gar nicht. Zumindest nicht bewusst. Viel 70er-Kram und dazu dann sowas in Richtung Heavy Load trifft's vielleicht am ehesten."

Neben "Der goldene Reiter", eine in Eisen gegossene Coverversion des NDW-Hits von Joachim Witt, ist auf dem Album noch eine weitere Nummer mit deutschen Texten zu finden, nämlich "Hexer (In drei Teufels Namen)", von dem Stefan Castevet zu berichten weiß: "Wir hatten auch schon auf unserem ersten Release einen Track auf Deutsch. Wir finden das einfach sehr charmant. Damals war's DDR-Heavy-Metal, den wir abgefeiert haben, diesmal hatten wir schlicht Lust drauf. Machen halt nicht so viele. Der Text stammt übrigens von unserem Freund Ela von Iron Kobra. Der kann sowas einfach besser als wir!"

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Last In: 4 years ago
VARIOUS - AFRICA FUNK  ROOTS CHAPTER 2 (2x12")

Second volume of this collection of pure Funk, Afro Beat and African Funk music is out!
This chapter, as previous one, includes highly respected artists such as Mandrill, The Wild Magnolias, Manu Dibango, Fela Kuti, Tony Allen, Buddy Miles and many others, but also includes the very rare and exclusive long version of “Sangadongo” from Niagara.
All these artists guarantee the high quality of this collection, a record that any funk lover can’t miss: the real funk from the origins and the groove in its free form.

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27,94

Last In: 3 years ago
Visions Of Atlantis - Pirates LP

Mit ihrem letzten Erfolgsalbum, Wanderers (2019), und der kürzlich veröffentlichten ersten Live-Blu-Ray/- DVD der Band-Geschichte, A Symphonic Journey to Remember, haben die Symphonic-Metal-Visionäre VISIONS OF ATLANTIS ganz ohne Zweifel bewiesen, dass sie zu Recht an der Spitze des Genres stehen.

Nun setzt die Band einmal mehr die Segel und bricht auf zu einem packenden Abenteuer, das zugleich den Beginn eines neuen Kapitels in der fantastischen Geschichte von VISIONS OF ATLANTIS schreibt. Das atemberaubende achte Studioalbum, Pirates (13.05.2022), markiert einen Wendepunkt in der Diskografie und zeigt das internationale Quintett selbstbewusst und offen wie nie zuvor. VISIONS OF ATLANTIS haben ihren Weg gefunden und erheben sich mit einer rebellischen Seite und einem freien Geist, so unbändig
wie die sieben Weltmeere. Pirates entführt den Hörer auf eine kathartische Reise durch faszinierende Klanglandschaften und eindringlich schöne Melodien gepaart mit symphonischer Härte, die musikalisch sowie lyrisch eine Form des Wandels und der Selbstfindung verkörper. Thematisch befasst sich das neue Album nicht nur mit der sonnigen Seite des Lebens, sondern stellt sich auch mutig den dunklen Nuancen, die in jedem schlummern. Auf Pirates schaffen es VISIONS OF ATLANTIS wahrlich, dass ihre Hörer das Salz des Meeres in der Luft schmecken, den Wind auf der Haut spüren und die grenzenlose Unabhängigkeit atmen, wie es nur wahre Piraten können.

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30,04
Grobschnitt - Acoustic Album LP (2x12")

Es gibt musikalische Projekte, da muss man die Headline zwei Mal lesen, um die tatsächliche Bedeutung zuverstehen. Zum ersten Mal in der mittlerweile fünf Dekaden umfassenden Erfolgsgeschichte der Rocklegendeaus dem südwestfälischen Hagen, erscheint ein rein akustisches Studioalbum mit Songklassikern der Band.

Das einfach nur „GROBSCHNITT ACOUSTIC ALBUM“ betitelte Werk enthält 13 Stücke und ist ab dem 13. Mai erhältlich. Das Album ist auch eine Reminiszenz an das 50jährige Bandjubiläum, das im
Herbst 2021 im Rahmen einer imposanten Grobschnitt-Ausstellung im renommierten Osthaus Museum ihrer Heimatstadt Hagen gefeiert wurde. Es ist aber auch eine Hommage an die die treue Fangemeinde, die mittlerweile drei Generation umfasst und deren Motto „Kein Tag ohne Grobschnitt“ immer schon Kult war und ist. Das ”Grobschnitt Acoustic Album” erscheint pünktlich zum Tourstart der Band am Freitag, den 13.

Mai 2022 auf Doppel-Vinyl, als CD sowie auch in digitaler Form und ist bereits jetzt schon vorbestellbar. Für die Grobschnitt-Enthusiasten und alle Progressive Rock-Neugierigen heißt es wieder einmal: HEUT´
IST EIN SCHÖNER TAG‘.

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36,09
Lisa Wanloo - SHADOWS

Lisa Wanloo

SHADOWS

12inchSTAR3201901
Startracks
13.05.2022

Die aufstrebende Indie-Künstlerin Lisa Wanloo ist in den letzten Jahren durch eine Zeit der Einkehr und der Klarheit gegangen. Furchtlos erforscht sie ihre Gefühle und drückt sie in schnörkelloser Musik auf eine Weise aus, die nur wenige ZuhörerInnen ungerührt zurücklassen wird. Wanloo entwirft in ihren Liedern eine große, dunkle Szenerie, gepaart mit etwas Zerbrechlichem, das auf wunderschöne Weise im Inneren stochert. Beeinflusst von den dunklen Spielarten der Americana- und Singer-Songwriter-Tradition sowie ihrer lebenslangen Liebe zur Grungemusik, schreibt Wanloo ihre Musik aus tiefstem Herzen heraus. Das erinnert von der Herangehensweise wie auch in der Umsetzung an die großen Angel Olsen und Sharon Van Etten. Lisa Wanloo aus Hönö in den Göteborger Schären hat erst spät mit dem Musizieren begonnen. Ihre 2018 veröffentlichte Drei-Track-Single präsentierte ihre ersten je geschriebenen Songs; damals noch in einer eher traditionellen Singer-Songwriter-Form. Anschließend begab sie sich auf die Suche nach ihrem individuellen Ausdruck und nun ist sie bereit, ihr Debütalbum "Shadows" zu veröffentlichen. Das Reeperbahn Festival, auf dem Lisa Wanloo 2021 zu Gast war, schreibt von einer "unwahrscheinlichen Ausdruckskraft" der Sängerin. Auch wenn der Grundtenor stets von einer sinnlichen Dunkelheit geprägt werde, so könne ihre Musik doch Hoffnung in trostlosen Lebensmomenten spenden. Wanloo sei eine "junge Künstlerin von unschätzbarem Wert für die Gegenwart".

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18,45
Tvivler - Kilogram

Mit 'Kilogram' veröffentlicht die dänische Hardcore-Punkrock Band Tvivler ihr zweites Album über das norwegische Label Fysisk Format. In den Black Tornado Studios in Kopenhagen aufgenommen, erschafft die Band, mit Anspielungen auf Blondie und Brutal Truth, einen gewalttäigen und kathartischen Indie-Hardcore.

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19,54
TOMOKAWA, KAZUKI - A STRING OF PAPER CRANES CLENCHED BETWEEN MY LP

In a generation of musicians that came of age in postwar Japan, Kazuki Tomokawa stands as a pioneer of radical individualism, with a sound marked by shocking intimacy and blistering honesty. In his third album, A String of Paper Cranes Clenched between My Teeth, released by Harvest Records in 1977, Tomokawa creeps "ever more inward," as Kiichi Takahara writes in the record's original introductory text-embracing an attitude pervasive amongst musicians of the time who interrogated the prosaic and the profound alike, eschewing politics and society in favor of an "attitude of total self-containment." Tomokawa recorded the album over the course of a month-from August 24 to September 25, 1977-at Tokyo's famed Onkio Haus studio in the bustling Ginza district. The arrangements, accordingly, are amped up: paired with the Black Panther Orchestra, Tomokawa's "screaming philosopher" vocals find their match with the orchestra's electric guitar, bass, piano, tuba, and ground-thumping drums played by the Brain Police's Toshi Ishizuka-who appears on Tomokawa's first three records and remains his collaborator to this day. "This is Kazuki Tomokawa in the flesh," concludes Takahara. A String of Paper Cranes Clenched between My Teeth is, in Tomokawa's uncanny way, able to cut through facade and artifice in pursuit of truth. "You call that life?" he heckles, exhausted by the melodrama and nihilism of youth counterculture, "try saying you're alive!"

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25,17
TOMOKAWA, KAZUKI - STRAIGHT FROM THE THROAT LP

In the 1970s, Kazuki Tomokawa catapulted into Tokyo's avant-garde scene with his cathartic and utterly electrifying performances. Straight from the Throat, Tomokawa's second album, released in July 1976 by Harvest Records, finds the musician in his truest form: as the "screaming philosopher" he would come to be called-cynical but fair, cheeky and melancholic, and looking at the world with truth-seeking eyes. In Straight from the Throat, Tomokawa shrieks and shouts and wallows with ritualistic abandon-his avant-folk stylings are cosmic and, at times, well to ground-shaking rock. He speaks of adolescence, passing hearses, and wedding chapel cars in a poem to his younger brother, Tomoharu, and watches ice melt on the Mitane River with spring's turn. Tomokawa's sound is, as Kiichi Takahara would later dub it, "I-music": revelatory and deeply intimate songs that turn to the everyday and the interior. They are portraits of a man in search of meaning, who is taking stubborn control of his life by doing so. As he croons in "The Spring Is Here Again Song," "I'll drink till I've had my fill / And fall in love until I die."

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25,17
Neue Grafik Ensemble - Foulden Road Part Two LP

South London based producer and multi-instrumentalist Neue Grafik announces his new EP 'Foulden Road Part II' from his Neue Grafik Ensemble band, released 25th March on Total Refreshment Centre. The sequel to their impressive 2019 release 'Foulden Road', Neue Grafik continues to incorporate 100% live takes with the ensemble, as well as solo productions that reflect Neue Grafik's past work with both the Rhythm Section and 22a labels.

Neue Grafik explains, "This EP is a reflection of the social context which surrounds me" – created in a year of much social isolation as well as political unrest, 'Foulden Road II' explores the complex feelings that he found himself battling. He adds "In 2019, we released 'Foulden Road Part I', which was a transitional album, exploring a new culture and navigating between two worlds: Paris and London. 'Part II' is a bit darker, closer to realness with a sprinkle of hope. I couldn't have predicted that I'd finish it encased in my flat, between four walls, in December 2020 after a year of lockdown, Brexit, George Floyd protests, and without London's brilliant culture mesmerising my mind. Everything was sad and closed. Hills were difficult to climb. But it also gave me the time to work hard and deliver this second part of Foulden Road, pushing it forward".

Combining an array of influences — from London, to Paris via New York, Nigeria and Cameroon — with well-measured confidence, ' Foulden Road II' allows you to reflect on the complexities of the last year, whilst braced with energy and hope to move forward positively. Heavy horns and hypnotic poetry form the backbone record, which will ignite any room. 'Foulden Road II' begins with the grounding poetry of MA.MOYO on 'Black Bodies'. The EP is dedicated to Adama Traoré, a black man who died in police custody in Paris. Neue Grafik explains "His name is not well known outside of France. I was shocked, devastated even, to learn that his story didn't cross the Channel". 'Queen Assa' is a heavily percussive dancefloor-hitter which honours French activist Assa Traoré, (Adama's sister) her family, and her struggle to support all families hurt by police brutality. Broken beat elements flow through the horn accompanied 'Officer, Let Me Go To School', while West London rapper Lord Apex offers an unapologetic and poignantly personal perspective on 'Step To It'.

Released on the Total Refreshment Centre label, based out of Stoke Newington's Foulden Road, the EP is a testament to his versatility as an ever-shifting figurehead. Engineered by Capitol K, recorded at Total Refreshment Centre, mixed by Marcus Linon at Greasy Records and mastered by Guy Davie at Electric Mastering – a significant pillar in Neue Grafik's musical career. Having played a DJ set there in 2017, he was convinced by TRC founder Lex Blondin to start a band after he was heard playing some compositions on the communal piano. After spending a couple of sleepless nights on the living room couch, his first gig was booked in the venue space downstairs a week later. The ensemble was established and he has remained in London ever since.

Neue Grafik Ensemble's musicians include; Matt Gedrych, Benjamin 'The Chief' Appiah, Jack Banjo Courtney, Chelsea Carmichael, Dougal Taylor, Yahael Camara-Onono, Xvngo, Rebekah Reid, Dan-Iulian Drutac, Jamie-lee Glinsman and Zara Hudson-Kozdój.

Neue Grafik hosts The Orii Jam Sessions, an energising weekly jam night at Hackney Wick's Colour Factory, which has become a pivotal weekly gathering, inspired by the likes of Unit 31 and Steam Down.

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15,92

Last In: 3 years ago
Desaparecidos - Real Music / Speak Spanish

Remastered Reissue des 2002er Kultdebütalbums der Emo/Post-Hardcore-Band Desaparecidos von Conor Oberst (Bright Eyes), der zu einem der beliebtesten und aussagekräftigsten Statements seiner Ära wurde und die Entfremdung derjenigen einfing, die den Kriegsnebel für $$$$ nach dem 11. September durchschauten. 20 Jahre später sind die auf 'Read Music/Speak Spanish' zum Ausdruck gebrachte Angst und Abscheu sogar aktueller als damals, wirken eher prophetisch als paranoid und machen die Botschaft des Albums so notwendig wie seit je.

'Desaparecidos is like finding gold when you're looking for silver.' - Exclaim!

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24,33
Bill Evans - The Village Vanguard Sessions

This release presents all master takes from the legendary 1961 Village
Vanguard sets by the Bill Evans Trio, limited edition 180g high-definition
premium vinyl for super fidelity
Two classic albums culled from those sets: 'Sunday at the Village
Vanguard' (Riverside RLP9376) and 'Waltz for Debby' (Riverside RLP9399). It
would be the last recording by this formation of the group, with Scott LaFaro on
bass, and Paul Motian on drums, as LaFaro died ten days later in a car crash.

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32,98
Takayanagi Masayuki New Direction for the Art - La Grima

Famed free jazz concert registration of an early New Direction for the Art performance. Recorded in 1971. Old-style Gatefold LP, with rare photographs & extensive liner notes by Alan Cummings.

The performance by Takayanagi Masayuki New Direction for the Art at the Gen’yasai festival on August 14, 1971 was an intense, bruising collision between the radical, anti-establishment politics of the period in Japan and the febrile avant-garde music that had begun to emerge a few years before. The ferocious performance that you can hear here was received with outright hostility by the audience, who responded first with catcalls and later with showers of debris that were hurled at the performers. Takayanagi though described the group’s performance to jazz magazine Swing Journal as a success, “an authentic and realistic depiction of the situation”.

In 1962, Takayanagi, bassist Kanai Hideto and painter Kageyama Isamu went on to form an AACM-style musicians’ collective called the New Century Music Research Institute. Every Friday, members gathered at Gin-Paris, a chanson bar in the fashionable Ginza district of Tokyo, to push the outer limits of jazz creativity.

But the pivotal moment for his music was the creation a new trio version of his New Directions group in August 1969, with the free bassist Yoshizawa Motoharu and a young drummer Toyozumi (Sabu) Yoshisaburō. Experiments eventually led to the creation of two basic frameworks for improvisation that Takayagi referred to as Mass Projection and Gradually Projection.

“La Grima” (tears), the piece that was played at the Gen’yasai festival, is a mass projection and listening to it, you can get a clear sense of what Takayanagi was aiming at. Mass projection involves a dense, speedy and chaotic colouring in of space that destroys the listener’s perception of time, and thus of musical development.

The ferocity of the performance of “La Grima” at the Gen’yasai Festival in Sanrizuka on August 14, 1971 was consciously grounded by Takayanagi in a particular historical moment, ripe with conflict and violence. A month after the festival, on September 16, three policemen would die during struggles at the site. This was the context that the three-day Gen’yasai Festival existed within. The line-up reflected the radical politics of the movement, with leading free jazz musicians like Takayanagi, Abe Kaoru, and Takagi Mototeru appearing alongside radical ur-punkers Zuno Keisatsu, heavy electric blues bands like Blues Creation, and Haino Keiji’s scream-jazz unit Lost Aaraaff.

New Direction for the Arts trio topped the bill on the opening day, playing an aggressive, uncompromising “mass projection” set of polyphonic improvisation. Alongside drummer Hiroshi Yamazaki and saxophonist Kenji Mori, Takayanagi soloed hard and continuously for forty minutes. This was performance as precisely calibrated metaphor: three musicians responding to the demands of the moment with instinctive force and fury, untethered by rules, leaderless yet not rudderless (the direction part of the group’s name was no accident). The piece was entitled La Grima – tears - and the fusion between the palpable anger of the performance and hopeless sadness of its title were also perfectly apt for the situation. This was a fight that the state was always going to win. Yet, by all accounts, the band’s set went down like a fart at a funeral. The band were showered with catcalls and debris throughout, and by chants of “go home” when the music finally came to an end.

However, looking back at the event in the year-end issue of Japan’s leading jazz magazine, Swing Journal, Takayanagi was surprisingly upbeat: New Directions brought a solid political consciousness to our performance and succeeded in an authentic and realistic depiction of the situation. But journalism revealed its superficiality in its inability to penetrate the core of the music. I don’t know much about anyone else, but we at least left behind a competent record.

It’s a fascinating statement in many ways. Perhaps on one-hand it can be read as stubborn, solipsistic and self-justifying, yet in conjunction with his statement in 1971 there are points that guide us towards an understanding of just what Takayanagi intended with his performance at the festival. As Kitazato Yoshiyuki has argued, it becomes an almost religious act, directed at the earth deities of the land. A union of anger, sorrow and malevolence that can be placed nowhere effective, all it can do is find expression and channeling. The forcible land seizures at Narita, the eviction of farmers from land that had been in families for generations, the destruction of communities: none of this can be prevented, not least by an artistic action. All that can be done is an attempt to mark the land itself, to soak it with the combined force of emotions and the volume of the performances, to bury something there that cannot be drowned out, even by the coming roar of jet engines.

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